Hallo,
vorweg möchte ich sagen das ich von Elektronik keine Ahnung habe und
daher jemanden suche der mir etwas basteln und zusenden kann.
Ich hoffe ich bin hier richtig.
Also ich habe einen kleinen 12V Elektrozylinder und einen kleinen 12
Getriebemotor. Zudem eine 12V 2 Ampre Batterie mit welcher die 2 Sachen
betrieben werden können.
Da ich die Sachen per Handy betreiben/Auslösen will bauche ich auch eine
Schaltung die mir auf mein Signal für 2 min. einen Schaltstrom frei gibt.
Nun brauche ich folgendes:
Sobald der Schalter betätigt wird soll sich der Zylinder einfahren, ca.
10-15 sek. danach soll sich der Motor drehen, auch ca. 10-15 sek. und
danach der Zylinder wieder ausfahren, 10-15 sek. Danach soll alles
stehen bleiben. bzw. am besten 2 Steuerungen die ich mit dem handy z.B. per SMS auslosen kann.
Frequenz 1: Der Motor fährt ein, der Motor dreht sich, der Zylinder fährt aus
Frequenz 1: Der Motor fährt ein, der Motor dreht sich in die andere Richtng, der Zylinder fährt aus
Ich habe schon 2 Versuche unternommen die jedoch nicht richtigfunktioniert haben. Siehe Bilder.
Gibt es jemand der mir, natürlich entgeltlich eine entsprechende
Schaltung basteln und zusenden kann?
Es gibt mechanische Anschläge wie weit der Zylinder einfahren und ausfahren kann. Ebenso gibt es bei dem Motor Anschläge wie weit er sich drehen kann.
Das ganze ist für einen Drehkranz mit einer Weiche für eine Modelleisenbahn.
(..)
Da ich die Sachen per Handy betreiben/Auslösen will bauche ich auch eine
Schaltung die mir auf mein Signal für 2 min. einen Schaltstrom frei
gibt.
(..)
Das ganze ist für einen Drehkranz mit einer Weiche für eine
Modelleisenbahn.
Nur mal aus Interesse..weshalb muss das bei einer Modelleisenbahn per Handy gesteuert werden?
der Raum ist groß, hatte erst an einen einfachen Schalter mit langen Kabel geschaut, da muss man aber dann am Knopf stehen. Mit dem Handy ist das einfacher.
Gibt es jemand der mir, natürlich entgeltlich eine entsprechende
Schaltung basteln und zusenden kann?
Wohin zusenden ?
Und wäre es nicht besser dem Erbauer auch die Installation zu beauftragen, also möglichst gleich vorbeischauen wenn es sich um einen kurzen Weg (Wohin ?!) handelt.
Manchmal scheitern solche Funkschalter nur an der ungünstigen Position des Empfängers (bspw. in einem Metallkasten o.ä. ... )
Das sieht für mich (abgesehen von der Steuerung via GSM) nach einer typischen Anwendung von einer SPS aus. Kann man preisgünstig fertig kaufen. Zwar nicht für 50€, aber günstiger, als jemanden damit zu beauftragen und zumindest dessen Auslagen zu bezahlen.
Google mal nach "Arduino SPS".
Fernsteuerungen mit GSM gibt es auch fertig zu kaufen. Mir scheint hier etwas lokales mit 433 MHz oder WLAN allerdings angemessener. Gibts auch fertig zu kaufen.
Fernsteuerungen mit GSM gibt es auch fertig zu kaufen. Mir scheint hier
etwas lokales mit 433 MHz oder WLAN allerdings angemessener.
Bei einem einzige Raum könnt man auch eine IR-Fernbedienung wie für die TV-Glotze andenken.
Die Empfangs-LED plaziert man besser auf der Modellbahnplatte statt unterhalb, könnte man gut in einem Leuchtturm kaschieren. Ist die Elektronik etwas klobiger, nimmt man halt einen bauchigen Turm als Vorlage.
Ich habe schon 2 Versuche unternommen die jedoch nicht
richtigfunktioniert haben.
Die,sehen abe nicht schlecht aus (bis auf Funkstörungen durch die Motoren an den Relais) sie hätten funktionieren können, bis auf die SIM800, meist Fälschungen.
Das ganze ist für einen Drehkranz mit einer Weiche für eine
Modelleisenbahn.
Verstehe ich nicht, warum da so einen Quatsch ? Die Weiche liegt doch an einem festen Ort. Wozu braucht es da Funk ? Zudem hat eine Modellbahn wohl mehr als diese Weiche und das andere muss auch gesteuert werden, warum diese Weiche nicht dadrin integrieren ?
der Raum ist groß, hatte erst an einen einfachen Schalter mit langen
Kabel geschaut, da muss man aber dann am Knopf stehen. Mit dem Handy ist
das einfacher.
Falls in dem Raum ein Handy überhaupt Empfang hat und die SIM Karte einen Vertrag. Und nach dem diese gigantomanische Weiche umgesteuert wurde gehst du ans Fahrpult und steuerst die Lok ?
Das ist alles so abstrus dass es völlig unglaubwürdig ist, ich sehe hier Verarschung.
Braucht er ja nicht zwingend. So ne kleine Logo hat Ethernet und spricht Modbus. Wenn er die in sein Netz hängt braucht er nur noch was, was per App die richtigen Modbus Telegram sendet. Eine kleine Hausautomatisierung (z.B über Raspi/Home Assist) würde sich da anbieten.
Vorteil wäre dass keinerlei Elektronik selbst gebaut werden muss. Alles Fertigbauteile. Erweiterbar mit weiteren Ein/Ausgänge bzw weiteren Steuerungen. Kostenfaktor sind hier so 75-100€. Die Aufgabe besteht dann darin die Logo zu parametrieren (eigentlich nur die GPIOs über Modbus zugänglich machen) und die Abläufe in die Hausautomation einzugeben.
jemanden suche der mir etwas basteln und zusenden kann.
"Basteln" ist - im Gegensatz zum deutlich aufwendigeren "Konstruieren" - eigentlich immer damit verbunden, dass der Basteler sein Stück ohne vollständige Konstruktion nach Gusto anfängt und dann so lange am im Einsatz ausprobiert und verbessert, bis "es passt".
Mache ich auch gern zum Zeitvertreib, aber das beißt sich mit "Zusenden" und "natürlich entgeltlich".
Du solltest IMHO außerdem den Raum der möglichen Lösungen nicht unnötig einengen und wo Du das trotzdem tust, dies nachvollziehbar begründen. Ansonsten fängst Du Dir Monster-Aufwand ein, den Du eigentlich gar nicht benötigt hast.
Beispiel: Die wirkliche Anforderung lautet offenbar gar nicht "per Handy steuerbar" sondern eigentlich "irgendwie von verschiedenen Standpunkten im Raum aus irgendwie steuerbar". "Handy" wäre nur eine von vielen möglichen Lösungen, vermutlich aber die aufwändigste und teuerste.
[...] sieht nach den eigenen Angaben des TO ganz vielversprechend aus, aber es ist ja immer noch nicht klar, wo überhaupt das eigentliche Problem liegt, an dem es hakt:
Ich habe schon 2 Versuche unternommen die jedoch nicht
richtigfunktioniert haben.
Du würdest den Aufwand Deiner Helfer vermutlich deutlich reduzieren, wenn Du diese Versuche beschreiben würdest und über die von Dir gefundenen Unterschiede zwischen Erwartung und Ergebnis berichten würdest.
"Info-Andy.jpg"
Offensichtlich besteht der Text im Bild zum Hauptteil aus Fragen von einem anderen potentiellen Helfer an Dich. Die Antworten wären auch für einen zukünftigen Helfer interessant.
Wie lauten Deine Antworten auf diese Fragen?
Das ist doch ein Paradebeispiel für einen ESP32 oder ESP8266 (der ältere reicht dafür völlig aus) und WLAN/BT mit etwas Arduino-Code. Wahrscheinlich gibt es sowas direkt als Demo-Projekt, wo man nur doch die zeitgesteuerte Ablaufsequenz einpflegen muss.
Handy ist overkill, das muss nicht über große Entfernungen funktionieren.
Das ist doch ein Paradebeispiel für einen ESP32 oder ESP8266 (der ältere
reicht dafür völlig aus) und WLAN/BT mit etwas Arduino-Code.
Wahrscheinlich gibt es sowas direkt als Demo-Projekt, wo man nur doch
die zeitgesteuerte Ablaufsequenz einpflegen muss.
Handy ist overkill, das muss nicht über große Entfernungen
funktionieren.
Mit einem ESP32 ist doch die Steuerung via Handy simpel. Dazu muß man auf dem ESP nur einen Webserver laufen lassen der eine passende Webseite zu Verfügung stellt. Das zu programmieren ist nicht übermäßig aufwendig. Man könntedas sogar so machen das der ESP sein eigenes WLAN aufspannt - mache ich z.B. bei meiner PV-Überwachung so.
Aufgrund der vielen Fragen, ich habe von elektrischen Schaltungen echt keine Ahnung. das Letzte mal das ich etwas gelötet habe war vor über 20 Jahren im Technik Unterricht.
Die zwei auf den Bildern ersichtlichen ähnliche Schaltungen habe ich mir bauen lassen. Vorerst haben diese auch ihre Funktion gehabt.
Die erste war jedoch ohne GSM Modul und ging nur per Knopfdruck das Drehen in eine Richtung. Irgendwann habe ich da mal etwas falsch gepolt, weshalb sie nun nicht mehr funktioniert.
Die zweite Schaltung war dann mit GSM Modul, da hat aber nie richtig funktioniert, bzw. auch nur auf Knopfdruck. mir wurde gesagt das wohl die Antenne fehlte.
Ich suche daher jemanden der mir die Schaltung so baut das es nahezu fehlerfrei funktioniert, möglichst per GSM.
Ich weis leider weder was ein Arduino ist, noch wie er programmiert wird noch eine ESP...
Mit Frequenz meinte ich befehle. ich will das Zb. auf die erste SMS der Motor links dreht und auf die zweite sms nach rechts dreht. Natürlich komme ich für die Materialkosten und den Arbeitsaufwand auf...
Mit Frequenz meinte ich befehle. ich will das Zb. auf die erste SMS der
Motor links dreht und auf die zweite sms nach rechts dreht.
Ziemlich unkomfortabel eine SMS zu generieren und zu versenden.
Natürlich komme ich für die Materialkosten und den Arbeitsaufwand auf...
Ich glaube kaum dass Du hier im Forum jemanden findest der dir das baut. Es gibt sicherlich einige User die das könnten. Du unterschätzt aber den Aufwand. Damit meine ich den Arbeitsaufwand und vor allem die Kosten.
hatte erst an einen einfachen Schalter mit
langen Kabel geschaut, da muss man aber dann am Knopf stehen.
Mit dem Handy ist das einfacher.
Und wie wird der Rest der Anlage gesteuert? Und natürlich muss man den Knopf oder Schalter bedienen. Das muss man für die andere Technik aber auch, wenn es nicht PC-gesteuert ist. Und auch da muss jemand zur Überwachung vorsitzen.
das Letzte mal das ich etwas gelötet habe
war vor über 20 Jahren im Technik Unterricht.
Dann wirds ja mal wieder Zeit!
Nicht weil es User gibt die das nicht könnten, sondern weil Du
den Aufwand unterschätzt. Damit meine ich den Arbeitsaufwand
und vor allem die Kosten.
Genau das ist es. Ich überlege jedes Mal, ob ich sowas machen soll, aber ich muss auch die passenden Teile kaufen (ein ESP8266- oder ESP32-Modul, Lochrasterplatine ist erschreckend teuer geworden, ggf. 5V Netzteil, paar Relais wenn nötig), mindestens auf Lochraster aneinander löten und dann geht am Ende erstaunlich viel Zeit für den ganzen Aufbau drauf.
Und dann am Ende funktioniert irgendwas doch nicht wie man sich das vorgestellt hat bzw. die Anforderungen ändern sich (z.B. Kontakte, ob sich das angeschlossene Geraffel gerade in Stellung A oder B befindet) und dann darf ich noch Support leisten.
So soll das ganze in etwa aussehen und funktionieren. Also ich brauche nur die Schaltung denn Motor, Zylinder, Stromversorgung und sonstiges habe ich schon.
Ich denke für jemanden der sich etwas auskennt und die Anforderungen versteht ist es nur eine Kleinigkeit das auszuknobeln was man am besten nimmt oder wie man es programmiert...
Die zweite Schaltung war dann mit GSM Modul, da hat aber nie richtig
funktioniert, bzw. auch nur auf Knopfdruck. mir wurde gesagt das wohl
die Antenne fehlte.
Wäre es dann vielleicht eine Idee, einfach mal eine Antenne anzubringen? Auf den Fotos ist ja tatsächlich keine vorhanden.
Und dann muss natürlich auch eine aktivierte SIM-Karte ohne PIN im Modul stecken.
Ich suche daher jemanden der mir die Schaltung so baut das es nahezu
fehlerfrei funktioniert, möglichst per GSM.
Dann solltest du vielleicht endlich mal schreiben, wo sich die Anlage befindet, denn ein eventueller Helfer möchte ja vielleicht schon wenigstens sein Werk mal in Aktion sehen können.
Deine Vorstellung, das ganze gegen Bezahlung bauen zu lassen, ist so in Deutschland nicht umsetzbar, das wäre gewerblich und ist dann mit unzähligen rechtlichen Hürden verbunden. Man kann es als Freundschaftsdienst für nen Kasten Bier machen oder als gewerblichen Auftrag mit CE-Kennzeichnung und Pipapo, dann aber zu fünfstelligen Kosten. Dazwischen gibt es nichts.
Ich denke für jemanden der sich etwas auskennt und die Anforderungen
versteht ist es nur eine Kleinigkeit das auszuknobeln was man am besten
nimmt oder wie man es programmiert...
Das ist eine typische Wibsch-Behauptung von Leuten ohne Ahnung, um sich den Aufwand klein zu reden. Du willst nur, dass es als Kleinigkeit durchgeht.
Wie viele Arbeitsstunden erwartest du denn ungefähr, um es "Kleinigkeit" zu nennen?
Man kann es als Freundschaftsdienst für nen Kasten Bier machen oder als
gewerblichen Auftrag mit CE-Kennzeichnung und Pipapo, dann aber zu
fünfstelligen Kosten. Dazwischen gibt es nichts.
Das Problem dabei ist, daß der Kasten Bier für den Aufwand sehr groß sein muss. So viel Bier trinkt niemand. Für eine Gefälligkeit unter der Hand ist der Auftrag zu umfangreich.
Man kann es als Freundschaftsdienst für nen Kasten Bier machen oder als
gewerblichen Auftrag mit CE-Kennzeichnung und Pipapo, dann aber zu
fünfstelligen Kosten. Dazwischen gibt es nichts.
Das Problem dabei ist, daß der Kasten Bier für den Aufwand sehr groß
sein muss. So viel Bier trinkt niemand. Für eine Gefälligkeit unter der
Hand ist der Auftrag zu umfangreich.
Das läuft nicht mit gefährlichen Spannungen, den ESP kauft man zu, Kinderspielzeug ist es nicht. Ich würde das durchaus bauen und an einen anderen Bastler abgeben. Die Probleme, die dabei entstehen sind eher finanz-rechtlicher Natur - wenn ich als Privatperson für sowas Geld nehme, müsste ich mich erstmal schlau machen wie ich das hinterher noch versteuern darf.
Das läuft nicht mit gefährlichen Spannungen, den ESP kauft man zu,
Kinderspielzeug ist es nicht. Ich würde das durchaus bauen und an einen
anderen Bastler abgeben. Die Probleme, die dabei entstehen sind eher
finanz-rechtlicher Natur - wenn ich als Privatperson für sowas Geld
nehme, müsste ich mich erstmal schlau machen wie ich das hinterher noch
versteuern darf.
Wenn du mit Gewinnerzielungsabsicht handelst, bist zu eben keine Privatperson mehr, sondern handelst gewerblich. Die Steuergeschichte ist dabei nur ein Teil des Problems. Ohne Eintrag in die Handwerksrolle, welche eine geeignete Ausbildung voraussetzt und mit einer Rentenversicherungspflicht als Handwerker verbunden ist, darfst so solche Arbeiten wahrscheinlich gar nicht gewerblich machen.
Und was die CE-Geschichte betrifft: gefährliche Spannungen würden mich da weniger stören, das kann man noch ganz gut selber einschätzen und sicher gestalten. Die EMV ist das Problem, die kannst du nicht selber einschätzen oder prüfen und extern ist es eben teuer. Und wenn dann wie hier noch Funkgeschichten dazukommen, sehr teuer. Elektroaltgeräteregister, Verpackungsverordnung etc. kosten dann zwar auch noch ein paar Tausender, sind dagegen aber fast schon vernachlässigbar. Eine gute Produkthaftplichtversicherung würde vielleicht nicht schaden, denn du haftest für deine Bastelei, die du für nen Appel und nen Ei anbietest, halt mit deinem ganzen Vermögen.
Mit Frequenz meinte ich befehle. ich will das Zb. auf die erste SMS der
Motor links dreht und auf die zweite sms nach rechts dreht.
[...]
Die zweite Schaltung war dann mit GSM Modul, da hat aber nie richtig
funktioniert, bzw. auch nur auf Knopfdruck. mir wurde gesagt das wohl
die Antenne fehlte.
Gibnt es einen besonderen Grund, als Bastler eine Technologie als Lösungsansatz zu fordern, mit der Du Dich grundlagenäßig so überhaupt nicht auskennt?
Wenn nicht, machst Du Dir die Sache damit nur unnötig schwer.
Alternativen wurden ja genannt.
Die Währung für sowas kann hier nicht Geld heißen sondern Spaß am Basteln. Das ist eine Sache auf Gegenseitigkeit. Dazu gehört auch, auf Nachfragen nicht auszuweichen.
jetzt möchte ich auch nocheinmal nachfragen:
Ich habe die Anforderungen nicht wirklich verstanden und ich vermute, dass hier im Thread noch keiner tat. andy-info zeugt auch davon.
Also, Du hast einen Drehteller für Deine Modelleisenbahn?
Und der wird nochmalerweise mit zwei Tastern gesteuert?
Mit einem Doppeltaster öffnet man irgendeine Sperre? (Elektrozylinder)
Wie erkennt man, dass die Sperre offen ist?
Dann dreht man den Teller mit dem Getriebemotor?
Wie erkennt man, dass der weit genung gedreht hat?
Um die Sperre wieder zu schliessen muss der Motor der Elektrozylinders umgepolt werden?
Warum wird das mit einer Batterie versorgt?
Wie soll das bedient werden? Taste drücker -> "eins weiter" bzw. einmal den Ablaufplan abarbeiten oder ist etwas abhägig von der Stellung des Drehtellers?
Mit Arduino ist www.arduino.cc gemeint, eine Entwicklungsumgebung.
Mit ESP32 bzw. ESP8266 sind Mikrocontrollermodule von www.espressif.com gemeint, die auch ein WLAN unterstützen.
Hallo Andreas,
jetzt möchte ich auch nocheinmal nachfragen:
Ich habe die Anforderungen nicht wirklich verstanden und ich vermute,
dass hier im Thread noch keiner tat. andy-info zeugt auch davon.
Also, Du hast einen Drehteller für Deine Modelleisenbahn?
Und der wird nochmalerweise mit zwei Tastern gesteuert?
Mit einem Doppeltaster öffnet man irgendeine Sperre? (Elektrozylinder)
Wie erkennt man, dass die Sperre offen ist?
Dann dreht man den Teller mit dem Getriebemotor?
Wie erkennt man, dass der weit genung gedreht hat?
Um die Sperre wieder zu schliessen muss der Motor der Elektrozylinders
umgepolt werden?
Warum wird das mit einer Batterie versorgt?
Ich vermute dass es nicht um die typische H0 Bahn geht. So wie die Teile aussehen, in Verbindung mit dem fetten Akku, sieht es nach Gartenbahn aus.
Das Teil im Video hat auch nichts mit dem zu tun was ich unter Drehteller für eine Modeleisenbahn verstehe.
Für mich ist das eine Gefälligkeitsarbeit, so ähnlich wie wenn ich jemandem einmalig im Garten helfe oder was auch immer, nichts regelmäßiges. Vielleicht gibt es für sowas steuerliche Freibeträge, unterhalb denen das unproblematisch machbar wäre solange es keine regelmäßige Tätigkeit ist.
EMV bin ich mir sehr sicher, daß man solche Prüfungen schaffen würde. Der ESP ist zunächst mal das einzige, was HF verwendet und da kauft man das ganze Board zu. Dieses wird EMV-konform sein. Wenn man jetzt noch ein wenig Strom sparen will, nimmt man einen Schaltregler zur Versorgung des ESP-Boards. Diesen kauft man ebenfalls zu, für 5V oder 3,3V sind die so klein und billig, direkt als 78xx-Ersatz, da lohnt kein Selbstbau auf Lochraster mehr. Der Rest sind die Relais und evtl. noch ein Taster, eine LED ... das ist alles DC und nichts, was EMV-Probleme verursachen könnte.
Aus der Haftung käme man evtl. heraus, wenn man das als Bausatz abgibt. Müsste man schauen, wo da die Grenzen sind. Vielleicht genügt es für eine Deklaration als Bausatz, wenn der Abnehmer noch das ESP-Modul auf die Relaisplatine aufstecken muss oder das letzte (machbare) Bauteil selbst einlöten muss, um das Ding betriebsfähig zu machen. Da kenne ich mich nun wirklich nicht gut genug aus, um einen wasserdichten Vorschlag zu machen. Aber irgendwelche Regeln muss es da ja geben, ab wann man für das irgendwann mal irgendwo fertige Gerät nicht haftet und das auch nicht für WEEE/EAR interessant ist. Ansonsten könnte ich damit ja bereits Probleme bekommen, wenn ich jemandem einen entsockelten Flash-Controller aus meiner Restekiste verkaufe, auf dem noch irgend ein Programm gespeichert sein könnte.
Aber irgendwelche Regeln muss es da ja geben, ab wann man für
das irgendwann mal irgendwo fertige Gerät nicht haftet und das auch
nicht für WEEE/EAR interessant ist.
Wenn man das komplett alleine baut und betreibt ist man dafür selber Verantwortlich.
Sobald das wer anderes baut ist der andere dafür Verantwortlich.
Darauf hat heutzutage verständlicherweise keiner mehr Lust.
Für mich ist das eine Gefälligkeitsarbeit, so ähnlich wie wenn ich
jemandem einmalig im Garten helfe oder was auch immer, nichts
regelmäßiges. Vielleicht gibt es für sowas steuerliche Freibeträge,
unterhalb denen das unproblematisch machbar wäre solange es keine
regelmäßige Tätigkeit ist.
Sobald es bezahlt ist, ist es keine Gefälligkeit mehr. Und nein, steuerliche Freibeträge für Schwarzarbeit gibt es nicht. Aber das ist hier nicht das Hauptproblem.
EMV bin ich mir sehr sicher, daß man solche Prüfungen schaffen würde.
Auch wenn man die Prüfungen schafft: man muss sie machen, und das ist teuer. Oder man geht auf Risiko, dann wird es im Ernstfall halt noch teurer.
Der ESP ist zunächst mal das einzige, was HF verwendet und da kauft man
das ganze Board zu. Dieses wird EMV-konform sein. Wenn man jetzt noch
ein wenig Strom sparen will, nimmt man einen Schaltregler zur Versorgung
des ESP-Boards. Diesen kauft man ebenfalls zu, für 5V oder 3,3V sind die
so klein und billig
Genau so ein zugekauftes Schaltreglermodul hat bei uns mal massive EMV-Probleme verursacht.
Aber irgendwelche Regeln muss es da ja geben, ab wann man für
das irgendwann mal irgendwo fertige Gerät nicht haftet
Du haftest in jedem Fall für das, was du tust. Wenn der von dir gelieferte Bausatz oder die Anleitung fehlerhaft ist, haftest du. Wenn der Kunde ihn trotz korrekter Anleitung falsch zusammenbaut, haftet vielleicht der Kunde. Außer der Richter ist der Meinung, dass man sowas gar nicht erst an Endkunden hätte liefern dürfen.
und das auch nicht für WEEE/EAR interessant ist.
Nein, dafür gibt es keine brauchbaren Regeln, mit denen man das zweifelsfrei entscheiden könnte. Und ich glaube nicht, dass du das im Fall der Fälle mit den entsprechenden Institutionen vor Gericht ausstreiten willst. Das verhängte Bußgeld ist fünfstellig.
Ansonsten könnte ich damit ja bereits Probleme bekommen, wenn ich jemandem
einen entsockelten Flash-Controller aus meiner Restekiste verkaufe, auf
dem noch irgend ein Programm gespeichert sein könnte.
Ich wüsste nicht warum, aber selbst wenn, dann würde bei einem Privatverkauf die Privathaftpflicht helfen. Wenn du gegen Bezahlung Geräte oder Baugruppen baust, ist die aber draußen.
Außer der Richter ist der Meinung, dass man sowas
gar nicht erst an Endkunden hätte liefern dürfen.
Ja klar, weil das auch so eine hochgefährliche 12V-Schaltung mit ESP ist.
Und wenn das zugekaufte Schaltreglermodul EMV-Probleme macht, dann reiche ich das im Ernstfall durch. Alternativ liefere ich das Modul gar nicht mit, sondern eben nur als Bausatz und sage dem TE, was er braucht, wo er es bekommt und in welcher Richtung er es einlöten muss. Dann ist das nicht mehr mein Problem.
Wenn das stimmt, was Dieter verlinkt hat, sind 410 Euro jährlich steuerfrei und Minijobs brauchen nicht mal in der Steuererklärung angegeben zu werden (wohl aber wahrscheinlich die Erlöse daraus wenn sie 410 Euro übersteigen) und die sind regelmäßig.
Egal, ich weiß es nicht und den TE haben wir sowieso schon erfolgreich vergrault. Der meldet sich hier gar nicht mehr.
den TE haben wir sowieso schon erfolgreich vergrault. Der meldet sich
hier gar nicht mehr.
Na ja, er HAT schon 2 x von hilfsbereiten Bastlern eine Schaltung nach seinen Vorgaben gebaut bekommen.
Die eine hat funktioniert bis er sie durch eigene Dummheit zerstört hat.
Die zweite hat er erst gar nicht richtig in Betrieb genommen.
Und nun will er eine dritte, da kannst du 3 x raten was das für ein Drama wird.
Mit der wahren Verwendung ruckt er auch nicht raus, für eine H0 Modellbahn ist der Kram wenigstens deutlich überdimensioniert. Jedenfalls enthält jede Modellbahn schon irgendwelche Elektrik und Steuerungen, fur Weichen und Loks, mit denen das zusammenarbeiten sollte, aber über die schweigt er sich aus als wäre das ein geheimes Mossad Projekt.
Mit solchen Leuten kann man nicht zusammenarbeiten.
Mit der wahren Verwendung ruckt er auch nicht raus, für eine H0
Modellbahn ist der Kram wenigstens deutlich überdimensioniert.
Glaube zu ahnen wofür das sein sollte.
Es soll vielleicht damit ein mechanischen Weichensignal bedient werden. Das Problem könnte sein, dass es Leuchtsignale gibt, die mit einem 36V Trafo betrieben werden. Es dürften keine Ersatztrafos mehr da sein und die Signale wären unbeleuchtet und für den Lokführer nicht mehr bei Dunkelheit zu erkennen. Es dürfen nur zertifizierte Trafos verwendet werden. Es gibt keinen Hersteller mehr dafür. Nun arbeitet er an einem Verbesserungsvorschlag. Da wird erst etwas passieren, wenn etwas passiert.
Sobald der Schalter betätigt wird soll sich der Zylinder einfahren, ca.
10-15 sek.
Der Zylinder gibt die Signalverriegelung frei.
danach soll sich der Motor drehen, auch ca. 10-15 sek. und
Jetzt wird das Signal bewegt und ändert sich weiß auf rot oder umgekehrt.
danach der Zylinder wieder ausfahren, 10-15 sek. Danach soll alles
Die mechanischen Weichensignale sind üblicherweise fest mit den Weichenzungen verbunden, egal ob die sich drehenden Signale oder die mittels schwarz/weiß angemaltem Gewicht umgelegten Weichen.
Also es handelt sich nicht um eine Weichenstellung wie beschrieben, aber die genaue Funktion zu erklären zusammen mit Erläuterungen zu Rückfragen und etlichen Kommentaren dazu wie man es besser machen kann würde ich mir einfach nur gerne ersparen, da hier im Forum gerne jeder etwas dazu sagen möchte und ich nicht wollte das das in eine Diskussion ausartet.
Es soll einfach nur ein Zylinder 3cm. ca. 10 Sec. ausgefahren werden, ein Motor soll sich ca. 10 sec. drehen, und der Zylinder soll wieder einfahren.
Das ganze per SMS oder Anruf angesteuert werden.
Sowohl Zylinder als auch Motor haben in ihrer Endposition einen Anschlag.
Den zweiten Zyklus mit dem Zylinder einfahren, Motor zurück drehen und Zylinder wieder ausfahren kann man auch weg lassen.
An der Steuerung liegen 12V mit 2A an.
Für die ersten 2 Schaltungen habe ich 2017 und 2020 ca. 50-100€ bezahlt. Hätte natürlich nicht geahnt das das ganze jetzt mehrere Tausend Euro kostet und hier jetzt eine steuerliche Diskussion startet.
Es Ist nur ein kleines Bauteil für eine private Anwendung.
Da man so etwas scheinbar nur gewerblich bestellen kann, kann mir dann jemand einen Tipp geben für eine Firma die mir so etwas basteln kann?
Falls doch jemand Interesse hat die Schaltung zu bauen würde ich mich über eine Nachricht freuen. Gruß
Falls doch jemand Interesse hat die Schaltung zu bauen würde ich mich
über eine Nachricht freuen. Gruß
Deine Chancen, jemanden zu finden der Dich bei Deinem Vorhaben unterstützt, würden drastisch steigen, wenn Du endlich mal sagen würdest, wo Du zu Hause bist. In der Nachbarschaft gestalten sich solche Vorhaben i.d.R. einfacher als über 100'erte von Kilometern.
Dein Vorhaben ist nicht allzu dramatisch und man sollte es mit Standardbaugruppen aus der Makerszene hin bekommen.
Für die ersten 2 Schaltungen habe ich 2017 und 2020 ca. 50-100€ bezahlt.
Ich habe mal eine kleine Schaltung aufgebaut und dem xxx für 9,95 Euro geschickt. Abzgl. Porto blieben 5,45 Euro, die decken noch nicht einmal die Bauteilekosten. Das habe ich gemacht, weil mich die Schaltung interessiert hat und ich Spaß dran hatte, das zu untersuchen. Mit kommerziellen Stundenlöhnen wären da eher 995 Euro angefallen, unter 100 Euro pro Stunde geht da nichts.
Für Deine 50-100 Euro hat Dir das jemand aus Spaß an der Freude gebaut, den Du vermutlich kennst und / oder der Dein Hobby teilt.
über Haftung, Versicherung etc. palawern,
aber fachlich nichts beitragen können
Du, ich würde ihm liebend gerne 200 Euro plus Bauteilkosten ansagen falls er bereit ist, das zu löhnen. Wenigstens die Lochraster-Platine, die Relais und das ESP8266-Modul (der reicht dafür, der ESP32 braucht gleich deutlich mehr Strom für seine Langeweile). Den restlichen Kleinkram habe ich auf diversen Resteplatinen zu liegen, sogar den 7805 sponsor ich noch. Ist nicht so, daß mir das Geld bei meinem PV-Projekt nicht helfen würde und morgen habe ich nicht viel zu tun. Aber ich habe keine Lust, mich dann hinterher rechtfertigen oder vor Gericht verteidigen zu müssen weil irgendwas schief geht oder irgend jemand der Meinung ist, ich hätte das gar nicht tun dürfen. Kapische?
Und ich kriegs sogar so hin, daß man das nicht durch Falschpolung zerbombt kriegt, jedenfalls solange niemand meint, das muss auch an der roten 400V-Dose funktionieren oder mit den Relais den Akku kurzschließt. Wobei, 'ne Sicherung für den gemeinsamen Plus finde ich auf einer der Resteplatinen bestimmt auch noch.
Ich habe auch nix fachliches zum Thema beizutragen, mich erschreckt nur, wie schnell hier die Steuer/Haftungs/EMV/Handwerksrolle-Keule ausgepackt und bis zum erbrechen durchgekaut wird, so dass der eigentliche Thread darin untergeht!
Früher kannte man jemanden, der Elektronik bastelt. Mit dem hat man sich abends nach der Schule getroffen und dort quasi gemeinsam die Schaltung gebastelt. Die Einzelteile lies man dann sowieso gleich zum "Kunden" schicken. Und in dem Alter hatte man mit Steuer so gar nichts am Hut. Man kam gar nicht erst auf die Idee, dass man da irgend eine Steuer zahlen müsste.
Heute wird in DE anscheinend alles so lange verklausuliert, dass es gar nicht erst zum Basteln kommt. Aber ich denke, so wie ich es weiter oben beschrieben habe läuft es wohl noch in den meisten Fällen! Nur wenn die Leute hier aufschlagen wirds absurd.
Was mich allerdings am TO stört ist auch, dass er denkt, dass das in 10 Minuten "gebastelt" ist. Der ungefähre Aufwand sollte ihm auch als Laie klar sein, wenn er die bisher gebauten Schaltungen mal anschaut. Vor allem kommt das alles gleich in den Schrott, anstatt mal ne Reparatur zu versuchen. Evtl. waren die Schaltungen einfach nicht teuer genug?
Aber ich hatte früher auch so "Kumpels", die meinten, einen über den Tisch ziehen zu müssen. Und die kamen dann eher aus "besserem Haus" mit genügend Geld. Denen wurde wohl von Kindesbeinen an dieses Verhalten eingebleut. Jedenfalls werden die Materialkosten der gezeigten Schaltungen wahrscheinlich die von ihm genannten Beträge überschritten haben. Und das geht gar nicht. Spaß am Basteln hin oder her, es darf kein Verlustgeschäft werden.
Relevant sind nicht die Kommentare äußern, sondern das was der TO
äußert.
Genau.
Mit den mageren Informationen kann man weder eine vernünftige Schaltung, noch ein Programm entwickeln. Man müsste sich 90% der Anforderungen zusammen reimen. Das ist nicht meine Art zu arbeiten. Eine fachliche Duskussion ist ebenso unmöglich, mangels Input.
Wenn er wenigsten seinen Standort nennen würde, könnte ich mir überlegen, mal da hin zu fahren, um mir die Sache anzuschauen und um zu schauen, ob ich ihm und mir eine agile zusammenarbeit im Rahmen meines Hobbies zutraue. Doch seine ausbleibenden Antworten interpretiere ich so, daß er nicht besucht werden will.
Meine Empfehlung ist weiterhin, eine fertige Schaltung in Form einer SPS zu versuchen. Dann muss er "nur" noch jemanden finden, der sie Programmiert.
Zwei Dinge:
Willst du da wirklich jedesmal ne SMS senden?
Was ist mit der Schaltung, die dort verbaut ist? Die macht doch nen recht ordentlichen Eindruck.
Wie ist denn die Kommunikation (die ja wohl im Moment nicht funktioniert) angedacht?
Will der da ne SMS mit bestimmten Inhalt haben oder sollst du dort das Modul anrufen und „dreimal läuten“ lassen?
Kann da jeder anrufen, steckt da ne SIM-Karte drin?
Bevor ich da was neues bauen lassen würde, würde ich das dort gebastelte in Betrieb nehmen. Wer hat denn das gebaut?
Ansonsten würde ich auch nen ESP32 nehmen, dort ne Website aufsetzen, mich mit dem Telefon dorthin per WLAN verbinden und mit GET und POST (oder wie das geht, kann man ja schnell Googlen) die Sequenzen initiieren. Das bissl Logik passt dann gerade noch in den ESP mit hinein, denk ich mal. 😅
Das Geraffel hat aktuell noch keine Endschalter. Das war ja bereits mein Einwand, daß man die später bestimmt noch einpflegen darf, wenn man das Projekt angeht. Vielleicht hat der Zylinder intern welche. Für den Getriebemotor muss der mechanische Anschlag reichen, bei 15 Sekunden Laufzeit passiert dem Motor wahrscheinlich nichts.
Also Entschalter oder Lageerkennung ist nicht vorgesehen.die Anschläge sind rein mechanisch.
Die Steuerung soll per GSM erfolgen, möglichst per SMS.
WLAN ist aufgrund der Gegebenheiten nicht nöglich. Das ganze wird ohne mehr drauf eingehen zu wollen kaum geschaltet. Vielleicht 2. Mal die Woche, also wäre eine SMS optimal.
Wie die alte Schaltung gedacht war weiß ich nicht mehr genau, ist schon ein paar Jahre her das die Gebäude wurde und hatte nie richtig, bzw. Nur mit Knopfdruck funktioniert.
Mittlerweile funktioniert leider keine der Steuerungen mehr. Programm habe ich auch nicht. Es ist einfach nur die Funktion 10 sec Zylinder einfahren, 10 sec drehen und 10 sec wieder ausfahren. Der Ablauf sollte einfach mit einer SMS gestartet werden.
Das Geraffel hat aktuell noch keine Endschalter. Das war ja bereits mein
Einwand, daß man die später bestimmt noch einpflegen darf, wenn man das
Projekt angeht.
Das sehe ich auch so. Ohne Endschalter ist bei einer Unterbrechung eine Fehlsteuerung möglich. Ohne diese geht das einfach nicht zuverlässig.
Wenn es 200€ kostet kostet es 200€ wenn es 500€ kostet dann halt 500, Hauptsache der Preis ist fair.
Inhaltsanfrage ist nicht nötig, da niemand die Nummer haben soll und man alternativ ansonsten alle eingehenden anrufe anderer Nummern auf der sim sperren kann.
Fehlschaltungen aufgrund dessen das z.b. der Zylinder nicht weiter ausfahren kann weil er am mechanischen Anschlag ist sollte es eigentlich nicht geben.
Mit den mageren Informationen kann man weder eine vernünftige Schaltung,
noch ein Programm entwickeln. Man müsste sich 90% der Anforderungen
zusammen reimen.
Hihihi, ich habe schon in Projekten, durchaus im 7-stelligen Eurobereich, mitgearbeitet, da hatte ich streckenweise das Gefühl, es würde laufen wie oben zitiert. ;-)
Hihihi, ich habe schon in Projekten, durchaus im 7-stelligen
Eurobereich, mitgearbeitet, da hatte ich streckenweise das Gefühl, es
würde laufen wie oben zitiert. ;-)
Da wird man wenigsten für den immensen Zeiteunsatz bezahlt. So ein Wochenend-Gefallen, wie sich das der TO vorstellt, sollte gleich beim ersten Anlauf sitzen. Sonst artet es aus.
Mit den mageren Informationen kann man weder eine vernünftige Schaltung,
noch ein Programm entwickeln. Man müsste sich 90% der Anforderungen
zusammen reimen. Das ist nicht meine Art zu arbeiten. Eine fachliche
Duskussion ist ebenso unmöglich, mangels Input.
Oder einfach versuchen verstehend zu lesen. So kompliziert ist das Thema des TO nicht zu verstehen. Es sind hier nur wieder mal µC typisch einige Leute die daraus ein Thema machen und mit allen möglichen Bedenken, die hier erst mal nicht zur Debatte stehen, um die Ecke kommen. Mit den Informationen des TO kann man schon eine Schaltung entwickeln wenn man denn möchte. Mit einem ESP und einem Relaisboard ist das Thema HW technisch lösbar. Evtl. noch einen Stromsensor ACXxxx, um sehen wenn die Motoren gegen die vorhandenen Anschläge gelaufen sind. Der Rest ist SW.
Die Modalitäten des "Geschäfts" müssen der TO und derjenige der sich bereit erklärt hier zu helfen untereinander aushandeln, Thema dieses Threads sind sie nicht. Sind aber immer wieder die Gleichen die mit dieseer Leier anfangen.
Jetzt ein paar Tage später, nach dem so mancher noch durch eine
künstlerische Osterausstellung geschleift wurde, gibt es noch eine
weitere denkbare Anwendung dafür. Der Kasten mit der Steuerung dürfte
für ein Kunstobjekt sein. In dem Falle kann der TO wirklich nicht mehr
verraten, weil er sonst verraten wäre. Zum Kunstobjekt könnte er sonst
keine exklusiven Rechte mehr geltend machen.
Jetzt gehen mit dem Dieter aber wirklich die Pferde durch. Man möchte meinen Du leidest an Halluzinationen. Noch einmal für Dich zum Mitschreiben: Es geht um die Drehscheibe einer Modellbahnanlage. Der TO hat das doch nun wirklich oft genug gesagt. Einfach mal richtig lesen und nicht das verstehen was man selbst meint verstehen zu müssen.
Inhaltsanfrage ist nicht nötig, da niemand die Nummer haben soll und man
alternativ ansonsten alle eingehenden anrufe anderer Nummern auf der
sim sperren kann.
Es läuft nicht über SMS oder Telefon. Der von mir genannte ESP spannt ein eigenes WLAN auf. Das ganze passiert komplett automatisch ohne Dein Zutun. Die Zugangsdaten zum WLAN kennst nur Du oder andere berechtigte Personen. Gesteuert wird das Ganze über den Webbrowser des Handys, Tablets what ever.
WLAN ist aufgrund der Gegebenheiten nicht nöglich. Das ganze wird ohne
mehr drauf eingehen zu wollen kaum geschaltet. Vielleicht 2. Mal die
Woche, also wäre eine SMS optimal.
Wieso ist WLAN nicht möglich? Das macht der ESP ganz alleine und es braucht keine weiteren Gerätschaften dazu. Das Einzige was man tun muß, ist sich mit diesem Netzwerk zu verbinden, was ja mit jedem modernen Smartfon keine Minute dauert.
Anhand der Bilder ist nichts zu erkennen, wo irgendwelche Sensoren für
die Lageerkennung angeschlossen wären. Ohne diese zusätzliche Mimik,
gibt es genügend Fehlerfälle, die dafür sorgen, dass etwas kaputt gehen
kann.
Es gibt diese Sensoren nicht - hat doch der TO schon mehrfach geschrieben. Wenn der Motor gegen den Anschlag gelaufen ist, bleibt er einfach stehen und wird dann nach Ablauf der Zeit einfach abgeschalten. Ist zwar keine schöne Lösung aber es funktioniert. Deshalb hab ich weiter oben ja die ACXxxx ins Spiel gebracht, die den Motorstrom messen, denn der dürfte im Anschlag deutlich höher sein. Mit diesem Signal schaltet man einfach ab.
in aus nähe Heilbronn, aber denke vor Ort
ist nicht nötig.
Heilbronn ist leider auch für mich etwas zu weit weg. Ich finde schon, das es gut wäre wenn man in der Nähe ist, einfach damit man sieht was man da verzapft hat und man so evtl. auch noch optimieren kann. Wenn es Probleme gibt lassen die sich vor Ort einfacher aus dem Weg räumen, als wenn man tagelang sich Sachen hin und her schickt.
Eben! Die will er auch als kleinen Gefallen inclusive bekommen.
Das für diesen Fall erforderliche SW-Paket dürfte keine tausende von Programmzeilen enthalten.
Der Webserver ist in der Arduino IDE mit ca. 20 Programmzeilen eingerichtet. Wenn man das selbst nicht hinbekommt nutzt man C&P - es gibt genug Beispiele im Netz und in der IDE selbst. Zeitaufwand für alles keine 10min.
Die Auswertung der Posts von der zu erstellenden Webseite und die daraus resultierende Programmlogik (inclusive der Auswertung der evtl. erforderlichen ACXxxx) dürfte mit 100 Zeilen, wahrscheinlich eher weniger, abgegolten sein.
Braucht man noch die Webseite. Die ist aber auch kein Teufelswerk. Die muß nicht schön sein sondern nur funktional. In dem Fall zwei Buttons mit Post-Methode ("Drehe links"/"Drehe rechts"). Auch das ist mit max. 50 Zeilen HTML+JS abgetan. Wer so etwas schon öfter gemacht hat und vielleicht schon auf vorhandene Codesippets zurückgreifen kann, wird vermutlich keinen halben Tag brauchen.
Du mußt und willst es ja auch nicht machen. Halt Dich doch einfach mal zurück, auch wenn es Dir schwer fällt.
Der TO hat darauf bestanden - mehrfach. Du kannst wohl auch nicht
verstehend lesen, wirfst das aber anderen vor.
Eben.
Es gibt durchaus Situationen, wo man nicht in der Nähe sein möchte, wenn man ein Ereignis auslöst.
Muss ja keine Modellbahn sei, aber auch die passt ggf. in einen Flieger...
Der TE lässt der Phantasie freien Raum, solange man sich nicht persönlich über den Weg laufen möchte.
Der TO hat darauf bestanden - mehrfach. Du kannst wohl auch nicht
verstehend lesen, wirfst das aber anderen vor.
Hans schrieb:
Einfach mal richtig lesen und nicht das verstehen was man selbst meint
verstehen zu müssen.
amen
Der TO hat schlichtweg nicht verstanden wie das mit dem WLAN läuft, deshalb besteht er auf SMS. Vermutlich denkt er dieses müsse vorhanden sein - nein muß es nicht. Er braucht weder am Ort des Geschehens einen Internet- noch Mobilfunkzugang, es funktioniert ganz allein mit dem ESP und einem WLAN-fähigen Handy (mit Browser).
Der Webserver ist in der Arduino IDE mit ca. 20 Programmzeilen
eingerichtet.
Nochmal: er will keinen Webserver, kein WLAN, sondern SMS!
Ich hätte dich gerne aufgefordert, es zu machen, da du das alles so einfach und wenig aufwändig findest. Aber du mussachtest die Vorgaben des TO. Das wäre alles andere, als ein Freundschaftsdienst.
Nochmal: er will keinen Webserver, kein WLAN, sondern SMS!
Noch einmal: Er weis es nicht besser uund ist deshalb der Meinung, das man so etwas am Bestem über SMS löst.
Er wäre sogar mit einem Knopf, sprich Schalter/Taster, zu frieden. Daran stört ihn nur das lange Kabel (schreibt er gleich im 3. Post) und deshalb möchte er es mit dem Handy fernsteuern und meint das ginge mit SMS am einfachsten. Die Möglichkeit das anders zu machen zieht er gar nicht erst in Betracht. Es ginge vermutlich auch mit einer Funkfersteuerung oder einer Infrarotfernsteuerung. Man müßte ihm vermutlich nur mal die ganzen Möglichkeiten aufzeigen und vernünftig erklären. Die Variante SMS dürfte vermutlich die Aufwendigste sein, weil man da passende HW incl. einer SIM-Karte und natürlich ein Mobilfunknetz braucht.
Ich hätte dich gerne aufgefordert, es zu machen, da du das alles so
einfach und wenig aufwändig findest.
Meinst Du Du hättest mir irgend etwas zu sagen? - träum weiter. Ansonsten, es ist nicht übermäßig aufwändig, allerdings würde ich es bei dem Kenntnisstand des TO bezüglich Elektronik/µC-Programmierung nicht als Fernprojekt machen wollen, da muß man schon in der näheren Umgebung wohnen.
Ja der TO hat heraus gefunden das an Stelle eines längeren Kabels (wegen des großen Raumes - s.h. Beitrag "Re: Suche jemanden der mir eine Schaltung baut.") WLAN ungünstig ist und man deshalb LoRa benutzen müßte.
Der TO kann sich nicht vorstellen wie einfach man dies mit WLAN umsetzen kann und LoRa wird er gar nicht wissen was das ist. SMS kennt er einfach und deshalb ist es für ihn das Naheliegenste, mehr steckt hinter der Vorgabe SMS zu verwenden nicht. Das der SMS Kram sich vermutlich technisch schwieriger/aufwändiger umsetzen läßt, wir ihm gar nicht in den Sinn kommen. SMS kennt er und es ist für ihn ein vertrautes Medium. Was da technisch dahinter steckt kann er gar nicht abschätzen.
Nach meiner kurzen Recherche im Internet kam mir jetzt noch eine ganz andere Idee. Es gibt so einige Modell- und Gartenbahnvereine. Dort gibt es auch immer Leute, die so eine Steuerung, wie der TO sie braucht, bauen könnten.
Für den Spaß wird er den Betrag der Jahresmitgliedschaft und Zeit aufwenden müssen, dafür kommt er auch mal unter andere Leute. Dort wird es auch freundlicher im Umgangston zugehen. Seine Anlage wird dann vielleicht auch häufiger genutzt werden.
Vor vielen Jahren war in Sinzheim auf der Gartenbahnmesse. Das war wirklich toll, was es da zu sehen gab und der Gartenbahnfreunde auf die Beine gestellt hatten. Wenn so eine Veranstaltung stattfinden sollte, kann ich nur raten dort hinzugehen.
Das der SMS Kram sich vermutlich technisch schwieriger/aufwändiger
umsetzen läßt, wir ihm gar nicht in den Sinn kommen.
Es ist aufwendiger, vor allem wenn irgendwas nicht funktioniert, etwa wenn sich das GSM-Modul nicht ins Netz einbuchen konnte. Ich habe den ganzen Kram vor ein paar Jahren durchgekaut, als ich 'ne Alarmanlage mit GSM-Modul gebaut habe. Wenn so ein Modul sehr lange im Netz ist, kann es auch passieren, daß es aus unerfindlichen Gründen rausfliegt. Das ist gar nicht so leicht zu erkennen, man bekommt den Fehler praktisch erst mit, wenn man mit dem Funknetz interagieren will und z.B. die SMS dann gar nicht raus will. Dann muss man das Modul neu initialisieren. Von außen ist das Modul dann einfach gar nicht erreichbar. Abhilfe: GSM-Modul einmal am Tag automatisch neu initialisieren.
Die Alarmanlage hat sogar schon die Schaltfunktion, die er braucht - wenn ihm ein einzelnes Relais reicht. Sie kann auf Kommando ein Relais ein- oder ausschalten, auch für eine bestimmte Zeit wenn man eine mitschickt.
Das wäre mit WLAN deutlich einfacher, man kann einfach sehen ob z.B. der Access Point nicht aufgebaut wird oder ob das WLAN-Kennwort nicht stimmt, was auch immer. Bei der GSM-Variante braucht's dafür gleich noch ein Display am Controller und ein Programm, was nicht nur SMS auswerten kann, sondern auch solche Fehler erkennen und beheben kann. Es sind einfach viel mehr Fehlerquellen, die bei WLAN erst gar nicht auftreten.
Nochwas nerviges: Die Mobilfunk-Anbieter mögen es überhaupt nicht, wenn Karten weitgehend ungenutzt in ihren Netzen herumgeistern. Die SIM-Karte, die ich damals zum Test meiner Alarmanlage genutzt habe, musste man alle paar Monate aufladen, damit sie nicht gekickt wird.
Und für unsere Paranoia-Freaks hier noch ein besonders einfacher Ansatz, nach dessen Veröffentlichung ich für das Projekt garantiert keine 300 Euro mehr verlangen kann... Das SIM800L hat einen Ausgang für ankommende Anrufe. Ich habs nicht getestet, aber ich vermute sehr stark, wenn man eine SIM-Karte ohne PIN hineinsteckt, initialisiert sich das Modul automatisch und wählt sich auch selbst ins Netz ein. Wenn man es dann anklingelt, wird dieser Ausgang aktiviert - was man für die Ansteuerung seines Tasters verwenden kann (wenn ihm ein Tastendruck auf einen einzigen Taster reicht). Leider keine Sicherheit, kann jeder machen, der die Nummer kennt oder aus "Zufall" erwischt, aber dafür sehr einfach.
So dann viel Spaß beim Basteln, irgendwer wird ihm dafür schon etwas Geld wegnehmen und ich hoffe mal, dem gönnt ihr es mehr als mir, wenn nicht ists mir auch egal... ich geh pennen.
Hallo, also ich habe das gefühl das meine Fragestellung hier zu einer Diskussion wird.
Die nicht mehr funktionierenden Schaltungen kann ich per Post versenden. Vielleicht kann man die mit der simm Karte auch irgendwie wieder reparieren.
Zitat:
Das SIM800L hat einen Ausgang für ankommende Anrufe. Ich habs nicht getestet, aber ich vermute sehr stark, wenn man eine SIM-Karte ohne PIN hineinsteckt, initialisiert sich das Modul automatisch und wählt sich auch selbst ins Netz ein. Wenn man es dann anklingelt, wird dieser Ausgang aktiviert - was man für die Ansteuerung seines Tasters verwenden kann (wenn ihm ein Tastendruck auf einen einzigen Taster reicht).
So habe ich es angedacht.
Es ist tatsächlich so das eine SMS zu versenden für mich das gängigste medium ist und mir am einfachsten erschien damit die Steuerung zu aktivieren das der Vorgang wie gewünscht abläuft.
Das SIM800L hat einen Ausgang für ankommende Anrufe. [..]
So habe ich es angedacht.
Du müsstest Dich entscheiden, brauchst Du zwingend eine SMS oder wäre anklingeln auch in Ordnung?
Bei einer SMS könnte man den Inhalt prüfen bevor man die
Schalthandlung auslöst, bei Anklingeln und Nutzung des
einfach zugänglichen Klingel-Signals nicht.
Das heißt, Anklingeln ist sehr einfach, aber null Schutz gegen ungewollte Schalthandlungen. Nur per SMS wird ziemlich sicher, ist aber deutlich komplizierter weil das SIM800L die SMS nicht alleine auswerten kann. Dafür braucht es dann einen Controller, der mit dem SIM800L kommuniziert, sich die SMS holt und ihren Inhalt überprüfen muss.
Eine SMS löst soweit ich weiß auch das Klingel-Signal des SIM800L
nicht aus, sondern nur ein Anruf.
Also eine Schaltung per Anruf ist auch ok. Wie schon geschrieben reicht es auch wenn der zylinder einfährt, sich der Motor dreht und der zylinder wieder ausfährt. Der Dreher in die andere Richtung wird dann nicht benötigt, bzw. Wäre es da nicht schlecht wenn noch ein Knopf dran wäre mit dem ich es dann per hand wieder zurückdrehen kann.
Wegen fehlschaltungen aufgrund von Anrufen wegen Werbung oder ähnlichem mache ich mir keine Sorgen, bzw. Wäre das nicht so tragisch.
Ob das hin- und zurückdrehen möglich ist, hängt davon ab, was passiert, wenn die gleiche Drehrichtung zweimal in Folge ausgeführt wird. Dabei dürfen keine Endanschläge überwunden werden und der Motor darf nicht abfackeln wenn er 15 Sekunden (oder was Dein Maximalwert ist) lang trotz Blockierung Strom bekommt. Wenn die Schaltung beim Einschalten der Betriebsspannung startet, weiß sie halt nicht, in welcher Stellung der Dreh-Antrieb gerade steht und beginnt beim ersten Aufruf möglicherweise mit der "falschen" Richtung. Ab dem zweiten Mal stimmts dann wenn man die Richtungen abwechselnd steuert, die Betriebsspannung nicht abgeschaltet und nichts von Hand verdreht wird.
Ob das hin- und zurückdrehen möglich ist, hängt davon ab, was passiert,
wenn die gleiche Drehrichtung zweimal in Folge ausgeführt wird. Dabei
dürfen keine Endanschläge überwunden werden und der Motor darf nicht
abfackeln wenn er 15 Sekunden (oder was Dein Maximalwert ist) lang trotz
Blockierung Strom bekommt. Wenn die Schaltung beim Einschalten der
Betriebsspannung startet, weiß sie halt nicht, in welcher Stellung der
Dreh-Antrieb gerade steht und beginnt beim ersten Aufruf möglicherweise
mit der "falschen" Richtung. Ab dem zweiten Mal stimmts dann wenn man
die Richtungen abwechselnd steuert, die Betriebsspannung nicht
abgeschaltet und nichts von Hand verdreht wird.
Es handelt sich um einen 12v dc getriebemotor, da passiert nichts. Wen er am Anschlag ist kann er halt einfach nicht weiter drehen. Daran es so zu steuern das es beim ersten Anruf rechts und beim zweiten Anruf links dreht hatte ich gar nicht gedacht, wäre aber auch eine sehr komfortable Lösung. Für das drehen Links rum würde jedoch wie gesagt auch ein Knopf genügen um es auszulösen.
Links rum würde jedoch wie gesagt auch ein Knopf
genügen um es auszulösen.
Wobei sich mir dann die Frage stellt, warum rechtsrum nicht auch ein Knopf/Taster ginge, denn dafür müsstest du ja eben eine Leitung zum Taster verlegen, welcher erreichbar sein soll. Mit dieser einen Leitung könntest du links/rechts abwechselnd toggeln. Ein Tastendruck bedeutet links, der nächste rechts.
Das wäre sehr einfach realisierbar.
So ungefähr hat er es ja jetzt wenn ich das korrekt verstanden habe. Und da muss man nur das SIM800L oder vergleichbares dran-adaptieren. Dann baut man das so, daß die erste Drehrichtung nach dem Einschalten links herum ist (scheint wichtiger zu sein), ist für die Steuerung komplett egal weil das von der Polung des DC-Motors abhängt. Muss man nur richtig anschließen bzw. wenns nicht stimmt die Kabel des Motors vertauschen.
Wer wills machen?
Ich habe gerade mit Erschrecken festgestellt, daß mir ein Stück Lochrasterplatine dafür fehlt. Die vier 2fach Wechsler-Relais müsste ich auch bestellen. Der Rest wäre vorhanden.
Und man kann dafür nicht guten Gewissens so viel Geld für verlangen, daß einen die Sache auch selbst voranbringt.
Für das drehen Links rum würde jedoch wie gesagt auch ein Knopf
genügen um es auszulösen.
Das wird hier langsam zur Lachnummer. Du gehst mir immer noch viel zu Naiv an das Thema ran, mal abgesehen davon das die Steuerung per SMS für mich die mit schlechteste Lösung ist. Und nun geht wohl auf einmal doch ein Taster, zumindest für eine Richtung. Was kommt als nächstes?
Am besten Du wendest dich mal an ein Ingenieurbüro, die holen Dich dann auf den Boden der Tatsachen zurück was Kosten und Aufwand angeht.
(..)
Die kritische Frage ist wirklich, ob kein Schaden entsteht, wenn die
Anlage im falschen Moment ausloest.
Da bin ich ausnahmsweise mal bei dir. Der Getriebemotor zum heben und senken hat mit Sicherheit viel Kraft. Da würde ich schon über einen Schutz gehen Quetschgefahr nachdenken..je nachdem wo das Teil verbaut wird.
Links rum würde jedoch wie gesagt auch ein Knopf
genügen um es auszulösen.
Wobei sich mir dann die Frage stellt, warum rechtsrum nicht auch ein
Knopf/Taster ginge, denn dafür müsstest du ja eben eine Leitung zum
Taster verlegen, welcher erreichbar sein soll. Mit dieser einen Leitung
könntest du links/rechts abwechselnd toggeln. Ein Tastendruck bedeutet
links, der nächste rechts.
Das wäre sehr einfach realisierbar.
Ich will es halt gerne zumindest in eine Richtung auch aus der Ferne auslösen lassen können...
Links rum würde jedoch wie gesagt auch ein Knopf
genügen um es auszulösen.
Wobei sich mir dann die Frage stellt, warum rechtsrum nicht auch ein
Knopf/Taster ginge, denn dafür müsstest du ja eben eine Leitung zum
Taster verlegen, welcher erreichbar sein soll. Mit dieser einen Leitung
könntest du links/rechts abwechselnd toggeln. Ein Tastendruck bedeutet
links, der nächste rechts.
Das wäre sehr einfach realisierbar.
Ich will es halt gerne zumindest in eine Richtung auch aus der Ferne
auslösen lassen können...
Bin aus nähe Heilbronn, aber denke vor Ort ist nicht nötig.
Allein diese Aussage disqualifiziert dich eigentlich schon für weitere Unterstützung. Es geht bei dir auch nicht um eine Bastelei eine LED blinken zu lassen.
Ich habe gerade mit Erschrecken festgestellt, daß mir ein Stück
Lochrasterplatine dafür fehlt. Die vier 2fach Wechsler-Relais müsste ich
auch bestellen. Der Rest wäre vorhanden.
Evtl. könnte ich Dir aushelfen, zumindest mit der Lochrasterplatine. Relais müsste ich nachsehen.
Und man kann dafür nicht guten Gewissens so viel Geld für verlangen, daß
einen die Sache auch selbst voranbringt.
Ich habe hier schon öfter mal Usern geholfen etwas zu reparieren. Das mache ich prinzipiell unentgeltlich weil ich Spass daran habe und auch noch etwas dabei lernen kann. Der Zeitaufwand war mir dabei immer egal.
Das Projekt vom TO ist mir zu unausgegoren und vor allem zu unsinnig in der Anforderung.
Ich bin ja mal gespannt ob er hier tatsächlich noch jemanden findet der ihn unterstützt. Dann sage ich Hut ab👍
Links rum würde jedoch wie gesagt auch ein Knopf
genügen um es auszulösen.
Wobei sich mir dann die Frage stellt, warum rechtsrum nicht auch ein
Knopf/Taster ginge, denn dafür müsstest du ja eben eine Leitung zum
Taster verlegen, welcher erreichbar sein soll.
Der Raum ist zu groß, das ist Funk sicherer als Draht und Taster😀🤔
Mit dieser einen Leitung könntest du links/rechts abwechselnd toggeln.
Ein Tastendruck bedeutet links, der nächste rechts.
Das wäre sehr einfach realisierbar.
Eben. Ich würde allerdings nicht toggeln sondern ganz frech 2 Leitungen zum steuern verlegen.
Usern helfen, etwas zu reparieren ist eine Sache. Wenn das mit ein paar Zeilen Text oder gezieltem Fachwissen zu machen ist, was mich nichts kostet außer ein paar Minuten Zeit, dann helfe ich auch gerne wenn ich helfen kann. Das hier ist aber schon was anderes, wenn man selbst löten, das Programm für den µC schreiben muss (egal wie kurz es ist) und alles fertig abliefern soll. Da würde ich ihm am liebsten sagen zwei PV-Module und dann baue ich das. Dann hat er Spaß an seiner Modellbahn, ich an PV-Strom, passt.
Was die Gefahr angeht, das muss er selbst wissen. Wahrscheinlich ist er alt genug dazu. Für die Quetschgefahr usw. ist völlig egal, ob das bei einer Auslösung über Telefon, Zeitschalter oder wenn er nur zwei Kabel aneinander hält passiert. Man muss darauf hinweisen, daß das passieren könnte... alles gut, aber letztlich ist das seine Entscheidung. Man bekommt schließlich auch Autos zu kaufen, mit denen man sich und andere ganz schnell zerlegen kann und wenn man das Gaspedal zu weit durchgetreten hat, haftet der Hersteller auch nicht dafür.
Ich würde allerdings nicht toggeln sondern
ganz frech 2 Leitungen zum steuern verlegen.
Er will es aber nun mal per Telefon. K.O.-Kriterium.
Genau so wie wenn Deine Frau Kirschen will und keine Erdbeeren.
Usern helfen, etwas zu reparieren ist eine Sache. Wenn das mit ein
paar Zeilen Text oder gezieltem Fachwissen zu machen ist, was mich nichts
kostet außer ein paar Minuten Zeit, dann helfe ich auch gerne wenn ich
helfen kann.
Mit reparieren meinte ich das die Geräte bei mir waren. Der Zeitaufwand war nicht unerheblich, mit ein paar Minuten war das nicht getan. Ein Netzteil wollte ich eigentlich nur reparieren, musste aber aufgrund eines Transportschadens quasi komplett neu aufgebaut werden. Zeitaufwand war mir egal.
Das hier ist aber schon was anderes, wenn man selbst löten,
das Programm für den µC schreiben muss (egal wie kurz es ist) und alles
fertig abliefern soll.
Löten musste ich auch, programmieren nicht. Aber ja, dass hier ist schon etwas anderes. Dem TO ist das allerdings nicht bewusst.
Geräte hier vor Ort reparieren mache ich nur für Freunde, sonst würde ich dafür auch was verlangen wenn ich den Besitzer nicht kenne. Das tut mir leid, geht leider nicht anders, sonst habe ich nach kurzer Zeit einen unbezahlten Vollzeitjob.
Ich würde es auch begrüsen wenn man mehr Wert auf das Thema legt
Das Risiko ist damit bekannt.
Wenn die Motore immer bis zum Anschlag laufen, waere es sinnvoll den Strom zu messen, wie stark dieser dabei hoch geht. Unter guenstigen Umstaenden, laesst sich das auswerten um die Steuerung zu verbessern.
Wenn die Motore immer bis zum Anschlag laufen, waere es sinnvoll den
Strom zu messen, wie stark dieser dabei hoch geht. Unter guenstigen
Umstaenden, laesst sich das auswerten um die Steuerung zu verbessern.
Das ist ein kleiner 12 v DC Gleichstrommotor mit kleinem Schneckengetriebe. Der muss eine halbe Umdrehung machen. Ich denke der Fehlstrom ist hier nicht relevant, bzw.lässr sich dieser notfalls auch irgendwo ableiten.
Er meint, wenn man die Stromaufnahme des Motors kennt und den Motorstrom misst, kann man die Motoren abschalten sobald der Motor Blockierstrom zieht. Der Vorteil wäre weniger Strombedarf bzw. bei leistungsstarken Motoren wäre es zwingend, damit die [Edit: NICHT] durch zu hohe Stromaufnahme beschädigt werden. Der Nachteil ist, daß man unter Umständen zu früh abschaltet, wenn sich der Motor mal durch irgendwas richtig anstrengen muss.
Der Nachteil ist, daß man unter Umständen zu früh abschaltet,
Das Problem gibt es.
Es gab auch schon den Fall, dass dem Motor und Getriebe nichts passierte, weil das Netzteil zu schwach war. Mit 12V Akku gab es kaputtes Getriebe, durchgebrannte Motore und festgeklebte Kontakte. :(
Der läßt sich auch unter ungünstigen Umständen auswerten -
Der Arduino haette einen AD-Converter-Eingang. Bei DC koennte der Spannungsabfall am Widerstand gemessen werden. 100mV Spannungsabfall waeren am 10bit ADC sicher festzuszellen.
Das ist ein kleiner 12 v DC Gleichstrommotor mit kleinem
Schneckengetriebe. Der muss eine halbe Umdrehung machen. Ich denke der
Fehlstrom ist hier nicht relevant, bzw.lässr sich dieser notfalls auch
irgendwo ableiten
Einen Schneckengetriebemotor ohne Abschaltung bis zum blockieren laufen lassen, wie lange soll das halten ? Boh ey, dir fehlt es komplett am grundlegendsten Verständnis. Und Nein, man leitet Blockierströme nicht ab.