Ich betreibe eine Led an 11,1V. Die Led zieht 0,8A an 3,6V, an der Batterie aber wird 0,6A an 11,1V gezogen. Und auch wenn die Led aus ist zieht der Treiber 0,3A. Ist das normal? Für meinen Geschmack ein wenig viel Verlustleistung. Gruss Teryen
Für meinen Geschmack ein wenig viel Verlustleistung. Gruss Teryen
Für meinen Geschmack zu wenig Problembeschreibung.
Wie wir ja alle wissen, gibt es nur einen LED-Treiber auf der Welt! :)
Selbstbau? Kaufmodul?
Verlink' doch einfach Mal das Datenblatt Deines Treiber-ICs, wenn Du weder ein Foto des Aufbaus noch einen Schaltplan zeigen willst.
Ich betreibe eine Led an 11,1V. Die Led zieht 0,8A an 3,6V, an der Batterie aber wird 0,6A an 11,1V gezogen. Und auch wenn die Led aus ist zieht der Treiber 0,3A. Ist das normal? Für meinen Geschmack ein wenig viel Verlustleistung. Gruss Teryen
Ja, für den Treiber ist das offensichtlich normal ...
Und auch wenn die Led aus ist zieht der Treiber 0,3A.
Normalerweise liegt der Treiber in Serie mit der LED, d.h. wenn LED aus, ist auch der Treiber aus.
Esseidenn, was du als Treiber bezeichnest, ist ein stepdow-wandler und der Schalter liegt auf dessen Ausgang. Das wäre aber ungewöhnlich.
kurze Antwort: Keinen! denn Strom kann nicht verbraucht werden, jeglicher Strom der irgendwo herkommt fließt auch wieder zurück!
Das heißt, von den 6,66 Watt, die die Batterie abgibt, werden von der LED nur 2,88 W aufgenommen. Irgendwo muß also die Differenz von über 3 Watt als Wärme abgegeben werden. Was zeigt das Fingerthermometer an?
Für einen Abwärtswandler ist das relativ viel, außer es sei ein rein elektro-mechanisch wirkender Abwärtswandler. Möglicherweise ist der unbekanne Abwärtswandler auch überdimensioniert.
Und auch wenn die Led aus ist zieht der Treiber 0,3A.
Also genau die verlorenen 3,33 Watt ++. Sollte es ein Treiber sein, der mit Röhren arbeitet, benötigen diese natürlich ihre Heizleistung.
mfg
zieht der Treiber 0,3A
Was sich als Mess- und Denkfehler entpuppen wird, so bald mal das Setup ausführlich beschrieben wird.
Und bitte auch das Datenblatt von der Led. Nur eine Led oder mehrere parallel?
Und bitte auch das Datenblatt von der Led. Nur eine Led oder mehrere parallel?
und vor allem die Daten des Treibers!
Wahrscheinlich meint er dieses Teil: Beitrag "Re: Tragbarer Strom- und Spannungsregler"
Verlink' doch einfach Mal das Datenblatt Deines Treiber-ICs, wenn Du weder ein Foto des Aufbaus noch einen Schaltplan zeigen willst.
Die Daten der Chinesen sind immer dürftig. Max 900mA
Christian S. schrieb:
Was zeigt das Fingerthermometer an?
Blase?
54°
Wahrscheinlich meint er dieses Teil: Beitrag "Re: Tragbarer Strom- und Spannungsregler"
Nein!
Zeig mal ein Bild deines Treibers. Das wird mit ziemlicher Sicherheit ein stromgeregelter Stepdown sein und dein Messgerät bei dem pulsierenden Eingangsstrom nur Hausnummern messen. Der Wirkungsgrad wäre ja verherend schlecht.
Zeig mal ein Bild deines Treibers
Versuche ich schon länger.
Led ist als Test nur eine mit max 1500mA bei ca 4V.
Ich betreibe eine Led an 11,1V. Die Led zieht 0,8A an 3,6V, an der Batterie aber wird 0,6A an 11,1V gezogen. Und auch wenn die Led aus ist zieht der Treiber 0,3A.
Das wären fast 4W. Wenn das kleine Teil das du gepostet hast 4W verbraten würde, dann würde es abfackeln Ich tippe auf klassisch: Wer misst misst Mist.
Ich tippe auf klassisch: Wer misst misst Mist
Ich sehe da keinen Eingangskondensator, zumindest nicht auf der Vorderseite der Platine. Der Eingangsstrom wird also ungefiltert in Pulsen fließen. Je nachdem womit er "mißt" sind da mehrere 100% an Fehler möglich.
Ich sehe da keinen Eingangskondensator, zumindest nicht auf der Vorderseite der Platine.
Sind auf der Rückseite.
Hallo Teryen,
Armin X. schrieb:
Zeig mal ein Bild deines Treibers
egal wie ich Helligkeit und Gamma bei Deinem Bild regele, das IC bleibt unlesbar.
An dieser Stelle hättest Du auch den Artikel direkt verlinken können, vielleicht befinden sich dort noch verwertbare Informationen.
Alternativ hättest Du das Modul auch selbst fotografieren können.
Ist die Rückseite des Moduls auch mit Bauteilen bestückt? Das war wohl nicht als Foto in der Anzeige verfügbar, oder?
Wenn das rechteckige Bauteil links oben eine Diode ist, fehlt hier ein dicker Ausgangskondensator.
Schaltest Du die LED, indem Du eine LED-Zuleitung öffnest oder schließt? Dan sollte dich der Strom nicht wundern.
Ich finde auf dem Bild keinen Ausgangskondensator und rechne mit einem unterirdischen Wirkungsgrad.
Der Link funktioniert bei mir nicht.
Axel S. schrieb:
Ich sehe da keinen Eingangskondensator, zumindest nicht auf der Vorderseite der Platine.
Sind auf der Rückseite.
Da werkelt übrigens ein PT4115.
H. H. schrieb:
Der Link funktioniert bei mir nicht.
Bei mir schon.
Hallo Teryeyn,
Und auch wenn die Led aus ist zieht der Treiber 0,3A.
Wie schaltest Du denn die LED aus?
Wenn Du den Dimmer-Eingang auf Masse legst, muss der Strom auf 95 µA fallen. Alternativ kannst Du auch die Versorgungspannungsleitung zum Ein- oder Ausschalten benutzen.
Löte auch mal einen Kondensator mit 35V/100 µF an den V- und G-Pin.
Der Eingangsstrom wird also ungefiltert in Pulsen fließen.
Warum sollte eine Batterie pulsen?
Je nachdem womit er "mißt" sind da mehrere 100% an Fehler möglich.
Natürlich möglich, aber die Messgeräte sind nicht schlecht. Den Strom nach dem Treiber mess ich per Multimessgerät und vor dem Treiber per Strommesszange. Ich werde den Test mal wiederholen und das Messequipmend tauschen.
Schaltest Du die LED, indem Du eine LED-Zuleitung öffnest oder schließt? Dan sollte dich der Strom nicht wundern.
Bei Einsatz per Zuleitung, wenn komplett Abgeschaltet per Schalter. Mit ein wenig Strom habe ich schon gerechnet, aber dies empfinde ich als zuviel. Aber der Treiber kühlt ab wenn die Led abgeschaltet ist darum glaube ich der Messung auch nicht ganz.
Bei Einsatz per Zuleitung, wenn komplett Abgeschaltet per Schalter.
Das ist unklar. Ich weis immer moch nicht, ob vor oder hinter dem LED Treiber geschaltet hast.
Jedenfalls ist der Stromverlauf so speziell, dass normale (auch gute) Multimeter nur Müll anzeigen.
Viele LED Treiber darf man gar nicht ohne Last betreiben, weil sie nicht dafür gebaut wurden.
Bei Einsatz per Zuleitung, wenn komplett Abgeschaltet per Schalter. Mit ein wenig Strom habe ich schon gerechnet, aber dies empfinde ich als zuviel.
Aber der Treiber kühlt ab wenn die Led abgeschaltet ist darum glaube ich der Messung auch nicht ganz.
Wenigstens glaubst du es selbst nicht.
Wo ist:
- Das Bild vom kompletten Aufbau
- Die Daten der Led?
- Dein Messaufbau und -Gerät?
- Mit einem zweiten Treiber gemessen?
Beantworte das erstmal mit den Daten und Bildern, bevor wir uns damit ernsthaft beschäftigen können!
Ich weis immer moch nicht, ob vor oder hinter dem LED Treiber geschaltet hast.
Mit dem Treiber! Der Treiber kann schalten und Dimmen. Darum habe ich das Bild eingefügt. Wenn ich komplett abschalte dann natürlich vor dem Treiber.
Ich verstehe nur Bahnhof. Stimme daher dem Frank zu:
Wo ist:
Das Bild vom kompletten Aufbau Die Daten der Led? Dein Messaufbau und -Gerät? Mit einem zweiten Treiber gemessen?
Beantworte das erstmal mit den Daten und Bildern, bevor wir uns damit ernsthaft beschäftigen können!
Wenn ich komplett abschalte dann natürlich vor dem Treiber.
Dann kann er doch auch keine 0,3A mehr ziehen!
<seufz>Der Eingangsstrom wird also ungefiltert in Pulsen fließen.
Warum sollte eine Batterie pulsen?
Nicht die Batterie. Der Treiber. Der PT4115 schaltet mit bis zu 1MHz. Es werden mindestens 4.7µF Eingangskondensator empfohlen. Den Kerkos auf dem Board traue ich da nicht so ganz.
Je nachdem womit er "mißt" sind da mehrere 100% an Fehler möglich.
Natürlich möglich, aber die Messgeräte sind nicht schlecht. Den Strom nach dem Treiber mess ich per Multimessgerät und vor dem Treiber per Strommesszange.
Strommeßzange taugt nicht für die Frequenzen. Der Eingangsstrom sollte niedriger liegen als der Ausgangsstrom. Und es ist alles Kleinspannung. Was soll da eine Strommeßzange?
Wenn ich komplett abschalte dann natürlich vor dem Treiber.
Wenn die LED aus ist und du deine 0,3A misst, was hast du dann geschaltet? (Schaltplan) Zur Strommessung kannst du einfach einen kleinen Widerstand (z.B. 1 Ω) in die Leitung hängen und den Spannungsabfall darüber messen. Warum schaltest du nicht den DIM Eingang auf GND, um die LED abzuschalten?
das ding schaltet vermutlich den 12V strom mit einer justierbaren pulsweitenfrequenz auf die spule, die einen widerstand darstellt, aber auch nach abschalten den aufgenommenen strom noch eine weile nachliefert, so wird der strom im durchschnitt gesteuert. oder ? könnte nun da ein ausgangsstrompufferkondensator einen schluß haben ?
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