Habe eine Schaltung schon 10 Jahre in Gebrauch. Jetzt habe ich diese Schaltung
noch einmal aufgebaut, allerdings nur mit einem ELKO statt mit zwei und dieser
wird ungewöhnlich schnell warm bis heiß - habe gleich ausgemacht.
Der ELKO kann auch wegbleiben, habe ihn wieder ausgelötet und die Schaltung geht. An den IC's liegt eine Spannung von 5,04 Volt an.
Am Eingang vor dem Gleichrichter B80 kommen ca. 21 Volt vom Netzteil an.
Der Elko hat 1000µF und 25V. Putzig ist für mich das 2 Stück parallel funktionieren und kalt bleiben und einer alleine sofort zu warm wird ?!?
Hänge mal Skizze an. Ich hoffe Ihr könnt es lesen.
21V Wechselspannung ergeben nach der Gleichrichtung mit Elko ungefähr 29 Volt. Das ist mehr als der Elko Verträgt.
Dein Schaltplan ergibt keinen Sinn. Wenn du das mit Gleichstrom versorgst, was willst du dann mit dem Gleichrichter? Und die Kombi aus Schutzdiode und Gleichrichter ist auch sinnfrei.
Wie alt sind die Elkos, sind das evtl. noch welche vom ersten Aufbau? Da du von 10 Jahren sprichst, kann ggf. zunächst ein Formieren nötig sein, insbesondere, wenn die Elkos gleich nahe an ihre Maximalspannung gelegt werden sollen.
Welche Spannung liegt jetzt am Elko an?
Tippe auch auf Verpolung.
Welche Funktion verfolgt die "Schutzdiode"?
Um auch Netzspannungsschwankungen von +10% und Leerlaufüberhöhungen (bei kleinen Trafos 20 bis 30%) des Trafos zu kompensieren sollte der Elko auf mindestens 35 V (wie in der zweiten Schaltung), besser 50 V dimensioniert sein.
Der 100 µF-Elko am Ausgang des Spannungsreglers ist kontraproduktiv und kann entfallen. Die 100 nF reichen.
Der Brückengleichrichter ist wohl ein Verpolungsschutz.
Als Verpolschutz braucht man keine Brückengleichrichter. Da reicht eine
Diode.
Im Prinzip ja. Aber dann fliesst bei Verpolung kein Strom. Mit Brückengleichrichter braucht man sich um die Polung keine Gedanken machen.
Ein Beispiel ist der eBus. Bei allen Vaillant eBus - Komponnenten muß man auf die Polung achten. Das ist unnötige Schikane, so sehe ich das. Denn externe Geräte mit denen man den eBus auslesen kann arbeiten ohne vorgegebene Polung. Ist ein eBus Anschluß verpolt, so läuft die ganze Anlage nicht mehr.
Der Brückengleichrichter vereinfacht die Handhabung.
mfg Klaus
21V Wechselspannung ergeben nach der Gleichrichtung mit Elko ungefähr 29
Volt. Das ist mehr als der Elko Verträgt.
Dein Schaltplan ergibt keinen Sinn. Wenn du das mit Gleichstrom
versorgst, was willst du dann mit dem Gleichrichter? Und die Kombi aus
Schutzdiode und Gleichrichter ist auch sinnfrei.
Dein Schaltplan ergibt keinen Sinn. Wenn du das mit Gleichstrom
versorgst, was willst du dann mit dem Gleichrichter? Und die Kombi aus
Schutzdiode und Gleichrichter ist auch sinnfrei.
29 Volt - danke das könnte bzw. muss es sein!
Allerdings kommt von dem Netzteil noch kein wirklich gleichgerichteter Strom.
Ist ja nur eine Diode mit dem Elko. Wenn man sich das mit dem Oszi ansieht,
wird es eine ziemlich ungleichförmige Welle geben. Dafür ist der Gleichrichter.
Die Diode vor dem Gleichrichter, wirkt als Verpolungsschutz, so meine Vorstellung. Platz ist auch genug da, also dachte ich was solls.
21V Wechselspannung ergeben nach der Gleichrichtung mit Elko ungefähr 29
Volt. Das ist mehr als der Elko Verträgt.
Dein Schaltplan ergibt keinen Sinn. Wenn du das mit Gleichstrom
versorgst, was willst du dann mit dem Gleichrichter? Und die Kombi aus
Schutzdiode und Gleichrichter ist auch sinnfrei.
Nemopuk schrieb:
Dein Schaltplan ergibt keinen Sinn. Wenn du das mit Gleichstrom
versorgst, was willst du dann mit dem Gleichrichter? Und die Kombi aus
Schutzdiode und Gleichrichter ist auch sinnfrei.
29 Volt - danke das könnte bzw. muss es sein!
Dann würden 2 identische Elkos aber auch warm werden. Oder hast du sie in Reihe geschaltet.
Allerdings kommt von dem Netzteil noch kein wirklich gleichgerichteter
Strom.
Ziemlicher Murks den du da „gezeichnet“ bzw. beschrieben hast. Die Zeichnung ist eine Frechheit, du hättest sie aber zumindest nicht verdreht posten können.
Dann würden 2 identische Elkos aber auch warm werden. Oder hast du sie
in Reihe geschaltet.
Dann würden 2 identische Elkos aber auch warm werden. Oder hast du sie
in Reihe geschaltet.
Das ist es ja was ich an dem Ding nicht verstehe. Die ELKO's waren dicht neben
einander und parallel, also definitiv nicht in Reihe, sonst wäre mir die Sache
klarer.
Frechheit? Was meinst Du denn damit? Muss man etwa um eine Einfache Frage zustellen, gleich eine 100% tige Schaltplanung vorlegen? Das wäre mir echt zu
übertrieben. Außerdem bin ich ein Autodidakt und lerne noch dazu.
Ein richtiger Elektroniker, der das unter Umständen noch studiert hat, braucht so etwas nicht zu fragen, denke ich.
Aber selbst mit solchen Leuten hatte ich schon zutun und die hatten auch zwar auf ein Problem mit Abschirmung von Störimpulsen keine Antwort. Da kamen wir nur mit ausprobieren weiter, weil normalen Maßnahmen nichts gebracht hatten.
Die Spannung ist zu hoch, muss was machen um die runter zubekommen.
Dafür wurden Schaltregler erfunden. Fürs Erste muß man die nicht komplett verstehen. Davon gibt es fertige Module, die man plug and play nutzen kann. fü den 7805 gibt es auch pinkompartible Schaltreglerderivate.
Das Gute am Schaltregler ist, das er die Spannungsdifferenz nicht verheizt, sondern transfomiert.
Dann würden 2 identische Elkos aber auch warm werden. Oder hast du sie
in Reihe geschaltet.
Das ist es ja was ich an dem Ding nicht verstehe. Die ELKO's waren dicht
neben
einander und parallel, also definitiv nicht in Reihe, sonst wäre mir die
Sache
klarer.
Tja, es wird wohl ein Rätsel bleiben.
Frechheit? Was meinst Du denn damit? Muss man etwa um eine Einfache
Frage zustellen, gleich eine 100% tige Schaltplanung vorlegen? Das wäre
mir echt zu
übertrieben.
Die Zeichnung ist genauso dahingerotzt wie dein Text. Und ja, ein Schaltplan sollte schon korrekt sein.
Ich frage auch gar nicht nach einem Foto vom Aufbau, das wäre aus deiner Sichtweise wohl zuviel verlangt. Ein Elektroniker weiß schon wie du es aufgebaut hast, der muss nicht fragen und nichts davon sehen.
Ich frage auch gar nicht nach einem Foto vom Aufbau, das wäre aus deiner
Sichtweise wohl zuviel verlangt. Ein Elektroniker weiß schon wie du es
aufgebaut hast, der muss nicht fragen und nichts davon sehen.
Ich frage auch gar nicht nach einem Foto vom Aufbau, das wäre aus deiner
Sichtweise wohl zuviel verlangt. Ein Elektroniker weiß schon wie du es
aufgebaut hast, der muss nicht fragen und nichts davon sehen.
Was willst Du denn da sehen? Meinst Du Du könntest da etwas sehen? Die ist eingebaut, die baue ich doch nicht wieder aus, sie funktioniert ja auch bestens.
Ich frage auch gar nicht nach einem Foto vom Aufbau, das wäre aus deiner
Sichtweise wohl zuviel verlangt. Ein Elektroniker weiß schon wie du es
aufgebaut hast, der muss nicht fragen und nichts davon sehen.
Ich frage auch gar nicht nach einem Foto vom Aufbau, das wäre aus deiner
Sichtweise wohl zuviel verlangt. Ein Elektroniker weiß schon wie du es
aufgebaut hast, der muss nicht fragen und nichts davon sehen.
Was willst Du denn da sehen? Meinst Du Du könntest da etwas sehen? Die
ist eingebaut, die baue ich doch nicht wieder aus, sie funktioniert ja
auch bestens.
Vielleicht wurde der Elko durch den vielleicht ungekühlten 78S05
aufgeheizt.
Never!!! Der L78S05 ist mit ISO-Plätchen und Wärmeleitpaste am Gehäuse
angeschraubt. Der wird kaum fühlbar warm. Es besteht absolut kein Kontakt
zwischen dem Regler und dem Gehäuse.
Vielleicht wurde der Elko durch den vielleicht ungekühlten 78S05
aufgeheizt.
Never!!! Der L78S05 ist mit ISO-Plätchen und Wärmeleitpaste am Gehäuse
angeschraubt. Der wird kaum fühlbar warm. Es besteht absolut kein
Kontakt
zwischen dem Regler und dem Gehäuse.
Wie gesagt, viel Spass. Man kann seine Zeit sinnvoller verwenden als auf patzige Kommentare zu antworten. Dir fehlt es komplett an Verständnis. Anstatt mal nachzudenken und bewusst auf die Kommentare einzugehen ziehst du es vor zu meinen alles richtig zu machen.
Das ist es ja was ich an dem Ding nicht verstehe. Die ELKO's waren dicht
nebeneinander und parallel, also definitiv nicht in Reihe, sonst wäre
mir die Sache klarer.
Wie sich ein Elko bei Überspannung verhält ist nicht eindeutig definiert. Manche halten ganz offiziell 20% Überspannung aus, andere schlagen kurz über Nennspannung durch. Insofern hat das weniger mit der Parallelschaltung zu tun, sondern liegt einfach an den Toleranzen der Einzelbauteile.
Du kannst Elkos an höhere Spannungen gewöhnen. Dazu legt man die Spannung über einen Widerstand an und begrenzt den Strom auf <1 mA. Wenn der Strom runtergeht auf µA kann man die Spannung weiter hochdrehen. Man verliert dadurch aber Kapazität, weil die Oxidschicht dicker wird und sich damit der "Plattenabstand" des Kondensators vergrößert.
Früher(tm) war das ein regulärer Vorgang, weil die alten Elkos bei Lagerung ihre Oxidschicht abgebaut haben. Die musste man dann erstmal wieder für ihre Nennspannung tauglich machen.
Die musste man dann erstmal
wieder für ihre Nennspannung tauglich machen.
Das könnte ein Grund sein. Die neu verbauten Teile lagen schon ca. 10 Jahre
in der Ablage und die in der alten Schaltung wurden ja immer wieder benutzt,
wenn auch nicht täglich.
Wie gesagt, viel Spass. Man kann seine Zeit sinnvoller verwenden als auf
patzige Kommentare zu antworten. Dir fehlt es komplett an Verständnis.
Anstatt mal nachzudenken und bewusst auf die Kommentare einzugehen
ziehst du es vor zu meinen alles richtig zu machen.
Wahrscheinlich gehe ich viel zu aufwendig auf die Kommentare ein, aber wie dem auch sei, durch Deine überaus nette Art hellst Du das gesamte Forum hier auf, vielen Dank!
Du musst doch merken dass du Text zitierst und dann auch noch kopierst.
Never! Ich markiere und klicke. Kopieren z.b. extra mit Strg und C/V
mache ich nicht.
Weißt du, was andere in diesem und allen anderen Foren machen? Die lesen das, was sie abgesondert haben, vor dem Abschicken durch – und da sehen sie es dann, wenn sie falsch zitiert/kopiert haben.
Manche lesen sogar das, was man ihnen schreibt und versuchen, es zu verstehen und darauf einzugehen. Außer wenn sie anders begabt sind, das aber nicht sehen wollen.
Das Diagramm hat überhaupt nichts mit deinem 78S05 zu tun, deshalb
liegst du damit auch nicht etwa im Mittel.
Das Diagramm hat überhaupt nichts mit deinem 78S05 zu tun, deshalb
liegst du damit auch nicht etwa im Mittel.
Hey - es ist mir periphere egal - meine Schaltung funzt und das reicht mir völlig aus.
Was soll mir ein Diagramm was etwas zeigt, was mit meiner Schaltung nichts zutun hat? Willst Du irgend etwas rauslocken? Wie schon gesagt, ohne Deine Sprüche wäre dies ein echt langweiliges Forum. Nur Fragen beantworten ohne
viel rotzige Texte und schmutzige Dreckszeichnungen, die obendrein noch dämlich ausgedacht sind von harmlosen Fragenstellern, wen würde das interessieren?
Ich bin restlos bedient und meine Frage habe ich schon im ersten Antwort Text
beantwortet bekommen - leider konnten mir Deine amüsanten Texte nichts dazu beitragen, bin wahrscheinlich zu dumm für solche Hochintelenten Ansprüche...
Ok, und man sieht ja auch hier wie unsachlich der TO hier auftritt.
Er erkennt nicht mal im Ansatz wie versucht wird ihm zu helfen. Stattdessen reagiert er auch noch patzig und frech.
Aber er kann nicht beides, 35V und 2A, weil er dann 60 Watt verblasen
müsste.
Mit Ach und Krach schafft er dann 1A.
Ist doch bei seiner Murksschaltung eh kein Problem. Schon bei 300mA reicht es gerade mal so für die Dropoutspannung, bei -10% im Netz auch dafür nicht mehr. Und der Trafo wird so eh über Nennlast betrieben.
Dein Schaltplan ergibt keinen Sinn. Wenn du das mit Gleichstrom
versorgst, was willst du dann mit dem Gleichrichter? Und die Kombi aus
Schutzdiode und Gleichrichter ist auch sinnfrei.
Allerdings kommt von dem Netzteil noch kein wirklich gleichgerichteter
Strom.
Was kommt da denn heraus? Um eine Schaltung sinnvoll zu gestalten und um Probleme zu analysieren, sollte man wissen, womit man es zu tun hat.
Ist ja nur eine Diode mit dem Elko. Wenn man sich das mit dem Oszi
ansieht,
wird es eine ziemlich ungleichförmige Welle geben.
Soso, eine "ungleichförmige Welle". Diesen Ausdruck gibt es in der Fachsprache nicht. Wenn du uns mal das Oszilloskopbild dazu zeigst, wird es vielleicht klarer. Du könntest auch mal damit messen (und zeigen), was am Kondensator passiert, wenn er heiß wird.
Dafür ist der Gleichrichter.
Habe ich nicht begriffen.
Die Diode vor dem Gleichrichter, wirkt als Verpolungsschutz, so meine
Vorstellung.
... dass die Info, welche Messmittel vorhanden wären sinnvoll wäre und hätte auch schon ein paar Werte nachgemessen, oder frägt was er messen könnte.
Wenn die Elkos durch den Ripplestrom warm werden, dann teilt sich mit einem zweiten Elko der Strom auf. Da P = R x I² ist, könnte die Verlustleistung je Elko auf bis zu 1/4 sinken in günstigen Fällen. Das kann bereits ausreichen, dass die Elkos nicht mehr als "heißgelaufen" empfunden werden.
Wie sich ein Elko bei Überspannung verhält ist nicht eindeutig
definiert.
Habe gestern Abend mal die alte Schaltung an das Netzteil dran gehängt und
einen ELKO abgelötet. Dann wurde der auch warm aber nicht in richtig wird heiß. Dann habe ich den aus meiner neuen Schaltung angelötet und der wurde auch warm und deutlich wärmer.
Dann habe ich mal ohne den ELKO am Stromeingang der Platine gemessen und einmal mit ELKO. Ohne ELKO waren es etwa 16,5 Volt und mit ELKO etwa 21 Volt. Trotz Diode dazwischen, putzig.
Dann habe ich den ELKO wieder weglassen und jetzt liegen am Regler etwa
diese 16,5 Volt an. Der Regler ist dafür ausgelegt und da ich nur max. 400mA
entnehme und das auch nur in den Spitzen, denke ich das wird gehen. Mit der
alten Schaltung hatte es ja auch min 10 Jahre funktioniert.
Die Diode vor dem Gleichrichter, wirkt als Verpolungsschutz, so meine
Vorstellung.
Wenn du sowieso einen Gleichrichter benutzt, brauchst du keinen Verpolschutz. Der Gleichrichter sorgt automatisch dafür, dass die Spannung in der richtigen Polung zu Spannungsregler und Elko gelangt.
Aktuell hast du drei Dioden hintereinander geschaltet. Meinst du nicht, dass das etwas übertrieben ist?
Aktuell hast du drei Dioden hintereinander geschaltet. Meinst du nicht,
dass das etwas übertrieben ist?
Wie gesagt: Ich bin nur Autodidakt und habe mir das so aus anderen Schaltungen
zusammen gerieben. Wenn ich noch mal eine neue Schaltung aufbaue, kann ich die
die Diode weglassen - ok.
Wenn Du so arbeitest, wie Du schreibst, kann auch da an sich nur Müll
bei rauskommen..
das trägt unglaublich zur Klärung des Sachverhalts bei!
Falls es Dich dazu bringen könnte, Deine eigenen Texte/Formulierungen vor Absenden noch einmal genau zu betrachten, auf korrekte Satzzeichen zu achten (Kommata, Klammern wie hier, etc. haben durchaus sinnstiftenden Charakter), inhaltlich auf logische Fehler zu kontrollieren, ebenso allgemeine Verständlichkeit, ja, dann kann das durchaus zur Klärung beitragen.😁
Du hattest mir ein einer patzigen Antwort empfohlen, den Spannungsverlauf mal mit einem Oszilloskop anzuschauen. Das solltest du mal selbst machen, ernsthaft! Schau dir den Spannungsverlauf am Eingang und am Ausgang des Spannungsreglers an.
Der Normalfall:
Eingang mit Kondensator mit Last
Ausgang mit Kondensator mit Last
Der Murks-Fall:
Eingang ohne Kondensator mit Last
Ausgang ohne Kondensator mit Last
Und dann wiederhole nochmal alle 4 Messungen ohne Last, damit du lernst, warum man solche Sachen ohne Last nicht sinnvoll austesten kann.
Damit aus "putzig" nach dem Lernen einen "aha!" wird.
Am Eingang vor dem Gleichrichter B80 kommen ca. 21 Volt vom Netzteil an.
Der Elko hat 1000µF und 25V.
Eine effektive Wechselspannung von 21V hat eine Spitzenspannung
von fast 30V, der Ladekondensator läd sich auf die Spitzenspannung
auf. Kein Wunder das da ein 25V-Kondensator heiß wird.
Der Kondensator sollte mindestens ein 35V-Typ sein.