Ich habe versucht das Kabel im Anhang mit DB25 - DB9 nachzubauen.
Warum hast du nicht mal das Simpelste verraten, nämlich wie die DB9-Seite angeschlossen ist (Pin-Nummern)?
Stammt die Zeichnung vom Hersteller/Lieferanten der Maschine? Hast du ein anderes Kabel, das funktioniert (hat) und das man nachmessen kann?
Die Software sendet auch schön nur leider kommt an der Maschine nichts
an.
Was bedeutet das konkret und genau? An welchen Stellen hast du das Senden und das Empfangen gemessen?
Weitere Frage: Die Maschine ist alt? Dann erwartet sie ziemlich sicher echte RS232-Pegel. Billige USB-seriell-Konverter erzeugen keine ECHTEN RS232-Pegel
Ganz einfach im Stecker (auf der Geräteseite) die "Handshakes" RTS/CTS und für sich DSR/DTR kurzschließen. Damit der Maschine vorspiegeln, dass "losgelegt" werden kann. Einige wollen den Carrier Detect auch noch mit DSR/DTR kurzgeschlossen haben.
So dass im Endeffekt nur noch RXD und TXD (und GND) übrig bleiben.
Frage:
Ganz einfach im Stecker (auf der Geräteseite) die "Handshakes" RTS/CTS
und für sich DSR/DTR kurzschließen. Damit der Maschine vorspiegeln, dass
"losgelegt" werden kann. Einige wollen den Carrier Detect auch noch mit
DSR/DTR kurzgeschlossen haben.
So dass im Endeffekt nur noch RXD und TXD (und GND) übrig bleiben.
Frage:
Was willst Du? Software aufspielen? Woran siehst Du, dass nichts
ankommt,
Ich will Stickprogramme übertragen.
hast Du einen RS232-Tester wie im Bild dazwischengesetzt?
Also wird etwas neu geflashed?
Dann vorher "Datensicherung" machen, oder das, was der Hersteller so an Empfehlungen gibt, damit nichts "zerschossen" wird.
Warum hast du nicht mal das Simpelste verraten, nämlich wie die
DB9-Seite angeschlossen ist (Pin-Nummern)?
Was meinst du?
Schreibe ich chinesisch?
Die Pins eines DB9-Steckers sind von 1 bis 9 nummeriert und werden über das Kabel mit einigen Pins des DB25-Steckers verbunden. Wie viele Möglichkeiten gibt es da wohl und welche hast du gewählt?
Was bedeutet das konkret und genau? An welchen Stellen hast du das
Senden und das Empfangen gemessen?
Ich konnte es am Fortschritt sehen und mit serial monitor hat man auch
gesehen das Daten gesendet werden. Nur ankommen tuen sie nicht an der
Maschine.
Da kannst du nur sehen, was die Software meint, gesendet zu haben. Ob wirklich etwas gesendet wird und wohin (also an welchen Pin der Maschine), das kannst du nur am Kabel messen.
Beim Senden zeigt die Messung eine Wechselspannung, die die einzelnen Bits repräsentiert.
Also einmal im Auto Empfangsmodus und einmal mit dem Fehler den Sie
ausgibt sofort nach dem starten weil sie wohl keine Daten bekommt
Ohne die Maschine zu kennen und daneben gestanden zu haben, kann man aus diesem Satz überhaupt keine Information entnehmen.
Miss halt auf beiden Seiten nach. Ein Signal ist deutlich von 0 verschieden, ein Eingang hat 0V und einen Eingangswiderstand von rund 1-10k.
Die Paare sind bekannt, halte Dich nicht an Bezeichnung oder Pin-Nummer auf: Schaue auf der einen Seite bei jedem Paar ob angeschlossen (Signal und R) und auf der anderen Seite (Signal und R) und verbinde dann je zwei Mal Signal und R.
Wenn (Warum auch immer, egal) ein Paar nicht angeschlossen ist, melde Dich hier wieder. Ansonsten erfülle Dir alle Wünsche (wofür eine Oma lange stricken müsste ;-)
Warum hast du nicht mal das Simpelste verraten, nämlich wie die
DB9-Seite angeschlossen ist (Pin-Nummern)?
Was meinst du?
Schreibe ich chinesisch?
Die Pins eines DB9-Steckers sind von 1 bis 9 nummeriert und werden über
das Kabel mit einigen Pins des DB25-Steckers verbunden. Wie viele
Möglichkeiten gibt es da wohl und welche hast du gewählt?
Lies des kompletten Thread. Im obersten Posting hat der TO die Belegung seines Kabels angegeben. Im Text, nicht das Bild im Anhang.
Welchen USB-Serial Wandler (genaue Bezeichnung) hast du genommen? Ich gehe auch stark davon aus, dass die Maschine RS232 Pegel erwartet, und der Wandler nur TTL Signale ausgibt.
Warum hast du nicht mal das Simpelste verraten, nämlich wie die
DB9-Seite angeschlossen ist (Pin-Nummern)?
Was meinst du?
Oh, sorry, hab das übersehen.
Was bedeutet das konkret und genau? An welchen Stellen hast du das
Senden und das Empfangen gemessen?
Ich konnte es am Fortschritt sehen und mit serial monitor hat man auch
gesehen das Daten gesendet werden. Nur ankommen tuen sie nicht an der
Maschine.
Da kannst du nur sehen, was die Software meint, gesendet zu haben. Ob wirklich etwas gesendet wird und wohin (also an welchen Pin der Maschine), das kannst du nur am Kabel messen.
Beim Senden zeigt die Messung eine Wechselspannung, die die einzelnen Bits repräsentiert.
Also einmal im Auto Empfangsmodus und einmal mit dem Fehler den Sie
ausgibt sofort nach dem starten weil sie wohl keine Daten bekommt
Ohne die Maschine zu kennen und daneben gestanden zu haben, kann man aus diesem Satz überhaupt keine Information entnehmen.
Also so wie in dem Bild von 16:25. Das wäre theoretisch korrekt, WENN die Maschine UND die PC-Seite mit Hardware-Handshake arbeiten. Oder mit Software-Handshake, dann aber auch beide.
Ein Problem tritt auf, wenn beide etwas Unterschiedliches wollen. Dann geht es mit den Brücken, die du in dem anderen Bild gezeigt hast. Aber nur mit etwas Glück.
Und ob was ankommt kann ich ja daran sehen ob ein program also die DST
Datei in der Maschine abgelegt wird. Und da ist nichts.
Gut, dann anders. Du hast ein Radio, es lässt aber keinen Sender hören. Kannst du daraus folgern, es sei bei dem Radio nichts angekommen?
Welchen USB-Serial Wandler (genaue Bezeichnung) hast du genommen? Ich
gehe auch stark davon aus, dass die Maschine RS232 Pegel erwartet, und
der Wandler nur TTL Signale ausgibt.
Wenn der Wandler einen DB9 Stecker hat, kann man davon ausgehen, dass er RS-232 Pegel hat.
Zumal der TO ja auch die Spannungen gemessen hat und da auf Werte von +6 V bis -6 V gekommen ist. Das ist voll im erlaubten Bereich von +/- 3..15 V
Pin 2 und 3 haben bei DB25 und DB9 unterschiedliche Belegungen.
TxD (Sendeleitung) vom Computer muss auf RxD (Empfangsleitung) bei der Stickmaschine und umgekehrt.
Da du ein Nullmodemkabel brauchst, ist die Stickmaschine ein DTE
Und wieder ist es dem damaligen Normenteam gelungen die Anwender zum denken anzuregen!
Grundsätzlich muss man wissen, dass die RS232-Schnittstelle zwei unterschiedliche Gerätetypen unterscheidet, Übertragungsgeräte (DCE-Data Communication Equipment - deutsch DÜE) und Endgeräte (DTE-Data Terminal Equipment - deutsch DEE(Daten-End-Einrichtung)). Um die Sache nicht zu einfach zu gestalten sind bei beiden Geräten die Pinnummern und Bezeichnungen gleich, aber die Funktion ist unterschiedlich. Was bei einer DTE ein Ausgang ist, ist bei einer DCE ein Eingang. Bei beiden ist Pin 2 zum Beispiel das Signal mit dem Namen TXD, aber bei Einem ist es ein Ausgang und beim Anderen ein Eingang. Das bedingt nun zu wissen welche Geräte beteiligt sind.
Beim verbinden einer DTE mit einer DCE wird ein 1:1 (TXD-TXD, RXD-RXD, ...) Verbindungskabel benötigt(genannt: Verbindungskabel). Beim verbinden von zwei gleichartigen Geräten (DCE-DCE, DTE-DTE) wird ein Kabel mit gekreuzten Signalpaaren gebraucht (genannt: Null-Modem Kabel). Es muss immer sichergestellt sein, das der Ausgang des Einen mit dem Eingang der Gegenstelle verbunden ist.
Zum Glück kann man den Gerätetyp mit dem Multimeter und etwas Grundwissen feststellen. Die Ruhelage eines Ausgang ist eine negative Spannung im Bereich -3V bis -15V, je nach Versorgungsspannung des Interface. Die Ruhelage eines Eingangs weist eine Spannung von 0V bis +15V auf. So läßt sich schnell feststellen welcher Gerätetyp vorliegt und damit welche Art Kabel gebraucht wird. Dies gilt auch für die Steuersignale, manchmal werden sie gebraucht, manchmal nicht.
Details zur Steckerbelegung und Signalnamen wurden weiter oben bereits genannt.
Und wieder ist es dem damaligen Normenteam gelungen die Anwender zum
denken anzuregen!
Ach, das war damals gängige Folklore. Terminals, Printer, Remote-Cluster-Controller, Frontend-Prozessoren, da hing überall solch ein Gezumsel in reichen Mengen dran. ;-)
BTW:
Für sowas nehme ich immer die Jumperbox und noch so ein paar Adapter und Gender-Changer. Die im Bild gezeigte Verbindung habe ich nicht überprüft.
Man kann aber so auch leichter die Spannungen messen. Muss nicht an den Stiften rumfummeln und evtl. mit der Messspitze leicht abrutschen.
Also: links kommt der USB-RS232-Adapter dran (braucht evtl. auch einen DB9 Gender Changer)
dann der DB9-DB25 Adapter (den gibt es auch mit verschiedenen "Geschlechtern", kann man durch passende Gender Changer auch verbinden)
Dann der Tester hier ohne Betrieb, dann die Break out Box, mit den frei wählbaren Strippen.
Dahinter wieder ein Gender Changer, falls es nicht passen sollte.
So nähere ich mich der Problematik.
Wird denn der USB-RS232-Adapter von Windows erkannt?
Sonst liegt das Problem auch noch woanders. Wollen wir nicht hoffen.
Was solche Adapter, wie im angehängten Bild gezeigt, betrifft :
Manche vertauschen da intern wiederum RX und TX. Ich hatte mich
damals auch zum Affen gesucht, bis ich das rausfand. Da es diese
Adapter ja in allen erdenklichen Ausführungen (M/M, W/W, W/M) gibt,
hatte ich dann einfach 2 entsprechende Adapter hintereinander gesteckt,
damit der Anschluß wieder zum Gerät paßte.
Da die Dinger ja nicht teuer sind, hatte ich mir dann ein Konvolut
zusammen gestellt.
Yep.
Hatte soeben versucht, die Breakoutbox im gezeigten Bild für den TO "umzustecken". Da fiel mir auf, dass "2" und "2" auf der Platine schon per Leiterbahn direkt verbunden waren. Also eine Breakoutbox nochmal auf korrektes Pinning nachprüfen. Evtl. sogar Leiterbahn durchkratzen und am besten die kleinen Verbindungsdrähtchen dann löten.
Hoffentlich meldet sich der TO nochmal.
Man kann aber so auch leichter die Spannungen messen. Muss nicht an den
Stiften rumfummeln und evtl. mit der Messspitze leicht abrutschen.
Diese Testbox schließt man erstmal getrennt an die Geräte an.
Leuchtet bei beiden TxD/TD, braucht man eine Nullmodemverbindung.
Diese gibt es auch in der Größe der Gender-Changer (die dann RxD und TxD vertauschen)
Eigentlich wäre es einfach: Ein DTE hat einen Stecker, ein DCE eine Buchse - aber das ist ein Traum.
Die später genannten Loopback-Geschichten der Signalleitungen würde ich hier nicht probieren: da vermutlich schneller Daten gesendet werden können, als gestrickt werden kann, könnte die Maschine durchaus darauf angewiesen sein, dem PC signalisieren zu können, dass er mal Sendepause macht.
Mag vielleicht auch eine Rolle spielen, wenn sie vom China-Mann sind.
Früher hatte man sogar Probleme mit fertigen ser. Kabeln. Mein Bruder
hatte mir damals eines selber mit den passenden Steckern bzw. Buchsen
gemacht, das dann zu 100 % 1:1 durchkontaktiert war.
Nur mal so als allgemeine Info falls es interessiert
(und weil's mich nach so vielen Jahren ohne /echte/ V.24/V.28 interessiert hat)
Ein alter USB <-> V.24(9pol) Adapter (USB-Serial Controller, Prolific Technology Inc.) grün durchscheinende Stecker, klares 1.5m Kabel.
Hat damals fast zehn D-Mark gekostet.
Preiswertere gab's damals meines Wissens nicht.
Der liefert RxD/TxD, RTS/CTS, DTR/DSR und RI.
Jeweils mit Signalpegeln von -4.8V / +6.1V,
also sauber innerhalb der beiden gültigen Bereiche.
Fehlerfrei getestete und nutzbare Geschwindigkeiten 50 … 921600 Baud.
Angeboten werden vom PL2303 zwar bis zu 4MBaud, aber die Spannungswandler schaffen das natürlich nicht. Selbst den 921600 würde ich nur bei direktem Einstecken und ohne Verlängerung halbwegs trauen.
Ein alter USB <-> V.24(9pol) Adapter (...)
Fehlerfrei getestete und nutzbare Geschwindigkeiten 50 … 921600 Baud.
Angeboten werden vom PL2303 zwar bis zu 4MBaud, aber die
Spannungswandler schaffen das natürlich nicht. Selbst den 921600 würde
ich nur bei direktem Einstecken und ohne Verlängerung halbwegs trauen.
V.24 geht ohnehin nur bis 9600 bit/s. RS-232C kam dann bis 19.200 bit/s. Erst bei der heutigen TIA/EIA-232-F ist die maximals Geschwindigkeit in Abhängigkeit der Lastkapazität (Leitungslänge) spezifiziert. Damit sind dann auch Mbit "offiziell" zulässig.
könnte die Maschine durchaus darauf angewiesen sein, dem PC signalisieren zu
können, dass er mal Sendepause macht.
Na ja, vielleicht hat die Maschine einen internen Speicher für 1 Programm. Aber die Maschine ist anscheinend ziemlich alt, hat dann vielleicht nur einen langsamen 8080. Wenn sie deswegen Handshake braucht oder wenn der Programmierer aus irgendwelchen Gründen Handshake eingebaut hat ...
Im Ursprungsposting ist jedenfalls die vom Lieferanten geforderte Verbindung angegeben. Daraus lässt sich erkennen, dass erstens ein Nullmodemkabel benötigt wird und dass zweitens es funktionieren muss, wenn man die Handshake-Adern ohne Brücken normgerecht über das Kabel zur jeweils anderen Seite leitet. Rein theoretisch gibt es da also gar nichts mehr zu überlegen, weil alles klar ist – soweit es das Kabel betrifft.
Hab jetzt das Kabel nach Norberts Vorschlag gemacht. Software sended aber ich bekomme keine Datei an die Maschine übertragen. Anbei einmal Fotos vom RS32 Tester. 1. Machine an 2. beim senden vom PC 3. nach dem senden.
Und nochmal die spezifikationen vom Hersteller. Villeicht habe ich ja was übersehen.
Gut, das heißt zunächst einmal keine /shortcuts/ mit lokalen Brücken zwischen den Pins. Es muss komplett verdrahtet werden.
Wenn die Maschine bereit ist, dann schaltet sie DSR aktiv.
Auf der PC-Seite wird das als DTR aktiv gelesen.
Wenn die Maschine Empfangsbereit ist, dann schaltet sie CTS aktiv.
Auf der PC-Seite wird das als RTS aktiv gelesen.
Dann, nur dann, dürfen Daten übertragen werden.
Wenn der Eingabepuffer voll ist, dann nimmt die Maschine CTS weg (passiv), also am PC RTS passiv. Da die Steuersignale positiver Logik folgen, heißt Aktiv: +3V…+15V, Passiv: -3V…-15V
Die Sendesoftware sollte also RTS und DTR ständig prüfen und dieser Logik folgen. Sonst --> Übel.
Die Logik des Adapters mit 16 LED für acht Signale erschließt sich mir allerdings nicht vollumfänglich und bräuchte wohl einen Handzettel.
Edit: Unfug korrigiert
Ad1: Es ist eine /normale/ 8N1 Konfiguration. Bei der darf man mit 1 oder 2 Stoppbits senden. Niedrigste Rate 24008N1 einstellen und erst einmal mit weniger als 32Byte beginnen.
Welche Software kommt zum Einsatz?
Ad1: Es ist eine /normale/ 8N1 Konfiguration. Bei der darf man mit 1
oder 2 Stoppbits senden. Niedrigste Rate 24008N1 einstellen und erst
einmal mit weniger als 32Byte beginnen.
Welche Software kommt zum Einsatz?
Ich habe 9600 eingestellt. Und als Software Happy link und Wilcom Machine Manager probiert. Ob die wirklich gehen bin ich mir aber unsicher. Es wird zwar dieses Machine angegeben aber obs stimmt? Nächste Idee wäre ein T58 emu. Da die Maschine vom Tape liest. Oder irgendwie sowas nachbauen wie der USB 1000. Dachte mit Software wäre einfacher.
OK. Heißt also dass die Steuerleitungen aktiv sind (gut)
Die TxD Verbindung wechselt, also Übertragung findet statt.
Die RxD Verbindung zeigt kein Leben und ist gemäß inverser/negativer Logik für Datenleitungen auf High Niveau (Ruhezustand).
Sieht physikalisch gut aus, nun müsste man das Protokoll kennen.
OK. Heißt also dass die Steuerleitungen aktiv sind (gut)
Die TxD Verbindung wechselt, also Übertragung findet statt.
Die RxD Verbindung zeigt kein Leben und ist gemäß inverser/negativer
Logik für Datenleitungen auf High Niveau (Ruhezustand).
Sieht physikalisch gut aus, nun müsste man das Protokoll kennen.
Ich hatte mir so einfach gedacht das dort nur Dateien serial rübergeschoben werden. Da die Machine ja vom Band liest. Also Maschine sagt los gib mir Daten und das Band schickt die Daten bis alles übertragen ist und dann fertig. Aber Ich habe es noch nicht hinbekommen das sie irgendein Lebenszeichen gibt wenn man etwas sendet. Sie startet schaut ob sie Daten bekommt und dann Fehler. Selbst mit Brücken an der Maschine geht die Fehlermeldung nicht weg. Hätte ja erwartet das dann sowas wie Timeout kommt. So ein Fehler gibt es auch laut handbuch wenn sie innerhalb von 10 sec nichts bekommt. Das hatte ich mir alles einfacher vorgestellt. Gut das es nur ein Bastel Projekt ist aber bei sowas hab Ich dann echt Ehrgeiz.
Ja, du hast übersehen, dass man Fotos als JPEG ins Forum schicken soll! Für deine paar Bilder so viel Speicher zu verbrauchen, ist Wahnsinn.
Und nochwas: welche Stickmaschine hast du denn? Was mich irritiert an deinem Kartenleser: da steht, dass er den Code automatisch manipuliert! Vielleicht liegt da der Hund begraben?
Oder der Sendeport deiner Stickmaschine ist defekt. Das kommt bei RS232 schon mal vor, dass das alte IC die Grätsche macht.
Ja, du hast übersehen, dass man Fotos als JPEG ins Forum schicken soll!
Für deine paar Bilder so viel Speicher zu verbrauchen, ist Wahnsinn.
JPEG ging nicht. Warum weiss ich nicht.
Und nochwas: welche Stickmaschine hast du denn? Was mich irritiert an
deinem Kartenleser: da steht, dass er den Code automatisch manipuliert!
Vielleicht liegt da der Hund begraben?
Maschine ist Happy HCA 1201 40TTC
Was mich irritiert an
deinem Kartenleser: da steht, dass er den Code automatisch manipuliert!
Vielleicht liegt da der Hund begraben?
Möglich wäre es. Aber selbst wenn ist es ja bestimmt was was um 1997 gängig war was man herausfinden kann. Und es steht auch der geht für alle Maschinen also nichts was nur mit Happy laufen würde.
Die Logik des Adapters mit 16 LED für acht Signale erschließt sich mir
allerdings nicht vollumfänglich und bräuchte wohl einen Handzettel.
Jede der acht Leitungen kann zwei gültige Zustände haben: mark (−15 to −3 V) und space (+3 to +15 V). Rot leuchtet bei mark, grün leuchtet bei space, beide sind aus bei ungültigem Pegel oder offener Leitung (Eingang ohne Pulldown), beide flacken bei Datenübertragung.
Spätere Modelle hatten Zweifarb-LEDs, da hatte man beide Farben in einem Lämpchen. An der Funktion änderte das nichts.
Jede der acht Leitungen kann zwei gültige Zustände haben: mark (−15 to
−3 V) und space (+3 to +15 V). Rot leuchtet bei mark, grün leuchtet bei
space, beide sind aus bei ungültigem Pegel oder offener Leitung (Eingang
ohne Pulldown), beide flacken bei Datenübertragung.
Kannst Du zum Test einen älteren PC beschaffen der eine richtige
RS232-Schnittstelle hat?
Wie oben angesprochen, teils passen bei den USB-Adaptern die Pegel
nicht, teils fehlen DTR, DSR usw - es gibt nur RX und TX
Der Adapter zeigt ja, dass die Steuerleitungen RTS/CTS, DTR/DSR funktionieren.
Bleiben die Pegel. Die kann man (bei statischem Zustand) mit einen Voltmeter verifizieren.
Nebenfrage: Gibt es WIRKLICH Adapter welche sich nicht an die Konventionen halten? Oder ist das über die Generationen weiter gegebenes Hörensagen?
Wenn das Kabel wirklich ein serielles Kabel von DB9 auf DB25 sein soll. Dann ist Deine Verkabelung falsch. Beim DB9 gibt es z.B. keinen Pin20 - wie auch DB9 hat nur 9 Pins.
Ein serielles Nullmodem DB9 <--> DB25 wird so https://m.media-amazon.com/images/I/71XJbyHinDL.jpg verschalten
Wie oben angesprochen, teils passen bei den USB-Adaptern die Pegel
nicht, teils fehlen DTR, DSR usw - es gibt nur RX und TX
Habs eben mit dem "Logilink" hier nochmal nachvollzogen.
Und Teraterm. Die Zweifarb-LEDs des Testers von mir leuchten korrespondierend gemäß Handshake rot bzw. grün.
Muss aber jedesmal Session mit Exit beenden, wenn ich irgendwelche Jumper anders gesetzt hatte. Dann neue Session aufmachen. Nach etwa 20 Sekunden erlöschen die LEDs ganz. Also bewusstes Timeout. (Kein Gerät angeschlossen.)
Nehme eher an, dass die Maschine eine definierte Startsequenz braucht, um überhaupt "anzuspringen".
Wenn die Maschine bereit ist, dann schaltet sie DSR aktiv.
Auf der PC-Seite wird das als DTR aktiv gelesen.
Nein, du hast alles umgekehrt.
DSR ist ein Eingang, DTR ist ein Ausgang, und zwar sowohl beim PC als auch bei der Maschine, denn beides sind Datenendgeräte, ein Modem gibt es nicht.
Beide Seiten schalten – wenn sie bereit sind – DTR aktiv. Ob die andere Seite bereit ist, erkennen sie am DSR-Signal.
Ebenso hast du RTS und CTS vertauscht. Wer senden will, setzt RTS aktiv (REQUEST to send). Wenn der andere der Anforderung stattgeben will, setzt er CTS aktiv.
Ich hab nicht alles durchgelesen.
Wenn es immer noch nicht funktioniert, vlt. mal einen Rechner mit echter RS232 testen.
USB-RS232 hat vlt. nicht unbedingt die vollen +-12V einer RS232.
Wenn Bitbanging gemacht wird, geht es erst recht nicht.
Ich hatte solche Probleme mit Hitachis SPS. Die konnten nicht mit USB-RS232 adaptern programmiert werden.
USB-RS232 hat vlt. nicht unbedingt die vollen +-12V einer RS232.
Die brauchts auch nicht; als gültige Signalpegel werden von einem
RS232-Eingang Pegel bis herunter zu ±3V akzeptiert.
Soweit zur Theorie. Weiter vorne fragte jemand, ob noch ein PC älterer Bauart verfügbar ist - die MC1488/1489 haben sich an die Norm gehalten.
In der Realität neuerer Produkte habe ich schon allen möglichen Mist gesehen, bis hin zu Schnittstellen, die keine negative Spannung liefern. Manche Bastelgegenstellen kommen damit sogar zurecht.
Diese tollen Schnittstellentester mit einfachen LEDs sind auch nicht ganz unkritisch, sie belasten die Signalleitungen in nicht definierter Weise.
==> Irgendwo an der Maschine muss sich 1) festlegen lassen, welche Baudrate sie nutzen soll, 2) diverse Einstellung vornehmen lassen, die ihr sagen, dass sie überhaupt per RS232 kommunizieren soll - siehe die PDF.
Richtig durchschauen kann ich es nicht, mangels Maschine :) - etwas kurios in dem Dokument ist, dass man die PC-seitige Baudrate usw. über den Gerätemanager einstellen soll. Habe noch nie gesehen, dass eine Software sich auf diese Voreinstellungen verlässt. Sinniger Weise würde sie die Parameter selbst festlegen beim Öffnen des Ports... naja, vielleicht ist es mit "Happylink" halt so. Würde aber sicherheitshalber trotzdem mal Ausschau halten, ob sich dort (in Happylink) auch irgendwo die Port-Eigenschaften einstellen lassen - das hätte dann Priorität über die im Gerätemanager gemachten Angaben. So oder so: prüfen, dass beiderseitig die gleichen Verbindungsparameter bestehen.
Habe nochmal das Kabel mit den Brücken probiert. Es zeigt das selbe verhalten. Es wird gesendet aber es wird keine Datei abgelegt und es gibt auch keine Fehlermeldung. Gibt es keine möglichkeit das so zu brücken das die Maschine auf Empfang geht? Und erstmal einen Fehler ausgibt? Anbei einmal die Fehlerliste.
==> Irgendwo an der Maschine muss sich 1) festlegen lassen, welche
Baudrate sie nutzen soll, 2) diverse Einstellung vornehmen lassen, die
ihr sagen, dass sie überhaupt per RS232 kommunizieren soll - siehe die
PDF.
MUSS? Dass das Maschinenmodell des TE solche Möglichkeiten bietet, davon steht keine Silbe in dem PDF. Ich dachte, nur ChatGPT und Konsorten halluzinieren.
Das Modell ist 27 Jahre alt, da ist es durchaus möglich, dass die Software auch für neuere/andere Modelle der Serie geeignet ist. Die Baudrate kann durchaus fest von der Maschine vorgegeben sein. Und eine andere Schnittstelle als RS232 hat sie gar nicht, es ist also gut möglich, dass sie ohne besondere Anweisung an dieser Schnittstelle horcht.
MUSS? Dass das Maschinenmodell des TE solche Möglichkeiten bietet, davon
steht keine Silbe in dem PDF. Ich dachte, nur ChatGPT und Konsorten
halluzinieren.
Das Modell ist 27 Jahre alt, ...
Genau, und die PDF ist von 2008. Und die Screenshots darin haben den Windows-98-Look, der sich noch bis in XP-Zeiten hat einstellen lassen. Und der Titel lautet "TECHTIPS For HAPPY HCA, HCG, and HCM machines".
Ich habe es gepostet, weil es, außer der Baudrate, auch explizit 3 Parameter erwähnt, die in der Maschine gesetzt sein sollen (etc function read = ON, etc function write = ON, RS-232 = ON), von denen hier bisher noch keine Rede war.
Nichts gegen das Posten, das kann schon interessant sein. Aber man darf nichts hinzudichten und sagen, es stünde dort.
weil es, außer der Baudrate, auch explizit 3
Parameter erwähnt, die in der Maschine gesetzt sein sollen
Erst hast du "muss" gesagt und jetzt "soll". :-(
Also nochmal: Wie es bei DER Maschine ist, steht gar nicht in der PDF.
Alles, was man aus der PDF entnehmen kann ist, dass es unter den Modellen der Baureihen HCA, HCG und HCM insgesamt mindestens ein Modell gibt, auf das das zutrifft, was du sagst.
Nebenbei #1: In der PDF steht auch etwas von USB-Anschluss. Den hat DIE Maschine vermutlich nicht, sonst hätte der TE es in 2025 zunächst mal damit ausprobiert (und das erwähnt), bevor er mühsam mit Spezialkabeln herumfummelt, deren Funktion nicht genau bekannt ist.
Nebenbei #2, was folgt eigentlich aus "must be a current-generation HCA/HCG/HCM machine"?
Nein. Der Fehler kommt auch ohne angeschlossenem Kabel. Sie erkennt nur
das nichts kommt.
Gibt es Näheres zum in der Maschine verbauten RS232-Interface?
Lass mich raten: Die "alten" 8250 hattenn ihre "Macken".
Man musste sie von Zeit zu Zeit neu initialisieren.
Nein. Der Fehler kommt auch ohne angeschlossenem Kabel. Sie erkennt nur
das nichts kommt.
Gibt es Näheres zum in der Maschine verbauten RS232-Interface?
Lass mich raten: Die "alten" 8250 hattenn ihre "Macken".
Man musste sie von Zeit zu Zeit neu initialisieren.
ciao
gustav
Ich kann nur ein Foto der Platine machen wenn es hilft