habe diese Lichtorgel auf dem Tisch bekommen, Sie kam mit der Fehlerbeschreibung „Kein Licht, Nichts reagiert"
Also drum nachgeschaut und tja, Triacs sind in Ordnung, Kondensatoren stimmen soweit und auch die Sicherung ist durchlässig.
Etwas später dann auch den Audio Übertrager Vermessen und tja... Ausgelötet und primär (Audio Eingang) Kein Messbarer widerstand, Sekundär gemessen hatte ich um die 165 Ohm.
Primär war leider nicht mehr messbar, daher meine Frage:
Welches Audio Übertrager Verhältnis ist denn bei solchen Dingen üblich und wo könnte man sie alternativ kaufen?
Die Glühbirne welche vor der Primärseite geschaltet ist, Ist funktionstüchtig.
CONRAD hatte "genau den" einzeln im Katalog, zu der Zeit, als das Gesamtgerät aktuell war.
1:5
Die Dynamikregelung = automatische Pegelanpassung ist defekt: Die Glühbirne ist gebrochen.
Mit etwas Geduld und einer Nähnadel von Mutti lässt sich die Primärwicklung neu wickeln, das sind grössenordnungsmässig etwa 50 Windungen.
Hört sich schlimmer an, als es ist.
Kleine Korrektur: Das "Birnchen" ist doch nicht gebrochen, es wird nur teilweise verdeckt von der Schuko-Metallfeder. Trotzdem muss es elektrisch i. O. sein, sonst Totalausfall der Lichtorgel.
CONRAD hatte "genau den" einzeln im Katalog, zu der Zeit, als das
Gesamtgerät aktuell war.
1:5
Die Dynamikregelung = automatische Pegelanpassung ist defekt: Die
Glühbirne ist gebrochen.
Mit etwas Geduld und einer Nähnadel von Mutti lässt sich die
Primärwicklung neu wickeln, das sind grössenordnungsmässig etwa 50
Windungen.
Hört sich schlimmer an, als es ist.
Falls das Verhältnis zwischen 1:5 zu 1:6 zu groß sein sollte, Könne man
es jedenfalls anpassen...
Ich hatte meinem Eigenbau damals einen 1 W NF-Verstaerker spendiert.
Der braucht natuerlich dann noch eine Stromversorgung.
Machte aber das Uebersetzungsverhaeltnis voellig unkritisch.
Und man konnte sie an den Tape-Out des Verstaerkers parallel
zum richtigen Tape anschliessen.
Ist es zu klein, zuenden die TRIACs nicht.
Etwas groesser waere also wohl besser.
Du kannst auch versuchen, die Unterbrechung im Original zu finden.
Mit ein wenig Glueck ist sie oben auf der Wicklung... :)
Du kannst auch versuchen, die Unterbrechung im Original zu finden.
Mit ein wenig Glueck ist sie oben auf der Wicklung... :)
Ja, das war auch meine Idee schon nur waren dort Sekundärseitig so viele einzelne Drähte dass ich mir nicht sicher bin ob ich die Windungen auf mit 0,08 Draht wickeln lann
Ja, das war auch meine Idee schon nur waren dort Sekundärseitig so viele
einzelne Drähte dass ich mir nicht sicher bin ob ich die Windungen auf
mit 0,08 Draht wickeln lann
Wenn du den Kern herausbekommst, wuerde ich die Kammer einfach
voll wickeln. Das passt dann schon. :)
Weil der eine gewisse, aber winzige Leistung aus dem NF-Verstärker aufnehmen muss, die dann zur Zündung der Thyristoren ausreichen muss.
Die Platine enthält keine Steuertransistoren auf der Sekundärseite, also keinerlei aktive Bauteile, die die Gates ansteuern würden. Und auch keinerlei "Betriebsspannung" für aktive Filter und Triggerstufen.
Desweiteren ist hier eine sehr einfache Dynamikregelung mittels Glühbirnchen eingebaut.
An einem historischen Mikrofonübertrager mit DIN-Steckern aus der Heim-Tonbandgeräte-Ära, der für "niederohmige" oder "hochohmige" Eingänge, alles unsymmetrisch, gebaut war, würde sich das Glühbirnchen furchtbar langweilen. Der Glühfaden bliebe immer kalt, weil diese Übertrager primärseitig bereits um die 300 Ohm Rdc hatten, Z noch grösser, etwa 2 kOhm.
Das Lämpchen ist hier eingebaut, damit die Lichtorgel an allen "damals" vorkommenden Endstufen von 2 bis 60 Watt arbeitet.
Dazu muss aber die Primärwicklung niederohmig sein.
Der übertrager Ersatz mit 1:6 Verhältnis ist gestern eingetroffen, passgenau und es funktioniert super... Ein Verstärker angeschlossen zum testen und alles funktioniert wunderbar.