ich bin aktuell auf der Suche nach Verbraucher in meinem Haus um festzustellen wo noch eingespart werden könnte und was das minimum für unseren Lebensstandard ist. Evtl hat ja jemand Tipps wie hier am besten vorgegangen werden kann.
Ausgangssituation:
EFH mit Einliegerwohnung und Doppelgarage. Die Einliegerwohnung hat einen Zwischenzähler.
Ich habe ein Energiekostenmessgerät für die Steckdose mit dem ich jetzt nach und nach an allen dauerhaft laufenden Geräten messe (z.B. Kühlschrank, Gefrierschrank, Router, ...). Zudem habe ich mir einen einphasigen Zähler gekauft um Verbraucher ohne Schuko-Stecker zu messen (z.B. Heizung, ...).
Die Messwerte fasse ich alle zusammen und schaue dann ob das dem Stromverbrauch ohne das sonst was aktiv ist (also z.B. der Verbrauch über Nacht) gleich kommt. Anhand dessen will ich dann schauen was eingespart werden kann.
Wie geht ihr hier vor? Ähnlich? Ganz anders?
Kann ich Standby-Verbrauch von z.B. USB-Ladegeräten, Fernseher, ... vernachlässigen solang es nur ein paar sind? Hat hier jemand Erfahrungen?
Wie geht ihr hier vor? Ähnlich? Ganz anders?
Kann ich Standby-Verbrauch von z.B. USB-Ladegeräten, Fernseher, ...
vernachlässigen solang es nur ein paar sind? Hat hier jemand
Erfahrungen?
Genau so. Und wenn Du eine größere Differenz zwischen der Summe und dem Zählerstand siehst, kannst Du immer noch anfangen drüber nachzudenken.
wo noch eingespart werden könnte und was das minimum für
unseren Lebensstandard ist.
Ich schalte den Computer aus. Anstelle Fragen in Foren zu stellen die schon tausendmal beantwortet wurden mache ich einen ausgedehnten Waldspaziergang.
Energiekosten werden dadurch massiv gesenkt und die Lebensqualität immens verbessert.
Ich habe ein Energiekostenmessgerät für die Steckdose mit dem ich jetzt
nach und nach an allen dauerhaft laufenden Geräten messe (z.B.
Kühlschrank, Gefrierschrank, Router, ...). Zudem habe ich mir einen
einphasigen Zähler gekauft um Verbraucher ohne Schuko-Stecker zu messen
(z.B. Heizung, ...).
Sehr gut. Damit kann man die Einzelverbräuche der Geräte gut ermitteln.
Wichtig dabei ist, den Messzyklus auch wirklich länger laufen zu lassen, also bspw. eine Woche. Dadurch mittelt sich viele Störungen raus. Dadurch konnten wir hier feststellen, dass Kühlschrank und Gefriertruhe energetisch immer noch sehr gut sind und ein Austausch sich schlicht nicht rentiert.
Die Messwerte fasse ich alle zusammen und schaue dann ob das dem
Stromverbrauch ohne das sonst was aktiv ist (also z.B. der Verbrauch
über Nacht) gleich kommt. Anhand dessen will ich dann schauen was
eingespart werden kann.
Wie geht ihr hier vor? Ähnlich? Ganz anders?
Kann ich Standby-Verbrauch von z.B. USB-Ladegeräten, Fernseher, ...
vernachlässigen solang es nur ein paar sind? Hat hier jemand
Erfahrungen?
Unsere Erfahrung: es waren fast ausschließlich die Kleingeräte, die richtig ins Geld gingen, also bspw. diese ganzen Standby-Geschichten, irgendwelche Trafos für die Haustürsprechanlage, Umalufpumpe für Warmwasser und Heizung usw.
Darunter sind auch so Dinge wie Warmwasseranschluss an unsere ältere Spülmaschine. Das war ein größerer Posten, den wir dadurch einsparten (muss man natürlich mit dem erhöhten Gasverbrauch abgleichen) - mal abgesehen davon, dass das programm jetzt in 35 Minuten anstatt 50 durchläuft ;-)
Wir haben so unseren Verbrauch seit 2011 mehr als halbiert - ohne Komfortverluste.
Hier im Büro sind bspw. alle Verbraucher rund um den Schreibtisch in einer Steckerleiste unterm Schreibtisch gebündelt. Nach der Arbeit ein Griff - klick - alles aus.
Viele Verbraucher hängen bei uns jetzt an Funksteckdosen (nicht Smart!). Da gibt es sehr gute mit unter 0,2W Dauerleistung.
Auch wichtig: regelmäßig ablesen. Hier geschieht das immer am 1. des Monats für Strom, Gas, Wasser. So kann man über die Monate/Jahre sehen, ob Maßnahmen auch wirklich etwas gebracht haben. Sehr empfehlenswert!
Und wie der Laberkopf schon schrieb: Balkonkraftwerk anflanschen. Wird einem quasi hinterhergeschmissen und bringt 20-25% Einsparung im Jahr.
So werden wir jetzt wohl auf 30-35% des Wertes von 2011 kommen.
Ich habe ein Energiekostenmessgerät für die Steckdose mit dem ich jetzt
nach und nach an allen dauerhaft laufenden Geräten messe (z.B.
Kühlschrank, Gefrierschrank, Router, ...).
Den Verbrauch von Geräten wie Kühl- und Gefrierschränken kann man nur mit einer ziemlich langen Messung sinnvoll bestimmen, da die darin verbauten Kompressoren nur gelegentlich laufen. Von deren Leistungsaufnahme kann man aber nicht auf den Verbrauch schließen.
Da der Betrieb der Kompressoren auch nutzungsabhängig ist, und die Nutzung eines Kühlschranks auch von Tag zu Tag schwanken kann, bekommt man die besten Ergebnisse mit Messungen über mehrere Tage.
Kann ich Standby-Verbrauch von z.B. USB-Ladegeräten, Fernseher, ...
vernachlässigen solang es nur ein paar sind?
Wenn die USB-Netzteile modern genug sind, kann man sie tatsächlich getrost ignorieren. Ikea Sjöss beispielsweise braucht im Leerlauf unter 0.02 Watt.
Dein "Energiekostenmessgerät" aber ist bereits bei Leistungen unter 5 Watt kaum noch sinnvoll zu gebrauchen, das misst da eher den Mondstand als zuverlässig und genau.
Wie groß ist denn der bisherige Jahresverbrauch?
Manche Messorgien kann man auch entfallen lassen, indem man über sein Nutzungsverhalten nachdenkt. Gibt es Personen im Haushalt, die jeden Tag einen elektrischen Haartrockner verwenden? Gibt es Personen im Haushalt, die einen Gaming-PC nutzen? Gibt es Personen im Haushalt, die Kleidung bügeln? Wird ein elektrischer Wäschetrockner verwendet? Wie wird Warmwasser erzeugt (elektrische Durchlauferhitzer, elektrische Warmwasserspeicher o.ä.)?
Gibt es eine Satellitenantenne, "Multiswitches" und gegebenenfalls ältere Sat-Receiver?
Gibt es eine "audiophile" Raumbeschallungsanlage?
Zum Standbyverbrauch von Steckernetzteilen: Wenn die Dinger im unbelasteten Zustand auch nur handwarm werden, verbrauchen sie zu viel.
Gibt es Heizungspumpen, Zirkulationspumpen etc., gibt es noch Halogen- oder gar Glühlampenbeleuchtung? Gibt es noch in Betrieb befindliche Leuchtstofflampen? Wird irgendwo ein elektrischer "Radiator" oder Heizlüfter eingesetzt?
Ich habe ein elektronischer Zähler, da habe ich ein Smartmeter dran gebaut, und geschaut, welcher Stromkreis wie viel braucht. Finde ich einfacher, als mit einem Steckdosenmessgerät, weil es auch fest angeschlossene Verbraucher erfasst, und ich nicht sämtliche Geräte hervorziehen muss, um zu schauen, was es verbraucht...
Den Verbrauch von Geräten wie Kühl- und Gefrierschränken kann man nur
mit einer ziemlich langen Messung sinnvoll bestimmen, da die darin
verbauten Kompressoren nur gelegentlich laufen. Von deren
Leistungsaufnahme kann man aber nicht auf den Verbrauch schließen.
Das geht auch mit einem "Energiekostenmessgerät", nur ist das dann halt
mehrere Tage blockiert.
... und man ist eine gefühlte Ewigkeit beschäftigt, bis man die Daten zusammen hat. Die Funksteckdosen arbeiten parallel und man kann mit einem Mausklick alle Verbrauchsdaten auf einmal im PC einlesen.
Wenn ich diese ganzen Stromspar-Beiträge lese, muss ich immer in mich hinein grinsen.
Irgendwann waren wir mal so weit, da sollte Strom da sein und unser Leben komfortabel machen.
Da haben wir WLAN-Lautsprecher und alle möglichen Geräte, die wir sogar von unserem Mobiltelefon steuern können.
Was machen wir?
Wir schalten alles ab. Mehr noch, wir kaufen Geräte (deren Kosten sicher ein Jahr den Standby-Strom bezahlen) und überwachen unseren Verbrauch.
Wir beschäftigen uns mit dem Strom, der doch einfach nur da sein sollte.
Hier ist es immer wieder zu lesen. Heizung, Stromverbrauch und -gewinnung.
Wie viel Zeit im Jahr ist das wohl im Kopf?
Ich möchte jetzt nicht fragen, ob das nicht ein bisschen krank ist, aber ist es nicht wenigstens ein wenig merkwürdig?
Als das mit der Ukraine los ging und man uns (mal wieder) auf das Sparen in den Medien trimmen wollte, sah ich im Fernsehen einen entsprechenden Beitrag.
Das Übliche: Lüften, Standby abschalten ...
Gleich im Anschluss kam eine Sendung, früher hieß das wohl "Schöner Wohnen".
Da zeigten sie eine Luxusvilla. Überall Wasserbecken mit Brunnen, ambiente Beleuchtung über diese Wasserspiele. Ich bin sicher, dass es dort auch schön warm war.
Wenn Rooobert mit dem Hummer zum Hafen gefahren ist und auf das offene Meer ausgelaufen ist, hat der bestimmt meinen halben Jahresverbrauch an Sprit verbrannt.
Sparen sollen die kleinen Leute. Die andern denken nicht mal dran.
Ich für mich mache das seit dem nicht mehr so stark. Klar, bei mir brennt kein Licht, wenn ich nicht im Raum bin. Aber im Dunklen und im Kalten sitzen, das mache ich längst nicht mehr.
Wer da nicht drüber nachdenken will, das ist sowieso eher Philosophie, einfach drüber weg sehen.
Nur noch einen Satz dazu: Leute, genießt euer Leben, denn das geht ganz schnell und dann bereut ihr vielleicht, dass ihr euch selbst alles abgesprart habt.
Durch einen Zufall beim Bau ist unsere GASheizung an einer normalen Steckdose angeschlossen worden, was nicht ganz konform war - normalerweise „Festanschluss“ wegen notwendiger fester Zuordnung L/N. Egal, hat immer funktioniert.
Jedenfalls habe ich mich lange gefragt, warum wir >4MWh/a brauchen. War aber auch zu bequem, dem auf den Grund zu gehen. Irgendwann mal mit einem Energiekosten-Messgerät herumgegangen und eben durch o.g. Umstand festgestellt, dass unsere GASheizung für 1/3 des Gesamtverbrauches Strom verantwortlich war. Durch Pumpen und ineffizientes Netzteil usw. wurden quasi permanent 200..300W weggeschnuckelt.
Was will ich damit sagen? Mit einem Energiekostenmessgerät erfasst man in der Regel nur die Verbraucher an Steckdosen und schätzt z.B. Beleuchtung usw. ab. An die Gasheizung hätte ich IN DIESER GRÖSSENORDNUNG nicht gedacht bzw. diese vollkommen falsch eingeschätzt.
Mittlerweile auf Wärmepumpe, die braucht in Punkto Eigenverbrauch+Pumpen mal gerade 1/10 davon. Der „Rest“ der verschleuderten elektrischen Energie steuert heute mehr als 1/3 des Wärmebedarfes bei.
Ansonsten finde ich den Schlusskommentar von Frank sehr gut und kann das auch nur unterschreiben.
Nur noch einen Satz dazu: Leute, genießt euer Leben, denn das geht ganz
schnell und dann bereut ihr vielleicht, dass ihr euch selbst alles
abgespart habt.
Das ist schon richtig, trotzdem kann ein Energie-Check nützlich sein, auch ohne Komfort-Einbuße. Einfaches Beispiel: Im Bad ist noch immer ein Glühobst zum Beleuchten der Fresse beim Rasieren. Warum eigentlich? LED-Lampen sind inzwischen billig, Energiemenge gegenüber Glühobst ca. 1/10 bei gleicher Leuchtkraft.
Ich erzähl's deshalb, weil ich zunächst sukzessive Glühobst gegen LED ausgewechselt habe, wenn Glühobst putt war. Erst vor wenigen Jahren bin ich durchs Haus gegangen und habe konsequent alles alte Glühobst ausgetauscht, auch wenn noch nicht putt.
Andere Beispiele/Sparpotentiale wurden genannt.
Teils ist es individuell. Ich z.B. denke seit Jahrzehnten nicht daran, die Hände mit warmen Wasser zu waschen. Das ist für mich kein Komfort-Gewinn. Genauso ist kalt duschen außerhalb des Winters kein Problem. Schließlich springe ich auch in den See, wenn der > 15° C warm ist. Und da gehöre ich noch zu den Weicheiern, denn andere Leute baden noch, bis der See eine Eisschicht hat.
Ich brauche keine 21° C im Wohnzimmer und das Schlafzimmer muss kühl sein, sonst schlafe ich schlecht. All das hat nix mit sparen oder Komfort zu tun.
Fazit: Energieverbrauch auf dem Grund gehen finde ich sehr okay. Da geht's nicht um Ukraine oder Russland. Sondern ich muss nicht gedankenlos Energie vergeuden, ohne dass ich einen Komfort-Gewinn hätte. Strom ist aktuell eben teurer.
Im Bad ist noch immer ein Glühobst zum Beleuchten der Fresse beim
Rasieren. Warum eigentlich?
LED-Lampen sind inzwischen billig, Energiemenge gegenüber Glühobst ca.
1/10 bei gleicher Leuchtkraft.
In meinem Bad wird sogar die komplette Deckenbeleuchtung noch mit Halogenbirnen* (3 Stück) betrieben.
Die werde ich erst dann ersetzen, wenn sie ausfallen oder ich das Bad umbaue, je nachdem, was als erstes kommt. In den 30 Jahren, seitdem ich die Halogenbirnen eingesetzt habe, ist erst eine ausgefallen; ich denke, der Badumbau wird gewinnen.
Stromsparen ist hier kein Grund für einen Wechsel, da einfach die tägliche Einschaltdauer so kurz ist, daß es irrelevant ist.
Die Beleuchtung meines Flurs, die oft auch tagsüber an ist, die habe ich schon lange auf LEDs umgerüstet. Einfach, weil's sich da lohnt.
Die Glühlampe in meinem Backofen hingegen werde ich wohl nie auf LED umrüsten können ...
Zähler ablesen und exeltabelle, was überraschend war:
Der Stromverbrauch ist im Sommer und Winter fast gleich.
Später durch BKW reduziert, deutlich im Sommer, im Winter ist es nicht erwähnenswert.
Eine Verbrauchsexplosion nach der Anschaffung eines Gaming PC vom Sohn. Der Stromverbrauch ging von 7kWh auf 11kWh pro Tag rauf.
… mal schauen ob da Ding im Sommer auch so viel läuft, könnte warm werden im Dachgeschoss.
man kann an seiner Verteiler auch einen Smartmeter zwischen rein hängen, man findet dadurch sehr gut die einzelnen Verbraucher raus. Einfach einen einschalten und schauen um wieviel sich der Verbrauch erhöht hat.
Ich erkenne im oberen Bild genau, wann eine Herdplatte, Elektroboiler, Waschmaschine oder die Klimaanlage lief. Das sind jetzt nur 5 Minutenintervalle kann man aber auch auf 1 Minute umstellen und reinzoomen.
man kann an seiner Verteiler auch einen Smartmeter zwischen rein hängen,
man findet dadurch sehr gut die einzelnen Verbraucher raus. Einfach
einen einschalten und schauen um wieviel sich der Verbrauch erhöht hat.
hatte ich auch geschrieben, und dafür ein -1 kassiert...
Eine Verbrauchsexplosion nach der Anschaffung eines Gaming PC vom Sohn.
Der Stromverbrauch ging von 7kWh auf 11kWh pro Tag rauf.
… mal schauen ob da Ding im Sommer auch so viel läuft, könnte warm
werden im Dachgeschoss.
Echt jetzt?
4kWh am Tag mehr?
Liste mal das Equipment auf!
Oder liege ich mit meiner Rechnung besser:
400W x10h = 4kWh!
man kann an seiner Verteiler auch einen Smartmeter zwischen rein hängen,
man findet dadurch sehr gut die einzelnen Verbraucher raus. Einfach
einen einschalten und schauen um wieviel sich der Verbrauch erhöht hat.
hatte ich auch geschrieben, und dafür ein -1 kassiert...
Musst du dir nichts bei denken. Hier lässt offnsichtlich jemand regelmäßig einen Bot drüberlaufen, der für jeden Beitrag -1 vergibt.
Einfaches Beispiel: Im Bad ist noch immer ein
Glühobst zum Beleuchten der Fresse beim Rasieren. Warum eigentlich?
LED-Lampen sind inzwischen billig, Energiemenge gegenüber Glühobst ca.
1/10 bei gleicher Leuchtkraft.
Dir scheint der Unterschied zwischen Leistung und Verbrauch nicht klar zu sein. Wieso verschwendest du deine Gedanken an einen relativ kleinen Verbraucher, der nur wenige Minuten am Tag in Betrieb ist.
Hast du schon einmal den Verbrauch deines Router bestimmt - der läuft 24/7.
Der Stromverbrauch für Licht macht nur einen sehr kleinen Anteil (vielleicht 5%) des Gesamtverbrauches aus. Sparmaßnahmen bein Licht wirken sich also eher gering auf den Gesamtverbrauch aus.
Wenn ich höre das der Kompressor für den Gefrierschrank gerade läuft werfe ich einen Blick aufs Diagramm und sehe dann oh der Verbrauch ist gerade um 800W gestiegen und dann wieder auf den ursprünglichen Wert gefallen. Also kann ich beim nächsten mal schon sagen wann der Gefrierschrank lief und wann nicht. Das lässt sich schon erschreckend genau sagen, wann jemand nachts aufs Klo gegangen ist.....
Der Stromverbrauch für Licht macht nur einen sehr kleinen Anteil
(vielleicht 5%) des Gesamtverbrauches aus.
Kommt drauf an, wie und womit man seine Räume beleuchtet. Vor einiger Zeit waren Halogen-Deckenfluter der letzte Schrei. Und die Dinger knallen wirklich rein, mit Leistungen von mehreren hundert Watt sorgen sie auch für eine angenehme Raumtemperierung ...
Vor einiger
Zeit waren Halogen-Deckenfluter der letzte Schrei. Und die Dinger
knallen wirklich rein, mit Leistungen von mehreren hundert Watt sorgen
sie auch für eine angenehme Raumtemperierung ...
Vor einiger Zeit?
Dürfte aber schon ein paar Jahre her sein!
"Sie senken die jährlichen Stromkosten von 17 auf knapp 2 Euro, wenn Sie eine 60-Watt-Glühbirne, die täglich drei Stunden lang brennt, durch eine gleich helle 6-Watt-LED ersetzen."
Diese Tipps haben leider auch Nachteile. Hocheffizienzpumpen sind teuer
und leben nicht lange, kalt gewaschen ist selten hygienisch...
Ich hab jetzt meine Hocheffizienzpumpen 45W seit 3 Jahren im Betrieb. Die wälzt das Heizwasser um, solange die WP aus ist. Läuft die WP dann übernimmt eine 200W 3ph Umwälzpumpe die Heizwasserförderung.
Bin sehr zufrieden!
man kann an seiner Verteiler auch einen Smartmeter zwischen rein hängen,
man findet dadurch sehr gut die einzelnen Verbraucher raus. Einfach
einen einschalten und schauen um wieviel sich der Verbrauch erhöht hat.
hatte ich auch geschrieben, und dafür ein -1 kassiert...
Ein Minus hast Du von mir, weil dieses Smart-Gekasper überflüssig ist.
Ich habe schon vor Jahren die Verbrauchswerte meiner Elektrogeräte ermittelt. Mein Conrad-Energiekostenmesser ist von 2007, da gab es diese Smart-Hype noch nicht.
Ich weiß, wer wieviel verbraucht und habe mich z.B. darum gekümmert, SAT-Receiver, Videorecorder und Fernseher vom Netz zu nehmen, da waren noch zweistellige Watt im Standby üblich.
Ich kann aber auch rechnen und sehe z.B., dass moderne Weißware ihren Neupreis niemals einsparen wird und die in den Katalogen beworbenen Einsparungen meist erlogen sind.
"Sie senken die jährlichen Stromkosten von 17 auf knapp 2 Euro, wenn
Sie eine 60-Watt-Glühbirne, die täglich drei Stunden lang brennt, durch
eine gleich helle 6-Watt-LED ersetzen."
Das passt etwa. Juckt mich aber nicht, ich habe schon ewig "Sparlampen", auch als Kompaktleuchtstofflampen bekannt. Da kann ich mit LED nur sehr wenig einsparen.
Ich habe auch LED-Beleuctung, aber nur da, wo sie Sinn gibt.
"Wenn möglich", da ich sauberes Geschirr möchte, läuft mein Geschirrspüler stets auf "Intensiv und Hygiene Plus".
Diese Tipps haben leider auch Nachteile. Hocheffizienzpumpen sind teuer
und leben nicht lange
Elektronik im Haushalt sollte man meiden. Die ist meistens kostenoptimiert und nicht langlebig. Meine klassischen Heizungspumpen bleiben so lange, wie die Anlage noch lebt.
kalt gewaschen ist selten hygienisch...
Ist eh Quatsch, meine alte Miele braucht für eine 60°-Wäsche etwa eine Kilowattstunde, das ist kein ernsthafter Kostenfaktor. Es gibt mehr zu sparen, wenn man Waschmittel im Sonderangebot bunkert anstatt bei Bedarf zum überzogenen Normalpreis aus dem Edeka holt.
"Wenn möglich", da ich sauberes Geschirr möchte, läuft mein
Geschirrspüler stets auf "Intensiv und Hygiene Plus".
Hält der Geschirrspüler auch länger. Mit dieser ganzen ECO-Scheiße versotten die nur.
Es ist ja nur die Elektronik modern, die Geschirrspüler funktionieren immer noch wie früher.
Es gibt mehr zu
sparen, wenn man Waschmittel im Sonderangebot bunkert anstatt bei Bedarf
zum überzogenen Normalpreis aus dem Edeka holt.
Ich habe jetzt zum zweiten Mal bei der Metro 20 Liter bestellt. Ist zwar zum ersten Kauf ~ 50% teurer geworden, aber mit ca. 1,40 Euro pro Liter immer noch sehr günstig.
Riecht gut, ist nicht so dünnflüssig und wäscht besser als dieses Aldi Zeug.
Wenn ich diese ganzen Stromspar-Beiträge lese, muss
ich immer in mich hinein grinsen.
Irgendwann waren wir mal so weit, da sollte Strom da
sein und unser Leben komfortabel machen.
Ähhh... ja?!
Der Unterschied zwischen "Komfort" und "Verschwendung"
ist bekannt? -- Nein? -- Dachte ich mir...
Da haben wir WLAN-Lautsprecher und alle möglichen
Geräte, die wir sogar von unserem Mobiltelefon steuern
können.
Super.
Am Besten noch die Popo-Dusche vom Klo über das Smartfon
steuern... wer dement ist und sich die Nummer nicht merken
kann, soll halt mit dreckigem Arsch herumlaufen...
Was machen wir?
Wir schalten alles ab. Mehr noch, wir kaufen Geräte
(deren Kosten sicher ein Jahr den Standby-Strom bezahlen)
und überwachen unseren Verbrauch. Wir beschäftigen uns mit
dem Strom, der doch einfach nur da sein sollte.
Klar -- weil wir (gottseidank) UMDENKEN und im Augenblick
den gigantischen Schwachsinn ausbaden, den die Generationen
vor uns angerichtet haben.
Beispiele gefällig?
Wolframlampe versus LED-Leuchtmittel wurde ja schon erwähnt;
muss nicht mehr breitgetreten werden. Identischer Lichtstrom
bei einem Zehntel der elektrischen Leistung.
Anderes Beispiel: In den 90er Jahren tobte der Prozessorkrieg
zwischen Intel und AMD. Rechenleistung war Trumpf. Der
thermische Leistungsumsatz je Quadratzentimeter übertraf den
einer elektrischen Kochplatte deutlich (!!)... Irgendwann nach
2000 gab es ein Umdenken; seitdem steigt die Rechenleistung
weiter, obwohl der Leistungsumsatz/MIPS sinkt... Mein PC
schluckt im Moment weniger Leistung als die Zimmerbeleuchtung
vor 20 Jahren...
Anderes Beispiel: Die alten Handstaubsauger, die ich vor
Jahrzehnten zerlegte, um an den Motor zu kommen, hatten
zweistufige Verdichter. Die Motorleistung lag in der Region
300W. Soweit ich weiss, konnte man damit Staubsaugen...
Aktuelle Staubsauger schlucken 1kW oder mehr und haben
komischerweise nur einstufige Verdichter...
Man beobachte mal, wie warm -- um nicht zu sagen: heiss --
die Abluft ist, die aus den Dingern herauskommt...
Was sagt uns das über den Wirkungsgrad? Und was sagt uns
das über die Relation von "Komfort" zu "Verschwendung"?
Hier ist es immer wieder zu lesen. Heizung, Stromverbrauch
und -gewinnung.
Wie viel Zeit im Jahr ist das wohl im Kopf?
Ich möchte jetzt nicht fragen, ob das nicht ein bisschen
krank ist, aber ist es nicht wenigstens ein wenig merkwürdig?
Ich habe ELEKTROTECHNIK studiert, und mich hat die gigantische
Energieverschwendung, die viele Menschen offenbar für ihr
naturgegebenes Recht halten, schon IMMER gestört.
Du findest es krank, dass ich fachbezogen dieselben Werte
vertrete wie privat?
Du findest es krank, dass ich mich nicht zur Hure machen lasse?
Ernsthaft...?!
Als das mit der Ukraine los ging und man uns (mal wieder)
auf das Sparen in den Medien trimmen wollte, sah ich im
Fernsehen einen entsprechenden Beitrag.
Das Übliche: Lüften, Standby abschalten ...
Gleich im Anschluss kam eine Sendung, früher hieß das wohl
"Schöner Wohnen".
Da zeigten sie eine Luxusvilla. Überall Wasserbecken mit
Brunnen, ambiente Beleuchtung über diese Wasserspiele. Ich
bin sicher, dass es dort auch schön warm war.
Was für ein polemischer Schwachsinn.
Beleuchtung für die Wasserspiele kommt dank LEDs -- siehe
oben -- mit einstelligen Leistungen aus; ein Wasserbecken auf
Temperatur HALTEN ist primär eine Frage der Wärmedämmung.
Aber Wärmedämmung hatte man ja früher "nicht nötig"; Öl bzw.
Gas waren ja billig, und "wir sind ja wieder wer, also können
wir uns das leisten"! So sehen die Wohnungen ja auch aus.
Kraftmeierei in Reinkultur...
Wenn Rooobert mit dem Hummer zum Hafen gefahren ist und
auf das offene Meer ausgelaufen ist, hat der bestimmt
meinen halben Jahresverbrauch an Sprit verbrannt.
Ja und?! Dieser eine Robert ist doch in der Summe völlig
irrelevant.
Relevant ist, dass das Arbeitsamt (vor Jahren) einen
Arbeitsweg von 100km (einfache Strecke) als zumutbar
eingestuft hat. Das sind ungefähr 3'000l Benzin jährlich,
die man verbrauchen muss, nur um der Repression durch die
Behörden zu entgehen....
Sparen sollen die kleinen Leute. Die andern denken
nicht mal dran.
Ja und?
Wieviele "kleine Leute" gibt es? Und wieviele Milliardäre?
Wenn der Liter Kerosin für den Privatjet 10 Euro kostet,
weil mit der CO2-Abgabe die Balkonsolaranlagen subventioniert
werden, dann ist mir VÖLLIG wurscht, wie oft Bill oder Elon
oder Robert im Privatjet durch die Gegend fliegen...
Konsequent zu Ende gedacht ist das eine der elegantesten
Möglichkeiten, auch die Superreichen an der Finanzierung der
Energiewende zu beteiligen: Man macht einfach die bisherige
Energieverschwendung gigantisch teuer, so dass es ein Status-
symbol wird, sich das leisten zu können.
Mit den Einnahmen subventioniert man den notwendigen, all-
täglichen Energieverbrauch der "kleinen Leute"...
Ich für mich mache das seit dem nicht mehr so stark. Klar,
bei mir brennt kein Licht, wenn ich nicht im Raum bin. Aber
im Dunklen und im Kalten sitzen, das mache ich längst nicht
mehr.
Wer da nicht drüber nachdenken will, das ist sowieso eher
Philosophie, einfach drüber weg sehen.
Nur noch einen Satz dazu: Leute, genießt euer Leben, denn
das geht ganz schnell und dann bereut ihr vielleicht, dass
ihr euch selbst alles abgesprart habt.
???
Dein Lebensglück hängt daran, dass Du Energie VERSCHWENDEN
darfst?
Der taugt auch nur für die Messung anständiger Verbraucher > 5 Watt. Ob ein Netzteil im Standby 1 Watt oder 0.02 Watt aufnimmt, kann so ein Ding nicht rausfinden. Das kann selbst der unter diesen Geräten herausragende alte KD302 nicht.
Mal ne Frage:
Wenn man all die Shellys, Zähler, Energiekostenmessgeräte und die Arbeit diese zum Informationsgewinn einzusetzen, zusammenzählt, das auf die tatsächlichen AHA Effekte runterbricht, weil man Stromverbraucher gefunden hat wo man keine vermutete, diese Geräte dann erstetzt, wie alt muss man werden bis die Stromeinsparung dann den Aufwand übersteigt?
Also ich weiß ziemlich gebau wo der Löwenanteil meiner Stromkosten herkommt.
WM und Trocker, Herd, Wasserkocher, Kühltruhen und Schränke.
Allesamt Geräte die bereits eine hohe Energieeffizienzklasse haben oder uneränderlich sind.
Die paar Watt Licht könnte ich 24/7 laufen lassen und würde das kaum merken.
Ich werde nun aber nicht weniger Kochen, mich nicht seltener Duschen, nicht schlechter Heizen und weniger WM & Trockner....
Nee, ich werde nicht der Idiot sein der das versucht meiner Frau weiszumachen :-)
Mir kommt das ganze so vor wie ein Regenmesser im Garten.
Wow, nun weiß ich wieviel das regnet.
Und nun?
Deswegen wird es nicht mehr und nicht weniger.
Erst wenn diese Daten zu Aktionen führen, hat man nutzen davon der über Spaß hinausgeht.
Wo ist mein Nutzen den Energieverbrauch minutengenau zu kenne?
Energieverbraucherinnen und Energieverbraucher im Haus ermittelt man am Besten, wenn in einen Abstand von ein bis zwei Monaten jeweils eine Person als Verbrauchsursache beseitigt wird.
Deswegen wird es nicht mehr und nicht weniger.
Erst wenn diese Daten zu Aktionen führen, hat man nutzen davon der über
Spaß hinausgeht.
Naja, du kannst anhand des Niederschlages umrechnen, wie viel deine Zisterne an Wasserzulauf hatte. Danach kannst du entscheiden, ob vllt. deine Reservebehälter befüllt werden können.
Wo ist mein Nutzen den Energieverbrauch minutengenau zu kenne?
Wissen ist Macht, kenne genügend Leute, die per App ihr BKW überwachen und stolz den aktuellen Ertrag im Freundeskreis präsentieren.
Angeben ist auch eine Art von Nutzen!
Nur wenn man dieses Wissen zu was einsetzen kann.
Um zu erkennen das ich bei nur halb so viel Trockner nur halb so viel Strom verbrauche, benötige ich kein Shelly.
Wenn ich angeben will, dann doch eher die PV auf dem Dach.
Den Tesla muss man ja dieser Tage geheimhalten 😂
von ein bis zwei Monaten jeweils eine
Person als Verbrauchsursache beseitigt wird.
ChatGPT sagt ein Post im Forum kostet ca. 0,71Cent Stromkosten, wenn man einen 2010er Notebook verwendet und ca. eine halbe Stunde pro Post braucht, ohne Licht, heizung, Router etc.
Ohne das was es den ISP und den Hoster kostet.
Wer es also ernst meint, postet nicht, sitzt im Dunkel, mit dickem, stinkenden, weil selten gewaschenem, Pulli und ist kinderloser Single.
Frauen sind ohnehin totale Umweltschweine.
Draussen ist 1°C und hier drinnen sitze ich mit T-Shirt und mir läuft der Schweiß von der Stirn.
Heizung runterdrehen?
Ich bin doch nicht lebensmüde.
Mit der Stromverbrauchsmessung vor und nach dem Verlust des Teslas kannst Du den Stromverbrauch des Teslas auch erfassen. Die Methode 🤫, weil das muss nicht jeder wissen 😉.
WM und Trocker, Herd, Wasserkocher, Kühltruhen und Schränke.
Allesamt Geräte die bereits eine hohe Energieeffizienzklasse haben oder
uneränderlich sind.
Der Verbrauch einer Kühltruhe oder eines Kühlschrankes ist proportional zur Oberfläche, die Menge des Kühlgutes ist proportional zum Volumen.
Falls man den Kühlaufwand pro Kühlvolumen verringern will, muss man wenige große an Stelle von vielen kleinen aufstellen (bei gleichem Wirkungsgrad der Kompressoreinheit und gleicher Isolation).
Bei einem Kühlschrank mit 8-fachem Volumen ist der auf das Kühlvolumen normierte Verbrauch nur halb so groß.
Du findest es krank, dass ich mich nicht zur Hure machen lasse?
Ernsthaft...?!
Erstmal hatte ich keinen konkret angesprochen.
Wenn ich aber deine agressive Argumentation lese, ja, dann finde ich schon, dass du etwas krank bist.
Gehe doch mal in den Boxring. Da kannst du das abbauen und wirst gleichzeitig Respekt gelehrt bekommen.
Außerdem habe ich extra geschrieben, dass ich nicht unbedingt krank schreiben möchte.
Geh und brüll deine Alte an oder deine Blagen! Aber hier benimm dich!
Wo ist mein Nutzen den Energieverbrauch minutengenau zu kennen?
Mich würde der Energieverbrauch interessieren (nicht minutengenau natürlich). Aus Prinzip. Beispiel bei mir: Ich habe einen relativ alten Liebherr Gefrierschrank. Der steht im kühlen, aber trockenen Keller. Dort muss er naturgemäß nicht so stark kühlen/"arbeiten" wie in einem warmen Raum. Bei Freunden von mir steht der Gefrierschrank im Hauswirtschaftsraum, dort ist zugleich die Gas-Zentralheizungsanlage installiert (eine wirkliche Alternative haben sie mangels Kellers nicht). In solchen Fällen helfen mir Werbeversprechen in der Weise so-und-so-viel kWh/anno nicht wirklich.
Ist nun der Energiehunger des alten Gefrierschranks im kühlen Kellerraum (aktuell ca. 5° C, im Hochsommer max. 15° C) noch akzeptabel? Oder würde sich eine Neuanschaffung rentieren? Nur messen und rechnen hilft weiter.
Verbrauch meines Uralt-Notebooks (Lenovo W520) würde mich auch interessieren.
Und die Energiemesser sind sooo teuer nicht mehr. Steht bei mir seit mehr als einem halben Jahr auf der Einkaufsliste von Reichelt und wartet darauf, bis ich wirklich etwas Dringendes bei Reichelt bestellen muss.
ChatGPT sagt ein Post im Forum kostet ca. 0,71Cent Stromkosten, wenn man
einen 2010er Notebook verwendet und ca. eine halbe Stunde pro Post
braucht, ohne Licht, heizung, Router etc.
Ohne das was es den ISP und den Hoster kostet.
Frage ChatGPT mal, wie es das berechnet hat.
Mein Notebook nimmt ungefähr 10 W auf. In einer halben Stunde sind das 0,005 kWh. Bei einem Preis von 0,35€ pro kWh komme ich auf 0,17 Ct für die halbe Stunde.
Da dürfen die Kinder draußen rumsausen, sich auch dabei schmutzig machen
und naja, dann fällt so einiges an Wäsche an.
Wenn jedes Stück Kinderkleidung einzeln gewaschen wird, dann schafft man es natürlich auch, die Waschmaschine zum fettesten Verbraucher im Haushalt zu machen.
Wir hatten auch eine Phase, wo die Maschine wegen der Kinder jeden Tag lief. In der Zeit lernst du, welche Waschmittel preisgünstig sind. Tipp: Persil ist es nicht.
Hallo,
unser Aquarium, nicht gross, ca. 110L benötigt im Jahr ca. 650kWh.
(Pumpe 8W, Leuchstofflampe 40W, Heizung 100W).
gemessen mit einem BlitzWolf BW-SHP13
lG Joe
Wir hatten auch eine Phase, wo die Maschine wegen der Kinder jeden Tag
lief. In der Zeit lernst du, welche Waschmittel preisgünstig sind. Tipp:
Persil ist es nicht.
Glaube ich gerne. Was wäre Dein Tipp? Warum ich frage: Es gab doch mal sowas wie "Mega-Perls", genau genommen Waschmittel ohne diese grässlichen und schädlichen Füllstoffe. Nicht nur von Persil und Ariel, sondern auch No-Name. Die scheint es aber nicht mehr zu geben??
Ich habe noch etwas Vorrat, aber wo bekomme ich Nachschub?
Natürlich gibt es das, in der Drogerie, von allen möglichen Herstellern,
im knapp Anderthalb-Kilo-Beutel.
Na, dann schaue ich nochmal genauer hin. Denn genau diese Fahrrad-freundlichen Anderthalb-Kilo-Beutel brauche ich! Spaß beiseite, es geht natürlich darum, Waschmittel ohne überflüssige und umweltschädliche Füllstoffe zu nutzen.
Abgesehen von Euren Super-Waschmittel besteht eine Beziehung zwischen Waschmittelmenge, Temperatur, Wassermenge und Bewegung. Wenn Du irgendwo sparst, musst Du bei den anderen Komponenten etwas mehr haben. So gesehen bleibt das Übel immer gleich. Entweder brauchst Du mehr Strom für die Heizung oder mehr Bewegung, was zu höheren Verschleiß der Sachen führt.
Eigentlich wollte ich nur zur Frage der Messung der Energieverbraucher nur ergänzen, dass auch Funkschalter bis zu 5W Standby-Verbrauch haben können (24h*365d). Diese Funkschalter habe ich dann entsorgt.
In unserem Sicherungskasten summte ein alter Klingeltrafo vor sich hin, der war gar nicht angeschlossen. Heizte bloss den Sicherungskasten. --> eliminiert.
Wichtig am Energiemessgerät ist, dass es Wirkleistung misst resp. den Power Factor anzeigt. Da gibt es auch welche die zeigen nur Scheinleistung, auf diese Geräte bin ich auch schon rein gefallen.
Mein Notebook nimmt ungefähr 10 W auf. In einer halben Stunde sind das
0,005 kWh. Bei einem Preis von 0,35€ pro kWh komme ich auf 0,17 Ct für
die halbe Stunde.
Mit oder ohne Netzteil?
Ich mein die Stromaufnahme!
Hab' ich doch geschrieben. Ja, natürlich. Tatsächlich ist das alte Waschmittel, von dem man Unmengen in die Maschine kippte, seit bald 30 Jahren aus den Läden verschwunden.
Der taugt auch nur für die Messung anständiger Verbraucher > 5 Watt. Ob
ein Netzteil im Standby 1 Watt oder 0.02 Watt aufnimmt, kann so ein Ding
nicht rausfinden. Das kann selbst der unter diesen Geräten herausragende
alte KD302 nicht.
Der C*-EM3000 löst 0,1 Watt auf, es gibt aber keinerlei Angaben zur Genauigkeit. Bei belasteten Steckernetzteilchen sehe ich auch bei wenigen Watt glaubhafte Werte.
Der Leerlauf moderner Netzteile ist damit aber nicht meßbar. Kann man drüber streiten, auch diese werden hier konsequent vom Netz getrennt.
Und nicht nur das, bei kurzen Stromflußwinkeln kommt das Ding nicht hinterher, was leider in den Tests von Warentest oder Heise nicht geprüft wird.
Mich würde der Energieverbrauch interessieren (nicht minutengenau
natürlich). Aus Prinzip. Beispiel bei mir: Ich habe einen relativ alten
Liebherr Gefrierschrank.
[..]
Und die Energiemesser sind sooo teuer nicht mehr. Steht bei mir seit
mehr als einem halben Jahr auf der Einkaufsliste von Reichelt und wartet
darauf
Seit 9 Monaten? Du gibst hier den Clown, weil vom 02.06.2024:
Rainer Z. schrieb im Beitrag #7676610:
Hauptgrund ist allerdings ein älterer Gefrierschrank, der zwar im Keller
steht, aber auf dessen Energie-Hunger bin ich gespannt.
Für simple Anforderungen findet sich alle paar Monate etwas bei den Lebnensmittelhökern, war hier in der KW11 für 4,99€ bei Netto beworben. Das Ding ist absolute Unterkante, aber wirklich falsch macht man damit nichts.
Der C*-EM3000 löst 0,1 Watt auf, es gibt aber keinerlei Angaben zur
Genauigkeit.
Aus guten Gründen.
Vor bald 20 Jahren hatte die damals noch ernstzunehmende c't diverse Energiekostenmessgeräte getestet und herausgefunden, daß praktisch alle bei Leistungen unter 5 Watt versagen. Das damals noch von Reichelt verkaufte KD302 war eines der besten Geräte im Test, aber unter 2 oder 3 Watt kam auch das nicht.
Und das ist auch heute nicht anders, denn der zur Messung nötige Aufwand hat sich nicht geändert. Wenn das Gerät 0.1 Watt Auflösung hat, dann ist das eine Auflösung von 28 ppm.
Wenn so ein Gerät eine Genauigkeit von nur 1 Watt hätte, hätte es eine Genauigkeit von immer noch 0.28 Promille(!).
Frag' dich mal, was ein normales Multimeter mit dieser Genauigkeit kostet, und vergleiche den Preis mit dem eines Energiekostenmessgeräts ...
Eben. Das KD302 übrigens war mit 5% Genauigkeit spezifiziert.
In der Zeit lernst du, welche Waschmittel preisgünstig sind.
Glaube ich gerne. Was wäre Dein Tipp? Warum ich frage: Es gab doch mal
sowas wie "Mega-Perls", genau genommen Waschmittel ohne diese
grässlichen und schädlichen Füllstoffe.
Die gibt das immer noch, aber man nimmt den Preis, den der Markt hergibt und sie sind pro Waschgang nicht billiger als die Riesenkartons. Das sind die "Randartikel", mit denen die Märkte Gewinn einfahren.
Ich habe noch etwas Vorrat, aber wo bekomme ich Nachschub?
Bei Rossmann, Edeka und überall. Musst halt Werbeblätter beobachten und zuschlagen, wenn es mal nicht ganz so überteuert angeboten wird. Aktuell sehe ich bei Rossmann Weißer Riese 18WL für 3,79 Euro und Persil pauschal mit 20% Rabatt, was immer das in realen Euros bedeutet.
Abgesehen von Euren Super-Waschmittel besteht eine Beziehung zwischen
Waschmittelmenge, Temperatur, Wassermenge und Bewegung. Wenn Du irgendwo
sparst, musst Du bei den anderen Komponenten etwas mehr haben. So
gesehen bleibt das Übel immer gleich. Entweder brauchst Du mehr Strom
für die Heizung oder mehr Bewegung, was zu höheren Verschleiß der Sachen
führt.
Mehr Bewegung kostet wenig, weshalb moderne Maschinen auch eweig lange Karussell spielen.
Eigentlich wollte ich nur zur Frage der Messung der Energieverbraucher
nur ergänzen, dass auch Funkschalter bis zu 5W Standby-Verbrauch haben
können (24h*365d). Diese Funkschalter habe ich dann entsorgt.
Wirklich 5 Watt, oder eher Scheinleistung? Bei 5 Watt würde der Zwischenstecker deutlich warm, weshalb ich Dir die 5 Watt nicht abkaufe. Auch bei Steckernetzteilen ist Hand auflegen nicht zu verachten, (nur) was war wird, will genauer betrachtet werden.
Hab' ich doch geschrieben. Ja, natürlich. Tatsächlich ist das alte
Waschmittel, von dem man Unmengen in die Maschine kippte, seit bald 30
Jahren aus den Läden verschwunden.
Nein, die Riesenkartons werden nach wie vor verkauft.
Die Kühlgeräte müssen wirklich genauer betrachtet werden. Wenn die über 400kWh/Jahr sind, kann man mal einen Ersatz durchrechnen. Auf 200kWh/a kommt man schon herunter normalerweise.
Wir hatten einen Tiefkühler, der hat 700kWh gezogen, ein zweiter in einem anderen Haushalt über 600.
Die zu ersetzen verursacht genau keinen Komfortverlust, spart aber auf lange Zeit einiges an Geld.
Hier eine Woche messen.
Eisenschweine (alte Steckernetzteile) kann man sich auch ansehen. Da liegt die Amortisationszeit oft sehr niedrig. Es gibt Schaltnetzteile, die einen Bruchteil Standby haben. Wir hatten auch Dinge wie alte Schaltuhren. Mit einer Thermokamera findet man solches Kleinvieh schnell. Alles was im Standby warm wird, sollte man sich genauer ansehen.
Wie auch bei de Kühlgeräten hat das keinen Nachteil.
Messgeräte kann man manchmal beim Landratsamt leihen. Thermokamera eventuell auch.
Warum die Leute hier herumgackern, man solle ja nix optimieren, kann ich nicht nachvollziehen. Dann aber über den hohen Strompreis jammern.
Nein, die Riesenkartons werden nach wie vor verkauft.
Hmm. Ich hab schon seit Ewigkeiten keine mehr gesehen, aber ich wohne auch in einer Stadt. Mag sein, daß auf dem Land, wo man "das schon immer so gemacht hat", und wenigstens teilweise etwas konservativere Gemüter unterwegs sind, sowas noch nötig ist, um die westfälische Landfrau nicht dazu bewegen zu müssen, nachzudenken.
ich wohne
auch in einer Stadt. Mag sein, daß auf dem Land, wo man "das schon immer
so gemacht hat", und wenigstens teilweise etwas konservativere Gemüter
unterwegs sind,
Hm, lustig wenn einer aus der phobischen Massentierhaltung sein Weltbild über die Gemütslage der 'Landbevölkerung' kundtut.
Da hier überwiegend Eigenheimbesitzer wohnen, scheint ein schlichtes Gemüt ja nicht dem beruflichen Erfolg zu schaden.
Die Glühlampe in meinem Backofen hingegen werde ich wohl nie auf LED
umrüsten können ...
wenn es welche in temperaturfest gibt?
bei vorhandener Fachkenntnis
könnte man ja einen Schalter für das Licht einbauen.
es gibt genügend Gerichte, die man ohne ständig reingucken zu müssen
garen lassen kann, da braucht es keine stundenlange Beleuchtung.
Aber wenn man meint, dass man sich z.B. 30 Wattstunden
an Strom nicht leisten kann/will, macht man eh was verkehrt
Nein, die Riesenkartons werden nach wie vor verkauft.
Hmm. Ich hab schon seit Ewigkeiten keine mehr gesehen, aber ich wohne
auch in einer Stadt.
Die Läden, die die Riesenkartons immer mal wieder verkaufen, nennen sich u.a. Aldi, Lidl, usw., und haben bundesweit das selbe Abgebot in Stadt und Land.
Die Läden, die die Riesenkartons immer mal wieder verkaufen, nennen sich
u.a. Aldi, Lidl, usw., und haben bundesweit das selbe Abgebot in Stadt
und Land.
Der kennt halt nur den einen Späti in Berlin wo er nachts immer noch seinen Gute-Nacht-Schnaps kauft.
Dafür hält er sich für den großen Städter...
Aber wenn man meint, dass man sich z.B. 30 Wattstunden
an Strom nicht leisten kann/will, macht man eh was verkehrt
Diese 30W kannst Du zu den 2kW Heizung dazuzählen.
Damit ist Dein Gericht aber auch in 0.985 der Zeit fertig.
der Herd mag vielleicht um den Betrag der Lampe weniger heizen,
bzw um /den/ Betrag der überhaupt in der Backröhre ankommt.
Damit isses aber nicht schneller gar.
Es sind manchmal auch Rohrbegleitheizungen verbaut in der Stichleitung
des Warmwassers zur Küche oder Bad!
Echt?
Also um das Wasser in der WW-Leitung auf Temp.> 35°C zu halten!
Nur um 0,5 Liter Wasser in der Leitung, das vllt. weglaufen muss, auf Temperatur zu halten?
Fachfrage, was ist billiger:
0,5 L WW per Begleitheizung auf Temp zu halten,
oder 0,5l Warmwasser zu verschwenden?
Durch einen Zufall beim Bau ist unsere GASheizung an einer normalen
Steckdose angeschlossen worden, was nicht ganz konform war -
normalerweise „Festanschluss“ wegen notwendiger fester Zuordnung L/N.
???????
Per Schukostecker angeschlossen.
-----> Meister Sparfuchs?
Egal, hat immer funktioniert.
Hmm, was ist, wenn der RCD für die Wohnung auslöst.
Wie steht es um den Frostschutz im Winter in solch einem Fall aus?
Die Kühlgeräte müssen wirklich genauer betrachtet werden.
[..]
Wir hatten einen Tiefkühler, der hat 700kWh gezogen, ein zweiter in
einem anderen Haushalt über 600.
Das ist der Uraltschrott, der gerne in Werbeprospekten genutzt wird, eine deutliche Ersparnis zu erlügen. Es scheint wirklich noch ein paar solcher Stromfresser zu geben, aber ich sehe das als Ausnahme. Und klar, da sind durch ein Neugerät 120 oder mehr €ur/a einzusparen, das rechnet sich.
Nein, die Riesenkartons werden nach wie vor verkauft.
Hmm. Ich hab schon seit Ewigkeiten keine mehr gesehen, aber ich wohne
auch in einer Stadt. Mag sein, daß auf dem Land, wo man "das schon immer
so gemacht hat",
Stadt <-> Land = Unfug. Ich schaue die Werbeblätter aus der Sonntagszeitung an und bevorrate viele Artikel, wenn sie günstig sind. Gerade aktuell begegnete mir da ein 10kg-Angebot. Ob das regulär in den Läden steht, weiß ich nicht.
Warum wird der 10J alte Energiesparkühlschrank im Verbrauch schlechter
als der 30J Kühlschrank von Meckermann?
Wie kommst Du auf diese mal wieder lustige These?
Ich habe einen älteren Gefrierschrank, der zu seiner Zeit top war. Gegen aktuelle Verbrauchsangaben verglichen, ist da nur wenig zu holen. Wenn ich mir die Gerätepreise ansehe, bezweifele ich die Wirtschaftlichkeit.
bei vorhandener Fachkenntnis
könnte man ja einen Schalter für das Licht einbauen.
Noch ein grober Unfug.
es gibt genügend Gerichte, die man ohne ständig reingucken zu müssen
garen lassen kann, da braucht es keine stundenlange Beleuchtung.
Aber wenn man meint, dass man sich z.B. 30 Wattstunden
an Strom nicht leisten kann/will, macht man eh was verkehrt
Vor allem denkt man verkehrt: Die Glühlampe im Backofen hat nur ihr Licht als Verlust, der Rest trägt zur Heizung bei.
Fachfrage, was ist billiger:
0,5 L WW per Begleitheizung auf Temp zu halten,
oder 0,5l Warmwasser zu verschwenden?
Billiger? In jedem Fall ist es verschwendete Lebenszeit, dir was beibringen zu wollen. Es handelt sich um eine Komfort-Funktion. In aller Regel ist sowas nie "billig".
0,5l ist hier höchstens das Volumen deines Gehirns. Schon mal überlegt, dass es noch Wohnformen ausserhalb der vier Wände deiner Mutti gibt?
Mehr Bewegung kostet wenig, weshalb moderne Maschinen auch eweig lange
Karussell spielen.
Hurra, dafür ist neue Wäsche dann schneller verschlissen?
Wenn man nur ein kleines Zimmerchen hat, kann man das Waschmittel auch noch kleiner kaufen und mehr bezahlen.
Ich habe einen älteren Gefrierschrank, der zu seiner Zeit top war. Gegen
aktuelle Verbrauchsangaben verglichen, ist da nur wenig zu holen. Wenn
ich mir die Gerätepreise ansehe, bezweifele ich die Wirtschaftlichkeit.
Je mehr Isolation, desto kleiner wird das innen nutzbare Volumen eines 60cm- Geräts. Oft ist die Einteilung der Fächer dann noch unsinniger als früher. Deshalb stimme ich Manfred voll zu.
Durch Pumpen und ineffizientes Netzteil usw. wurden
quasi permanent 200..300W weggeschnuckel
Das wären ja 1752 bis 2628 kWh!
So sieht das aus. Wenn die Anlage vorschriftsmäßig fest angeschlossen worden wäre hätte ich niemals „einfach mal so“ das Energiemessgerät eingehängt. Nur so hat sich das entlarvt. Da die Therme sowieso EOL war, hat mich das zu dem Zeitpunkt nicht mehr sonderlich aufgeregt. Interessant finde ich nur, dass diese elektrische Energiemenge - jetzt besser eingesetzt - einen erheblichen Anteil am Wärmebedarf hat.
Durch einen Zufall beim Bau ist unsere GASheizung an einer normalen
Steckdose angeschlossen worden, was nicht ganz konform war -
normalerweise „Festanschluss“ wegen notwendiger fester Zuordnung L/N.
???????
Per Schukostecker angeschlossen.
-----> Meister Sparfuchs?
Weil? Es war einfach so, dass dort eine Steckdose eingezeichnet war (und installiert wurde). Der Heizungsmonteur grummelte noch was von „eigentlich soll das nicht so“ - es war aber alles fertig und wurde nicht mehr geändert. Keine Ahnung, wo Du da den Sparfuchs wähnst.
Egal, hat immer funktioniert.
Hmm, was ist, wenn der RCD für die Wohnung auslöst.
Nie passiert, auch deshalb weil nie ausgesteckt - Dose lag relativ verborgen.
Wie steht es um den Frostschutz im Winter in solch einem Fall aus?
Diese Rechnung möchte ich nicht zahlen. War bestimmt 5-stellig oder
sogar 6-stellig (vor dem Komma).
4MWh/a sind 4000kW pro Jahr, oder habe ich da einen Fehler? Nicht soo ungewöhnlich denke ich mal. Also 5..6-stellig war da nichts.
Allerdings: Habe gerade mal mit einem Zinseszinz-Recher grob gerechnet. Wenn man schon damals Hocheffizienz-Pumpen und vernünftige Netzteile eingebaut hätte wären man durch die Einsparung - über 20 Jahre klassisch angelegt auf einem MSCI World ETF - auf 15..25k€ gekommen.
Egal, wir hatten auch so bisher ein schönes Leben - no regrets
Wie steht es um den Frostschutz im Winter in solch einem Fall aus?
Weil?
Weil der RCD auslösen kann und dann auch die Therme steht!
----> Frostgefahr mit Rohrbruch droht.
Je größer die Anzahlt der Geräte ist, die ein RCD überwacht. Desto höher ist die Gefahr, dass ein Fehler auftritt und die komplette Installation stillgelegt wird.
Wie steht es um den Frostschutz im Winter in solch einem Fall aus?
Weil?
Weil der RCD auslösen kann und dann auch die Therme steht!
----> Frostgefahr mit Rohrbruch droht.
Je größer die Anzahlt der Geräte ist, die ein RCD überwacht. Desto höher
ist die Gefahr, dass ein Fehler auftritt und die komplette Installation
stillgelegt wird.
Achso, das war kein Problem. Habe so einige RCD für verschiedene Zwecke, Kühlgeräte, Heizung, Garten, etc.
Wir hatten einen Tiefkühler, der hat 700kWh gezogen, ein zweiter in
einem anderen Haushalt über 600.
Die zu ersetzen verursacht genau keinen Komfortverlust, spart aber auf
lange Zeit einiges an Geld.
Hier eine Woche messen.
Ja, das öffnet die Augen. Mein 30 Jahre alter Tiefkühlschrank im Keller verbraucht ca 360kWh im Jahr. Ein Superduper Energiesparwunder neuester Bauart für 1500 Euro braucht lt. Prospekt 175kWh.
Das rechnet sich nie.
Die Netzwerktechnik im Haus braucht bei mir so viel wie der Tiefkühlschrank. Das sind die beiden größten Dauerverbraucher.
Es war einfach so, dass dort eine Steckdose eingezeichnet war (und
installiert wurde). Der Heizungsmonteur grummelte noch was von
„eigentlich soll das nicht so“ - es war aber alles fertig und wurde
nicht mehr geändert.
Das darf nicht sein!
Eine Gasheizung muss fest angeschlossen sein, denn Phase und N müssen definiert sein, sonst funktioniert der Feuerungsautomat nicht und die Heizung bleibt aus.
Das liegt an der Ionisationselektrode, welche ihr Potential gegen Erde misst.
Probiers einfach aus indem du den Stecker drehst. Dann bleibt die Heizung aus.
Eine Gasheizung muss fest angeschlossen sein, denn Phase und N müssen
definiert sein, sonst funktioniert der Feuerungsautomat nicht und die
Heizung bleibt aus.
Das liegt an der Ionisationselektrode, welche ihr Potential gegen Erde
misst.
Probiers einfach aus indem du den Stecker drehst. Dann bleibt die
Heizung aus.
Gut, dass hier der technische Hintergrund genannt wird.
Das darf nicht sein!
Ach was, es reicht ein Schild "Stecker immer richtig herum einstecken". :) Und die ganz Schlauen markieren die Position...
Das darf nicht sein!
Eine Gasheizung muss fest angeschlossen sein, denn Phase und N müssen
definiert sein, sonst funktioniert der Feuerungsautomat nicht und die
Heizung bleibt aus.
Da stellen sich mir 2 Fragen:
1.) Hat die Gastherme einen fertigen Schukostecker oder wurde der auch nachträglich angebracht?
2.) ca 25 Jahre alte Viessmann Öl Heizungen habe ich schon ein paar mit Stecker gesehen. Die haben einen ähnlichen Brenner mit Flammsensor. Dort scheint das vom Hersteller so ok zu gehen.
EFH mit Einliegerwohnung und Doppelgarage. Die Einliegerwohnung hat
einen Zwischenzähler.
Kinder im Haus? Wenn ja dann die sensibilisieren, WLAN nachts aus und nur einen Fernseher im Haus, mit den Hühnern ins Bett, nicht ständig Zeug kochen weil Mami nicht das Passende zubereitet hat... Playstation Superduper den ganzen Tag auf einem 65" Schirm zocken....
Zu meiner Nachbarin zog der Sohnemann zurück, Stromverbrauch quasi verdoppelt, den ganzen Abend bis in die Früh wird da gedaddelt, da bringt kein Balkonkraftwerk was, denn wenn die Sonne scheint schläft er!
Kinder im Haus? Wenn ja dann die sensibilisieren, WLAN nachts aus und
nur einen Fernseher im Haus, mit den Hühnern ins Bett, nicht ständig
Zeug kochen weil Mami nicht das Passende zubereitet hat... Playstation
Superduper den ganzen Tag auf einem 65" Schirm zocken....
Essen kann auch aus der Mülltonne vom Nachbarn kommen.
Internet und WLAN braucht man eigentlich sowieso nicht.
12 Grad im Winter gehen mit Pulli supi.
"Geizige Leute sind furchtbare Zeitgenossen, aber angenehme Vorfahren". Mir tut jeder Leid der mit dir leben muss.
Rechnen gehört nicht zu deinen Kernkompetenzen oder was hast du für
Vorstellungen von aktuellen Strompreisen?
Was schreibst du groß rum?
Mach eine Rechnung und zeig ihm, wo er sich irrt!
Oder halt deine Griffe still und fern von der Tastatur, sofern du dich hier im Forum herumtreibst!
Ja, genau. Wir haben einfach so 20 Jahre mit dieser Sünde gelebt.
Eine Gasheizung muss fest angeschlossen sein, denn Phase und N müssen
definiert sein, sonst funktioniert der Feuerungsautomat nicht und die
Heizung bleibt aus.
Der Stecker wurde nie ausgesteckt. Da hatte weder der Technikvorstand des Hauses (ich), die anderen Mitbewohner noch der Besuch im Laufe der Zeit ein Interesse dran.
Das liegt an der Ionisationselektrode, welche ihr Potential gegen Erde
misst.
Ja, das deckt sich mit der Aussage des Installateurs.
Probiers einfach aus indem du den Stecker drehst. Dann bleibt die
Heizung aus.
Steht jetzt auch als Ziel im Grundgesetz. Klimaneutralität. Also Pulli an und Heizung runter. Sonst wird das Ziel nicht rechtzeitig erreicht. Wenn nicht, dann ab ins Umerziehungslager. Und Udo spendiert allen im Forum Pizza, wenn der erste dort hineinkommt.
Christian macht das schon richtig so. Die Kids sind dann nicht so verweichlicht und spätere Arbeitgeber wissen das durchaus zu schätzen.
Du findest es krank, dass ich mich nicht zur Hure
machen lasse?
Ernsthaft...?!
Erstmal hatte ich keinen konkret angesprochen.
Das stimmt.
Aber was ändert das? Inhaltlich war Deine Aussage: "Wer
sich über Energiesparen Gedanken macht, hat keine Freude
am eigenen Leben, sondern will nur die anderen schikanieren,
die noch Spaß am Leben (und am Energieverschwenden) haben."
Das Problem ist, dass das eine infame Unterstellung ist:
Komfort und Lebensqualität müssen nicht mit
Energieverschwendung einhergehen. (Zumindest ist das in
MEINEM Leben so.)
Wenn ich aber deine agressive Argumentation lese, ja,
dann finde ich schon, dass du etwas krank bist.
Vielleicht einfach mal in den Spiegel gucken: Ich war
nicht der erste, der das Wort "krank" in dieser
Diskussion benutzt hat...
Gehe doch mal in den Boxring.
Danke, nein.
Ich bin noch halbwegs klar im Kopf, und ich möchte es auch
noch eine Weile lang bleiben...
da bringt kein Balkonkraftwerk was, denn wenn die
Sonne scheint schläft er!
Hmm.
Ich habe da gerade so einen Geistesblitz... Es müsste mal
jemand etwas erfinden, das auf einer reversiblen elektro-
chemischen Reaktion beruht und das Speichern von Strom
ermöglicht.
Also quasi wie ein chemischer Speicher für elektrische
Energie: Am Tag, wenn durch Sonne und Solarzellen viel
Strom da ist, läuft die Reaktion in die eine Richtung,
und es wird Stoff A in Stoff B umgewandelt unter Energie-
einsatz.
In der Nacht kann man den Strom wieder abrufen, indem die
Reaktion in die andere Richtung abläuft. Quasi etwas, was
die elektrische Energie sammelt, sozusagen akkumuliert...
Du hast eine völlig falsche Wahrnehmung.
Das zeigt die letzte Frage.
Was willst du hören? Dass ich dir sonst auf's Maul haue?
Das du krank bist, ist hiermit zweifelsfrei bewiesen.
Und bewiesen ist, dass du kein Textverständnis hast.
Aber da ich ein versöhlicher Mensch bin, will ich es dir gerne nochmal erklären.
Da ich ziemlich krank bin und wahrscheinlich in absehbarer Zeit sterbe, mache ich mir natürlich über mein Leben insbesondere, aber auch über das Leben insgesamt Gedanken.
Ich habe niemals von "Energie verschenden" geschrieben und das habe ich auch so nicht gemeint.
Schon damlas, ich war 15 Jahre alt, als das Ozonloch Thema war, da habe ich FCKW-freies Deo, sogar von meinem Taschengeld, gekauft. Ich war immer aktiver Umweltschützer.
Nur mittlerweile sehe ich, dass die, die uns zur Sparsamkeit aufrufen, genau das Gegenteil tun.
Was mein Einwand war, dass man nicht auf alles, gegen das eigene Wohlfühlen, verzichten sollte. Denn auch wir haben ein Recht auf ein angenehmes Leben.
Ich habe teilweise so gelebt, dass ich mich schon schuldig gefühlt habe überhaupt Ressourcen zu verbrauchen.
Und heute sehe ich auf diese ganzen Lügen und die Lügner, die diese verbreiten, um selbst in Saus und Braus zu leben und denke mir, das eine oder andere Mal hätte ich ruhig schon etwas mehr für mich beanspruchen können.
Vielleicht verstehst du es immer noch nicht, wovon ich ehrlicherweise ausgehe. Aber es ist sicher für manch anderen hier eine schlüssigere Erklärung.
Und noch einen Tipp für dich!
Besuche ein Anti-Aggressions-Training. Sonst geht das irgendwann ins Auge.
Komfort und Lebensqualität müssen nicht mit
Energieverschwendung einhergehen.
Verschwendung ist das auch nicht.
Ich investiere viele Liter Super in 100PS Fahrfreude, Unmengen an Brennstoff in eine muckelig warme Bude, viele Euros in geile Technik und gutes Esses aus 'weit weit weg'.
Ich verschwende hier nichts.
Ich geniesse alles davon :-)
Ich sehe im Wesentlichen drei Arten von 'Umweltfreunden'.
Die einen sind so klamm, das sie jeden Cent umdrehen müssen und bezeichnen das als 'Umweltfreundich'.
Nein, ich bin nicht zu pleite zum heizen, ich rette den Planeten...
Andere haben jede Menge Kohle und kaufen sich Niedrigenergiesparhäuser mit großen Fördermitteln, weil die Heizkosten dann niedrig sind.
Installieren sich Wallboxen mit Fördermitteln.
Kaufen sich BEV mit Fördermitteln und laden die mit vergünstigten Strom, bezahlt aus Steuergeldern.
Und das nennen die dann 'Verantwortliches Handeln', haben aber einfach nur viel Kompfort gekauft und die moralische Überlegenheit gleich dazu..
Der Rest versucht nur über die Runden zu kommen, kauft da wo es billig ist, fährt was er sich gerade so leisten kann und fliegt in Urlaub wenn genug Kohle da ist.
Und von denen erzählen viele wie toll sie doch die Umwelt lieben, aber handeln tun sie ganz anders, nur belügen sie eben sich und andere.
Und dann gibt es welche die gehören zu letzterten Kategorie und stehen dazu und auf die hacken dann alle ein, wie unverantwortlich die doch wären.
Diese Umweltnummer ist eine ganz verlogene Show.
Alle tun so als wären es nur die anderen, aber alle streben ausschliesslich nach persönlichem Status, Kompfort, Lebensfreude.
Und auch das systematische heruntermachen von anderen die 'schlechter' sind, ist wohl bekannt.
Maligner Narzissmuss.
Ein bohrendes Minderwertigkeitsgefühl das durch übersteigertes Moralaposteltum kompensiert wird, denn wenn ich nicht besser werden kann, müssen eben alle anderen schlechter aussehen.
Ich habe teilweise so gelebt, dass ich mich schon schuldig gefühlt habe
überhaupt Ressourcen zu verbrauchen.
Du hast gelebt wie Du es zu dem Zeitpunkt für gut befinden hattest.
Wir alle leben im Moment, nicht im gestern und nicht im Morgen.
Wir alle sterben, nur Du hast die Ungewissheit gegen Gewissheit getauscht.
Manch einer ging morgens aus dem Haus und kam abends nicht wieder.
Offene Enden überall, kein Chance noch Abschied zu nehmen oder Dinge zu regeln.
Seine letzen Minuten waren von Panik erfüllt in dem Bewusstein welches Chaos er hinterlässt.
Du hast die Chance Deinen Frieden mit Dir und der Welt zu machen.
Alles Üble hat auch ein Gutes.
Dir ist klar das die Zeit abläuft.
Verschwende sie nicht mit Bedauern.
ich bin aktuell auf der Suche nach Verbraucher in meinem Haus um
festzustellen wo noch eingespart werden könnte und was das minimum für
unseren Lebensstandard ist. Evtl hat ja jemand Tipps wie hier am besten
vorgegangen werden kann.
Try to find ALL your users in the house by switching off all electrical groups except 1. From there try to switch off every device until you find zero consumption.
You will be surprised by how many "forgotten" consumers there are.
You can then read out the consumption of every device using the digital energy meter from your energy supplier.
(We have a 3 stage ventilation unit. Using this method I could nicely adjust the power between the 3 stages. Also found an old machine that was "off", but I discovered that it still uses a power supply for the relais that consumes 18W continuously.)
Ich habe schon lange meinen Frieden damit. Ich bedauere auch nicht wirklich, aber ich denke natürlich drüber nach, was ich hätte vielleicht anders gemacht.
Allein mein Auto, da du das in deinem Beitrag schriebst. Das macht mir so viel Spaß. Das hätte ich deutlich früher kaufen sollen.
Gut, ich bin früher auch schnelle Karren von Freunden gefahren. Aber es ist was anderes, wenn es deine eigene ist. Wobei das erstmal, rein optisch, nur ein Polo GTI ist. Aber auch da fahre ich meistens ... öfter ... energiesparend.
Allein mein Auto, da du das in deinem Beitrag schriebst.
Ich nehme an, dass es nicht elektrisch ist und ebenso nicht zum Thema passt.
Aktuell sehe ich einen Trend, der dem Sparen von Strom / Gas entgegen geht: Viele Versorger erhöhen ihre Grundgebühren und begründen, dass sie trotz verringerter Verbrauchsmengen das Netz erhalten müssen.
Das gleiche Ärgernis gibt es mit den dynamischen Stromtarifen, die erhöhten Zählerkosten fressen den Großteil der möglichen Ersparnis auf. Dazu gibt es einen Beitrag in der c't 2025-07, die ab dem 21.03. im Handel sein soll. Der rügt z.B. die deutsche Perfektion, die diese Zähler erheblich teurer macht als in den benachbarten Ländern.
Aktuell sehe ich einen Trend, der dem Sparen von Strom / Gas entgegen
geht: Viele Versorger erhöhen ihre Grundgebühren und begründen, dass sie
trotz verringerter Verbrauchsmengen das Netz erhalten müssen.
Den Trend gibt es auch beim Wasserversorger und der Abwasserentsorgung.
Trinkwasser Hausanschluss: Grundgebühr 99,59€ und 1,89€/qbm Verbrauch.
Abwasser Einfamilienhaus: Grundgebühr 45,56 und 2,65€/qbm Entsorgung.
Einrichtungen zum Wassersparen lohnen sich da nicht wirklich!
Schon damlas, ich war 15 Jahre alt, als das Ozonloch Thema war, da habe
ich FCKW-freies Deo, sogar von meinem Taschengeld, gekauft. Ich war
immer aktiver Umweltschützer.
Brav!
Aber das FCKW-freies Deo hatte dann das brennbare Propan als Treibmittel!
Damit begann die Zeit auf den Festivals, wo die Dixie-Klos
immer häufiger in die Luft flogen!
Propan ---->
Treibhausgas mit einem GWP von 3. GWP steht für „Global Warming Potential“
Ich habe kürzlich die 40W Glühdirne im Flur durch eine 4W LED ersetzt, obwohl sie noch funktionierte. Damit sich das rechnet, lasse ich nun im Flur das Licht nachts durchgehend an, falls man mal auf die Toilette muß. Die 40W brannte ja immer nur wenige Sekunden.
Die 12V/20W Halogen in den Wohnzimmern lasse ich aber drin. Dimmbare Ersatz-LEDs sind ja doch schweineteuer und außerdem keine Spots (36°).
Ich habe kürzlich die 40W Glühdirne im Flur durch eine 4W LED ersetzt,
obwohl sie noch funktionierte. Damit sich das rechnet, lasse ich nun im
Flur das Licht nachts durchgehend an, falls man mal auf die Toilette
muß. Die 40W brannte ja immer nur wenige Sekunden.
Um den Faktor 10 geringere Leistung, aber um welchen Faktor länger an?
Hier in diesen Forum und bei bestimmten Teilnehmern wo die Grenze zwischen Satire und frechen Lügen bzw. bewußtes Unruhe stiften arg eng ist wird es wohl so sein.
Aber im echten Leben ist es tatsächlich so das so manche Privaten (die aber dann über die hohen Strompreise in den "sozialen" Medien herumheulen)ihr störendes Außenlicht einfach durchlaufen lassen, das Geschäfte auch Nacht und nach Ladenschluß teilweise ihre Beleuchtung durchlaufen lassen, einzelne Büros von außen erkennbar mindestens in Dämmerstufe beleuchtet werden, in der hinter letzten Ecke im Industriegebiet die 100W LED Fluter im 10er pack angeschaltet bleiben und Zuhause aus purer Bequemlichkeit "alles" auf standby eingeschaltet bleibt und Stecker (Lade) Netzteile auf ewig in der niemals abgeschalteten (oder gar Netzstecker gezogenen) Vielfachsteckdose bleiben.
Was in der Industrie und im ÖPNV gemacht wird (werden muß?) schaut man sich besser nicht an - da könnte extrem viel eingespart werden wenn man auch nur auf minimalen Komfort verzichtet werden würde, bzw. man nur ein klein wenig "Shit happens" und "Du mußt halt aufpassen" gelebt werden würde...
Damit begann die Zeit auf den Festivals, wo die Dixie-Klos
immer häufiger in die Luft flogen!
Nur weil die pubertierenden Girls nicht nur mit Deo und Haarspray rumgesprüht haben, sondern dabei auch noch rauchen mussten. Manches versteht man nicht.
Damit begann die Zeit auf den Festivals, wo die Dixie-Klos
immer häufiger in die Luft flogen!
Nur weil die pubertierenden Girls nicht nur mit Deo und Haarspray
rumgesprüht haben, sondern dabei auch noch rauchen mussten. Manches
versteht man nicht.
Hab dich mal nicht so.
Explodierende Dixies gehören zum Festival dazu wie Kopfweh und Schlamm.
Sonst könnt ich auch gleich zuhause bleiben.
über die hohen Strompreise in den "sozialen" Medien
herumheulen)ihr störendes Außenlicht einfach durchlaufen lassen,
Das mit dem Licht durch Laufenlassen im Außenbereich sollte man eigentlich verbieten.
Zu viele Insekten zieht es zu diesen Leuchten und dann gehen diese Insekten elendig zu Grunde.
Licht AUS für diese dämliche Fassadenbeleuchtung. Geht den Besitzer eh nur ums Angeben. Hier wo ich wohne, auf dem Land, ist man es gewohnt normale Häuser zu bauen. Bis vllt. vor 10-15 Jahren noch üblich ein Satteldach und nicht mehr. Aber die Frauen der Bauherrn müssen ja immer "angeben" deshalb sich der Bauhauswürfel bei uns breit gemacht. Oft auch noch direkt am Elternhaus drangeklebt (Satteldach&Flachdach) sieht aus wie "scheiße", aber die Fassade des Bauhauswürfels wird angeleuchtet!
Hoffentlich leckt bei denen mal das Flachdach!
Das mit dem Licht durch Laufenlassen im Außenbereich sollte man
eigentlich verbieten.
Richtig. Wir haben ja nicht schon genug Verbote. Da müssen dringend noch
ein paar mehr her.
Da hat Chawoma durchaus einen guten Wurf gemacht. Solche Lichter locken auch nur Drohnen an und helfen diesen noch bei der Orientierung. Aber solange diese Cyblords Festbeleuchtung auswählen, müssen wir uns keine Sorgen machen.
Da hat Chawoma durchaus einen guten Wurf gemacht. Solche Lichter locken
auch nur Drohnen an und helfen diesen noch bei der Orientierung. Aber
solange diese Cyblords Festbeleuchtung auswählen, müssen wir uns keine
Sorgen machen.
Wie schaffst du es immer so zielsicher den intellektuell schlechtesten Beitrag in jedem einzelnen Thread zu posten?
Das mit dem Licht durch Laufenlassen im Außenbereich sollte man
eigentlich verbieten.
Zu viele Insekten zieht es zu diesen Leuchten und dann gehen diese
Insekten elendig zu Grunde.
Ja, das ist eine interessante Beobachtung, die ich auch gemacht habe. Und zwar schon vor Jahrzehnten. In den 70er und 80er Jahren hatten viele Einfamilienhäuser E27-Lampenfassungen in allen vier Ecken des Gebäudes für PAR38-Lampen. Heute sind es LED-Einbaulampen im Dachunterschlag. Diese Lampen ließen die Bauherren allabendlich leuchten, meist (nur) wenige Jahre lang.
Mein gebraucht gekauftes Haus hat diese Lampenfassungen an den Ecken auch. Ich benutze sie nicht. Es ist blöd für die Insekten, aber für mich auch (weil Mücken lästig sein können). Wenn ich auf der Terrasse am späten Abend grillen will, habe ich lieber eine Kerze und eine Taschenlampe.
Cha-woma M. hat nämlich Recht: Die Festbeleuchtung schadet den Insekten und es ist Geldverschwendung. Außerdem sind meine Fledermäuse auf die Insekten angewiesen.
Ich oute mich mal als so ein Nachtlichtbetreiber. Eigentlich ging es nicht um das Licht, es hat sich so ergeben. Ein geschenktes Solarpanel dient als Regenschutz für die Tür, ein kleiner Blei-Gel Akku (vom Sperrmüll) ein Laderegler und daran eine Lichterkette kommen noch dazu. Den Laderegler gab es gebraucht, der bringt schon eine Nachtlichtfunktion mit sich. Die Lichterkette ist zugekauft.
Die Lichterkette möchte gerne 24V, der Akku hat nur 12V also musste ein kleiner Boostkonverter gefrickelt werden. Läuft momentan mit einem MC34063 und begnügt sich mit 45mA.
Es ist natürlich nicht strahlend hell, aber ganz angenehm. Wenn ich mit dem Rad ankomme gibt es orientierung. Auch beim rauchen (jaja, ist doof, sollte mal aufhören) gibt es genug Helligkeit.
Zum Thema Insekten, die interessieren sich nicht für die Lichterkette. könnte an der Lichtfarbe liegen, geht richtung Bronze.
Ist von "euch" (die Beleuchtungsfetischisten und Angsthasen die nur Diebe und Unfälle in ihrer Kopfwelt sehen sind angesprochen) eigentlich schon mal einer in einer weniger dicht bebauten Wohn- aber auch Kleinbetriebeumgebung spazieren gegangen?
Es ist einfach störend und frech das jeder als potentieller Einbrecher alle 5 Häuser ungefragt angestrahlt geblendet usw. wird.
Nicht mal 3 Uhr Nachts kann man in den Sternenhimmel aufschauen oder "ungesehen" durch den Ort gehen ohne das einen "Flagscheinwerfer" die (relative - dunkel wäre was ganz anderes - viele haben echte Dunkelheit draußen noch gar nicht erlebt) dunkeladaption kaputt machen oder man sich an den meist recht angenehmen und mittlerweile auf ein meist vernünftigen Niveau "herab gedimmte" Straßenbeleuchtungsniveau gewöhnt und man wenigsten etwas das Gefühl von Dunkelheit hat und endlich mal praktisch erlebt und geniest mit wie wenig Licht man auskommen kann.
"Leute" und vor allem Behörden und Betreiber seid entspannter - da laufen nicht 99% Diebe und Einbrecher herum (das angeblich Lichtscheue Gesindel "arbeitet" sowieso ganz anders - am hellichten Tag und frech "sichtbar und schnell") - die welt geht eben nicht unter wenn sich einer mal sich hinter den Zaun einer Umspannstation, einer Regenwasserauffanggrundstücks, einer Bodensolaranlage, direkt an der Weinkraftanlage,... aufhält.
Das betrifft überigens auch die mittlerweile im "privaten" Bereich angebrachten Kameras.
Nicht der Staat ist der welcher an Überwachungswahn und "German Angst" leidet - da ist viel Regelmentiert und viele passen auf das nicht an jeder Ecke eine kamera installiert ist, bzw. die Datenspeicherung un d was ausgewertet werden darf ist (zum Glück) sehr eingeschränkt - nein es sind die Betriebe, die "Kleingärner", Schulen, Bildungseinrichtungen,... die den Überwachungwahn verfallen sind - und am liebsten jeden cm² ihres ach so wertfollen Grundstücks überwachen, und jeden der auch nur in der Nähe der Grundstückgrenze kommt als potentiellen Einbrecher oder auch nur an der Technik -z.B. die Umspannstation, das Solarenergiefeld,... interessierten (Was ja wohl schon ein "Verbrechen" ist...) sehen.
In den 70er und 80er Jahren hatten viele
Einfamilienhäuser E27-Lampenfassungen in allen vier Ecken des Gebäudes
für PAR38-Lampen.
Bist du dir sicher?
Weil eigentlich steht Par für:
"
PAR steht für "parabolic aluminized reflector" und die Zahl dahinter gibt die Größe an. Die gebräuchlichsten Reflektorgrößen in der Terraristik sind PAR 38 = Flood, PAR 30 = Spot und PAR 20 = Mini. Ein größerer Reflektor (zB: Flood / PAR 38) hat eine größere Streuscheibe und einen breiteren Abstrahlwinkel.
"
Aber ist dir aufgefallen, dass unsere Behörden
ebenfalls Personal durch (Überwachungs-)technik ersetzen?
Auf Grund der Attentate auf alles was nicht den Extremisten gefällt, wird eine Überwachungstechnik zusätzlich noch Pflicht werden. Das kam im Radio nach dem Vorfall in München. Kostenmäßig wird das das Ende von vielen Weihnachtsmärkten und Karnevalzügen werden und was es sonst noch an Traditionsveranstaltungen gibt. Mit der Änderung, dass Fußballvereine die Einsätze zahlen müssen, trifft das diese Veranstaltungen auch.
Ist von "euch" (die Beleuchtungsfetischisten und Angsthasen die nur
Diebe und Unfälle in ihrer Kopfwelt sehen sind angesprochen)
eigentlich schon mal einer in einer weniger dicht bebauten Wohn- aber
auch Kleinbetriebeumgebung spazieren gegangen?
Ja, die sichtbaren Kameras sind da noch nicht mal das Problem, denen kann man ausweichen oder solange die nur das eigne Grundstück "abfilmen" ist das deren Recht. Die zig verdeckten Kameras sind da schon weiter verbreitet und keiner sieht die. Vor Gericht wird dann noch so einer geschützt!
Außerdem ist es oft ein Ärgernis, wenn man in einem MFH wohnt und es klingelt einer alle Knöpfe durch und einer der Wohnungsbesitzer lässt dann jedem rein der Klingelt! Da ist die Kamera im Türspion fast schon notwendig!
Vorteile gibt es auch wg. der Kameras!
Der Nachbar richtet die Kamera direkt auf`s eigene Grundstück.
----> beim Bauamt eine Genehmigung erwirken, an der Grundstücksgrenze
einen Sichtschutz zu errichten!
----> Ideal vllt. für eine PV-Anlage an der Grundstücksgrenze!
----> Dabei auch noch Grenzbebauung nach der Bauordnung oder
Bebauungsplan aushebeln!