Hallo,
wir wollen unser Wohnzimmer/ Esszimmer mit Steckdosen erweitern.
Da ich nicht am Sicherungskasten möchte, sollen nur neue Steckdosen eingebaut werden.
Momentan ist dort NYM-J 3x1,5 mm² Kabel.
Wenn alles fertig ist, haben wir 8 Deckenspots, 1 Deckenlampe und 8 Steckdosen.
Reicht dazu noch das 3x1,5 Kabel? Oder sollte es schon 2.5mm im Querschnitt haben? Dann müsste ich nämlich einen Elektriker holen, wer mir das am Sicherungskasten anschließt.
Normalerweise kenne ich es, dass im Haus immer nur 1.5mm genommen wird. Aber jetzt sind ja doch ein Paar Lampen/ Steckdosen da.
Wieviele Pizzaöfen sollen an die Steckdosen im Wohnzimmer?
Völlig egal. Die entscheidende Frage ist: was für ein LS hängt davor?
Und die zweite: soll’s VDE-gerecht nach heutigem Stand sein, oder nach „ham wer früher so gemacht“?
Wenn das mit 16A abgesichert ist, sollten alle verbauten Kabel an dieser Sicherung in Bezug auf Querschnitt und Verlegeart usw. für diese 16A ausgelegt sein.
Du könntest sogar 144 Steckdosen an einem 3G1.5 betreiben!
Wichtig ist halt, dass am Ende der richtige LSS im Sicherungskasten sitzt und die Schleifenimpedanz, bzw. der Kurzschlussstrom passt. Und da sind eher die Übergangswiderstände in den Steckdosen als die Leitung selber das Problem.
Mehr Steckdosen erhöhen den Gesamtstrom ja nicht. Und ändern nichts an dem LSS im Kasten.
Momentan ist dort NYM-J 3x1,5 mm² Kabel.
Wenn alles fertig ist, haben wir 8 Deckenspots, 1 Deckenlampe und 8
Steckdosen.
Reicht dazu noch das 3x1,5 Kabel?
Der begrenzende Faktor ist die 16A-Absicherung.
Wenn Du an die Steckdosen mehr als einen Raclette-Grill anschliessen willst, wäre es zielführender, das ganze z.B. in 1x Licht und 2x Steckdosen aufzuteilen.
Ob dafür dann 1.5mm² oder 2.5mm² verwendet wird, hängt von Länge und Verlegungsart ab.
Dann müsste ich nämlich einen Elektriker holen, wer
mir das am Sicherungskasten anschließt.
Den brauchst Du sowieso. Wo willst Du denn sonst anschließen? Hast Du Verteilerdosen? Das macht man heute meistens nicht mehr. Die Kabel gehen alle zur Verteilung und werden da passend geklemmt.
(Auf "unseren" Baustellen war das jedenfalls so.)
Den brauchst Du sowieso. Wo willst Du denn sonst anschließen? Hast Du
Verteilerdosen? Das macht man heute meistens nicht mehr. Die Kabel gehen
alle zur Verteilung und werden da passend geklemmt.
Klar, wenn er im Wohnzimmer noch zwei Steckdosen setzen will, dann reißt er die halbe Bude auf um zusätzliche Leitungen bis zum Verteiler zu legen.
Zumindest in Deutschland gilt:
1.5mm² dürfen bei Längen unter 16m und Verlegung unter Putz und in
Leerrohren mit 16A abgesichert werden.
Nicht falsch aber unvollständig.
Durch die Regel des max. Spannungsfalls von 3% ergibt sich bei 16A Absicherung eine max. Leitungslänge von ca. 32m Schleifenlänge, also 16m Leitung mit Hin und Rückleiter
Die Regel der max. Schleifenimpedanz kommt für einen B16 Automaten auf ca. 80m max. Länge für 3x1,5 mm² Leitung.
Falls die Verlegeart B1 oder B2 ist (Putz oder Kabelkanal) und nicht mehr als 2 Adern belastet sind, sind 16A für 1,5mm² zulässig.
Ob die max. 3% Spannungsfall jetzt für so eine Erweiterung rechtlich bindend sind weiß ich nicht.
Für meine eigene Installation wären sie mir für diesen Fall relativ schnuppe, zumal ich im Wohnzimmer noch nie einen Verbraucher > 2kw oder gar mit 3,6kW hatte.
Für meine eigene Installation wären sie mir für diesen Fall relativ
schnuppe, zumal ich im Wohnzimmer noch nie einen Verbraucher > 2kw oder
gar mit 3,6kW hatte.
Das Problem ist aber dass jeder an eine Steckdose so gut wie alles anschließen kann. Das sollte man im Hinterkopf behalten und immer so auslegen dass auch im Worst-Case nichts passieren kann.
Zumindest in Deutschland gilt:
1.5mm² dürfen bei Längen unter 16m und Verlegung unter Putz und in
Leerrohren mit 16A abgesichert werden.
Da viele Unterputz Installationen durch die versteckte Installation unter Putz etwas unübersichtlich geraten sind, ist die Länge nur schwer einschätzbar.
Zumindest wenn, wie üblich, keinerlei Dokumentation vorhanden ist.
Über 16m Länge oder bei der Verlegung in wärmegedämmten Bereichen ist
eine Absicherung mit max. 13A notwendig.
Auch die wärmeisolierenden Eigenschaften der Wand sind schwer einzuschätzen. Zumindest ohne sie zu öffnen.
Dieser "1.5mm² nur noch mit 13A" ist also ein Mythos. Immerhin einer,
der nicht zu unsichereren Installationen führt.
Richtig. 1,5mm² ist erlaubt, aber wenn jemand wegen der ganzen oben aufgeführten Unwägbarkeiten doch auf Nummer Sicher gehen will, nimmt er trotzdem lieber 2,5mm².
Zwischen den Zeilen stehen halt mehr "Verbote" als einigen lieb ist.
In einem Neubau mag das ganze ja noch übersichtlich sein, aber in einem Altbau, an dem schon viel von unterschiedlichen Seiten geändert wurde, ist das alles sehr undurchsichtig.
Das Problem ist aber dass jeder an eine Steckdose so gut wie alles
anschließen kann.
Ein Solarpanel mit Wechselrichter zum Beispiel über Wielandsteckdose.
Wie fließt der Strom dann? Von der Steckdose zum Verteiler, dann in die anderen Kreise. Also Leitungslängen addieren sich und damit potenzielle Verluste.
Angeblich bis 2kW dürfen sie.
Das Problem ist aber dass jeder an eine Steckdose so gut wie alles
anschließen kann.
Ein Solarpanel mit Wechselrichter zum Beispiel über Wielandsteckdose.
Dämliches Beispiel und ein ganz anderes Problem. Was hier gar nicht gemeint war.
Ich meinte z.B. einfach 2 Heizlüfter weil die Heizung ausgefallen ist.
Angeblich bis 2kW dürfen sie.
Wer darf was angeblich?
Die erlaubte Einspeisung via Steckdose (egal welche) ist auf 800W begrenzt um zu verhindern dass fehlerhafte Verbraucher zwischen Einspeisung und LSS die Leitung unbemerkt vom LSS überlasten können.
Für meine eigene Installation wären sie mir für diesen Fall relativ
schnuppe, zumal ich im Wohnzimmer noch nie einen Verbraucher > 2kw oder
gar mit 3,6kW hatte.
Das Problem ist aber dass jeder an eine Steckdose so gut wie alles
anschließen kann. Das sollte man im Hinterkopf behalten und immer so
auslegen dass auch im Worst-Case nichts passieren kann.
Richtig, aber was passiert denn wenn die 3% max. Spannungsfall Regel verletzt wird?
Die max. Schleifenimpedanz ist eine ganz andere Geschichte. Daran hängt die Schnellauslösung des Sicherungsautomaten.
Welcher Microcontroller soll hier eingesetzt werden?
Oder ist mal wieder jemand zu ... äh, "herausgefordert", um zu sehen, daß "Microcontroller & Digitale Elektronik" wirklich gar nichts mit Elektroinstallation im Haushalt zu tun hat?
Die erlaubte Einspeisung via Steckdose (egal welche) ist auf 800W
begrenzt um zu verhindern dass fehlerhafte Verbraucher zwischen
Einspeisung und LSS die Leitung unbemerkt vom LSS überlasten können.
Komisch, Google spuckt mir aus:
Modulleistung Module mit insgesamt bis zu 2.000 Wp
Aber das ist ja nicht das Problem, das den TO interessiert.
Weiß nur, dass der 2,5-er bisschen störrischer in der Verarbeitung ist.
Mir ist beim Abisolieren ein Draht sogar mal abgebrochen.
Wenn, dann nicht nur mit Jokari-Messer rumhantieren, sondern mit Profi-Abisolier-Werkzeug.
"...Vom traditionellen, patentierten JOKARI-Messer bis zum neu-entwickelten Sicherheits-Kabelmesser..."
Mir ist beim Abisolieren ein Draht sogar mal abgebrochen.
Wenn, dann nicht nur mit Jokari-Messer rumhantieren, sondern mit
Profi-Abisolier-Werkzeug.
"...Vom traditionellen, patentierten JOKARI-Messer bis zum
neu-entwickelten Sicherheits-Kabelmesser..."
Für meine eigene Installation wären sie mir für diesen Fall relativ
schnuppe, zumal ich im Wohnzimmer noch nie einen Verbraucher > 2kw oder
gar mit 3,6kW hatte.
Mir auch. Was aber der TO für sich selber entscheiden muß.
Das musst du rechtlich gesehen sowieso, Erweiterungen an deiner Elektroinstallation ist Elektrikern vorbehalten, die im Installateurtsverzeichnis deines Energieversorgers aufgelistet sind, so steht es in der NAV.
Und bei deinem Wissensstand erscheint fas auch klug. Die 1.5mm Leitung wird mit 16A abgesichert sein, dann darf man mit 1.5 verlängern bis zu einer bestimmten Maximallänge.
Ob die max. 3% Spannungsfall jetzt für so eine Erweiterung rechtlich
bindend sind weiß ich nicht.
Natürlich.
Bei in der Decke montierten (Festinstallation) Lampen reicht es die Anschlussleistung übertragen zu können, das Abschaltkriterium der Sicherung (LSS) ist trotzdem einzuhalten (Leitungslänge).
Die 1.5mm Leitung
wird mit 16A abgesichert sein, dann darf man mit 1.5 verlängern bis zu
einer bestimmten Maximallänge.
Man darf aber auch genauso gut vorsorglich mit 2,5mm² weiter gehen. Falls der neue Kreis die Essecke mit Raclette, den Gamer-PC usw. versorgt, würde ich mit 2,5mm² verlegen. Die neue Leitung würde ich dann in den Dosen bei der Zimmertür anschließen. So kann man die Zuleitung später problemlos aufstocken, wenn man den Flur mal neu tapeziert.
Durch die Regel des max. Spannungsfalls von 3% ergibt sich bei 16A
Absicherung eine max. Leitungslänge von ca. 32m Schleifenlänge, also 16m
Leitung mit Hin und Rückleiter
Wenn man also prinzipiell 16A bei einer Verlegeart mit ausreichend Wärmeabfuhr nutzen darf, dann müsste das doch heißen, dass man zumindest aus Sicherheitsgründen auch längere 1,5 mm² Leitungen mit 16 A absichern kann, ohne dass was passiert, oder? Wenn dann mehr als 3% der Spannung fehlen, gibt es da Szenarien, wo das zum Sicherheitsproblem wird? Dass Geräte selbst zum Sicherheitsrisiko werden, wenn sie zu weit außerhalb des Nennspannungsbereichs laufen?
Wenn dann mehr als 3% der Spannung
fehlen, gibt es da Szenarien, wo das zum Sicherheitsproblem wird? Dass
Geräte selbst zum Sicherheitsrisiko werden, wenn sie zu weit außerhalb
des Nennspannungsbereichs laufen?
Auf diesen Wert werden Elektriker dressiert, was man schon am Wort "Spannungsfall" erkennt. Ob und/oder welche Auswirkungen das haben könnte, müssen die nicht verstehen.
Wenn dann mehr als 3% der Spannung fehlen, gibt es da Szenarien, wo das
zum Sicherheitsproblem wird
Wenn bei Kurzschluss am Ende nicht mehr genug Strom fliesst um die
Sicherung schnell genug auszulösen.
Lese einfach meinen Beitrag oben, aber das weisst du garantiert auch selbst.
Die "magischen" 80A Strom für die Schnellabschaltung eines B16 Automataten ergeben eine max. Drahtlänge bei 1,5 mm² von ca. 160m (2,x Ohm) (abhängig von der Netzimpedanz am Zähler/Unterverteiler).
Also ist bzgl. Auslösung der Sicherung die max. Leitungslänge um die 80m!
Steht auch so in jedem Lehrbuch das ich in der Hand hatte.
Wenn man also prinzipiell 16A bei einer Verlegeart mit ausreichend
Wärmeabfuhr nutzen darf, dann müsste das doch heißen, dass man zumindest
aus Sicherheitsgründen auch längere 1,5 mm² Leitungen mit 16 A absichern
kann, ohne dass was passiert, oder? Wenn dann mehr als 3% der Spannung
fehlen, gibt es da Szenarien, wo das zum Sicherheitsproblem wird? Dass
Geräte selbst zum Sicherheitsrisiko werden, wenn sie zu weit außerhalb
des Nennspannungsbereichs laufen?
Das ist die große Frage wie man auf diesen Wert gekommmen ist.
Zum Einen will man natürlich nicht, dass zu viel (bezahlte) Leistung in zu dünnen Zuleitungen verloren geht, und dann ist natürlich eine Unterspannung für Geräte ggf. ein Problem.
Da aber über viele Jahrzehnte eigentlich 1,5mm² in Wohnungsinstallationen verlegt wurde -auch bei größeren Leitungslängen als 16m- sehe ich da kein akutes sicherheitskritisches Problem den max. Spannungsfall etwas zu unterschreiten (Aber ich bin kein Elektriker).
Es gibt ja auch 50m 3x1,5 mm² Verlängerungskabel, und das setzen auch Elektriker auf dem Bau ein!
Dieser "1.5mm² nur noch mit 13A" ist also ein Mythos. Immerhin einer,
der nicht zu unsichereren Installationen führt.
Wieso? Die Marge auf einen 13A Automat ist doch viel viel größer, als bei dem mit weitem Abstand billigsten B16. Und weniger Denken muss man als Elektriker auch noch.
Der Haus und Hof-Elektriker, den der Vermieter schickt, baut nurnoch 13A ein. Weil er die eh braucht, wegen Trockenbau, und dann nicht zwei Typen herumliegen hat.
Faule Ausrede. Ich weiß. Aber solange eine Bank der Eigentümer ist, kann man melken.
Reicht dazu noch das 3x1,5 Kabel? Oder sollte es schon 2.5mm im
Querschnitt haben? Dann müsste ich nämlich einen Elektriker holen, wer
mir das am Sicherungskasten anschließt.
Für die Steckdosen musst du ja ohnehin zusätzliche Leitungen verlegen und korrekt anschließen. Und das bedeutet: Elektriker holen oder vorschriftswidrig heimlich selbst machen.
Leg halt eine zweite Leitung bis zum Sicherungskasten und lass den Elektriker das begutachten und anschließen. 2 Arbeitsstunden inkl. Anfahrt. Alle 8 Dosen plus alle Leuchten an derselben Leitung ist schon deswegen nicht gut, weil dann im Problemfall alles duster ist. Nicht mal eine Dose zum Einstöpseln einer Hilfsleuchte?
Alle 8 Dosen plus alle Leuchten an derselben Leitung ist schon
deswegen nicht gut, weil dann im Problemfall alles duster ist. Nicht mal
eine Dose zum Einstöpseln einer Hilfsleuchte?
Gibt eine Vorschrift, wonach Licht- und Steckdosenkreise getrennt verlegt und abgesichert werden müssen. Genau aus dem Grund, damit ein Kurzschluss auf den Scheckdosenkreisen im Raum nicht die (Decken-)Beleuchtung abschaltet.
Wenn der TO alle guten Ratschläge über Bord werfen will, ist's seine Sache.
Wird nur problematisch, wenn irgendwann irgendein Schaden (Blitzschlag etc.) von der Versicherung geregelt werden soll. Die schauen mit Argusaugen drauf, was verändert wurde. Und ob das auch vom Eli abgenommen worden ist.
Ich hab letztens den E-Herd-Anschluss vom Elektriker umklemmen lassen.
Kann das zwar selber, bin aber hier am Wohnort nicht in der Handwerker-Rolle eingetragen. Der 5x2,5 war in NYM ausgeführt, und die Dose hing schon fast aus der Wand raus. Wurde gegen H05VV ausgetauscht. So ist's dann normenkonform. Und ich hab' ne Unterschrift.
Gibt eine Vorschrift, wonach Licht- und Steckdosenkreise getrennt
verlegt und abgesichert werden müssen.
Lass mal deine Schwurbelei und nenne Fakten. Welche "Vorschrift" soll das sein? Wo genau ist die gültig?
Es gibt die Aktualisierung von DIN 18015. Siehe hier:
https://hager.com/de/wissen/normen/din-18015
Da werden nur eine Mindestanzahl von Stromkreisen je nach Wohnungsgröße festgelegt.
Und auch das gilt nicht für vorhandene Installationen.
Aber klar, wenn ihr noch zwei zusätzliche Steckdosen im Raum braucht, dann saniert ihr gleich das komplette Gebäude. Am besten auch gleich Wasser, Abwasser, Heizung und Boden neu machen.
Und beim RCD wird dann gespart und es gibt nur einen für die ganze Wohnung.
Durch die Regel des max. Spannungsfalls von 3% ergibt sich bei 16A
Absicherung eine max. Leitungslänge von ca. 32m Schleifenlänge, also 16m
Leitung mit Hin und Rückleiter
Wen interessiert der Spannungsabfall, wenn da LEDs mit Weitbereichsnetzteil dran hängen. ;-)
Oder ist der Spannungsabfall böse, weil die Bude dann ein bisschen elektrisch geheizt wird?
Das betrifft z.B. auch die max. 6 Endstromkreise für einen 3PH RCD. Auch da reiten Elektriker gerne drauf rum, dass das "Vorschrift" für Neuinstallationen wäre, das ist aber falsch, außer die DIN-18015 wird explizit vertraglich gefordert.
Dieser "1.5mm² nur noch mit 13A" ist also ein Mythos. Immerhin einer,
der nicht zu unsichereren Installationen führt.
Wenn man rein gar keine Ahnung von Elektroinstallationen hat, so wie du, mag einem das unbegründet wie ein Mythos vorkommen.
Eine 1.5mm2 Leitung taugt zwar für 16A unter Putz und im Leerrohr, aber nicht in einer mit Mineralwolle gedämmten Trockenbauwand, da braucht man entweder 2.5mm2 oder muss auf 13A reduzieren.
Eine 1.5mm2 Leitung taugt zwar für 16A unter Putz und im Leerrohr, aber
nicht in einer mit Mineralwolle gedämmten Trockenbauwand, da braucht man
entweder 2.5mm2 oder muss auf 13A reduzieren.
Ich habe sogar so wenig Ahnung von Elektroinstallationen, dass ich genau das in meinem von dir zitierten Beitrag einen Satz zuvor geschrieben habe :D
Eine 1.5mm2 Leitung taugt zwar für 16A unter Putz und im Leerrohr, aber
nicht in einer mit Mineralwolle gedämmten Trockenbauwand, da braucht man
entweder 2.5mm2 oder muss auf 13A reduzieren.
Warum muss man das?
Weil die Leitungen in einer Mineralwolle gedämmten Trockenbauwand nicht genügend Wärme abgeben kann.
Es wurde auch mit dem "Holzhaus"-Argument gearbeitet. Brandschutz und so, aber mal ehrlich. Wo hat eine Leitung schon den Brand ausgelöst? Eher sind es Klemmen oder Geräte die Überhitzen weil sie abgedeckt wurden.
Solange die Installation von einem gelernten Elektriker installiert wurde mache ich mir da keine Sorgen!
Was anderes ist es, wenn eine EffT (Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten) das ...... .
Es wird einen Grund geben warum man LSS eingeführt hat. Sowas wird immer mit Blut bezahlt. Ich denke vor der flächendeckenden Absicherung von Leitungen hat es das sehr oft gegeben. Das ist nun kein Grund den LSS in Frage zu stellen. Im Gegenteil.
Und Klemmen, Schalter sowie Anschlüsse und Steckdosen gehören in diesem Kontext zur Leitung dazu und werden vom LSS geschützt.
Das betrifft z.B. auch die max. 6 Endstromkreise für einen 3PH RCD
Genau, die Diskussion hatte ich auch bei einer Komplettsanierung eines EFH aus den 70igern. Die Mindestforderungen der DIN-18015-2 müssen eingehalten werden (also z.B. im Keller/Dachboden Schalter mit integriertem Leuchtmittel), darüber hinaus ist aber mit Sachverstand zu einer Lösung zu kommen. Deshalb ist eine Elektrofachkraft auch jemand, der ...
"auf Grund seiner fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann." [https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrofachkraft]
Weil ansonsten die zulässige Betriebstemperatur der Leitungsisolation überschritten werden könnte.
Siehe die von Michael zitierte Norm.
Oder Wikipedia, oder ...
Und was hat jetzt "Verlängerungskabel" mit einer Leitung für feste
Verlegung zu tun?
Damit, dass die max. Schleifenimpedanz für eine schnelle Abschaltung des Leitungsschutzschalters nicht überschritten wird.
Und damit dass der max. Spannungsfall bei so einer Verlängerung immer überschritten wird OHNE dass dadurch irgendwelche Gefahren entstehen.
Und es wurde wohl nur die Anschlussleitung erneuert, nicht die fest
verlegte zwischen Verteiler und Anschlussdose.
Mann o Mann kriegt Euch mal wieder ein.
OK. War ein saudummer Typo von mir.
Es ist 5 adrig.
Nur weil Hinz wieder auf exakte Typenbezeichnung Wert legte, habe ich nochmal die andere Nummer nachgegoogelt.
OK. NYM war früher immer gleichbedeutend mit starr (für feste Verlegung)
und NYLHY für flexibel.
Zu dem Zeitpunkt, wo der alte Herd installiert wurde, gab es noch keine harmonisierten Kabelbezeichnungen. NYM für starr war richtig.
Also, zum Mitschreiben für alle Goldwaagenbesitzer hier im Forum.
Das starre Anschlusskabel (von der Wanddose in den Herd, unzulässig) wurde durch ein "flexibles" ausgetauscht.
Wobei "flexibel" hier auch wieder in der Luft zerrissen wird.
Könnt Ihr selber nachgoogeln, was es da alles für Unterschiede gibt. Ich
habe das installieren lassen:
Herdanschlussleitung Herdanschlusskabel H05VV-F 5G2,5 mm²
https://www.amazon.de/Herdanschlussleitung-H05VV-F-5G2-mm%C2%B2-wei%C3%9F/dp/B0193FK84A?th=1
Mindestens 5x10mm^2 waere eine realistische Forderung.
In einer Kleinstadt hat das Jemand im Wohnzimmer. Er laedt seinen Maserati zu Hause im Wohnzimmer. Die Fenstertuerfront ist zugleich die Toreinfahrt. Das Wohnzimmer ist auch sein Indoor Autokino.
Wie schon andere schrieben, der Bedarf kann recht unterschiedlich sein.
Nee, die besondere Challenge ist, dass die trolligen Postenden so arme Schlucker sind, dass diese sich so einen Bedarf einfach nicht fassen koennen.
Sollten diese jemals so etwas sehen muessen, muss man aus dem Thread bei mindestens zwei Personen dafuer sorgen, dass alles gefaehrliche mit Strom und an Tabletten nie mehr zugteifen koennen.
Mann o Mann kriegt Euch mal wieder ein.
OK. War ein saudummer Typo von mir.
NYM war früher immer gleichbedeutend mit starr (für feste Verlegung)
und NYLHY für flexibel.
Es gab noch andere Typen und NYLHY dürfte für den Herd nicht zulässig gewesen sein, L wie leicht und H wie Handapparate . Dein H05VV-F müsste NYMHY gewesen sein.
Bitte dringend einen Elektriker, Deine persönliche Zuleitung zu erneuern. Der Spannungsfall auf dieser scheint erheblich zu sein, so hoch, dass das Licht nicht mehr so recht hell ist.
1,5 mm reichen aus. Es kommt darauf an was alles eingesteckt wird.Der Gesammtverbrauch von ca. 3000 Watt für alle Verbraucher sollte nicht überschritten werden. Sonst kann es sein, daß der Automat auslöst.
1,5 mm reichen aus. Es kommt darauf an was alles eingesteckt wird.Der
Gesammtverbrauch von ca. 3000 Watt für alle Verbraucher sollte nicht
überschritten werden. Sonst kann es sein, daß der Automat auslöst.
Die ganze Ausführung zeigt einen erschreckenden Mangel an Wissen über die Zusammenhänge.
Die Leitung selbst, mit 1,5 mm² Querschnitt, hat
nirgends Ärger gemacht.
Es sind eher die Kontaktierungen an Verteilern, Steckdosen usw.,
egal ob geschraubt, inzwischen natürlich fast nur noch gesteckt,
die die eigentlichen Schwachstellen bilden.
So hat in meiner Früzeit mal ein Zwischenstecker-Thermostat vor einem Elektroradiator mit 2 kW (also mit < 10 A) deutliche Kokel- und
Stinkspuren erzeugt (an der Kontaktierung)...
1,5 mm reichen aus. Es kommt darauf an was alles eingesteckt
wird.Der Gesammtverbrauch von ca. 3000 Watt für alle Verbraucher sollte
nicht überschritten werden. Sonst kann es sein, daß der Automat auslöst.
Was issn das für ein ahnungsloser Quatsch.
Ob 1.5mm2 ausreichen hängt von Gesamtlänge und Verlegeart ab, das wurde nun oft genug gesagt. Vermutlich reichem sie hier.
Ein Kabel muss für das geeignet sein, was die Sicherung zulässt, 16A also 3680W (und temporär sogar mehr).
Wenn dein billiges schlecht verlegtes Kabel nur 3000W also 13A aushält, muss ein 13A Sicherungsautomat rein.
1,5 mm reichen aus. Es kommt darauf an was alles eingesteckt wird.Der
Gesammtverbrauch von ca. 3000 Watt für alle Verbraucher sollte nicht
überschritten werden. Sonst kann es sein, daß der Automat auslöst.
Die ganze Ausführung zeigt einen erschreckenden Mangel an Wissen über
die Zusammenhänge.
Das liegt rein am dem alter des Gebäudes und Betreibers. Beim alten Mann im altem Gebäude passiert nichts. Der weiß das es funktioniert, durch Jahrzehnte Erfahrung.
Kommt nun ein Neffe zu Besuch bekommt der Angstgefühle: 16A und nur 1,5qmm
Da passiert ein notwendiger Psychiater Besuch.
Ein (geldgieriger) Elektriker würde alles rausreißen und für viel Geld umbauen damit es danach nicht mehr so lange hält. Alleine schon weil er kein Material mehr kaufen kann das seine aufgedruckten Werte wirklich aushält. (z.B. 16A Steckdose) Also kommt dann 13A und 2.5qmm rein. Die nächste Generation wird vermutlich 10A und 4qmm verlegen. Es muss ja teurer werden ;-)
Die nächste Generation wird vermutlich 10A und 4qmm verlegen. Es muss ja
teurer werden ;-)
Das liegt dann daran, dass Kupfer und Alu alle sind. Dann wird 4qmm stromleitendes Plastik aus E-Kohlenstoffen verlegt. Oder es sind die Verstecke für die geheimen Metallreserven für den Verteidigungsfall? ;)
Das liegt rein am dem alter des Gebäudes und Betreibers. Beim alten Mann
im altem Gebäude passiert nichts. Der weiß das es funktioniert, durch
Jahrzehnte Erfahrung.
Kommt nun ein Neffe zu Besuch bekommt der Angstgefühle: 16A und nur
1,5qmm
Da passiert ein notwendiger Psychiater Besuch.
Fall den ich letztens mal gesehen hatte: Raum mit vier Gamer-PCs und dann einen
Heizlüfter eingesteckt, dann noch eine Kaffeemaschine. Eine Verteilerdose fing an zu Qualmen und zu schmoren.
War mit Schraubdosenklemmen ausgerüstet. Vermutlich war eine Klemme nicht richtig angezogen.
Aber :
Als ich neben der Dose die Hand auf die Wand legte, war sie deutlich über Handwarm. Ich konnte den Verlauf der Zuleitung durch die erhöhte Temperatur ertasten. Es handelte sich um 1,5 mm² Stegleitung, noch mit rotem PE und unter einer Putzschicht.
Wenn das in einer Trockenbauwand, einer Holzwand oder in einer Wärmeisolierung stattgefunden hätte, wäre das schnell kritisch geworden.
Das große Zittern, ob alles vorschriftengemäß war, kommt erst als Betroffener nach einem Brand. Und warum? Weil sonst die Versicherung nicht zahlt. Wenn durch so einen Verstoß des Nachbarn Du mit abfackelst, dann würdest Du in solchen Dingen allen Deinen Nachbarn zukünftig nachschnüffeln.
Wenn das in einer Trockenbauwand, einer Holzwand oder in einer
Wärmeisolierung stattgefunden hätte, wäre das schnell kritisch geworden.
Eine Selbstentzuendung von Holzkohle z.B. kann bei deutlich unter 100°C passieren. Bei dem angesprochenen Beispiel handelt es sich aber auch um eine große Menge und um ein Wärmestauproblem.
Eine elektrische Leitung in einer Wand bedeutet deutlich weniger Materialmenge, aber die Temperatur kann schnell höher sein, und in Trockenbauwänden, Holzwänden oder Wärmedämmungen kommt es auch zu Wärmestaus, wenn die Wärmedämmung ihre Bezeichnung verdient.
Bei Holz liegt die Sache etwas anders, weil Holz noch flüchtige Bestandteile enthält, die bei der Trockendestilation zu Holzkohle ausgetrieben werden.
Das heißt jetzt nicht, das Holz oder Holzkohle immer von jetzt auf gleich brennt. Das ist ein statistischer Vorgang, und die Wahrscheinlichkeit ist klein.
Sie kann aber durch entsprechende Umgebungseinflüsse (Temperatur, Zuführung von Sauerstoff ohne gleichzeitig zu hohe Wärmeabfuhr) bis zur Sicherheit gesteigert werden.
Das liegt rein am dem alter des Gebäudes und Betreibers. Beim alten Mann
im altem Gebäude passiert nichts. Der weiß das es funktioniert, durch
Jahrzehnte Erfahrung.
Fall den ich letztens mal gesehen hatte: Raum mit vier Gamer-PCs und
dann einen Heizlüfter eingesteckt, dann noch eine Kaffeemaschine. Eine
Verteilerdose fing an zu Qualmen und zu schmoren.
Ja, da hat der alte Mann mit seiner übergroßen Lebenserfahrung nicht bedacht, dass er nicht ewig dort wohnen wird und dass Nachfolger vielleicht nicht nur ein Handyladegerät und manchmal einen Staubsauger einstöpseln. Soll heute auch Jüngere geben, die wie ein alter Mann denken und argumentieren – ut apparet.
Das liegt rein am dem alter des Gebäudes und Betreibers. Beim alten Mann
im altem Gebäude passiert nichts. Der weiß das es funktioniert, durch
Jahrzehnte Erfahrung.
Fall den ich letztens mal gesehen hatte: Raum mit vier Gamer-PCs und
dann einen Heizlüfter eingesteckt, dann noch eine Kaffeemaschine. Eine
Verteilerdose fing an zu Qualmen und zu schmoren.
Ja, da hat der alte Mann mit seiner übergroßen Lebenserfahrung nicht bedacht, dass er nicht ewig dort wohnen wird und dass Nachfolger vielleicht nicht nur ein Handyladegerät und manchmal einen Staubsauger einstöpseln. Gibt heute auch Jüngere, die wie ein alter Mann denken und argumentieren – ut apparet.
Ich habe vor 30 Jahren in der Ausbildung VDE Anforderungen gelernt, die meinen Eltern und Großeltern absurd streng vorkamen. Heute werden Anforderungen diskutiert, die wiederum weit darüber liegen und mir absurd vorkommen.
Dabei wohne ich in einem 100 Jahre altem Haus, dessen Elektroverteilung im Kern ebenso alt ist und seit dem immer wieder angestückelt wurde. Selbst vor 3 Jahren neu installierte Kabel hängen zum Teil im Bündel lose an der Kellerwand, nur alle 2 Meter mit Draht an Nägel gebunden.
Wir leben noch, und unser Hausbesitzer läuft frei herum.
30 Jahren in der Ausbildung VDE Anforderungen gelernt
Jetz outest Du Dich noch.;-)
Heute gibt es EN-Vorschriften.
Und eine ganze Menge von Handelshemmnissen, die sogar eine Gegenreaktion hervorrufen.
"..Wir sind soooo viele Händler in Deutschland. Warum verbünden wir uns nicht und gehen gegen diesen Irrsinn gemeinsam vor? Auf Change.org habe ich eine Petition zu dem Thema entdeckt:
https://chng.it/yBy9pRBBhb
Ich habe vor 30 Jahren in der Ausbildung VDE Anforderungen gelernt, die
meinen Eltern und Großeltern absurd streng vorkamen. Heute werden
Anforderungen diskutiert, die wiederum weit darüber liegen und mir
absurd vorkommen.
Die Umgebung hat sich halt verändert. Früher hattest Du nicht soviel installierte elektrische Leistung.
Ich wurde ja schon als Verschwender bezeichnet, weil ich mir eine 100W Glühlampe eingeschraubt hatte, wo die meisten Leute sich mit 40 oder 60W begnügt haben. ;O)
Und es waren überall nur Keramik Fassungen üblich.
Oft ist es auch die Vielzahl der Kleingeräte, die sich zusammenleppert zu einer großen Gesamtleistung.
Wärmedämmung gab es noch nicht, und auf dem Dachboden wurde die Leitung an den Sparren befestigt und hing ansonsten vom Wind durch die Ritzen umpfiffen frei im kühlenden Luftstrom.
Im Gegenzug wissen wir heute sehr viel mehr über die Abläufe in unserer Umgebung. Die Selbstentzündung von biologischem Material ist schon länger bekannt bei z.B. Heuhaufen. Aber eben größere, dicht gepackte Mengen, die auch noch feucht sein mussten.....an trockenes Holz bei unter 100°C dachte dabei niemand. Das obige Beispiel mit der Sauna ist von 1972, also relativ neu, wenn es um Eingang in Vorschriftenwerke geht.
Die veränderte Umgebung und die neuen Erkenntnisse führen eben zu neuen Vorschriften.
Dabei wohne ich in einem 100 Jahre altem Haus, dessen Elektroverteilung
im Kern ebenso alt ist und seit dem immer wieder angestückelt wurde.
Selbst vor 3 Jahren neu installierte Kabel hängen zum Teil im Bündel
lose an der Kellerwand, nur alle 2 Meter mit Draht an Nägel gebunden.
Solche Verhältnisse sind eben der Grund, warum die Vorschriften bei größeren Eingriffen eine komplette Überarbeitung auf aktuellen Stand empfehlen/verlangen.
Wir leben noch, und unser Hausbesitzer läuft frei herum.
Reine Statistik. Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht, und irgendwann bricht jeder Krug. Mit schon wenig Glück stirbst Du aber an etwas anderem, bevor es dazu kommt.
Funktionieren tut das alles, schau Dir mal die Verdrahtungen in einigen Entwicklungsländern an.
Fall den ich letztens mal gesehen hatte: Raum mit vier Gamer-PCs
Verantwortungsvolle Eltern legen deswegen ins Kinderzimmer einen
Drehstromanschluss, mit 5 x 6mm², und mehrern passenden CEE-Dosen.
Man will ja nicht die Entwicklung der Brut irgendwie einschränken, gell?
Das waren die Gamer-PCs der Eltern, nicht die der Kinder. :O)
Jugendliche orientieren sich in ihrem Verhalten durchaus an Erwachsenen in ihrer Umgebung, und entscheiden dann selber, ob sie das als Vorbild oder doch eher als abschreckendes Beispiel sehen. ;O)
Das große Zittern, ob alles vorschriftengemäß war, kommt erst als
Betroffener nach einem Brand. Und warum? Weil sonst die Versicherung
nicht zahlt. Wenn durch so einen Verstoß des Nachbarn Du mit abfackelst,
dann würdest Du in solchen Dingen allen Deinen Nachbarn zukünftig
nachschnüffeln.
darf ich fragen - Du gehst nie raus, kein Fahrrad, kein Auto, kein öffentliches Klo, kein Hund, Su arbeitest nicht, kein gar nichts?
Du könntest ja mit all diesen Aktivitäten jemand anderen gefährden - die Versicherung wird was finden um nicht zahlen zu müssen
Und selbst wenn da jetzt 5 Mio Schaden entstehen, die Versicherung nicht zahlt, ist mir das zugegeben auch egal - in 10 Jahren gehe ich in Rente - kenne viele die auch mit gar nix dann gut leben
Ich kann dann wenigstens sagen ich habe die Jahre davor gut gelebt, nicht alles Geld zu Handwerkern und Versicherungen getragen
Heute war ich draußen. Es haben nur 5m gefehlt und die Eisbrocken einer Dachlawine hätten mich erwischt.
kein Fahrrad,
Mit dem Rad über vereinzelte Eisplatten gefahren. N9ix passiert.
kein Auto,
Heute nicht, aber am Dienstag wieder.
kein öffentliches Klo,
Mangels Brecheisen, bleibt oft nur übrig ...
kein Hund,
Für das Tierwohl kann nicht ausreichend gesorgt werden.
Du hast vergessen zu schreiben "kein ÖPNV".
"Viele Bahnhöfe in Deutschland sind Hotspots von Alkoholikern, Verwirrten und Kleinkriminellen. Die Ordnungshüter von der Bundespolizei müssen all das ..."
Wenn alles fertig ist, haben wir 8 Deckenspots, 1 Deckenlampe und 8
Steckdosen.
Wenn man zur Winterszeit nicht mehr als zwei große Tektronix-Oszilloskope gleichzeitig einschaltet, die jedes 500 Watt benötigen plus Blindstrom, und zudem über den fetten Trennstelltrafo nicht noch Experimente mit glühenden Drähten anstellt, der Sohn an seinem Moped mit Elektroden den Rahmen schweißt und im Pizzaofen die neueste Version der SMD-bestückten Platinen verlötet werden soll, dürfte die 1,5er Verkabelung durchaus ausreichen...
bin neugierig, wo wohnst Du, wo kommst Du her, wie alt bist Du?
Wohnhaft auf einem kleinen unbedeutenden Planeten im Universum, der langsam durch zu viele Menschen am sterben ist. Zur Herkunft musst Du meine Mutter fragen. Letzteres muss erst Grok noch ausrechnen.
Und dankst Du ans flicken von Sicherungen?
Über die Feiertage war ein Kollege in seiner gemieteten Wohnung zufällig darauf gestoßen und erzählte das in der Kantine beim Mittagessen. Du erlebst doch häufig, was die Leute so alles anstellen um einen Euro und ein paar Cents einzusparen.
Der TO will viele Steckdosen um viele Geräte anzuschließen. Ansonsten bräuchte er das nicht.
D.h. er wird einen C16 Automaten benötigen: Bei Geräten mit hohen Einschaltströmen wie Motoren, viele Schaltnetzteilverbraucher oder vielen LED-Lampen gleichzeitig.
D.h. er wird einen C16 Automaten benötigen: Bei Geräten mit hohen
Einschaltströmen wie Motoren, viele Schaltnetzteilverbraucher oder
vielen LED-Lampen gleichzeitig.
Du meinst echt, dass er ohne Drehstrom und 32 A Absicherung auskommt?
Wenn das in einer Trockenbauwand, einer Holzwand oder in einer
Wärmeisolierung stattgefunden hätte, wäre das schnell kritisch geworden.
Hey, Bernd lebst du auch noch!
Wenn die 1,5 mm2 Stegleitung mit 16A abgesichert ist, dürftest du ja keine Wärme auf der Putzfläche spüren!
Ich denke, die Leitung war weitaus höher abgesichert als 16A. du solltest mal den Wohnungsinhaber drauf ansprechen wie die Absicherung tatsächlich ist.
Wir wollen ja nicht das jemand aus deinem Umfeld "Wohnungslos" wird, weil dem seine Hütte abgebrannt ist!
Und warum? Weil sonst die Versicherung
nicht zahlt.
Die Versicher zahlen auch bei technischen Versagen!
Wenn die Brandermittler kommen, dann suchen die in erster Linie nach Brandbeschleuniger (Brandstiftung), manchmal finden die auch einen defekten Heizlüfter. Aber wegen sowas verliert man nicht den Versicherungsschutz.
Du meinst echt, dass er ohne Drehstrom und 32 A Absicherung auskommt?
Abwarten. Der TO hat noch nicht genannt, welche Leistungen die einzelnen Verbraucher haben werden. Es fehlen auch die Angaben zu den Einschaltströmen der Verbraucher. Oder hat er Dir das geschrieben?
Ein paar Häuser weiter hat der Nachbar auch so viele Steckdosen im Esszimmer mit Schalter für die Reihe. Da stecken die Ladegeräte der Smartphones und Tablets drin. Kotrolle, dass die Kids nicht spät nachts noch daddeln. Er musste auch lernen vor dem Einschalten des Schalters die Netzteile zu ziehen und danach wieder einzustecken, damit die Sicherung nicht fliegt.
Jugendliche orientieren sich in ihrem Verhalten durchaus an Erwachsenen
in ihrer Umgebung, und entscheiden dann selber, ob sie das als Vorbild
oder doch eher als abschreckendes Beispiel sehen. ;O)
Na ja, zwischen entscheiden und äffisch der Masse nachmachen ist ein Unterschied.
Tagtäglich kindische Knipsbildchen und sinnlose Textchen verschicken und alle zwei Monate die angesagten Wegwerfschuhe kaufen? O-Ton: "Machen doch alle."
in 10 Jahren gehe ich in Rente - kenne viele die auch mit gar nix
dann gut leben
Sicher. Und viele andere hungern und frieren. Woher weißt du, zu welcher Gruppe du gehören wirst? Da genügt irgendeine chronische Krankheit, die deine Rente anknabbert, und schon hast du gar nix.