bekomme eben einen KIA-Funkschlüssel, der nicht mehr funktioniert.
Die kleine LED blitzt nach Tastendruck nicht mehr auf.
Also Batterie entnommen und mal gemessen: Genau 3V im Leerlauf und 25mA im Kurzschluss. Heißt für mich eigentlich: Noch gut. Versuchsweise neue Batterie eingesetzt, Funkschlüssel funktioniert wieder.
Eine CR2032 ist bei 3V schon leer?
Beide Zellen (alt und neu) sind von VARTA*.
Gut zu wissen. Auch wenn ich bisher keine Kurzschlussmessungen gemacht habe und es auch nicht vorhabe.
Zugegebenermaßen ist es mir bei Li-Zellen (CR2032, CR2025) selber schon öfter so gegangen. Gerät geht nicht mehr, Zelle nachgemessen = ca. 3V, etwas gewundert, neue Zelle reingetan, alles in Ordnung, also egal...
Beim nächsten Mal schaue ich mir die Spannung aus Neugier mal bei Last (220...470 Ohm scheint mir angemessen) an.
So ein Sendemodul zieht verhältnismäßig viel Strom, in kurzen Pulsen.
Da wird dann einfach der Ri zu hoch und die Schaltung resettet beim Einschalten des Senders. Für Uhren oder einen Rechner kann die alte Zelle noch Monate reichen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, das an solchen Sendern eine Truppe von kleinen Kerkos mit vielen µF und wenigen Volt (z.B. 10x 10µ 10V) parallel zu den Batterieanschlüssen die Lebensdauer einer Zelle wesentlich verlängert.
Du solltest den Laststrom des Senders messen und dann einen entsprechenden Lastwiderstand nutzen. Spannung unter dieser Last dann am Ossi messen, denn die Spannung fällt zeitlich stark ab, aber die Sendeimpulse sind sehr kurz, da reagiert kein Gerät drauf.
Oder einfach eine neue Zelle einsetzen, ist einfacher.
Guck mal, ob irgendwo, auf der Leiterplatte, nahe der Batterie, noch ein 1206er KerKo oder ein kleiner Tantale als Puffer Platz findet. 100µ KerKo wirken da oft Wunder. Ich hab einen Seifenspender der beim Draufdrücken quasselt. Dessen Batterie hält dadurch 2-3x so lange. Derartige hochkapazitive Puffer-Cs würden wahrscheinlich genauso viel, wie der ganze Rest der Jubelelektronik kosten :-)
Ich wollte mal die AA meiner Quarz-Wanduhr puffern: alles unter 2000µF
war nutzlos.
Die analoge Quarzuhr im Renault 19, Anfang der 90er, hatte einen 47µ 85° Elko drin, um über die H-Brücke als Spannungsverdoppler für den Schrittmotor zu arbeiten. Nach 3 Jahren, als es kühl wurde, gab die Uhr auf. Da 105° Elkos damals bei Conrad nicht zu bekommen waren, wurde es ein Tantaltropfen mit 470n KerKo Scheibe parallel. Das hielt dann :-)))
Die analoge Quarzuhr im Renault 19, Anfang der 90er, hatte einen 47µ 85°
Elko drin, um über die H-Brücke als Spannungsverdoppler für den
Schrittmotor zu arbeiten.
Interessant! Ich hatte einen alten Mercedes mit analoger Uhr im Armaturenbrett, Hersteller VDO. Da wollte die Uhr eines Tages nicht weiterlaufen, im Internet in einem Autoforum fand ich den Tipp, zwei Elkos à 100 µF zu tauschen. Gesagt, getan. Die Uhr lief wieder.
Das Prinzip wurde nicht erklärt. Ob es sich dort auch um eine Kaskadenschaltung handelte?
Jede beliebige Test-Last ist sinnlos. Natürlich misst man
die Spannung der Zelle unter der realen Last die auftritt
bzw. wo das Gerät funktionieren soll.
Da habe ich mich mal beim Fachhändler blamiert, nach Tausch und Messung von zwei neuen Zellen ging es immer noch nicht mit dem Funkschlüssel von VW. Die haben dann nur die Zelle gegen eine aus ihrem Vorrat getauscht und es ging sofort wieder. Sehr peinlich.
Was war passiert? Die Zellen, die ich gekauft habe, waren vermutlich Fake-Varta, denn der Innenwiderstand war wohl recht hoch (oder Varta taugt nichts). Zugegeben, unter Belastung habe ich nicht gemessen.
Vom Ooono-Support haben die mal Zellen vom Hersteller EEMB empfohlen und seitdem ich alle CRs von EEMB kaufe habe ich nie wieder Probleme gehabt.
So ein Sendemodul zieht verhältnismäßig viel Strom, in kurzen Pulsen.
Ja, so ein Sender belastet die Zelle kurzzeitig doch recht stark.
Den gleichen Effekt hatte ich jetzt bei einer Küchenwaage. Mit
neuer (Billig-)Knopfzelle lief sie dann wieder wie gewohnt.
im Internet in einem Autoforum fand ich den Tipp, zwei
Elkos à 100 µF zu tauschen. Gesagt, getan. Die Uhr lief wieder.
Kann sein, das der 2. der Pufferelko für die 1,5V war. Dort werden die Zulieferer Standarduhrhwerke verwendet haben und dann wurde von 12V runterstabilisiert, auf 1,5V. Ob das nun mit Z-Diode oder einer Reihenschaltung aus mehreren Si Dioden war, weiß ich heute nicht mehr.
im Internet in einem Autoforum fand ich den Tipp, zwei
Elkos à 100 µF zu tauschen. Gesagt, getan. Die Uhr lief wieder.
Kann sein, das der 2. der Pufferelko für die 1,5V war. Dort werden die
Zulieferer Standarduhrhwerke verwendet haben und dann wurde von 12V
runterstabilisiert, auf 1,5V. Ob das nun mit Z-Diode oder einer
Reihenschaltung aus mehreren Si Dioden war, weiß ich heute nicht mehr.
Danke für Deine Antwort. Ich habe es mir nicht näher angesehen, ich war ahnungslos und nur glücklich, dass die Uhr so einfach zu reparieren war. Wegen der ca. 20 Jahre alten analogen Uhr hatte ich mechanischen Verschleiß - also einen Totalschaden - befürchtet.
Standarduhrwerke waren das gewiss. VDO baute (Kombi-)Instrumente für diverse Hersteller.
Oder einfach eine neue Zelle einsetzen, ist einfacher.
Wenn ein Gerät nicht mehr funktioniert und die Batterie noch gut erscheint, gibt es nicht selten ein anderes Problem (z.B. Kontaktprobleme). Da ist dann einfach nur die Batterie tauschen nicht unbedingt die beste Lösung.
Nebenbei: Mir wurde berichtet, dass sich mit dem ausziehbaren Not-Schlüssel die Fahrertüre öffnen lies, dies aber sofort die Alarmanlage auslöste. Ich gehe mal davon aus, dass man dann nicht mehr wegfahren kann.
Wie verhält sich das in der Praxis: Batterie leer = Taxi bestellen?
Denn der Schlüssel ging gestern Abend noch und heute nicht mehr.
Nebenbei: Mir wurde berichtet, dass sich mit dem ausziehbaren
Not-Schlüssel die Fahrertüre öffnen lies, dies aber sofort die
Alarmanlage auslöste. Ich gehe mal davon aus, dass man dann nicht mehr
wegfahren kann.
Welches Auto? Glaube ich erst mal nicht.
Wie verhält sich das in der Praxis: Batterie leer = Taxi bestellen?
Denn der Schlüssel ging gestern Abend noch und heute nicht mehr.
Nö, man kommt mit dem Not Schlüssel rein, und für das Keyless go gibt's an der Lenksäule o.ä. eine Möglichkeit zu Starten, auch wenn der Schlüssel leer ist. Da muss man den an eine bestimmte Stelle halten, dann lässt sich das Auto starten.
Bei meinem alten Hyundai war das so:
Der Funkschlüssel fing an zu schwächeln und funktionierte nurnoch sporadisch.
Hatte ich den Wagen per Funk abgeschlossen und öffnete ihn mit dem Notschlüssel, dann ging die Alarmanlage an und die Wegfahrsperre wurde aktiviert, heißt, ich konnte nicht wegfahren.
Hatte ich den Wagen aber mit dem Notschlüssel abgesperrt, dann konnte ich ihn auch wieder mit dem Notschlüssel öffnen und wegfahren.
Ich hatte mich bis zu seinem Ableben damit arrangiert :-)
Schon Anno Dunnemals hat die Zucht einer Eier-Legenden-Wollmilchsau nicht geklappt.
Was sind die Anforderungen?
Größe: So klein wie (un)möglich.
Reichweite: Rund um den Globus (zumindest über den Riesenparkplatz).
Kosten: Fast nix (Zusammen mit der Größenanforderung kein Platz für eine ordentliche Batterie).
Alle, die alle drei Zahlen auswendig aufsagen können wissen, dass Senden richtig viel Strom kostet. Alle anderen: Lasst euren Blau-Zahn an und behaltet die Ladeanzeige vom Handy im Auge.
Übrigens: Der Entwickler der Teile heißt Noah - Also nach ihm die Sintflut. Und im Laden und auf dem Nachhause weg geht’s garantiert.
Nebenbei: Mir wurde berichtet, dass sich mit dem ausziehbaren
Not-Schlüssel die Fahrertüre öffnen lies, dies aber sofort die
Alarmanlage auslöste. Ich gehe mal davon aus, dass man dann nicht mehr
wegfahren kann.
Das ist einer der Punkte, wo es sich ein Blick ins Handbuch definitiv
lohnt, auch wenn dies mit großen Schmerzen verbunden sein mag.
Es ist zudem ratsam, das ganze Prozedere einmal zu üben, um im Fall der
Fälle – das Handbuch liegt dann im verschlossenen Auto oder ist
anderweitig nicht greifbar – NICHT in Panik zu geraten und NICHT den
Alarm auszulösen, sondern einfach die Tür zu öffnen und loszufahren.
Hatte ich den Wagen per Funk abgeschlossen und öffnete ihn mit dem
Notschlüssel, dann ging die Alarmanlage an und die Wegfahrsperre wurde
aktiviert, heißt, ich konnte nicht wegfahren.
Hatte ich den Wagen aber mit dem Notschlüssel abgesperrt, dann konnte
ich ihn auch wieder mit dem Notschlüssel öffnen und wegfahren.
Ging der Alarm sofort aus, wenn man gleich wieder außen mechanisch abgeschlossen hat? Oder musste man eine Minute hupen erdulden?
Dann gleich wieder aufschließen und die Wegfahrsperre ist auch aus?
Ging der Alarm sofort aus, wenn man gleich wieder außen mechanisch
abgeschlossen hat?
Nein, man musste eine volle Minute den Alarm ertragen.
Damals hatten die Autos noch einen Zweitschlüssel, den hatte meine Frau.
Das Problem war, dass nur mein Schlüssel Funkaussetzer hatte und wenn meine Frau per Funk abgeschlossen hatte und ich mit Funk nicht erfolgreich war, dann ging mit dem mechanischen Schlüssel die Alarmanlage los.
Es hatte eine Weile gedauert bis ich herausgefunden hatte, dass ich das Auto mechanisch nur öffnen konnte, wenn es auch mechanisch abgeschlossen wurde.
Das ist einer der Punkte, wo sich ein Blick ins Handbuch definitiv
lohnt, auch wenn dies mit großen Schmerzen verbunden sein mag.
Handbuch war auf die Schnelle nicht verfügbar.
Habe aber etwas im Netz recherchiert:
Offensichtlich ist im Schlüssel ein RFID-Chip und der geht auch ohne Batterie. Die Batterie braucht es nur für den Funk.
Mit dem Not-Schlüssel kann man nur die Türe öffnen, mehr geht damit nicht. Allerdings geht nach dem Öffnen der Türe sofort die Alarmanlage los, wie ich selber erleben durfte.
Den leeren Schlüssel soll man dann direkt vor den Start-Stop-Knopf halten und dann mit dem kleinen Finger den Start-Stop-Knopf drücken. Andere berichten, man könne statt mit dem kleinen Finger einfach mit dem leeren Schlüssel drücken, das würde auch gehen.
Ausprobieren kann ich das ganze nicht, der KIA ist schon wieder weg.
Ist ja dämlich konstruiert, wenn das wirklich so war. Das muss ich bei meinem Astra L mal testen, ob das da auch so dämlich ist. Am besten irgendwie in der Pampa. Der hat auch irgendwie eine Alarmanlage drin.
Mit dem Not-Schlüssel kann man nur die Türe öffnen, mehr geht damit
nicht. Allerdings geht nach dem Öffnen der Türe sofort die Alarmanlage
los, wie ich selber erleben durfte.
So ist es auch bei Hyundai; kein Wunder, Kia ist ja auch eine Tochter von Hyundai.
Es geht aber auch mehr, wie ich schon schrieb, sperre das Auto mit dem Schlüssel ab, dann kannst du es auch mit dem Schlüssel wieder entsperren und damit wegfahren, ganz ohne Alarmanlage.
Panasonic. Über Amazon liefert der Händler "kQ-networX" diese zu moderaten Preisen per Brief frei Haus, da habe ich mehrfach bestellt.
Funkschlüssel ist wohl eine andere Party wie z.B. die Daten in
statischen RAMs am Leben zu erhalten. Also weg damit.
Natürlich, das SRAM braucht ein paar µA, der Funkschlüssel zieht Impulse mit zumindest deutlich zweistelligen mA.
Es gibt dazu mehrere Threads und auch meine eigenen Erfahrungen: Eine NoName geht erstmal, aber nach maximal drei Wochen kommt wieder Meckerei. Das Auto wird doch eine Meldung "Batterie wechseln" zeigen, bevor es wirklich zum Ausfall kommt.
Nebenbei: Mir wurde berichtet, dass sich mit dem ausziehbaren
Not-Schlüssel die Fahrertüre öffnen lies, dies aber sofort die
Alarmanlage auslöste. Ich gehe mal davon aus, dass man dann nicht mehr
wegfahren kann.
Das ist einer der Punkte, wo es sich ein Blick ins Handbuch definitiv
lohnt, auch wenn dies mit großen Schmerzen verbunden sein mag.
In der Tat eine gute Idee. Fängt schon damit an, dass bei meinem Auto kein Schloß sichtbar ist - ich muß eine Abdeckung am linken Türgriff entfernen. Der leere 'Schlüssel' gehört dann in die Mitelkonsole, beim Vorgänger musste er an die Lenksäule gehalten werden.
Ganz grundsätzlich: Wenn einer kommt und meint, er braucht eine neue Batterie, messe ich immer den Kurzschlussstrom der alten Batterie, bevor die Batterie im Mülleimer verschwindet. Nicht selten ist die Batterie noch im grünen Bereich und es liegt ein anderes Problem vor.
Wie z.B. vor kurzem bei einer alten Zeigeruhr von JUNGHANS, da schaffte es der Sekundenzeiger nicht mehr den Berg hoch, er zuckte nur noch. Die Baby-Zelle hatte aber noch knapp 1,5V.
Das Problem war nicht eine leere Batterie, sondern eine beginnende Verharzung des Fettes der 1. Getriebestufe. Achse und Lagerung geputzt, neu geschmiert und die Uhr tickt wieder munter mit der "alten" Batterie.
Besonders fies an der Geschichte: Die Fa. JUNGHANS teilte auf Anfrage nur lapidar mit: Uhr wegschmeißen. Die deutschen Premium-Hersteller sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.
Ist für ein CR2032 ziemlich wenig.
Eine gute, volle hat 400-500mA.
Das kommt mir verdammt hoch vor und ich kenne auch kein Datenblatt,
Solche Angaben findet man auch bei AA, C, D-Zellen usw. nicht, wozu auch?
Eine D-Zelle macht so richtig Wumms, die sollte man nicht mit einem DMM testen:-)
..wo mehr als ein paar mA spezifiziert sind.
Weil diese Batterien auch nicht dafür gebaut sind um stromhungrige Verbraucher zu betreiben. Das CR2032 & Co in LED-Taschenlampen betrieben werden ist i.d.R. schon nicht korrekt. Das Thema wurde hier ja schon oft diskutiert.
Trotzdem habe ich eben mal 2 CR2032 getestet, eine von EEMB und eine von Varta. Auf die Marke EEMB bin ich vor kurzem hier im Forum gestoßen, war mir bis Dato unbekannt.
Die Varta kommt auf ca. 240mA, die EEMB auf 630mA Kurzschlussstrom. Da liegt Hinz mit seiner Angabe schon goldrichtig.
Zum Spass habe ich dann noch eine CR2477 (1000mAh) von EEMB getestet, die kommt auf ca. 910mA.
Und hier wurde 0,4mA kontinuierlich und 3mA Peek genannt:
Beitrag "Re: Versorgung aus einer CR2032"
Die Hersteller spezifizieren eben keinen KURZSCHLUSSstrom.
Ich behaupte, dass die Autoschlüssel diese Knopfzellen außerhalb deren Spezifikation betreiben bzw. sich auf Zusagen der Hersteller "geht schon" verlassen.
Das kommt mir verdammt hoch vor und ich kenne auch kein Datenblatt,
Solche Angaben findet man auch bei AA, C, D-Zellen usw. nicht, wozu
auch?
Warum fragt man bei (Li)Akkus nach deren Innenwiderstand, aus dem sich ja der Kurzschlußstrom ergibt? Man will wissen, ob sie für die geplante Anwendung genug Strom können.
Eine D-Zelle macht so richtig Wumms, die sollte man nicht mit einem DMM
testen:-)
Vertue Dich nicht, auch kleinere können.
..wo mehr als ein paar mA spezifiziert sind.
Weil diese Batterien auch nicht dafür gebaut sind um stromhungrige
Verbraucher zu betreiben. Das CR2032 & Co in LED-Taschenlampen betrieben
werden ist i.d.R. schon nicht korrekt. Das Thema wurde hier ja schon oft
diskutiert.
In den LED-Lämplein werden die LEDs meist ohne Vorwiderstand betrieben, die Hersteller verlassen sich auf den relativ hohen Innenwiderstand der Zellen.
Und hier wurde 0,4mA kontinuierlich und 3mA Peek genannt:
Beitrag "Re: Versorgung aus einer CR2032"
Die Hersteller spezifizieren eben keinen KURZSCHLUSSstrom.
Ich behaupte, dass die Autoschlüssel diese Knopfzellen außerhalb deren
Spezifikation betreiben bzw. sich auf Zusagen der Hersteller "geht
schon" verlassen.
Das ist mit den ganzen Teelichtern, LED-Deko-Ketten usw. nicht anders.
Jörg R. schrieb:
Das kommt mir verdammt hoch vor und ich kenne auch kein Datenblatt,
Solche Angaben findet man auch bei AA, C, D-Zellen usw. nicht, wozu
auch?
Warum fragt man bei (Li)Akkus nach deren Innenwiderstand, aus dem sich
ja der Kurzschlußstrom ergibt? Man will wissen, ob sie für die geplante
Anwendung genug Strom können.
Dazu schaut man eigentlich ins DB. Dort steht in der Regel welche Stromstärke erlaubt ist, zB. 2C. Angaben über den Innenwiderstand findet man eher selten.
Eine D-Zelle macht so richtig Wumms, die sollte man nicht mit einem DMM
testen:-)
Vertue Dich nicht, auch kleinere können.
Ja, selbst gute AA-Zellen liefern gut Strom.
..wo mehr als ein paar mA spezifiziert sind.
Weil diese Batterien auch nicht dafür gebaut sind um stromhungrige
Verbraucher zu betreiben. Das CR2032 & Co in LED-Taschenlampen betrieben
werden ist i.d.R. schon nicht korrekt. Das Thema wurde hier ja schon oft
diskutiert.
In den LED-Lämplein werden die LEDs meist ohne Vorwiderstand betrieben,
die Hersteller verlassen sich auf den relativ hohen Innenwiderstand der
Zellen.
Ja, wie gesagt schon öfter Thema im Forum. Die Knopfzellen, gerne werden CR2032 eingesetzt, werden deutlich außerhalb ihrer Specs betrieben.
In den LED-Lämplein werden die LEDs meist ohne Vorwiderstand betrieben,
die Hersteller verlassen sich auf den relativ hohen Innenwiderstand der
Zellen.
Nicht nur dort, oft auch bei den Taschenkampen für dre AAA Zellen. Ich war mal so dumm, in meine Taschenlampe "für Notfälle" besonders hochwertige Batterien zu stecken, damit sie viele Jahre lang einsatzbereit bleibt. War eine blöde Idee, denn beim ersten Einsatz brannten die LEDs eine nach der anderen durch.
Ich war mal so dumm, in meine Taschenlampe "für Notfälle" besonders
hochwertige Batterien zu stecken, damit sie viele Jahre lang
einsatzbereit bleibt. War eine blöde Idee, denn beim ersten Einsatz
brannten die LEDs eine nach der anderen durch.
Ne, warst Du nicht. Wer hätte das ahnen können? War frech vom Produzenten der Lampe. 3x AAA dürfte sich nun erledigt haben. Z.B. gibt es inzwischen geregelte Taschenlampen mit 18650-Akku und famosem Licht.
Die CRxxxx Zellen sind nicht selten im Neuzustand totaler Schrott.
Bei der Arbeit haben wir mal viele hundert Stück reklamiert, weil keine Zelle aus der Stichprobe den erforderlichen Strom für das Gerät (ähnlich Autoschlüssel) brachte.
Ist mir mit nagelneuen CR Batterien für meinen Autoschlüssel auch mehrfach so ergangen.
Batterie vom Drogerie Discounter = unbrauchbar.
Batterie mit Markennamen (Varta) = teurer aber funktioniert.
Ist mir mit nagelneuen CR Batterien für meinen Autoschlüssel auch
mehrfach so ergangen.
Batterie vom Drogerie Discounter = unbrauchbar.
Batterie mit Markennamen (Varta) = teurer aber funktioniert.
Das Verhalten sollte sich aber sich langsam herumgesprochen haben.
Aber egal, Erfahrung kommt von erfahren. Da muss jeder mal durch.
Werden sehr viel gefälscht, und dann hat man wieder Schrott.
Das glaube ich 100%, aber man muss sie nicht bei AliExpress kaufen.
Für den Autoschlüssel habe ich Varta-Zellen bei Reichelt gekauft.
Für den elektronischen Lidl-Messschieber oder den Fahrradtacho halten auch die Zellen von Lidl oder Aldi lange.
Mein Clio zeigt auch schnell an, die Batterie sei leer. Ich habe aber noch nicht ausgetestet, wie lange sie wirklich funktioniert. Ich habe den Eindruck, je weiter weg von der Mittelkonsole der Schlüssel liegt, ums schneller meckert die Anzeige.
Batterie vom Drogerie Discounter = unbrauchbar.
Batterie mit Markennamen (Varta) = teurer aber funktioniert.
Wenn man nur wüßte, daß man für teuer auch immer was gutes kriegt. Ich glaube nicht so recht daran. Ich habe bisher den 5-er Pack für 50ct im Kick mitgenommen. Man muß auch immer auf das Datum schauen. Vorne liegen immer die, wo das Datum knapp vor Ablauf ist.
Ich werde mal probieren, ob statt der 2025 eine 2032 reinpaßt. Und Kondis 47µF/6,3V im 0805 habe ich auch noch rumliegen.
Ja, wie gesagt schon öfter Thema im Forum. Die Knopfzellen, gerne werden
CR2032 eingesetzt, werden deutlich außerhalb ihrer Specs betrieben.
Vielleicht verbauen die Autohersteller ja auch irgendwelche
Spezialzellen, die sie direkt vom Knopfzellenhersteller be-
ziehen. Mein "Funkschlüssel" (nur zur Türöffnung) arbeitet
jedenfalls schon seit 9 Jahren problemlos und das noch aus
ca. 100m Entfernung.
Die CRxxxx Zellen sind nicht selten im Neuzustand totaler Schrott.
Bei der Arbeit haben wir mal viele hundert Stück reklamiert, weil keine
Zelle aus der Stichprobe den erforderlichen Strom für das Gerät (ähnlich
Autoschlüssel) brachte.
Ist mir mit nagelneuen CR Batterien für meinen Autoschlüssel auch
mehrfach so ergangen.
Batterie vom Drogerie Discounter = unbrauchbar.
Batterie mit Markennamen (Varta) = teurer aber funktioniert.
Kann ich bestätigen Ich hatte mindestens zwei Mal "billig" CR-2032 und CR-2025 für diverse Geräte gekauft, die nach kurzer Zeit (1-2 Monate) wieder "Low Bat" gezeigt haben.
Seit ich "Markenzellen" (in dem Fall Varta schnell bei Edeka um die Ecke) gekauft habe halten die Zellen länger als ein Jahr.
Mein "Funkschlüssel" (nur zur Türöffnung) arbeitet
jedenfalls schon seit 9 Jahren problemlos und das noch aus
ca. 100m Entfernung.
Meine Funkschlüssel bei einem Skoda Octavia haben alle drei nach knapp 4 Jahren bei Benutzung im Auto-Display eine Low Bat Warnung erzeugt.
Interessanterweise auch der 3. Funkschlüssel, der gar nicht benutzt wurde.
Austausch der Knopfzelle und alles war wieder gut. Mal sehen wie lange.
Kann ich bestätigen Ich hatte mindestens zwei Mal "billig" CR-2032 und
CR-2025 für diverse Geräte gekauft, die nach kurzer Zeit (1-2 Monate)
wieder "Low Bat" gezeigt haben.
Seit ich "Markenzellen" (in dem Fall Varta schnell bei Edeka um die
Ecke) gekauft habe halten die Zellen länger als ein Jahr.
In den LED-Lämplein werden die LEDs meist ohne Vorwiderstand betrieben,
die Hersteller verlassen sich auf den relativ hohen Innenwiderstand der
Zellen.
Nicht nur dort, oft auch bei den Taschenkampen für dre AAA Zellen. Ich
war mal so dumm, in meine Taschenlampe "für Notfälle" besonders
hochwertige Batterien zu stecken, damit sie viele Jahre lang
einsatzbereit bleibt. War eine blöde Idee, denn beim ersten Einsatz
brannten die LEDs eine nach der anderen durch.
Oder man ersetzt die 3-AAA durch einen 18650-LiIon samt Zwischenring. Ich habe hier zwei LED-Lampen von Pearl, mechanisch sehr sauber verarbeitete Alu-Drehteile. Da musste behelfsmäßig ein Widerstand nachgebastelt werden, später eine Elektronikplatte vom Chinamann.
Für den elektronischen Lidl-Messschieber oder den Fahrradtacho halten
auch die Zellen von Lidl oder Aldi lange.
Eine Buchführung würde belegen, dass es deutliche Unterschiede gibt. Beim Meßschieber ist der Knopf schnell gewechselt, bei meiner DCF-Armbanduhr macht das weniger Spaß.
Batterie vom Drogerie Discounter = unbrauchbar.
Batterie mit Markennamen (Varta) = teurer aber funktioniert.
Kann ich bestätigen Ich hatte mindestens zwei Mal "billig" CR-2032 und
CR-2025 für diverse Geräte gekauft, die nach kurzer Zeit (1-2 Monate)
wieder "Low Bat" gezeigt haben.
Seit ich "Markenzellen" (in dem Fall Varta schnell bei Edeka um die
Ecke) gekauft habe halten die Zellen länger als ein Jahr.
Meine Funkschlüssel bei einem Skoda Octavia haben alle drei nach knapp 4
Jahren bei Benutzung im Auto-Display eine Low Bat Warnung erzeugt.
Interessanterweise auch der 3. Funkschlüssel, der gar nicht benutzt
wurde.
Bei meinem Mondeo mk5 kam die Meldung nach 5 Jahren. Ich habe es drauf angelegt und die ein Jahr ignoriert, bevor ich die 2450 ersetzt habe. Und ja, der unbenutzte Schlüssel in der Schublade ist ebenfalls leer, das Ding zieht also Ruhestrom.
Der Vorgänger mk4 hatte einen anderen Schlüssel mit CR2032, die sich nach drei Jahren beschwerte. Der unbenutzte Zweitschlüssel erzeugte keine Meckerei! Da ich das Problem mit den Billigzellen noch nicht kannte, hatte ich gemessen - kein Ruhestrom.
Bei meinem Mondeo mk5 kam die Meldung nach 5 Jahren. Ich habe es drauf
angelegt und die ein Jahr ignoriert, bevor ich die 2450 ersetzt habe.
Und ja, der unbenutzte Schlüssel in der Schublade ist ebenfalls leer,
das Ding zieht also Ruhestrom.
meinst du nicht das es die Selbstentladung der 2450 ist?
Bei meinem Mondeo mk5 kam die Meldung nach 5 Jahren. Ich habe es drauf
angelegt und die ein Jahr ignoriert, bevor ich die 2450 ersetzt habe.
Und ja, der unbenutzte Schlüssel in der Schublade ist ebenfalls leer,
das Ding zieht also Ruhestrom.
meinst du nicht das es die Selbstentladung der 2450 ist?
weil keine Zelle aus der Stichprobe den erforderlichen Strom für das
Gerät (ähnlich Autoschlüssel) brachte.
Ist mir mit nagelneuen CR Batterien für meinen Autoschlüssel auch
mehrfach so ergangen.
Batterie vom Drogerie Discounter = unbrauchbar.
Batterie mit Markennamen (Varta) = teurer aber funktioniert.
Seit ich Letztere in den VW-Schlüssel eingesetzt habe, ist seit fast 2
J. Ruhe.
Glück gehabt. Aber niemand weiß, ob Aldi die nächste Charge vom selben Hersteller bezieht. Egal, ist allemal einen Versuch wert, weil man sie problemlos bekommt und ggfs. anderweitig verwenden kann.
Ich könnte noch einmal Zellen von EEMB sehr empfehlen. Ich würde vermuten, dass bei dieser Marke Fakes eben deutlich unwahrscheinlicher sind, da sie fast keiner kennt.