Hat jemand Erfahrungen mit dem Europacket bei JLCPCB? Der letzte Post ist zwei Jahre her und ich habe ein bisschen Angst, dass sich meine schlechten Erfahrungen von DHL-Express wiederholen:
Ich habe vor zwei Monaten mehrere Platinen bei JLCPCB bestellt und direkt an die Uni liefern lassen. Die Platinen alleine haben ca. 20€ gekostet. Versandart war DHL-Express für ca. 20€. Nach der (sehr schnellen) Zustellung kam eine Rechnung von DHL in Höhe von 70€ für Zollabfertigung, Tracking und Co, die zum Glück vom Lehrstuhl getragen wurden. Der Gesamtpreis war zwar immer noch günstiger als bei multi-circuit-boards, jedoch war es schwierig die Rechnung mit diesen Zusatzkosten einzureichen und erstattet zu bekommen.
Ich habe meinen Platinen nun weiterentwickelt und diese würden mich bei JLCPCB ca. 10€ kosten. Da ich es dieses mal nicht ganz so eilig habe, wollte ich die Versandart Europacket mit 4-7 Werktagen für ca. 10€ nutzen und an meine private Adresse liefern lassen.
Hat jemand Erfahrungen gemacht, ob es bei einem Europacket auch zu solch hohen Bearbeitungsgebühren seitens DHL - oder wer auch immer dahinter steht - kommen kann? Und kann jemand bestätigen, dass die Rechnung dann final mit deutscher JLCPCB-Adresse kommt?
Habe nur 1x per DHL Express bestellt, war auch meine erste Bestellung bei JLCPCB. War alles neu und ich habe nicht so genau geschaut. Seit dem zweiten male bestelle ich per Europacket. Nachbezahlt habe ich in beiden Fällen nie etwas. Kommt wohl sehr auf den Umfang der Bestellung in Euro an ob Zoll anfällt oder nicht. Da gibt es Freigrenzen, die man auch überschreiten kann.
Da gibt es Freigrenzen, die man auch
überschreiten kann.
Die Zollfreigrenze liegt bei 150 Euro. Für Einfuhrumsatzsteuer gibts keine Freigrenze mehr. jlcpcb führt die aber ab, so daß beim Bestellen und der günstigsten Versandmethode keinerlei Probleme auftreten.
kam eine Rechnung von DHL in Höhe von 70€ für
Zollabfertigung, Tracking und Co,
Die Provision für den ganzen Import-Bums, den DHL für Dich macht, kostet ca. 15€ (ich finde es angemessen). Wenn da 70€ standen müsste man mal die einzelnen Positionen sehen. In der Regel ist das Einfuhrumsatzsteuer, bei ungünstiger Warenbeschreibung kann auch Zoll drauf sein (meist aber sehr wenig). Tracking kostet nichts extra.
Bei Europacket zahlst Du ebenfalls Einfuhrumsatzsteuer, halt nur VORHER.
Hat jemand Erfahrungen gemacht, ob es bei einem Europacket auch zu solch
hohen Bearbeitungsgebühren seitens DHL - oder wer auch immer dahinter
steht - kommen kann?
Der Express kostet das was er kostet, für den Import-Vorgang zahlt Du o.g. Betrag, der Rest ist identisch. Klar, Europacket ist insofern günstiger (aber auch (etwas) langsamer)
Ich habe meinen Platinen nun weiterentwickelt und diese würden mich bei
JLCPCB ca. 10€ kosten. Da ich es dieses mal nicht ganz so eilig habe,
wollte ich die Versandart Europacket mit 4-7 Werktagen für ca. 10€
nutzen und an meine private Adresse liefern lassen.
Europaket dauert ca. 14 Tage - zumindest bei der aktuellen Lieferung. Die PCB's habe ich letzte Woche Montag früh bestellt und sie sollten eigentlich heute ankommen allerdings hat DHL den Zustelltermin auf Morgen korrigiert, ist mir aber ziemlich Rille. Express habe ich bisher noch nicht gemacht - brauche ich nicht. Kann bei Europaket auch länger dauern, weil da viele Sendungen gebündelt werden und zu einem "Importeur" in der EU geschickt werden. Der liefert die Päckchen dann aus. Den ganzen Zollkram/Einfuhrsteuer etc. erledigt bei Europaket JLC bzw. der Importeur. Bei Express macht das DHL und die lassen sich das gut bezahlen und wenn es ganz dumm läuft bleibt der Kram beim Zoll am Flughafen hängen.
Statt DHL wähle ich nur noch UPS, Dienstleistung meist etwas günstiger als DHL, Vorlageprovision identisch. Aber die bekommen den Importvorgang besser auf die Reihe. Bei DHL ist es mir schon passiert, das trotz DDP das Paket 1 Woche in Leipzig herumgeschimmelt hat. Angefordert wurden mehrere Belege, das kommt bei UPS nicht vor.
Im Übrigen kannst Du bei Platinen für 10€ (bis 150€ weg. IOSS) auch „Direct Global Standard Line“ wählen, das ist kaum langsamer als Europacket. Bisher hatte es immer ca. 1 Woche gedauert. Einfuhrumsatzsteuer wird aber trotzdem erhoben, das ist aber keine Erfindung von DHL oder JLCPCB.
Leider geht es das mittlerweile nur noch mit unbestückten Leiterplatten.
Denen ist der Zoll aufs Dach gestiegen, weil die Deklaration des Inhaltes des Gesamtpaketes natürlich Kraut und Rüben war.
Bestückte muss man immer mit einer der anderen Versandoptionen
bestellen.
Da schlägt die Stunde von „Direct Global Standard Line“. Klingt zwar wie eine mehrwöchige Odyssee, geht aber echt wirklich schnell. Hervorragendes Tracking und Dank IOSS keine Überraschungen bei der Zustellung. Alles, was IOSS ist, wird direkt durchgewunken.
Da schlägt die Stunde von „Direct Global Standard Line“. Klingt zwar wie
eine mehrwöchige Odyssee, geht aber echt wirklich schnell.
Hervorragendes Tracking und Dank IOSS keine Überraschungen bei der
Zustellung. Alles, was IOSS ist, wird direkt durchgewunken.
Kannst du das näher erläutern, wie man so bestellt? Ich bin ja leider nur Entwickler und kein Betriebswirt.
Da schlägt die Stunde von „Direct Global Standard Line“. Klingt zwar wie
eine mehrwöchige Odyssee, geht aber echt wirklich schnell.
Hervorragendes Tracking und Dank IOSS keine Überraschungen bei der
Zustellung. Alles, was IOSS ist, wird direkt durchgewunken.
Kannst du das näher erläutern, wie man so bestellt? Ich bin ja leider
nur Entwickler und kein Betriebswirt.
Einfach "Global Standard Direct Line" als Versanddienstleister wählen.
Das Europacket kostet 2,50€ mehr als Global Standard Direct Line und allein für eine deutsche Rechnung und den geringeren Ärger mit der Erstattung der Uni wäre es mir das schon wert. Beim Checkout mit Europacket werden wie von einigen erwähnt schon Zölle und Steuern berechnet. Die Zölle und Steuern sind auch fast identisch zur Global Standard Direct Line Option.
Könnte mir jemand bitte abschließend noch diese zwei Fragen beantworten:
Kommt es - wie bei DHL-Express - vor, dass beim Europacket nach Erhalt des Pakets noch Kosten auf einen zukommen? (Bei der DHL-Express Bestellung habe ich auch Zölle und Steuern im Vorraus beim Checkout gezahlt - klar ist das Express aber ich hatte gedacht, dass da nichts mehr kommt weil schon alles ausgewiesen war)
Muss man noch etwas unternehmen, um eine deutsche Rechnung zu erhalten oder liegt die dann dem Paket bei?
„Deutsche“ Rechnung gibt es IMHO nicht, JLCPCB firmiert in China. Unter Acccount oben rechts kann man die Währung konfigurieren. Ich habe alles auf USD umgestellt, das ist meist die Basis und dann passen die Abbuchungen ohne unterschiedliche Umrechnungsfaktoren.
„Deutsche“ Rechnung gibt es IMHO nicht, JLCPCB firmiert in China. Unter
Acccount oben rechts kann man die Währung konfigurieren. Ich habe alles
auf USD umgestellt, das ist oft die Basis und dann passen die
Abbuchungen ohne unterschiedliche Umrechnungsfaktoren.
Ich habe gerade eine Europacket Sendung geprüft, das nutzen wir immer bei Druckteilen. Tatsächlich, da steht oben „Krefeld“, aber da ich als Grundwährung USD eingestellt habe, ist auch die in USD.
Jedenfalls passen die JLCPCB Rechnungen auf der Webseite exakt zu den
Ausgaben, sofern man alles auf Dollar gestellt hat. Das ist ja das, was
die Buchhaltung sehen will.
Das reicht leider dem Staat/Uni nicht, da hier die Herkunft der Rechnung eine wichtige Rolle spielt. Deutsche oder EU Rechnungen können ohne große Begründung erstattet werden, wohingegen bei Nicht-EU Rechnungen genauer hingesehen wird.
Ich habe gerade eine Europacket Sendung geprüft, das nutzen wir immer
bei Druckteilen. Tatsächlich, da steht oben „Krefeld“, aber da ich als
Grundwährung USD eingestellt habe, ist auch die in USD.
Das hört sich gut an. Wenn keine Zusatzkosten nach der Lieferung entstehen und eine deutsche Rechnung erstellt wird, werde ich die kommenden Tage per Europacket bestellen.
Die Provision für den ganzen Import-Bums, den DHL für Dich macht, kostet
ca. 15€ (ich finde es angemessen). Wenn da 70€ standen müsste man mal
die einzelnen Positionen sehen
Bei DHL kostet es 15€, bei DHL Express 70€, wann wird die Menschheit endlich den Unterschied verstehen.
Ich habe gerade eine Europacket Sendung geprüft, das nutzen wir immer
bei Druckteilen. Tatsächlich, da steht oben „Krefeld“, aber da ich als
Grundwährung USD eingestellt habe, ist auch die in USD.
Es interessiert doch nicht, ob "oben" "Krefeld" steht, sondern welches Unternehmen mit Sitz in welchem Land die Rechnung gestellt hat. Die Währung ist hiervon in gewissem Rahmen unabhängig, wobei es aber bei der Bezahlung noch zu Zusatzkosten kommen kann.
IOSS ist nur für Lieferungen an Privatpersonen relevant.
Nutze ich tatsächlich gewerblich ohne jegliche Probleme. Es gibt eine
Rechnung ganz normal. Grenze ist halt 150€.
Und Du hattest seitdem schon eine Steuerprüfung, bei der solche Belege mal ganz genau angeschaut und als in Ordnung eingestuft wurden?
Da vertraue ich doch eher den Informationen direkt vom Bundeszentralamt für Steuern, welches völlig unmissverständlich schreibt: "Das Verfahren Import-One-Stop-Shop ist eine Sonderregelung auf dem Gebiet der Umsatzsteuer und richtet sich an Unternehmer, die von aus dem Drittlandsgebiet importierte Waren mit einem Sachwert von bis zu 150 Euro an Privatpersonen veräußern."
Ich habe gerade eine Europacket Sendung geprüft, das nutzen wir immer
bei Druckteilen. Tatsächlich, da steht oben „Krefeld“, aber da ich als
Grundwährung USD eingestellt habe, ist auch die in USD.
Es interessiert doch nicht, ob "oben" "Krefeld" steht, sondern welches
Unternehmen mit Sitz in welchem Land die Rechnung gestellt hat. Die
Währung ist hiervon in gewissem Rahmen unabhängig, wobei es aber bei der
Bezahlung noch zu Zusatzkosten kommen kann.
Das weiß ich selbstverständlich. Harald hat jedoch ausdrücklich behauptet, dies aus der "oben" befindlichen Information ableiten zu können, was jedoch nicht zutrifft.
Das weiß ich selbstverständlich. Harald hat jedoch ausdrücklich
behauptet, dies aus der "oben" befindlichen Information ableiten zu
können, was jedoch nicht zutrifft.
Ich habe bei JLCPCB bestückte Platinen bestellt, per IOSS DHL Express.
Der Warenwert lag bei 125€.
Nun habe ich trotzdem eine Mail von DHL erhalten, das die Ware nicht ausreichend deklariert ist (liegt gerade in Leipzig)
Folgender Inhalt:
"Die bisherigen Angaben zu den PCBs (Printed Circuit Boards) auf der sendungsbegleitenden Rechnung sind für eine Zollanmeldung zu allgemein. Der Frachtbrief und die uns vorliegende Rechnung befinden sich im Anhang dieser E-Mail."
Ich habe mir mal die Rechnung angeschaut und das steht tatsächlich da drauf. Lustigerweise musste ich bei der Bestellung ja auswählen und was es sich handelt, damit die richtige Zolltarifnummer angegeben wird, ich hatte "Dev Board" ausgewählt, was es ja auch ist. Nun hat das JLPCB aber anders deklariert "847330" lt. Suche sollen das Datenverarbeitungsmaschinen sein.
So wenn ich das nun über deren Portal (DHL) beschreibe, kann ich da einfach die Zolltarifnummer auf die richtige korrigieren oder zählt die vom Versender?
Ist zwar schon deutlich OT, aber man kann das Gesabbel ja auch nicht so stehen lassen:
IOSS-Sendungen können von Unternehmen genutzt werden, wenn man allerdings Vorsteuer-Abzug geltend machen möchte muss man sich schon sehr sicher sein, dass a) die Rechnung stimmt und b) dass das versendende Unternehmen auch 100% IOSS-konform handelt.
Aus einem anderen Beitrag:
70€ Provision für DHL Express --> nein --> 2%, min. 16,50€
IOSS-Sendungen können von Unternehmen genutzt werden, wenn man
allerdings Vorsteuer-Abzug geltend machen möchte muss man sich schon
sehr sicher sein, dass a) die Rechnung stimmt und b) dass das
versendende Unternehmen auch 100% IOSS-konform handelt.
Aus welcher zuverlässigen Quelle hast Du die Information, dass IOSS auch für Unternehmen als Empfänger eingesetzt werden darf? Mit zuverlässig meine ich einen Gesetzestext, eine Verordnung oder eine offizielle Stelle (Behörde, Gericht).
Ich habe doch schon das völlig unmissverständliche Zitat des Bundeszentralamtes für Steuern vorgebracht, aus welchem der Vorbehalt ausschließlich für private Empfänger hervorgeht. Die Tatsache, dass es bei Dir als Unternehmer noch nicht bemängelt wurde, bedeutet nicht, dass es rechtlich zulässig ist.
IOSS-Sendungen können von Unternehmen genutzt werden, wenn man
allerdings Vorsteuer-Abzug geltend machen möchte muss man sich schon
sehr sicher sein, dass a) die Rechnung stimmt und b) dass das
versendende Unternehmen auch 100% IOSS-konform handelt.
Meines durchaus unvollständigen Wissens nach kann man bei B2B via IOSS keine Vorsteuer ziehen. Aber, gute Steuerberater sollten mehr wissen. die dürften mit der Frage derweil des öfteren befaßt sein.
Ich wollte damit nur drauf hinweisen, das IOSS nicht so unkompliziert
abläuft wie beschrieben.
IOSS verläuft tatsächlich unkompliziert. Das Verfahren bezieht sich auf die Umsatzsteuer. Damit hat aber Dein Zollproblem nix zu tun. Das kann bei jedem Versandverfahren auftreten.
Aus welcher zuverlässigen Quelle hast Du die Information, dass IOSS auch
für Unternehmen als Empfänger eingesetzt werden darf? Mit zuverlässig
meine ich einen Gesetzestext, eine Verordnung oder eine offizielle
Stelle (Behörde, Gericht).
Ich habe doch schon das völlig unmissverständliche Zitat des
Bundeszentralamtes für Steuern vorgebracht, aus welchem der Vorbehalt
ausschließlich für private Empfänger hervorgeht.
Du hast eher vorgebracht, dass Du nur das liest, was Du lesen willst. Im weiteren Verlauf des von Dir zitierten Links taucht auch Unternehmer auf.
Aus welcher zuverlässigen Quelle hast Du die Information, dass IOSS auch
für Unternehmen als Empfänger eingesetzt werden darf? Mit zuverlässig
meine ich einen Gesetzestext, eine Verordnung oder eine offizielle
Stelle (Behörde, Gericht).
Ich habe doch schon das völlig unmissverständliche Zitat des
Bundeszentralamtes für Steuern vorgebracht, aus welchem der Vorbehalt
ausschließlich für private Empfänger hervorgeht.
Du hast eher vorgebracht, dass Du nur das liest, was Du lesen willst. Im
weiteren Verlauf des von Dir zitierten Links taucht auch Unternehmer
auf.
Ich kann auch darüber berichten, dass bei Expresssendungen der Zoll die Hand aufhält.
Zusätzlich kann ich aber auch über JLCPCB berichten, dass wenn die Abweichungen auf der Platine haben, die dir evtl. keinen Cent für einen Ausgleich bezahlen werden. Denen das Problem zu zeigen gestaltete sich schwierig. Ganz so nach der Devise "Wir sehen hier kein Problem. Bitte zeige uns mit Fotos wo das Problem ist".
Glaubt du ernsthaft, da legt jemand Hand an, um deine Platinen umzuzeichnen, statt einem AVR einen PIC drauf zu setzen oder die Aussenkontur für ein anderes Gehäuse ?
Die fertigen die Platine so, wie es aus deinen Dateien definiert ist. Wenn Linien zu dünn sind, werden die eventuell automatisiert verbreitert, wenn Löcher nicht zum Bohrer passen kommt eventuell der nächstgrössere rein, aber das ist ja auch logisch.
Ich kann auch darüber berichten, dass bei Expresssendungen der Zoll die
Hand aufhält.
Der, der einführt, ist der Importeur und hat selbstverständlich mit Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und weiteren Einfuhr-Bestimmungen zu tun. „Zoll“ ist auf den typischen JLCPCB-Artikeln selten drauf. Meinst Du die Einfuhrumsatzsteuer?
Zusätzlich kann ich aber auch über JLCPCB berichten, dass wenn die
Abweichungen auf der Platine haben, die dir evtl. keinen Cent für einen
Ausgleich bezahlen werden. Denen das Problem zu zeigen gestaltete sich
schwierig. Ganz so nach der Devise "Wir sehen hier kein Problem. Bitte
zeige uns mit Fotos wo das Problem ist".
Ich bestelle sehr viele Projekte bei JLCPCB, nie Probleme (jedenfalls keine durch JLCPCB verschuldeten Probleme). Die Abweichung würde ich ebenfalls gerne sehen.
Und welche Abweichungen sollen das sein? Fertigungsfehler? Nicht ausgebügelte Fehler in Deinen Fertigungsdaten?
Denen das Problem zu zeigen gestaltete sich
schwierig. Ganz so nach der Devise "Wir sehen hier kein Problem. Bitte
zeige uns mit Fotos wo das Problem ist".
Konntest Du denn in den betreffenden Fällen nachweisen, an welcher Stelle JLCPCB z.B. gegen die einschlägigen IPC-Normen verstoßen hat, insbesondere IPC-A-601 für die Leiterplatten und A-610 für bestückte Baugruppen? In diesen Normen sind ja schließlich auch zu den meisten Fehlern entsprechende Referenzfotos -und zeichnungen enthalten, so dass tatsächlich ein Bildvergleich in vielen Fällen möglich ist.