Ich habe ein Tablet, das wird über USB-C (Steckernetzteil) geladen.
Nun bin ich auf die Idee gekommen, wenn das Tablet sowieso die meiste Zeit mit USB-C-Power versorgt wird, kann ich an die Leitung nicht gleichzeitig noch einen USB-3-GigE-Adapter anschließen?
Also Adapter USB-3-Kupplung auf USB-C-Stecker auftrennen und Power vom Steckernetzteil einschleifen.
Ich habe das Ladegerät des Tablets mal näher unter die Lupe (im wahrsten Sinn, die Schrift ist nur bei bestimmten Licht zu erkennen und mit 10-fach Lupe zu entziffern).
je nachdem, ob das
Tablet gern PD mit höherer Spannung verhandeln möchte oder nicht.
Bei Reichelt steht:
der PD-Anschluss unterstützt bis zu 60 W (20 V / 3 A).
20 V ist bei der älteren PD-Version das Maximum, 3 A allerdings nicht, es sind bis zu 5 A möglich. Daß das Tablet die neuere PD-Variante mit bis zu 48 V unterstützt, wage ich mal zu bezweifeln. Diese Variante ist noch recht selten anzutreffen.
Ob 100 Watt oder mehr, das sind Leistungen, die von Notebooks abgerufen werden, nicht aber von Tablets. Soweit sind wir noch nicht (Tablets mit Lüftern gibt es hingegen schon).
Das erste sind die USB-PD-Profile, welche das Ladegerät unterstützt, und das zweite die standardisierte Pinbelegung vom USB-C. Warum auch immer die aufgedruckt wird.
Damit hättest du alle deine Probleme mit einem einzigen Gerät erledigt.
Es gibt eine ganze Reihe verschiedener solcher USB-C-Docking Stations. Da kann man sich mal genauer überlegen was man braucht. Manche haben auch einen analogen Kopfhörer-Ausgang, SD-Karten-Slots und Ethernet. Das ist sehr praktisch für Smartphones. z.B. Anker 655.
Damit hättest du alle deine Probleme mit einem einzigen Gerät erledigt.
Ist nur ein stolzer Preis für einen USB-HUB.
Einen solchen HUB mit Mikro-USB-Spannungsversorgung hätte ich noch rumliegen.
Damit würde das Tablet also mit 5V und USB-3 spezifischen Strom (ev. max. 3A) geladen werden?
Ich hätte da eine völlig aberwitzige Idee, man könnte doch einfach mal die Bezeichnung des geheimen Tablets nennen.
Und die geheime Dockingstation hat bestimmt auch eine Bezeichnung.
Damit hättest du alle deine Probleme mit einem einzigen Gerät erledigt.
glaube ich nicht, ich habe derlei Adapter getestet, scheinen alle gleiches Innenleben zu haben, schon der Gbit Lan schluckt so viel Energie, die Kiste wird warm das z.B. ein 2ter HDMI Monitor nicht versorgt wird. Ein Gerät mit PD wurde nicht mehr geladen wenn alle Daten laufen HDMI und Gbit.
Beim letzen Adapter kam nach einem win11 Update die Meldung Adapter nicht erkannt, der Adapter HDMI Port war nicht mehr nutzbar.
Und die geheime Dockingstation hat bestimmt auch eine Bezeichnung.
Es hat keine Dockingstation.
Man könnte höchstens per USB einen "Portblock" anschließen (siehe dazu weiter oben meine Frage nach der DELL-"Dockingstation").
Damit hättest du alle deine Probleme mit einem einzigen Gerät erledigt.
glaube ich nicht, ich habe derlei Adapter getestet, scheinen alle
gleiches Innenleben zu haben, schon der Gbit Lan schluckt so viel
Energie, die Kiste wird warm das z.B. ein 2ter HDMI Monitor nicht
versorgt wird.
Die USB-C Docks, die genug Saft liefern, haben meistens einen zusätzlichen USB-C Eingang für ein USB-C Ladegerät, nur fürs Aufladen.
Ein Gerät mit PD wurde nicht mehr geladen wenn alle Daten
laufen HDMI und Gbit.
Ich hatte auch schon Probleme mit USB-C Docks (Beitrag "Brauche USB-C Dock mit USB-C Buchse, USB-PD und DisplayPort Alternate Mode"Beitrag "USB Probleme"). Ethernet fällt immer noch manchmal aus. Fällt mir aber meistens nicht mehr auf, weil mein Laptop dann halt über W-Lan geht. Wenn ich meine Lampe an/ab Stelle, oder den Fenster Storen runter lasse, geht manchmal kurz der Bildschirm an, ich vermute, dass es da Störungen / Surges auf der Stromleitung gibt.
Bei den Docks gibt's riesige Unterschiede in der Qualität, dieser ganz billige Kram hat halt dann mitunter gewisse Probleme.
Ich hab im Home Office eine HP USB-C G5 Docking Station, die geht völlig problemlos an mehreren HP und auch an einem Lenovo Laptop, sogar am Samsung Android Tablet. Aber die kostet halt auch über 100€ und hat ein ordentliches 120W Netzteil dabei.
Im Übrigen ist das ja ein vollwertiges Laptop was du da hast, unter Tablet versteht man landläufig sowas wie ein iPad oder Android Tablet.
Das Ding braucht natürlich ordentlich Ladeleistung.
Es gibt auch USB C Hubs mit PD Pass Through, aber die haben auch mehr als genug Macken. Auf Arbeit haben wir sowas einfaches, das geht prinzipiell, aber das Laden startet manchmal einfach nicht.
An HP X360 1030 G2 funzt ALLES. Und dein Teil ist viel neuer also auch TB3 und PD. PD Netzteil laedt gleichzeitig Laptop und versorgt Adapter und weitere angeschlossene Geraete. Mit zuverlaessigem Ethernet Anschluss etc.pp. gehoert zur Gattung der eierlegenden Wollmilchsaeue.
Das mit dem WLAN geht in der Forsthuette oder Bauernhof, aber in einem Mehrfamilienhaus oder Hochhaus in der Stadt ist die Kabelverbindung VIEL besser. Auch wenn sie nominell langsamer sein sollte. Habe gerade mal mit Cat6 Kabel getestet, die Nachbarn kucken alle in die Glotze daher Upload>DL.