Das kommt von den vielen Chips, die Du gefuttert hast. Seit dem funktioniert die Ortung einfach über die Erschütterungssensoren (Seismographen).
Bei anderen (nichtgeschipst) war es häufig das Popcorn. Wobei es Leute gibt, die behaupten glatt es läge an mir, dass die Besucher meinten sie wären auf der falschen Zaunseite im Zoo bei den Nilpferden.
Ich glaub VW Zwickau hat sogar ein eigenes Kraftwerk.
Du glaubst richtig. Ist aber egal, weil das Kraftwerk nur den werksbedarf abdeckt, wenn kein Strom von extern in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Die Stadt hat da eher wenig von. Überdies haben sie PV Stromversorgung (s.u.) und die 3 größten WKA Sachsens wurden 2021/2022 beim VW Werk eingeweiht. (Zusammen 16,9MW)
unten:
Rund 11.600 Module wurden auf einer Fläche von sechs Hektar im Solarpark Mosel verbaut. Dieser verfügt über eine Gesamtleistung von rund 5,3 Megawatt. Jährlich wird Volkswagen im Rahmen des Liefervertrages rund 5,5 Mio. kWh aus der fertiggestellten Photovoltaik-Anlage beziehen.
Hier mal nur die Heizkraftwerke in Dresden, alle mit Gas betrieben. Wo
willst Du inner Stadt auch Windräder hinstellen.
Aufm Postplatz? Scherzkeks, in der Stadt sicher nicht, aber außenherum. Die Kraftwerke braucht die Stadt ja nicht primär zur Stromversorgung sondern für die Fernwärmeversorgung und das weißt du auch. Aber Hauptsache provozieren. Wo hast du eigentlich Falk gelassen? Der kann das auch gut.
Noch nicht kam wohl, eine eigene Chipfabrik hochzuziehen.
Aus z.B. märkischem Sand Silizium machen und damit Solarmodule produzieren.
Diese dann kostenlos abgeben :)
Allerdings: Wie verhindert man, dass das Wasser vergammelt, wenn es
längere Zeit steht?
Du musst das Wasser trocknen! Am besten im heißen Zustand. Dann erhältst du Wasserpulver.
Wenn du dann mal wieder heißes Wasser brauchst, gibst du - ähnlich wie bei so einer 5-min-Terrine - einfach wieder heißes dazu und schwupp di wupp hast du wieder herrliches heißes Wasser (z.B. für deine 5min-Terrine).
Ach ja, ich wollte noch einen Vorschlag machen:
H2 erzeugen. Lässt sich für den Winter speichern. Und ich meine mal eine Doku gesehen zu haben über jemanden, der ein Energieautarkes Haus gebaut hat. War ein passiv-Haus und hat einen relativ großen H2-Tank rumstehen.
Finanziell sinnvoll? kA, aber das ist ein Porsche auch nicht...
Betreibe mit dem Solarstrom doch Ventilatoren, mit denen Du dann wiederum ein stromerzeugendes Windrad antreibst. Dann hast Du als Energiequelle nicht nur Licht, sondern auch Wind und erzeugst so auch bei Dunkelheit Deinen eigenen Strom. Vorbildlich!
Die Ventilatoren kannst Du auch zur Fassadenkühlung einsetzen, je nach Ausrichtung.
Oder, wenn Du es komfortabel haben möchtest und mehrere Geschosse vorhanden sind: einen dauerhaft laufenden Paternoster anbringen. Für Paketboten und die Nachbarskatze und so.
Und ich meine mal eine
Doku gesehen zu haben über jemanden, der ein Energieautarkes Haus gebaut
hat. War ein passiv-Haus und hat einen relativ großen H2-Tank rumstehen.
Finanziell sinnvoll? kA, aber das ist ein Porsche auch nicht...
Die hatte ich auch gesehen, war allerdings nicht glaubwürdig. Angeblich war der Hausanschluss abgeklemmt und er hat sein Haus mit einer Brennstoffzelle versorgt. Die Zelle war mit etwa 1...1,5kW* elektrisch angegeben, reicht also nicht mal für ein Wasserkocher.
Werte aus dem Gedächtniss, grübel gerade wie die Sendung hieß, müsste noch in der Mediathek zu finden sein
Bei solchen Experimenten sollte man auch an die laufenden Wartungskosten denken. Über eine BHK Dachs habe ich auch mal nachgedacht und dann regelmäßige Wartung hinzugerechnet. Aufwand > Nutzen
Und ich meine mal eine
Doku gesehen zu haben über jemanden, der ein Energieautarkes Haus gebaut
hat. War ein passiv-Haus und hat einen relativ großen H2-Tank rumstehen.
Finanziell sinnvoll? kA, aber das ist ein Porsche auch nicht...
Die hatte ich auch gesehen, war allerdings nicht glaubwürdig. Angeblich
war der Hausanschluss abgeklemmt und er hat sein Haus mit einer
Brennstoffzelle versorgt. Die Zelle war mit etwa 1...1,5kW* elektrisch
angegeben, reicht also nicht mal für ein Wasserkocher.
Auch die BZ-Fahrzeuge kommen selbstverständlich nicht ohne mehr oder weniger grossen Stützakku aus.
Niemand legt die BZ auf die maximal anliegende Last aus.
Angeblich
war der Hausanschluss abgeklemmt und er hat sein Haus mit einer
Brennstoffzelle versorgt. Die Zelle war mit etwa 1...1,5kW* elektrisch
angegeben, reicht also nicht mal für ein Wasserkocher.
10kWh-Akku dazu, kein Problem. Mit 24-36kWh Strom pro Tag kommt man sehr gut aus - bei einem Passivhaus sogar mit elektrischer Warmwasserbereitung und Heizung.
Kinetische Energie lässt sich gut speichern, wie hier schon mal genannt. Hast Du einen Brunnen? Dann kannst Du das selbst bauen. Zur Not geht auch mal Handkurbelbetrieb.
kinetische Energie lässt sich überhaupt nicht gut speichern. Sie lässt sich gut in potentielle Energie umwandeln, welche sich dann tatsächlich gut speichern lässt, was PSW recht gut am lebenden Objekt zeigen. Aber kinetische Energie... Das wurde früher in Bergwerken gemacht, z.B. in Oelsnitz im Erzgebirge. Da gab (bzw gibt es noch) ein großes Schwungrad, was einmal auf Touren gebracht, ausreichte um noch einige Stunden ohne externe Energiezufuhr die gespeicherte Energie abzugeben. Aber über Tage oder gar Wochen speichern? Eher nicht. Da ist es doch viel einfacher, etwas anzuheben und dann oben zu belassen. Das braucht nämlich keine weitere Energie, die permanent zugeführt werden muss. Bei kinetischer Energie muss immer Energie zugeführt werden, um das System am laufen zu halten.
Auch die BZ-Fahrzeuge kommen selbstverständlich nicht ohne mehr oder
weniger grossen Stützakku aus.
Niemand legt die BZ auf die maximal anliegende Last aus.
Selbst die Brennstoffzellen der deutschen Ubootklasse 212 leisten zusammen nur 300kW (Atomuboote liegen so etwa bei 50.000kW)
kinetische Energie lässt sich überhaupt nicht gut speichern. Sie lässt
sich gut in potentielle Energie umwandeln, welche sich dann tatsächlich
gut speichern lässt, was PSW recht gut am lebenden Objekt zeigen. Aber
kinetische Energie... Das wurde früher in Bergwerken gemacht, z.B. in
Oelsnitz im Erzgebirge. Da gab (bzw gibt es noch) ein großes Schwungrad,
was einmal auf Touren gebracht, ausreichte um noch einige Stunden ohne
externe Energiezufuhr die gespeicherte Energie abzugeben. Aber über Tage
oder gar Wochen speichern? Eher nicht. Da ist es doch viel einfacher,
etwas anzuheben und dann oben zu belassen. Das braucht nämlich keine
weitere Energie, die permanent zugeführt werden muss. Bei kinetischer
Energie muss immer Energie zugeführt werden, um das System am laufen zu
halten.
Das kann man gut an der Erdkugel beobachten.
Wenn man genau hinschaut, wird die Erdrotation immer langsamer, ggü. meiner Kindheit haben sich die Tage/Nächte schon deutlich verlängert.
ggü.
meiner Kindheit haben sich die Tage/Nächte schon deutlich verlängert.
Daführ vergehen die Jahre gefühlt immer schneller. Wie lange hat man als Kind auf den nächsten Geburtstag gewartet und wie schnell kommt jetzt der nächste?
ggü.
meiner Kindheit haben sich die Tage/Nächte schon deutlich verlängert.
Daführ vergehen die Jahre gefühlt immer schneller. Wie lange hat man als
Kind auf den nächsten Geburtstag gewartet und wie schnell kommt jetzt
der nächste?
Tja, die Denkvorgänge dauern im Alter natürlich immer länger, wodurch gefühlt die Zeit viel schneller vergeht. :-)
Ups, meinte natürlich potentielle Energie, nicht kinetische! Obwohl auch Schwungradspeicher existieren, allerdings nicht gut speicherbar. Der Begriff "potenziell" war bei mir anders abgelegt. Potential oder auch Potenzial hat die Technik jedenfalls.
Das kann man gut an der Erdkugel beobachten.
Wenn man genau hinschaut, wird die Erdrotation immer langsamer, ggü.
meiner Kindheit haben sich die Tage/Nächte schon deutlich verlängert.
Ja, genau... weil die Planeten ja auch der Maßstab sind. Die torkeln nahezu reibungslos durchs All und doch, auch diese riesigen Himmelskörper werden stetig langsamer. Aber klar, du kannst dir ja einen kinetischen Speicher bauen, wenn du meinst, dass das sinnvoll ist. Am besten baust die ihn in einer Umlaufbahn, damit sich Schwer- Fliehkraft aufheben, das reduziert die Lagerreibung schonmal deutlich (erfordert aber ein recht langes Anschlusskabel...) und dann solltest du das Ganze noch im Vakuum betreiben, damit auch keine Reibung mit einem Gas hast (das wiederum dürfte im All recht unproblematisch sein, nur das Widerlager stelle ich mir spannend vor). Wenn du das hin bekommst, dann könnte das tatsächlich funktionieren. Aber auf der Erde sind die zu erwartenden Verluste schon recht hoch, sodass sowas nur als Kurzzeitspeicher praktikabel ist, eben als Schwungrad.
Bedeutend grösser ist der Effekt der Abbremsung durch unseren Mond, der im Gegenzug stetig Fahrt aufnimmt.
Ein Teil der Rotationsenergie geht dabei auch in die Erderwärmung durch Materialverformung, etc..
Daführ vergehen die Jahre gefühlt immer schneller. Wie lange hat man als
Kind auf den nächsten Geburtstag gewartet und wie schnell kommt jetzt
der nächste?
DA habe ich tatsächlich auch mal was gelesen.
Das kommt daher, dass ein einzelnes Jahr in deiner Lebensspanne immer weniger Zeit einnimmt: Wenn du 10 Jahre alt bist, entspricht ein Jahr 10% deines Lebens. Bist du 100 entspricht ein Jahr nur noch 1%.
Soooo.. ist nicht ganz so romantisch geworden wie ich mir erhofft hatte. Und die Brunnenpumpe liefert hohen Druck aber kaum Durchfluss. Ich brauche wohl noch eine bessere Düse.
Ist der neue Trend. Gestern in den ARD-Nachrichten:
"Die Zahl der Balkonkraftwerke in Deutschland hat einen neuen Rekordwert erreicht. Von April bis Juni 2024 gingen 152.000 Steckersolargeräte ans Netz, 52 Prozent mehr als im bisherigen Rekord-Zeitraum, dem 2.Quartal 2023, so der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW)."
Also dann mal ran, Balkonkraftwerk kaufen, installieren und feste für'n Nuller einspeisen. Damit der arme Energiekonzern und dessen arme Aktionäre nicht weiter am Hungertuch nagen müssen:
Also dann mal ran, Balkonkraftwerk kaufen, installieren und feste für'n
Nuller einspeisen. Damit der arme Energiekonzern und dessen arme
Aktionäre nicht weiter am Hungertuch nagen müssen:
Wahrscheinlich speisen die Dinger doch dann am meisten ein, wenn sowieso alle anderen PV-Anlagen einspeisen und der Strompreis sowieso schon negativ ist. Und von wie viel kW im Verhältnis zum "Normaleinspeiser" sprechen wir denn da?
Also dann mal ran, Balkonkraftwerk kaufen, installieren und feste für'n
Nuller einspeisen. Damit der arme Energiekonzern und dessen arme
Aktionäre nicht weiter am Hungertuch nagen müssen:
Der Witz ist ja, son Ding vom Discounter, für 300-600 EUR, selbst an den Balkon gedübelt, rentiert sich sehr schnell. 1-2 Jahre Max. Bei steigenden Strompreisen oder hoher Grundlast schneller.
Einfach weil die Komponenten heute gut und günstig sind.
Da können die Genies mit ihren 6%+ finanzierten PV Anlagen für 25k nur von Träumen.
Vor allem weil die gleich dreifach abgezockt werden: 1. bei den Lohnkosten, 2. bei den Materialkosten 3. von der Bank. Dreifache Opfer.
Also dann mal ran, Balkonkraftwerk kaufen, installieren und feste für'n
Nuller einspeisen. Damit der arme Energiekonzern und dessen arme
Aktionäre nicht weiter am Hungertuch nagen müssen:
Der Witz ist ja, son Ding vom Discounter, für 300-600 EUR, selbst an den
Balkon gedübelt, rentiert sich sehr schnell. 1-2 Jahre Max. Bei
steigenden Strompreisen oder hoher Grundlast schneller.
Einfach weil die Komponenten heute gut und günstig sind.
Da können die Genies mit ihren 6%+ finanzierten PV Anlagen für 25k nur
von Träumen.
Besonders Diejenigen, die auf diese 0€ bei e.... reingefallen sind?
Besonders Diejenigen, die auf diese 0€ bei e.... reingefallen sind?
Natürlich. Das sind immer die größten Opfer, die denken man bekäme irgendwas umsonst.
"Verkaufe uns dein Haus und bleibe drin wohnen".
"Verkaufe uns dein Auto und fahre es weiter".
"iPhone 14 für 0 EUR"
"Bekomme eine PV Anlage für 0 EUR"
Einfach den Armen und Dummen Cash auf die Hand oder irgendwas ohne Anzahlung versprechen, monatliche Raten jucken solche Leute nicht. Das läuft. Deshalb sind diese Leute arm. Weil sie dumm sind.
Was auch läuft, ist, wenn man etwas Verkäufliches mit einem augenscheinlich Nützlichem verbindet. "Bingo, die Umweltlotterie" z.B. "Umwelt" als praktisch hilfreiche Truthahnkategorie, wo natürlich alles mögliche reingeht.
Da kann man dann auch Autos verlosen (als gäbe es nicht schon genug, ganz abgesehen von den Herstellungskosten), oder vermeintlich praktische E-Roller mit komischen Verträgen und Fernsteuerungen per Software.
Oder "Aktion Sorgenkind", praktisch Betroffene für den "guten Zweck"* missbrauchen, und dann auch noch diskriminieren.
*bei solchen Begriffen das $-Zeichen im Hinterkopf nicht vergessen
Prinzipiell ist es schon netter, wenn Autoverkäufer ihren Kunden Geburtstagskarten senden.
(sh..wegen OT..) muss ich jetzt aber auch noch loswerden: Im Studium hatten wir ein Experiment zum Thema Strafen und Einschätzungen dazu. Wer straft bei welchen Szenarien wie hoch?
Unternehmen, welche die "Umwelt" belasten, kommen ganz schlecht weg (sehr hohe Strafen gefordert), wenn man es nur gut genug erzählt.
Was auch läuft, ist, wenn man etwas Verkäufliches mit einem
augenscheinlich Nützlichem verbindet. "Bingo, die Umweltlotterie" z.B.
"Umwelt" als praktisch hilfreiche Truthahnkategorie, wo natürlich alles
mögliche reingeht.
Da kann man dann auch Autos verlosen (als gäbe es nicht schon genug,
ganz abgesehen von den Herstellungskosten), oder vermeintlich praktische
E-Roller mit komischen Verträgen und Fernsteuerungen per Software.
Oder "Aktion Sorgenkind", praktisch Betroffene für den "guten Zweck"*
missbrauchen, und dann auch noch diskriminieren.
Wieso kommt mir dabei spontan der Film "Die Geschichte vom Kleinen Muck" in den Sinn?
https://www.filmmuseum-potsdam.de/Die-Geschichte-vom-kleinen-Muck_9.html
Dort gab der Sultan 10 Taler für den Sieger.
Diese gingen durch die Hände der versammelten Höflinge. Jeder bediente sich, sodass am Ende für den Sieger gerade noch 1 (EIN!) Taler übrig war.
Über eine BHK Dachs habe ich auch mal nachgedacht und dann
regelmäßige Wartung hinzugerechnet. Aufwand > Nutzen
Das BHK Dachs ist einfach eine "sauteuere" Kiste geworden. Die Einspeisevergütung nach KWK-Förderung bringt nur die Investitionskosten auf Sicht des Förderzeitraums rein.
Für mich kommt da ein günstiges wassergekühltes Stromaggregat + Sole-Wärmepumpe viel mehr in Betracht. In der kalten Jahreszeit, wo die Solarthermie & Photovoltaik geringe Erträge erbringen, wird mit so einer "black out" resistenten Kombi jede Wohnhöhle kuschlig warm zu moderaten Preisen!
Die Jahrmärkte waren ziemlich die Ersten, die Beleuchtung auf LED umgerüstet hatten, weil das massig Strom spart. Bei so einem Fahrgeschäft war der Motor oft der geringste Verbraucher, wenn da an der Hütte >5000Lampen zu (ehemals) 100W leuchteten. Zumal die Blinkleuchten meistens auch dunkel bestromt waren, um schneller aufzuleuchten.
Dass LED nicht (mehr) ganz so schnell durchbrennen wie Glühobst war nur ein Nebeneffekt...
Die Jahrmärkte waren ziemlich die Ersten, die Beleuchtung auf LED
umgerüstet hatten, weil das massig Strom spart. Bei so einem
Fahrgeschäft war der Motor oft der geringste Verbraucher, wenn da an der
Hütte >5000Lampen zu (ehemals) 100W leuchteten. Zumal die Blinkleuchten
meistens auch dunkel bestromt waren, um schneller aufzuleuchten.
Dass LED nicht (mehr) ganz so schnell durchbrennen wie Glühobst war nur
ein Nebeneffekt...
Zuerst mal Danke für die Information dazu, da hatte ich auch nicht drüber nachgedacht. Hatte ich mir wohl etwas vorschnell plakativ zusammengereimt..:)
In dem Pdf ging es auch mehr um die Soziologie, die Volkswirtschaft und die Einkommkenssituation der Jahrmahrkt-Leute.