Wo steht das denn, dass es Müll ist? Ich habe gerade einen CLAGE MCX3 erworben und bin einfach neugierig, wie wir alle - um uns nun mal alle in ein Boot zu setzen.
Ich Frage mich gerade, trotz wasserdurchfluss, unabhängig davon das eine normale Leitung in DE nicht dafür ausgelegt ist, ob es sinnvoll ist so viel Hitze auf so kleinen Raum zu konzentrieren.
Stände da nun 2,5-3,5kW, wäre das wie diese spültisch Heitzpatronen in eckig,hat der Schwiegervater sich auch besorgt, tut seine Job echt gut.
Aber der hat ja schon annähernd so viel Leistung wie der dreiphasige bei mir im Bad.
Auf aufgerundet 17x15x8cm 4,5-6kW? Gut, in manchen Ländern haben sie ja
auch nen DHL im Duschkopf und das Wasser wird wohl gut heiß zum Duschen.
Durchlauferhitzer im Wasserhahn gibt es auch bei uns zu kaufen. Es ist jetzt eine Rechenaufgabe, die zum Durchfluss passende Heizleistung zu errechnen. Die hier üblichen 21kW-DLH zum Duschen mischen viel Kaltwasser dazu, modernere regeln elektronisch runter.
Mir ging es nicht um die Toleranzen sondern darum, dass es immer "noch" sehr häufig auf vielen Geräten dort steht, anstatt 220V - 240V. Liegt vielleicht daran:
Ägypten: 220 V
Aserbaidschan: 220 V
Äquatorialguinea: 220 V
China: 220 V
Peru: 220 V
Die hier üblichen 21kW-DLH zum Duschen mischen viel Kaltwasser dazu,
modernere regeln elektronisch runter.
ja, so einen haben wir zb.
Mit ist schon klar daß es DLH als Patronen für die Armatur gibt, hab sie ja vor kurzem erst beim Anschluss des Herd und Aufbau der Küche beim Schwiegervater gesehen. Und die macht echt schnell heißes Wasser.
Andere, Markensysteme machen das mit Vorratstank, gut isoliert ect.
Durchlauferhitzer im Wasserhahn gibt es auch bei uns zu kaufen. Es ist
jetzt eine Rechenaufgabe, die zum Durchfluss passende Heizleistung zu
errechnen.
Wasser will viel Energie sehen um heiß zu werden...
Wenn ich das um die Uhrzeit noch richtig überschlage, reichen bei uns 4,6kW für eine Temperaturdifferenz von 5K. In Ländern mit geringerem Wasserdurchsatz und eh wärmerem Wasser wie z.B. Ägypten reicht es womöglich sogar zum Duschen. Für das Waschbecken mit 25°, wie auf dem Bild zu sehen, reicht womöglich schon 1kW.
22€ inkl. Versand - ich hab den mal bestellt - das will ich sehen...
Würde mich interessieren, stelle bitte Bilder vom Innenleben hier ein wenn der da ist. Mein Clage MCX3 war auch bereits nach 3 Monaten defekt, wurde getauscht - hinterlässt aber ein Geschmäckle. Reparaturbericht, der mir zur Info noch zugestellt wurde, sprach von defektem Temperaturfühler.
Bei dem verlinkten Produkt könnte ich garnicht mehr schlafen, ob er denn dem Wasserdruck permanent standhält. Wasserschäden im Haus sind wahrlich kein Spaß.
Bzgl. Verzögerung beim MCX3: Also ich finde es erträglich, 1l Vorlauf ist definitiv nicht der Fall.
230V*16A=3680W das ist der Nennwert, der den 16A-Sicherungsautomaten noch nicht zum Abschalten bringt.
Ich meine, je nach Charakteristik liegt der tatsächliche Wert irgendwo beim doppelten?
Die 4,6kW dürften darunter liegen. Seriösere Anbieter schreiben
"Nennleistung (kW): 3,5"
Wenn das der Zoll mangels CE nicht kassiert, hindert einen keiner dran, das fest an eine passend abgesicherte Leitung mit ausreichend Querschnitt anzuschließen.
Falls die chinesische "PMPO" Angabe überhaupt stimmt.
Andere Leute wollen vielleicht sicher sein, wo die Phase drauf liegt
Bitte nicht. Wenn ein DLE so gebaut wäre, dass das wichtig ist, dann würde er dich bei Wackelkontakt in der N-Leitung grillen. Bleib weg von solchem Pfusch.
Seit IOSS rutscht quasi alles unter 150€ so durch.
Falls die chinesische "PMPO" Angabe überhaupt stimmt.
PMPO wird ja immer dann benutzt, wenn die Erzeugung der Leistung teuer erkauft werden muss. Im Falle eines Heizdrahtes mit 99,99% Wirkungsgrad wird das vermutlich passen - abgesehen von Kaltleitereffekten.
reichen bei uns
4,6kW für eine Temperaturdifferenz von 5K
Der Faktor "Durchflussmenge" fehlt ja noch. Beim MCX3 sind es max. 2 l/min.
Mal von einer Vorlauf-Kaltwassertemperatur von ca. 10 °C, kann man sich nun ja schnell mal ausrechnen wieviel Leistung man theoretisch bräuchte um Wasser, im Durchlauf, auf >95 °C zu erhitzen :-)
Ja ich weiß: Um 1000l Wasser um 1k zu erwärmen benötigt man 1,163kw/h.
Mein Clage MCX3 war auch bereits nach 3 Monaten defekt,
wurde getauscht
Oh, okay, ich habe meinen "gebraucht" gekauft, und der lief nun Jahrelang in der Werkstatt am Gubbelwaschbecken... nun ist irgendwie Rost im Eingangssieb - sieht nicht so dolle aus...habe einen nagelneuen bei Kleinanzeigen erworben...
So ist es, Wasser und Feuer sind echt zerstörerische Kräfte. Bei Wasser schon bei einer leichten Undichtigkeit, man glaubt kaum wieviel Wasser nur tropfenweise zusammenkommt, wenn es dauerhaft undicht ist...und der Schaden ist u.U. katastrophal...
Jau, daran habe ich auch schon gedacht...hatte den Fall vor Jahren schon mal bei einem Teil, da keine Beschreibung beilag wurde es zur Verschrottung gegeben, alternativ hätte es zur Bundesnetzagentur gehen dürfen...
Mein Nachbar hat für sein Glasgewächshaus im Winter eine "echt deutsche" Elektroheizung mit 3,5kW im lokalen Baumarkt gekauft. Mir ist ein Rätsel wie die Steckdose das überleben soll. Immerhin kann das Ding bei richtigem Frost stundenlang durchlaufen. In seinem Fall vielleicht weil die Steckdose im Fußbereich an der Außenwand des Gewächshhauses angebracht ist, schön gekühlt.
Bei einem DLE ist das erheblich unkritischer solange niemand das Ding wirklich DAUERND eingeschaltet hat. Der LS kann beim 1,13-fachen Nennstrom nach einer Stunde auslösen. Je nach Toleranz aber auch erst beim 1,4-fachen Nennstrom. Mit etwas Duschen wird man das bei 4,6kW an einem LS "B" kaum erreichen.
Mein Nachbar hat für sein Glasgewächshaus im Winter eine "echt deutsche"
Elektroheizung mit 3,5kW im lokalen Baumarkt gekauft. Mir ist ein Rätsel
wie die Steckdose das überleben soll.
im Labor hat kein neuer Schukostecker mit dieser Last 3 Wochen überlebt, Steckdose war in einer neuen Unterverteilung. Es könnte natürlich der Anpressdruck der Steckdose Schuld sein, aber ich habe die Unterverteilung nicht zu prüfen, äusserlich sah sie gut aus.
4kW reichen für einen Wasserhahn für die allermeisten Fälle. Selbst zum Duschen, wenn es sein muss, wie die meisten auf Campingplätzen oder Münzduschen schon erfahren durften.
Es reicht natürlich nicht, um ein Becken zum Spülen oder eine Schüssel zur Entbindung mit richtig heißem Wasser in endlicher Zeit zu füllen.
Es gibt Schukosteckdosen, denen das eher zuzutrauen ist als anderen. Besonders billige mit Kontakten aus dünnstmöglichem Weichblech fallen eher in die "bloß-nicht-belasten"-Kategorie.
Und dann kommt es auch noch auf die Qualität des Anschlusses an - was für eine Zuleitung wird verwendet, wie sauber hat der Anschließende gearbeitet?
Mit einem Seitenschneider abisoliert und 'ne hübsche Kerbe im Kupfer gelassen? Litze ohne Aderendhülse in Schraubklemme gestopft?
Gebrauchtes Material verwendet, das schon mal abisoliert war?
Und wenn die Schukosteckdose einem der Zeitgenossen gehört, die aus "Sparsamkeit" alle zehn Minuten ihr Steckernetzteil rausrupfen, dann ist die nach einigen hundert Steckzyklen natürlich auch ausgeleiert ...
Es gibt Schukosteckdosen, denen das eher zuzutrauen ist als anderen.
Besonders billige mit Kontakten aus dünnstmöglichem Weichblech fallen
eher in die "bloß-nicht-belasten"-Kategorie.
Und dann kommt es auch noch auf die Qualität des Anschlusses an - was
für eine Zuleitung wird verwendet, wie sauber hat der Anschließende
gearbeitet?
Es scheint niemandem aufzufallen daß alle großen Hersteller von Installationsmaterial immer noch Steckdosen mit Schraubanschluß im Katalog haben?
Nein. Die Mühe kannst Du Dir sparen.
Ich kenn nur Leute, die haben sich kräftig die Hände dran verbrüht.
Sollte eigentlich der Hinweis kommen: "...Außer der Reichweite von Kindern..."
Es scheint niemandem aufzufallen daß alle großen Hersteller von
Installationsmaterial immer noch Steckdosen mit Schraubanschluß im
Katalog haben?
Jetzt ratet doch mal warum ;-))
Bestimmt nicht wegen der höheren Zuverlässigkeit oder Stromtragfähigkeit.
Ich ging eigentlich davon aus daß die letzten Elektriker die Federzugklemmen misstrauen schon in Rente sind.
Verbrannte Dosenklemmen und Schraubklemmen habe ich schon sehr viele gefunden, Marke-Federzugklemmen tatsächlich noch keine.
Es scheint niemandem aufzufallen daß alle großen Hersteller von
Installationsmaterial immer noch Steckdosen mit Schraubanschluß im
Katalog haben?
Jetzt ratet doch mal warum ;-))
Bestimmt nicht wegen der höheren Zuverlässigkeit oder
Stromtragfähigkeit.
Ich ging eigentlich davon aus daß die letzten Elektriker die
Federzugklemmen misstrauen schon in Rente sind.
Verbrannte Dosenklemmen und Schraubklemmen habe ich schon sehr viele
gefunden, Marke-Federzugklemmen tatsächlich noch keine.
Und die Unternehmen sind trotzdem so doof die Dinger immer noch anzubieten? Denk doch mal eine Sekunde nach bevor du so einen Sch... schreibst.
Den wirklichen Grund hast du nicht genannt, also rate schön weiter.
Ich seh schon: Wütend fällt mich die Meute der Schraubklemmenanhänger an.
Im Schaltschrankbau sind Schraubreihenklemmen fast ausgestorben, und das nicht nur bis 2,5qmm.
Ich bleibe dabei: Gute Federzugklemmen sind betriebssicherer als Schraubklemmen und besonders auch prozeßsicherer da kein Anzugsmoment eingehalten werden muss. Auch Kriechen des Leitermaterials wird durch das Federsystem ausgeglichen.
Wenn Drähte aus einer qualitativ hochwertigen Steckklemme rutschen waren sie wahrscheinlich vorher krumm
Ich bleibe dabei: Gute Federzugklemmen sind betriebssicherer als
Schraubklemmen und besonders auch prozeßsicherer
Mir sagte ein Mitarbeiter von Wago, dass Ausfälle auftraten, weil die vorgebene Abisolierlänge unterschritten wurde. Die klassischen Steckklemmen haben einen Rand, der dafür als Leere dient.
Ich selbst vertraue den Dingern, in meinem Haus gibt es keine Abzweigdose mit geschraubten Dosenklemmen. Weiter zurück, hat der Betriebselektriker im Werk schon vor über 30 Jahren Steckklemmen verwendet.
Mir sagte ein Mitarbeiter von Wago, dass Ausfälle auftraten, weil die
vorgebene Abisolierlänge unterschritten wurde.
Das ist ziemlich sicher ein Grund, ein anderer der Zustand des Drahtes. Wenn der verbogen, gekerbt etc. ist, weil schon mal in 'ner anderen Klemme gesteckt, schlecht abisoliert und daher "krumpelig" ist, beeinflusst das das Ergebnis. Tut es allerdings auch in 'ner Schraubklemme.
Wasser will viel Energie sehen um heiß zu werden...
Das kommt auf die Menge an.
Nein, ich habe keine Mengenangabe in meiner Aussage gemacht...
Das kritisiere ich doch - wenig Wasser braucht wenig Energie um heiß zu
werden, viel Wasser braucht viel Energie um heiß zu werden.
Seine Aussage implizierte einen Vergleich mit anderen Stoffen, und nicht einen Vergleich von viel oder wenige Wasser. Nur mal so als Zusatzinfo für Begriffsstutzige ...
Seine Aussage implizierte einen Vergleich mit anderen Stoffen
Der aber bei der Betrachtung eines Durchlauferhitzers rein akadamische Selbstbefriedigung ist.
Die Energiemenge wurde genannt, weiter oben habe ich die Leistung hergeleitet, die für eine Erwärmung bei gegebenem Durchfluss erforderlich ist - das sind 70 Watt für 1 Kelvin Erwärmung bei einem Durchfluss von 1 l / min.
Ob Naphtalin, Luft, Freon oder Einhornfürze sich anders verhalten, ist reichlich irrelevant; Duschen oder auch nur die Hände waschen will damit wohl niemand.
Seine Aussage implizierte einen Vergleich mit anderen Stoffen, und nicht
einen Vergleich von viel oder wenige Wasser. Nur mal so als Zusatzinfo
für Begriffsstutzige ...
Du meinst, er redet von der spezifischen Wärme und nicht von der Energie?
In dem Link, den ich weiter oben gegeben habe, stehen konkrete Leistungsangaben drin. Und auch die mit der jeweiligen Temperatur entnehmbare Wassermenge -- das ist kein Durchlauferhitzer, sondern ein Untertischwarmwasserspeicher. Und der hat natürlich ein endliches Volumen.
Teil ist gerade angekommen. Heiße Kiste. 22€ inkl.
Versand und innerhalb von fünf Tagen da ...
-Kondensatornetzteil mit Tüdeldraht direkt ran an die Netzklemme und über JST-ähnlichen Stecker auf die Platine, herrlich ( immerhin rot:-) ) - aber völlig schmerzfrei...
-Es gibt wohl einen Durchflusssensor im Kaltwasserzulauf - wohl in Form eines Flügelrades mit Hallsensor...
-Temperaturüberwachung im Auslass, ich schätze in Form eines PT100...
-Überhitzungsschutz - ich schätze es ist eine Thermosicherung mit Wärmeleitpaste in einer Messinghülse in den Kunststofftank von oben eingelassen...
-Kein Lagesensor - im Gegensatz zu der oben verlinkten Poolheizung von Bestway - ist hier ein großer Aufkleber drauf, dass das Gerät nur in der vorgegebenen Einbaulage zu betreiben ist...Gut, das Ding wird ja fest an der Wand installiert und nicht einfach nur auf den Rasen gestellt - ist schon okay.
-Anschlüsse sind 1/2" und komplett aus Kunststoff...
-Der Schalttransistor ist "Wassergekühlt"...so wie es scheint... :-)
-Ich gehe davon aus dass in der Heizkartusche einfach ein "Tauchsieder" eingebracht ist. Der ist amtlich geerdet.
"Anleitung" ist dabei - sogar mit einem Troubleshooting. Habe das Teil mal direkt ohne weiteres eingesteckt - dann zeigt es E2. E0 und E1 sind aufgeführt - E2 nicht - so wie das eben immer ist. Dennoch okay erstmal
"Typenschild" ist auch drauf - wie es angegeben war 220-240V AC 50/60Hz 4600-5500W...sogar mit richtigem CE Zeichen. :-) unfassbar. Nominal Pressure 0 MPa klingt auch sehr gut...drucklos halt :-)
IPx4 -> Spritzwassergeschützt passt so, das Gehäuse kann das.
Ich werde Ihn mal die Tage testen... jetzt gerade keine Ruhe dazu...
Sorry für die teilweise unscharfen Bilder, die Kamera ist einfach sehr alt ...
Nun die werden funktionieren und das Wasser warm machen. Alles andere sind Deutsche die hyperventilieren und im Zweifel lieber norm-konform kalt duschen. Im Ausland wird das oft ein bisschen anders gesehen.
Habe das Teil mal direkt ohne weiteres eingesteckt - dann zeigt es E2.
Heizwendel durchgebrannt weil kein Wasser drin war.
Warum?
Weil über die Stromleitung kein Wasser kam? 🤣
Ich gehe mal davon aus daß der TO nicht noch gleichzeitig in den blauen Anschluss gepustet hat - also sollte die Heizung nicht einschalten und daher auch nicht durchbrennen :-)
Nominal
Pressure 0 MPa klingt auch sehr gut...drucklos halt :-)
Wäre interessant, wie weit die aufgebrachten Daten mit der Realität übereinstimmen.
In vielen Angeboten sind diese Teile mit wasserseitigen Installationsbeispielen unterlegt, mit druckloser Anwendung, aber ebenso mit Betrieb an normalen Zweiwegemischbatterien, wo eine Druckfestigkeit von 10 bar doch wünschenswert wäre.
Nominal
Pressure 0 MPa klingt auch sehr gut...drucklos halt :-)
Wäre interessant, wie weit die aufgebrachten Daten mit der Realität
übereinstimmen.
In vielen Angeboten sind diese Teile mit wasserseitigen
Installationsbeispielen unterlegt, mit druckloser Anwendung, aber ebenso
mit Betrieb an normalen Zweiwegemischbatterien, wo eine Druckfestigkeit
von 10 bar doch wünschenswert wäre.
Steht sogar falsch auch auf der abgebildeten Anleitung! Rechts die richtige Anbindung, frei in die Dusche auslaufend. Links ist nur ein Anschluß gezeigt, also Druckarmatur, Knack....
Steht sogar falsch auch auf der abgebildeten Anleitung! Rechts die
richtige Anbindung, frei in die Dusche auslaufend. Links ist nur ein
Anschluß gezeigt, also Druckarmatur, Knack....
So sieht es aus, aber das "Knack.." muss nicht sein.
Vergleich mal die Kunststoffteile mit denen, die bei Kärcher & Co im HD-Bereich von 100 bis 180 bar betrieben werden, teils auch als/mit Heissdampf, also druck- und und temperaturmässig extrem über diesen Klein-DLE.
Heizwendel durchgebrannt weil kein Wasser drin war.
Nein. Zeigt es direkt an und es heizt auch nichts dabei auf... E2 wird "kein Wasserfluss" sein... steht eben nur nicht im Troubleshooting - finde ich immer toll sowas...
So sieht es aus, aber das "Knack.." muss nicht sein.
0 MPa heißt für mich "druckloser Betrieb"...also müsste das Bild links in der "Anleitung", wie bei den IKEA Anleitungen, eigentlich mit einem großen X ungültig gemacht sein...
Bei uns ist der Druckminderer fürs Hauswasser auf ca. 3,5 Bar eingestellt.
Die trocken fehlende Wärmeableitung übersteigt Dein
Vorstellungsvermögen?
Auch wenn das ein China-Gerät ist, so könnte das Teil durchaus intelligent genug sein, nicht zu heizen, wenn kein Wasserfluss erkannt wird. Es übersteigt also möglicherweise Dein Vorstellungsvermögen, dass es in diesem Falle keiner Wärmeableitung bedarf ...
Heizwendel durchgebrannt weil kein Wasser drin war.
Nein. Zeigt es direkt an und es heizt auch nichts dabei auf... E2 wird
"kein Wasserfluss" sein... steht eben nur nicht im Troubleshooting -
finde ich immer toll sowas...
Aber der TO könnte ja mal mit einer Messung bestätigen, ob das "Nein" sich bewahrheitet.
Aber der TO könnte ja mal mit einer Messung bestätigen, ob das "Nein"
sich bewahrheitet.
Der Heizstab aktiviert sich erst bei Durchfluss! Der Fall "kein Durchfluss" führt direkt zur Fehlermeldung "E2" die nicht im Troubleshooting steht, mehr gibt es dazu nicht zu sagen...
Der Heizstab aktiviert sich erst bei Durchfluss! Der Fall "kein
Durchfluss" führt direkt zur Fehlermeldung "E2" die nicht im
Troubleshooting steht, mehr gibt es dazu nicht zu sagen...
Da Du nicht weißt, was E2 bedeutet, kannst Du auch nicht mit Sicherheit behaupten wollen, dass es am Durchfluss liegt. Könnte ja auch "Heizer hochohmig" (durchgebrannt) heißen. Deswegen schrieb ich was von Messung (Durchgangsmessung des Heizers)...
Immerhin kann das Ding bei richtigem Frost stundenlang durchlaufen.
woher willst Du das wissen?
Bei nur 2,5°C Vorgabe wird der gar nicht so viel laufen!
Werd mal beim nächsten Frostereignis den Verbrauch des 2kW Lüfters meines Gewächshäuschens mit einem shelly messen lassen.