Wenn da mal eine feurige Schlange an der Tanke steht, dann kann
aus den geplanten 3 Minuten schnell mal eine viertel Stunde werden.
Dein Vergleich passt überhaupt nicht, denn es geht um die Zeit, wo der Sprit läuft und nicht um die Zeit, wo ich in der Schlange stehe.
Ein passenderer Vergleich: Eine "alte" Tankstelle mit einer einzigen Zapfsäule (entspricht dem Stromverbrauch des Mehrfamilienhauses) wird auf eine Tankstelle mit 16 Zapfsäulen erweitert. Tatsächlich werden aber an die alte und einzige Zapfsäule (entspricht dem Hausanschluss) nur 16 Schläuche und 16 Zapfpistolen angeschlossen. Kommt nur einer zum Tanken, dann passt das.
Ist aber mal der Sprit billig oder es ist Urlaubszeit, tankt an jeder der 16 Zapfsäulen einer. Und bei jedem, der tankt, tröpfelt der Sprit nun nur noch. Die Frage ist, ob man den Leuten eine solche Anlage als Großtankstelle verkaufen will.
Gustav K. schrieb:
Die Verkabelung der Tiefgarage wird auf alle umgelegt
Das bedarf einer Mehrheitsentscheidung der Eigentümerversammlung.
Laut der anwesenden Hausverwaltung sieht der Gesetzgeber das anders. Ab dem Moment, wo einer laden will, hat man eine völlig neue Situation. Bei dem aktuellen Objekt kommt noch hinzu, dass damit der Bestandsschutz alter Technik fällt. Das wird richtig teuer, weil nun alles auf den aktuellen Stand gesetzt werden muss.
https://www.goingelectric.de/ z.B.
Ich wundere mich auch das in einem Elektronikforum so viele negativ gegen e-Fahrzeuge eingestellt sind. Nein, dieses Gejammer geht mir sogar ziemlich auf den Keks.
Zumindest dürfte es in den E-Foren mehr Erfahrung mit solchen Themen geben. Und nicht so dämliche Konstrukte das die Kids nach 22 Uhr noch den Akku leerfahren wollen. Und selbst wenn, es gibt immer mehr Stationen zum Schnellladen.
Ich wundere mich auch das in einem Elektronikforum so viele negativ
gegen e-Fahrzeuge eingestellt sind. Nein, dieses Gejammer geht mir sogar
ziemlich auf den Keks.
Gustav lanciert hier doch regelmäßig solche Threads über BEVs und hofft darauf, dass es möglichst in ein Bashing ausartet.
Threads über BEVs und hofft
darauf, dass es möglichst in ein Bashing ausartet.
Korrekt. Es wird Zeit dass Kritik an E-Autos endlich mal ein Straftatbestand wird. Das ist Blasphemie. Dagegen muss man endlich was tun. Zuchthaus scheint mir angebracht.
Es wird Zeit dass Kritik an E-Autos endlich mal ein
Straftatbestand wird. Das ist Blasphemie.
Nö, es ist langweilig, dass ihr immer auf den selben Themen rumhackt ohne auch nur ein neues valides Argument zu haben.
Wenn ihr wenigstens etwas kreativ wärt.
Nö, es ist langweilig, dass ihr immer auf den selben Themen rumhackt
ohne auch nur ein neues valides Argument zu haben.
Wenn ihr wenigstens etwas kreativ wärt.
So ist das mit Häretikern, die haben nie valide Argumente. Vielleicht weil die einfach nie den Wahren Glauben gefunden haben.
p.s. Ich habe jetzt extra für dich einen Link zu einem Medium gesucht das garantiert nicht "linksgrün versifft" ist.
Es gibt bessere Quellen, die aber für den einen oder anderen dieses Qualitätskriterium nicht erfüllen.
Das Gewalt in der Lehre nichts bringt hatte sich in den 80gern des
letzten Jahrhunderts sogar bis nach Bayern rumgesprochen
Ja gut und schön. Aber für Leute die so verblendet sind, E-Autos schlecht zu finden, und das am Ende, horribile dictu, sogar noch laut sagen, kann man irgendwann auch nicht mehr auf die Didaktik vertrauen.
Der Wahre Glaube sollte am Ende schon obsiegen und das geht halt nicht mit lauter Querulanten die andere Meinungen haben.
da der Forenbeitreiber hier offensichtlich ein Problem damit hat, dass
im OT-Bereich aktuelle technische Probleme diskutiert werden
Gemeint ist wohl der Beitrag "E-Auto in TG laden: Mehr Fragen als Antworten", in dem es aber zu keinem Zeitpunkt wirklich um irgendwelche Technik geht und der schön zeigt, wie so eine pseudotechnische Diskussion immer recht schnell in die Politik verläuft.
Kann mir jemand ein dafür passendes Forum empfehlen?
Für deine Polemik und die sich daraus ergebende Konterpolemik anderer?
nicht technikfeindlich glaube ich das ein E-Auto im Kauf und unterwegs
beim Laden teurer ist und dabei zuviel Restlebenszeit kostet.
Genau sowas meine ich. Hier wird das Faktum verleugnet, dass E-Autos schlicht besser und billiger sind als Verbrenner. Und Ladezeit kein Thema ist. Schlichte nackte Fakten. Aber es gibt Menschen die das nicht akzeptieren.
Kann mir jemand ein dafür passendes Forum empfehlen?
Im going electric Forum bekommt man Hilfe, oder ruf gleich den Herrn Bettermann von der Ladesystemtechnik an, der macht dir ein Angebot für ein individuell zugeschnittenes Ladesystem.
Wenn am Anfang nur ein Mieter eine Wallbox in der Tiefgarage montiert und in ein paar Jahren kommt der Nächste, irgendwann hast du 16 verschiedene Wallboxen, die alle Untereinander kommunizieren müssen, dafür benötigt man ein einheitliches Kommunikationsprotokoll (Datenprotokoll)!
Wenn jede einzelne Box ihren eigenen Stromsensor hat, um damit den Ladestrom mit dem Gesamtstrom des Hauses zu vergleichen, dann fängt das gesamte System irgendwann an zu schwingen!
Ich glaube die Firma Ratio hat da was passendes. Da können bis zu fünf Wallboxen mit einem System gleichzeitig geregelt werden (eine Masterbox mit Stromsensor und 4 Slaveboxen).
Und weil sie soviel "besser" sind, die E-Autos, liegen die Nerven bei deren Propagandisten sowas von blank. Derweilen findet die Abstimmung mit den Füssen statt (Achtung, Tatsachen!):
E-LKW-Hersteller xy zum zweiten Mal in Insolvenz. (gestern)
Gemeint ist wohl der Beitrag "E-Auto in TG laden: Mehr Fragen als
Antworten", in
dem es aber zu keinem Zeitpunkt wirklich um irgendwelche Technik geht
und der schön zeigt, wie so eine pseudotechnische Diskussion immer recht
schnell in die Politik verläuft.
Unsere Energieversorgung, verbunden mit der Fahrzeugtechnik, ist aber zwangsläufig nicht alleine eine technische, sondern stets auch eine politische Frage, auch wenn ihr Mods und der Betreiber dieses Forums es nicht wahrhaben wollt und zwanghaft Beträge löscht. Kommt mal in der Realität an!
Ursache dass so wenige gekauft werden liegt wohl eher daran, dass die ganzen deutschen Premium und Möchtegern Premiumhersteller meinen ein E-Auto muss unbedingt mehr als 2 Tonnen wiegen und mindestens 50000€ kosten. Schließlich ist man die letzten 20 Jahre gut damit gefahren, Autos immer fetter und teurer zu machen, also macht man so weiter.
Klein und Kompaktfahrzeuge werden eigestellt weil man daran zu wenig verdient. (Beispiele: Ford Fiesta, A-Klasse)
Typisches Beispiel von absolutem Missmanagement, aber hauptsache man kassiert jedes Jahr X Millionen Euro Prämie.
Na ja irgendwann übernehmen die Asiaten oder vielleicht auch die Franzosen, dann wird wieder gejammert.
Mir doch wurscht, Hauptsache, ich muss verblendeten Klimajüngern nicht mit meinem Steuergeldern zwangsweise Geldgeschenke machen, und ja, als Selbständiger zahle ich nicht zu wenig Steuern.
Ob verschiedenste Automodelle für Käufer attraktiv sind, oder nicht, regelt der Markt alleine.
Klein und Kompaktfahrzeuge werden eigestellt weil man daran zu wenig
verdient. (Beispiele: Ford Fiesta, A-Klasse)
Ganz ehrlich? In so eine kleine Rappelkiste würde ich mit meiner fetten Wampe gar nicht mehr reinpassen! Für mich persönlich muss es deswegen schon ein fetter SUV sein. Die positiven Nebeneffekte sind die hohe bequeme Sitzposition und der enorme Fahrkomfort, rein elektrisch natürlich!
Ich glaube, dass mittlerweile sogar viele Leute ganz automatisch so denken.
Für mich persönlich muss es deswegen
schon ein fetter SUV sein.
der automatisch einparkt weil man ob der Breite die Tür in normalen Parkbuchten nicht mehr aufbekommt.
Nach dem automatisch Einparken bekommen die Nachbarn auch nicht mehr die Tür auf.