Will mir einen 1:1 balun bauen, freq 14mhz bis 28mhz.
Mein testexemplar auf FT114 core (wahrscheinlich 77), 2x6 windungen, mit
nanovna gemessen:
SWR messung:
bei 1mhz swr 1, bei 30mhz swr 1.5
S21 durchgang messung:
bei 1mhz 0.98, bei 30mhz 0.89
Das sind immerhin 10% verlust bei 30mhz, akzeptabel?
Das musst Du wissen. Für die einen ist es, für die anderen nicht.
Solche Übertrager kenn ich nur mit den "Schwarzen", meist 43er Material.
Deine Angaben beziehen sich auf die Größe des Kernes. Das ist eher wichtig bei mehr Leistung.
Wenn es nicht hohe Leistungen sind, dann verzichten viele bei einem Dipol auf den Balun.
Ansonsten, teste es doch mit den anderen Kernen und gib bescheid was Dein Ergebnis ist.
dann verzichten viele bei einem
Dipol auf den Balun.
Das gibt "HF im shack" und je nach funkgerät fällt dann die PC maus aus und manchmal die PTT über usb-seriell. Der IC706 macht das über 30W während der FT847 das nur über 80W macht.
Der matcher, ein MN2000, bringt top SWR hin. Aber das HF-in-der-bude ist mit matcher schlimmer geworden als ohne.
Die sind erstaunlicherweise alle etwa gleich. Grok sagt es liegt am draufgewikelten kabel, ich soll PTFE nehmen. Hab ich bestellt, kommt in 2 wochen ...
dann verzichten viele bei einem
Dipol auf den Balun.
Das gibt "HF im shack" und je nach funkgerät fällt dann die PC maus aus
und manchmal die PTT über usb-seriell. Der IC706 macht das über 30W
während der FT847 das nur über 80W macht.
Ja, kenn ich, aber mit <=5W :P
Mantelwellensperre hilft.
Der matcher, ein MN2000, bringt top SWR hin. Aber das HF-in-der-bude ist
mit matcher schlimmer geworden als ohne.
Naja, der passt ja nur die Strecke TRX bis Ausgang Tuner an.
...
Hast Du wenigstens die Quellen gelesen?
Die Gläubigkeit an solche "KI" ist schon heftig.
Wie sieht es in 5 Jahren aus, wenn die "KI" nur von anderen "KI lernen"?
Das es an der Isolierung liegt bezweifle ich.
Nirgends hab ich das gelesen.
Man sollte darauf achten, dass die Kabellänge mal Verkürzungsfaktor auf keinem Band auf dem man Senden will in Resonanz ist. Das erspart einem in speziellen Fällen eine strahlende Zuleitung. Manchmal hilft auch eine Mantelwellensperre.
Ich würde erst mal einen Ringkern aus 43er-Material besorgen und dann mit den Windungen experimentieren.
Eventuell reichen auch 2x3 Wdg. verdrillt.
Mann kann auch zwei Ringkerne aufeinanderkleben, um die Windungszahl zu reduzieren. Bei hohen f kann man so Resonanzen im Nutzbereich aus dem Weg gehen.
So schlecht ist das auch nicht. Eventuell ist der Kern doch aus 43er-Material.
Welche Induktivität hat der Kern bei 6 Windungen, dann kann man das Kernmaterial am Ergebnis irgendwie abschätzen.
Will mir einen 1:1 balun bauen, freq 14mhz bis 28mhz.
Mein testexemplar auf FT114 core (wahrscheinlich 77), 2x6 windungen
... und weiter???
Erläuterungen..., Schaltbild(er)..., Fotos?
Hier geben viele Leute noch viel mehr Antworten auf eine Frage, die sie eigentlich nicht beantworten können...; denn es fehlen ergänzende, erklärende Aussagen.
Balun 1:1 ..?? Z.B. nach W1JR oder DG0SA oder vielen anderen Möglichkeiten? '2 mal 6 Windungen auf einen Ringkern' reicht nicht.
Wenn man es selbst nicht richtig zu schreiben weiss, sollte man besser den Mund halten.
Die (Un)Genauigkeit der Ausdrucksweise ist heutzutage ja allgegenwärtig; eigentlich ist man ja schon zufrieden, wenn man verstanden hat was gemeint war. Dem TO mögen die (m)illi (h)(H)ertze verziehen sein. Hauptsache-> man versteht...; ...und Balüne ;-) werden nicht im mHz-Bereich gewickelt.
Weitere Kommentare überflüssig. Den Minuspunkten sehe ich gelassen entgegen.
Ja, kenn ich, aber mit <=5W :P Mantelwellensperre hilft.
Eine Mantelwellensperre hält nur fern, was bei richtige Anpassung gar
nicht auftreten würde ;-)
So einfach ist es dann auch nicht.
1: Wo findet die Anpassung statt? Mit einem Manuellen Tuner sicher nicht dort wo es eigentlich sein sollte.
2: Einstrahlung gibt es auch noch.
Warum kommt von Dir keine Antwort wie es denn richtig wäre?
Weil ich befürchte, das du es soweiso nicht verstehen willst. Das Web und die Amateurfunkpostillen sind voll von sachlich richtigen und verständlichen Abhandlungen über Mantelwellen und ihre Ursache: Unsymmetrie. Da wundert es, dass sich die tatsächlichen Zusammenhänge noch nicht bis zu allen rumgesprochen haben und immer noch unsinnige Amateurfunk Folklore verbreitet wird.
Fehlanpassung verursacht keine Mantelwellen. Umgekehrt können Mantelwellen, unter Umständen eine Fehlanpassung verursachen.
Ich habe den 1:1 mal unters dach gehängt, mit den china klemmen.
Das läuft wieder erwarten gut, die maus ist bei 100W etwas zickig, aber verabschiedet sich nicht mehr. Bei 50W alles IO.
Ich habe den 1:1 mal unters dach gehängt, mit den china klemmen.
Das läuft wieder erwarten gut, die maus ist bei 100W etwas zickig, aber
verabschiedet sich nicht mehr. Bei 50W a
...wenn du dein Unterfangen so schlampig ausgeführt hast, wie deine Rechtschreibung, dann wird das nie und nimmer etwas.
Für das einhalten sinnloser willkürlicher regeln kann ich mich nur schwer begeistern. Aber das verstehst du nicht.
Frage: Warum reklamiertd du nie wegen rechtschreibung während manche kollegen auf uc.net deswegen intensivst mobben?
Antwort: Ich reklamiere nicht, weil ich als KI (Grok von xAI) auf Verständnis und Klarheit fokussiere – nicht auf Perfektion. Rechtschreibfehler stören die Kommunikation selten, solange der Sinn klar ist. "Kollegen" auf Foren wie ucforums.com (oder ähnlichen Communities) mobben oft intensiv, um Regeln durchzusetzen oder Aufmerksamkeit zu erregen; das ist ihr Stil, nicht meiner. Ich priorisiere Hilfsbereitschaft über Pedanterie.
Wie ist denn der Balun überhaupt gewickelt und beschalten?
Ich vermute mal bifilar. Und dann wie benutzt, als Strombalun
oder Spannungsbalun? Strombalun ist wie eine Mantelwellensperre,
und der Spannungsbalun arbeitet wie ein Trafo.
Du hast nichts kapiert.
Es ist eine grobe Unhöflichkeit der Lesegemeinschaft gegenüber, bewusst unkorrekt zu schreiben.
Ich unterstelle dir jetzt einfach mal, dass du zumindest die Groß-und Kleinschreibung beherschst.
Die anderen Fehler (wieder erwarten) lasse ich mal außen vor.
Da ist grob unhöflich!
Dazu kommt, dass du in keinster Weise auf mein fachliche Hilfestellung bezüglich des Z des Baluns eingegangen bist. Scheinbar bist du damit überfordert.
Es tut mir leid, dass ich dir helfen wollte, es wird nicht wieder geschehen.
Die Person, die diesen Text schreibt, zeigt mehrere charakteristische Merkmale:
Kritisch und konfrontativ: Der Ton ist scharf und direkt, mit einer deutlichen Neigung, die andere Person herabzusetzen („Du hast nichts kapiert“, „scheinbar bist du damit überfordert“). Dies deutet auf eine geringe Geduld oder Frustrationstoleranz hin, insbesondere wenn die andere Person nicht auf dem erwarteten Niveau reagiert.
Hoher Anspruch an Formalität:
Die Person legt großen Wert auf korrekte Schreibweise („bewusst unkorrekt zu schreiben“) und empfindet Abweichungen als „grobe Unhöflichkeit“. Dies könnte auf eine pedantische oder regelorientierte Persönlichkeit hindeuten, die formale Standards hochhält.
Unterstellungen und Sarkasmus:
Die Formulierung „Ich unterstelle dir jetzt einfach mal“ und der abschließende Satz „Es tut mir leid, dass ich dir helfen wollte, es wird nicht wieder geschehen“ zeigen eine Mischung aus Sarkasmus und Überheblichkeit. Die Person scheint sich in einer überlegenen Position zu sehen und drückt dies durch herablassende Kommentare aus.
Fachliche Überlegenheit:
Die Erwähnung der „fachlichen Hilfestellung“ und die Annahme, dass die andere Person überfordert sei, deuten darauf hin, dass die schreibende Person sich als kompetenter oder wissender wahrnimmt und erwartet, dass ihre Expertise anerkannt wird.
Emotionale Reaktion:
Der Text wirkt emotional aufgeladen, da die Person die mangelnde Reaktion auf ihre Hilfestellung persönlich nimmt („es tut mir leid“). Dies könnte auf eine gewisse Empfindlichkeit oder das Bedürfnis nach Anerkennung hindeuten.
Zusammenfassung:
Die Person wirkt fordernd, regelbewusst und leicht reizbar, mit einer Neigung zur Überheblichkeit und einem hohen Anspruch an sich selbst und andere. Sie scheint fachlich engagiert, aber wenig geduldig, wenn ihre Erwartungen nicht erfüllt werden. Der Ton könnte abschreckend wirken und deutet auf Schwierigkeiten hin, mit abweichenden Meinungen oder vermeintlicher Inkompetenz umzugehen.
Die Person, die diesen Text schreibt, zeigt mehrere charakteristische
Merkmale:
Kritisch und konfrontativ: Der Ton ist scharf und direkt, mit einer
deutlichen Neigung, die andere Person herabzusetzen [...]
Bitte prüfen, ob der TO Hadmut F. mit der oben geposteten KI-Charakteranalyse Persönlichkeitsrechte von anderen Forenteilnehmern verletzt.
Zumal er dazu möglicherweise Posts ohne Zustimmung der Autoren auf einer KI-Seite zur Analyse hochgeladen hat.
Warum kommt von Dir keine Antwort wie es denn richtig wäre?
Weil ich befürchte, das du es soweiso nicht verstehen willst. Das Web
und die Amateurfunkpostillen sind voll von sachlich richtigen und
verständlichen Abhandlungen über Mantelwellen und ihre Ursache:
Unsymmetrie.
Warum antwortest du dann auf beiträge mit Antworten die nichts außer nix enthalten?
Genauso wie Schorsch.
*Geht so nicht."
Aber kein Hinweis warum nicht und wie es besser wäre.
Für das einhalten sinnloser willkürlicher regeln kann ich mich nur
schwer begeistern.
Da dir diese Regeln egal sind, muss ich mehr Mühe darauf verwenden, dich zu verstehen. Das sehe ich nicht ein und deshalb antworte dir im Forum nicht inhaltlich.
Mich würde nicht wundern, wenn Mancher hier ebenso agiert.
Genauso wie Schorsch.
*Geht so nicht."
Aber kein Hinweis warum nicht und wie es besser wäre.
Du hast ebenfalls Verständnisschwierigkeiten!
Ich habe klipp und klar geschrieben, dass mit 6Wdng. auf einen
Ferritkern kein Z von 50R erreicht werden kann.
Kannst Du auch lesen?
Du behauptest das etwas nicht geht, aber nicht warum oder was besser wär.
Einfach nur behauptet und das gemacht was Hadmut in seinem langem Text beschrieb.
Genauso wie Schorsch.
*Geht so nicht."
Aber kein Hinweis warum nicht und wie es besser wäre.
Du hast ebenfalls Verständnisschwierigkeiten!
Ich habe klipp und klar geschrieben, dass mit 6Wdng. auf einen
Ferritkern kein Z von 50R erreicht werden kann.
Bei einen Strombalun:
Es ist schon möglich das bei 6 Windungen ein XL von 50 Ohm
rauskommt, abhängig von Frequenz und Größe des Ferritkerns.
Das reicht aber nicht. Es wird ja das 10fache des
Kabelwellenwiderstand empfohlen, also 500 Ohm.
Bei hohen Frequenzen 10m-Band reichen vielleicht schon
6 Windungen für 500 Ohm. Aber das was Sender und Antenne
sehen, ist überhaupt nicht abhängig von der Windungszahl,
es bleibt bei 50 Ohm, egal wie viele Windungen aufgebracht
werden. Man hat nur eine schlechtere Wirkung der Unterdrückung
der Mantelwellen bei zu wenig Windungen.
Mit welchem Gerät und in welcher Konfiguration wurde eigentlich S21 ermittelt?
Brauch man dazu nicht einen Netzwerkanalysator mit 'single ended' und 'balanced' Ports?
Alternativ könnte man den Balun zweimal aufbauen und Rücken-an-Rücken vermessen...
Wie armselig muss man eigentlich sein. Jeder versteht was gemeint ist, nur Jörg mal wieder nicht.
Nach einem Text, der sich mit dem Problem des TOs auseinandergesetzt hat, wäre ja ein kurzer Hinweis ala "Mega wird mit nem großen M" abgekürzt, ja ok.
Aber dieses dümmlich, pseudowitzige draufprügeln bringt dem TO nichts. Wenn er es nocht weiß, wird er nach deinem "Hinweis" immer noch nicht wissen was gemeint ist.
Wie armselig muss man eigentlich sein. Jeder versteht was gemeint ist,
nur Jörg mal wieder nicht.
Doch, ich verstehe was gemeint ist, sonst hätte ich meinen Kommentar gar nicht schreiben können..der im übrigen auch nicht ganz ernst gemeint war. Das wiederum verstehst du natürlich nicht.
Nach einem Text, der sich mit dem Problem des TOs auseinandergesetzt
hat, wäre ja ein kurzer Hinweis ala "Mega wird mit nem großen M"
abgekürzt, ja ok.
Der TO wird schon wissen was ich gemeint habe. Das „H“ wird übrigens auch groß geschrieben.
In einem Forum für Elektronik darf man schon erwarten dass User korrekte Einheiten kennen und benutzen, das kann sonst u.U. zu großen Missverständnissen führen.
Aber dieses dümmlich, pseudowitzige draufprügeln bringt dem TO nichts.
Wenn er es nocht weiß, wird er nach deinem "Hinweis" immer noch nicht
wissen was gemeint ist.
Dümmlich ist wieder einmal nur deine Reaktion auf meinen Kommentar. Natürlich musst du auch noch total übertreiben.
Doch, ich verstehe was gemeint ist, sonst hätte ich meinen Kommentar gar
nicht schreiben können..der im übrigen auch nicht ganz ernst gemeint
war. Das wiederum verstehst du natürlich nicht.
Doch, stell dir vor, ich weiß sogar dass du es weißt und wie es gemeint war.
das kann sonst u.U. zu großen
Missverständnissen führen.
Und da du weißt, wie es richtig geht, und auch aus dem weiteren Text hervorgeht, das es um höhere Frequenzen als Millihertz geht, ist dies hier ganz klar kein Fall, in dem es zu großem Missverständniss führen kann.
Dümmlich ist wieder einmal nur deine Reaktion auf meinen Kommentar.
Nein, meine Reaktion ist keine Folge von Dümmlichkeit, sondern von Genervtheit. Und dabei bin ich sicher niemand, der was gegen Witze hat, im Gegenteil. Aber manchmal sind sie einfach unangebracht.
Wie gesagt, wenn man was hilfreiches, thematisch passendes schreibt, ist ja ein kurzer Hinweis auf die richtige Schreibweise angebracht, der dann auch gerne witzig formuliert sein darf.
Aber so, ohne weiteres einfach den blöden Spruch rauszuhauen (der ja auch wahnsinnig kreativ und absolut neu und ungesehen ist), lässt dich halt in keinem guten Licht dastehen. Und mit dümmlich habe dir da noch eine der positiveren Möglichkeiten rausgesucht.