Bosch MOT 250 Bildschirm

#6942040
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Hallo,

leider ist das Zeilentrafo des Monitors meines geliebten MOT 250 
abgeraucht. Der Aufkleber des Trafos ist nicht mehr vorhanden und selbst 
wenn wird es wohl schwierig erstaz zu finden.

Bosch bittet leider keinen Service mehr für das Gerät.

In der Anleitung steht das es ein VGA Signal ist und der MOT 240 der 
fast baugleich ist hat ein LCD. Auf der Platine des Monitors ist 
allerdings ein Stecker der wie S-Video aussieht und mit BAS beschriftet 
ist?

Hat vielleicht jemand Ideen, Tipps, Unterlagen zum Tester oder gar ein 
passendes Zeilentrafo:)

Ich bin KFZ Elektriker und repariere auch KI's und Steuergeräte aber mit 
Video Signalen kenne ich mich (noch) nicht aus.

Würde mich riesig über euere Hilfe freuen.

LG
Stephan
Gast #6942180
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Wenn man nach dem Chassis-Board googelt, findet man ein Forum, wo jemand 
das gleich Video-Signal / Board hat - von einem Bosch MOT 250.

Auf Seite 3 dann die Empfehlung, das mit dem LM1881 zu machen und auf 
Seite 4 die Rückmeldung, das es zu funktioneren scheit - Übersetung mehr 
schlecht als Recht mit Google ;-).

Das Signal vom LM1881 dann aber nicht auf einen AV-Eingang eines 
Monitors geben, sondern auf den VGA Eingang... (der muss evtl. 
Multi-Sync fähig sein).

http://www.abcelectronique.com/forum/showthread.php?t=98337&page=3
http://www.abcelectronique.com/forum/showthread.php?t=98337&page=4
#6942569
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Super,

es besteht wieder Hoffnung :)

Habe mich da mal durchgelesen und werde gleich mal den LM1881, 
Kondensatoren und Widerstände bestellen.

Wir machen einige Old- und Youngtimer da ist der Tester noch Gold wert. 
Selbst an modernen Fahrzeugen ist er mir für viele Sachen lieber als das 
neue Computer Zeug.

Dankeschön schon mal, ich werde euch berichten!
#6942573
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Ein TFT kann an dieser Stelle unerwartete Probleme machen. TFT Monitore 
sind pingelinger, was die Frequenzstabilität der Eingangssignale 
betrifft. Röhrenmonitore sind da gutmütiger und breitbandiger. Altes 
Pentiumgelumpe und was es davor noch so gab, sind da Problemkandidaten. 
Ich habe es in meinem Job als Instandhalter selbst erlebt, das 
Industrie-PCs an TFTs streifige oder rollende Bilder produzierten, die 
auf der Röhre gut aussahen.
Auch Compactflash Karten bocken an manchen alten IDE Controllern. Gut, 
wenn man in so einer Situation dann noch Exemplare zum Tauschen hat.
Gast #6956049
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Stephan S. schrieb:
> Ich depp habe auch die
> Leitung zu PIN 1 im VGA Stecker über den Wiederstand laufen.

Das war natürlich Murks.


> In dem französischen Forum läuft das am Ende auch. Leider kann ich kein
> Französisch, und der Google übersetzer ist die Hölle :)

Das liegt an dem ziemlich schlampigen Französisch in dem Forum....
Gast #6956059
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Stephan S. schrieb:
> In dem französischen Forum läuft das am Ende auch. Leider kann ich kein
> Französisch, und der Google übersetzer ist die Hölle :)

Evtl. muss der Monitor "Multi-Sync" tauglich sein? Bzw. einen etwas 
"breiteren" Bereich für die Zeilenfrequenz haben...

Also am besten sich die Signale mal mit dem Oszilloskop anschauen...
Gast #6987481
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Olaf schrieb:
> Schaut mal hier:
>
> https://www.youtube.com/watch?v=vvn2lBFhioQ
>
> Es gibt wohl diverses Elektronikzeugs mit dem man die Videoausgaenge
> alter
> Computer an moderne Monitore bringt. Eventuell kann man da was draus
> machen.

Er hat es doch viel einfacher, die Frequenzen und der Pegel passen doch 
schon für moderne Monitore. Man muss nur die Synchronsignale abtrennen, 
und das klappt mit LM1881 normalerweise bestens.
#6988130
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Hi,

Stephan S. schrieb:
> Aus meinem gelötet kam nur Schrott ich denke ich habe den
> LM1881 schon gesprengt.
Möglich... Oder mit dem hat von Anfang an etwas nicht gestimmt!
Ist die Bezugsquelle seriös gewesen? (Original-Distri?)
Selbst bei diesen billigen Bausteinen ist man mittlerweile nicht mehr 
sicher vor diversen Mangelhaften teilen. Sei es aus alten Baugruppen 
ausgelötet, gereinigt und für neu verkauft (wäre ja OK wenn angegeben 
würde das die Ausgelötet sind.), aus den unterschiedlichsten Gründen 
wegen falscher HAndhabung gvorgeschädigt oder sogar gefälschte Teile wo 
etwas ganz anderes drin ist wie draufsteht.
Die Zeiten wo das nur sehr sehr hochpreisige Bauteile betraf sind leider 
vorbei. Wenn die Dinge aber von Mouser kommen o.ä. sieht es natürlich 
anders aus.
Und natürlich kann immer noch ein nicht offensichtlicher FEhler im 
Aufbau sein. Passiert selbst Profis. Und manchmal kommt es einfach 
dumm... Kurzschluss durch einen dünnen Lötzinnrest unter einem IC usw.

> Hatte nur leider noch keine Zeit das mal in Ruhe
> neu aufzubauen, mache ich aber auf jeden Fall noch und werde
> berichten....
ISt vermutlich das Sinnvollste. Und wenn das dann auch nicht geht mal 
mit Bausteinen aus einer anderen Quelle probieren.

Gruß
Carsten
Gast #6988384
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Wenn man sich die Bilder vom Eingangspost anschaut dann ist es 
vermutlich
am sinnvollsten erstmal 1-2Dosen Kontakt LR zu kaufen oder die Platine
einmal in die Spuelmaschine zu stellen. :-)

Wenn ich in eine Werkstatt komme und sage das mein Auto seit 10Jahren
kein Oelwechsel mehr hatte dann schlagen sie die Haende ueber den Kopf
zusammen, aber beim Anblick der Platine wundert es mich das dieses
Geraet ueberhaubt so alt geworden ist.

Olaf
#6988392
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Olaf schrieb:
> Wenn man sich die Bilder vom Eingangspost anschaut dann ist es
> vermutlich
> am sinnvollsten erstmal 1-2Dosen Kontakt LR zu kaufen oder die Platine
> einmal in die Spuelmaschine zu stellen. :-)
>
> Wenn ich in eine Werkstatt komme und sage das mein Auto seit 10Jahren
> kein Oelwechsel mehr hatte dann schlagen sie die Haende ueber den Kopf
> zusammen, aber beim Anblick der Platine wundert es mich das dieses
> Geraet ueberhaubt so alt geworden ist.
>
> Olaf

Hallo Olaf,
danke das du dir Sorgen um die Hygiene unsere Platinen machst:)

Bei uns in der Werkstatt wird richtig gearbeitet u.a. auch 
Karosseriebau. Da sieht sowas nach zwei Monaten schon so aus. Wenn es 
das nicht aushalten würde, hätte es keine Werkstatt Ausrüstung werden 
dürfen.

Ich glaube nicht das das Zeilentrafo von ein bißchen Staub kaputt 
gegangen ist. Du müsstest mal in die PCs schauen die da rum stehen, da 
hole ich einmal im Jahr ein Kehrblech voll von dem Zeug raus. 
Außergewöhnlich oft defekt sind die nicht, im Gegenteil unsere ältester 
läuft noch mit XP.

Das soll nicht heißen das es gut für die Geräte ist, aber es lässt sich 
nicht vermeiden.
Gast #6988419
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> danke das du dir Sorgen um die Hygiene unsere Platinen machst:)

Ja ne. :-) Ich finde es im Autosektor immer erstaunlich wie sich die 
Leute da Sorgen um den kleinsten Kratzer im Lack machen, aber Elektronik 
immer komplett ohne Liebe behandeln.

> Ich glaube nicht das das Zeilentrafo von ein bißchen Staub kaputt
> gegangen ist.

Darauf wuerde ich meinen Arsch nicht verwetten. Das Zeug leitet und es 
verhindert eine vernuenftige Konvektion.

> Du müsstest mal in die PCs schauen die da rum stehen, da
> hole ich einmal im Jahr ein Kehrblech voll von dem Zeug raus.

Dann wuerde ich die entweder woanders hinstellen oder Filter vor den 
Lueftern machen die man einmal im Monat wechselt.

> Das soll nicht heißen das es gut für die Geräte ist, aber es lässt sich
> nicht vermeiden.

Ja und nein. Wie schon gesagt, Filter und die regelmaessig wechseln. So 
wie du die Luftfilter am Auto auch wechselst oder Kunden Angst machst 
die ihren Innenraumluftfilter noch nie gewechselt haben. Oder du genauso 
selbststaendlich wie du den Kunden dann den abgefackelten Lueftermotor 
wechselst wenn sie nicht hoeren wollen, wechselst du halt regelmaessig 
deine Messkiste. .-)

Olaf
Gast #6989044
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Olaf schrieb:
> Ja ne. :-) Ich finde es im Autosektor immer erstaunlich wie sich die
> Leute da Sorgen um den kleinsten Kratzer im Lack machen, aber Elektronik
> immer komplett ohne Liebe behandeln.

Naja man geht davon aus, das solche Elektronik dafür ausgelegt ist bei 
normalen Werkstattbedingungen nicht kaputt zu gehen.

Ich habe vor vielen Jahren im Bereich der KFZ-Messtechnik gearbeitet und 
oft muss man auch Kompromisse eingehen. Wir hatten ein Oszilloskop im 
Sortiment dessen Lüfter mit einem Filter versehen war und haben dieses 
Gerät auch verschiedenen Autoherstellern als Equipment für die 
Vertragswerkstätten angeboten. Ein Hersteller hatte dann tatsächlich 
Interesse, forderte aber, dass das Gerät nicht durch das 
Werkstattpersonal gewartet werden muss. Somit musste der Lüfterfilter 
entfallen und wir haben die Richtung des Lüfters gedreht. Der Hersteller 
hat die Geräte dann alle 3 Jahre zur Kalibrierung eingeschickt und wir 
haben die Geräte erst mal mit Druckluft und Staubsauger gereinigt.
#7009250
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Stephan S. schrieb:
> So hatte nochmal Zeit. Die Schaltung wie sie H.H. abgeändert hat
> arbeitet Perfekt. Ist zwar noch ein Versuchsaufbau werde aber eine
> Platine Löten, und eine passende Bildschirm besorgen. Danke an alle die
> geholfen haben!

So ich habe es auch mal zusammen gelötet. Bei mir funktioniert es leider 
nicht. Ich habe aber nur Kerkos und nicht wie du, ich denke, Tantal.
Macht das einen Unterschied. Eigentlich doch nicht.
Und noch ne Frage. An PIN 6 ist ja der Widerstand und der Kondensator 
dran. Wo ist da aber deine Verbindung zu Ground? Irgendwie sehe ich das 
nicht.

Edit: Ich meinte Folienkondensatoren
#7009395
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Stephan S. schrieb:
> Marcus S. schrieb:
>> Wo ist da aber deine Verbindung zu Ground?
>
> Ich glaube die hab ich vergessen, dürfte also gar nicht funktionieren?
> Werde morgen mal genau gucken liegt zum Glück noch alles so da. Das
> könnte erklären warum meine ersten Versuche nicht funktionieren.
> Erklären kann ich das jetzt nicht. Gut das du das gesehen hast :)

Aber es hat ja funktioniert. Oder war dies ein anderer Versuch?
#7010441
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Ich habe mir heute das ganze nochmal angeschaut. Nach dem Marcus 
festgestellt hat das ich den LM1881 gar nicht richtig angeschlossen 
habe, es aber trotzdem lief habe ich noch die fehlende Minus Verbindung 
gesteckt.

Siehe da alles wieder dunkel, nach dem entfernen des LM1881 ging es 
wieder.

Das ding braucht man nicht, einfach den BAS mit PIN 2 am VGA Stecker 
verbinden, und die Schirmung mit PIN 6,5 und 12 das wars schon....

Keine Ahnung ob das mit jedem Monitor läuft, ich habe es mit drei 
verschiedenen versucht bei einem älteren war das Bild grün monocrom was 
aber mit einer Brücke zwischen PIN 2 und 3 auch wieder Schwarz-Weiß 
wurde.

Was die französischen Kollegen da gebaut haben weiß ich nicht.
#7010449
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Stephan S. schrieb:
> Das ding braucht man nicht, einfach den BAS mit PIN 2 am VGA Stecker
> verbinden, und die Schirmung mit PIN 6,5 und 12 das wars schon....
>
> Keine Ahnung ob das mit jedem Monitor läuft, ich habe es mit drei
> verschiedenen versucht bei einem älteren war das Bild grün monocrom was
> aber mit einer Brücke zwischen PIN 2 und 3 auch wieder Schwarz-Weiß
> wurde.
>
> Was die französischen Kollegen da gebaut haben weiß ich nicht.

Ok. Das habe ich auf einer anderen Seite auch schon gelesen, dass da 
nichts dran muss bei VGA. Da der LM1881 ne Standard Frequenz hat. Danke 
ich teste
#7010643
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Marcus S. schrieb:
> Aber wir genau ist dein Schaltplan nun. Kannst du da auch was für die
> Nachwelt hier Zeichnen.

Wie gesagt viel Schaltplan gibt es da nicht, und ob es für die Nachwelt 
die richtige Lösung ist weiß ich nicht. Wie oben erwähnt habe ich keine 
Ahnung von Video bzw. VGA Signalen. Über nehmen keine Haftung oder 
ähnliches :)

Die drei Monitore die ich getestet habe funktionierten alle. Ein uralter 
Röhrenmonitor machte ein gutes leicht grünliches Bild, ein alter 
Flachbildschirm machte ein grell grünes Bild was mit Brücken von pin 2 
und 3 sich lösen ließ. Ein recht neuer machte auf Anhieb alles schön in 
Graustufen allerdings fehlte oben und unten ein bisschen da es ein 16:9 
Bildschirm ist. Ich habe jetzt einen bestellt der genau in die Öffnung 
passt, in der Hoffnung das er läuft.
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Gast #7010707
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Stephan S. schrieb:
> Wie oben erwähnt habe ich keine
> Ahnung von Video bzw. VGA Signalen.

Ja, das sieht man an deiner Anschlussbelegung.

Die ID-Pins sind hier bedeutungslos, die sollen ja nur dem Computer 
etwas über den Monitor verraten, nicht umgekehrt.

Eigentlich sollten bei deinem Monitor Pin2 und Pin7 reichen.
#7012004
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H. H. schrieb:
> Marcus S. schrieb:
>> Also ich habe ein Bild. Aber in grün.
>
> Logisch.
>
>
>> Wenn ich dann die Brücke mache
>> zwischen PIN 2 und 3 verliere ich das Signal.
>
> Kein Wunder, zu viel Last.

Jap das es nur grün ist sollte am Monitor liegen. Macht es Sinn wenn ich 
das Signal über einen Pegelwandler für beide Pins anzuheben um somit in 
graues Bild zu bekommen?
Dennoch werde ich es mit dem LM noch weiter versuchen. Eventuell klappt 
es noch.
#7013112
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Mein Monitor ist da, leider Grün was nicht ganz so schlimm währe aber 
auch zu Dunkel. Habe noch mal mit dem LM1881 versucht. Habe jede 
verbindung und jedes Bauteil noch mal geprüft, bekomme es nicht hin. aus 
Hsync an Pin1 bekomme ich jetzt auch ein signal was funtioniern könnte. 
auf Vsync an Pin 3 nur eine null Linie.
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#7013237
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H. H. schrieb:
>> auf Vsync an Pin 3 nur eine null Linie.
>
> Teste mal mit Rset=1MOhm.

Sorry, brauche wohl doch mal eine Brille. Hatte den 330K nicht richtig 
gesteckt. jetzt habe ich mit dem 330k ein Signal was für mich plausibel 
erscheint. Das Bild bleibt schwarz. Leider finde ich keine Beispiele wie 
es auszusehen hat. Macht es sin an Rest mal meine Wiederstands-Dekade 
anzuschlißen und mal von 330k bis 1M durch zuschalten?
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#7015029
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Marcus S. schrieb:
> So also mit dem Acer V247Y funktioniert es wunderbar. Direkt BAS auf
> VGA.

Ja habe auch welche wo es klapp, aber immer mit Einbrüchen. Und bei 12 
Zoll Monitoren ist die Auswahl nicht so groß. Und das er ins Gehäuse 
passt wäre schon gut wegen der Bedienung.
Ich habe mich mit dem Rset beschäftigt der 1M muss der richtige sein da 
es bei kleineren Widerständen immer zuviel Synchronisationen gibt. Bie 
1m passt es genau zu den Zeilen. Ein Bild gibt er aber trotzdem nicht 
aus, aber er geht an und versucht zu Synchronisieren.
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#7032877
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> Ja habe auch welche wo es klapp, aber immer mit Einbrüchen.<

Also da ich alles nicht mehr in das Gehäuse einbaue, sondern an einen 
neuen größeren Monitor (den Acer mit 23,8 Zoll) und somit ein neues 
Gehäuse gedruckt habe, ist alles bis auf das eine Netzteil rausgeflogen. 
Seitdem der Netzfilter und der ganze glimbim weg ist, habe ich keine 
Aussetzer mehr. Ob es daran liegt weis ich auch nicht genau aber seit 
dem ist Ruhe und an meiner Platine fürs Video habe ich nix geändert.
Gast #7045097
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Hallo,
ich habe an meinem MOT250 das gleiche Problem, ein bekannter von mir hat 
auch schon versucht einen anderen Monitor zu verwenden - leider ohne 
Erfolg! Den alten Röhrenbildschirm  habe ich bereits rausgeworfen.
Das, was ihr hier beschreibt, ist mir aber ehrlich gesagt alles zu 
kompliziert :-( Ich bin da wahrscheinlich zu doof zu ;-)
Gibt es jemandem unter euch, dem ich meinen Tester zuschicken könnte und 
mir einen Anschluss für einen anderen Monitor einbaut?!
Das wäre super!
Viele Grüße und vielen Dank!
Thorsten
#7047110
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H. H. schrieb:
> Dann besorg dir ein VGA-Kabel und einen Cinch-Stecker.
>
> Am Kabel dann einen der zwei Stecker abschneiden, die Leitung abmanteln
> und die Belegung der Adern am Stecker durchmessen. Du benötigst nur die
> Signale für Grün, also Pin 2 und 7. Die lötest du dann am Cinch-Stecker
> an, und schon hast du das nötige Adapter.
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/VGA-Anschluss

Das erspart mir meine Antwort. Dann anstecken an das Chinchkabel im MOT 
und schauen was passiert.
#7180468
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Hallo, ich hab jetzt auch ne Lösung gefunden, die Röhre raus und einen 
Monitor 12" ins Gehäuse eingebaut und über das VGA Kabel direkt auf der 
Platine LP-A8 im 2. Gehäuse angeschlossen, da sind die Signale 
H-sync,V-sync und Bildsignal zu finden,die 3 Kabel von RGB miteinander 
verbunden sonst wirds einfarbig, das funktioniert ohne Probleme,der 
Monitor wurde noch etwas eingestellt dass das Bild mittig steht.
Ich habe 4 Monitor ausprobiert, bei allen ein gutes Bild.

1. Oszibild oben BAS,mitte H-sync,unten V-sync.
2. Oszibild oben BAS,unten Bildsignal
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Gast #7182205
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Moin Marco F.
Super Info, bin schon seit langer Zeit auf der Suche, wie ich meinen 
MOT251 das Sehen wieder beibringen kann ;)

Könntest noch für uns die genaue Steckerposition und die Belegung 
abfotografieren und so für die Nachwelt dokumentieren?

Ich selbst würde es Dir sehr danken;)
#7182359
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Hallo,das Bild sollte eigentlich mit rein, hab ich leider vergessen.
Die Platine findet man ja leicht, ist gleich die erste wenn man den 
Kasten öffnet, der IC V46 hatte einen Papier Aufkleber drauf aber der 
klebte nicht mehr,Pins sind unten die 1. zwei (H,V) von links und oben 
der 6. von links,Bildsignal, geht an die 3 RGB Kabel.
GND ist ein Messpunkt/Lötöse ,da sind alle Abschirmungen vom Kabel 
zusammengefasst dran.
Monitor ist ein 12,1“ TVS LP-12R01
Ich nutze den MOT auch noch oft,der hängt direkt über dem 
Lichtmaschinen/Anlasserprüfstand.

Gruß Marco
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Gast #7183519
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Moin, habe alles umgebaut und soweit funktioniert alles, leider 
übersteuert mein Monitor und es wird unscharf. Daraufhin habe ich die 
Signalspannung mit einen Pegel von 1,2V gemessen. Jetzt meine Frage an 
die Fachleute, wie kann ich die Signale auf die max. 0,7V wieder runter 
bringen und nicht den Chip überlasten.
Vielen lieben Dank für Eure Hilfe.
Gast #7184068
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Das Bildsignal so niederohmig zu belasten ist eh keine gute Idee, am 
Ende geht das PAL an den 25 Ohm ein, und dafür gibts keinen Ersatz. Da 
gehört ein Puffer dazwischen, und damit kann man gleich den Pegel 
einstellen.
Gast #7185600
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Moin,
Keine Sorge, alles Gut ;)
MOT läuft und Bild ist auch vorhanden, es ist nur wieder mich alles 
super perfekt haben zu wollen - deshalb vielen Dank an alle und wenn 
jemand aus Perfektion einen Pegelapassschaltung hat - würde ich es 
sofort ausprobieren :)
Grüße an alle  Chris
Gast #7186647
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Richtig und es scheint nicht ausreichend zu sein, so hat mein MOT einen 
Signalpegel von 1,2V und das führt dazu, dass das dargestellte Bild zu 
hell und unscharf wird. Zusätzlich habe ich an anderen Monitoren 
beobachten können, dass die Bildposition / Bildgröße nicht ausreichend 
korrigiert werden konnte.
Gast #7186914
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Christian R. schrieb:
> Es gibt auch passive Schaltungen um die RGB Signale behelfsmäßig
> im
> sinnvollen Verhältnis zu mischen:
>
> 
https://electronics.stackexchange.com/questions/403637/vga-to-composite-circuit-does-it-work
>
> Reicht vielleicht. Vor vielen Jahren hatte ich sowas auch mal gebaut,
> meiner Erinnerung nach lief das ganz gut.

Belastet das PAL aber auch über den Grenzwert aus dem Datenblatt.
Gast #7187321
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Hallo,
Habe das jetzt mal kurz überflogen.
So wie ich das sehe ist in jedem Fall die Belastung am PAL zu groß.
Auch ist die Pegeleinstellung nur raten.
Wäre es da nicht sinnvoll einen Impedanzwandler mit einem OP zu bauen.
Die Belastung am PAL wäre ( fast) null und mit einem Trimmer am Eingang
liese sich der Pegel beliebig einstellen.

Vg Rudi
Gast #7188125
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Schaltungsbeispiele gibt es zuhauf im Netz.
Einfach mal nach Emitterfolger oder Impedanzwandler mit OP suchen.
Ich persönlich würde mich für einen 4 Fach OP entscheiden.( LM324 oder 
ähnlich) ( der Emmitterfolger funktioniert natürlich auch) aber der OP 
kostet nur ein paar Cent man braucht nur wenige externe Bauteile und man 
kann auch noch die Sync. Impulse darüber laufen lassen. Mit 3 Trimmern 
im Eingang können dann alle Signalpegel an den Monitor optimal angepasst 
werden.

Mal so Nebenbei:
Falls jemand den Original Röhrenmonitor behalten will!
Ich habe vor vielen Jahren mehrere dieser Geräte repariert / Umgebaut.
Es gibt einige Konstruktive Schwachstellen.
1. Die Röhrenheizung ist in reihe mit einer Z-Diode geschaltet ( keine 
Ahnung wer sich sowas ausdenkt?). Jedenfalls ist diese Diode zu klein 
dimensioniert was bewirkt  das der Spannungsabfall viel zu groß und 
deshalb die Heizung der Röhre mit zu geringer Spannung betrieben wird. 
Dadurch degeneriert die Kathode schon nach kurzer Zeit und das Bild wird 
immer dunkler und matschiger.
Außerdem heizt sich die Diode derart auf das sich die Lötstellen auf der 
Platine lösen. Ich habe das Problem damals mit einem Festspannungsregler 
und ein bisjen drumherum  gelöst. Manchmal regeneriert sich die Kathode 
mit der richtigen Spannung wieder aber nicht immer!!
2.  Auf der Hauptplatine gibt es ein ähnliches Problem. Im V-Bereich ist 
ein last widerstand verbaut der sich so stark aufheizt das sich die 
Lötstellen lösen. Dadurch wird das Bild immer kleiner, flackert herum 
mal groß mal klein bis irgendwann nur noch ein Strich zu sehen ist. Ich 
habe einen neuen Widerstand eingelötet, die Anschlussdrähte aber länger 
gelassen damit der Widerstand nicht auf der Platine aufliegt so 2-3 cm 
und auf die Drähte habe ich noch 2 kleine Kühlfähnchen aufgesteckt.
3. Auf der Hauptplatine ist noch ein IC verbaut das auch fürchterlich 
heiß wird. Es war zwar nie kaputt habe ihm aber trotzdem einen kleinen 
Kühlkörper mit Wärmeleitkleber gegönnt.
4. damit alles schön kühl bleibt, habe ich noch einen PC Lüfter ins 
Gehäuse eingebaut.
Die so umgebauten Gerät sind ( so weit ich weiß) noch alle in Betrieb.
Einen defekten Zeilentrafo hatte ich nie !!


vg
#7776186
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Hallo Rudi. ich bin auf der Suche nach Reparaturmöglichkeiten auf dieses Forum gestoßen. Ich habe zwei Bosch-Geräte, die nicht mehr auf dem Röhrenbildschirm erscheinen. Das eine ist ein Oszilloskop Mot 401. Beim Einschalten ist mir eine Tantal C6 unter der Bildröhre durchgebrannt (wahrscheinlich 2,2 mF, aber unsicher, da schwarz), jetzt ist nur noch ein Punkt in der Mitte des Bildschirms zu sehen. Ich habe das Gerät sofort ausgeschaltet. Das zweite Gerät ist ein Bosch Mot 350. Bei diesem Gerät bleibt der Bildschirm dunkel, nur ab und zu ist beim Einschalten ein Bild zu sehen, die grüne Farbe ist kräftig, aber das Bild rollt horizontal.

Ich wäre für jeden guten Rat oder auch Ersatzteile dankbar. Da ich mich mit Elektronik nicht so gut auskenne, würde ich mich freuen, wenn ihr mir vielleicht helfen könntet. Mit freundlichen Grüßen Steffen

Gast #7776224
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Steffen schrieb:

Beim Einschalten ist mir eine Tantal C6 unter der Bildröhre durchgebrannt (wahrscheinlich 2,2 mF, aber unsicher, da schwarz),

2,2µF, aber das muss kein Tantal sein.

Und als Folge wird es den nachgeschalteten Spannungsregeler (µA79GU1C) getroffen haben. Der ist kaum noch zu bekommen.

Berühmt sind auch die diversen Al-Elkos in der Kiste, sind nach 40 Jahren einfach am Ende, oft mit Kurzschluss.

#7792168
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Hallo zusammen.

ich habe jetzt das durchgebrannte Tantalbauteil an meinem Oszilloskop 401 ausgetauscht. Leider habe ich jetzt nur einen Punkt auf der Bildröhre. Der sitzt fast in der Mitte der Bildröhre. Alle Knöpfe mit den dazugehörigen LEDs reagieren auf ein Schalten. Der Punkt auf der Bildröhre reagiert und blinkt , je nachdem welche Taste seitlich gedrückt wird. Kann es sein, dass der nachgeschaltete Spannungsregler (µA79GU1C) ebenfalls defekt ist?

Ich bin mir nicht ganz sicher. Vielleicht hat jemand schon mal das gleiche Fehlerbild gehabt?

Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen Steffen

(Firma: Bitte wählen) #7891378
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@Marco, lieben Dank, Ich habe deine Anleitung so umgesetzt und alles hat funktioniert. Ich habe einen Röhrenmonitor, der noch funktioniert und ein Ersatzteilträger (den ich mir mal dazu gekauft hatte mit dem Fehler geht nicht an), wo der Dioden-Splitt-Trafo defekt ist und auch noch weitere Sachen wie der Ein/Aus-Schalter und die vordere Bedienplatine mit der Netz LED. Hier scheint das SAA3004P defekt zu sein. Mit der Platine aus dem anderen, lässt sich der PC auch steuern. Aber ich wollte das ja mit dem LCD/TFT ausprobieren, da mir ja mit dem Röhrenmonitor - welcher noch läuft selbes Problem ereilen kann. Es gibt ja auch keine Ersatzteile wie den Trafo. Daher finde ich deine Umsetzung prima und habe diese auch ausprobiert.

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