[TIPP] Philips Wakeup-Light HF3520 "keine Reaktion / tot"".

#7426750
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Super, danke! Ich habe mal einen Preisvorschlag an den Verkäufer von Ebay aus eurem Link geschickt, sobald ich den Artikel gekauft habe, würde ich dir dann eine PN schicken und dürfte dir dann meinen Wecker und die zehn Chips zuschicken?

// der Verkäufer hat in meinem Fall 9 $ als Preisvorschlag angenommen, vielleicht für andere interessant

#7471908
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Hallo in die Runde. Mein wake-up light HF3520 zeigt die gleichen Problemewie von euch beschrieben (konkret: sobald der Weckton oder das Radio anspringen, geht das Licht aus). Bevor ich die Kiste öffne und den Kälte/Hitze Test mache: hat noch jemand Chips übrig und würde mir einen schicken oder ggf. Sogar direkt einlöten? Echt wahnsinn, wie viele Geräte ihr mitlerweile wieder zum Leben erweckt habt, richtig cool. Lieben Gruß, Simon

#7494115
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Auch von mir nochmal ein öffentliches Danke an Thomas!

Mein Philips gehörte auch zur betroffenen Serie und zeigte die mittlerweile allseits bekannten Symptome. Wenn ich so eine Reparatur versucht hätte, wären vermutlich weder der Wecker noch ich heil da raus gekommen :-D

Thomas hat ihn wieder hinbekommen, und so kann das gute Teil hoffentlich noch einige Jahre seinen Dienst bei mir tun :-)

#7501814
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Hallo zusammen

das Wake-up Light HF3520 von meiner Frau ist seit Gestern ohne Funktion. So wie ich das hier lesen konnte, hat das Gerät wohl ein bekanntes Problem. Da mir die Kenntnisse sowie den technische Ausstattung fehlt, könnte Jemand von hier gegen eine Aufwandentschädigung das Gerät überprüfen und wenn möglich instandsetzen?

#7517885
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Hallo zusammen,

das Wake-Up Light (HF3520) von meinem Sohn hat mittlerweile leider auch die beschriebenen Symptome. Wenn ich das Licht an den Strom anschließe, startet es nur wenn ich die Elektronik zuvor durch die Schlitze unten am Gehäuse gefönt habe. Und sobald der Weckton anspringt, geht das Licht aus.

Leider traue ich mir das Löten nicht zu und wäre super happy, wenn das jemand hier im Forum gegen eine Aufwandsentschädigung übernehmen könnte :-) Hat noch jemand Lust?

Danke und viele Grüße Steffen

#7552554
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Hallo,

ich komme vielleicht etwas spät zur Party hier, aber leider habe ich genau die gleichen Symptome beobachtet. Das Teil ist war komplett tot, ging dann für ein paar Wochen, dann wieder nix und jetzt habe ich es mit "reinfönen" probiert und siehe da, es ging wieder, bis es sich abgekühlt hat.

Ich habe leider keine Lötfähigkeit. Würde gerne jemand bezahlen für die Reparatur. Einfach weil ich nicht gerne Dinge wegschmeiße und neu kaufe. War auch sehr zufrieden mit dem Licht. Hat jemand Interesse? Zahle gerne 20-30 Euro für die Reparatur.

Viele Grüße Frank aus der Rhein-Neckar-Region

#7593779
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Hi zusammen, ich hatte vor einiger Zeit mal einen MTX fürs HF3520 von Phillips getauscht. Funktioniert super. Leider sind mir wohl schon länger oder durch den Test zwei Bauteile auf der LED-Platine weggeflogen. Konkret bin ich noch auf der Suche nach dem Bauteil V1002 rechts über den LED's. Ich vermute das ist irgendein Transistor in der Treiberschaltung. Nur leider ist das Bauteil nicht mehr da, daher kann ich auch keinen Code mehr lesen und mir so etwas im Netz suchen Hat jemand vielleicht ne Ahnung was das sein könnte? Oder Zugriff auf die LED-Platine und kann darauf einen Code erkennen?

VG

#7677848
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Hallo Maximilian,

Es ist zwar schon eine Weile her mit Deinem Beitrag und dem Angebot an überfälligen Spannungsreglern, aber wer nicht fragt bekommt keine Antwort. 😉

Hast du noch welche und würdest sie mir zuschicken? Bezahlung via PayPal an Freunde. Wenn ja, ich bräuchte 2 Stück. Haben 2 von den Geräten im Haus und 1 ist mittlerweile defekt.

Danke und Gruß Steffen M.

#7768416
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Mein Wecker hat heute auch den Geist aufgegeben (erst „klackern und blinken“, dann Netzstecker gezogen und anschließend „tot“). Kann mir jemand mitteilen, wo der MXT2410 auf der Platine sitzt? Dann möchte ich mal den Lötversuch starten, in der Hoffnung, dass es klappt.

#7768514
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Super, danke. Ich habe mir das Teil noch nicht bestellt. Preisvorschlag ist abgeschickt.

Da der Wecker völlig tot war, habe ich ihn für ca. eine Stunde auf eine Wärmequelle gestellt und anschließend das Netzteil angeschlossen. Und, oh Wunder (ich hatte es gehofft), alles wieder funktionsfähig. Mal sehen, wie lange?! Er kommt gleich wieder ins Schlafzimmer. Warten wir mal ab. 🤭

VG

#7788687
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Klaus R. schrieb:

OK, da hätte ich mal das DB genauer konsultieren sollen. Ich überlege allerdings auch fast, den ganzen Mist rauszuwerfen und einen der vorrätigen China DC/DC Regler dort einszuisetzen, quasi "huckepack" - muss nur mal schauen, ob der 24V Vin packt. Nur mal so als alternativer Tipp...

EDIT: z.B. https://www.ebay.de/itm/1-2-5X-DC-DC-4V-12-24V-To-5V-3A-Adjustable-Step-Down-Power-Module-Buck-Converter/272718668610?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&var=571854567932&_trksid=p2060353.m1438.l2649

Klaus.

Ist zwar schon etwas älter der Thread, aber hier ist grade wieder ein Philips Lichtwecker abgeraucht. Und da ich weder den Chip noch Lust hatte diesen auszulöten, hab ich den kleinen StepDown genmmen. Hab einfach die Spule ausgelötet, damit ist auch genug Platz um den kleinen StepDown mit doppelseitigem Klebeband drauf zu kleben.

Zumindestens läuft er wieder. Hoffe das hält auch ne Weile ;-)

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#7789131
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Klaus R. schrieb:

Schöne Lösung! Der Vorteil ist das kann fast jeder selber machen den Chip zu tauschen ist vielleicht für den ein oder anderen schon etwas rocket science.

Nicht nur lässt sich der Step-Down einfacher einbauen als den SMD-Chip zu wechseln, der Original-Chip ist ja offenbar auch nicht besonders langlebig (hier sind 2 von 2 Weckern nach ein paar Jahren mit einem defekten MXT2410 kaputt gegangen). Bei den billigen kleinen Schaltreglern aus China habe ich zwar auch Bedenken, dass sie besonders lange halten, aber bisher merkt man dem Wecker nicht an, dass er modifiziert wurde.

Das oben erwähnte Auslöten der Spule hat nicht nur den Vorteil, dass dies den 5V Ausgang vom Original-Schaltregler durchtrennt, wie man sieht, hat man am Spulenkontakt auch eine einfache Möglichkeit die 5V vom Ersatz-Regler einzuspeisen.

Anbei noch ein Bild, wo man gut sieht, dass der Regler genug Platz hat.

Wo ich das Bild gerade sehe, habe ich noch neugierige Frage: weiß jemand, wozu dieser runde Kunststoff-Knopf ist, den man am oberen Bildrand unscharf sehen kann? Er kommt sofort zum Vorschein, wenn man das Bodenpanel abgenommen hat. Darunter befindet sich dieses PZ1 Bauteil mit Loch, was aussieht wie ein kleiner Piezzo-Lautsprecher, könnte aber auch ein Mikrofon oder anderer Sensor sein. Drücken kann man ihn ja nicht, ggf. soll er da einfach abschirmen oder den Klang des Tastengeräusches verbessern, aber so richtig verstehe ich das nicht...

Felix.

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#7807825
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Moin, habe mich hier grad ein bisschen schlau gelesen: die Symptome passen auch zu meinem Gerät. Nun habe ich schon einen ähnlich fehlkonstruierten Videoprojektor, wo ich gelegentlich einen Steuerchip tauschen muss, aber der ist wenigstens gesockelt und nicht SMD - deshalb werde ich in diesem Fall wohl eine separate 5V-Versorgung einbauen, damit ich nicht alle paar Jahre den MXT2410 ersetzen muss.

Aber was Neues für den Thread hab ich auch noch:

Wo ich das Bild gerade sehe, habe ich noch neugierige Frage: weiß jemand, wozu dieser runde Kunststoff-Knopf ist, den man am oberen Bildrand unscharf sehen kann? Er kommt sofort zum Vorschein, wenn man das Bodenpanel abgenommen hat. Darunter befindet sich dieses PZ1 Bauteil mit Loch, was aussieht wie ein kleiner Piezzo-Lautsprecher, könnte aber auch ein Mikrofon oder anderer Sensor sein. Drücken kann man ihn ja nicht, ggf. soll er da einfach abschirmen oder den Klang des Tastengeräusches verbessern, aber so richtig verstehe ich das nicht...

Felix.

Der PZ1 ist in der Tat der knick-knack-Lautsprecher für die Tastengeräusche, und der Knopf ist nichts Akustisches (dachte ich aber auch erst), sondern der aktive Teil des Wackel-Sensors - der Wecker geht ja auf Snooze, wenn man etwas dran wackelt. Der Plastikarm geht zu einem Metalldöschen in dem Plastik-Haltegestell für die Platine mit der Netzteilbuchse, und von dem Metalldöschen führt ein Kabel zur Hauptplatine, und bei dem Stecker steht dort "TAP SENS" :-) D.h. man könnte den Wackelsensor empfindlicher machen, indem man den Plastikknopf noch ein bisschen beschwert - ich glaube, ich mach das sogar, denn ich finde, man muss da manchmal ganz schön gegenhauen, damit der #@*~!!! Alarm endlich aufhört...

Weitere erlebte Defekte: kaputtes Original-Netzteil hatte ich auch schon - und: mein zweiter Wecker dieser Sorte kam als neue B-Ware zu mir, da ging auch die Uhr nicht, bzw. die orange Hinterleuchtung des Displays, denn die Kabel für die orange LED in dem Spiegelkästchen waren gleich beim Zusammenbau im Werk abgerissen worden - an der Stelle lohnt sich das Nachgucken also auch, falls die Anzeige tot ist.

Aber das Design und die optischen Komponenten sind Spitze...

Schönen Abend

Jan

#7808344
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Wackel-Sensors - der Wecker geht ja auf Snooze, wenn man etwas dran wackelt.

Ah, Danke! Das ist interessant, ich wusste gar nicht, dass er diese Funktion hat...

Aber das Design und die optischen Komponenten sind Spitze...

Ja, sieht man davon ab, dass das Auseinanderschrauben und der Zusammenbau nicht besonders reparaturfreundlich gestaltet ist.

Hab schon wieder den nächsten "Patienten" in Aussicht denn kaum ist der eine Wecker repariert, geht der nächste kaputt... das ist der, wo ich vor ein paar Jahren den Chip umgelötet habe.Ich hab ihn jetzt noch nicht aufgemacht (steht noch bei einem Familienmitglied), aber die Symptome sind, dass die Touch-Tasten unterhalb der Uhrzeit zwar akustisch klicken, aber der Wecker nicht darauf reagiert. Tasten oben für Licht usw. geht aber, d.h. nur die Uhrzeit lässt sich nicht stellen (in dem Fall ist er sowieso nur noch als Nachttischlampe benutzt, d.h. nicht so dramatisch)

Ich hab ihn noch nicht in die Werkstatt genommen, aber werd ihn demnächst mal aufmachen. Vielleicht hatte schon mal jemand ein solches Schadensbild und/oder ein paar Tipps für mich!?!

#7808533
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Hi zusammen, klasse, dass es euch und diesen Thread gibt! Unser Wecker ist mit dem gleichen MXT2410-Fehler abgeraucht. Hab ihn die letzten 2 Jahre immer wieder mit "Vorheizen" gestartet bekommen, aber jetzt geht er wirklich nicht mehr an. Felix N. schrieb im Beitrag #7788687:

Ist zwar schon etwas älter der Thread, aber hier ist grade wieder ein Philips Lichtwecker abgeraucht. Und da ich weder den Chip noch Lust hatte diesen auszulöten, hab ich den kleinen StepDown genmmen. Hab einfach die Spule ausgelötet, damit ist auch genug Platz um den kleinen StepDown mit doppelseitigem Klebeband drauf zu kleben.

Löten kann ich, SMD-Löten eher nicht so :-) Elektronikkenntnisse sind rudimentär vorhanden, daher frag ich lieber vorher. Spricht was dagegen, statt dem Step-Down einfach ein 5V/3A-Netzteil direkt anzuschließen? Hab' noch eins hier liegen. Danke schonmal. Tobi

#7811880
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Gibt’s noch mehr, die die Erfahrung gemacht haben, das die Austausch-Spannungswandler nach einer Weile den gleichen Fehler haben? Ich habe im Januar 2023 das HF3520 vom Schwiegervater mit einem MX2410 ersetzt und nach ziemlich genau zwei Jahren berichtetet er mir jetzt telefonisch, das der Wecker „wieder verrückt spiele, so wie damals“. Ich habe von einem Bekannten jetzt ein zweites Gerät hier. Die Frage die ich mir stelle: Einzelfall und wieder nen MX oder auf externen Stepdown gehen? Habe für den zweiten Wecker erst kürzlich einen MX bestellt, sollte also ne andere Charge sein.

#7812122
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Ich hab den MXT2410SX vor gut zwei Jahren bei einem Wecker gewechselt und der Wecker spinnt aktuell wieder, allerdings mit anderen Symptomen: im wesentlichen funktionieren die Sensortasten an der Anzeige nicht mehr, die mechanischen Tasten zum Licht Ein- und Ausschalten tun aber noch.

Bisher habe ich noch keine Zeit gefunden den Wecker zu zerlegen (da er sowieso nur als Nachtisch-Licht benutzt wird, ist die fehlende Uhrzeit egal). Sollte es wieder der 5V Spannungsregler sein, werde ich auf jeden Fall statt den MTX2410SX den kleinen StepDown-Konverter einbauen, wie ich es oben beschrieben habe. Die Reparatur ist viel einfacher und die kleinen Spannungsregler sind erstaunlich gut (Schaltfrequenz im MHz Bereich und der Chip würde auch 3A verkraften, wozu er dann aber sicher Kühlung bräuchte).

Da das Fehlerbild aber nicht identisch ist mit den anderen Fällen, kann es auch eine ganz andere Ursache haben.

Gruß Felix

#7812252
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Die 3A stammen stammen vom Datenblatt des MP1584. Wenn ich mich recht erinnere, wird dort davon gesprochen, dass diese Kühlung erfordert. Ich hab schon einige Exemplare durchgemessen (nicht mit 3A, aber 2A hat das von mir verbaute Exemplar eine Weile ohne nenneswerte Erwärmung gehalten). Im Vergleich zu den deutlich größeren Buck-Converter Platinchen, die ich früher so verbaut habe (schalten glaub ich so im 160..400kHz Bereich), sind diese MP1584 Chips wirklich gut! Wobei es große Unterschiede gibt: ich hab mal ein solches Platinchen angeschlossen, da stieg ohne Last sofort Rauch auf. Ich dachte erst, ich hätte es versehentlich verpolt, was aber nicht der Fall war.

Mindestens rudimentäres Testen ist bei den China-Platinchen ohnehin Pflicht, man bekommt leider viel zu oft Fälschungen oder fehlerhafte Exemplare.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die Qualität bei den China-Produkten oft besser ist, wenn sich der Hersteller traut seinen Namen drauf zu schreiben. Die Platinchen mit der Beschriftung "D-SUN" haben bei mir bisher ausnahmslos funktioniert, einige Platinen ohne Beschriftung leider nicht (die meisten waren aber ok). Leider sieht man das "D-SUN" oft nur auf den Angebots-Bildern und auf den gelieferten Platinchen fehlt es. Ich schreibe manchmal "please D-SUN" bei der Bestellung dazu, aber das hilft oft nicht.

Gruß Felix

#7812512
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Moin nochmal,

ich hab gestern Abend nach der Anleitung von Felix

Felix N. schrieb:

Philips Lichtwecker abgeraucht. Und da ich weder den Chip noch Lust hatte diesen auszulöten, hab ich den kleinen StepDown genmmen. Hab einfach die Spule ausgelötet, damit ist auch genug Platz um den kleinen StepDown mit doppelseitigem Klebeband drauf zu kleben.

(das Foto dazu ist super!) und sogar mit dem gleichen Bauteil die Reparatur endlich zu Ende gebracht (Ausgabespannung am besten vor und nach dem Einbau prüfen und ggf. einstellen) - funktioniert alles wieder, wie es soll, und deshalb kann ich auch noch einen anderen Hinweis geben:

Felix N. schrieb:

im wesentlichen funktionieren die Sensortasten an der Anzeige nicht mehr, die mechanischen Tasten zum Licht Ein- und Ausschalten tun aber noch.

[snip]

Da das Fehlerbild aber nicht identisch ist mit den anderen Fällen, kann es auch eine ganz andere Ursache haben.

So ähnlich ging es mit meinem Gerät auch los - die Sensortasten knatterten von alleine los, reagierten aber auf Berührung nicht mehr, und das Ganze war sogar noch von der Helligkeit im Raum abhängig, so dass ich erst den Fototransistor unter Verdacht hatte - der es dann aber nicht war. Am Ende ging auch die Beleuchtungssteuerung nicht mehr – ab da war das Teil noch nicht mal mehr als Nachttischlampe zu gebrauchen und musste endlich aufgemacht werden: nach dem ersten Zerlegen hatte die 5V-Versorgung noch ca. 3.2V (ohne Last ab und zu noch fast 5V), nach ein paar Kälte- und Hitzezyklen zum Testen nur noch 3.0V, also nehme ich an, dass der MXT2410 auch in anderen Exemplaren nicht schlagartig versagt, sondern die Spannung langsam runtergeht und/oder instabil wird, und dann werden die Fehlerbilder natürlich sehr vielfältig. Wie schön, dass der Rest der Elektronik robuster scheint.

Gruß und schönes Wochenende

Jan

#7812733
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Felix N. schrieb:

Klaus R. schrieb:

OK, da hätte ich mal das DB genauer konsultieren sollen. Ich überlege allerdings auch fast, den ganzen Mist rauszuwerfen und einen der vorrätigen China DC/DC Regler dort einszuisetzen, quasi "huckepack" - muss nur mal schauen, ob der 24V Vin packt. Nur mal so als alternativer Tipp...

EDIT: z.B.

https://www.ebay.de/itm/1-2-5X-DC-DC-4V-12-24V-To-5V-3A-Adjustable-Step-Down-Power-Module-Buck-Converter/272718668610?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&var=571854567932&_trksid=p2060353.m1438.l2649

Klaus.

Ist zwar schon etwas älter der Thread, aber hier ist grade wieder ein Philips Lichtwecker abgeraucht. Und da ich weder den Chip noch Lust hatte diesen auszulöten, hab ich den kleinen StepDown genmmen. Hab einfach die Spule ausgelötet, damit ist auch genug Platz um den kleinen StepDown mit doppelseitigem Klebeband drauf zu kleben.

Zumindestens läuft er wieder. Hoffe das hält auch ne Weile ;-)

Hallo, ich habe hier auch einen defekten Wecker. Vielen Dank für eure Voranalysen und Lösungsvorschläge.

Ich habe den verlinkten StepDown bestellt, der allerdings etwas anders als der im Bild gezeigte aussieht.

Welche Pins des StepDown sollte ich mit der Diode D1 (In) bzw. dem JR4 und dem Spulenpunkt (Out) verbinden?

Und: muss ich dann die 5V Pins auf der Rückseite brücken?

Dank euch.

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#7812774
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Daniel schrieb:

Ich habe den verlinkten StepDown bestellt, der allerdings etwas anders als der im Bild gezeigte aussieht.

Ob der StepDown auf Deinem Foto funktioniert, musst Du ausprobieren. Der von mir benutzte StepDown hat einen MP1584 Schaltregler-Chip, der in der Leistung deutlich größere StepDowns schlägt, insbesondere durch die hohe Schaltfrequenz von typ. 1,5 MHz, da können Spule und Kondensatoren schön klein bleiben trotz hoher Leistung. Deiner sieht optisch zwar ähnlich, aber ich konnte spontan kein Datenblatt für den "AGCH" Schaltregler-Chip finden...

Besonders viel Strom zieht die Uhr auf 5V nicht. Wenn ich die Beleuchtung auf maximale Helligkeit drehe, messe ich 24V/290mA, also etwa 7 Watt. Angenommen das Licht wäre auch über 5V gespeist (was ich nicht glaube), wären das nicht mal 1,5A. Die von mir verbauten MP1584 Regler habe ich daher mit 2A getestet und sie wurden dabei nicht nennenswert warm.

Welche Pins des StepDown sollte ich mit der Diode D1 (In) bzw. dem JR4 und dem Spulenpunkt (Out) verbinden?

Von der Diode D1 kannst Du Dir Masse (GND) und Vin holen. Ich hab noch ein Bild angehängt, wo ich das bei dem anderen Wecker auch gemacht habe. Vout speist Du am besten an den Kontakt der ausgelöteten Spule vom alten Schaltregler ein, kannst Du auch am Foto sehen. GND muss nur einmal verbunden werden, ich hab das nur zweimal gemacht, weil das Kabel vom Testen des Schaltreglers schon dran war und so auch die Platine besser hält, aber das hätte das dicke doppelseitige Klebeband (Bild 2) sicher alleine gehalten.

Der EN-Pin muss vermutlich auf Low (GND) oder High gezogen werden. High würde ich mit einem 100k Widerstand gegen Vin legen. Wenn Du keine Beschreibung hast, musst Du das ausprobieren. GND ist natürlich gemeinsam für Ein- und Ausgang. Ich hab das bei mir hauptsächlich auch deshalb zweimal verbunden, weil dann die Platine besser hält.

Und: muss ich dann die 5V Pins auf der Rückseite brücken?

So wie die Platine aussieht, musst Du eine Brücke bei 5V setzen und darauf achten, dass keine andere Brücke gesetzt ist (sieht man nicht so gut am Foto).

Aber teste das Ding mal vor dem Einbau! Ich habe bei diesen China-Platinchen schon ein paar gehabt, die sofort Rauchzeichen von sich gegeben haben oder verdächtig warm wurden. Zum Testen hab ich mir acht kleine Lastwiderstände mit 20 Ohm parallel auf eine Platine gelötet, so dass sie 2,5 Ohm haben und genug Leistung vertragen, bei den 5V sind das 2 Ampere bzw. 10 Watt. Das sollte der StepDown schon längere Zeit liefern ohne Probleme oder nennenswerte Erwärmung.

Die Belastung in der Uhr ist zwar niedriger, aber ein bisschen Sicherheitsabstand ist immer gut!

Die Reparatur meines anderen Weckers war leider nicht erfolgreich. Zwar war tatsächlich wieder der MXT2410SX Chip kaputt, den ich vor zwei Jahren schon getauscht habe (im kalten Zustand hat er statt 5V nur knapp über 0V ausgegeben, sobald man ihn mit dem Finger erwärmt, kamen wieder 5V). Allerdings gehen die Sensortasten immer noch nicht: sie reagieren zwar mit einem Klick-Geräusch, aber haben keine Funktion. Hab den Wecker nun total zerlegt aber nicht gefunden. Meine Hoffnung war eine klemmende Taste oder so. Tja, schade!

Viel Glück bei Deiner Reparatur!

Gruß Felix

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#7836560
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Hallo, auch bei mir hat der Tausch des MXT die Magie zurück gebracht.

Als Maschinenbauer war ich es bisher nur gewohnt den Kolben zu benutzen um Kabel zusammen zu picken. Diese doch etwas feinere Arbeit war eine willkommene Herausforderung für mich. Habe leider mit dem Cutter eine Leiterbahn beleidigt, weswegen mein erster Versuch gescheitert ist -> MXT wieder runter (leider nicht zerstörungsfrei), Entstördrossel temporär entfernt um mehr Platz zum schleifen und löten zu haben, Leiterbahn repariert, nächster MXT mit Drossel wieder dran… et voila, alles wieder wie es sein soll! Lessons Learned: Beim zweiten Mal habe ich Flussmittel verwendet. Das erleichtert das Löten der Pins ungemein. Geiles Zeug :-)

Vielen Dank für die Analyse und den super Support! Speziell an Klaus und Thomas Ich habe meinen Chip von Aliexpress bezogen. Ich kann noch einen anbieten, falls wer dringenden Bedarf hat bitte eine PM schicken. Versand aus AT (Graz)

lg Rupert

#7926803
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Hi zusammen,

dank goaty habe ich meinen Wecker wieder zum Laufen gebracht. Ein Fettes Danke schon Mal!

Nun stöpsel ich das Teil an und beobachte leider ein Flackern der Lampe wen sie aus ist. Schalte ich das Licht ein funktioniert alles normal, nur wenn das Licht aus ist flackert oder blitzt es weiß (sieht auf dem Video heller aus als es ist)

Hat jemand einen Tip woran das nun wieder liegen könnte?

Merci!

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#7926965
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Messe Mal ob für 5V sauber sind, bzw die 24V. Das blitzen passiert eigentlich auch wenn der Chip schon kaputt ist manchmal. (Wenn kein Oszilloskop hilft manchmal das Multimeter im AC-Modus)

Evtl ist auch der Elko nicht mehr gut, da hab ich auch schon welche tauschen müssen.

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: Bearbeitet durch User
#7930138
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Danke mal in die Runde. Konnte durch die Hilfe, vorallem durch die sehr gut bebilderte Anleitung von Thomas W. (goaty), meine HF3510 wieder zum Leben erwecken. Als Grobmotoriker habe ich die Spule und den MTX entfernt und ein in Schrunpfschlauch eingelassenes Step Down Module an die Stelle platziert. Funktioniert wunderbar!

#7930512
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Thomas W. schrieb:

Messe Mal ob für 5V sauber sind, bzw die 24V.

So, ich bin leider erst heute wieder zum Werkeln gekommen. Die 5V sehen über das Oszi vom BusPirate (geht leider nur bis 5V) betrachtet sauber aus. Auch das Multimeter zeigt im AC Modus nichts an. Auch bei den 24V nicht. Wobei ich an dem Stecker zum LED Board nur 22,9 messe.

Ich habe den von dir gezeigten Elko mal auf Verdacht getauscht, war aber in Ordnung.

Es sieht so aus als würde bei „Licht aus“ doch irgendwas bei den LEDs ankommen.

Kann das noch ein anderer Kondensator sein? Wie könnte ich das eingrenzen?

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#7938736
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Hallo zusammen,

erstaunlich, wie oft die Philips Lichtwecker Probleme haben. Seit gestern gehöre ich ebenfalls zu diesem Club :(

Bei uns wurde der Stromzähler von analog auf digital getauscht, dazu musste natürlich alles spannungsfrei geschaltet werden. Ich kann nicht ausschließen dass beim Wiedereinschalten eine Spitze unseren HF3520 zerstört hat.

Jedenfalls kommt jetzt kein Mucks mehr, garnichts. Lief aber vorher lange einwandfrei. Folgende Dinge habe ich überprüft:

  • Am Netzteil liegt es nicht, das liefert saubere 24VDC
  • Die Elkos sehen alle optisch einwandfrei aus, eine Möglichkeit die durchzumessen habe ich aktuell leider nicht
  • An den Messpunkten WUL_5V und MCU_3V3 gegen GND zeigt das Multimeter nur sehr geringe Spannungswerte. Habt Ihr auch so gemessen oder muss die 2. Messpitze an den Lötpunkt der Steckerbuchse? Da zeigt er beide Male 24V an.
  • Der MXT2410SX liefert bei BS (1) 1,4V, bei IN (2) 16V, bei SW (3) 10V und bei GND (4) 1,2-1,3V.
  • Habe hier jeweils gegen den gegenüberliegenden Pin gemessen, hoffe das war so richtig.

Könnte es am MXT2410SX Schaltwandler liegen? Bin für Eure Hilfe sehr dankbar.

#7998486
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Hi,

so nun dachte ich meins hätte es auch erwischt: absolut keine Funktion mehr.

Wollte nun schon auf Verdacht den Chip ordern, haben aber zum Glück nochmal nachgemessen: bei mir war das 24V-Netzteil defekt... in der Gruscht-Kiste ein passendes gefunden, siehe da: läuft wieder :-)

#8047724
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Moin,

ich bin nun leider auch betroffen. Netzteil funktioniert noch, 5V fehlt bei CN1. Falls jemand aus dieser Runde Lust und Zeit hat, würde ich die Platine versenden zur Reparatur, gerne gegen Bezahlung. Ich kann zwar löten, traue mir das aber ehrlich nicht zu, da mir der MXT viel zu klein ist.

Danke und Gruß, Christopher

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