Eigener Stromzähler möglich?

OP Persönliche Seite #7925543
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Torsten B. schrieb:

Benutzername kram Vorname Mark Nachname W. Firma Angemeldet seit 12.05.2011 11:37 Beiträge 756

Nach 14 Jahren solltest du eigentlich wissen, wie eine Frage hier gestellt werden muss, damit man passende Antworten bekommt.

Naja, kurz und knapp halt. :-) Es gibt ja auch Leute, die im Ausland leben und nicht jeder Regelung immer mitbekommen.

OP Persönliche Seite #7925547
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Udo S. schrieb:

Ja

Danke, das beruhigt mich. :-)

Konkret geht es darum, ein kleines Häuschen, nur über die Sommermonate zu bewohnen. Da gibt es dann Solarzellen und eventuell einen Not-Netzanschluss. Da überlege ich halt momentan was das Günstigste ist. Idealerweise würde ich mir bei den wenigen KWh halt die Zählermiete sparen und selbst einen kaufen. Die Zählermiete annimiert ja quasi zum viel verbrauchen, deswegen die Idee. Der eigene Zähler kann ja auch vom Netzbetreiber überprüft werden.

: Bearbeitet durch User
#7925549
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Mark W. schrieb:

Da überlege ich halt momentan was das Günstigste ist. Idealerweise würde ich mir bei den wenigen KWh halt die Zählermiete sparen und selbst einen kaufen

Nein, die Grundgebühr/Zählergebühr musst du immer bezahlen.

Wenn es nur um solche Peanuts geht, weil das Strimkabel schon liegt und nicht mit 15000€ erst verbaggert werden muss, solltest du dich freuen und es nutzen.

Denn Solarstrom so überdimensioniert auslegen, dass man autark wird, ist schweineteuer. Wir haben in Deutschland auch im Sommer gerne mal 1 Woche ohne relevanten Ertrag. Im Winter sowieso.

Wenn die Hütte nur ein Bootshaus ist, man hat eben Licht oder nicht, dann kann man auf Stromanschluss verzichten.

Wenn aber der Kühlschrank durchlaufen soll, dann funktioniert das mit unserem Stromnetz am Besten. Ganz ohne Solar.

#7925558
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Die Zählermiete ist auf 25 € (oder gar nur 20?) pro Jahr gedeckelt. Wenn du einen Zähler mit Rücklaufsperre hast, verschenk den Strom doch einfach und erfreue dich am positiven Karma.

Digitale Zähler sind per se rücklaufgesperrt oder haben zwei Zählregister für beide Richtungen (1.8.0 und 2.8.0), beim mechanischen Ferrariszähler musst du mal schauen, ob er eine Rücklaufsperre hat und ggf. Maßnahmen ergreifen, so dass der Zähler am Jahresende nicht weniger anzeigt als am Anfang ;-)

So ist ein rücklaufgesperrter Zähler gekennzeichnet: https://wattlife.de/wp-content/uploads/2023/08/stromzaehler-ruecklaufsperre.webp

#7925559
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Ada J. Quiroz schrieb:

Was haben Stromzähler mit Menschenrechten zu tun??

Es war nur eine sarkastisch-ironische Antwort auf eine Frage, die mal wieder "hingerotzt" wurde ohne jegliche Beteiligung des Denkorgans, oder auch nur des Ansatzes, die Hintergründe der Frage zu detaillieren. Solchen Typen gebe ich durchaus gerne doofe Antworten, wie einen Spiegel. Zum Beispiel habe ich beim Conrad vor 30 Jahren mal einen gebrauchten alten Ferraris Zähler gekauft. Der diente mir dann zu diversen Leistungs- oder Arbeitsmessungen. Ich käme auch mit Anstrengung auf keine Idee, warum das nicht erlaubt sein soll.

#7925560
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Die Zählermiete ist zwar gedeckelt (und kann von einem beliebigen Meßstellenbetreiber gewartet/abgelesen werden) aber er muß doch auch einen Stromanbieter mit möglichst geringer Grundgebühr finden. Das wird der schwierige Teil.

Da würde ich "tragbaren Strom" empfehlen, entweder als kleine NEA oder PowerPack.

#7925569
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Guter Punkt! Die 2 € pro Monat Zählermiete sind da tasächlich die kleinste Position.

Ich hab mal für 100 kWh im Jahr bei den Stadtwerken Bremen eingegeben und lande bei 13 € pro Monat Abschlag. Bei Check24 siehts mit anderen Anbietern ähnlich aus.

Ist halt die Frage, was der TO will? Will er auch im Winter eine zuverlässige Versorgung für den Kühlschrank (warum auch immer), wird er um den 230 V-Festanschluss nicht herumkommen.

Will er im Sommer nur gelegentlich flexen und schweißen, Kochen und Kühlen, könnte es auch eine Power-Station mit ausreichend Ausgangsleistung tun. Kostenpunkt aber auch hier 500 € aufwärts.

Will er im Sommer nur die Wasserpumpe betreiben (bei Regen braucht man eh nicht gießen) und das Handy aufladen könnte es 400 W-Panel für 70 € (Jesus, ich hab vor 3 Jahren noch über 200 € bezahlt!) tun und ein bisschen Reglerelektronik vom Chinaman.

Nota bene: So verlockend eine Balkon-Solar vom Discounter für 239 € auch sein mag. Diese braucht zwingend einen externen 230 V-Netzanschluss, da sonst der Wechselrichter nicht startet.

Also: Lastenheft aufstellen. Must-have, Nice-to-have. Lastprofil abschätzen, wann wird wie viel Leistung benötigt? Darauf basierend kann man dann die Panele, evtl. Laderegler & Speicher und Wechselrichter (falls 230 VAC zwingend erforderlich) sind auslegen.

#7925632
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Nils B. schrieb:

Die eigentliche Frage war, ob er den offiziellen Zähler des Messestellenbetreibers durch einen eigenen ersetzen kann, und sich ersteren dadurch ersparen.

Das natürlich nicht. Man kann jedoch anstelle des grundzuständigen Messstellenbetreibers (dessen Preise gesetzlich gedeckelt sind) einen (zertifizierten) anderen Messstellenbetreiber seiner Wahl mit dem Messstellenbetrieb beauftragen.

LG, Sebastian

Gast #7925634
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Nils B. schrieb:

Die eigentliche Frage war, ob er den offiziellen Zähler des Messestellenbetreibers durch einen eigenen ersetzen kann, und sich ersteren dadurch ersparen.

hätte er die Frage am Anfang so gestellt, hätte ein einfaches nein als Antwort genügt und die Sache wäre erledigt gewesen.

#7925649
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Weiter oben hat jemand 13€ Abschlag und 2€ Zählermiete ins Spiel gebracht. Das heißt für 180€ kannst du nach Lust und Laune Strom verbrauchen wann du willst und hast jederzeit das Stromnetz als Ausfallsicherung im Rücken.

Das ist so wenig, selbst wenn mein Stromverbrauch in der Ferienhütte nur 50kWh wären, da würde ich nicht drüber nachdenken.

Für 180€ wirst du aber nicht autark, auch nicht für 18.000€.

#7925669
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Mark W. schrieb:

Ich glaube es hat sich erledigt. Ich dachte nur Grundgebühr wäre die Zählermiete.

Grundgebühr ist in etwa die Vorhaltung des Stromnetzes, also Wartung, Instandhaltung, Personal.

Zählermiete ist der Service, dass die Zähler regelmässig ausgewechselt werden, da deren Eichung nicht ewig gilt, Energiekosten sind der Aufwand, mit dem die Energie erzeugt wird, und deren Verbrauch mit dem Zähler ermittelt wird, also Gas-, Kohle-, oder Uranverbrauch, Wobei man den "Wind- oder Sonnenverbrauch" da eher nicht mit reinzählen kann, allerdings den Betrieb solcher Anlagen.

OP Persönliche Seite #7925696
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Thomas S. schrieb:

Mark W. schrieb:

Ich glaube es hat sich erledigt. Ich dachte nur Grundgebühr wäre die Zählermiete.

Grundgebühr ist in etwa die Vorhaltung des Stromnetzes, also Wartung, Instandhaltung, Personal.

Zählermiete ist der Service, dass die Zähler regelmässig ausgewechselt werden, da deren Eichung nicht ewig gilt, Energiekosten sind der Aufwand, mit dem die Energie erzeugt wird, und deren Verbrauch mit dem Zähler ermittelt wird, also Gas-, Kohle-, oder Uranverbrauch, Wobei man den "Wind- oder Sonnenverbrauch" da eher nicht mit reinzählen kann, allerdings den Betrieb solcher Anlagen.

Schon klar. Es wäre aber trotzdem gut, wenn es einen Tarif für Wenigverbraucher geben würde. Wie beim Telefon ja auch. Dann würde dieser Anteil halt je nach verbrauch aufgeteilt werden.

#7925706
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Mark W. schrieb:

Ich denke, dass Autark die beste Lösung ist. Man will halt die laufenden Kosten möglicht dicht bei Null halten.

Kann man machen, wenn die erstmaligen Investitionskosten unbegrenzt verfügbar sind.

Klug ist das nicht.

Man kann auch günstiger wegkommen, wenn man Einschränkungen in Kauf nimmt. z.B. bei jedem Besuch des Wochenendhaus, der nur 3 Tage dauert, einen zu Hause voll geladenen Akku mitnehmen um Licht, Kühlschrank, Fernseher, Smartphone zu versorgen.

#7925707
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Mark W. schrieb:

Die Zählermiete annimiert ja quasi zum viel verbrauchen, deswegen die Idee. Der eigene Zähler kann ja auch vom Netzbetreiber überprüft werden.

Eine Schnapsidee. Wieviele Sekunden braucht man, um zu erkennen, warum kein Netzbetreiber das akzeptieren würde? Tipp: Es ist für fast alle von uns eine einstellige Zahl.

#7925708
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Le X. schrieb:

Weiter oben hat jemand 13€ Abschlag und 2€ Zählermiete ins Spiel gebracht.

Nein nein, in den 13 €/Mon. ist ja schon die Zählermiete mit drin und auch noch 8 kWh/Mon. im Schnitt bzw. 100 kWh im Jahr.

Einen Stromanbieter, der einen Grundpreis unter 10 €/Mon. anbietet wirst du nicht finden, bzw. nicht als Wenigstverbraucher. Da musst du dann schon in einen optimalen Verbrauchsbereich liegen. Bei der SWB musst du dazu mindestens 1000 kWh, aber nicht mehr als 2200 kWh verbrauchen, um einen Grundpreis von 6,49 € zu bezahlen: https://www.swb.de/strom/strom-spar Unter 1000 kWh sind es dann schon wieder mindestens 10,26 €.

Als Single hatte ich das eine Jahr tatsächlich die Situation gehabt, dass ich 9xx kWh verbraucht habe, und trotzdem mehr bezahlen musste.

Übrigens, ein kleiner Kühlschrank verbraucht im Jahr schon rund 100 kWh. ein WLAN-Router kann in einer ähnlichen Größenordnung liegen.

#7925986
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Michael B. schrieb:

Unter 10€ ist absolut üblich, andere fallen bei meinen Bestpreissuchen sowieso raus.

Wo wohnst du ?

In Bremen.

Zeig mal bitte welcher seriöse*) Stromanbieter dir 999 kWh oder gar die eingangs erwähnten 100 kwh im Jahr für unter 10 € Grundpreis pro Monat verkauft.

Hmmm schrieb:

Wenn Du nur bei einem einzigen Anbieter guckst, kommt natürlich nichts Brauchbares raus.

Ich guck mindestens ein Mal im Jahr bei Check24 nach einem äquivalentem Stromanbieter (allerdings dann für 4500 kWh) und da sind die lokalen Stadtwerke weit vor.

Dieter D. schrieb:

Geeichte Stromzähler: Das Wichtigste in Kürze​​ Sie beträgt 8 Jahre für digitale und 16 Jahre für analoge Zähler.

Gilt die Gruppeneichung für die digitalen Zähler ebenso?

*) D.h. ohne Wechselboni oder Briefkasten nur auf Zypern.

#7926017
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Mark W. schrieb:

Hmm, das hab ich mir gedacht. Dann macht es wenig Sinn überhaut den Anschluss anzumelden, wenn es keinen Tarif für Wenigverbraucher gibt.

doch gibt es. Einfach ein Vergleichsportal deiner Wahl öffnen, den vorr. Strombedarf eingeben und dann zeigt man dir, welche Tarife dazu passen. Da gibt es welche mit wenig Grund- aber hoher Arbeitsgebühr und dann gibt es das genaue Gegenteil, höhere Grundgebühr aber günstiger kWh Preis und alles dazwischen, sortiert nach Öko, Ultra Öko (nur rein regenerativ) oder eben: mir egal. Der Zähler wird dabei immer vom EVU gestellt, denn die Anlage, die du benutzen kannst, beginnt erst nach dem Zähler. Bis dahin ist verplombtes Gebiet und Eigentum des örtlichen EVU.

#7926131
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Schorsch M. schrieb:

Nein, hast du nicht. Du bezahlst den "Anschluss", nicht das Material. Der Anschluss besteht in der Arbeitsleistung, Aushub und Verlegung.

Aber nur bis zum HAK. Selbst der HAK und die NH Sicherungshalter steht auf der Elektrikerrechnung.

Und die Zähler sitzen erst im Hauptverteiler, vor den Zählern sind SLS und Sammelschienen, das ist alles dein Eigentum. Wäre ja toll wenn dir das alles der Messstellenbetreiber finanzieren würde, tut er aber nicht. Zumindest nicht hier im Rhein Main Neckar Gebiet.

#7926140
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Udo S. schrieb:

Und die Zähler sitzen erst im Hauptverteiler, vor den Zählern sind SLS und Sammelschienen, das ist alles dein Eigentum.

Hier nicht. Mein Hausanschluss führt direkt zum HAK, wo auch die NH-Sicherungen sitzen. Von dort geht es direkt zum Zähler in der Hauptverteilung. Da ist nichtsmehr dazwischen. Klar, die Hauptverteilung und alles dahinter habe ich beim Elektriker bezahlt, jedoch alles andere lief unter Hausanschluß-Kosten....die ich natürlich auch bezahlt habe.

So gesehen habe ich natürlich alles bezahlt, jedoch wenn es um die Eigentumsverhältnisse geht, beginnen die erst nach dem Zähler.

Möglich, dass das nicht einheitlich in ganz Deutschland so ist.

#7926161
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Christian B. schrieb:

Da gibt es welche mit wenig Grund- aber hoher Arbeitsgebühr und dann gibt es das genaue Gegenteil, höhere Grundgebühr aber günstiger kWh Preis und alles dazwischen

Auch wenns ja schon gesagt wurde: Für den hier gesuchten Null-Verbrauch, oder zumindest unter 1000kWh/anno gibt es nur Tarife mit unpassend hoher Grundgebühr (>10€/Monat) und teuren kWh.

Oliver

#7926169
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Oliver S. schrieb:

Auch wenns ja schon gesagt wurde: Für den hier gesuchten Null-Verbrauch, oder zumindest unter 1000kWh/anno gibt es nur Tarife mit unpassend hoher Grundgebühr (>10€/Monat) und teuren kWh.

Kommt halt drauf an was man als "unpassend hoch" betrachtet.

Für gut 150€ im Jahr bekomme ich ein Rundum-Sorglos-Paket, hänge am öffentlichen Stromnetz, muss keine Ausfallzeiten fürchten oder meinen Verbrauch einschränken. Alleine schon immer verfügbare Kaltgetränke und die Option "elektrisches Licht in der Nacht" wären mir diese Investition wert.

Als Selbstversorger werden weitaus höhere Investitionen notwendig, bei deutlich geringerem Komfort.

Für wen 150€ hier eine allzu große Last darstellen sollte vielleicht nochmal drüber Nachdenken ob man wirklich ein eigenes Sommerhäuschen betreiben kann.

#7926191
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Marek N. schrieb:

Nota bene: So verlockend eine Balkon-Solar vom Discounter für 239 € auch sein mag. Diese braucht zwingend einen externen 230 V-Netzanschluss, da sonst der Wechselrichter nicht startet.

Für ein Inselnetz tut man gut daran, einen Wechselrichter auszusuchen, der für Inselbetrieb geeignet ist und braucht dann auch unbedingt Speicher.

Falls allerdings ein öffentliches 230V-Netz verfügbar ist, kann man das auch nutzen, damit das BKW etwas zum dran orientieren hat, auch wenn man keine Leistung aus dem öffentlichen Netz entnimmt.

#7926195
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Thomas S. schrieb:

Energiekosten sind der Aufwand, mit dem die Energie erzeugt wird, und deren Verbrauch mit dem Zähler ermittelt wird, also Gas-, Kohle-, oder Uranverbrauch, Wobei man den "Wind- oder Sonnenverbrauch" da eher nicht mit reinzählen kann, allerdings den Betrieb solcher Anlagen.

Wohl eher nicht. Dann dürften die Kosten je kWh nicht vom Stromverbrauch (Tarif) abhängen.

#7926206
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Le X. schrieb:

Alleine schon immer verfügbare Kaltgetränke und die Option "elektrisches Licht in der Nacht" wären mir diese Investition wert.

Meine Oma hatte einen Schrebergarten mit Laube ohne Strom. Als Teenager fand ich es toll, dort in den Sommerferien zu übernachten! Radio/Cassettenrecorder hielt mit Monozellen locker einen ganzen Sommer durch, Getränke wurden im Schatten in einen Eimer Wasser gestellt. Die Tütensuppe wurde auf dem Gaskocher zubereitet und die Würstchen abends überm Lagerfeuer gebraten. Zum Beleuchten gabs Kerzen und ne Petroleumlampe und für den Notfall eine Kastenleuchte mit 4,5 V-Flachbatterie.

Gut, heute würde man sich zum Handyladen noch so ein Faltpanel hinhängen.

#7926274
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Schorsch M. schrieb:

Alles bis zum Zähler einschließlich, gehört dem EVU.

Das ist aber schon SEHR lange her. Die klassischen EVUs sind praktisch ausgestorben. https://de.wikipedia.org/wiki/Energiemarkt#Liberalisierung

Heute gehört der Zähler dem Messtellenbetreiber. Was davor liegt, das gehört dem Verteilnetzbetreiber – bis zu dem weiter entfernten Punkt, ab dem es dem Übertragungsnetzbetreiber gehört. Davor kommt dann noch der Energielieferant.

Von den Vieren können einige oder alle in derselben Hand liegen, das ist aber längst nicht überall so.

#7926297
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Rolf schrieb:

H. H. schrieb:

Die Leitung vom HAK zur Hauptverteilung ist Teil der Kundenanlage und gehört dem Gebäudeeigentümer

Na gut, die paar Meter.

Der ganze HAK mit Inhalt gehört dem Hauseigentümer! *) Und ALLES was danach kommt. Bei Dacheinführung auch der Dachmast.. Einzig der Zähler gehört jemand anderen, der dafür Monatsmiete kassiert.

*) regional und installationszeitraumabhängig kann das unterschiedlich sein.

: Bearbeitet durch User
#7926305
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Ralf X. schrieb:

Der ganze HAK mit Inhalt gehört dem Hauseigentümer! *) Und ALLES was danach kommt.

*) regional und installationszeitraumabhängig kann das unterschiedlich sein.

Gehört der HAK mir, nur weil ich die Anschlußgebühr für des Stromanschluß bezahlt habe? Der HAK und die NH-Sicherungen waren nach dem buddeln montiert, ohne zusätzliche Rechnung (West-Thühringen).

Hat eigentlich schon mal einer privat den Messtellenbetreiber gewechselt? Das ganze aber ohne PV-Anlage.

#7926312
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Hardy F. schrieb:

Gehört der HAK mir, nur weil ich die Anschlußgebühr für des Stromanschluß bezahlt habe?

Ganz grundsätzlich: Ob und wann man etwas bezahlt, hat null Komma nichts damit zu tun, wer wann der Eigentümer ist/wird. Egal, ob das ein HAK oder ein Pfund Butter ist.

Hat eigentlich schon mal einer privat den Messtellenbetreiber gewechselt?

Die allermeisten Privaten haben gar nicht selbst aktiv gewechselt. Denen wurde seinerzeit einfach ein Messtellenbetreiber aufoktroyiert, den haben die dann abgenickt.

#7926315
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Dasd mit dem Eigentum ist so ne Sache...ganz ähnlich wie mit Grundbesitz.

Du bist zwar Eigentümer und erstmal mit allen Pflichten. Mit den Rechten ist das eine andere Sache.

Bleiben wir mal beim Hausanschluss. Den mussst du bezahlen und folglich denkst du, der wäre in deinem Eigentum...mag ja sein, aber darüber entscheiden darfst/kannst du nicht.

Daran darfst du auch nichts verändern! Wenn es aber doch dein Eigentum ist (sein soll)?

Bis zum Zähler darfst du garnichts manipulieren! Wenn es doch dein Eigentum ist (sein soll)? Ein Eigentum über welches du nicht bestimmen darfst, ist das Eigentum zu nennen?

Selbst eine Stillegung eines Hausanschlusses ist für den sogen. Eigentümer eine teuere Sache : https://www.sw-bb.de/_Resources/Persistent/8/4/0/a/840af630c15c391211b927e62178482ecbe76b61/preisliste_stilllegung_netzanschluss.pdf

Was ist ein Eigentum wert, wenn man nicht darüber verfügen Kann?

Ich kann das nicht Eigentum nennen.

#7926317
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Rolf schrieb:

Ralf X. schrieb:

Der ganze HAK mit Inhalt gehört dem Hauseigentümer! *) Und ALLES was danach kommt. Bei Dacheinführung auch der Dachmast..

Wenn wir schon ganz wörtlich sein wollen: "Alles, was danach kommt", schließt z. B. auch die Freileitung ein, die vom Dachmast bis zum Trafo geht. DAS wird wohl nur selten so sein. ;-)

Überleg mal, was danach und davor bedeuten könnte,

(Firma: Hobbytheoretiker) #7926341
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Mark W. schrieb:

Eventuel kann man sich auch ein Notstromagregat noch hinstellen.

So ein ordentliches mobiles Notstromaggregat kostet auch schon vierstellige Euronen. Damit ist eines gemeint, dass in dem Falle auch ohne ein paar Stunden vorher Wartung bekommen zu haben, recht zuverlässig ohne viele Kraftanstrengungen anspringt.

Wenn Du diese Arbeitszeit mit Mindestlohn ansetzt plus die Generatorbeschaffung, kommst Du auf 20-30 Jahre Stromvertragskosten inklusive Mietzähler.

Wenn die 120 Euronen / Jahr für den Strom eine finanzielle Herausforderung darstellen, wäre es vielleicht sinnvoll darüber nachzudenken den Sommerwohnsitz zu verkaufen, sowie der Stadt oder dem Landkreis als Unterkunft anzubieten.

#7926354
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Dieter D. schrieb:

Mark W. schrieb:

Eventuel kann man sich auch ein Notstromagregat noch hinstellen.

So ein ordentliches mobiles Notstromaggregat kostet auch schon vierstellige Euronen. Damit ist eines gemeint, dass in dem Falle auch ohne ein paar Stunden vorher Wartung bekommen zu haben, recht zuverlässig ohne viele Kraftanstrengungen anspringt.

Meine Chinaaggregate springen idR nach 1 bis 3 Zügen an, ansonsten kommt ein Spritzer Bremsenreiniger und die Kiste läuft. Das gilt aktuell für vier Kisten der Klasse echte 2 bis 2,5 kW/VA, drei "neu", eines mit Fahrwerk, zwei reine Wechselstromgeneratoren, zwei Drehstrom. Beide Drehstromer sind defekt, da die unwissenden Käufer glaubten, da ein z.B. eine 2 kW Kochplatte anschliessen zu können. Aber die Teile haben E-Start...

Alle Teile zusammen kosteten zusammen genau 100,-€ zzgl. Abholung. Beide Wechselstromer wurden auf auch auf LPG umgerüstet, Kostenpunkt unter 30,-€ und Zeit.

Wenn Du diese Arbeitszeit mit Mindestlohn ansetzt plus die Generatorbeschaffung, kommst Du auf 20-30 Jahre Stromvertragskosten inklusive Mietzähler.

Hast Du mal überlegt, was Dich Deine Posterei hier kostet?😎

Wenn die 120 Euronen / Jahr für den Strom eine finanzielle Herausforderung darstellen, wäre es vielleicht sinnvoll darüber nachzudenken den Sommerwohnsitz zu verkaufen, sowie der Stadt oder dem Landkreis als Unterkunft anzubieten.

Der eine mag es bequem, der andere völlig unabhängig. Mancher mag es nicht, wenn u.U. jemand seine kaum genutzte Ferienhütte als Miningstation missbraucht und er dafür löhnen darf. Denk einfach mal weiter.

#7926361
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Ralf X. schrieb:

Der ganze HAK mit Inhalt gehört dem Hauseigentümer! *) Und ALLES was danach kommt. Bei Dacheinführung auch der Dachmast..

Wenn wir schon ganz wörtlich sein wollen: "Alles, was danach kommt", schließt z. B. auch die Freileitung ein, die vom Dachmast bis zum Trafo geht. DAS wird wohl nur selten so sein. ;-)

Überleg mal, was danach und davor bedeuten könnte,

In deiner Formulierung bezeichnet "danach" die Richtung vom HAK zum Dachmast". Sagt der Deutschlehrer.

"Der ganze Koffer mit Inhalt gehört mir. Und alles, was daneben liegt. Auch die Reisetasche." – na, befindet sich die Reisetasche neben dem Koffer oder nicht? ;-)

(Firma: Hobbytheoretiker) #7926386
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Ralf X. schrieb:

Alle Teile zusammen kosteten zusammen genau 100,-€ zzgl. Abholung.

Nicht jeder kann so profitabel einkaufen und Geräte wieder herrichten. Wenn mich nicht alles täuscht, hat auch Michael keines seiner EAutos für mehr als zwei oder viertausend Euronen eingekauft.

Ralf X. schrieb:

Hast Du mal überlegt, was Dich Deine Posterei hier kostet?😎

Vermutlich nicht so viel Dich Deine Posts hierzu kosten.

Aber Dein Post könnte den TO vielleicht dazu verleiten, auch so ein Schnäppchen zu suchen, egal wie lange das dauert. Wenn es ungünstig läuft, ist statt ein Generator unter seiner Pflege, er in der Pflege.

: Bearbeitet durch User
#7926466
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Schorsch M. schrieb:

https://www.sw-bb.de/_Resources/Persistent/8/4/0/a/840af630c15c391211b927e62178482ecbe76b61/preisliste_stilllegung_netzanschluss.pdf

Da hab ich ja glück, dass mein Gasanschlussrückbau kostenlos ist. Den zahlen die übrigen Gaskunden mit. (Noch) Im Moment ist erstmal nur eine Endkappe drauf und ich vermute, auf der Straße ist der Anschluss abgedreht. Der komplette Rückbau, also die Abtrennung der Leitung an der Straße, dürfte dann irgendwann mal passieren, wenn die Jungs mal wieder in der Nähe sind. Schade, letztes Jahr erst wurde die Leitung erneuert. Naja, es ist, wie es ist.

Ralf X. schrieb:

Meine Chinaaggregate springen idR nach 1 bis 3 Zügen an, ansonsten kommt ein Spritzer Bremsenreiniger und die Kiste läuft.

Hm, gottseidank habe ich keinerlei Bedarf für so ein herumgebastel. Aber es soll ja jeder seine Hobbies haben :)

OP Persönliche Seite #7926482
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Cha-woma M. schrieb:

Mark W. schrieb:

Die Zählermiete annimiert ja quasi zum viel verbrauchen, deswegen die Idee. Der eigene Zähler kann ja auch vom Netzbetreiber überprüft werden.

Das ganze frag deinen Netzbetreiber oder genauer deinen Messstellen Betreiber, der ist in dem Fall der Entscheider!

Also ich hatte ja schon weiter oben gesagt, dass es ein Irrtum war. Ich dachte die Grundgebühr wäre die Zählermiete, dabei ist die Zählermiete nur ein kleiner Anteil davon.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7926503
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Christian B. schrieb:

Schade, letztes Jahr erst wurde die Leitung erneuert. Naja, es ist, wie es ist.

Das ist durchaus duemmlich, was hier wieder gemacht wird. Die Verbrenner aller Art (da wird nicht mehr zwischen kalter und warmer unterschieden) sind ja so boese, dass die einseitige Politik auch gegen eine Gasrueckspeisung arbeitet.

Kenne jemanden im Sueden von Muenchen, der betreibt eine solare Wasserstofferzeugungsanlage. Diese waere auch in der Lage in ein Gasnetz rueckzuspeisen.

(Firma: --------------) #7926511
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Marek N. schrieb:

Digitale Zähler sind per se rücklaufgesperrt oder haben zwei Zählregister für beide Richtungen (1.8.0 und 2.8.0), beim mechanischen Ferrariszähler musst du mal schauen, ob er eine Rücklaufsperre hat und ggf. Maßnahmen ergreifen, so dass der Zähler am Jahresende nicht weniger anzeigt als am Anfang ;-)

Wenn er sich Norm konform gibt, dann meldet er seine PV-Anlage an und garantiert in 4 Wochen bekommt er einen Digi-Zähler! Dann läuft da kein Zähler rückwärts!

(Firma: --------------) #7926515
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Mark W. schrieb:

Also ich hatte ja schon weiter oben gesagt, dass es ein Irrtum war. Ich dachte die Grundgebühr wäre die Zählermiete, dabei ist die Zählermiete nur ein kleiner Anteil davon.

Manche Anbieter locken mit Tarifen ohne Grundgebühr. Aber die wollen keine "Kleinverbraucher", sondern halt richtige Verbraucher mit WP, E-Auto und Familie, die locker dann auf 14000 kWh Jahresverbrauch kommen. Die Grundgebühr fällt bei solchen Verbräuchen nicht groß auf!

Ansonsten freu dich an deinen Ferrais-Zähler und nutze dessen Vorzüge zu deinen Gunsten! Lange wird es den eh nicht mehr geben!

#7926517
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Dieter D. schrieb:

die einseitige Politik

Schwachfug im Quadrat. Den Rückbau und auch Leitungserneuerung entscheiden die Stadtwerke und nicht die Politik.

Dieter D. schrieb:

Kenne jemanden im Sueden von Muenchen, der betreibt eine solare Wasserstofferzeugungsanlage. Diese waere auch in der Lage in ein Gasnetz rueckzuspeisen.

Klar, die hat er mit ein paar Teilen aus dem Obi selber gebaut und zwar rein aus Spaß, jetzt will er die 5 Liter die er pro Monat erzeugt rückspeisen.

Du fantasierst mal wieder prächtig

#7926535
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Cha-woma M. schrieb:

Wenn er sich Norm konform gibt, dann meldet er seine PV-Anlage an und garantiert in 4 Wochen bekommt er einen Digi-Zähler! Dann läuft da kein Zähler rückwärts!

Das ist keinesfalls garantiert. Meine Eltern haben seit 1 Jahr eine angemeldete Anlage (Balkonkraftwerk). Die haben immer noch den Ferraris Zähler ohne Rücklaufsperre. Ihr schaden ist es nicht. Amortisiert sich die Anlage halt schon in zwei Jahren :)

#7926538
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Dieter D. schrieb:

Das ist durchaus duemmlich, was hier wieder gemacht wird.

Den Rückbau habe ich beantragt. Ich hab einfach keine Lust, irgendwann, wenn das Netz dann abgeschaltet wird, den Rückbau zu zahlen. Da meine Gasheizung eben dieses Jahr gestorben ist und nicht letztes Jahr, ist es wie es ist. Wenigstens muss ich für den Rückbau noch nicht aufkommen. (Das ist nicht überall so in Deutschland, auch ist der Liefervertrag direkt gekündigt und ausgesetzt worden, auch nicht selbstverständlich)

(Firma: Hobbytheoretiker) #7926815
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Udo S. schrieb:

Klar, die hat er mit ein paar Teilen aus dem Obi selber gebaut und zwar rein aus Spaß, jetzt will er die 5 Liter die er pro Monat erzeugt rückspeisen. Du fantasierst mal wieder prächtig

Vielleicht man sich vorher informieren?

https://hydroride.eu/hydrogen-generator/

https://enapter.com/en/blog/green-h2-for-homeowners-the-lowdown-on-private-residential-hydrogen/

Wasserstoffeinspeisung: Teil von Elektrolyse- Geschäftsmodellen

: Bearbeitet durch User
(Firma: --------------) #7926834
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Christian B. schrieb:

Meine Eltern haben seit 1 Jahr eine angemeldete Anlage (Balkonkraftwerk).

Eigentlich der Klassiker, BHK angemeldet, ruckzuck kommt der Digi-Zähler in den Schrank. Bei mir soll seit über eien Jahr schon der NT/HT-Zähler gegen einen Digi-Zähler getauscht werden. Anfang August wollten sie schon wieder ihren DL bei mir anmelden. Nur leider konnte der DL nicht aus organisatorischen Gründen! Beitrag "Smarth Meter dynamsiche Tarife beste Lösung"

Ob da noch was kommt, in diesem Jahr?

Mir scheint, die VNB schaffen es nicht in annehmbarer Zeit die Zähler bereit zustellen.

#7926873
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Dieter D. schrieb:

Christian B. schrieb:

Schade, letztes Jahr erst wurde die Leitung erneuert. Naja, es ist, wie es ist.

Kenne jemanden im Sueden von Muenchen, der betreibt eine solare Wasserstofferzeugungsanlage. Diese waere auch in der Lage in ein Gasnetz rueckzuspeisen.

Udo S. schrieb:

lar, die hat er mit ein paar Teilen aus dem Obi selber gebaut und zwar rein aus Spaß, jetzt will er die 5 Liter die er pro Monat erzeugt rückspeisen.

Du fantasierst mal wieder prächtig

Ob Dieter den wirklich kennt, ist eine Frage, aber es gibt da so eine H2-Fabrik. Da aber Deutschland bei allen Innovationen immer sich selbst im Weg ist, wird da wohl eher nix draus, denn auch die wird totreguliert.

(Firma: Hobbytheoretiker) #7926880
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Cha-woma M. schrieb:

Mir scheint, die VNB schaffen es nicht in annehmbarer Zeit die Zähler bereit zustellen.

Zähler, die aus der Ferne auch als Angriff zur Unterstützung des befreundeten Nachbarlandes so manipulieren lassen, dass die Netzabrechnungen nur noch unsinnige Werte erhalten und das Netz einstürzt, werden ausreichend eingekauft werden können. Es ist nur eine Frage, ob die Politik sowas versteht und daher auch keine Probleme hat, solche Termine verschieben zu lassen, oder verlangt die Risiken einfach zu ignorieren, hauptsache der Terminplan wird gehalten.

#7926937
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Dieter D. schrieb:

Zähler, die aus der Ferne auch als Angriff zur Unterstützung des befreundeten Nachbarlandes so manipulieren lassen, dass die Netzabrechnungen nur noch unsinnige Werte erhalten und das Netz einstürzt

Ach Dieter... nimm deine Pillen!

Wenn die Zähler manipuliert werden stürzt das Netz ganz bestimmt nicht ein, denn das Netz wird nicht anhand der Zählerstände von privaten Smartmetern geregelt. (Wie kommst du immer wieder auf solche vollkommen idiotischen Ideen?) Es könnte etwas Probleme bei der Abrechnung geben, aber mehr auch nicht. Wobei selbst das eher unwahrscheinlich ist, denn dazu müsste man die Zählerstände permanent manipulieren, einzelne Manipulationszeitpunkte (und daher plötzliche, unrealistische Sprünge in den Daten) sind sicher erkennbar und somit: vermutlich passiert da gar nichts.

Cha-woma M. schrieb:

Anfang August wollten sie schon wieder ihren DL bei mir anmelden. Nur leider konnte der DL nicht aus organisatorischen Gründen!

Nur das meine Eltern Rentner sind und nicht böswillig den Einbau verhindern wie du. Da kam nur einfach noch niemand. Vermutlich ist es tatsächlich eher so, dass:

Cha-woma M. schrieb:

Mir scheint, die VNB schaffen es nicht in annehmbarer Zeit die Zähler bereit zustellen.

Und sie daher die Zähler, deren sie habhaft werden können, erstmal an die vergeben, die richtige PV Anlagen gebaut haben, denn da währe der Schaden definitiv größer, wenn der rückwärts laufen würde.

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