bei einem Hubtisch zeigt sich ein sehr seltsames Fehlerbild.
Bei der Betätigung "rauf" oder "runter" schalten die Relais nur kurz, der Tisch fährt aber nicht. Ich denke, dass die Elektronik einen Überstrom erkennt. Ich habe in den Motorkreis einen 7 Ohm NTC gelegt. Nun läuft der Motor an hat aber zu wenig Kraft um ein Gewicht zu heben.
Alle Messungen auf der Platine (Kondensatoren, Dioden und der MOSFET (IRFZ44N) zeigen keinen offensichtlichen Fehler. Zwei Bauteile (Transistoren?) habe ich nicht getestet, weil ich keine Ahnung habe, was das ist?
Kann mir da jemand einen Tipp geben? Ich würde die dann erneuern.
Nun läuft der Motor an hat aber zu wenig Kraft um ein Gewicht zu heben.
Vielleicht schwere Sachen drauf gestellt, die vorher nicht da waren?
Aufgestützt, wenn der Tisch bewegt werden soll?
Die Katze hat sich auf den Tisch gelegt?
Wann wurde die Mechanik zuletzt geölt?
Hat sich Papier in der Mechanik verkeilt?
Irgendwie hat's zu wenig Info?
Die 24V, mit denen der Motor läuft, sind die, die über Relais und Klinkenbuchse am Motor anliegen? Wenn ja, kann man ja schrittweise von der Spannungsquelle aus Testen, wann der Motor noch läuft. Bleiben, wenn ich den Aufbau richtig verstanden habe, Relais, Klinkenbuchse, Lötstellen als Fehlerquelle.
Da die Relais kurz schalten sind die Transistoren vermutlich heile.
Kontrolliere mal, wie weit die 24V unter Last zusammenbrechen. Ich würde auf der Platine an den Lötpunkten von C1 (der nicht bestückt wurde) messen. Eventuell brauchst du dazu ein Oszilloskop, weil der Spannungseinbruch nur kurz ist.
Mit etwas Glück hilft gegen Spannungseinbruch, den C1 nach zu rüsten. Ich würde da einfach mal ungefähr 1000µF versuchen. Wenn das nicht hilft muss vielleicht ein neues Netzteil her. Hast du ein zum ausprobieren, eventuell ein Labornetzteil oder zwei 12V Akkus? Vielleicht reicht auch ein 19 Volt Laptop Netzteil.
Bedeutet das dass der Tisch über einen Akku versorgt wird?
Eventuell ist dann der Akku zu hochohmig geworden, die Elektronik erkennt Unterspannung und schaltet ab.
Bedeutet das dass der Tisch über einen Akku versorgt wird?
Eventuell ist dann der Akku zu hochohmig geworden, die Elektronik
erkennt Unterspannung und schaltet ab.
Ich habe die Spannung mit einem Multimeter überwacht. Die Spannung ist absolut stabil und die Akkus nocht recht neu.
Da die Relais kurz schalten sind die Transistoren vermutlich heile.
Kontrolliere mal, wie weit die 24V unter Last zusammenbrechen. Ich würde
auf der Platine an den Lötpunkten von C1 (der nicht bestückt wurde)
messen. Eventuell brauchst du dazu ein Oszilloskop, weil der
Spannungseinbruch nur kurz ist.
Mit etwas Glück hilft gegen Spannungseinbruch, den C1 nach zu rüsten.
Ich würde da einfach mal ungefähr 1000µF versuchen. Wenn das nicht hilft
muss vielleicht ein neues Netzteil her. Hast du ein zum ausprobieren,
eventuell ein Labornetzteil oder zwei 12V Akkus? Vielleicht reicht auch
ein 19 Volt Laptop Netzteil.
Die Spannung bricht auch nicht ein, wenn ich die Akkus direkt auf die Klinkenbuchse lege und den Tisch unter Last bewege.
Irgendwie hat's zu wenig Info?
Die 24V, mit denen der Motor läuft, sind die, die über Relais und
Klinkenbuchse am Motor anliegen? Wenn ja, kann man ja schrittweise von
der Spannungsquelle aus Testen, wann der Motor noch läuft. Bleiben, wenn
ich den Aufbau richtig verstanden habe, Relais, Klinkenbuchse,
Lötstellen als Fehlerquelle.
Ich könnte mir vorstellen, dass das Poti zum Einstellen einer Überlast dienen könnte. Kann man aber drehen, wie man will, es ändert sich nichts (das Poti ist in Ordnung). Bei dieser könnte sich der Arbeitspunkt verabschiedet haben und somit immer ansprechen.
Ich könnte mir vorstellen, dass das Poti zum Einstellen einer Überlast
Dann wird man das ja wohl verifizieren wollen und dazu Stelle finden wollen, wo gemessen wird.
Warum zeichnest Du Dir nicht mal einen Schaltplan vom relevanten Teil, also dem Weg des Stromes vom Akku zum Motor? Kann doch so schwer nicht sein, oder?