ich habe mir die letzten Tage im Netz einige Netzteile für Röhren Experimente angesehen.
Das waren überwiegend Eigenbauten viele davon bestanden aus alten Trafos von Röhren Radios oder es wurden Trafos selbst gewickelt.
Es gab auch aufbauten die aus mehren Einzel Trafos bestanden.
Hier wurde das auch in der Schaltung so auf gebaut das 2 Trafos Sec. Seitig miteinander verbunden worden sind.
Der Aufbau aus Einzel Trafos würde mir hier eigentlich am besten zusagen.
So nun zu meiner Anfrage, es gibt ja sicherlich einige die auch für Röhren Tests oder Probeaufbauten ein extra Netzteil haben. Worauf sollte man hier beim Aufbau achten und Welche Spannungen werden benötigt.
Es soll Hauptsächlich für Batterieröhren, E und P verwendet werden.
Eventuell später, soll es noch erweitert werden um auch Röhren damit zu testen.
Aber Achtung, bitte keine Fragen an den Webmaster dieser Seite richten, der weilt leider nicht mehr unter uns, die Seite wird von anderen Personen am Leben gehalten.
Allerdings mit einem schwächeren Trafo aus dem Fundus, auf max. 100mA begrenzt, und daher auch mit weniger Mosfets.
Sinnvoll wäre eventuell auch ein zweites Netzteil für z.B. Schirmgitterspannung oder negative Gittervorspannung.
300...350V bei 100mA sollte so ein Netzteil aber schon mindestens bereitstellen können, sonst stößt man schnell an Grenzen.
Eigentlich brauchst du nur einen potenten Trafo für die Heizspannung und kannst die Anodenspannung aus dessen gleichgerichtetem und gesiebtem DC per regelbarem boost Wandler erzeugen
https://www.ebay.de/itm/175869628155
Dann noch ein Messgerät für Strom und Spannung, eventuell Potis zum Einstellen der Gitterspannungen und fertig.
Das waren überwiegend Eigenbauten viele davon bestanden aus alten Trafos
von Röhren Radios
Für die ersten Versuche mit Röhren reicht das doch vollkommen aus. Die meisten Trafos haben 2250V ... 350V für eine EZ80 und mehrere Heizwicklungen 6,3V.
Statt der EZ80 nimmt man 21N4007 und die klassische Siebung 47µF + 10H + 47µF + 1M/500V Bleederwiderstand.
Daß es ordentlich zeckt, wenn man da anfäßt, sollte immer klar sein. Eine 2. Person in Hörweite und ein Defi könnten auch nicht schaden.
Man kann es auch anders lösen wenn man sowas nicht kaufen kann oder mag:
ebayer "atlantik13" hatte eine R&S VHF Einschub zur Auktion, dessen Röhren alle entfernt waren.
Im Restgerät war das Innenleben ein leistungsstarker Netztrafo, mit reichlich 6.3V Belastbarkeit. Ebenso die Wicklungen Anoden- und Gitter versorgung. Sowie ein Neuberger Analogdrehspulinstrument, mit Stufenschalter. Das Gehäuse war in recht gutem Zustand, somit war mir klar: Als Startpunkt nutzen.
Ich habe das als Grundlage genutzt für ein Röhrenexperimente Netzteil,
das analogisntrument ist einfach für die Anzeige der unstablisierten Spannungne (weil Instrument war sowiso schon dron.
Der Rest war vor allem mechanische Arbeit (das Instrument für die Anzeige der Gitterspannung sollte frontbündig sein).
Leider sind diese China Instrumente zur Zeit meines Aufbaus nur für max, 0-99.9v erhältlich gewesen.
Daher das separate DVM (rote LED) für die Anodenspannung .
erreicht ist damit Anode und potentialfrei Gitter (kann beliebig genutzt werden):
0...300(310)V 180mA, mit echter Strom/Spannungsregelung , fixiert auf 180mA max.
0...80 (82)V 250mA. mit echter Strom/Spannungsregelung , auf 250mA max fix.
für die Heizung: 6,3V AC 4A
Sollte ich mal andere Heizspannungne benötigen, wäre sogar noch Platz im Gehäuse für eine weiteren Trafo. Bisher jedoch nicht nötig gewesen.
Die DC Regelschaltungen sidn modifizierte HP sowie FS12/1973 Regelungen,
hier im Forum schon oft besprochen.
Einen Link kann ich Dir mitteilen, da kannst Du Dich auch in die Materie
reinlesen:
für Tipps ist Deine Frage zu unpräzise, Du teilst nicht mit, was
genau Du vorhast.
danke für den Link, Bau eines Netzteils für Röhren Experimente und Eventuell später, soll es noch erweitert werden um auch Röhren damit zu
testen. Also so wie ober schon beschrieben. Welche Angaben fehlen noch bei der Anfrage dann kann ich die gern noch noch nachreichen.
da ich noch dabei bin ein paar Dinge für das Netzteil zu besorgen.
Habe ich schon mal mit dem Gehäuse erstmal angefangen, es ist doch schon etwas größer geworden als zu Anfang gedacht.
b> 40cm , h> 26cm t> 15cm Material ist Holz
Da zum Schluss dann vier Trafos darin ihr Zuhause finden sollen und auch einiges an Elektronik, habe ich auf der Rückseite auch einen 120 Lüfter vorgesehen.
Trafo 1 > 2,4,6,8,10 und 12V bei 5A
Trafo 2 > 2x24V bei 4A
Trafo 3 > 2x12 2A und 2x36V 4A
Trafo 4 bin ich noch auf der Suche er sollte 4V, 6,3V und 1x oder 2x 250V bis 350V ( 200 bis 500mA ) haben.
Die Anzeigen für Spannung und Strom werden Analog Anzeigen werden.
Da werde ich dann aber später noch Scalen ändern müssen.
Ich gehe mal davon aus das mit den Trafos und den möglichen Spannungen dann eigentlich alles was man benötigt um mit Röhren Exprimente zu machen abgedeckt sein sollte.
Falls noch jemand Tipps oder weitere Vorschläge hat, immer her damit, danke.
Du kannst Dich mal bei Ampdesign https://www.ampdesign.de durch die Liste der verfügbaren Netztrafos wühlen, da wirst Du eventuell etwas passendes für den 4. Trafo finden.
Die Firma ist ein Ableger von Rondo-Müller, und fertigt Dir auch einen Trafo nach deinen Wünschen.
sonst ist es schon arg knapp vom Platz es innen aufzubauen.
Hallo Andrew,
ja 15cm ist nicht viel da hast schon recht mit.
Hatte mir das alles vorher Ausgemessen und da die Kühlkörper die verbaut werden hinten am Gehäuse sind dann, passt das noch so.
Warum nicht ein altes Röhrenradio schlachten, die gibt es zuhauf bei Kleinanzeigen für wenig Geld. Dort ist alles drin, was man braucht. Hatte ich früher auch so gemacht, also Trafo, Gleichrichterröhre, Siebelkos und Röhrensockel ausgebaut und auf ein Holzbrett transplantiert. Noch ein paar Lötösenleisten dazu und fertig ist das Tube-Eval-Board.
So habe ich es (siehe Bilder und mein Netzgerät weiter oben) auch
gemacht.
Hallo Andrew,
ja finde Dein Netzteil so auch gut. Macht auch sicher alles was Du im Moment benötigst und falls nicht wirst es sicher dann erweitern.
Bei mir ist es so, ich habe 2 kleine Projekte die ich mit Röhren umsetzen möchte. Muss aber jetzt auch dazu sagen habe mich sonst auch nicht wirklich mit Röhren zuvor groß beschäftigt gehabt. Das ist mit einer der Gründe warum ich mir hier auch erstmal ein für mich passendes Netzteil baue. Klar hätte man sicher auch kaufen können. Aus dem Netzteil ein Projekt zu machen würde sich sicher nicht lohnen da sowas heutzutage keiner nach bauen wird.
Aber ich hänge mal oben paar Bilder an vom Gehäuse und der Front soweit wie sie bis jetzt ist. Eventuell dann wenn Interesse besteht kann ich nach und nach mal die Updates reinstellen.
Aber Achtung, bitte keine Fragen an den Webmaster dieser Seite richten,
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