Mein Kollege hat vor einiger Zeit bei Aldi einen Einfeldinduktionskocher erworben.
Er hat unter 30 Euro gekostet.
Er scheint analog steuerbar zu sein, da bei den unteren Leistungsstufen
das typische auf und abschwellen des Kochwassers ausbleibt.
Man kann köcheln/sieden.
Hier mal das Typenschild.
Wer hat auch so ein Teil erworben, da immer gesagt wird das für einen solchen Preis das nicht möglich ist.
MfG
ein 81 Jähriger
Er scheint analog steuerbar zu sein, da bei den unteren Leistungsstufen
das typische auf und abschwellen des Kochwassers ausbleibt.
Ganz sicher nicht, der wird nur schneller takten (sprich: Höhere PWM-Frequenz), oder Dein Kumpel verwendet besseres Kochgeschirr mit dickerem Boden, so daß die Wärmekapazität höher ist und damit die "Lücken" der PWM nicht so deutlich auffallen.
Ganz sicher nicht, der wird nur schneller takten (sprich: Höhere
PWM-Frequenz)
Das isses, deine anderen Argumente sind Unfug.....
Über das Magnetfeld sollte das Nachweisbar sein.
..übrigens, mein Kumpel hat alles Niro Töpfe mit Eisen gefüllten Boden.;-))
Ich habe fast alles noch Eisentöpfe aus der DDR, das geht wunderbar.
Aber bei der PWM Frequenz bei einer Leistung unter 50% deutlich zu bemerken.
Es gibt also billige Induktionskochen mit welchen man auch sauber
köcheln,sieden und warmhalten kann.
MfG
ein 81 Jähriger alter aufmerksamer alter Knacker
P.S.
Ein Besitzer dieses Kochers könnte seine Erfahrungen mitteilen.
Was bitte soll daran "Unfug" sein? Du schreibst ja selbst, daß Dein Kumpel andere Kochtöpfe verwendet als Du.
Deine "Eisen"-Töpfe aus der DDR - sind das die üblichen emaillierten Blechdinger? Sowas hier?
Beim Topf muss nur der Boden schwer sein. Es gibt genuegend schwere Toepfe, da ist allrs schwer und der Boden nicht dicker. Da merkt man den simplen Zweipunktregler mit Hysterese.
All die dummen Kommentare hier mal ignorierend:
Ich finde das auch eine spannende Frage. Höhere PWM Frequenz dürfte doch einen wesentlich höhere Wärmeentwicklung an Stellen bedeuten, wo man das nicht möchte? Und Kühlkörper kosten Geld. Also wie ist das da gelöst?
Für den Mist bist alleine Du verantwortlich.
Schnapp Dir ein Strommessteil Deiner Wahl und eine Stoppuhr und tue uns kund, wie oft schnell die Platte taktet..
Dann kann man mal darüber reden.
Die feine Abstufung kommt daher, dass über Wellenpaketsteuerung mit einer Sequenzwiederholung von einer halben Sekunde die Leistung in 25-Stufen genau unterteilt einstellen kann. Ein normaler Herd hat übrigens auch nicht übermäßig viele Schaltstufen. Der Royer-Converter schwingt dabei bei Erreichen von ungefähr 80V der sinusförmigen Netzwechselspannung an und die Schwingung reißt bei unterschreiten von 60V wieder ab.
Die Amplitude hängt davon ab, wie nahe der Schalttransistor mit der Frequenz an der Resonanz liegt. Der Topf verändert die Resonanzfrequenz und es kann gleichzeitig erfasst werden, ob ein Topf drauf steht. Bei Wegnahme des Topfes reagiert die Schaltung sehr schnell.