Hallo,
leider ein hässlicher Kratzer auf der Digitalanzeige.
Es ist eine kleine, mit dem Fingernagel spürbare, punktförmige Vertiefung.
Aber genau an der Stelle, wo in der hinterlegten Anzeige Buchstaben erscheinen. So stört der Punkt schon.
Habe jetzt schon versucht, mit ein bisschen Reiben die Vertiefung weg zu bekommen.
Leider kommen jetzt dadurch noch mehr längliche Kratzer dazu.
Nur, wenn hinterher die Stelle trübe wird, nützt mir das wenig.
Wer hat da schon Erfahrungen gesammelt? Soll ich lieber die Finger davon lassen, um nicht alles noch zu verschlimmbessern?
Vielen Dank für Tipps schon mal.
Da es eine Plastikoberfläche zu sein scheint: wie wäre es mit
Auswechseln ?
Die Idee hatte ich auch schon. Geht nicht. Dann reiße ich das Ganze und das dahinterliegende Display in Stücke. Ist an den Rändern mit dem Gehäuse fest verklebt.
Und warum sollte ein Acrylscheuerzeug auch auf den anderen Materialien
gut funktionieren, ohne dass man das in der Werbung gross herausstellt
?
Deswegen frage ich ja.
Wer hat sachdienliche Hinweise, die die Kratzer auf dem "Material" wie in den 4 Bildern gezeigt, verschwinden lassen.
OK. Je nach Blickwinkel fällt das mehr oder weniger auf.
(Und die so wie so vorhandenen Pixelfehler am Rand einmal außer Acht gelassen.)
Die Ursache: Wahrscheinlich ein kleiner Lötzinnspritzer beim Steckerlöten genau in die Richtig gespritzt.
Tja, geraten ist das eine Lexanfolie, die in eine leichte Vertiefung des Gehäuses geklebt wurde, wobei der schwarze aufgedruckte Rand die Klebung verdeckt.
Vergiss schleifen und polieren.
Folie raus und ersetzen wobei du das Sichtfenster auf der neuen Folie
sprünge in brillenglas kann man mit einer flüssigkeit des gleichen brechungsindexes auffüllen, wodurch sie dann unsichtbar werden, zb immersionsöl. über bescheuertes plexi klebe ich einfach tesafilm um besser durchgucken zu können. nun ja, man könnte vielleicht mit sonnenblumenöl auffüllen und in uv aushärten, vielleicht geht auch nagellack klar. ich weiß nicht
Zerkratzte DVDs konnte ich immer gut mit Zahnpasta polieren.
Kann ich im Grundsatz bestätigen, wobei es bei mir feine Kratzer betraf oder eine falsch gereinigte Kunststoffoberfläche, die z.B. nach dem Wischen mit Brennspiritus matt wurde und eine mattweiße Oberfläche bekam. Sah nach dem Polieren mit Zahnpasta wie neu aus.
Habe aber Zweifel, ob sich der "tiefere" Schaden mit dem Lötspritzer wegpolieren lässt. Diese Bedenken habe ich aber nicht nur mit der Zahnpasta, sondern mit Poliermitteln generell.
sprünge in brillenglas kann man mit einer flüssigkeit des gleichen
brechungsindexes auffüllen, wodurch sie dann unsichtbar werden, zb
immersionsöl.
Scheint mir bei tieferen Schäden erfolgversprechender zu sein. Ähnliches Verfahren wie bei Schäden (Steinschlag) in Windschutzscheiben von Autos. In diese Richtung sollte der TO gehen.
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