Bitte, ich suche eine IDE für Java die stabil genug
ist, ein größeres Musikprogramm unter Windows zu kompilieren.
Wir benutzen gerad Intellij IDEA, die sich aber äußerst zickig verhält.
Erst findet sie das Main-Paket nicht, nach Leerung der Caches, Löschen des
.IDEA Verzeichnisses, der iml-Datei und neu einlesen läuft die Kompilierung plötzlich durch, und bleibt dann in der Zuweisung der Instrumente zum Threadpool hängen mit dem Fehler "ungültige Methodendeklaration,
Rückgabetyp erforderlich".
Dabei ist das Projekt anstandslos erzeugt worden,
beim Start ist dann der Fehler zu sehen.
Der Quelltext wurde von IDEA per Dekompilierung erzeugt.
Gibt es ne stabilere IDE,oder bin ich der Fehler, hat irgendwer Ahnung?
Um ein fertiges Programm zu compilieren, brauchst Du keine IDE.
Ansonsten gibt es viele IDEs für Java. Die großen neben IntelliJ sind VS Code und Eclipse, wobei für die meisten professionellen Entwickler in meinem Umfeld IntelliJ die IDE der Wahl ist.
Um ein fertiges Programm zu compilieren, brauchst Du keine IDE.
Naja, da ich das Programm untersuchen will, ist ein vernünftiger
Debugger und Projektverwaltung schon nicht schlecht.
Ansonsten gibt es viele IDEs für Java. Die großen neben IntelliJ sind VS
Code und Eclipse, wobei für die meisten professionellen Entwickler in
meinem Umfeld IntelliJ die IDE der Wahl ist.
Gut, dann werd ich morgen dann mal Eclipse installieren, um zu sehen,
ob der Fehler vorm Computer sitzt.
Ich arbeite seit Jahren mir Eclipse.
Einige meiner Kollegen schwören auf IntelliJ, aber dazu kann ich wenig sagen.
Netbeans .... gabs mal von Jahrzehnten aber wird nirgens mehr erwähnt.
Da man das im Sourcecode ja nachprüfen könnte, könnte man ja nachprüfen,
ob das wirklich so ist.
Oliver
Der Quelltext wird in "Magic draw" anstandslos eingelesen
und als UML visualisiert.
Wahrscheinlich ists in Java schwieriger ein Projekt zu
erstellen als den Quelltext. ;-P
Aber wir beißen uns durch!
Ich installiere jetzt erstmal Eclipse.
Der Quelltext wird in "Magic draw" anstandslos eingelesen
und als UML visualisiert.
LOL ja dann muss er ja fehlerfrei sein.
Hey, endlich kommen Spezialisten in den Thread! ;-O
Kann die Simulation in UML durchlaufen, wenn die Funktionen
angeblich keinen Rückgabewert haben?
Kann das bei allen Instrumentenklassen, die in den
Threadpool eingehängt werden, bei derselben überschiebenen
Memberfunktion passieren? Oder ist da in der Basisklasse
ein "Stinkeputz" drinne?
Wie gesagt, das eigendliche Programm läuft und der Quelltext
ist ein Dekompilat durch IntellJ IDEA.
Warum das Ganze?
Um das Prog unter Debugger-Kontrolle laufen lassen zu können.
Ich hadere (beim Lachen hier) mit mir selbst, weil Simon Peyton Jones mal meinte, die Typendefinition bzw. die Signatur wäre gewissermaßen Haskells "UML".
Dummerweise hängt an diesem Zusammenhang noch ein ganzer Rattenschwanz guter Infos, der dann aber auch sehr in Richtung Overload geht - was ich mir ja eigentlich verkneifen wollte. Nichtsdestotrotz hilft es ja wirklich enorm, wenn man etwas Übung mit dem Lambda-Kalkül hat - genial einfach - aber es braucht eben auch seine Übung, wie so vieles.
Naja, weil man in Java auch einen ganz guten Zugang zur FP hat und weil es sich meist lohnt zu lesen, was SPJ gelegentlich so schreibt, noch zwei Links - aber nur erstmal im Hinterkopf behalten:
Auf Java Decompiler ist kein Verlass. Sie funktionieren nicht immer
richtig.
Hatte mich schon gefragt, wann endlich einer darauf kommen würde... und wie viele hier ohne jede Nach- und Rückfrage bereit sind, jemandem beim Reverse Engineering einer Software zu helfen, deren Quellcode dem Betreffenden ganz offensichtlich nicht gehört...
Auf Java Decompiler ist kein Verlass. Sie funktionieren nicht immer
richtig.
Hatte mich schon gefragt, wann endlich einer darauf kommen würde... und
wie viele hier ohne jede Nach- und Rückfrage bereit sind, jemandem beim
Reverse Engineering einer Software zu helfen, deren Quellcode dem
Betreffenden ganz offensichtlich nicht gehört...
Das ist ja das Alleinestellungsmerkmal des Besten deutschsprachigen
Elektronik-Boards.
Man kann hier nämlich das lernen, was nicht in Büchern steht.
Das ist ja das Alleinestellungsmerkmal des Besten deutschsprachigen
Elektronik-Boards.
Man kann hier nämlich das lernen, was nicht in Büchern steht.
Nur logisches Denken leider nicht. Denn das muß man sich mal ja auf der Zunge zergehen lassen: jemand dekompiliert eine Software, eine Rekompilation schlägt mit der Fehlermeldung "ungültige Methodendeklaration" fehl -- und dabei kommt besagter jemand nicht etwa auf die naheliegendste Idee, daß das wahrscheinlich am Dekompiler liegt, sondern fragt nach einer IDE. Äh, ja.
Das ist ja das Alleinestellungsmerkmal des Besten deutschsprachigen
Elektronik-Boards.
Man kann hier nämlich das lernen, was nicht in Büchern steht.
Nur logisches Denken leider nicht. Denn das muß man sich mal ja auf der
Zunge zergehen lassen: jemand dekompiliert eine Software, eine
Rekompilation schlägt mit der Fehlermeldung "ungültige
Methodendeklaration" fehl -- und dabei kommt besagter jemand nicht etwa
auf die naheliegendste Idee, daß das wahrscheinlich am Dekompiler liegt,
sondern fragt nach einer IDE. Äh, ja.
Genau. Ein anständiges Brainstorming auf unserem Board unterstützt logisches Denken. Ich dachte, das ne andere IDE vielleicht ne andere Dekompiliersoft benutzt.
Mein Typ: Wieviel Dekompiler kennst Du? Gibt es nur 2 oder doch mehr?
Kennst Du dich in Klassenserialisierung unter Java aus?
Werden dabei alle Klassenvariablen und die Größe des Chunks in den Stream
geschrieben?
dazu muß ich erst lernen, wie man dort ein neues Projekt
erstellt, die Sourcecode Ordner anmeldet und die Main-Klasse festlegt.
Du musst noch ganz andere Dinge lernen, lass die Finger von irgendwelchen IDEs und Fremdcode wenn du noch nicht mal die elementarsten Basics drauf hast.
jemand dekompiliert eine Software, eine
Rekompilation schlägt mit der Fehlermeldung "ungültige
Methodendeklaration" fehl -- und dabei kommt besagter jemand nicht etwa
auf die naheliegendste Idee,
im recompilierten Sourcecode mal nachzuschauen, was genau da klemmt, und ob sich das nicht beheben lässt. Eine passende Typdeklaration sollte sich da doch einfach hinzuzufügen sein.
Und der nächste oder auch vorherige Schritt ist dann, die Fehlermeldungen auf Englisch umzustellen.
Eine passende Typdeklaration sollte
sich da doch einfach hinzuzufügen sein.
Setzt voraus, daß man die jeweilige Programmiersprache auch tatsächlich kennt, und nicht nur das Titelbild eines dieser ominösen "Programmieren Lernen in 24 Stunden"-Bücher gesehen hat.
Wer mit einer Programmiersprache hantiert, aber die Fehlermeldungen des Compilers nicht versteht, der hat noch einiges zu lernen.
Eine passende Typdeklaration sollte
sich da doch einfach hinzuzufügen sein.
Setzt voraus, daß man die jeweilige Programmiersprache auch tatsächlich
kennt, und nicht nur das Titelbild eines dieser ominösen "Programmieren
Lernen in 24 Stunden"-Bücher gesehen hat.
Wer mit einer Programmiersprache hantiert, aber die Fehlermeldungen des
Compilers nicht versteht, der hat noch einiges zu lernen.
1++ Harald!
Genau deshalb setzt sich meine kleine Group ja auch heut Abend zusammen,
um zu klären, warum die enum class TimeUnit an den Cheduler die
umgewandelte "Taktfrequenz" nicht weitergibt.
Wir 14 - 20 jährigen Mädels sind was Andersartiges, da lernen wir
auch andersartig, nämlich durch nen "Kopfsprung" in die Wirklichkeit,
in diesem Falle von C++ zu Java, die ja viel Ähnlichkeit miteinander
haben, aber auch Unterschiede.
Wie kann man besser lernen als sein Spielzeug zu zerlegen, und
es dann wieder funktionsfähig zusammenzusetzen?!? ;-P
Auf diese Art und Weise hab ich seit 6 Jahren Hören, sprechen
und die Welt (einigermaßen) verstehen gelernt!
Wie kann man besser lernen als sein Spielzeug zu zerlegen, und
es dann wieder funktionsfähig zusammenzusetzen?
Ich fürchte, dafür ist heutzutage keine Zeit mehr. Du wirst Jahre brauchen, bis du so zu einer brauchbaren Entwicklerin wirst. Bis dahin will kaum noch jemand mit Java zu tun haben.
IMO ist IntelliJ die beste Wahl, wesentlich mächtiger als Eclipse. IntelliJ ans Laufen zu bringen (vermutlich indem man die Fehler im Code oder Projektsetup behebt) dürfte das geringste Übel sein.
Sie dürfen kein Roland Produkt verändern, bearbeiten, zurückentwickeln oder in irgendeiner Form den Quellcode wahrnehmbar machen
Heißt also, wenn man den Editor auch nur ein Mal benutzt, stimmt man diesem Vertrag zu. Dekompiliert man die Software, begeht man Vertragsbruch und kann verklagt werden. Clever, dass auch noch öffentlich kund zu tun.
Hinsichtlich gewisser Endungen beim Übertrag von Dateien von Linux nach Windows, oder umgekehrt, war Notepad++ ausreichend und nützlich.
Nun konnte man früher auch Debug oder einen Hexeditor für sowas benutzen.
Man könnte übrigens auch austeilen an dieser Stelle - aber das lassen wir mal lieber.
Sagen wir mal so: Man könnte den gefühlten Eindruck bekommen, Unix (bzw. die Unixer) war (waren) früher viel DOS-Freundlicher und kompatibler bei gewissen Geschichten.
Hinsichtlich gewisser Endungen beim Übertrag von Dateien von Linux nach
Windows, oder umgekehrt, war Notepad++ ausreichend und nützlich.
Ja aber so gut wie alle IDEs können das auch. Und wenn man mit dem Code wirklich arbeiten will statt nur Line Endings zu korrigieren, ist eine leistungsfähige IDE extrem nützlich. Ein komplexes Projekt in Notepad++ zu bearbeiten ist totale ABM
kann man diesbezüglich davon ausgehen, dass die jungen Mädels einen Bildungskrater hinsichtlich der Ölkrisen früher (und der politischen Reaktion darauf).
So sagte Wittgenstein in einer philosophischen Diskussion einmal:" ..sagen Sie, was Sie wirklich sagen wollen - und danach sehen wir weiter".
Eine gewisse Unerschrockenheit diesbezüglich hilft ja oft, Klarheit zu schaffen.
Nur logisches Denken leider nicht. Denn das muß man sich mal ja auf der
Zunge zergehen lassen: jemand dekompiliert eine Software, eine
Rekompilation schlägt mit der Fehlermeldung "ungültige
Methodendeklaration" fehl -- und dabei kommt besagter jemand nicht etwa
auf die naheliegendste Idee, daß das wahrscheinlich am Dekompiler liegt,
sondern fragt nach einer IDE. Äh, ja.
Wenn man jetzt aber wissen möchte, was genau denn der Dekompiler zerhauen hat, möchte man sich gerne intensiv mit dem Dekompilat auseinandersetzten. Und dabei kann eine IDE schon hilfreich sein.
"Logisch" ist diese Vorgehensweise schon, aber sie ist nicht "Erfolgsorientiert" was vielen der Profis hier übel aufstösst.
Leider ist es aber so, dass man beim Lernen selten "Erfolgsorientiert" vorgehen kann. Nicht umsonst gibt es den Spruch: "Das was man gewonnen hat wenn etwas nicht geklappt hat ist Erfahrung".
Insofern Lotta, lass Dich nicht beirren. Mach Dein Ding. Lerne, solange Du jung bist, weil das fällt spätestens ab 30-35 deutlich schwerer.
In punkto IDE kann ich Dir leider auch keine Tipps geben. Wenn ich mal etwas programmiere, dann in Python, und da verwende ich "idle".
Bei den vielen höherentwickelten IDEs bin ich mittlerweile soweit ab vom Schuss, dass ich noch nicht einmals mehr die Handbücher verstehe. Da ist zuviel an implizit vorausgesetzter Information, die ich nicht habe und wo ich auch nicht genau sagen kann, wonach ich denn nun jetzt schauen soll. Typisches Boomer Problem eben.
So sagte Wittgenstein in einer philosophischen Diskussion einmal:"
..sagen Sie, was Sie wirklich sagen wollen - und danach sehen wir
weiter".
Eine gewisse Unerschrockenheit diesbezüglich hilft ja oft, Klarheit zu
schaffen.
Der menschengemachte(!) Klimawandel reduziert den Kantschen kategorischen Imperativ auf eine Aufforderung zum Selbstmord.
Aha, du verstehst unter Klarheit Vernebelung?
Gib dir beim nächsten mal etwas mehr Mühe bitte. Außerdem einfach mal ordentlich recherchieren statt zu lamentieren.
Abgesehen davon ist der Fernseher nicht unbedingt als Aufklärungsmedium geeignet.
Aha, du verstehst unter Klarheit Vernebelung?
Gib dir beim nächsten mal etwas mehr Mühe bitte. Außerdem einfach mal
ordentlich recherchieren statt zu lamentieren.
Ich verfolge die Diskussionen zu der Problematik seit gut 30-40 Jahren. ;O)
Abgesehen davon ist der Fernseher nicht unbedingt als Aufklärungsmedium
geeignet.
Den Leuten, die Dir die "ganze Wahrheit" erzählen, kannst Du auch nicht unbedingt trauen. ;O)
Aber, zugegeben, man trifft auch unter Aktivisten selten welche, die auch den physikalischen Hintergrund verstehen. Ist zum Aktivieren ja auch nicht wirklich erforderlich.
Es bewegt sich auf der (gesellschaftlichen) Welt nichts, aber auch gar nichts ohne Lobby. Wenn für etwas keine Lobby existiert, heisst dass, dass sich auch keiner dafür interessiert. Weshalb sollte sich dann da etwas bewegen?
Meint, das eine Lobby existiert, ist ein Gemeinplatz, sonst würde sich darüber keiner unterhalten. Und Lobbys sind etwas normales. Du solltest Dir nur immer überlegen, ob die Lobby, die in einem speziellen Punkt Deine Interessen unterstützt, das auch in anderen Punkten tut, und ob es dort nicht konkurierende Lobbys gibt, die dort besser sind. Und dann musst Du entscheiden, was Dir persönlich wichtiger ist.
Aber lamentiere nicht mit Scheinargumenten herum, oder das alles "Lüge" sei wie es die Leute, die Dir "die Wahrheit" erzählen, so gerne tun. ;O)
Und hör mit dem sch**ß positiven Denken auf, es würde schon alles gut gehen. "Positiv Denken" ist mehr Manipulationsinstrument als Unterstützung und hat mit "Realität" nur am Rande zu tun.
Es gibt keine komplette Lösung des Klimaproblems. Dazu sind schon die Dimensionen zu umfangreich. Es gibt nur Entscheidungen, die Dir mehr oder weniger gut gefallen. Begründe darum Deine Entscheidung und teile diese mit.
Wenn Du sagst, mir ist das mit dem Klima egal, weil ich Angst habe, im Kalten und Dunklen zu sitzen und meinen Job zu verlieren weil keine Autos mehr gebaut werden, hat da jeder erst einmal Verständnis für. Da musst Du nicht Versuchen, Dich um die Klimaproblematik herumzulügen.
Du reagierst hysterisch. Zuschreibungen, Buzzwords, Symbole oder Diffamierungen sind keine Wissenschaft.
Aber 99,9 % der Wissenschaftler sind sich ja einig dass..
Aber ich gebe zu: es ist aktuell schwer an Informationen zu kommen, um sich einigermaßen korrekte Zusammenhänge zusammenzureimen.
So bleibt Dir also nur: der Mensch ist ein Sünder, wir werden alle sterben.
Hey!
Cyblords Vater hat uns schon geholfen! Unsere Gebete wurden erhört!
Die TimeUnit läuft nach Update von IDEA auf Version 24
Es gab genau 1 versteckten Artikel im Internet, das die 23 er Version
ein Cardinalfehler hatte, das TimeUnit nicht eingebunden wird.
Trotzdem läuft der Scheduler noch nicht, aber dieser Fehler
ist erklärbar, das war das Nichteinbinden von TimeUnit nicht!