Heute wollte ich eine Datei auf meinen NAS öffen, aber ich bekomme über den Explorere keine Verbindung mehr.
Über den Webserver komme ich auf die NAS Oberfläche.
Anpingen kann ich auch aber die Netzlaufwerke kann ich nicht Nutzen.
Wie bekomme ich das wieder weg?
Bei allen Geräten, wo was von Software gesteuert wird, ist das Erste, was man probieren sollte ein Reset - sprich im einfachsten Fall die Spannungsversorgung trennen oder den dezidierten (oft vergessenen, sehr versteckt und nun mal direkt am Gerät angebrachten - mit einer Weboberfläche oder den Bedienpanel geht da nichts) Reset Taster drücken.
Das mag bei einem NAS ähnlich wie einem PC eine dann eine ungewöhnlich lange Bootzeit nach sich ziehen - aber damit ist das Problem oft für viele Monate erst mal "behoben".
Systematisch den Fehler suchen. Oder erwartest du von uns jetzt ein Zauberwort? Tippe "mach-heile" ein und es läuft?
Also, läuft Samba, sind die benötigten Ports offen, stimmt das Anmeldepasswort, was passiert auf dem Netzwerk, hat sich kürzlich irgend welche Software und Protokoll-Unterstützung geändert (SMBv1 - SMBv3), usw. usw.?
Na ja - genau diese Fehlermeldung hat oft (auch außerhalb der NAS Welt) eine sehr geringe Aussagekraft - der eigentliche Fehler liegt nahezu immer ganz woanders - und das herauszufinden ist alles andere als Trivial.
An den TO nochmal:
Nutze Google oder gar das ach so böse (wenn man den Miesepeter hier glaubt) ChatGpt bzw. entsprechende Systeme und formuliere deine Frage möglichst auf Englisch und tatsächlich mit Angaben zum NAS eventuell sogar zur Hardware und Softwareversion.
Chat GPT und Co hat den Vorteil das du dich langsam vorarbeiten kannst und es als künstliche Intelligenz (na ja - sagen wir mal lernfähige und voraussagende Suchmaschine) netterweise so trainiert wurde freundlich und geduldig zu sein und in im Gegensatz zu so mancher "Biologischen Intelligenz" weis das es keine dummen Fragen gibt.
(dass ChatGPT) so trainiert wurde freundlich und geduldig zu sein und in im Gegensatz
zu so mancher "Biologischen Intelligenz" weis das es keine dummen Fragen
gibt.
Und es stellt keine Rückfragen, sondern fabuliert einfach irgendeinen plausibel klingenden Unfug zusammen, wenn der Input nicht ausreicht. Es erkennt nicht mal, was "ausreichend" ist.
Kann es sein, dass dein NAS die aktuelle SMB-Protokoll-Version nicht versteht?
Tip: Suche mit Eine Suchmaschine deiner Wahl nach „Windows SMB Einstellungen“
Bei allen Geräten, wo was von Software gesteuert wird, ist das Erste,
was man probieren sollte ein Reset - sprich im einfachsten Fall die
Spannungsversorgung trennen oder den dezidierten (oft vergessenen, sehr
versteckt und nun mal direkt am Gerät angebrachten - mit einer
Weboberfläche oder den Bedienpanel geht da nichts) Reset Taster
drücken.
Den Versuch das Netzlaufwerk korrekt zu verbinden wäre wohl zu einfach? Der TO hat doch eine eindeutige Fehlermeldung. Dafür meldet er sich extra an (natürlich mit einem albernen Nick) anstatt mal 2 Minuten zu googeln.
Sogar gefährlicher Quatsch. Am Ende kann gar keiner mehr darauf
zugreifen ...
Was für Quatsch.
Ich habe hier selbst mehrere qnap's und Co. Weiß wovon ich rede. Solange das Admin - Konto, oder eben 'Root' passiert da garnix.
Ihr meint alle ihr seid die einzig Schlauen auf diesen Planeten?
Alle die hier prüfen wollen ob das Gerät läuft, kommentieren ohne den Eingangspost überhaupt zu lesen.
Also nochmal extra für diese Gattung Forist: Der TO kommt über's Web-Interface auf sein NAS. Da wird dieses wohl in Betrieb sein.
So wie das aussieht, hat er keinen Zugriff mehr mittels Explorer auf das als Laufwerk eingebundene NAS.
Aber solange vom TO nichts mehr an Infos zum System kommt, ist das alles Raterei.
Alle die hier prüfen wollen ob das Gerät läuft, kommentieren ohne
den Eingangspost überhaupt zu lesen.
Also nochmal extra für diese Gattung Forist: Der TO kommt über's
Web-Interface auf sein NAS. Da wird dieses wohl in Betrieb sein.
So wie das aussieht, hat er keinen Zugriff mehr mittels Explorer auf das
als Laufwerk eingebundene NAS.
Endlich jemand der es verstanden hat.
Der TO widerspricht sich schon in der Titelzeile selbst.
Alle die hier prüfen wollen ob das Gerät läuft, kommentieren ohne
den Eingangspost überhaupt zu lesen.
👍
Also nochmal extra für diese Gattung Forist: Der TO kommt über's
Web-Interface auf sein NAS. Da wird dieses wohl in Betrieb sein.
👍
So wie das aussieht, hat er keinen Zugriff mehr mittels Explorer auf das
als Laufwerk eingebundene NAS.
Aber solange vom TO nichts mehr an Infos zum System kommt, ist das alles
Raterei.
👍
Exakt dieses Bild incl. der Fehlermeldung ergibt sich, wenn das NAS eine kleiner SMB-Version spricht als im Windows freigegeben ist.
Natürlich neben dem, dass Username und Passwort nicht angelegt sind oder nicht zueinander passen. Das Web-Interface adressiert meistens den administrativen Zugang, nicht zwingend ein Share mit gleichen Namen.
Aber solange vom TO nichts mehr an Infos zum System kommt, ist das alles
Raterei 😉
Aber solange vom TO nichts mehr an Infos zum System kommt, ist das alles
Raterei.
Eben. Der TO liefert überhaupt keine Informationen, außer dass das
Anmelden über die NAS-Oberfläche funktioniert. Keine Informationen um
welche Hardware es geht, welches OS, wurde seit der letzten
funktionierenden Verbindung etwas geändert, geht es um denselben PC usw.
usw.???
Der typische Thread eines neu angemeldeten Users, angefangen mit einer
fehlerhaft verfassten Titelzeile.
Alle die hier prüfen wollen ob das Gerät läuft, kommentieren ohne den
Eingangspost überhaupt zu lesen.
Also nochmal extra für diese Gattung Forist: Der TO kommt über's
Web-Interface auf sein NAS. Da wird dieses wohl in Betrieb sein.
Sehr richtig, ich hatte mich auch schon über einige Empfehlungen gewundert.
So wie das aussieht, hat er keinen Zugriff mehr mittels Explorer auf das
als Laufwerk eingebundene NAS.
Aber solange vom TO nichts mehr an Infos zum System kommt, ist das alles
Raterei.
Wenngleich ich mich mit Windows nicht auskenne, scheint mir die vom TO als Grafik beigefügte Fehlermeldung doch relativ klar: die Credentials, mithin Benutzername und / oder Passwort, sind falsch. Mir persönlich scheint das zumindest ein guter Ausgangspunkt für weitere Überlegungen zu sein, so daß unser TO sich vielleicht erst einmal folgende Fragen stellen sollte.
Wurden Zugangsdaten auf dem NAS kürzlich geändert?
Wurden die Zugangsdaten des Share auf dem Windows-Client kürzlich geändert?
Wurde der Benutzer auf dem NAS gelöscht?
Ist eventuell das Paßwort des Benutzers auf dem NAS abgelaufen?
Wurde die Software des NAS kürzlich aktualisiert?
Wurde die Software des Windows-Clients kürzlich aktualisiert?
Die Beantwortung (bzw. Überprüfung) dieser Fragen wäre ja immerhin der erste Anfang einer geordneten, evidenzbasierten Fehlerbehebung. Und dabei spielten weitere Infos zum System zunächst auch nur eine untergeordnete Rolle.
Wenngleich ich mich mit Windows nicht auskenne, scheint mir die vom TO
als Grafik beigefügte Fehlermeldung doch relativ klar:
Würdest du dich mit Winwows auskennen, wüsstest du, dass das ganz gerne bei solchen Netzlaufwerkverbindungen völlig erratisch rumzickt, und dazu dann abstruse Fehlermeldungen liefert.
Würdest du dich mit Winwows auskennen, wüsstest du, dass das ganz gerne
bei solchen Netzlaufwerkverbindungen völlig erratisch rumzickt, und dazu
dann abstruse Fehlermeldungen liefert.
Meine Windows nutzenden Kollegenden klagen jedenfalls nicht über derartige Probleme, weswegen ich vermute, daß es am Ende doch irgendwie möglich zu sein scheint, stabile Netzwerk-Shares unter Windows zu betreiben.
Davon abgesehen habe ich zwar keine Ahnung von Windows, habe aber schon eine Weile lang beruflich mit so IT-Gedöns zu tun. Meine Erfahrung damit ist, daß eine geordnete Fehlersuche damit beginnt, a) die Fehlermeldungen des Systems erstmal wahr- und ernst zu nehmen, b) daß die Fehlerursache nicht immer, aber doch meistens jener mit der höchsten Wahrscheinlichkeit ist und c), Probleme beim Zugriff auf geschützte Ressourcen mit zwar endlicher, jedoch sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit falschen Credentials (Username/Paßwort, Zertifikate, you-name-it) zu tun haben.
Infolgedessen erscheint es mir im Sinne einer geordneten Herangehensweise zur Fehlerdiagnose und -Behebung durchaus sinnvoll, zunächst mit dem zu beginnen, das vom System gemeldet wird, eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweist, und am Ende auch die Wahrscheinlichkeit von Folge- oder neuen Fehlern minimiert. In diesem Fall also: Benutzername und Paßwort checken, sowie idealerweise (wenn möglich) die System- und Service-Logs des NAS zu analysieren -- dies übrigens ganz unabhängig von der beteiligten System- und Applikationssoftware. :-)
Würdest du dich mit Winwows auskennen, wüsstest du, dass das ganz gerne
bei solchen Netzlaufwerkverbindungen völlig erratisch rumzickt, und dazu
dann abstruse Fehlermeldungen liefert.
Wobei das seit Windows 10 /deutlich/ zugenommen hat.
Ein Praxisbeispiel:
Man authentifiziert sich gegenüber dem Remotesystem, was dann
eigentlich für eine gewisse, recht lange Zeitspanne reicht, um
auf Daten des Remotesystems zuzugreifen.
Bei Windows 10 kann es passieren, dass diese Zeitspanne auf wenige
Sekunden zusammenschrumft.
Und man wieder um eine Authentifizierung gebeten wird.
Windows 10 ist eigentlich nur ein grosser Müllhaufen.
Ich habe hier einige Rechner laufen, welche ihre Laufwerke alle über SMB Shares (Linux Samba Server) bereitgestellt bekommen. Man muss sie zum Einrichten einmal authentifizieren und danach laufen die ohne jegliche Probleme durch - seien es nun Linux Clients oder Windows Rechner (Windows 11 natürlich, Windows 10 gibt es hier weißgott schon lange nicht mehr).
Auch auf Arbeit gab es da noch nie Probleme. Weder damals unter Windows 10 noch unter Windows 11.
Ich kenne diesbezüglich mit einigen NAS Systemen von Qnap keine diesbezüglichen Probleme, ebenso wenig mit einem eigenen Linux/Samba Server zu Hause. Das funktioniert.
Man sollte natürlich beachten, dass Windows über die Jahre eine neue Authentifizierungmethode hinzu fügte und die alte viele Jahre später im Client abschaltete. Wenn man dann eine 15 Jahre NAS im Originalzustand betreibt, kann das irgendwann zu Überraschungen führen.