Nachfolger Laplink

OP #7934343
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Hallo zusammen,

das typische Problem: Man hat im Nebenjob während des Studiums mal Lochkarten sortiert, das zuhause erzählt, und so sind alle älteren Verwandten der Meinung, man hätte "mal was mit Computern studiert". Schwupps - ist man der Familien-Admin.

Ich habe einen Windows-10-Laptop und einen Windows-11-Laptop. Ich will die Daten (Eigene Dateien, Eigene Bilder, Downloads ...) vom einen auf den anderen Laptop transportieren. Insgesamt ca. 30 GB, also überschaubar.

Die Laptops haben alle möglichen Schnittstellen. WLAN, Gigabit-LAN, halbwegs aktuelles Bluetooth, USB 3.X.

Klar - man könnte auf dem Ziel-Rechner einen FTP-Server einrichten. Darf man nur nicht vergessen, hinterher wieder alle Einstellungen (inkl. Firewall) zurückzustellen. Oder ein Netzlaufwerk + Gastbenutzer mit Schreibrecht einrichten, wofür das Gleiche gilt.

Aber irgendwie scheint die schnellste, unkomplizierteste Lösung zu sein, eine externe SSD zum Transport einzusetzen. Da muss man zwar zweimal kopieren, aber im Nachhinein ist nichts zu bereinigen.

Oder gibt es mittlerweile eine schnelle, unkomplizierte direkte Methode mit möglichst wenig nachträglichem Bereinigungsaufwand?

#7934347
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es gibt sowas:

https://www.mediamarkt.de/de/product/_decome-it1289-usb-kabel-weiss-147782206.html

Aber mit USB2.0 / 480Mbit/s nicht wirklich schneller als zwei Kopiervorgänge auf eine externe USB3-SSD.

USB3.0-Version gibt's aber vermutlich auch.

Aber: Das hat entweder eigene Software, (was nachher mehr Aufwand zu bereinigen ist als die paar Netzwerk/Firewall-Settings), oder meldet sich bei beiden Geräten als Netzwerk-Gerät, und ist damit nur ein etwas schnelleres Ethernet-Kabel, mit allen nötigen Einstellungen an den PCs...

#7934349
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Gibt es immer noch - ist die teure Variante:

https://www.amazon.com/Laplink-PCmover-Ultimate-USB-Cable/dp/B0771TK6CR?th=1

Eine schnöde Micro-SD-Karte tut es auch, für schmales Geld (ggf. mit Adapter). Oder eine externe Festplatte | SSD | ... .

Du kannst es auch in eine Cloud senden (Microsoft und Donald und Palantir etc. danken Dir dann auch dafür) und wieder zurückholen.

: Bearbeitet durch User
#7934385
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Nemopuk schrieb:

Diese Geräte sind sehr schnell, aber für 30 GB wohl zu klein: https://www.mediamarkt.de/de/product/_philips-portable-ssd-festplatte-fm01ss030p00-u-92018603.html

Bei 30 GB würde ich wohl doch eher den Netzwerk Anschluss benutzen.

Ich würde einfach einen USB-Stick benutzen. Es geht um 30GB, nicht um 30TB. Wie lange der Kopiervorgang auf und vom dem Stick dauert ist vollkommen egal, da muss man ja nicht bei sitzenbleiben.

#7934413
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Eine 1GBit-LAN-Verbindung oder ein USB3-Stick, der easy 5GBit, oft 10GBit/s und reell locker etliche hundert MByte/s überträgt? Was überlegt man da? Der Stick gewinnt ganz klar.

  • Wesentlich schneller
  • Einfacher zu benutzen
  • Man hat sofort einen Backup
  • Man hat später die Möglichkeit eines Backup
  • Man kann die Daten sofort sortieren
  • Übersichtlicher
  • Man kann in Ruhe erstmal alles absaugen, dann am anderen Gerät wieder einspielen (nicht: beide Gerät müssen an und nah beieinander sein)

Tipp: Transcend ESD310 https://de.transcend-info.com/product/portable-ssd/esd310 Stickform, USB-A und USB-C-Stecker, Schnell. Ja gut, Klemmdeckel sind nicht so toll, aber ansonsten ein Klasseteil.

#7934538
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Mein Nachbar benutzt zwischen seinen /lokalen/ Rechnern immer Onedrive. Was ein /Share/ ist, weiss der gar nicht. Aber na gut, der ist auch über 80.

Wenn beide Rechner ein Ethernetport haben, muss man eigentlich nicht darüber nachdenken. Laplink war damals(TM) für aus heutiger Sicht ziemlich /nackige/ Rechner die nur serielle und parallel Ports hatten.

#7934568
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Jens M. schrieb:

Cartman E. schrieb:

Aber na gut, der ist auch über 80.

Und hat offensichtlich schnelles Internet, schneller als er braucht. Oder es kümmert ihn nicht das es lange dauert.

Glasfaser Gbit [x]

Frank O. schrieb:

Cartman E. schrieb:

Laplink war damals

Das geilste was es gab. Ich müsste sogar noch ein Parallelport Laplink haben.

Ich habe einen Original(TM)-Nachbau des Kabels. Liegt aber schon gaaaaaaanz unten in der Kiste. Zu der Zeit gab es auch Kirschbaum-Link. Das war viel schicker. Aber selbst eine aus heutiger Sicht schwächliche 3Com503, machte allen seriellen und parallelen Verbindungen ein jähes Ende.

#7934575
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Ja klar. Ende der 80ger war das aber das Schnellste was es gab. Als dann Netzwerk (noch mit Token Ring) kam, wurde das alles überflüssig. Ich hatte mir nur dieses neue gekauft, weil damit alle Programme funktionieren sollten. Hat aber alles nicht so geklappt wie versprochen. Gilt immer noch die alte Regel: Neuer Rechner, neu aufsetzen.

: Bearbeitet durch User
#7934593
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Frank O. schrieb:

Ja klar. Ende der 80ger war das aber das Schnellste was es gab. Als dann Netzwerk (noch mit Token Ring) kam, wurde das alles überflüssig. Ich hatte mir nur dieses neue gekauft, weil damit alle Programme funktionieren sollten. Hat aber alles nicht so geklappt wie versprochen.

Laplink im Parallelmodues funktionierte. Genau wie der Link per Norton Commander. Auch M$ INTERSVR.EXE nebst Client funktionierte. Was hatte man denn /mehr/ versprochen? ☺

Eine IBM8228 gab es hier erst sehr spät. An der hing dann ein teildefekter Cisco2504 Router und meine Firewall.

Gilt immer noch die alte Regel: Neuer Rechner, neu aufsetzen.

Aber nur wenn es sein muss.

#7934608
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Cartman E. schrieb:

Wenn beide Rechner ein Ethernetport haben, muss man eigentlich nicht darüber nachdenken.

Aber nur, wenn man schon selbstständig Schuhe zubinden kann. Aus irgendwelchen Gründen scheint der TO nicht in der Lage, eine Netzwerkfreigabe zu aktivieren. Bei mir bekommen eh alle PCs Netzwerkfreigaben, um Daten zu kopieren oder zu synchronisieren.

Allerdings habe ich "nur 30Gb" überlesen, das würde man per USB-Stick machen. Wenn man gerade keinen mit freien 30Gb hat, eben in Bröckchen.

Laplink war damals(TM) für aus heutiger Sicht ziemlich nackige Rechner die nur serielle und parallel Ports hatten.

Damals, und ist heute mangels (legacy-)Schnittstellen nicht mehr nutzbar. Ich weiß nicht, ob es auf der Kommandozeile von NT und Nachfolgern überhaupt noch funktioniert.

Cartman E. schrieb:

Zu der Zeit gab es auch Kirschbaum-Link. Das war viel schicker.

Der Name kommt mir noch bekannt vor.

Aber selbst eine aus heutiger Sicht schwächliche 3Com503, machte allen seriellen und parallelen Verbindungen ein jähes Ende.

Oh ja, 10 Mbit über Koax. Mein erstes Netzwerk war Novell-lite mit Netzwerkkarten von (glaube) DEC, die in der Firma massenhaft auf den Schrott gingen. Novell lief in der DOS-Ebene unterhalb Win_311.

Erst später, müsste ab Win98 gewesen sein, habe ich TCP/IP-Ethernet gefahren, mit 3C509 und danach 3C905-combo. Eine nette Bastelei war es, mit den Dateien aus dem NT4-Ressourcen-Kit einen DOS-PC ins Netz zu bringen.

#7934624
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Manfred P. schrieb:

Cartman E. schrieb:

Wenn beide Rechner ein Ethernetport haben, muss man eigentlich nicht darüber nachdenken.

Aber nur, wenn man schon selbstständig Schuhe zubinden kann. Aus irgendwelchen Gründen scheint der TO nicht in der Lage, eine Netzwerkfreigabe zu aktivieren. Bei mir bekommen eh alle PCs Netzwerkfreigaben, um Daten zu kopieren oder zu synchronisieren.

Ja, verstehe ich auch nicht. Mein Nachbar hat ja wenigstens seinen Onedrive-Würgaround. Ob er dann weiss was er damit tut? Wohl nicht.

Allerdings habe ich "nur 30Gb" überlesen, das würde man per USB-Stick machen. Wenn man gerade keinen mit freien 30Gb hat, eben in Bröckchen.

Nee, schon der blanken Bequemlichkeit halber nicht. Mit WOL wecken, ein PUSHD \RECHNER\LAUFWERK$, kopieren ... und fertig ist.

Cartman E. schrieb:

Zu der Zeit gab es auch Kirschbaum-Link. Das war viel schicker.

Der Name kommt mir noch bekannt vor.

Das konnte per seriell die remoten Laufwerke lokal /mappen/, also die berüchtigten Laufwerksbuchstaben zuweisen. So etwa wie der Netwareclient.

Aber selbst eine aus heutiger Sicht schwächliche 3Com503, machte allen seriellen und parallelen Verbindungen ein jähes Ende.

Oh ja, 10 Mbit über Koax. Mein erstes Netzwerk war Novell-lite mit Netzwerkkarten von (glaube) DEC, die in der Firma massenhaft auf den Schrott gingen. Novell lief in der DOS-Ebene unterhalb Win_311.

Ich habe von Anfang an NFS benutzt. NFS- und PCNFS-Server war ein SCO Open Server. Novell Netware fand, und finde ich, eher als Verschwendung. IPX macht ein Linux mit einem Netwareemulator wie marsnwe ja /nebenbei/ mit. Oder die Netware File- und Printservices für einen W2000 Advanced Server.

Erst später, müsste ab Win98 gewesen sein, habe ich TCP/IP-Ethernet gefahren, mit 3C509 und danach 3C905-combo. Eine nette Bastelei war es, mit den Dateien aus dem NT4-Ressourcen-Kit einen DOS-PC ins Netz zu bringen.

Die Karten mit dem Fast-Ethernet-DEC-Chip, zählen zu den Besten was Durchsatz und CPU-Last angeht. Heute hat man ja genug GHz zum /verblasen/ im Rechner, dass das Thema nicht mehr so relevant ist.

OP #7934666
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Jörg R. schrieb:

[...] da muss man ja nicht bei sitzenbleiben.

Doch, leider schon.

Harald K. schrieb:

Wenn Du meinst, daß das ein Problem darstellt

Es stellt kein Problem dar. Aber man kann ja durchaus mal nachfragen, ob 25 es Jahre nach Windows 98 SE neuere, bessere Lösungen gibt.

Hugo H. schrieb:

Gibt es immer noch - ist die teure Variante:

Interessant. Hätte ich nicht gedacht. 199x war das Parallelport-Laplinkkabel mit dem Norton Commander die schnellste Möglichkeit, Windows 95 (50 MB) zu installieren. Aber ich hätte nicht gedacht, dass sich das hält. Ich hätte heute etwas wie "Thunderbolt-Direkt" oder zumindest "Gigabit-Direkt" erwartet.

#7934750
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Walter T. schrieb:

Aber ich hätte nicht gedacht, dass sich das hält. Ich hätte heute etwas wie "Thunderbolt-Direkt" oder zumindest "Gigabit-Direkt" erwartet.

Wozu? Heute gibt es LAN, einfach und relativ schnell, und USB-Massendatenträger, schneller, leichter, kleiner, einfacher als alle vorherigen Festplatten. Niemand braucht solche Kabel. Seit Jahrzehnten. Einzig bei Handies gibt's noch manchmal einen Adapter, der mit dem Ladekabel den Umzug von Alt auf Neu erlaubt, aber da nutzt man die Möglichkeit eins der Geräte auf Host umzustellen. Warum? Weil andere Medien wie Speicherkarten nicht funktionieren, was am PC anders ist.

Peter D. schrieb:

In der Praxis hat man leider noch diese und jene Datei vergessen, d.h. mit nur zweimal umstecken wird das oft nichts.

Das Problem dürfte man bei einer Freigabe auch haben, außer man nutzt C$ und Konsorten.

Walter T. schrieb:

Ich würde einen an den Router anmelden und den zweiten per Internetverbindungsfreigabe an den ersten anmelden, damit nicht alles über den Router muss.

Seitens des WLAN geht das dann auch über den Router, und seitens der Freigabe ist das komplizierter und geht dazu über Software auf dem Host, ist also reichlich sicher nicht schneller, eher im Gegenteil. Von der Komplexität der Einrichtung mal ganz zu schweigen...

#7934819
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Walter T. schrieb:

Interessant. Hätte ich nicht gedacht. 199x war das Parallelport-Laplinkkabel mit dem Norton Commander die schnellste Möglichkeit, Windows 95 (50 MB) zu installieren. Aber ich hätte nicht gedacht, dass sich das hält. Ich hätte heute etwas wie "Thunderbolt-Direkt" oder zumindest "Gigabit-Direkt" erwartet.

Ersteres war auch 199x schon falsch. Richtig wäre wohl eher: Es war für /dich/ die schnellste Möglichkeit.

Wenn man sich nicht plöt anstellt, ist Gigabit "Direkt". Nur das es nicht draufsteht. Und es braucht nicht einmal /spezielle/ Werkzeuge um es zu benutzen.

Gut das man heute kein Laplinkkabel mehr braucht. Noch besser scheint mir ist es, dass sie auch nicht mehr funktionieren.

(Firma: 1984now) #7934831
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Walter T. schrieb:

Schade, dass Ad-Hoc-Netzwerke nicht mehr funktionieren.

Tun sie doch. Wenn du die beiden Windows-Kisten einfach mit einem stinknormalen Patchkabel zusammenstöpselst, hast du nach etwa 10 Sekunden eine funktionierendes Netzwerk (in dem beide Rechner eine APIPA-Adresses haben).

Das Problem ist nur: Du bist zu doof, mit diesem Netzwerk dann etwas sinnvolles anzufangen.

#7934988
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Jens M. schrieb:

Firewire war LAN, aber langsamer (<1GBit), oder?

Firewire war nicht nur LAN (aber auch, wie ich schon schrieb), und in der Tat langsamer. Die Variante, die man eine Zeit lang in PCs finden konnte, übertrug 400 MBit/sec. In Macs gab es Firewire noch ein paar Jahre länger, da dann auch in einer Variante mit 800 MBit/sec.

USB2.0 hat in PCs dafür gesorgt, daß Firewire wieder von der Bildfläche verschwand.

OP #7935075
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Ob S. schrieb:

Tun sie doch. Wenn du die beiden Windows-Kisten einfach mit einem stinknormalen Patchkabel zusammenstöpselst, ...

... habe ich kein Ad Hoc Netzwerk, was ein feststehender Begriff ist.

Als Adaptereigenschaft heißt das "Hosted network support", und das bietet kaum noch ein moderner WLAN-Adapter.

Wenn jemand einen aktuell erhältlichen und benutzbaren USB-WLAN-Adapter kennt, der "Hosted network support" bietet, wäre das natürlich toll.

(Firma: 1984now) #7935267
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Walter T. schrieb:

... habe ich kein Ad Hoc Netzwerk, was ein feststehender Begriff ist.

Wikipedia sagt:

Netze, die sich selbsttätig aufbauen und konfigurieren, nennt man auch autonome Ad-hoc-Netze

Und genau das ist, was passiert, wenn du zwei (oder mehr über einen Switch) Windows-Rechner einfach zusammenstöpselst. Die bauen ein Netzwerk auf und weisen automatisch jeden Knoten darin (für Dumme wie dich: jedem Rechner) konfliktfrei eine IP-Adresse zu. Womit ein vollständig funktionales IP-Netzwerk etabliert ist.

Was es nun nur noch für irgendwelche Dienste zu nutzen gilt. Irgendwelche Dienste einzurichten oder gar noch die Clients für diese Dienste, ist aber eben nicht Aufgabe eines AdHoc-Netzwerks. Das muss schon der User des Netzwerks erledigen.

Wenn er es nicht kann, dann hat er halt Pech gehabt. Wenn die Evolution dieses grandiose Versagen mit dem Tod bestrafen würde, wärst du jetzt tot.

(Firma: 1984now) #7935289
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Peter D. schrieb:

Damals konnten viele PCs aber nur 100MBit Ethernet, waren also deutlich langsamer.

Genau. In dieser recht kurzen Phase habe ich tatsächlich auch mal Firewire benutzt.

Es spielt allerdings bezüglich des Problems des TO keinerlei Rolle, über welche konkrete Schnittstelle das IP-Netzwerk etabliert wird. Ob Wifi-AdHoc, Fireware, oder LAN, letztlich läuft es in Abwesenheit eines DHCP-Servers bei Windows auf ein APIPA-Netz hinaus.

Der TO ist einfach zu doof, die Anwendungsebene zu beherrschen. Das kann man aber lernen. Der TO will es wohl nur nicht lernen. Vermutlich, weil er dann dieses Forum nicht weiter mit seinem hilflosen Bullshit zuspammen könnte...

Der Typ ist ein penetranter Troll, nicht mehr und nicht weniger.

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