Völlig korrekt. Der Explorer zeigt den Inhalt der Diskette, wenn die formatiert wird ist sie nicht mehr im Dateisystem also weg also wird das Fenster geschlossen. Du kannst es nach erfolgter Formatierung mit dem leeren Dateisystem wieder auf machen.
Völlig korrekt. Der Explorer zeigt den Inhalt der Diskette, wenn
die
formatiert wird ist sie nicht mehr im Dateisystem also weg also wird das
Fenster geschlossen. Du kannst es nach erfolgter Formatierung mit dem
leeren Dateisystem wieder auf machen.
Ich habe dann in der Zwischenzeit keinen Zugriff auf andere Laufwerke????
Hääää, was ist das für'n Dreck.
Dass während des Formatierens einer Diskette ein Großteil der sonstigen
Funktionalität blockiert wird, ist nicht neu. Auch MS-DOS hatte dieses
Feature schon.
Dass während des Formatierens einer Diskette ein Großteil der
sonstigen
Funktionalität blockiert wird, ist nicht neu. Auch MS-DOS hatte dieses
Feature schon.
Es scheint, als ob er beobachtete, dass der ganze Dateiexplorer blockiert wäre. Das wäre natürlich falsch. Aber selbst Entwicklungsrechner von Microsoft werden seit 30 Jahren kein Duskettenlaufwerk mehr enthalten. Die neuen Sktipt-Kiddies die der Konzern billigst in Indien beauftragen konnte werden also gar nicht merken was sie in ihren Scrum Sprints kaputtprogrammieren.
Teilweise Entwarnung das Explorer Symbol ist dem dem LW A: bei dieser Aktion verknüpft worden. Als ich einen anderen Ordner auf dem Desktop angeklickt habe ließ sich dieser aber öffnen. Shit. Böse Falle.
In den Ordneroptionen unter Ansicht das Häkchen "Ordnerfenster in einem eigenen Prozess starten" aktivieren. Sollte der Explorer hängen, betrifft es dann nur dieses Fenster und es kann parallel ein neues aufgemacht werden. Im Übrigen gehört der Desktop ebenfalls zum Thread "Explorer.exe" und profitiert von der Einstellung.
In den Ordneroptionen unter Ansicht das Häkchen "Ordnerfenster in einem
eigenen Prozess starten" aktivieren.
Wieso gibt es diese Einstellung überhaupt noch? Die Zeiten, in denen 5 Prozesse mehr oder weniger bei dem mehrfach "komplett neu" gemachten Windows eine Rolle spielen, sind doch lange vorbei.
Teilweise Entwarnung das Explorer Symbol ist dem dem LW A: bei dieser
Aktion verknüpft worden.
Dass der Explorer nur Laufwerke öffnet, auf die zugegriffen werden kann, und sich schliesst, wenn auf das gerade geöffnete nicht mehr zugegriffen werden kann, ist alles andere als neu. Kennt man insbesondere vom Abziehen von USB-Sticks.
Wenn überhaupt, dann den Rest schon vor Jahren kopiert.
Aber immer im DOS-Fenster.
Das Formatieren hinterher ging oft nicht.
Fehlermeldung siehe Bild.
War Win XP.
Warum und wofür formatiert man im Jahre 2025 eine Diskette?
Um zumindest die Daten zu löschen versuchen, bevor man die Diskette in die fachgerechte Entsorgung gibt. Einfach Magnet drüber reicht nicht.
Bei mir waren mindestens 20% der beschriebenen Disketten nach etwa 10 Jahren nicht mehr lesbar. So oder so. Hatte aber schon vorher mit dem Kopieren auf HDD begonnen.
Das waren mehr als 1000 Stück. Richtig Arbeit.
Und aus Explorer heraus irgendwas machen, klappte oft auch nicht.
Zum Beispiel Programme installieren. Man musste immer eine Ebene "tiefer" gehen.
Ist im industriellen Umfeld immer noch gebräuchlich - vor allem bei alten Spezial-Fertigungsmaschinen aus den 90er Jahren.
SMBv1 ist leider wegen der Sicherheitslücken verboten und FTP unterstützt die Software nicht. Link mit LPT/COM funktioniert über die Generation hinweg nicht stabil. Dann bleibt nicht mehr viel übrig.. ;-)
Ich gehe mal davon aus, dass dies zur Jugendsprache für u20-jährige zählt.
Daher bemittleide ich deine Weitsicht und hoffe, dass du auch mal an der Basis Lösungen finden musst und nicht kläglich scheitern wirst. :-)
Es gibt Maschinen, die für eine Lebensdauer von min. 50Jahren entwickelt und gebaut wurden. Und solche werden erhalten und gepflegt. Nach nun knapp 40Jahren ist wieder ein Retrofit nötig. Danach muss die Maschine wieder Jahrzehnte laufen, wo sich die Technik weiterentwickelt..
Nein, sobald die Kaufkraft sinkt, der Markt mit billigeren Preisen winkt beginnt die Spirale... 1930 hatte ein Börsencrash in Deutschland die Deflation ausgelößt.
Quatsch mit Soße!
Schon außerhalb unseres Sonnensystems (ca. 150 Lichtstunden) wirst Du weder DOS noch W10 finden. In einem Lichtjahr Entfernung daher erst recht nicht.
Formatiere gerade eine 1,44er im Explorer. Ja, der ist blockiert, doch wer zum Geier nutzt diesen überhaupt?
Ich nur den Totalcommander und dieser hat diese Eigenschaft nicht. Ich kann währen der Formatierung weiterhin durch alle anderen Laufwerke stolpern.
Aber: Wenn man im Explorer (Rechtsklick aufs Disketten-LW) "im neuen Fenster" öffnet, kann man formatieren und im anderen Fenster weiterhin mit den anderen Laufwerken und Daten arbeiten.
Klingt einfach, ist es auch...
Dem/der/das Threadstartenden wurde schon andernorts sehr gründlich nahegelegt, vor dem weitere Benutzen des PCs einen VHS-Kurs zu besuchen, um wenigstens die ganz elementaren Grundlagen zu erlernen. Natürlich lehnt der/die/das Threadstartende alles ab, was ihm/ihr irgendwie zu mehr Wissen verleiten könnte.
vor dem ... Benutzen des PCs einen VHS-Kurs zu besuchen,
um wenigstens die ganz elementaren Grundlagen zu erlernen.
Esmu hat da eine andere Weltsicht. Er will bestimmen, wie ein Standard Desktop PC zu funktionieren hat. Mit weniger gibt er sich nicht zufrieden. Individuelle Anpassung kommt für ihn nicht in Frage.
Für Microsoft ist damit auch eine Zeitangabe verbunden:
Die Entfernung einer extraterrestrischen Windows-Installation in
Lichtjahren entspricht dem Alter der von den Außerirdischen
abgegriffenen privaten Daten (von Microsoft auch als "Telemetriedaten"
bezeichnet) in Jahren, wenn sie in Redmond eintreffen. Dieser Wert ist
sehr wichtig, den vom Alter der Daten hängt deren monetärer Wert für
Microsoft ab.
Hier war anfangs die Beschwerde, dass der Explorer blockiert wird, durch das Formatieren von. Disketten.
Ich verstehe das irgendwie nicht.
Wie kann ich erwarten, dass eine Technik aus dem letzten Jahrhundert i
In die heutige Zeit, technisch angepasst, transportiert wird?
Ich wäre froh darüber, dass sie überhaupt noch funktioniert.
Wie kann ich erwarten, dass eine Technik aus dem letzten Jahrhundert i
In die heutige Zeit, technisch angepasst, transportiert wird?
USB-Diskettenlaufwerke sind zwar auch praktisch nur noch antiquarisch zu bekommen, sind aber eine USB-Standardgeräteklasse, und werden von daher von praktisch jedem Betriebssystem unterstützt.
Und da MS sehr lange braucht, bis sie Unterstützung für altes Geraffel aus ihren Betriebssystemen rauswerfen, wird sich daran auf absehbare Zeit nicht viel ändern. Die Leute, die meinen, Disketten verwenden zu müssen, sterben schneller aus ...
Und wer mehr mit einer Diskette anstellen will als sie mit dem Standard-PC-Format zu nutzen, der braucht eh' andere Hardware. Bei 5.25"-Disketten erst recht, für die gibt es afaik keine USB-FDCs. Und wenn es darum geht, Disketten zu lesen, die mit was anderem als einem PC beschrieben wurden, ist dann sowieso kaum um Kryoflux herumzukommen.
Aber das ist eh' was ganz, ganz anderes, als das, womit sich unser(e) Forentroll(ette) beschäftigt.
Und da MS sehr lange braucht, bis sie Unterstützung für altes Geraffel
aus ihren Betriebssystemen rauswerfen, wird sich daran auf absehbare
Zeit nicht viel ändern.
Die Diskettenroutinen sind in den gigabytegroßen Gewurschtel von Windows, Linux & Co. nun wirklich die kleinste Datenmenge und stört eigentlich nicht im geringsten.
Die Leute, die meinen, Disketten verwenden zu
müssen, sterben schneller aus ...
Tja, das hat man von Buchlesern auch mal gesagt. Und? Diese leben immer noch.
Bücher werden auch weiterhin hergestellt, Disketten hingegen schon lange
nicht mehr..
Das stimmt nicht.
Verbatim und MediaRange z.B. fertigen 3.5"-Disketten nach wie vor!
Disketten sind veraltet - keine Frage.
Es gibt jedoch immer noch zahlreiche Anwendungsfälle, wo eine Migration technisch oder wirtschaftlich nicht möglich bzw. sinnvoll ist.
Das stimmt nicht.
Verbatim und MediaRange z.B. fertigen 3.5"-Disketten nach wie vor!
Disketten sind veraltet - keine Frage.
Es gibt jedoch immer noch zahlreiche Anwendungsfälle, wo eine Migration
technisch oder wirtschaftlich nicht möglich bzw. sinnvoll ist.
So ist es. Ich selber nutze diese aber auch nur noch in hist. PC-Technik, logisch!
Formatiere gerade eine 1,44er im Explorer. Ja, der ist blockiert, doch
wer zum Geier nutzt diesen überhaupt?
Ich nur den Totalcommander und dieser hat diese Eigenschaft nicht. Ich
kann währen der Formatierung weiterhin durch alle anderen Laufwerke
stolpern.
eben und das spricht gegen die MS-Pfuschrei die Hardware per Definition unbrauchbar macht.
Ich sage immer wieder wenn diese Komputer(k)inder fehlerfrei programmieren könnten dürfte Windows nur 1,-€ kosten und fehlerfrei sein, abgesehen davon schrieb Billy mal win10 ist das letzte Kaufwindows, wo gibt es win11 umsonst?
SMBv1 ist leider wegen der Sicherheitslücken verboten
Kann man nicht einen Raspberry PI o.ä. direkt per "Crossover" Ethernet an die Maschine koppeln, und ausschließlich zwischen Maschine und PI per SMB kommunizieren? Zum PI von "außen" dann via SFTP o.ä. Per Firewall auf dem PI dafür sorgen dass SMB garantiert nur auf der Schnittstelle zur Maschine "offen" ist. Um das zu "hacken" müsste man direkten physischen Zugriff zur Anlage haben (dann könnte man diese auch im Wortsinne hacken) oder den PI kompromittieren, was bei korrekter Konfiguration von SSH etc. auch nicht einfacher ist als die üblichen sonstigen IT-Systeme.
eben und das spricht gegen die MS-Pfuschrei die Hardware per Definition
unbrauchbar macht.
Unbrauchbar? Nö! Wie kommst Du auf so einen Blödsinn?
Ich kann noch immer jederzeit Disketten nutzen, wenn die passende Hardware vorhanden ist. Aber das ist eine Sache der Hardwarehersteller und nicht von M$...
Unbrauchbar? Nö! Wie kommst Du auf so einen Blödsinn?
ist aber so, für meinen Canon LIDE 50 Scanner gibt es keine Updates mehr, mit Vuescan dann doch. OK ist ein Canonproblem, selbiges mit meinem Epson Drucker/Scanner, mit Vuescan gehts dann doch, sind nun die Hardwarehersteller Schuld oder windows, ist mir egal, kam halt öfter vor.
sind nun die Hardwarehersteller Schuld oder windows
Die Kunden sind schuld, weil sie einfach so 64bit-Computer kaufen auf denen keine alten Treiber laufen, und den Hardwareherstellern nicht genug Geld zahlen damit diese neue Treiber für 64bit entwickeln können. Bei Vuescan geht es ja gegen Bezahlung.
SMBv1 ist leider wegen der Sicherheitslücken verboten
Kann man nicht einen Raspberry PI o.ä. direkt per "Crossover" Ethernet
an die Maschine koppeln, und ausschließlich zwischen Maschine und PI per
SMB kommunizieren? Zum PI von "außen" dann via SFTP o.ä. Per Firewall
auf dem PI dafür sorgen dass SMB garantiert nur auf der Schnittstelle
zur Maschine "offen" ist. Um das zu "hacken" müsste man direkten
physischen Zugriff zur Anlage haben (dann könnte man diese auch im
Wortsinne hacken) oder den PI kompromittieren, was bei korrekter
Konfiguration von SSH etc. auch nicht einfacher ist als die üblichen
sonstigen IT-Systeme.
Derartige Ansätze gab es schon. Es bleibt das Problem, dass damit der PI kompromittiert werden kann und somit eine Sicherheitslücke darstellt. Zudem werden Betriebssysteme, auf denen kein Falcon Sensor laufen kann, nicht zugelassen.
Daher auch der Umweg über Diskette. Floppy-Emulatoren mit USB sind ebenfalls nicht erlaubt.
Unter Linux gibt es aber auch Zinken. Ich habe noch einen alten Drucker, für diesen muss ich ein altes Linux vorhalten, weil es dafür nur einen alten Treiber gibt, der unter einem aktuellen Linux nicht installiert werden kann.
Es gibt jedoch immer noch zahlreiche Anwendungsfälle, wo eine Migration
technisch oder wirtschaftlich nicht möglich bzw. sinnvoll ist.
Es gibt kostengünstige Hardware, die anstelle eines Diskettenlaufwerks an fossile Computersysteme angeschlossen werden kann, und diesen ein Diskettenlaufwerk vorgaukelt, das dann aber SD-Karten oder andere Speichermedien beschreibt.
Damit kann man fossile Computersysteme am Leben erhalten, ohne von ausgelutschten Disketten oder ausgeleierten, abgenutzten Diskettenlaufwerken abhängig zu sein.
Selbst wenn man noch "neue" Disketten kaufen kann, neue Diskettenlaufwerke bekommt man nicht mehr, und insbesondere nicht neue Diskettenlaufwerke für wirklich alte Systeme, die die Laufwerke noch anders ansteuern als es Standard-PCs gemacht haben und deswegen einiges an Konfigurationsmöglichkeiten der Laufwerke benötigen.
(Man vergleiche einfach die Anzahl der Jumper auf einem 3.5"-Laufwerk aus den 80er Jahren mit denen auf einem 3.5"-Laufwerk aus dem ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausends).
Immerhin: Disketten waren schon ein großer Fortschritt gegenüber Kassettenrekordern, wie man sie als "Datasette" in den frühen 80ern kannte.
Und? Will jemand so etwas noch einsetzen?
Verbatim und MediaRange z.B. fertigen 3.5"-Disketten nach wie vor!
Fertigen oder verkaufen?
Ob sie selbst noch fertigen oder fertigen lassen, kann ich nicht beantworten. Das ist aber auch irrelevant, solange die noch hergestellt werden.
Es gibt kostengünstige Hardware, die anstelle eines Diskettenlaufwerks
an fossile Computersysteme angeschlossen werden kann, und diesen ein
Diskettenlaufwerk vorgaukelt, das dann aber SD-Karten oder andere
Speichermedien beschreibt.
Wie bereits erwähnt, sind USB, SD, CF und dergleichen nicht gestattet. Dank OneDrive, Netzlaufwerk und dergleichen im normalen Betrieb auch nicht nötig.
Wie bereits erwähnt, sind USB, SD, CF und dergleichen nicht gestattet.
Verwendet ihr dann nur PS2-Maus und -Tastaturen? Laptops nur mit klassischer Dockingstation statt USB-C, wird sowas überhaupt noch hergestellt? Drucker per LPT? Da stört die Diskette dann sicher auch nicht mehr, passt ja zum Ambiente
Das hat dann aber nichts mehr mit SMB zu tun, den PI kann man so sicher
bekommen wie jeden Computer.
Doch. Genau und nur SMB1 ist das Problem. Damals wurde nur auf Funktion geachtet. Sicherheit spielte so gut wie keine Rolle.
Filtert der Floppy-Controller die Virus.exe automatisch raus?
Nein. Aber ein 16Bit-Virus ist nicht unter Win11 und 32/64-Bit Virus nicht auf 16Bit lauffähig. Ganz einfach. Wenn keine Online-Verbindung über ein unsicheres Protokoll existiert, kann sich auch kein Virus an den Produktionsmaschinen ausbreiten.
Folglich werden über 3.5"-Disketten die Fertigungsdaten (zu 90% unter 1MB Plaintext) ausgetauscht und gut. Dabei hat jede Maschine immer die gl. Disketten und es wird nicht durchgemischt.
Einfach und simpel ohne irgendwelche PI, Gateways usw. die wiederum gewartet werden müssten.
Disketten und die guten TEAC-Laufwerke haben wir bereits massig gehortet. Ebenso viele USB-Diskettenlaufwerke. :-)
Ich gehe in <20 Jahren in Rente und bis dahin brauche ich mir keine Sorgen machen.
An den betroffenen Fertigungsmaschinen geht nichts anderes. Wobei die Bedienung über eine spezielle Hardware erfolgt. Im Prinzip ist das aber auch nur Maus und Tastatur.
Laptops nur mit klassischer Dockingstation statt USB-C, wird sowas überhaupt noch
hergestellt?
Natürlich wäre es möglich USB-Sticks technisch zu verwenden. Es ist aber disziplinarisch untersagt.
Drucker per LPT? Da stört die Diskette dann sicher auch
nicht mehr, passt ja zum Ambiente
Das ist Sarkasmus und du vergleichst Äpfel mit Birnen. Es geht um FERTIGUNGSMASCHINEN im Bereich ab ein paar hunderttausend EUR. Niemand spricht hier von Office.
Doch. Genau und nur SMB1 ist das Problem. Damals wurde nur auf Funktion
geachtet. Sicherheit spielte so gut wie keine Rolle.
Und wie soll jemand das SMB1 "hacken" wenn das nur auf einem 10cm Ethernetkabel zwischen PI und Maschine läuft (der PI könnte sogar IN der Maschine sein)? Da müsste der Angreifer schon sehr direkten Zugang zur Anlage haben. Da könnte er auch einfach Sand ins Getriebe kippen. Oder die Disketten klauen.
Nein. Aber ein 16Bit-Virus ist nicht unter Win11 und 32/64-Bit Virus
nicht auf 16Bit lauffähig. Ganz einfach.
Ein Windows-Virus ist auch nicht auf einem ARM-Raspberry lauffähig und umgekehrt. Wenn auf der Maschine 16bit läuft, kann ein vom PI oder sonstigen PC stammendes Virus auch dann nicht auf der Maschine laufen, wenn ein PI dazwischen steckt.
Kommt drauf an wie oft man das machen muss, wie oft die Disketten oder die Controller das Zeitliche segnen... Wenn's wirklich einfacher ist eine Diskette zu Fuß durchs Gebäude spazieren zu tragen als eine Datei mit einem Mausklick direkt vom Office-Rechner per WinSCP zu verschieben - geschenkt. Aber das Argument "unsicher" leuchtet mir nicht ein.
Das ist Sarkasmus und du vergleichst Äpfel mit Birnen. Es geht um
FERTIGUNGSMASCHINEN im Bereich ab ein paar hunderttausend EUR.
Niemand hat gesagt USB an der FERTIGUNGSMASCHINE zu nutzen, sondern eben das Shugart-Interface des Disketten-Emulators. Niemand hat damit gerechnet dass die FERTIGUNGSMASCHINE überhaupt USB hat. Wobei sich mir nicht ganz erschließt warum ein Virus sich per USB-Stick übertragen ließe, aber nicht per Diskette.
Wegen der großen negativen Resonanz wurde das zurückgestellt. Aber über die Hintertür bei den Firmenlizenzen ist das eingebaut worden indem z.B. dem Win11 ohne Service Agreement einige Funktionen/Features fehlen.
Wobei sich mir nicht ganz erschließt warum ein Virus sich
per USB-Stick übertragen ließe, aber nicht per Diskette.
Beim USB-Stick gibt es noch weitere Möglichkeiten einen Rechner zu infizieren, die bei einer Diskette nicht gibt. Für die Diskette gibt es die Variante eines dummen Treibers, der nur unversteckte Dateien ohne Funktionen einlesen kann. Das spezielle Interface müßte das nutzen.
Beim USB-Stick gibt es noch weitere Möglichkeiten einen Rechner zu
infizieren,
Da beim Diskettenemulator oder SMB-Variante kein USB an der Maschine hinge, könnte man da auch nichts infizieren. Und natürlich kann man alles, was kein Massenspeicher ist, per Software blockieren - Autorun natürlich sowieso.
SMBv1 ist leider wegen der Sicherheitslücken verboten
Derartige Ansätze gab es schon. Es bleibt das Problem, dass damit der PI
kompromittiert werden kann und somit eine Sicherheitslücke darstellt.
Zudem werden Betriebssysteme, auf denen kein Falcon Sensor laufen kann,
nicht zugelassen.
Daher auch der Umweg über Diskette. Floppy-Emulatoren mit USB sind
ebenfalls nicht erlaubt.
Immer wenn ich so etwas lese bin ich froh!
Denn es lässt meinen sonst sehr starrsinnigen Lösungsfeindlichen Arbeitgeber in viel besserem Licht erscheinen und ich rege mich weniger auf...
Vielen Dank
Tja. Diese Maschinen gehören nun mal nicht uns und wurden ursprünglich vom Bund beschafft. Wir haben auch nur einen einzigen Kunden für diese Maschinen, der aber eigentlich nicht Pleite gehen kann. ;)
Der Rahmenvertrag wurde vor kurzem bis 2046 verlängert.
Das Thema Diskette interessiert mich gar nicht mehr. Bei den Maschinen habe ich ganz andere Herausforderungen, bei denen wir von unserem Haus-und-Hofelektriker (größter deutscher E-Konzern) gut unterstützt werden.
Mehr kann ich dazu nicht sagen. Sind eh schon zu viele Infos.. ;)
Jedenfalls konnte ich in der Kommandozeile Disketten formatieren die der Explorer verweigert hatte...
Weiteren Datenträger formatieren (J/N)? j
Legen Sie eine neue Diskette in Laufwerk A: ein,
und drücken Sie die EINGABETASTE.
Der Typ des Dateisystems ist FAT.
Überprüfung von 1.44 MB
FORMAT kann nicht ausgeführt werden, da das Volume von einem anderen
Prozess verwendet wird. Die Bereitstellung des Volumes muss zuerst
aufgehoben werden.
ALLE OFFENEN BEZÜGE AUF DIESEM VOLUME SIND DANN UNGÜLTIG.
Möchten Sie die Bereitstellung des Volumes aufheben? (J/N) j
Bereitstellung des Volumes aufgehoben. Alle offenen Bezüge auf dieses
Volume sind ungültig.
Die Dateizuordnungstabelle (FAT) wird initialisiert...
Volumebezeichnung (11 Zeichen, EINGABETASTE für keine)?
Formatieren beendet.
1,4 MB Speicherplatz auf dem Datenträger insgesamt.
1,4 MB sind verfügbar.
1
512 Bytes in jeder Zuordnungseinheit
2
2.847 Zuordnungseinheiten auf dem Datenträger verfügbar
FORMAT kann nicht ausgeführt werden, da das Volume von einem anderen
Prozess verwendet wird. Die Bereitstellung des Volumes muss zuerst
aufgehoben werden.
Wer so etwas mit Disketten betreibt, handelt hochgradig
verantwortungslos.
Warum denn das? Wir alle würden noch immer mit Zettel und Papier arbeiten, hätten nicht findige Entwickler irgendwann mal Disketten erfunden.
Und heute (nach rund 40 Jahren "Computerei") muss ich feststellen, dass fast alle meine alten Disketten bestens funktionieren, aber Festplatten sind 2-3 gestorben SD-Cards, USB-Sticks und anderes Flash-Gedöhns haben ich schon zu dutzenden entsorgen müssen (alles Markenware, meist Sandisk)
Nein, sobald die Kaufkraft sinkt, der Markt mit billigeren Preisen
winkt beginnt die Spirale... 1930 hatte ein Börsencrash in Deutschland
die Deflation ausgelößt.
Oh, du schlotterst vor der Deflationsangst, die dir die ewigen Schuldenmacher und Inflationsförderer eingeredet haben.
Wir haben seit ewigen Zeiten Deflation, z.B. bei Elektronik und Computern, aber sogar bei Rohstoffen und Produktionskosten, und niemanden stört's. Im Gegenteil, es sind die Inflationsherbeiredner die die Deflation zu ihren Gunsten nutzen.
Und heute (nach rund 40 Jahren "Computerei") muss ich feststellen, dass
fast alle meine alten Disketten bestens funktionieren ...
Ich habe auch noch diverse SW auf Disketten und die funktionieren allesamt. Solange man diese nur auf klassischen Floppylaufwerken, also keine USB Laufwerke, sondern solche mit eigenem Controller - wie's halt früher üblich war, und nicht mit WinXP oder höher benutzt hat, gibt es da auch keine Probleme. Mit WinXP oder höher schrottet man halt früher oder später jede Diskette, ist zumindest meine Erfahrung. Mit DOS/Win98/HP-UX hatte ich da eigentlich kaum Probleme. Sicher ging da auch mal eine Diskette über den Jordan, aber solange man Datenträger und Laufwerke pfleglich behandelt hat, war das eher selten.
Solange man diese nur auf klassischen Floppylaufwerken, also keine USB
Laufwerke, sondern solche mit eigenem Controller - wie's halt früher
üblich war,
Sorry, aber die klassischen Floppy Laufwerke hatten keinen eigenen Controller. Der befand sich auf einer separaten ISA Karte, später direkt auf den Mainboards. Die USB Laufwerke enthalten hingegen einen "eigenen" Controller.
Mit WinXP oder höher schrottet man halt
früher oder später jede Diskette
Humbug!
Probleme mit dem eigenen Laufwerk bemerkte man oft erst, wenn man die Disketten in andere Laufwerke steckte. Das hat aber weder mit dem OS noch dem Flopyycontroller zu tun sondern ist ein rein mechanisches. Und weil die Mechanik bei ZIP Disketten (und Laufwerken) wesentlich besser war, konnten diese nicht nur viel mehr Daten speichern, sondern taten das auch langfristig erheblich zuverlässiger. Aber Geiz war geil - hat sich nicht durchgesetzt.
Was ist das denn?
Habe noch etwas auf Platte gefunden:
Soll ich das weglöschen?
MAXIDisk- v4.20 The Original Floppy Disk Expander
now for Windows 3.x and Win'95. Expand 360k
disks to 420k, 720k to 800k, 1.2 meg to 1.4
meg, 1.44 meg to 1.6 meg and 2.88 meg to 3.2 meg.
Also copy and format Macintosh and DMF disks.
ASP shareware from Herne Data Systems Ltd.
Solange man diese nur auf klassischen Floppylaufwerken, also keine USB
Laufwerke, sondern solche mit eigenem Controller - wie's halt früher
üblich war,
Sorry, aber die klassischen Floppy Laufwerke hatten keinen eigenen
Controller. Der befand sich auf einer separaten ISA Karte, später direkt
auf den Mainboards. Die USB Laufwerke enthalten hingegen einen "eigenen"
Controller.
Mit WinXP oder höher schrottet man halt
früher oder später jede Diskette
Humbug!
Probleme mit dem eigenen Laufwerk bemerkte man oft erst, wenn man die
Disketten in andere Laufwerke steckte. Das hat aber weder mit dem OS
noch dem Flopyycontroller zu tun sondern ist ein rein mechanisches. Und
weil die Mechanik bei ZIP Disketten (und Laufwerken) wesentlich besser
war, konnten diese nicht nur viel mehr Daten speichern, sondern taten
das auch langfristig erheblich zuverlässiger. Aber Geiz war geil - hat
sich nicht durchgesetzt.
Genau so!
Und Ja, die meisten Lesefehler resultieren aus nicht ganz exakt justierten Laufwerken.
Bisher konnte ich mit meinem uralten USB2-Laufwerk an jedem BS meine Disketten lesen. Geschrieben auf unterschiedlichen Laufwerken der 80er bis 90er Jahre.
Sorry, aber die klassischen Floppy Laufwerke hatten keinen eigenen
Controller. Der befand sich auf einer separaten ISA Karte, später direkt
auf den Mainboards. Die USB Laufwerke enthalten hingegen einen "eigenen"
Controller.
Ist doch völlig wursch ob der Controller im Floppy selbst, auf ner ISA-Karte oder dem Mainboard sitzt. Es geht darum wie dasFloppy angesprochen wird. Mit einem USB Floppy sind halt keine direkten HW Zugriffe auf das Laufwerk möglich, wenn es an einen Controller angeschlossen ist schon.
Ich habe im Keller noch so ein Teil https://www.ithistory.org/sites/default/files/hardware/9816.jpg stehen, das ist von 1982, also 43 Jahre alt. Die dazugehörigen Disketten funktionieren noch immer völlig problemlos. Hier ist das Floppy noch nicht mal mit im Rechnergehäuse. Der Controller mit den 2 Floppies ist in einem extra Gehäuse und die Kommunikation zwischen Floppy und Rechner erfolg über HB-IB.
Bisher konnte ich mit meinem uralten USB2-Laufwerk an jedem BS meine
Disketten lesen. Geschrieben auf unterschiedlichen Laufwerken der 80er
bis 90er Jahre.
Dann beschreibe oder formatiere sie mal mit Deinem tollen USB-Laufwerk und tue dies mal ab XP. Du wirst nicht mehr lange Freunde daran haben. Diese Erfahrung mußte ich im Serviceaußendienst leider des öfteren machen. Mit einem Win98 Laptop und eingebauten Floppy oder auch auf unserer Steuerung mit RTOS war das kein Problem. Als der Laptop dann von der Firma auf Windows XP geupdatet wurde gingen die Probleme los. Lesen vorhandener Disks hat meist geklappt, aber wenn man für bestimmte Dinge eine Diskette mit dem Laptop eine Diskette erstellen mußte gab es Probleme. Wir mußten seinerzeit nach Arbeiten an der Steuerung Notfalldisketten zur Systemwiederherstellung erstellen. Mit Win98 hat das, im Gegensatz zu XP, bei gleicher Hardware und gleichem Programm immer funktioniert. Mit XP erstellte Disketten waren bis auf wenige Ausnahmen meist unbrauchbar. Ist absolut toll wenn Du beim Kunden sitzt und eine Systemwiederherstellung machen mußt.
Und Ja, die meisten Lesefehler resultieren aus nicht ganz exakt
justierten Laufwerken.
Aber nicht nur. Der "Magnetisierungswert" musste auch passen.
HD: 1,2 µm Kobalt dotiertes Eisenoxid, Koerzitiv-Feldstärke rund 48 000 A/m
Diskettenformatieren dauerte bei mir ca. 1:58 mit tak-tak-tak.
Zum Schluss FAT aktualisiert. Schrumm schrumm.
Dann beschreibe oder formatiere sie mal mit Deinem tollen USB-Laufwerk
und tue dies mal ab XP. Du wirst nicht mehr lange Freunde daran haben.
Nun, schreibend habe ich zuletzt hier für einen Forumskollegen auf die NU-Disketten zugegriffen. Ich konnte die dann auch wieder einlesen (klar, war das gleiche LW) Lesend habe ich seit vielen Jahren immer mal mit diesem USB-LW auf völlig unterschiedliche Disketten zugegriffen und das ab Win98SE bis heute Win11, hatte nie Probleme.
Diese Erfahrung mußte ich im Serviceaußendienst leider des öfteren
machen. Mit einem Win98 Laptop und eingebauten Floppy oder auch auf
unserer Steuerung mit RTOS war das kein Problem. Als der Laptop dann von
der Firma auf Windows XP geupdatet wurde gingen die Probleme los. Lesen
vorhandener Disks hat meist geklappt, aber wenn man für bestimmte Dinge
eine Diskette mit dem Laptop eine Diskette erstellen mußte gab es
Probleme. Wir mußten seinerzeit nach Arbeiten an der Steuerung
Notfalldisketten zur Systemwiederherstellung erstellen. Mit Win98 hat
das, im Gegensatz zu XP, bei gleicher Hardware und gleichem Programm
immer funktioniert. Mit XP erstellte Disketten waren bis auf wenige
Ausnahmen meist unbrauchbar. Ist absolut toll wenn Du beim Kunden sitzt
und eine Systemwiederherstellung machen mußt.
So hat jeder seine Erfahrungen. Kann, darf man diese verallgemeinern? In Ansätzen vielleicht, aber nicht generell.
Dann beschreibe oder formatiere sie mal mit Deinem tollen USB-Laufwerk
und tue dies mal ab XP. Du wirst nicht mehr lange Freunde daran haben.
Diese Erfahrung mußte ich im Serviceaußendienst leider des öfteren
machen. Mit einem Win98 Laptop und eingebauten Floppy oder auch auf
unserer Steuerung mit RTOS war das kein Problem.
Es gab auch hochwertige USB-Laufwerke von NEC und TEAC. Damit kann man Floppys so beschreiben, dass sie auch lesbar sind, und das mit 720k und 1.44 MB. Nutze ich täglich unter W10/64 zum Datenaustausch mit den Oszilloskopen, mit historischen 68k-Macs, und dem Compaq Portable 486c, an dem der Data IO EPROMmer hängt.
Viele Billiggurken unterstützen kein DD. Das Format schon, aber sie schalten den Magnetisierungsstrom nicht um.
Mit einem USB Floppy sind halt keine direkten HW Zugriffe auf das
Laufwerk möglich, wenn es an einen Controller angeschlossen ist schon.
Nö, durch den Floppy Controller hindurch waren auch keine direkten Hardwarezugriffe möglich. Er hat Kommandos ausgeführt und die Daten Blockweise übertragen. Und das konnte er nur in den wenigen Formaten, die beim PC verwendet wurden.
Was wohl ging: 81 oder 82 Spuren zu benutzen, wenn Laufwerk und Diskette dafür geeignet waren. Damit hat sich aber niemand einen Gefallen getan. Ob USB Laufwerke das auch können, weiß ich nicht sicher. Das USB mass storage Protokoll scheint es prinzipiell zu können.
Und das konnte er nur in den wenigen Formaten,
die beim PC verwendet wurden.
Nö, der FDC (ursprünglich ein 765) konnte sehr viel mehr, bei dem konnte man Sektorgröße und -Anzahl sowie die Schreibdichte (SD oder DD) programmieren.
Sowas wurde nur am PC nie genutzt, aber davon wusste der FDC nichts.
Was mit einem FDC nicht möglich war, war das GCR-Format aus der VC64-Welt oder das, was Apple früher am Apple II oder älteren Macs verwendete.
Um diese Formate mit einem (heutigen) PC lesen zu können, braucht es einen Spezialcontroller wie z.B. Kryoflux.
Die in USB-Diskettenlaufwerken verbauten FDCs aber sind i.d.R. so kastriert, daß die nur das 3.5"-HD-Format und mit Glück das 3.5"-DD-Format verarbeiten können.
Nö, der FDC (ursprünglich ein 765) konnte sehr viel mehr, bei dem konnte
man Sektorgröße und -Anzahl sowie die Schreibdichte (SD oder DD)
programmieren.
Sowas wurde nur am PC nie genutzt, aber davon wusste der FDC nichts.
Man hatte damals ANADISK bzw TELEDISK. Damit konnte man die ganzen CP/M-Formate lesen, 26 Sektoren zu 128 bytes und sowas. Auch 8", die großen Laufwerke werden ebenfalls vom uPD765 unterstützt.
Aber eben nur FM ("SD") und MFM ("DD"), denn
Was mit einem FDC nicht möglich war, war das GCR-Format aus der
VC64-Welt oder das, was Apple früher am Apple II oder älteren Macs
verwendete.
Die in USB-Diskettenlaufwerken verbauten FDCs aber sind i.d.R. so
kastriert, daß die nur das 3.5"-HD-Format und mit Glück das
3.5"-DD-Format verarbeiten können.
Da steckt ein Mikrocontroller drin, der MFM nach USB Mass Storage macht. Den Decoderteil hat hier im Forum mal jemand als Proof of Concept auf einem ATmega implemtiert.
unterschiedliche Disketten zugegriffen und
das ab Win98SE
Win98(SE) war auch nie das Problem. W2000 ging soweit ich mich zurück erinnere auch noch. W2000 hatte bei uns in der Firma (zumindest im Service) nur ein kurzes Gastspiel und ich kann mich nicht wirklich mehr daran erinnern.
Ich hatte damals ein IBM Thinkpad A30 bekommen, welches noch ein integriertes Diskettenlaufwerk hatte. Da war zunächst Win98SE drauf und das lief bezüglich Disketten völlig unproblematisch. Dann gab's irgendwann mal ein Update auf 2000 und Zeit darauf auf XP. Da gingen dann die Probleme los. Damals habe ich von den Steuerungen vor dem FW Update immer eine Sytemsicherung auf Diskette gemacht (Grundsystem + Steurungsparameter), damit man im Notfall noch ein Netz hatte. Für das Backup mußte die Disk halt formatiert werden, was man auf seinem Laptop gemacht hat. Hatte früher auch prima funktioniert. Mit XP waren die Disks nach einigen Malen formatieren unbrauchbar. Der nächste Laptop hatte dann Windows 7 und ein USB-Laufwerk. Da wußte man nie ob die Diskette danach funktioniert. Irgendwann habe ich das Erstellen der Diskette weggelassen und die Steuerung nach dem Update "zu Fuß" wieder eingerichtet - hat zwar deutlich länger gedauert, aber der Kunde hat ja gezahlt.
So hat jeder seine Erfahrungen. Kann, darf man diese verallgemeinern? In
Ansätzen vielleicht, aber nicht generell.
Ja da hast Du schon irgendwie recht, allerdings erging es meinen Kollegen auch nicht besser und auch wenn man sich mit Kunden unterhalten hat hatten die zunehmend Probleme mit Disketten - an Werkzeugmaschinen waren Disklaufwerke noch lange Zeit Gang und Gäbe. Manche Kunden hatten sich für's Diskettenhandling extra noch einen DOS-/Win95-/Win98-Rechner in die Ecke gestellt, um die Disketten für die CNC-Maschinen zu erstellen. Das haben die definitiv nicht umsonst gemacht, gerade im produktiven Umfeld möchte man eher keine Exoten haben.
Es gab auch hochwertige USB-Laufwerke von NEC und TEAC.
Keine Frage, allerdings mußte in den meisten Firmen immer gespart werden und da wurden dann "Billiggurken" wie Du sagst eingekauft.
Könnte mir allerdings auch vorstellen, daß man bei/ab Win XP auf die Floppyimplementierung keinen so großen Wert gelegt hat. Es war dort abzusehen, daß Floppy ein Auslaufmodell ist. Wichtig war da halt noch das man alte Daten ins neue System retten konnte, sprich das Lesen mußte funktionieren und das hat ja auch meist funktioniert. Die Probleme gab es eigentlich nur beim Beschreiben. Zwischenzeitlich waren die Dateien ja auch so groß geworden, daß die eh nicht mehr auf eine Disk passten. Da kann ich mir schon vorstellen, daß auf eine funktionierende "Schreibsoftware" keinen so großen Wert mehr gelegt hat. Ist aber nur ne Mutmaßung.
Mit einem USB Floppy sind halt keine direkten HW Zugriffe auf das
Laufwerk möglich, wenn es an einen Controller angeschlossen ist schon.
Nö, durch den Floppy Controller hindurch waren auch keine direkten
Hardwarezugriffe möglich. Er hat Kommandos ausgeführt und die Daten
Blockweise übertragen. Und das konnte er nur in den wenigen Formaten,
die beim PC verwendet wurden.
Natürlich läuft das über Controllerkommandos, ich habe nichts Gegenteiliges behaupt. Ich bin davon ausgegangen das das klar sein sollte, aber da habe ich mich offenbar getäuscht. Hast Du gedacht ich sitze da und meißel die Bits direkt in die Scheibe.
Beim USB liegt halt noch die USB-Schicht dazwischen und da scheint es schon Unterschiede zum direkten Controllerzugriff zu geben.
Software wie z.B. die HP-Lifutils (das Orginal von HP), die man zum Lesen der Disketten des von mir im letzten Post verlinkten HP9816 benötigt, brauchen den direkten Zugriff auf das Floppy (extra für Dich: Floppycontroller) über USB läuft na nix, selbst dann nicht wenn das System USB unterstützt. Ab Win ME bzw. allen Windosen mit NT Kernel funktioniert das Ganze natürlich auch nicht, wil diese Systeme den direkten HW-Zugriff eh nicht mehr erlauben.
Hast Du gedacht ich sitze da und meißel die Bits direkt in die Scheibe.
Immerhin hast du darauf bestanden, am Floppycontroller vorbei direkt auf die Hardware zugreifen zu können/wollen. Zumindest kam das bei mir so an. Vielleicht hast du es anders gemeint. Ist nicht schlimm, mir ist das Thema eh sehr egal, weil ich seit >10 Jahren keine Diskette mehr angefasst habe.
Ich meine das es ein kapitaler Fehler von Microsoft ist
Dafür geht es Microsoft finanziell noch ziemlich gut.
Der Explorer ist ein Clickibunti Tool für Durschnitts-User, die sich mal wie Experten fühlen wollen, weil sie ins Dateisystem schauen. Der kann gar nichts richtig gut.
Ist an mir vorbei gegangen. Ich hatte mein ZIP immer sehr geschätzt und damals (im EDV Handel) auch ziemlich oft verkauft. Kann mich an keinen Umtausch erinnern.
Unter DOS bzw. Kommandozeile kann man immer noch ein copy verify
durchführen.
Wie macht das Windows 10 unter dem Explorer?
Von alleine.
Oliver
Eben nein, der kann das nicht
Der Schlaumeier sagt:
Microsoft setzt beim Explorer offenbar auf Benutzerfreundlichkeit und Geschwindigkeit – und verlässt sich dabei darauf, dass der Kopiervorgang in den allermeisten Fällen problemlos funktioniert. Aber du hast recht: Für Profis, IT-Administratoren oder sicherheitsbewusste Nutzer wäre eine eingebaute Verifizierungsfunktion im Explorer definitiv sinnvoll.
Im Gegensatz zur Floppy mit ihrer Schrittmotor-Positionierung nutzen ZIP und JAZ eine Voicecoil, so wie es auch die Festplatten machen. Das Medium ist aber immer noch eine dünne Plastikfolie und keine Aluminium- oder Glasscheibe. Es kam vor, dass sich der Lesekopf beim Einfädeln unter der Folie verhakte und abriss. Das Laufwerk fuhr dann mit dem Arm über die Magnetscheibe, auf der Suche nach einer gültigen Spur, und verkratzte diese dabei. Für das Medium ein Totalschaden.
Die Leute wussten meist nicht was los ist und haben erstmal ein neues Medium ins Laufwerk gesteckt, was dann auch direkt zerkratzt wurde. So haben einige ihre kompletten Datenbestände vernichtet, bevor sie auf die Idee kamen, das Laufwerk mal zur Reparatur zu geben bzw umzutauschen.
Bei Festplatten ist der head load besser kontrolliert. Die Köpfe rutschen über Rampen auf die Magnetscheiben, und die sind stabil und daher auch immer an der gleichen Stelle. Diablos und 30-30 kannten den Effekt aber auch. Wenn man den Plattenstapel nicht richtig festgeschraubt hatte, waren die Köpfe hin. In diesem Fall dann aber eindeutig Bedienfehler.
Ja, schlimm. Und wo ist eigentlich die Unterstützung für
Kassettenrecorder geblieben, die konnte man am IBM PC noch anschließen,
Wie wurden eigentlich Floppy Streamer angesprochen? Hat das LW entspr. Floppycommandos anders interpretiert? Das Ding hing ja am Floppy Controller, Sektoren haben die Dinger ja keine.
Wie wurden eigentlich Floppy Streamer angesprochen? Hat das LW entspr.
Floppycommandos anders interpretiert? Das Ding hing ja am Floppy
Controller, Sektoren haben die Dinger ja keine.
Natürlich haben die Sektoren. Das ist quasi eine abgewickelte Diskette.
Über eine ungültige Kombination von /DriveSelect und /MotorOn wurde das Ding selektiert, so konnte man es parallel zu den üblichen zwei Diskettenlaufwerken hängen. Die kleinen QIC-Kassetten haben 28 Spuren, die aus MFM-Sektoren bestehen. So waren sie kompatibel zum uPD765. "Richtige" QIC-Laufwerke nutzten GCR, genau wie die alten 9 Track 1/2"-Magnetbänder.
Die kleinen QIC-Kassetten haben 28 Spuren,
die aus MFM-Sektoren bestehen
Ja stimmt die hatten ja auch mehrere Spuren, dann passt es.
Wo war denn dann die theoretische Grenze bei den Dingern, von der lahmen Geschwindigkeit mal abgesehen? Wieviel Spuren und Sektoren konnte man maximal mit einem FPC verwalten?
Ich hatte damals erst einen der nur QIC konnte, iirc 120MB, später einen der auch Travan-Bänder unterstützte, der konnte glaube ich 400MB.
Ah wikipedia weiss es:
TR-1 : 400MB MFM, 36 Spuren
TR-2 : 1.6GB MFM, 50 Spuren
bei anderen Versionen wurde RLE verwendet.
Ist doch völlig wursch ob der Controller im Floppy selbst, auf ner
ISA-Karte oder dem Mainboard sitzt. Es geht darum wie dasFloppy
angesprochen wird. Mit einem USB Floppy sind halt keine direkten HW
Zugriffe auf das Laufwerk möglich, wenn es an einen Controller
angeschlossen ist schon.
Nein. Direkte Hardwarezugriffe auf das Floppylaufwerk sind allenfalls auf einige Steuerleitungen möglich, nicht aber auf den Datenpfad selber.
Das liegt daran, das damals(tm) die Software viel zu langsam war und somit sowieso keine Chance hatte, irgendeinen sinnvollen Bitstream zu schreiben oder zu lesen.
Deswegen lief der Datenstrom immer durch irgendwas, was man als "Floppycontroller" bezeichnet hat. Es gab da durchaus unterschiedliche mit stark unterschiedlichen Eigenschaften, aber alle hatten eben eins gemeinsam: sie saßen immer zwischen CPU und Floppy-Bitstream. Nix mit "direktem Hardwarezugriff". Denn hatte man allenfalls auf die Register des Floppycontrollers. Und was man da tat, funktionierte eben auch nur mit genau diesem Floppycontroller wie beabsichtigt.
Deswegen lief der Datenstrom immer durch irgendwas, was man als
"Floppycontroller" bezeichnet hat. Es gab da durchaus unterschiedliche
mit stark unterschiedlichen Eigenschaften, aber alle hatten eben eins
gemeinsam: sie saßen immer zwischen CPU und Floppy-Bitstream.
Noch einer dem man es extra sagen muß, das das was ich als (klassisches) Floppy bezeichne, letztendlich eine Einheit aus Controller und Floppylaufwerk ist. Ein Controller ohne Floppylaufwerk, ist vermutlich genau so wenig sinnvoll wie ein Floppylaufwerk ohne Controller. Und natürlich greift man über den Controller auf das Floppy zu - ich nichts anderes behauptet.
Noch einer dem man es extra sagen muß, das das was ich als (klassisches)
Floppy bezeichne, letztendlich eine Einheit aus Controller und
Floppylaufwerk ist.
Nein, das ist es genau nicht. Das Floppylaufwerk selber enthält keinen Floppycontroller, sondern bezüglich des Datensignals nur rein analoge Strippen, mit denen man einerseits einen Elektromagneten mit einem Strom beaufschlagen kann (zum Schreiben) oder die vom Lesekopf durch Induktion vom Floppy-Surface erzeugte Spannung abgreifen kann.
Du Honk hast niemals wirklich mit Floppy-Technologie zu tun gehabt. So viel ist wohl mal klar.