ich habe schon gegoogelt und hier in der Liste gesucht.
Trotz allem, ich brauche mal etwas Expertenrat.
Eine Möglichkeit wäre die im angehängten Bild gezeigt (deren Funtionsweise ich leider nicht verstehe), die andere ein StepUp-Wandler, ich finde nur keinen, der nicht gleich 10A liefern kann und dann einfach zu voluminös ist.
Benötigt wird das ganze um einen Anodenspannung von ~ 60V zu erzeugen.
ein StepUp-Wandler,
ich finde nur keinen, der nicht gleich 10A liefern kann und dann einfach
zu voluminös ist.
Definiere "zu voluminös"?
Ein TI TPS55332-Q ist nicht riesig, hier mal ein Beispiel: https://www.mikroe.com/boost-6-click
Wenn du das Board selbst machst wird's noch 2/3 kleiner.
Bräuchte auch soetwas ähnliches ... -30V aus 5V AC machen für ein VFD
Display. Strom kA - irgenwas mit 20 mal 2mA oder so^^
Das macht jede popelige Ladungspumpe, wenn es denn kein Schaltregler mit Induktivitäten sein soll. Aber selbst der olle MC34063 kann aus 5V DC -30V DC machen, siehe Datenblatt.
Bräuchte auch soetwas ähnliches ... -30V aus 5V AC machen für ein VFD
Display. Strom kA - irgenwas mit 20 mal 2mA oder so^^
Das macht jede popelige Ladungspumpe, wenn es denn kein Schaltregler mit
Induktivitäten sein soll. Aber selbst der olle MC34063 kann aus 5V
DC -30V DC machen, siehe Datenblatt.
Wollte den Thread nicht highjacken, sorry ... Mir gings eigentlich darum, ohne zusätzliches IC aus den 5V AC meine -30V zu bekommen, evtl über Cascade. Aber glaub da krieg ich den Strom nicht hin.
Mit ICs macht das jede popelige Ladungspumpe oder ein x-beliebiger Schaltregler.
Eine Möglichkeit wäre die im angehängten Bild gezeigt (deren
Funtionsweise ich leider nicht verstehe),
Villard-Greimacher-Kaskade, ein Kondensator lädt den nächsten, um den Verlust der Diode und um den unvermeidlichen Verlust des Kondensatorparadoxons. Nur wenn 0 Energie transportiert wird, ist der Verlust 0, quasi der Linearregler des step up Wandlung.
Vergiss die Schaltung, die ist Kacke.
Man nutzt natürlich einen step up Boost Schaltregler, die Frage ist wie viel Strom er liefern können muss. Eine ver7fachung geht noch ohne Trafo, nur mit Spule.
Bräuchte auch soetwas ähnliches ... -30V aus 5V AC machen für ein VFD
Display
Das geht tatsächlich so, weil die 5V~ immerhin von +7V bis -7V schwingen um 14V reichen schon 3 Stufen, und der Strom des VFD ist gering, ABER: nutz doch gleich einen richtigen Trafo, so viele CD/DVD Player wie weggeschmissen werden muss man sich en Murks nicht antun.
Na das ist wirklich wenig, AnalogDevices möchte dir den MAX15031 dafür verkaufen, aber ich ahne dass du ebenso wie beim SGM41283 und LT3482 meckern wirst, der MC34063 kann das auch - mit zusätzlichen Bauteilen weil er keine 60V aushält, entweder Trafo, einstufige Kaskade oder externen Schalttransistor.
BP1808 wäre sicher besser.
Bräuchte auch soetwas ähnliches ... -30V aus 5V AC machen für ein VFD
Display. Strom kA - irgenwas mit 20 mal 2mA oder so^^
Das macht jede popelige Ladungspumpe, wenn es denn kein Schaltregler mit
Induktivitäten sein soll. Aber selbst der olle MC34063 kann aus 5V
DC -30V DC machen, siehe Datenblatt.
Wollte den Thread nicht highjacken, sorry ... Mir gings eigentlich
darum, ohne zusätzliches IC aus den 5V AC meine -30V zu bekommen, evtl
über Cascade. Aber glaub da krieg ich den Strom nicht hin.
Mit ICs macht das jede popelige Ladungspumpe oder ein x-beliebiger
Schaltregler.
Bräuchte auch soetwas ähnliches ... -30V aus 5V AC machen für ein VFD
Display. Strom kA - irgenwas mit 20 mal 2mA oder so^^
Das macht jede popelige Ladungspumpe, wenn es denn kein Schaltregler mit
Induktivitäten sein soll. Aber selbst der olle MC34063 kann aus 5V
DC -30V DC machen, siehe Datenblatt.
Wollte den Thread nicht highjacken, sorry ... Mir gings eigentlich
darum, ohne zusätzliches IC aus den 5V AC meine -30V zu bekommen, evtl
über Cascade. Aber glaub da krieg ich den Strom nicht hin.
Mit ICs macht das jede popelige Ladungspumpe oder ein x-beliebiger
Schaltregler.
Wir reden hier doch von 5V "AC", also Wechselspannung.
Mach das doch über einen schnöden Ringkerntransformator.
Von 5 auf 30 ist Faktor 6,
also muss die Sekundärspule 6x soviele Windungen haben, wie die Primärspule.
Das wäre jetzt Quick and dirty und ohne jegliche Stabilisierung,
ich weiß auch nicht, wie effizient oder ineffizient das nun ist,
ginge aber komplett ohne jegliche IC und sonstige Elektronik.
Mach ich da einen Denkfehler?
Liest sich gut, ist aber :
"Leider ist dieses Produkt derzeit nicht auf Lager und kann nicht
vorbestellt werden."
Du könntest in notfalls doch woanders bestellen - der Nachschub kommt kurz vor Weihnachten:
https://www.mouser.de/c/?q=NMT0572SC
Für Artikel von Mouser gibt es hier im Forum regelmäßig Sammelbestellungen.
ein Kondensator lädt den nächsten, um den Verlust der Diode und
um den unvermeidlichen Verlust des Kondensatorparadoxons.
Nur wenn 0 Energie transportiert wird, ist der
Verlust 0, quasi der Linearregler des step up Wandlung.
Man kann pro Stufe mit 1V Verlust rechnen, es könnte mit einer weiteren Stufe klappen -> 8 x 8 -> 64V
Das geht tatsächlich so, weil die 5V~ immerhin von +7V bis -7V schwingen
um 14V reichen schon 3 Stufen
Da steckt aber nun dein eigener Fehler drin: Nur im Leerlauf liefert ein 5V AC-Signal wirklich 7V.
Da steckt aber nun dein eigener Fehler drin: Nur im Leerlauf liefert ein
5V AC-Signal wirklich 7V
Unsinn
Die 5Veff (eines Trafos) gelten bei Nennlast. Im Leerlauf sicher mehr.
Aber ich nutze gar nicht den Leerlauf, sondern Mathematik um aus Effektivspannung die hier relevante Vpp Peak-Peak zu bestechung. Mathe scheint dir fremd zu sein.
Aber ich nutze gar nicht den Leerlauf, sondern Mathematik um aus
Effektivspannung die hier relevante Vpp Peak-Peak zu bestechung.
Ich auch und bei Nennbelastung kann dein Trafo eben NICHT die Spitzenlast bei maximaler Amplitude, sondern im Mittel nur die Nennspannung = Effektivspannung liefern. Von den 7V ließen sich nur wenig Winkelgrade nutzen, weil der Wert nur sehr kurz auf dem Niveau ist -> Spitzenwertgleichrichter.
Um relevant genug Strom ziehen zu können, wird man also weniger Spannung veranschlagen müssen und kommt zu den von mir propagierten -1V -> z.B. 6V.
Und: Die 40% Aufschlag auf den Effektivwert, um die Spitze auszurechnen gilt auch nur bei Sinus. Die Oberwellen deformieren aber den Verlauf, dass man den kaum bekommen wird. Schließlich hat man bei 6V einen trotzdem weitgehend leer laufenden Trafo, der kaum belastet werden kann.
Ich auch und bei Nennbelastung kann dein Trafo eben NICHT die
Spitzenlast bei maximaler Amplitude, sondern im Mittel nur die
Nennspannung = Effektivspannung liefern
Eine Möglichkeit wäre die im angehängten Bild gezeigt
Das ist eine schlechte Variante.
die andere ein StepUp-Wandler
Einfache Boost-Wandler arbeitet gut, wenn Vout/Vin nicht über 3 ist. Wenn mehr als 3, dann wird Effizienz schlechter. Hier hilft besser Flyback, d.h. StepUp mit Drossel als Trafo. Nachteil dieser Lösung: es ist schwer, passende Drossel fertig zu kaufen. Wahrscheinlich muß du dann Drossel selber machen.
Noch eine Lösung kannst du in Datasheet für TPS61170 finden, auf der Seite 22. Vielleicht ist das für deine Zwecke die beste Lösung. Nur statt TPS61170 solltest du andere IC nehmen, die nicht in VSON ist. Berüchtigte MC33063 sollte z.B. gehen.
ich brauche nur etwas Strom für die Speisung zweier
Trioden (zb ECC83), Spannung ~ 60V.
Also keine Ampere, sondern Milliampere
Entscheidend sind hier deine Fähigkeiten. Wenn du in der Lage bist, eine Platine zu entwerfen und zu bestellen, dann Variante wie in Datenblatt von TPS61170. Wenn du nur mit einer Lochrasterplatine etwas schaffst, dann sind fertige Module besser geeignet: 9V->5V, 5V->2*(+-15V). Eine Variante wie https://www.elektronik-labor.de/Lernpakete/Kalender13/DcDc.html braucht evtl. auch eine Platine (übrigens würde ich die Lösungen dort nicht empfehlen: entweder gibt es dort Fehler in Schaltungen, oder kompliziert für Einstimmen).
Du hast übrigens nicht gesagt, was du mit Röhren machen willst. Wenn etwas mit Akustik oder mit Funkempfang, dann solltest du genau sehen, was bei geringer Last passiert. Es gibt hier viele Varianten, auch wo Wandlerfrequenz hörbar wird. Es kann auch sein, daß du für bessere Spannungsqualität Effizienz vernachlässigen solltest.
ich brauche nur etwas Strom für die Speisung zweier
Trioden (zb ECC83), Spannung ~ 60V.
Also keine Ampere, sondern Milliampere
Entscheidend sind hier deine Fähigkeiten. Wenn du in der Lage bist, eine
Platine zu entwerfen und zu bestellen, dann Variante wie in Datenblatt
von TPS61170. Wenn du nur mit einer Lochrasterplatine etwas schaffst,
dann sind fertige Module besser geeignet: 9V->5V, 5V->2*(+-15V).
Die im Datenblatt vorgeschlagene Lösung auf Seite 22 ist die bisher beste
Lösung. Geht leider nur bis 48 V. Könnte man eine zweite Villard-Kaskade
in Serie seriell hinter die erste hängen ?
Lochraster ist niemals eine Option (für mich), das gibt nur Ärger,
angefangen beim Aufbau der Schaltung bis zu Löten, mache ich nie wieder !!
Du hast übrigens nicht gesagt, was du mit Röhren machen willst. Wenn
etwas mit Akustik oder mit Funkempfang, dann solltest du genau sehen,
was bei geringer Last passiert. Es gibt hier viele Varianten, auch wo
Wandlerfrequenz hörbar wird. Es kann auch sein, daß du für bessere
Spannungsqualität Effizienz vernachlässigen solltest.
Niederfrequenz, Gitarrenvorverstärker im Kleinformat sozusagen.
Die im Datenblatt vorgeschlagene Lösung auf Seite 22 ist die bisher
beste
Lösung. Geht leider nur bis 48 V. Könnte man eine zweite
Villard-Kaskade
in Serie seriell hinter die erste hängen ?
Das geht bis zu doppelte Vmax_sw. D.h. für MC34063A geht das bis 80 Volt. Aber man kann natürlich Diodenkaskade auch erweitern.
Niederfrequenz, Gitarrenvorverstärker im Kleinformat sozusagen.
Dann solltest du alles von Wandler möglichst weit von Verstärkereingang platzieren und gut GND einplanen. Statt Burst Mode lieber pulse-skipping mode wählen, falls Wandler-IC das ermöglicht. Ausgang zusätzlich mit LC-Glied filtern.
Es gibt viele IC, die besser sind als MC34063A. Z.B. LM5001.
Für die Kaskade werden X7S Kondensatoren vorgeschlagen. Was ist
den da
der Vorteil gegenüber den handelsüblichen X7R Kondensatoren?
Eine von vielen Möglichkeiten.
Wenn hier "X5R" geschrieben würde, könnte eine ähnliche Frage folgen :)
Ich glaube, viel interessanter sind Typen von Dioden (und in anderen Datasheets MOSFETs) und Drosseln, da man etwas aus dem eigenen Lager mit vergleichbaren Daten wählen kann.
ich brauche nur etwas Strom für die Speisung zweier
Trioden (zb ECC83), Spannung ~ 60V.
Also keine Ampere, sondern Milliampere
Dafür braucht man keine Spezial-ICs, das geht ganz einfach und sauber mit Kram der überall rumliegt, siehe Anhang. Solche Schaltungen habe ich schon x-mal gebaut. Von ein paar µA bei 400V bis 1A bei 30V, Versorgungen zwischen 3V und 12V, siehe auch hier:
Die ganz am Anfang gezeigte Kette mit CMOS-Triggern dürfte zwar vom Volumenaufwand her gut sein, da ja SMD-Bauteile verwendet werden können. Die Verluste hängen aber sehr von dem Übergangsverhalten der Schalter im IC (Laufzeiten,Öffnungsverlauf,Schließverlauf usw.) und den Dioden ab. Das Verhalten ist kaum vorhersehbar und kaum berechenbar.
Es hilft nur ausprobieren und sich freuen wenn sich gerade etwas brauchbares ergibt. Bau die Kette halt auf und im unter-ein-mA-Bereich könnte es klappen.
Ein IC, je ein Dutzend Folienkonensatoren und Schottky-Dioden sind doch kein Vermögen.
Schon die 4148-Si-Dioden würden in den 9 Schaltschritten Spannung fressen, da wären Schottkys besser.
Das Problem wäre eher die Spannungsabhängigkeit: Der Innenwiderstand der Spannungsquelle, der Schalter und der Dioden wirkt sich fast um die Zahl Stufen vervielfacht aus.