Ich habe mein LMDE frisch aufgesetzt und kann KiCAD 9 nicht installieren.
System Info
PRETTY_NAME="LMDE 6 (faye)"
NAME="LMDE"
VERSION_ID="6"
VERSION="6 (faye)"
VERSION_CODENAME=faye
DEBIAN_CODENAME=bookworm
Kernel: 6.1.0-37-amd64 arch: x86_64 bits: 64 Desktop: Cinnamon v: 6.4.8
Distro: LMDE 6 Faye
Also backport einrichten
„To be able to install versions from a official Debian Backport repository you need to extend your sources.list configuration if not yet happen. If you are running Debian Bullseye please create a file /etc/apt/sources.list.d/bullseye-backports.list if you don’t have an similar entry already.
System Info
PRETTY_NAME="LMDE 6 (faye)"
NAME="LMDE"
VERSION_ID="6"
VERSION="6 (faye)"
VERSION_CODENAME=faye
DEBIAN_CODENAME=bookworm
Wenn ich daraus richtig schließe. daß LMDE 6 auf Bookworm, also Debian 12, basiert, ist es "ungeschickt", da die Backports von Bullseye, also Debian 11, drauf installieren zu wollen. Wie kommt man auf so eine Idee oder passiert das irgenwie automatisch?
Ah, jetzt sehe ich es. Deine Anleitung auf Kicad.org ist veraltet. Außerdem scheinst Du ja die passenden Bookworm Backports verzeichnet zu haben.
Nun hab ich KiCAD 9 per snap erfolgreich installiert.
Damit kann wohl dieser Faden geschlossen werden.
Magst den Leuten nicht erzählen wie du das geschafft hast? Einfach so ab zu tauchen mit deinem Geheimnis, ist äußerst unfair denen gegenüber, die mal das selbe Problem haben und diesen Thread lesen.
Wenn du selber das Problem warst und in welcher Form, dann steh halt dazu.
Wie kommt man auf so eine Idee
oder passiert das irgenwie automatisch?
Auf die Idee kommt man, wenn man Linux-Neuling ist! Also sei doch so gut und nehme ihn an die Hand und gehe mit ihm die Punkte durch im sein "KiCAD" zu installieren
allerdings nur als Quelle.
Andererseits läßt sich das binary
„kicad_9.0.2+dfsg-1_amd64.deb“
hier wg div nicht erfüllbarer Abhängigkeiten nicht installieren.
"Stabil" im Sinne von "stürzt nicht ab" sind auch deutlich aktuellere Linuxe, "stabil" im Sinne des Debian-stabil-Gedankens (ein einmal eingerichteter Server läuft und funktioniert für immer) brauchst du sicher nicht.
Aber egal, ist deine Zeit, die du da verplemperst.
"Stabil" im Sinne von "stürzt nicht ab" sind auch deutlich aktuellere
Linuxe, "stabil" im Sinne des Debian-stabil-Gedankens (ein einmal
eingerichteter Server läuft und funktioniert für immer) brauchst du
sicher nicht.
KiCAD ist bei mir die einzige App wo ich gerne auf dem neuesten Stand bin, da es wirklich auch immer besser wird. Wenn man weiß wie mit backports umzugehen ist ist das ja auch keine Raketenwissenschaft. Viel mühseliger ist das Einpflegen der eigenen Bibliotheken. Und ja, KiCAD 9.0 ist mir hier regelmäßig abgestürzt, teilweise mit eingefrorenem Bildschirm so das ich rebooten musste.
"Stabil" heißt für manche Benutzer allerdings eher, daß der blaue Button
blau bleibt und sich an der gewohnten Stelle befindet.
Der typische Debian-Admin wird dpch erst irgendwann im Jahr 3789 auf ein GUI umsteigen. Da werden dann auch Kicad 12 und gcc 16 in den Paketquellen zu finden sein.
Eigentlich wollte ich ja nur mal schnell ein paar kleine Änderungen an einem PCB-Projekt machen. Wenn nicht das neu aufgesetzte Linux dazwischen gekommen wäre. Nach dem Beseitigen zahlloser Fehlermeldungen in EESchema und im PCB-Editor habe ich das nun endlich geschafft. Detektivistische Kleinarbeit war dabei das Auffinden der aktuellsten lokalen Bibliotheken. Resümierend muss ich eingestehen dass ein Großteil - aber nicht alle - Probleme vor dem Bildschirm saßen.
Eigentlich wollte ich ja nur mal schnell ein paar kleine Änderungen an
einem PCB-Projekt machen. Wenn nicht das neu aufgesetzte Linux
dazwischen gekommen wäre. Nach dem Beseitigen zahlloser Fehlermeldungen
in EESchema und im PCB-Editor habe ich das nun endlich geschafft.
Detektivistische Kleinarbeit war dabei das Auffinden der aktuellsten
lokalen Bibliotheken. Resümierend muss ich eingestehen dass ein Großteil
aber nicht alle - Probleme vor dem Bildschirm saßen.
"Stabil" heißt für manche Benutzer allerdings eher, daß der blaue Button
blau bleibt und sich an der gewohnten Stelle befindet.
Sowas nennt man anderswo Euphemismus.
Mir gehen gewisse Desktopwechsel bei Linux tierisch auf den Keks, auch das plötzliche Fehlen eines Hintergrundbildes, oder das (nach einem Update) wegfallende Handling des Grafiktreibers.
Das mit dem Desktop hatte bei OpenSolaris, bzw. OpenIndiana viel besser ausgesehen. Auch diesen 3D-Desktop-Würfel hatte ich bisher nur da bewundern können.
Generell fand ich das (also das OS) auch angenehmer - ist aber meist auch große Baustelle (leider)
https://www.illumos.org/projects/openindiana/issues?set_filter=1
Naive Menschen verstehen nicht, daß gute Kommandozeilen in Könnerhand
Meine Erfahrung ist die, dass solche Spezialisten, häufig technischen Einzelgänger, nicht in der Lage sind Ihr Wissen weiter zu geben.
Eine gute Mischung von "Versteher" und "Tutor" wäre allemal besser für die, die wenig wissen.
Am besten kann ich mir die wichtigen Dinge merken, Syntaxe für Kommandozeilen fallen aber nicht darunter.
Naive Menschen verstehen nicht, daß gute Kommandozeilen in Könnerhand
Meine Erfahrung ist die, dass solche Spezialisten, häufig technischen
Einzelgänger, nicht in der Lage sind Ihr Wissen weiter zu geben.
Das ist aber auch schwierig: man kann Wissen und Erfahrung nicht einfach so "weiter geben", indem man sie in eine Dose steckt und jemandem übergibt.
Und was Kommandozeilen angeht... da reden wir über wenige Konzepte (Pipe, Variable, Schleife, Export, Redirection, solche Dinge) und ansonsten viele Vokabeln. Und Vokabeln muß -- genau wie in einer Sprache -- jeder selbst lernen, und in diesem Fall idealerweise auch mal ausprobieren.
Eine gute Mischung von "Versteher" und "Tutor" wäre allemal besser für
die, die wenig wissen.
Ach, ich glaube, es gibt genug Werke dazu, Webseiten, Bücher, Videos, Podcasts und was weiß ich nicht alles. Man müßte nur mal eines oder zwei davon lesen / hören / ansehen und das darin Beschriebene ausprobieren, aber wer...
Am besten kann ich mir die wichtigen Dinge merken, Syntaxe für
Kommandozeilen fallen aber nicht darunter.
... diese Dinge nicht wichtig findet, der will und wird das eben auch nicht lernen. Kein Problem, muß man ja nicht -- aber das ändert natürlich trotzdem nichts daran, daß das für Könner extrem mächtige Powertools sind. Ohne Fleiß kein Preis, sagt man nicht so? :-)