ich habe einen eigenen Schaltkreis entworfen, um den Output eines "TECNOIOT HB100 Microwave Motion Sensor 10.525GHz Doppler Radar Detectors" zu verstärken und mir diesen dann auf einem Oszilloskop anzusehen. Leider gehen mir die Detektoren nach ca. 1 Minute Benutzung kaputt, und ich kann mir nicht erklären, warum. Bei der Handhabung mit dem Detektor bin ich geerdet, weshalb ich einen statischen Schock auf der Schottky-Diode ausschließen kann. Eine Skizze meines Schaltkreises und ein Foto des Aufbaus sind beigefügt.
Noch ein paar Details: An dem weißen und grauen kabel schließe ich das Oszilloskop an und als op amp verwende ich "JRC4558D Dual Opamp" von BOJACK
Der Schaltkreis funktioniert für ca eine Minute, dann steigt der benötigte Strom schlagartig von 0,05 auf 0,012 ampere und am Oszillosp sind keine ausschläge mehr zu sehen trotz Bewegung vor dem Sensor.
Die ganze Schaltung auf einer Platine mit durchgehender Massefläche aufbauen (löten).
Leitungen erheblich(!) kürzer gestalten
Oder wenn, dann alle signalführenden Leitungen abgeschirmt (Koax) nehmen.
Soweit ich weiß, ist das Nutzsignal bei diesen Radar Sensoren sehr klein (irgendwo im mV Bereich).
Allein deshalb sollten Leitungen sehr kurz und abgeschirmt sein.
Wer weiß, was da ansonsten alles an Störsignalen reinballert.
Deine Ausrüstung sieht ja ganz ok aus, da würde ich (mit verlaub) alle Steckbretter erstmal sehr weit aus dem Fenster werfen.
Die taugen n.m.M höchstens um einen Wechselblinker aufzubauen.
Bei sehr kleinen Signalen (AC oder HF) sorgen Steckbretter nur für Frust.
Eine Europlatine (z.B.) mit vollständiger Massefläche und dann alles ganz klein aufbauen.
Das wäre mein Tipp, um erstmal Aufbaufehler zu vermeiden.
Ich kann dem Hinzens Sarkasmus schon verstehen.. Mit Null Ahnung gleich nen Radardetector auf Steckbrett zusammenzufummeln. Das ist sicherlich humoristisch Wertvoll.
Wo soll die
Spannung auf dem Kondensator hinlaufen?
Dahin wo die Unsymmetrien sie bringen. Das verbaute Kondensatorbonbon speichert sowas wesentlich besser als der an dieser Stelle vorgesehene Elko es jemals könnte.
Um bei einer Kabellänge von 1 Meter irgend welchen Schwingneigungen rein prophylaktisch vorzubeugen, kann man schon mal vorm Zug den 12k in 10k und 2k2 aufteilen und dazwischen das Signal abgreifen.
Egal was da jetzt auf dem Steckbrett für Effekte ablaufen, es ist immer der 2k2 zur Sicherheit in der Leitung.
Und mit was für Unsymmetrien rechnest du?
Solange die klein gegenüber den 10k sind, passiert da nicht sonderlich viel.
Der erste OP darf natürlich nicht 2mV Offset haben.
Mach doch bitte mal ein Foto von der Oberseite der Sensorplatine, vielleicht hat sich da, mit ein bisschen Glück, doch noch irgendwo heimlich ein 100nF SMD Kondensator versteckt.
Das denke ich aber erst, wenn ich 10 Zentimeter über dem Boden schwebe.
Nach 50 Stockwerken "schwebst" du nicht mehr, sondern rast bei s=149,9m (50 Stockwerke a 3m minus 10cm) mit v = sqrt(2gs) = 55 m/s dem Boden entgegen.
Du musst also ein Blitzdenker sein, denn dir bleiben zu deisem Zeitpunkt bis zur abrupten Geschwindigkeitsreduzierung noch t = s/v = 0,1m/55m/s = 1,8 ms. Weil man nicht oft in dieser Situation ist, verschätzt man sich da leicht...
Du musst also ein Blitzdenker sein, denn dir bleiben zu deisem Zeitpunkt
bis zur abrupten Geschwindigkeitsreduzierung moch t = s/V = 0,1m/55m/s =
1,8 ms ...
Du hast natürlich Recht, für 1,8ms lohnt es sich tatsächlich nicht, das Gehirn extra einzuschalten. Es wird unmittelbar danach sowieso automatisch wieder abgeschaltet.
Und ich als "Blitzmerker" habe erst 16 Stunden später festgestellt, dass der TE eine ganz andere Schaltung aufgebaut hat, als ich vorher angenommen hatte.
Das denke ich aber erst, wenn ich 10 Zentimeter über dem Boden schwebe.
Nach 50 Stockwerken "schwebst" du nicht mehr, sondern rast bei s=149,9m
(50 Stockwerke a 3m minus 10cm) mit v = sqrt(2gs) = 55 m/s dem Boden
entgegen.
Du musst also ein Blitzdenker sein, denn dir bleiben zu deisem Zeitpunkt
bis zur abrupten Geschwindigkeitsreduzierung noch t = s/V = 0,1m/55m/s =
1,8 ms. Weil man nicht oft in deiser Situation ist, verschätzt man sich
da leicht...
Worin besteht der Unterschied, ob man aus dem 1. Stock, oder dem 10. Stock fällt?