In meiner Ausbildung gab es Stromverbrauch noch nicht
Welches Wort hat man denn stattdessen benutzt?
Inzwischen ist im praktischen Arbeitsleben jede Menge schweisstreibende
"Wertschöpfung" in bequemere "Wortschöpfung" umgewandelt worden
(Erste industrielle Destruktion?).
Dabei werden, voll-kreativ, beileibe nicht nur neue Vokabeln erfunden!
Nein, aus denen werden dann, gnadenlos-grenzlose Verwirrung stiftende Satzschlangen zusammengesetzt.
Letztere können selbstverständlich nur einschlägig bewanderte
Fachkräfte/Innen (Volljura nach frühestens 7 Jahren) nachvollziehen;
für das Verständnis des eigentlichen (technischen) Inhaltes gibt es
dann Querverweise, Sekundärliteratur und Sonderbeauftragte...
Tolle Beispiele findet man auf nur 103 Seiten in:
"Energiesuffizienzpolitik
mit Schwerpunkt auf dem
Stromverbrauch der Haushalte"
https://epub.wupperinst.org/frontdoor/deliver/index/docId/6670/file/WR9.pdf
Wichtige dort verwendete Abschnitte heissen z.B.:
2.1 Orientierung für die Entwicklung von Governance-Leitlinien:
Die fünf „E“
darin selbstverständlich enthalten:
2.1.5 Emanzipation und
2.2.7 Allgemeine Ansatzpunkte aus der Fokusgruppe Gender
...
- Konzeption integrierter Politikpakete und juristische Analyse
darunter findet man dann u.a.:
5.3.1 Die Idee - Von der Energieeffizienzverpflichtung zum
Stromkundenkonto =>
Aha, jetzt weiss es jeder, der bis dahin gelesen hat:
Aus
"Energiesuffizienz" (nicht -Inkontinenz!) wird mal ebenso en passant
"Energieeffizienz";
und was wir StromkundInnen dringendst brauchen, ist, wer hätte das
gedacht: ein "Stromkundenkonto" ... SCNR