3x 12V Motoren (laufen nicht dauernd, sondern entweder nur 1x oder alle paar Sekunden (für die Dauer von vielleicht 2-3 Sek)
Die Überlegung war jetzt, vor jeden Motor einen Step-Down-Konverter zu hängen, damit die korrekte Spannung verwendet wird.
Alternativ: Gibt es ein Netzteil, das mehrere einstellbare Ausgangsspannungen bereitstellen könnte?
Kommt auf den Strom an, den die unbekannten Motoren aufnehmen. Und der Strom, den die Motoren aufnehmen, hängt von der unbekannten Last ab, die sie antreiben.
Als Ansatz ist es gut, den Blockierstrom der Motoren als Bemessungsgrundlage zu nehmen.
dass man die ab einer gewissen mA aktiv kühlen müsste...
Alternativ: Gibt es ein Netzteil, das mehrere einstellbare
Ausgangsspannungen bereitstellen könnte?
Wahrscheinlich schon, kommt drauf an, wieviel Strom deine Motoren benötigen. Insbesondere kommt es auch drauf an, wie das Verhalten ist, wenn der Motor seinen Anlaufstrom ziehen möchte.
dazu bräuchte ich wahrscheinlich ein Oszilloskop, habe aber gerade keins hier.
Ich habe es mit meinem Netzteil mal grob gemessen.
Die 24V Motoren benötigen am meisten Strom:
Leerlauf ca 0,72A
Last (wird immer nur kurzfristig sein für max 1 Sek) ca 4,5A
Anlauf: wenn ich ihn kontinuierlich hochfahre, dann ist es nur so 0,5A, wenn ich ihn schnell hochfahre dann kurzfristig auch ca 4,5A (aber auch nur ca 1Sek)
Die Überlegung war jetzt, vor jeden Motor einen Step-Down-Konverter zu
hängen
Unnötig.
Die 12V Motoren halten auch 24V aus, nur halt nicht dauerhaft.
Aber kurze PWM Impulse mit 50% bzw. 25% Einschaltdauer lassen den Motor an 24V so laufen wie an 12V, den step down macht die Induktivität vom Motor ganz alleine und regeln musst du nicht.
Also einfach so behandeln wie die 24V Motoren, nur nicht dauerhaft einschalten sondern passend zur gewünschten Drehzahl.
ok, aber ich benötige ja noch einen Akku der 24V kann. wenn ich jetzt z.B. 2 vom Aldi nehme (2x20V) dann habe ich 40V und benötige dann einen Step-Down...oder ich finde ein zuverlässigen Batterie-Pack mit 24V oder finde noch einen Motor der 12V kann, aber hohe Torque und Umdrehung liefert. Mein Motor hat 24V und kann ca 5000 Umdrehungen, da er für eine Ballmaschine ist brauch ich beides. Hohe Kraft und hohe Drehgeschwindigkeiten..
Zudem habe ich ja noch einen ESP32 der nur max 5V verträgt ;-) der muss auf jedenfall reduziert werden.
ok, aber ich benötige ja noch einen Akku der 24V kann. wenn ich jetzt
z.B. 2 vom Aldi nehme (2x20V) dann habe ich 40V und benötige dann einen
Step-Down...
Du kannst den 24V Motor per PWM aus den 40V versorgen und den 12V per PWM aus den 20V. Du könntest nötigensfalls sogar die 12V Motoren "gerecht" auf den "unteren" und den "oberen" 20V-Akku verteilern.
Leerlauf ca 0,72A
Last (wird immer nur kurzfristig sein für max 1 Sek) ca 4,5A
wenn ich ihn schnell hochfahre dann kurzfristig auch ca 4,5A (aber auch
nur ca 1Sek)
Ist das der Maximalstrom deines Netzteils?
Welchen Strom nimmt der Motor blockiert auf?
udem habe ich ja noch einen ESP32 der nur max 5V verträgt ;-)
Der ESP32 verträgt sogar nur 3V3. Deshalb ist ein Spannungsregler auf dem ESP-Board, der aus 5V die 3V3 macht. Und ja, genau dafür taugen die eingangs verlinkten Stepdown.
Du kannst den 24V Motor per PWM aus den 40V versorgen und den 12V per
PWM aus den 20V. Du könntest nötigensfalls sogar die 12V Motoren
"gerecht" auf den "unteren" und den "oberen" 20V-Akku verteilern.
heißt dass, ich kann 40V anlegen und per PWM so hochdrehen, dass halt nur 24V gezogen werden (also z.B. 60% PWM)?
Du kannst den 24V Motor per PWM aus den 40V versorgen und den 12V per
PWM aus den 20V. Du könntest nötigensfalls sogar die 12V Motoren
"gerecht" auf den "unteren" und den "oberen" 20V-Akku verteilern.
An sich sollte man es unterlassen, in einem verbundenen Akkuverbund unterschiedliche Zellbereiche unterschiedlich zu belasten.
Die Frage ist ferner, wie einfach oder nicht die ganze Geschichte verschaltet/gesteuert werden soll.
Für einen einfachen Aufbau (wenig Kenntnisse?) würde ich eine zentralen Minuspolebene empfehlen.
Aber dafür müsste man mehr von dem Projekt, etc. kennen.
Aber vor ich mich wiederhole: in deinem alten Thread steht das doch
schon drin...
Beitrag "Re: Akku für Motorsteuerung 24v"
Bei dem Thread ging es ja grundsätzlich darum, die richtige Batterie zu finden. Mir war nicht mehr bewusst, dass du genau das geschrieben hattest, sorry.
Vielleicht würden die ja auch schon mit 20V genügend schnell laufen.
Das erspart Dir viel Aufwand.
3x 12V Motoren (laufen nicht dauernd, sondern entweder nur 1x oder
alle paar Sekunden (für die Dauer von vielleicht 2-3 Sek)
Auch die würden vermutlich mit 20V laufen und sich in ein paar Sekunden
auch nicht allzusehr erhitzen. Ansonsten könnte man einen einfachen
PWM-Steller davor setzen.
Vielleicht würden die ja auch schon mit 20V genügend schnell laufen.
Das erspart Dir viel Aufwand.
Bei einem typischen 5s LiIon aus 3,6V Zellen, sollten 24V Motoren auch noch bei 15 bis 16V ausreichend laufen können, um diese Kombination zu wählen.
Nennspannung des Akkupacks ist da auch nur 18V, statt die aufgedruckten 20V Werbespannung.
Vielleicht würden die ja auch schon mit 20V genügend schnell laufen.
Das erspart Dir viel Aufwand.
Am liebsten wäre mir ein 12v Motorstatt des 24v. Ein bekannter Tennisballmaschine Hersteller Lobster verwendet solche. Ich finde die oder ahnliche aber nirgends..
Der hat wohl:
Voltage: 12VDC
Power: 0.13 HP
Amps: 12
Torque: 32 oz-in
RPM: 4150
Am liebsten wäre mir ein 12v Motorstatt des 24v. Ein bekannter
Tennisballmaschine Hersteller Lobster verwendet solche. Ich finde die
oder ahnliche aber nirgends..
Im Modellbaubereich findest Du fast jede beliebige Motorgrösse.
Allerdings werden dort mehr und mehr sog. BLDC-Motoren verwendet.
Mein Motor hat 24V und kann ca 5000 Umdrehungen, da er für eine
Ballmaschine ist brauch ich beides. Hohe Kraft und hohe
Drehgeschwindigkeiten..
Für eine optimale Lösung wäre es interessant, mehr über die Mechanik der Maschine zu erfahren. Mit einem Schwungrad oder einem schweren Pendel könnte man kurzzeitig eine sehr hohe Leistung entnehmen und der Motor bräuchte nur eine kleinere Leistung um es in mehr Zeit aufzuladen.
ich habe mir bisher nur einen Prototypen gebaut, ich sende mal die Bilder hier mit
LinearAktuator (das gelbe lange Ding unten): Schiebt nach vorne/hinten, damit sich die Flugkurve verändern kann
Drehteller: Dreht die ganze Maschine von links nach rechts um die Ballflug-Richtung zu ändern
Rollen: Separate Geschwindigkeit der Rollen für Slice/Topspin
So ist das Prototyp, aber es ist noch nichts programmiert oder verkabelt. Alles was ich bisher getestet habe ist die Motoren einzeln am LNT anzuschließen und zu schauen ob es grundsätzlich funktioniert.
Bei der Wahl der Motoren für die Rollen brauch ich halt eine schnelle Umdrehung und eine hohe Kraft, damit der Ball möglichst weit fliegen kann und wenn der Ball etwas gequetscht wird, die Rollen nicht zu sehr verlangsamen..
PS: Den Ball hab ich nur so da hingelegt, er würde natürlich von hinten durch die Räder kommen. Da wo er zu sehen ist würde er fortfliegen. ;-)
Danke für die Fotos. Ich würde bei den Wurfrädern die Schwungmasse erhöhen. Durch Eisenringe wie sehr große Unterlegscheiben. Denn die Schwungmasse ist entscheidend für die Speicherung der Energie, von der dann ein Teil an den Ball abgegeben wird.
Ein Elektromotor ist im Prinzip ein Umsetzer von elektrischer Energie in Rotationsenergie. Die Drehzahl entspricht der Spannung, das Drehmoment dem Strom. Eine Schwungmasse (im Leerlauf des Ankers) wirkt wie ein großer Kondensator als Speicher der Rotationsenergie.
Die angegebene Spannung auf dem Motor ist nur eine Nennspannung, er läuft auch mit mehr oder weniger Spannung. Eine mögliche Überlastung hängt auch nicht an der Spannung, sondern an der Leistung über die Zeit, ist also abhängig von der angeschlossenen Last. Charakteristisch für einen Motor ist jedoch das Verhältnis von Spannung zu Drehzahl. Ein weiteres Charakteristikum ist der Widerstand der Wicklung, messbar im blockierten Zustand. Er begrenzt den Strom bzw das Drehmoment. Im Sinne der Energieübertragung ist es ein Reihenwiderstand, der Verlustleistung hervorruft.
Zurück zu deinem Projekt. Die Wurfräder sind aus Kunststoff, haben also nicht viel Schwungmasse bzw Trägheitsmoment. Dazu kommt noch die des Ankers, was aber auch nicht viel ausmacht wegen dem relativ kleinen Durchmesser. Das führt dazu, dass der Ball die Räder durch Energieentnahme und Reibung ausbremst und der Motor sehr schnell Energie nachliefern müsste. Mit mehr Schwungmasse liefert diese die Energie für den Ball und wird dabei weniger abgebremst. Der Motor hat danach Zeit, die Drehzahl wieder herzustellen.
Empfehlen würde ich dir außerdem noch eine optische oder magnetische Drehzahlkontrolle. Eine Steuerung mit 40V über PWM wird in Bezug auf Wurfweite wenig Wünsche offen lassen. Und denke auch an eine elektrische Bremse, dh den Motor bei Bedarf als Generator laufen zu lassen.
Danke für die Fotos. Ich würde bei den Wurfrädern die Schwungmasse
erhöhen. Durch Eisenringe wie sehr große Unterlegscheiben. Denn die
Schwungmasse ist entscheidend für die Speicherung der Energie, von der
dann ein Teil an den Ball abgegeben wird.
An sowas hab ich ja noch überhaupt nicht gedacht...das ist ein super Tip!
ich werde am besten die Räder nochmal neu Drucken und direkt unter die Lauffläche kleine Vertiefungen Platzieren, in die ich so Felgen-Auswucht-Gewichte kleben kann...dann ist die Maße ganz außen am Rad und hat den größten Effekt...danke!
An sowas hab ich ja noch überhaupt nicht gedacht.das ist ein super Tip!
ich werde am besten die Räder nochmal neu Drucken und direkt unter die
Lauffläche kleine Vertiefungen Platzieren, in die ich so
Felgen-Auswucht-Gewichte kleben kann
Wenn Du "moderne" Stahlgewichte nimmst, hast Du da keinen Vorteil
gegenüber Unterlegscheiben und Du musst nicht neu drucken.
Kurzer Offtopic:
anscheinend spammt irgendjemand alle/viele Beiträge mit Downvotes zu. Können die Mods nicht die 4 Accounts entlarven und bannen?
Hier hat jeder Post mindestens oder genau 4 Downvotes
Hantelscheiben gibt es in vielen Größen, nur die Innenbohrung müsste
vielleicht vergrößert werden.
wie schwer müsste denn sowas sein? das ganze Rad hat aktuell ca 120-130g würde ich sagen. Drucken muss ich wohl sowieso nochmal, denn auch die Unterlegscheiben passen nicht richtig, weil die Räder eine Erhebung in der Mitte haben...
auch die Unterlegscheiben passen nicht richtig, weil die Räder eine
Erhebung in der Mitte haben...
Leider kann man auf Deiner Zeichnung die Maße :-) Deiner Räder nicht
erkennen, aber Unterlegscheiben haben typischerweise in der Mitte ein
Loch. Man könnte auch mehrere Unterlegscheiben mit doppelseitigen
übereinanderkleben.
PS: In meinem Satz könnte sowohl Masse wie auch Masse passen. :-)
Die Räder haben folgende Maße:
Durchmesser 14cm
Breite ca 5cm.
Gewicht ca 120-130g würde ich sagen.
Innendurchmesser (links/rechts) ca 11cm mit einer Erhebung am Loch
Ein Elektromotor ist im Prinzip ein Umsetzer von elektrischer Energie in
Rotationsenergie. Die Drehzahl entspricht der Spannung, das Drehmoment
dem Strom. Eine Schwungmasse (im Leerlauf des Ankers) wirkt wie ein
großer Kondensator als Speicher der Rotationsenergie.
Das funktioniert aber nur, wenn die Rollen erst leer auf Nenndrehzahl drehen und dann der Ball zu den Rollen kommt und gepackt wird.
Die Räder haben folgende Maße:
Durchmesser 14cm
Breite ca 5cm.
Gewicht ca 120-130g würde ich sagen.
Innendurchmesser (links/rechts) ca 11cm mit einer Erhebung am Loch
Eine M60 Standard-Unterlegscheibe hat einen Aussendurchmesser
von 110mm und einen Innendurchmesser von gut 60 mm, sollte also in
Dein Rad passen. Je nach Wunsch könntest Du auch mehrere stapeln.
hab jetzt mal neu gedruckt (in Schnell, nicht Qualität, hat so auch schon 10,5h benötigt ;-) ) und die Auswuchtgewichte (je 5g) eingeklebt. Erstmal nur jedes 2. damit ich testen kann und ggf. noch erhöhen.
Den Radius in der Mitte hab ich übrigens auch auf 2cm verkleinert damit ich andere Unterlegsscheiben zur Not draufkleben könnte..
Ist jetzt etwas off-topic, aber das Rad möchte ich mit einem Gummiring (siehe Bild) umziehen. Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie man das am besten miteinander verbinden kann? Doppelseitiges Klebeband oder Sekundenkleber? soll halt richtig stabil sein auch bei Belastung..
das Rad möchte ich mit einem Gummiring (siehe Bild) umziehen.
Geht vielleicht ein Stück Reifenschlauch? Die aus Schub- oder Sackkarre sollten sich weit genug dehnen lassen.
Könnt ihr mir einen Tipp geben, wie man das am
besten miteinander verbinden kann? Doppelseitiges Klebeband oder
Sekundenkleber? soll halt richtig stabil sein auch bei Belastung..
Man kann Gummiringe mit Sekundenkleber bauen, wenn er denn passend dafür ausgelegt ist. Mit dem aus dem Baumarkt ist es Blindflug, kann gehen.
Für die Fläche am Rad wird sich Polyurethankleber eignen, z.B. Pattex oder Kövulfix.
Ich meine einen umlaufenden Ring aus TPU, wie ein Felgenband beim Fahrrad. TPU ist gummiähnlich und kann passend gedruckt werden. Ist ein geniales Zeug, aber die weichen Sorten sind schwieriger zu drucken, möglichst mit Extruder ohne Bowden.
Danke für die Fotos. Ich würde bei den Wurfrädern die Schwungmasse
erhöhen. Durch Eisenringe wie sehr große Unterlegscheiben. Denn die
Schwungmasse ist entscheidend für die Speicherung der Energie, von der
dann ein Teil an den Ball abgegeben wird.
Ich habe jetzt nochmal die Räder gedrückt, jeweils >17h 😜
Jetzt haben die Rollen jeweils mehr als 500g (72x5g Auswuchtgewichte je Rad) ,aber so ab 15V fliegen die Bälle nicht mehr weiter... Auch wenn ich auf 24v mit voller RPM gehe... Ich nehme an, die Motoren machen das irgendwie nicht mit. Habt ihr noch einen Tipp welche Motoren sich eignen würden?
Ich nehme an, die Motoren machen das irgendwie nicht mit.
Bei der kurzen Zeit der Ballberührung ist das Trägheitsmoment der Rollen entscheidend. Zweitens ergibt sich ein immer größerer Schlupf zwischen Räder und Ball obwohl dieser zusammengedrückt wird.
Es wird daher eine zweistüfige Beschleunigung benötigt. Die folgende Stufe dreht dann mit der 1,4 fachen Drehzahl, weil "Ekin ~ v²".
Ich nehme an, die Motoren machen das irgendwie nicht mit.
Bei der kurzen Zeit der Ballberührung ist das Trägheitsmoment der Rollen
entscheidend. Zweitens ergibt sich ein immer größerer Schlupf zwischen
Räder und Ball obwohl dieser zusammengedrückt wird.
Es wird daher eine zweistüfige Beschleunigung benötigt. Die folgende
Stufe dreht dann mit der 1,4 fachen Drehzahl, weil "Ekin ~ v²".
Kannst du das für mich als Laie nochmal erklären? :-)
Mit einer Lichschranke am Ausgang könnte gemessen werden, wie die Geschwindigkeit vom Ball immer mehr abweicht von der Umfangsgeschwindigkeit der Beschleunigungsräder bei zunehmender Drehzahl.
Vielleicht würden die ja auch schon mit 20V genügend schnell laufen.
Das erspart Dir viel Aufwand.
Am liebsten wäre mir ein 12v Motorstatt des 24v. Ein bekannter
Tennisballmaschine Hersteller Lobster verwendet solche. Ich finde die
oder ahnliche aber nirgends..
Der hat wohl:
Voltage: 12VDC
Power: 0.13 HP
Amps: 12
Torque: 32 oz-in
RPM: 4150
der Thread ist jetzt schon etwas älter aber bevor ich einen neuen eröffne mach ich hier mal kurz weiter.
die brauchen jetzt natürlich mehr Strom, weil sie die gleiche Leistung wie die 24V mit 12V schaffen...sind auch größer und schwerer.
Jetzt wollte ich nochmal fragen, welche 12V-Batterie/Akkus man da am besten nehmen kann...muss ja keine riesige sein, um auch die Kosten im Blick zu halten...und naütrlich nix absolut billiges auch China..sie sollten schon mind. 12V haben, denn diese benötige ich auch für die Geschwindigkeit.