Hallo
Im Zusammenhang mit GitHub (als reiner Nutzer, der dort Programme, einzelne Bestandteile, Updates - halt den ganzen normalen Anwenderkram herunterlädt und nach Informationen zu Veränderungen sucht) liest man immer von "Assets" bzw. sind diese immer irgendwo vertreten.
Auch bezeichnet sich das sehr leistungsstarkes Bildverwaltungsprogramm digiKam selbst in seiner englischsprachigen Beschreibung (eine wirklich gute, aktuelle und einwandfreien eingängige Beschreibung und Anleitung auf Deutsch gibt es leider nicht) als ein "digital asset manager".
Mhhh...
Google liefert "mir" (eigentlich schon anderen Fragestellern) nur eine Erklärung im Zusammenhang mit der Wirtschaft.
Zitat:
"Was genau macht ein Asset Manager? Ein Asset Manager (oder Vermögensverwalter) ist somit ein Unternehmen, welches die Verwaltung von Vermögen zum Geschäftszweck hat. Asset Manager bündeln die Ersparnisse von institutionellen Investoren und privaten Anlegenden und investieren diese möglichst gewinnbringend in die Weltwirtschaft."
Ein Vermögensverwalter?!
Was soll das aber im Zusammenhang mit Softwareresourcen oder einen (Bilder-) Verwaltungsprogramm bedeuten?
Dass Daten (Software, ein sich entwickelndes Programm, die Bestandteile,...) drumherum verwaltet werden?
Irgendwie ist mir das zu abstrakt, zu umständlich (und irgendwie auch nicht 100% treffend, wenn es um ein Programm geht) für eine zutreffende und direkt erklärende (logische, man versteht auch als Noob ->direkt<- was gemeint ist) Übersetzung des Begriffs Asset bzw. was da (wenn man es noch nicht kennt) bei Programmen wie DigiKam gemeint ist, wenn bei der Beschreibung von einem digital asset manager geredet wird, vor allem wenn die eigentliche Erklärung, was das Programm kann und wofür es gut ist direkt danach eigentlich kommt:
"digiKam is more than just a digital asset manager; it’s a robust, open-source solution crafted to inspire and empower photographers and enthusiasts. " ..... https://www.digikam.org/
Was soll dort der verwirrende Begriff "asset manager"?
Sind (mal wieder) irgendwelche Informatiker (Von Leuten aus den Wirtschaftsleben will ich gar nicht erst anfangen, die werfen ja mit solchen hippen Begriffen nur noch um sich) und Softwareentwickler zu sehr in ihrer seltsamen Begriffswelt geblieben und haben den normalen Anwender zumindest teilweise vergessen?

