Indigene Völker in Südamerkia [Endet 17.10.]

OP (Firma: Dem Ben seine Leiche) #7951152
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https://www.youtube.com/watch?v=UeP5bsDS99A

Tja! Was macht man mit solchen Menschen? Wenn man die in Ruhe lässt eiern die so vor sich hin. Besucht man sie, werden sie wohl krank an unsern Industriekeimen. Sind ja auch nicht und gar nicht geimpft die armen Pröpfe. Und nun? Es ist ein schneidiges Schwert. Soll man die nur studieren oder ihnen die Cahne geben, selber studieren zu können? Vielleicht ist unter denen einer, der lieber Raketenwissenschaftler wäre oder Bücher schreibt und in einer Bude mit Klima leben will und nicht im Jungel schwitzen möchte. Soll man denen die Errungenschaften der modernen Welt verwehren?

Ja, schwierig. Was meinter?

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OP (Firma: Dem Ben seine Leiche) #7951158
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Alexander schrieb:

Welche Errungenschaften?

Fernsehn, Internet, Amatörfunk! Funkgräte! Mirkowelle?

Nicht alles was modern ist, is gut. Aber wenn man mich in son Jungel aussetzen müsste würd ich auf so ein oder andres nicht verzichten wollen. Und wenn es nur der Internetanbindungsanschluß ist um hier weiter Postings machen zu dürfen!

Beitrag #7951193 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7951212
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Ich sage nur: Finger weg von solchen Völkern. Die vwervalten sich selber, und die brauchen auch nicht die Mrd totregulierungen der "Zivilisation" oder andere Missionierungen.

Die Gutmenschen haben schon die Ureinwohner des Nordamerikanischen Kontinentes über Gebühr unterdrückt, auch die australischen Ureinwohner.

Es wäre immer interessant, deren medizinische Erkenntnisse zu erforschen, aber das geht immer mit hinterlassener verbrannter Erde einher, denn man muss sie ja dann immer mit Gewalt nach unseren Standards zivilisieren.

Rbx hat es angesprochen. Da wurde der Afrikaner als primitives Wesen dem Publikum präsentiert.

Manche sehen das heutzutage leider immernoch als Realität.

Möge das heute bei evtl neu entdeckten Völkern nicht mehr so sein, falls es die noch gibt.

Moderator Persönliche Seite #7951409
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Nemopuk schrieb:

Georg M. schrieb:

Bedrohte Völker

Europa muss bereits die gesamte Fläche bewirtschaften um satt zu werden.

Nicht ansatzweise.

Aus: https://www.dvtiernahrung.de/aktuelles-detail/zu-viel-fuer-futteranbau-in-deutschland-agrarflaechen-und-ihre-nutzung

"Im Jahr 2019 lag die Menge an landwirtschaftlich genutzter Fläche bei 16,7 Millionen Hektar. Das macht einen Anteil von 50,8 % an der Gesamtfläche aus. Von diesen 16,7 Millionen Hektar sind 11,7 Millionen Hektar Ackerfläche – auf dieser Fläche werden Lebensmittel und Futtermittel angebaut: Mehr als die Hälfte wird für den Lebensmittelanbau genutzt, knapp die Hälfte davon wird für Weizen, Gerste, Mais etc. für Futterzwecke verwendet. Von den 16,7 Millionen Hektar sind ca. 4,8 Millionen Hektar Dauergrünland, also Wiesen und Weiden."

Wenn man dem Verband für Tiernahrung glauben darf, wird die Hälfte der Ackerfläche für Lebensmittel für Tierfutteranbau verwendet. Durch weniger Fleisch-/Milchkonsum läge da also enormes Einsparpotential.

Die restliche Ackerfläche dürfte dann wohl für Biogas/-sprit verwendet werden. Auch da hätte man also Einsparpotential.

Und: alleine die Ukraine kann schon ganz Europa mit Getreide und Öl versorgen. Die exportieren gerade wieder "wie blöd".

Wenn wir also etwas hier in Europa echt nicht haben, dann sind es Probleme bei der Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln.

Zu den indigenen Völkern: In Ruhe lassen - die werden durchaus auch ohne uns mitkriegen, dass "da draußen" etwas anderes ist. Und wenn sie wollen, werden sie den Kontakt suchen. Wenn nicht, dann nicht.

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