Hallo Leute,
jetzt ist auch noch nach über 3 Jahren meine gut behütete Kaffeemaschine defekt.
Nachdem ich das passende Werkzeug zum öffnen der speziellen 3 Schrauben gefunden habe, konnte ich auch die Plasteverriegelung leicht öffnen.
Alle Teile sind leicht zugänglich und noch gut erhalten.
Bis auf das Bimetall, Rechts welches nicht mehr schließt.
Ein Anschluss je Bimetall ist überhitzt worden, was aus den Bilden ersichtlich wird.
Ungewöhnlich erscheint es mir aber das je Bimetall Eine Kontaktstelle Überhitzt worden ist.
Es sieht auch aus als ob weniger Litze in der Krimpstelle ist.
also nochmalige Querschnittverjüngung.
Könnte man hier von einen Serienfehler ausgehen oder ist es "nur" schlechte Arbeit.
Wollen nicht gleich von gewollten Ausfall sprechen.
Habe mal kurz gesucht aber dieses Bimetall nicht gefunden.
Wenn ich es nicht finde will ich mal den Hersteller oder Verkäufer (amazon) ansprechen.
Was ist Eure Meinung über diesen Defekt?
Ungewöhnlich erscheint es mir aber das je Bimetall Eine Kontaktstelle
Überhitzt worden ist.
Das waren einfach zu lockere Steckverbindungen, die dann bißchen gebrutzelt haben.
Es sieht auch aus als ob weniger Litze in der Krimpstelle ist.
also nochmalige Querschnittverjüngung.
Könnte man hier von einen Serienfehler ausgehen oder ist es "nur"
schlechte Arbeit.
Weder noch. Bei nicht mal 5A braucht man nicht viel Querschnitt (die anderen beiden Leitungen kommen ja auch mit diesem Querschnitt aus).
Weder noch. Bei nicht mal 5A braucht man nicht viel Querschnitt (die
anderen beiden Leitungen kommen ja auch mit diesem Querschnitt aus).
Wenn beim abisolieren paar Adern des flexiblen Drahtes mit flöten
gehen...
... dann macht das sicherlich nicht viel aus. Schon deswegen, weil diese Querschnittsverringerung nur eine Länge von 1mm oder so hat (vom Abisolierpunkt bis zum Beginn des Steckers, wo dann wieder ordentlich Querschnitt ist).
Nach 3 Jahren, also knapp nach der Gewährleistungszeit ? Minderwertige Ware, keine ausreichend wärmefesten Flachstecker verwendet. Kauf halt neue und crimp sie an und steck sie auf die geputzen Flachstecker drauf.
Also ich kann verstehen wenn man einen 1000 EUR Vollautomat bei einem Defekt nach der Gewährleistung- und Garantiezeit versucht zu reparieren. Aber so eine 0815 Kaffeemaschine für 60 Schleifen? Das steht doch in keinem Verhältnis. Dazu kommt ja noch dass die Knacker-Typisch aussieht. Also ekelerregend versifft. Da schadet ab und an mal ne neue Maschine gar nichts.
Naja, man kann sich auch dümmer stellen als man ist.
Es ist nicht schwierig, idealo.de als Link einzugeben und dann die Artikelnr TKA6A044 Deiner Kaffeemaschine als Suchbegriff. Dann solltest Du dieselbe Liste wie in cyblords Anhang erhalten.
Die Klemme war nicht angeschmort, lies sich aber leichter abziehen wie das Gegenstück welches i.O.ist.
Es ist also ein Fertigungsfehler.
Mir ging es auch nicht um Kaufvorschläge für eine neue, die Links zu den Bimetall finde ich aber in Ordnung.
Diese kann ich aber nicht so schnell auswerten.
Die Maschinen welche vor über 3 Jahren produziert wurden haben mit hoher Wahrscheinlichkeit eine bessere Qualität wie die Jetzigen.
Hier das ausgebaute Bimetall, ist auch nicht einzeln.
Dieses Teil wurde schon mal verlinkt,da hatte ich noch nicht gesehen das es geschraubt ist.
Der Ausbau ist einfach, wenn man es schon mal gemacht hat.
Werde mal versuchen den Produzenten anzuschreiben, ansonsten wird es wohl doch Plaste und Cu und Elektronikschrott.
Ist aber immer wieder interessant solches Innenleben anzuschauen.
Der Schutzleiter ist mit der Bimetallbefestigung angeschraubt?!
Das eine ist der Regler, das andere der Schutzschalter.
Darauf deuten auch die beiden Temperaturangaben hin: 125°C/260°C
Es wurden also mal >260°C erreicht.
Interessant ist, daß nur die Anschlüsse zum Heizer korrodiert sind. Da vertragen sich wohl die Materialien nicht. Den Effekt kennt man ja auch, wenn man Al und Cu zusammen klemmt.
Ohne die Thermosicherung genau zu kennen, da ist kein Bimetall drin.
Du hast hier eine Kombination aus Bimetallschalter (schaltet bei Solltemperatur ein und aus) und Thermosicherung (schaltet bei Übertemperatur für immer aus).
Dieses Teil wurde schon mal verlinkt,da hatte ich noch nicht gesehen das
es geschraubt ist.
Der Ausbau ist einfach, wenn man es schon mal gemacht hat.
Werde mal versuchen den Produzenten anzuschreiben, ansonsten wird es
wohl doch Plaste und Cu und Elektronikschrott.
Weil Du nur herumkaspern willst, Dir 9 €uro zu viel sind (5,49 + 3,50 Versand)?
Interessant ist, daß nur die Anschlüsse zum Heizer korrodiert sind. Da
vertragen sich wohl die Materialien nicht.
Das Bild finde ich interessant, warum sind da nur zwei Streifen verbrannt?
Den Effekt kennt man ja auch, wenn man Al und Cu zusammen klemmt.
Ich habe knapp 13 Jahre MZ-Gespann gefahren, meist bei schlechtem Wetter und im Winter - Spritzwasser und Salz. Da habe ich die Erfahrung machen müssen, dass verzinnte Kabelschuhe auf gelbem Messing Ärger machen. Also nur matt auf matt oder gelb auf gelb.
Bei seiner Kaffeemaschine scheinen die Schuhe vernickelt, oder gibt's die auch in Edelstahl?
Interessant ist, daß nur die Anschlüsse zum Heizer korrodiert sind. Da
vertragen sich wohl die Materialien nicht. Den Effekt kennt man ja auch,
wenn man Al und Cu zusammen klemmt.
Richtig, wenn man die Kabel verfolgt, gehen die beiden Überhitzten zur Heizung.
Das werden Edelstahlkabelschuhe sein, wegen der Temperaturbeständigkeit. Wird ja auch bei Waschmaschinen am Heizstab so gemacht.
Hier hat man sicherlich der Einfachheit halber an beiden Enden VA-Kabelschuhe aufgepresst, damit der Fießbandarbeiter die Kabel einfach so, ohne auf die Richtung achten zu müssen, einbauen kann.
Ich würde den VA Kabelschuh abzwicken und einen normalen aus Messing da aufpressen und neue Bimetallschalter besorgen.
Geld spielt bei mir keine Rolle mehr,meine DDR SED Verfolgtenrente hat die BRD großzügig nach den Gerichtsurteil festgelegt,aber ich hasse Sinnlose Ausgaben.
Ich werde erst mal meine Neue Handkaffeemaschine nutzen.
Geht schneller und weniger Energieverbrauch.;-))
Und der Kaffee schmeckt dann 3-mal so gut.
Mann ist einfach nur durch die Maschinen verwöhnt.
Ich stand neulich vor der Versuchung, weil ich eine Saeco Siebträgermaschine fand. Edelstahl, eigentlich recht kompakt, sogar fast vollständig (lediglich ein Andrück-Pömpel fehlte.) Aber kein Mahlwerk, und da fiel mir gleich James Bond "Leben und sterben lassen" ein, wo er gefühlte 10 Minuten lang seinem frühmorgens auf der Matte stehenden Chef einen Kaffee macht. Mit einer röhrenden Mühle, einer röchelnden Maschine und das alles auf mehreren Quadratmeter Küchentisch angerichtet. :) (https://www.youtube.com/watch?v=J3UQmKiVH9E)
Also bleibe ich bei meinem Vollautomat mit Dampf.
Was spricht dagegen, wenn ein einfacher Kauf des Ersatzteils aus welchen Reaktanz-Gründen auch immer nicht möglich ist, ein paar Kaffemaschinen am Straßenrand auszuschlachten, bis eine mit ähnlichen Schaltern dabei ist? Beim Boschdienst im Hinterhof dürfte die Chance am größten sein. :)
Ich stand neulich vor der Versuchung, weil ich eine Saeco
Siebträgermaschine fand. Edelstahl, eigentlich recht kompakt, sogar fast
vollständig (lediglich ein Andrück-Pömpel fehlte.) Aber kein Mahlwerk,
und da fiel mir gleich James Bond "Leben und sterben lassen" ein, wo er
gefühlte 10 Minuten lang seinem frühmorgens auf der Matte stehenden Chef
einen Kaffee macht. Mit einer röhrenden Mühle, einer röchelnden Maschine
und das alles auf mehreren Quadratmeter Küchentisch angerichtet. :)
Auf youtube kann man sich Kaffee-Enthusiasten anschauen. Mit Ausrüstung die in die finanziellen Bereiche eines Mittelklassewagens geht.
Da wird sogar selbst geröstet. Aber auch sonst sieht es aus als ob man morgens von 5:00 bis 11:00 Uhr braucht bis zum ersten Kaffee. Alles eine Frage der Einstellung.
Ich habe knapp 13 Jahre MZ-Gespann gefahren, meist bei schlechtem Wetter
und im Winter - Spritzwasser und Salz. Da habe ich die Erfahrung machen
müssen, dass verzinnte Kabelschuhe auf gelbem Messing Ärger machen. Also
nur matt auf matt oder gelb auf gelb.
und selbst da kann es Unterschiede geben,
wenn die Legierungen 2er Bauteile nicht wirklich exakt gleich sind
Fast 30 Jahre glücklich geschieden.Hatte mir damals 235 DM gekostet.
Wenn man sich einig ist, wirds billig.
Ihr Freund war Bäcker und macht den Kuchen;-)))
Mein Sohn hat in der Wohnung sein Büro, und ist deswegen immer mit eingebunden.
Familien können bis ins hohe Alter zusammenstehen und sich unterstützen..
ach ja, meine Tochter wohnt über mir und trampelt mir dadurch immer auf den Kopf herum.;-)))
Durch Zufall habe ich erfahren das bei dieser Kaffeemaschine
an der Steuerplatine auch defekte entstehen????
Da ich mich entschieden hatte sie vor dem Elektronikschrott zu demontieren um das benannte in Augenschein zu nehme.
Die Steuerung einer neuen Kaffeemaschine kannte ich noch nicht.
Hatte nicht gedacht das das Teil so aufwändig ist.
Das war gut so, denn das Tauschen der Temp- Sensoren hätte die Funktionsfähigkeit wieder Hergestellt, aber versteckte Fehler an der Steuerungsplatine wäre nicht gefunden worden.
Man kann sich vorstellen warum Werkstätten solche Reparaturen nicht ausführen wollen.
Repariert,Geld kassiert und dann fackelt die Maschine wegen des unentdeckten versteckten Fehler ab.
Die Demontage der Kaffeemaschine hat jetzt doch noch eine weitere Information
an Sachverständige.
Da wird der TRIAC (oben rechts) sicherlich auch einen Hau weggekiegt haben. der sollte eigentlich über seine Kühlfahne, an der er aufgelötet ist, die Cu-Fläche und die Thermal Vias zum aufgenieteten KK entwärmt werden. Über den schlechten Kontakt des Flachsteckers wurde dagegen gut sichtbar, geheizt!
Das ist doch ein bekanntes Problem, waren nicht bei dieser Großkaffeemaschine mit dem kaputten Doppelkontakt auch die Flachstecker die Ursache? Weil Edelstahl, der nicht gut federt, anstelle von geeignetem Material.
Derartige Stecker ohne mechanische Abstützung sind vorsätzlicher Pfusch. Es sollte selbst einem Entwicklungsfrischling klar sein, dass eine Leiterplatte das nicht langfristig kann.
Eine Kaffeemaschine ist ja ruhig, aber den selben Dreck gibt es auch in einigen Waschmaschinen.
Ich mache seit einiger Zeit köstlichen Kaffee auf französische Art. Kein MCU, kein Filter. Gemahlener Kaffee und heisses Wasser. Auch bei Stromausfall oder Camping. Ich hatte vorher eine Keurig. Aber die fristet jetzt ein langweiliges Dasein. Abgesehen davon, hat man da weniger Auswahl hat, kostet mehr und verursacht mehr Abfall. Auch mit Melitta Ersatzfiltereinsatz Filter schmeckt damit der Kaffee nicht wirklich.
Auch die Bialetti ist ein feines Ding. Oder die türkische Art Mokka zu machen, ist nicht schlecht. Wozu braucht man also diese Küchen Hi-Tech? Stromausfall macht bei mir nichts aus. Zeit ersparen diese Kaffemaschinen bei Kaltstart auch nicht. Da bin ich manuell genauso schnell fertig. Habe ich gemessen.
Ich finde, ich fahre mit Küchen Low-Tech ganz gut dabei. Ausfälle gibt es nicht. Allen modernen "Lügen" zum Trotz kocht es sich mit Erdgas ausgezeichnet und man hat viel Kontrolle. Die Halbleiter in den Induktionsöfen sind ja sowieso eine Schwachstelle. Kann man alles sehen wie man will. Wer mit der Zeit und Fortschritt geht, kauft wiederholt das Gleiche, weil Konsumergeräte eben kurzlebiger Schrott ist. Da sind zu viele Schwachstellen. Ganz hoch oben sind die Serien Cs in trafolosen Netzteilen. Keine der früheren KG mit Elektroniksteuerung hat länger als ein paar Jahre gehalten. I arrest my case!
Ich habe meine Lektion gelernt - Hände weg von von Konsumerelektronik wenn es Alternativen gibt. Da wird man selten froh. Und steckt die Dinger bei Nichtgebrauch aus, um die Cs zu schonen, die nie abgeschaltet werden.
Ich mache seit einiger Zeit köstlichen Kaffee auf französische Art. Kein
MCU, kein Filter. Gemahlener Kaffee und heisses Wasser. Auch bei
Stromausfall oder Camping.
Das gefällt mir. Das kenne ich von meinen Eltern während meiner Kindheit.
Wir Kinder duften manchmal "zweiten Aufguss" geniessen :-)
Ich mache seit einiger Zeit köstlichen Kaffee auf französische Art. Kein
MCU, kein Filter. Gemahlener Kaffee und heisses Wasser. Auch bei
Stromausfall oder Camping.
Das gefällt mir. Das kenne ich von meinen Eltern während meiner
Kindheit.
Wir Kinder duften manchmal "zweiten Aufguss" geniessen :-)
Ist dasselbe wie die Original Bialetti, die es schon fast 100 Jahre
gibt. Dieser Typ ist möglicherweise weniger kontrovers in Sachen
Aluminium...
So isses :-)
Ich nehme das Ding sogar mit wenn ich mal in einem Motel/Appartment übernachte.
Oft findet man dort nur diese blligen Heizplatten (in Deutschland) und ohne Kaffee am Morgen geht bei mir garnichts :-)
Auch einen Gaskartuschen-Brenner habe ich immer dabei. Habe ich mir auf meinen Touren durchs Outback Australiens so angewöhnt :-)
Damit kann man auch notfalls mal etwas verlöten...
Da fragen wir doch mal die Nichtsnutze in Brüssel, die EU. Früher war eine Kaffeemaschine samt Warmhalteplatte simpel per Bimetall geregelt und wenn man es verpennt hat, schlug der Übertemperturschutz zu. Heutzutage muß die Strom sparen und darf nur noch eine maximale Zeit heizen, geht ohne Elektronik nicht.
Ich habe meine Lektion gelernt - Hände weg von von Konsumerelektronik
wenn es Alternativen gibt. Da wird man selten froh.
Ich war froh, noch eine Heißluftfritteuse mit Bimetallthermostat und Federuhrwerk zu bekommen, ich brauche da keine Tasten plus Digitalanzeige.
Und steckt die
Dinger bei Nichtgebrauch aus, um die Cs zu schonen, die nie abgeschaltet
werden.
Besser ist das, z.B. Zwischenschalter vor der Spülmaschine.
Meine habe ich gekauft, als Amazon noch nicht vorstellbar war. Benutzt wurde sie unterwegs auf dem Benzinkocher, zuhause sind Wasserkocher und Filter bequemer.
Ist dasselbe wie die Original Bialetti, die es schon fast 100 Jahre
gibt. Dieser Typ ist möglicherweise weniger kontrovers in Sachen
Aluminium...
Schon vor der Diskussion um mögliche Gefahren konnte ich Alu nicht leiden, sowohl mein Espressomaschinchen als auch das Campinggeschirr hatte ich in Edelstahl.
Das hat Jahrzehnte funktioniert, aber ist weder hipp noch smart, muß also weg. Anhang "Filterkaffee" 2013 im Flughafen in Dänemark geknipst, der schmeckte fast wie zuhause.
Geld spielt bei mir keine Rolle mehr,meine DDR SED Verfolgtenrente hat
die BRD großzügig nach den Gerichtsurteil festgelegt,aber ich hasse
Sinnlose Ausgaben.
Der Fehler wäre nur eindeckt worden wenn die Steuerplatine ausgebaut wird.
Weil Sie mit einer Abdeckung innen versehen war.
Aber dazu bestand kein Grund.
Hatte kurz die Maschine ohne Übertemperaturschutz getestet,alles o.k.
Das ist keine Espresso-Kanne, wie auch das Original von Bialetti nicht. Das sind Mokkakannen. Man kann damit eine vage mit Espresso verwandte Flüssigkeit produzieren, die auch näher am Espresso dran ist als z.B. Filterkaffee, aber für Espresso stimmen zwei wichtige Parameter nicht: Zu heiß und zu wenig Druck.
Wenn man allerdings als Alternativ zu so zubereitetem Kaffee auch Filterkaffee akzeptiert, dann ist offensichtlich, daß es einem nicht so besonders auf den Geschmack ankommt.
Die bessere Alternative zum Filterkaffee ist dann die "French Press" oder auch "Cafétiere", bei der der Kaffe (recht grob gemahlen) in eine Kanne kommt, mit heißem Wasser übergossen wird, eine Weile ziehen kann und dann mit einem Stempel nach unten gepresst wird, so daß die Extraktion beendet wird und man (halbwegs) bröckchenfreien Kaffee erhält.
Wenn man Kaffee mit Zusätzen wie Zucker, "Kaffeeweißer" oder gar "Kondensmilch" trinkt (echte Milch nehme ich hier bewusst aus), dann egalisiert das die Geschmacksunterschiede der verschiedenen Zubereitungen so weit, daß man auch Filterkaffee aus der vor zwei Stunden damit befüllten Thermoskanne trinken kann.
Gehtse denn nun wieder?
(Wehe, man hat man wirklich n rein technisches Problem, dann meldet sich kaum niemand ;) Aber hier bricht die große Konversation aus, fast wie aufm Spandau-Relais)
Wenn du meine Kaffeemaschine meins, die ist völlig zerlegt und in die Einzelnen Materialsorten getrennt.
Bereit für Glas,Plaste,Cu,Elektronik.
Das war gut so, denn ein Regleraustausch hätte zwar den Fehler welcher zum Ausfall führte behoben , aber den Versteckten Fehler nicht.
Der versteckte Fehler hätte leicht die Maschine in Brand setzen können.
Wenn man allerdings als Alternativ zu so zubereitetem Kaffee auch
Filterkaffee akzeptiert, dann ist offensichtlich, daß es einem nicht so
besonders auf den Geschmack ankommt.
Und du glaubst dass nur deine Definition von "Geschmack" der einzig wahre ist?
Das klingt ziemlich egozentrisch.
Wann ist das eigentlich passiert dass jeder zweite zum Freizeit-Barista
und Kaffee-Sommelier mutiert ist?
Ist das so ein Elitisten-Ding?
Wenn man vielen Forenkommentaren glauben darf, müssen viele Sesame Street Folgen umfangreiche und äusserst gute Baristakurse beinhalten.
Wichtig ist dabei nur, diese unbedingt in der Originalvertonung anzusehen.
Einen deutschsprachigen Ersatz könnte nur Volker Pispers bieten.
Noch so einer der meint seine Definition von "gut" ist die einzig wahre im Universum :-)
Filter Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen, frisch überbrüht ist alles andere als "Plörre"
Und wenn du mal den einen oder anderen Kaffeevollautomat aufgeschraubt hast und an allen möglichen und unmöglichen Stellen verschimmelte Reste von Trester oder Kaffeepulver gefunden hast denkst du vielleicht anders über Vollautomaten.
Genauso die Bialetti. Findet sich quasi in jeder Ferienwohnung in Italien.
Und in fast jeder kommt dir der Schmodder entgegen wenn du nur mal die Dichtung rauspuhlst und das obere Sieb rausnimmst.
Und ja ich habe auch einen Vollautomaten, es ist nicht der erste, und ich habe eine Bialetti aus Edelstahl.
Noch so einer der meint seine Definition von "gut" ist die einzig wahre
im Universum :-)
Filter Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen, frisch überbrüht ist alles
andere als "Plörre"
Mit anderen Worten: Auch Filterkaffee schmeckt mir. Was Elitisten darüber denken, ist mir egal. Vielleicht hat Dein Ironie-Detektor einen leichten Defekt?
Und wenn du mal den einen oder anderen Kaffeevollautomat aufgeschraubt
hast und an allen möglichen und unmöglichen Stellen verschimmelte Reste
von Trester oder Kaffeepulver gefunden hast denkst du vielleicht anders
über Vollautomaten.
Kaffeevollautomat habe ich aufgeschraubt. Es war ein kleiner DeLonghi mit verstopftem Sieb in der Brüheinheit, den ich deshalb geschenkt bekam. Verschimmelt war da nix.
Der Automat hat es mir angetan. Leicht zu demontieren, übliche Kreuzschlitzschrauben, Teile sind gut zugänglich. Aufbau ist geordnet, offenbar europäische Fertigung. Ersatzteile bei DeLonghi sind verblüffend fair. Das verstopfte Sieb hätte ich für rund 2 Euro bekommen, das wusste ich aber zu diesem Zeitpunkt nicht und habe es mühsam gereinigt.
Vielleicht hat Dein Ironie-Detektor einen
leichten Defekt?
Mag sein, dann entschuldige dafür.
Ich hatte schon DeLongi, Nivona, Siemens aufgemacht
In jeder war Schimmel.
Am schlimmsten in der Nivona. Da kann man die Brüheinheit rausnehmen und abspülen. Prima. Leider gibt es eine Stelle wo man praktisch mit nichts, auch nicht mit Wasser hinkommt, dort verklebt sich danebengerutschtes Kaffeepulver und verschimmelt irgendwann.
Und das Druckentlastungsventil. Das sitzt hinter der Brüheinheit, wo eigentlich gar kein Kaffeemehl hinkommen soll hinter einem verschraubten Deckel.
Den schraube ich regelmäßig ab und regelmäßig ist dahinter Schmodder, ich habe bisher nicht herausgefunden wie der da hinkommt.
Für manche Kaffeemaschine ist es ganz gut wenn sie nichtmehr repariert werden kann.
Wer schonmal Vollautomaten auseinander genommen hat, wird sich damit keinen Kaffee mehr zubereiten wollen. Da ist es völlig egal welcher Marke das Gerät ist....und wenn der Schmodder schon viele Jahre alt ist, dann Mahlzeit.
Für unterwegs gibt es für mich nichts besseres als diese Bialetti-Kocher.
Für zu Hause schwöre ich auf Siebträgermaschinen.
Aber auch diese muss man, wie auch die Bialetti-Dinger, regelmäßig reinigen.
Der Unterschied ist nur, daß man bei diesen Siebträgern an alle relevanten Teile gut ran kommt.
Wer schonmal Vollautomaten auseinander genommen hat, wird sich damit
keinen Kaffee mehr zubereiten wollen. Da ist es völlig egal welcher
Marke das Gerät ist...
Nur dumme Sprücheklopperei..
Genauso, wie ein Eli, der irgendetwas mit Reparaturen in Gewerbebetrieben im Gastro-, Bäcker-, Metzger- etc. Bereich zu tun hatte, anschliessend elendig verhungern muss, falls er seine Nahrungmittel nicht von Grund auf selber erzeugen kann.
Noch so einer der meint seine Definition von "gut" ist die einzig wahre
im Universum :-)
Filter Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen, frisch überbrüht ist alles
andere als "Plörre"
Und wenn du mal den einen oder anderen Kaffeevollautomat aufgeschraubt
hast und an allen möglichen und unmöglichen Stellen verschimmelte Reste
von Trester oder Kaffeepulver gefunden hast denkst du vielleicht anders
über Vollautomaten.
Zustimmung!
Seit die Delonghi meiner Frau nicht mehr 'wollte' und ich den Brühkopf komplett mit neuen Dichtungen ausgestattet hatte, ist deren Benutzung auf ein Minimum gesunken.
Die zugänglichen Stellen wurden bisher von ihr regelmäßig gereinigt!
Was dort gemeinsam mit den alten Dichtungen rauskam, konnte den Appetit schon verderben.
Kaffeevollautomat habe ich aufgeschraubt. Es war ein kleiner DeLonghi
mit verstopftem Sieb in der Brüheinheit, den ich deshalb geschenkt
bekam. Verschimmelt war da nix.
Der Automat hat es mir angetan. Leicht zu demontieren, übliche
Kreuzschlitzschrauben, Teile sind gut zugänglich. Aufbau ist geordnet,
offenbar europäische Fertigung. Ersatzteile bei DeLonghi sind
verblüffend fair. Das verstopfte Sieb hätte ich für rund 2 Euro
bekommen, das wusste ich aber zu diesem Zeitpunkt nicht und habe es
mühsam gereinigt.
Hast du dabei schon mal die Umgebung der Dichtungen begutachtet und auch, dass diese mit Silikonfett eingesetzt werden? (ist im Komplettpaket 'neue Dichtungen' mit enthalten))
Der neue Brühkopf kostet ca. 28eus für Mitbürger, die keinen Schraubendreher zur Hand haben. ;-))
Der Dichtungssatz ist preiswerter.
Hast du dabei schon mal die Umgebung der Dichtungen begutachtet und
auch, dass diese mit Silikonfett eingesetzt werden? (ist im
Komplettpaket 'neue Dichtungen' mit enthalten))
Der neue Brühkopf kostet ca. 28eus für Mitbürger, die keinen
Schraubendreher zur Hand haben. ;-))
Der Dichtungssatz ist preiswerter.
Ja, der Preis für die komplette Brüheinheit stimmt! Ich hätte aber auch das Sieb alleine für ca. 2 Euro bekommen können. Wegen Silikonfett: Weißt Du, das wird auch in der Sanitärtechnik großzügig verwendet, heißt deswegen auch "Hahnfett". In dem DeLonghi-Automaten ist Silikonfett dort, wo der "Fahrstuhl" der Brüheinheit ist. Mit dem Kaffeepulver kommt der nicht wirklich in Berührung. Diesbezüglich bin ich also nicht ängstlich.
Habe bei uns noch keinen handbetriebenen Milchaufschäumer im Angebot vor Ort entdecken können.
Kaffee schmeckt vor allem dann gut, wenn der frisch ist (und auch abgewogen, wegen der Standardisierung).
(https://www.bedienungsanleitu.ng/quigg/gt-cgc-02/anleitung)
Direkt aufbrühen (z.B. im Topf oder in der Tasse kann man auch machen, da ist dann aber meist das Filtern etwas umständlich. Und der Geschmack nicht unbedingt besser als aus der Kaffeemaschine. Eher etwas sandiger ;)
Hast du dabei schon mal die Umgebung der Dichtungen begutachtet und
auch, dass diese mit Silikonfett eingesetzt werden? (ist im
Komplettpaket 'neue Dichtungen' mit enthalten))
Der neue Brühkopf kostet ca. 28eus für Mitbürger, die keinen
Schraubendreher zur Hand haben. ;-))
Der Dichtungssatz ist preiswerter.
Ja, der Preis für die komplette Brüheinheit stimmt! Ich hätte aber auch
das Sieb alleine für ca. 2 Euro bekommen können. Wegen Silikonfett:
Weißt Du, das wird auch in der Sanitärtechnik großzügig verwendet, heißt
deswegen auch "Hahnfett". In dem DeLonghi-Automaten ist Silikonfett
dort, wo der "Fahrstuhl" der Brüheinheit ist. Mit dem Kaffeepulver kommt
der nicht wirklich in Berührung. Diesbezüglich bin ich also nicht
ängstlich.
Die Wandung dieses Fahrstuhls kommt aber bei jeder Hubbewegung mit den gefetteten Dichtungen in Kontakt. Dort wird das Pulver eingepresst vor dem Brühen. O.k. - das Fett soll ungiftig sein. Dann schwimmen eben einige Silikonaugen auf dem Kaffee, was beim Aufschäumen kaum auffällt. ;-))
Habe bei uns noch keinen handbetriebenen Milchaufschäumer im Angebot vor
Ort entdecken können.
Dafür ist die Dampflanze an einer richtigen Kaffeemaschine da.
Als Notbehelf kann man die Milch auch in einer Mikrowelle erwärmen und mit einem Quirl mechanisch Luft drunterziehen. Gibt halt eher "Bauschaum" als anständigen Milchschaum, ist aber besser als nichts.
Man muss halt mit der Milchmenge und Mikrowellenleistung herumexperimentieren, um die richtige Zieltemperatur von etwa 70° C zu erreichen.
Die Wandung dieses Fahrstuhls kommt aber bei jeder Hubbewegung mit den
gefetteten Dichtungen in Kontakt. Dort wird das Pulver eingepresst vor
dem Brühen.
Da haben wir an verschiedene Stellen gedacht, in der Sache hat Thomas U. Recht.
Es wird bei meinem DeLonghi-Kaffeevollautomaten erstens die komplette Brüheinheit bewegt - in diesem Bereich gelangt kein Kaffee oder Wasser.
Zweitens gibt es in der Brüheinheit ein Sieb, welches auf einem Kolben sitzt. An dieser Stelle wird der gemahlene Kaffee gebrüht. Der Kolben ist in der Tat ebenfalls beweglich und abgedichtet und mit Silikonfett geschmiert.
O.k. - das Fett soll ungiftig sein. Dann schwimmen eben
einige Silikonaugen auf dem Kaffee, was beim Aufschäumen kaum auffällt.
;-))
Damit kommen wir vermutlich häufiger in Kontakt als vermutet: Sanitärfachleute verwenden es bei der Montage von Eckventilen, Wasserhähnen und in der Lebensmittelindustrie wird es in den Maschinen auch verwendet.
Ich habe im Kaffeeautomaten also kein (Silikon-)Fett aus dem Baumarkt fürs Auto benutzt...
Man muss halt mit der Milchmenge und Mikrowellenleistung
herumexperimentieren, um die richtige Zieltemperatur von etwa 70° C zu
erreichen.
Sowas kann man, glaube ich auch, im Internet nachsehen. Ich wollte noch H-Milch in der Mikrowelle erwärmen, um Joghurt zu machen. Werde ich aber auch probieren müssen.
Prinzipiell könnte man auch die üblichen Handmixer für den Milchschaum nehmen, hätte man denn die passenden Einsätze dafür.
Allerdings könnte man sich den normalen Küchenmixer-Quirl-Einsatz mit etwas Draht auch zurechtfriemeln, bzw. zusammenbiegen. Könnte ich bei Gelegenheit auch mal ausprobieren ;)
Ich habe zwei Milchaufschäumer, der 2. arbeitet mit einer interessanten Magnettechnik (um den Motorteil sauber zu halten).
Damit kommen wir vermutlich häufiger in Kontakt als vermutet:
Sanitärfachleute verwenden es bei der Montage von Eckventilen,
Habe ich noch nie gesehen, daß bei der Montage von Eckventilen
Silikonfett verwendet wird, wüsste auch nicht wozu.
Das wäre auch meine Frage gewesen.
Kaffeevollautomaten...igitt...
Stimmt.
Da trinke ich lieber Linde´s oder Kathrein-Kaffe, anstelle diesen
Muckefuck.
Korrektur: Der Kaffee kommt von KathreinER ;-))
Kathrein beschäftigt sich mehr mit HF!
Auch Caro-Kaffee ist mir noch gut in Erinnerung 😎
Dort wird mit 100% Zutaten natürlicher Herkunft geworben. (die dann kräftig in der Chemiefabrik zugerichtet wurden...)
Mir persönlich schmeckt das nicht.
Damit kommen wir vermutlich häufiger in Kontakt als vermutet:
Sanitärfachleute verwenden es bei der Montage von Eckventilen,
Habe ich noch nie gesehen, daß bei der Montage von Eckventilen
Silikonfett verwendet wird, wüsste auch nicht wozu.
Wer Gewindedichtigkeit mit Einhanfen erzeugt, sollte bei Wasser Silikonfett benutzen, bekannt meist unter dem Markennamen "Fermit".
Bei Gasinstallation sogar Vorschrift.
Und bei der Schmierung von Ventilen, etc. eh usus.
Kaffeevollautomaten...igitt...
Da trinke ich lieber Linde´s oder Kathrein-Kaffe, anstelle diesen
Muckefuck.
Wichtig ist bestimmt auch das Trinken aus handgetöpferten Tassen und umgerührt mit handgedengeltem Teelöffel...
Wichtig ist bestimmt auch das Trinken aus handgetöpferten Tassen und
umgerührt mit handgedengeltem Teelöffel...
LOL, na, eigentlich wichtig ist, dass man die ohne Milch trinkt. So wirken die sehr gut, und schmecken wirklich sehr Kaffee-ähnlich. Allerdings schmecken die nach schwarzem Kaffee. Ich trinke Kaffee aber lieber mit Milch, teilweise auch Milchkaffee.
Allzuviel Milch darf da nicht rein in diese Ersatzkaffees. Sonst schmecken die zu schnell nach Milch. So kommt nur ein ganz wenig Milch zur Zierde hinein - und ein Löffelchen Honig, der da viel besser reinpasst, als beim richtigen Kaffee.
Kaffee-Ähnlich. Habe ich oben vergessen zu schreiben: Ähnlich wie Kräutertees sollte man die mit 70 Grad aufbrühen - 70 Grad hat man im Wasserkocher nach 10 Min.
Die Hintergründe warum das besser ist, kann man im Pflanzenlexikon von Rätsch nachlesen.
Eine Wirkung kann einer meiner Kollegen bestätigen und zwar, dass nicht alles abgetötet wird was krank macht. Das hatte ihm viele Magen-Darm-Probleme verschafft und eine längere Behandlung mit Medikamenten.
Mir hat letztes Jahr ein Klempner erklärt, dass Hanf für
Trinkwasserinstallationen nicht mehr zulässig sei.
Vielleicht wurde der zu häufig zum Hanfrauchen aus den Ritzen gepullt oder es kam die Angst vor einer Hanfknappheit auf, wenn jeder ab de, 2.4.24 eine Tagesration bei sich haben kann? ;o))
Eine Wirkung kann einer meiner Kollegen bestätigen und zwar, dass nicht
alles abgetötet wird was krank macht. Das hatte ihm viele
Magen-Darm-Probleme verschafft und eine längere Behandlung mit
Medikamenten.
Ich kenne das genau umgekehrt: Medikament genommen, und danach (ein paar Jahre lang) Ärger mit Dünnpfiff.
Grundsätzlich sind die üblichen Hilfsmittel wie Honig, Salz und Zucker auch noch mal ganz gut.
Sehr lange Langzeitstudien konnten belegen, dass Leute, die ihre Zähne mit Salz putzen, gesundere Zähne haben als Leute die mit Zahnpasta ihre Zähne putzen.
Soweit ich mich erinnere, war der Unterschied aber nicht so dramatisch, als dass man jetzt unbedingt wechseln müsste.
Bei der Kaffeemaschine (wie in der Thermoskanne) kommt bei mir auch Salz zum Einsatz, um die Schimmelausbreitung bei längeren Standzeiten zu unterwandern.
Da der Thread mittlerweile zu Themen abgerutscht ist, die keinen Technikbezug mehr haben, mache ich hier mal dicht.
Wie der geneigte Leser auf Nachfrage bei alterknacker erfahren konnte, wurde die Kaffemachine von ihm bereits komplett zerlegt und damit ist auch der ursprünglich angepeilte Reparaturversuch gescheitert. Dadurch ist die Grundfrage aus dem Eröffnungsposting dieses Threads nicht mehr wirklich relevant und damit auch der Thread obsolet.