Mein Auto kann auch in der 30er Zone wo max. 30 km/h erlaubt sind, problemlos auf 100 beschleunigen. Ich selber muss widerstehen, das Gaspedal auf über 30 durchzutreten. Wenn ich es trotzdem tue, muss ich mit drn Konsequenzen leben.
Ich wüsste nicht, weshalb man den Kurzschlussstrom der Portpins
überhaupt messen oder gar verwenden wollen würde.
Ich wollte einfach nur überprüfen wie der Nano diesen Code schaltet.
Ich würde auch mal die Spannung dort messen: mit einem Megaohm Kurzgeschlossen dazwischen?
Das sieht so aus, als ob da direkt vom Ausgang nach GND Strom gemessen wird, also quasi der Kurzschlußstrom. Jeder Lehrling, der irgendwas mit Elektrik zu tun hatte, erkennt den Fehler im ersten Halbjahr. Hast Du wirklich irgendwas mit Strom zu studieren versucht?
Am Ausgang misst man Spannung, um zu sehen, ob er schaltet, keinen Strom. Strom kann man messen, wenn eine Last vorhanden ist, z.B. ein Relais und dann in Reihe zu diesem.
Wenn ich richtig ablese, wechselt der Strom jede Sekunde auf dem Arduino
Nano zwischen durchschnittlich 0mA und 100mA hin und her?
Bist du sicher, dass dein Oszilloskop richtig eingestellt ist?
Meist messen Oszilloskope Spannungen und es liegt - zumindest bei den günstigeren - in der Verantwortung des Nutzers, die Anzeigeskalierung passend zu Tastkopf und verwendeten Messaufbau einzustellen.
Bist du sicher, dass dein Oszilloskop richtig eingestellt ist?
Meist messen Oszilloskope Spannungen und es liegt - zumindest bei den
günstigeren - in der Verantwortung des Nutzers, die Anzeigeskalierung
passend zu Tastkopf und verwendeten Messaufbau einzustellen.
Aber klar doch. Das Ding mißt sogar die Stromspannung, so wie Stark und Schwachstrom. Da gugste was... :DDD
Ich wollte einfach nur überprüfen wie der Nano diesen Code schaltet.
Ich würde auch mal die Spannung dort messen: mit einem Megaohm
Kurzgeschlossen dazwischen?
Und bitte nur die Spannung. Den Widerstand dazu kannst du weglassen.
Miss bitte niemals in deinen Schaltungen, wie du es hier getan hast. Die Pins vom ATMega328P sind glücklicherweise sehr gnädig. Andere Controller oder Komponenten hättest du zerstören können, wenn du einfach wild Teile der Schaltung mit einem Stück Draht kurzschließt (so verhält sich dein Multimeteroszilloskopstiftdings im Strommess-Modus).
Aus den Portpins deines Arduinos kommt grundsätzlich eine Spannung. 0V bei "low" und die Versorgungsspannung (3.3V oder 5V je nach Arduino-Typ), wenn der Pin auf "high" geschaltet ist.
Das heißt, um zu wissen, ob dein Code funktioniert, solltest du die Spannung und nicht den Strom messen.
Der Hersteller des Controllers garantiert einen Strom, den gewisse Baugruppen fließen lassen können (teilweise sogar noch unterschiedlich ob als Quelle oder als Senke), diesen solltest du nicht überschreiten. ein paar LEDs direkt sind kein Problem, aber bereits für einen kleinen Elektromotor brauchst du z.B. einen Transistor, weil der Controller nicht genug Strom liefern kann.
Das Ding mißt sogar die Stromspannung, so wie Stark und Schwachstrom. Da
gugste was...
Hilft aber trotzdem nichts, wenn dem Bediener ganz offensichtlich elektrotechnische Grundlagen fehlen.
Das Niveau der Anleitung ist erschreckend:
"Stellen Sie beim Messen von Starkstrom (>300mA) sicher, dass der Schalter auf Starkstrommessung eingestellt ist."
Ich lese dem Gezappel eher 0 und 80mA ab. Aber sicher keine durchschnittlichen 100mA. Und zudem: da bringt jedes billige Mulitmeter stabilere Werte zuwege...
In der Uni (ich erinnere mich dunkel) hatten wir die Prüfsonden geerdet
um sauberere Ergebnisse zu bekommen?
Da waren die Messgeräte auch eher dazu geeignet, saubere Ergebnisse zu bekommen.
BTW: das "should not" im obigen Screenshot_2024-01-30_220838.png ist ein false friend. Es darf nicht mit einem unverbindlichen "sollte nicht", sondern es muss mit einem harten "darf nicht" ins Deutsche übersetzt werden.
Ich suche vergeblich ein Handbuch zum PokitPro
https://shop.pokitmeter.com/en-eu/pages/specifications
auch Reichelt hat nur eine "Beschreibung" (ohne Manual im Lieferumfang). Ich dachte, ein Gerät muss immer mit Handbuch verkauft werden.
Stattdessen darf man sich Videos anschauen, oder eine Frage an den Service stellen.
Jedenfalls gehört das für die Messung auf "Spannung" gestellt, nicht auf Strom. Auf dem Signal ist sehr viel Gezappel, das müsste schöne Rechtecke anzeigen, da stimmt etwas mit dem Masseanschluss nicht.
"Starkstrom", "Stromspannung" wer hat denn das verfasst?
Zur Strommessung hat der Tastkopf vermutlich einen sehr niederohmigen Durchgangswiderstand, der den Controller stark belastet, das kann schon sein. Leider gibt es kein Handbuch, in dem das genauer beschrieben wäre.
Naja. So ein Controller ist keine Konstantstromquelle, ich kann mir
schon vorstellen, dass das Gezappel eigentlich das Leiden des
Controllers ist.
Nein, sicher nicht, wenn der low ausgibt. Aber ich probier das einfach mal aus. Wegen des Multimeters mit 10s Zykluszeit.
Dazu das Programm:
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uint32_td=0;
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voidsetup()
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{
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Serial.begin(9600);
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pinMode(6,OUTPUT);
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}
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voidloop()
10
{
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Serial.println("Durchlauf "+String(++d));
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digitalWrite(6,HIGH);
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delay(5000);
14
digitalWrite(6,LOW);
15
delay(5000);
16
}
Ergebnis mit einem Peaktech 3415 Multimeter an einem ATmega4809: leicht von 66mA auf 65mA abfallender Strom bei high und solide 0,00 mA bei low. Genau das selbe in mV messe ich mit mit dem Multimeter an einem Shunt mit 1R.
Die Messung mit einem Oszi an dem 1R-Shunt ist pfundig verrauscht. Schon ohne Versorgung mit kurzgeschlossener Messpitze an GND habe ich über 30mVss Rauschen und Störungen. Wie will man da 66mV sinnvoll messen wollen?
Erst mit einem "Kurzschluss" über einen 10R-Shunt wird das Rauschen bedeutungslos. Allerdings fallen an diesem "Kurzschluss" schon 0,6V ab und der Strom ist demzufolge etwas niedriger.
Wenn das schon mit aller Gewalt Englisch sein muss, dann wenigstens "Start new cycle". Alternativ kann man da auch einfach was Deutsches ausgeben, weil das Programm ausser dem Programmierer sicher niemanden interessiert.
Weil der Text an sich aber sowieso nichtssagend ist, würde ich wenigstens wie oben eine fortlaufende Zahl zusätzlich ausgeben.
Schon ohne Versorgung mit kurzgeschlossener Messpitze an GND habe ich
über 30mVss Rauschen und Störungen. Wie will man da 66mV sinnvoll messen
wollen?
Da kommt es sehr drauf an, ob das ein vernünftiger Kurzschluss oder eher eine Antenne in Form einer Leiterschlaufe ist.
Setze an Stelle deiner Tastkopfleitung einfach einmal einen BNC-Kurzschluss direkt auf die BNC-Eingangsbuchse.
Erst mit einem "Kurzschluss" über einen 10R-Shunt wird das Rauschen
bedeutungslos.
Dass bei einer Erhöhung des Signals um einen Faktor 10 das SNR entsprechend besser wird, ist ja wohl klar, wenn die Rauschquelle primär die Eingangsschaltung und Einstreuungen in den Messkopf ist.
"Maximal 40mA" ist etwas wofür du sorgen musst, nicht etwas was dir
garantiert wird.
Natürlich ist das etwas, was garantiert wird:
Der Hersteller garantiert, dass der µC-Ausgang keinen Schaden nimmt, wenn 40mA DC an einem I/O-Pin fließen.
"Maximal 40mA" ist etwas wofür du sorgen musst, nicht etwas was dir
garantiert wird.
Natürlich ist das etwas, was garantiert wird:
Der Hersteller garantiert, dass der µC-Ausgang keinen Schaden nimmt,
wenn 40mA DC an einem I/O-Pin fließen.
Es wird etwas garantiert, aber nicht das "maximal 40mA".
Es wird etwas garantiert, aber nicht das "maximal 40mA".
Es wird garantiert, das ein Strom von maximal 40mA keinen Schaden anrichtet - besser formuliert?
Das geht daraus hervor, dass der Wert in den Absolute Maximum Ratings genannt wird.
Wer viel Misst mist Mist....oder so. Die Anleitung wo das Steht ist wohl eine Billige China Übersetzung. Beschäftige dich mit der Messtechnik und lern erstmal.
So ein Blödsin habe ich weder irgendwann mal gehört noch irgendwo mal gelesen. Es kann an einem Messgerät entweder Spannung oder der Strom gemessen werden. Wenn der sowas Anzeigt, dann berechnet der Controller das im Messgerät, das wars dann aber auch.
Im Übrigen wird am Schiebeschalter auch nur V oder A angezeigt. Stromspannung ist wohl eher so zu übersetzten Strom / Spannungsmessung.
Es kann an einem Messgerät entweder Spannung oder der Strom
gemessen werden. Wenn der sowas Anzeigt, dann berechnet der Controller
das im Messgerät, das wars dann aber auch.
Nö, es gibt auch welche, die können beides gleichzeitig und die Berechnung geht auch rein mechanisch.
Du solltest etwas mehr, über deinen Tellerrand schauen!
Quark, das ist einfach nur Umgangssprachlich für die elektrische
Spannung.
Das Produkt aus Strom und Spannung (Strom・Spannung) ist die Leistung.
Viele Leute haben Probleme den '・' in ihrer Textverarbeitung einzugeben. Andere nachvollbare Begründungen sehe ich da aus messtechnischer Sicht nicht.
Auch umgangssprachlich steht das wohl einfach für z.B. an einem Stromnetzanschluss verfügbare elektrische Leistung.
Quark, das ist einfach nur Umgangssprachlich für die elektrische
Spannung.
Quark, in meinem Umfeld sagt niemand so.
In Deinem Umfeld dürften Elektrotechniker arbeiten. Wenn die von Spannung reden, meinen sie elektrische Spannung.
Sozialpädagogen verstehen unter Spannung was anderes. Wenn da Elektrizität gemeint ist, muss man das explizit dazu sagen, sonst laufen die gedanklich in die falsche Richtung. Mechaniker verstehen unter Spannung ebenfalls etwas anderes, nämlich Kraft pro Fläche. Und sogar Physiotherapeuten haben ihre eigene Verwendung für den Begriff "Spannung" (Tonus).
So ergibt "Strom-Spannung" bzw "elektrische Spannung" außerhalb der Elektrotechnik durchaus Sinn.
Quark, das ist einfach nur Umgangssprachlich für die elektrische
Spannung.
Quark, in meinem Umfeld sagt niemand so.
Naja, wie schon gesagt, Tellerrand und so ...
Wie Teo schon schrieb, ist das ganz einfach ein Begriff aus dem Volke für el. Spannung, ohne da einen tieferen Hintergrund zu implizieren. Man muß das also jetzt nicht unbedingt wissenschaftlich aufarbeiten wollen, es sei denn, man ist Korinthenkacker ...
Wird es aber, auch sehr gerne von Journalisten und Redakteuren...
So auch in der DE Anleitung (eng. hab ich nicht gegugt) des hier verwendeten "Spielzeugs". Ist da aber nur die Spitze des Eisberges, daher mein :DDD.
Wird es aber, auch sehr gerne von Journalisten und Redakteuren...
Tausend Fliegen können nicht irren!
Mein Rat:
Wenn einem in einem "Fachartikel" das Wort Stromspannung unterkommt, dürfe es das schlaueste sein, diesen "Artikel" oder Autor, am besten noch nicht einmal zu ignorieren.
Gerade in technischen Belangen ist eine Klarheit im Ausdruck sehr hilfreich. Die Verwender der Stromspannung sind entweder unwissend oder betreiben mehr oder weniger absichtlich Verwirrspielchen.
Es wird garantiert, das ein Strom von maximal 40mA keinen Schaden
anrichtet - besser formuliert?
bin nicht sicher, pro Port oder nach VCC und/oder GND, denn jeder Portstrom, rein oder raus muß über die Versorgung und da gelten inclusive CPU/GPU auch maximal Ströme!
Mein Rat:
Wenn einem in einem "Fachartikel" das Wort Stromspannung unterkommt,
dürfe es das schlaueste sein, diesen "Artikel" oder Autor, am besten
noch nicht einmal zu ignorieren.
Der Begriff kommt aber nicht in Fachartikeln vor, sondern in allgemeinen Publikationen, um dort die "elektrische" Spannung von der mechanischen Spannung, der emotionalen Spannung oder auch der Muskelspannung abzusetzen.
"Spannung" ist außerhalb des elektrotechnischen Kontextes keineswegs eindeutig.
Schon ganz oben im 3. Post gibts einen exemplarischen Screenshot eines solchen DB. Und dort ist recht detailliert aufgeführt, welche Ströme wo maximal fließen dürfen.
Schon ganz oben im 3. Post gibts einen exemplarischen Screenshot eines
solchen DB. Und dort ist recht detailliert aufgeführt, welche Ströme wo
maximal fließen dürfen.
aber der TO hat nie gesagt wieviele Ports er so belasten will, mehr Einzelport können nicht so belastet werden, man m/w/d muß schon alle Ströme berücksichtigen, deswegen hilft die einzelne Portbetrachtung wenig!
Du bist verwirrt.
.......
Ich übersetze es dir:
Selbst einen einzigen Pin darf man nicht mit 100mA belasten, wenn man
den µC erhalten mochte.
Ich denke du bist verwirrt, natürlich muss man den Gesamtstrom im Auge behalten und ich habe zu keiner Zeit geschrieben das 100mA für den Port gilt, es gilt natürlich auch was in DB steht.
Sollte ein Arduino die 100mA am Port überleben ist das kein Freifahrtschein und keine Empfehlung an Andere.
Gerade in technischen Belangen ist eine Klarheit im Ausdruck sehr
hilfreich. Die Verwender der Stromspannung sind entweder unwissend oder
betreiben mehr oder weniger absichtlich Verwirrspielchen.
da bin ich ganz deiner Meinung, das Selbe erlebe ich immer wieder mit Batterie statt Primärzelle oder Akku statt Sekundärzelle.
Auch ein Akku kann aus einer aufladbaren Zelle oder mehreren aufladbaren Zellen bestehen genauso wie nicht aufladbare Zellen.
Gerade in technischen Belangen ist eine Klarheit im Ausdruck sehr
hilfreich. Die Verwender der Stromspannung sind entweder unwissend oder
betreiben mehr oder weniger absichtlich Verwirrspielchen.
da bin ich ganz deiner Meinung, das Selbe erlebe ich immer wieder mit
Batterie statt Primärzelle oder Akku statt Sekundärzelle.
Dagegen gibts Tabletten!
Helfen zwar nicht wirklich, machen aber so blöde im Kopf, das es einem egal ist...
Du hat nicht mal einen Tellerrand, das ist nur ne Untertasse!
ja es muß ja nicht immer auf alles und sofort geantwortet werden aber da der Moderator es wieder in den Vordergrund gerückt hat wollte ich dir Anerkennung zollen auch wenn das Datenblatt keine detailiertere Auskunft gibt.
aber da der Moderator es wieder in den Vordergrund gerückt hat
Schön, dass man so schnell einen Schuldigen gefunden hat, aber trotzdem hat "er" es nicht getan. Sieh mal genau aufs Datum: du allein warst es. Dein "abschließdender" Post war am 1.2. und dein "anschließeder" Post am "14.2."
Nachdem zum eigentlichen Thema offenbar soweit alles gesagt wurde: lasst den Thread einfach wieder verschwinden. Es reicht, wenn er verlinkt wird.