Balkonkraftwerk mit Split Klimaanlage

#7769337
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Hallo zusammen,

ich habe bereits im Netz etwas gesucht aber nichts so richtig gefunden.

Meine Garage (ca. 60m² / 180m³) ist im Sommer mega heiß und im Winter sehr kalt.

Meine Idee ist jetzt, da ich mir viel in der Garage aufhalte ein Balkonkraftwerk mit einer Split Klimaanlage zu installieren und war so, dass die Klimaanlage als Insellösung mit dem Balkonkraftwerk läuft.

Meine Bedenken sind, dass wenn das Balkonkraftwerk nicht genug Strom produziert, dass die Klimaanlage dann nicht richtig läuft oder sogar Schäden nimmt.

Daher die Frage an euch, ist das so Möglich, gibt es da Risiken, dass etwas (schneller) kaputtgehen kann oder funktioniert das so nicht?

Das Balkonkraftwerk solle 4 Module haben mit ca. 1.600 Watt und die Klimaanlage sollte eine Heizleistung von ca. 3.500 Watt / ca. 12.000 BTU haben. Mit einem SCOP von ca. 4 wären das eine Leistungsaufnahme von der Klimaanlage von ca. 800 Watt. Somit sollte das Balkonkraftwerk genug produzieren, auch wenn die Sonne nicht mega scheint.

Würde meine Idee aufgehen, dass die Klimaanlage immer läuft, wenn sie Strom hat? Müsste ich da noch was bedenken oder eine Steuerung bauen, die die Klimaanlage steuert, sobald genug Strom produziert wird?

Hat jemand sowas schon in der Art gemacht?

Viele Grüße

#7769344
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Das geht nicht. Ich habe auch Split Geräte und wenn die Anlaufen drehen die kurze zeit auf volle Power >2 kW bis sie sich "Warm" gearbeitet haben und die Leistung reduzieren um den Raum nur noch auf Temperatur zu halten.

Du brauchst auf jeden Fall Akkus dazwischen. Ohne wird das nix. Oder eben eine Verbindung zum Stromnetz.

#7769348
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Ein Balkonkraftwerk ist netzgebunden, was in deinem Fall auch die richtige Variante wäre. Die Klima läuft immer dann, wenn das BKW genug Überschuss produziert. Kurzzeitige Spitzen / Wolken werden durch Netzbezug ausgeglichen.

Als Insellösung brauchst du einen Inselwechselrichter und Akkus, wobei der WR so überdimensioniert sein muss, dass der Anlaufstrom des Verdichters keine Probleme bereitet. In allem vermutlich zu teuer und komplex.

(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #7769353
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Wie ist denn die Garage gebaut?

Ist da ein dunkles Pappdach drauf?

Dann nutz die Solarenergie und besprüh das Dach mit Wasser, wenns warm wird. Oder mit (darauf?) montierten Solarzellen fällt die Wärmeentwicklung auch ganz gut weg. Dann könnte es schon sein, dass Du da keine oder nur noch recht wenig Kühlung brauchst.

#7769358
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OK, habe ich mir schon gedacht.

Was wäre wenn ich eine Nulleinspeisung mache und ans meins Hausnetz anschließe, so dass spitzen vom Netzt ausgeglichen werden. Dazu noch eine Steuerung bauen, die den überflüssigen Strom misst und wenn eine gewisse Überproduktion besteht, dass die Steuerung die Klimaanlage anschmeißt.

Mein Ziel ist es mit so wenig Stromkosten wie möglich meine Garage zu heizen. Bisher hatte ich so einen 2KW Heizstrahler und nach 1 Jahr im Betrieb habe ich festgestellt, dass es echt teuer wird, wenn ich den weiter betreibe, da ich oft im Winter einige Stunden in der Garage bin und die Stromkosten sich schnell summieren.

#7769360
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●Des|ntegrator ●. schrieb:

Wie ist denn die Garage gebaut?

Ist da ein dunkles Pappdach drauf?

Dann nutz die Solarenergie und besprüh das Dach mit Wasser, wenns warm wird. Oder mit (darauf?) montierten Solarzellen fällt die Wärmeentwicklung auch ganz gut weg. Dann könnte es schon sein, dass Du da keine oder nur noch recht wenig Kühlung brauchst.

Garage ich mit einem Holzdach und schwarzer Pappe drauf.

#7769367
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Viktor E. schrieb:

ist das so Möglich

Nicht wirklich.

Du bräuchtest eine (teurere) modulierende Klimaanlage (Panasonic) und die muss gesteuert werden um ungefahr so viel Strom zu ziehen wie die Solarmodule liefern, diese Steuerung gibt es wohl nicht fertig.

Selbst dann wird unter 20% nichts mehr laufen, und 20% unterschreitest du schon bei bedecktem Himmel.

Die Alternative wäre, die Solarmodule per MPPT einen Akku aufladen zu lassen und jeweils den Akku volle Pulle in eine dumme Klimaanlage zu entladen. Das kostet mehr wegen dem Alku und weniger wegen der dummen Klima und einfacheren Steuerung, also ungefähr gleich viel.

Nur als Photovoltaikbesitzer sage ich dir: im Winter ist der Akku üblicherweise leer, im Sommer wird er nie ganz entladen.

Nutze Netzstrom. Durch die Wärmepumpe ist der Verbrauch akzeptabel. Man möchte alle Häuser deutschlandweit damit heizen, warum nicht auch deine Garage.

#7769372
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Viktor E. schrieb:

Was wäre wenn ich eine Nulleinspeisung mache und ans meins Hausnetz anschließe, so dass spitzen vom Netzt ausgeglichen werden. Dazu noch eine Steuerung bauen, die den überflüssigen Strom misst und wenn eine gewisse Überproduktion besteht, dass die Steuerung die Klimaanlage anschmeißt.

Das sehe ich als Sinnvolle Lösung. Du nutzt deinen Strom auch im Haus. Also auch wenn du nicht in der Garage bist. Du kannst deine Garage auch Heizen wenn es Regnet. Für die Steuerung der Split. Viele der Split Geräte haben Wlan und eine App. Viele Davon sind auf Tuya Basis. Die kannst du prima fremd steuern. Oder du machst die Signale der IR Fernbedienung nach. Da gibt es sogar schon viele Lösungen. Also ein eingriff in die Steuerung der Split ist nicht nötig.

#7769375
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Viktor E. schrieb:

Mein Ziel ist es mit so wenig Stromkosten wie möglich meine Garage zu heizen.

Frag doch mal bei den Grünen nach, ob die dir genug Geld für das Umbau-Vorhaben spenden. Ne, Spaß beiseite, wenn es zu unwirtschaftlich wird, kannst du auch einen Holz-/Kohleofen nutzen, die werden richtig heiß und halten die Bude locker warm. Du bräuchtest halt nur einen Luftabzug. Eine andere Alternative sind Gasheizungen.

Stromtechnisch eventuell noch ein oder zwei Windräder dazu nehmen und gegen die Hitze kann man auch Ventilatoren einsetzen. https://www.sueddeutsche.de/wissen/insektenbauten-termiten-sind-klimatechniker-1.2642404 (https://www.pnas.org/doi/abs/10.1073/pnas.1423242112)

#7769403
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Nimm so etwas für die Heizung. Mit Diesel oder Heizöl als Primärenergieträger sicher günstiger als teurer Strom.

https://www.ebay.de/itm/395838337099

Und für den Sommer die Garage mit einem "zweiten Dach" versehen. Da wird die Sonneneinstrahlung in dem äußeren Dach in Wärme umgesetzt und durch die Luft im Zwischenraum zum "richtigen" Dach weggekühlt. Kann ja durchaus eine PV sein, dann aber doch besser als richtige Balkonanlage im Netzverbund. Eine gute Akkulösung wird einfach zu teuer.

#7769428
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Rbx schrieb:

Und ist dir eine kalte Bude und nicht viel Geld auf dem Konto ein Begriff?

Das Konto wird ganz schnell noch viel leerer werden, wenn du einen Holzofen ohne Zulassung durch einen Bezirksschornsteinfeger betreibst.

Und wie schon bei dem tollen Vorschlag von Thomas R. geschrieben. Lese mal den 2. Satz des TOs, das was vor dem "heizen" steht. Kühlen geht mit einem Holzofen genauso gut wie mit einer Billig China Öl-Standheizung.

#7769431
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Udo S. schrieb:

Die kühlt vor allem im Sommer ganz toll. Siehe 1. beitrag des TOs im 2. Satz:

Viktor E. schrieb:

Meine Garage (ca. 60m² / 180m³) ist im Sommer mega heiß

Ähem, das hatte ich doch mit dem "zweiten Dach" angesprochen? Es ist energetisch allemal günstiger die Einstrahlung gar nicht erst wirken zu lassen als dann mit teurer elektrischer Energie dagegen anzugehen? Wenn diese Garage so schlecht gedämmt ist wird das auch akustisch ein Freude sein dort zu arbeiten: die Klima ballert in voller Lautstärke im Dauerbetrieb....

Gast #7769571
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Viktor E. schrieb:

die Stromkosten sich schnell summieren

Zum Glück bekommt man PV Panels, Akkus, Wechselrichter, Split Klima, Steuerung, Montage etc. pp. ja geschenkt... Also die typische Milchmädchenrechnung. Sparen um wirklich jeden Preis.

Verwendet statt den Heizlüfter einen Infrarotstrahler. Der wärmt die Oberfläche Deiner Haut direkt, statt über den Umweg 180m³ Luftvolumen.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7769713
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Viktor E. schrieb:

Meine Garage (ca. 60m² / 180m³) ist im Sommer mega heiß

Schlecht isoliert und nicht dicht sind schon mal schlechte Voraussetzungen. Vermutlich hat die Garage einen schlechten Albedo, aber dagegen hilft Dach und Seiten weiß streichen.

und im Winter sehr kalt.

Schlecht isoliert, nicht dicht und kaum Soonenertrag sind schon mal schlechte Voraussetzungen. Da hilft nur ein Ofen.

Aber Verbrennen ist boese und alles Boese kommt in den Ofen. Also steck Dich in den Ofen. ;)

#7769724
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Viktor E. schrieb:

Meine Garage (ca. 60m² / 180m³) ist im Sommer mega heiß und im Winter sehr kalt.

Schlecht isoliert und nicht dicht sind schon mal schlechte Voraussetzungen.

Als ich Garage / Werkstatt angebaut habe, hatte ich einiges an Mineralwolle über. Das habe ich unter das Flachdach gestopft und freue mich immer wieder, dass es im Sommer recht lange kühl bleibt.

Winter ist schwierig, die 6qm Deckengelenktor sind das große Wärmeloch. Ich habe da zwei Heizkörper drin, aber die zu betreiben, verdoppelt fast die Laufzeit meines Heizkessels - unbezahlbar.

So ein Gebilde per Solar und Split Klimaanlage heizen zu wollen ist unrealistische Träumerei. Stelle einen Heizlüftter in die Garage und erkenne, dass der nicht annähernd ausreicht.

#7769730
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Heinz R. schrieb:

warum kann man auf die Garage nicht eine vernünftige PV machen - also Dach voll - sich dann darüber freuen, und gerne auch im Sommer eine Klimaanlage damit betreiben?

Gerade bei einem Flachdach sollte man die Dachhaut (hier Teerpappe auf Holz) nicht durchstossen. PV-Module sollten zumindest ab 15° aufgeständert werden, mehr wäre besser und müssen natürlich gegen Windlast gesichert werden, in solchen Fällen idR. durch Gewichte auf den Ständerprofilen. Um sicher zusein, kommt da einiges an zusätzlicher Last zusammen, die ggf. die zulässige Zusatzlast übersteigt. Gerade bei einer Holzbalkendecke mit hoher Raumbreite.

●Des|ntegrator ●. schrieb:

wenn man da niggs installieren will, könnte man das Dach auch einfach nur weiss machen.

Preiswerte Lösung ist das weisse Silofolie, die mit passender Anzahl Ziegel- oder Plastersteinen beschwert wird.

#7769780
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Thomas R. schrieb:

Ähem, das hatte ich doch mit dem "zweiten Dach" angesprochen?

Hilft alles nix, wenn man nicht in Deutsch Sibirien wohnt und es im Sommer über 30°C hat. Eine 2. Dauch ist ja auch so einfach und günstig bei 60m² (Flach?)dach aufzubauen.

Thomas R. schrieb:

die Klima ballert in voller Lautstärke

Wenn man nicht das billigste vom billigen kauft sind die heute relativ leise.

#7769794
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900ss schrieb:

Ralf X. schrieb:

natürlich gegen Windlast gesichert werden, in solchen Fällen idR. durch Gewichte auf den Ständerprofilen

Wieviel Gewicht soll man da drauf legen damit es bei starken Orkanböen reicht? Ich habe da wirklich Bedenken wenn man sieht, was nach einem Sturm alles umgerissen wurde. Ob diese Steinplatten reichen?

Ein Nachbar von mir ist Statiker, dem habe ich im Sommer zwei Module auf die Garage gesetzt und nach seinen Berechnungen die drei Schrägstützen mit insgesamt rund 300 kg Ballast ausgerüstet, bevor die Seiten verkleidet wurden, um Windboen möglichst nicht unter den Modulen angreifen können. Das ganze in relativ geschützter Lage, worauf man sich allerdings niemals verlassen sollte. Seine Berechnungen mit Bildern hat er seiner Hausversicherung (u.a. Haftpflicht) eingereicht, das wurde so mit in den Vertrag aufgenommen.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7769806
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Viktor E. schrieb:

Bisher hatte ich so einen 2KW Heizstrahler und nach 1 Jahr im Betrieb habe ich festgestellt, dass es echt teuer wird, wenn

Mit einer Splittklimaanlage zum Heizen braeuchtest Du die Haelfte an Strom. Musst halt rechnen, ob sich das amortisiert.

Allerdings musst Du bei der Klimaanlage darauf achten, dass das Innenraumteil auch bei Temperaturen unter 5 Grad noch laufen, also starten darf und das vertraegt. Wenn Du im Winter kommst, kann die Garage auch frostig sein.

#7769884
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Ralf X. schrieb:

mit insgesamt rund 300 kg Ballast ausgerüstet

Das ist auch schon eine Ansage. Wie hast du 300kg realisiert? Ca. 10 Waschbetonplatten?

Und waren die Berechnungen des Nachbarn mit oder ohne Seitenverkleidung? Weißt du das? Eigentlich müßte es ohne sein. Wenn die Verkleidungen wegfliegen, dann sollten die Panels trotzdem liegen bleiben. :)

Generalisieren kann man die 300kg wahrscheinlich auch nicht. Hängt ja von der Größe der Panels ab und von deren Schrägstellung würde ich sagen.

#7769898
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900ss schrieb:

Ralf X. schrieb:

mit insgesamt rund 300 kg Ballast ausgerüstet

Das ist auch schon eine Ansage. Wie hast du 300kg realisiert? Ca. 10 Waschbetonplatten?

10 Betonplatten 0,3 x 0,3 x 0,04 je Stütze.

Und waren die Berechnungen des Nachbarn mit oder ohne Seitenverkleidung? Weißt du das? Eigentlich müßte es ohne sein. Wenn die Verkleidungen wegfliegen, dann sollten die Panels trotzdem liegen bleiben. :)

Ich nehme an, mit. Alleine können die Blechverkleidungen (seitlich und hinten) nicht wegfliegen, da fest mit der gesamten Stahlkonstruktion verschraubt.

Generalisieren kann man die 300kg wahrscheinlich auch nicht. Hängt ja von der Größe der Panels ab und von deren Schrägstellung würde ich sagen.

"Übliche" Grösse/Fläche der aktuellen Module mit je >400 Wp und Wirkungsgraden um 23%, einseitige Aufständerung ~40 cm, 20°.

#7769900
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Udo S. schrieb:

Das Konto wird ganz schnell noch viel leerer werden, wenn du einen Holzofen ohne Zulassung durch einen Bezirksschornsteinfeger betreibst.

Wenn diese neue Feuerstelle (so nennen die das) heutzutage überhaupt genehmigt wird. Für einen Hobbyraum oder was immer das ist.

In meiner Kommune ist das Nutzen einer Garage zu garagenfremden Zwecken ohnehin unzulässig, da gibt es Bußgelder und Zwangsmaßnahmen.

(Firma: --------------) #7770335
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Ralf X. schrieb:

PV-Module sollten zumindest ab 15° aufgeständert werden,

Warum? Flach auf dem Dach, mit 5° Neigung des Daches sollten die PV-Module unbeschattet locker die gleiche Leistung bringen. Wie die aufgeständerten PV-Module, die aufgelockert (wg. der Verschattung anderer PV Module) montiert werden. Preislich ist Aufständerung durch Material und Arbeitszeit der Flachmontage unterlegen.

mehr wäre besser und müssen natürlich gegen Windlast gesichert werden, in solchen Fällen idR. durch Gewichte auf den Ständerprofilen.

Noch ein Punkt der gegen die Aufständerung spricht "Windlast"!

Beitrag #7770573 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7771006
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Ein kleines Solarmodul, das einen Ventilator im Sommer die Hitze aus der Garage abführt mit einem Brushless Ventilator dürfte das beste sein was Solar für Dich tun kann. IR oder Gasheitzung dürften für den Rest besser sein. Im Moment bringen meine Inselanlagen kaum den Akku voll zu halten. Die Kompressor Kühlbox schaffen die kaum noch.

MfG Michael

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