Ich bereite gerade eine Schaltung mit ESP32 vor, um den Füllstand einer Zisterne zu Messen. (d.h. Sensor ist noch nicht da). Der Sensor wird in Reihe an eine 12-36VDC Quelle angeschlossen (hier sind es dann 12V) und in dem Stromkreis fließt entsprechend, je nach Füllstand, der Strom von 4-20mA. Zum Simulieren habe ich einen LM317 als Konstantstromquelle mit Drehpoti zusammengelötet, der Liefert ca. 1-20mA.
Als Ansatz habe ich die angehangene Schaltung von Werner Rothschopf genommen. (Quelle: https://werner.rothschopf.net/202009_arduino_stromschleifenschnittstelle_4mA_20mA.htm) (siehe Beispiel 2) Die Messung funktioniert mit einem R1=150Ohm einwandfrei. (ESP32 hat 3,3V)
Mein Gedanke war jetzt, warum die ganze Zeit dort Strom durchjagen, man kann ja auch zur Messung den Sensor bestromen und danach wieder abschalten. Meine Versuche sind aber kläglich gescheitert... vermutlich habe ich einen Denkfehler.
Rumliegen habe ich BC337-40 (NPN) und BC327-40 (PNP). Als Basiswiderstand an 3,3V bei max. 20mA habe ich Pi mal Auge 4k genommen.
- NPN zu verwenden und hinter R1 zu packen, führt zu 12V am ADC Eingang, das will man nicht.
- PNP direkt an die Spannungsquelle, vor den LM317 (bzw. Füllstandssensor), sollte meiner Meinung nach klappen, es sollte lediglich die Spannung Uce zusätzlich abfallen, also die Spannung über dem 150Ohm Widerstand minimal geringer ausfallen. Leider kommt aber beim Testen der Schaltung lediglich 4mA aus dem Stromkreis bei maximaler Poti-Einstellung.
Was sagt ihr, müsste das gehen oder hab ich einen groben Schnitzer irgendwo?


