Cyblord -. schrieb:
Elektronik ist kein Lego.
Elektronik ist kein Lego.
Elektronik ist ...
Diese ganze billige Fertiggekasper unter dem Werbeloge "smart" suggeriert genau das.
Andreas B. schrieb:
Nimm zwei 10KOhm-Potis und schließe
Die Lösung ist für diejenigen die den Spannungsteiler nicht raffen
wollen.
Dann doch lieber gärtnern als Hobby.
Er müsste zuerst mal angeben, welchen Spannungsbereich sein Spielzeug messen kann - ich recherchiere nicht danach. Es wäre auch nett, dessen Eingangswiderstand zu kennen. Und man möchte auch die Art der Spannungsquellen wissen, wie viel Querstrom man sich leisten kann.
Für eine Anwendung mit Arduino und Akkulaufzeit in Richtung eines Jahres schalte ich meinen Teiler per P-FET nur alle Viertelstunde für ein paar ms ein. An anderer Stelle mit einem ADS1115 schalte ich nicht, der ist hochohmig genug, an einem Teiler mit nur 4µA Querstrom zu messen.
Matthias S. schrieb:
Das ist aber schon fahrlässig. Da legt man bitte in die obere Leitung
noch Widerstände mit 47k und 10k. Macht das Einstellen auch deutlich
einfacher.
Wurde im Fachrechnen unter "Bereichseinengung" gelehrt - auch dazu muß man erstmal den notwendigen Bereich kennen und Spannungsteiler rechnen können.
Roland F. schrieb:
Nachtrag:
wenn du zum Ausmessen der Widerstände Trimm-Potis verwendest (z.B.
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/praezisionspotentiometer_25_gaenge_stehend_10_kohm-2733),
kannst du die auch direkt in der Schaltung lassen
Ich bin erstaunt, 32ct für so ein Poti lohnt ja kaum noch den Kauf chinesischer Potis "BAOTER" im BOURNS-Styling.