Hier ist eine ältere Sharp µWelle, hab die Glimmerscheibe zum Reinigen abmontiert und staune über den Trapezquerschnitt des Hohlleiters.
Welchen Vorteil hat das, bessere Streuung, Bandbreite?
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Vorteil des trapezoidalen Hohlleiters bei Sharp µWelle?
Gast
#8000691
Hier ist eine ältere Sharp µWelle, hab die Glimmerscheibe zum Reinigen abmontiert und staune über den Trapezquerschnitt des Hohlleiters. Welchen Vorteil hat das, bessere Streuung, Bandbreite? :
Verschoben durch Moderator
Eine homogenere "Ausleuchtung" des Garraums (komisches Wort) erscheint mir wahrscheinlich. Die Länge des Hohlleiters ist aber im Verhältnis zur Wellenänge eher kurz. Das kannn auch etwas damit zu tun haben. Evtl. dient es auch der Impedanzanpassung zwischen Magnetron und Garraum. https://www.mikrocontroller.net/attachment/preview/688762.jpg Wenn das Kunst ist, kann das weg. :
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Kunst kommt von "können". Bei dir vom "wollen" und hieße "Wunst". :
Wiederhergestellt durch Moderator
Guckst du das Zeugs, dass du hochlädst, vorher einmal an? Mir würde dieses Photo die Schamröte ins Gesicht treiben.
Du fragst Mechaniker nach Hochfrequenzthemen? Welche Abmessung hat dieses Trapez? :
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Das denke ich auch. Vermutlich wird durch das Anschneiden des Hohlleiters mehr als eine Polarisationsebene angeregt. Oder zumindest wird die Polarisation des austretenden Felds gegenüber der Geometrie des Garraums etwas gedreht, um ein "mehrdimensionales" und nicht allzu streifenförmiges Stehwellenmuster zu erhalten. Mit der Bandbreite wird es kaum zu tun haben, da das Magnetron selbst viel schmalbandiger als ein Hohlleiter ist :
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Mein Kamera würde sich echt weigern....wahrscheinlich wurde der Sensor von Resten der Mikrowellen zerstört.
Gast
#8005646
interessant, wie Du Dich für Dein Nichtwissen fremdschämst. Deine Fangemeinde dankt es Dir, aber eine Erklärung kannst vmtl. mangelns Kompetenz gar nicht liefern, oder kommt noch etwas Sachdienliches außer "Haudrauf weils noch zuckt"?
Gast
#8005647
Soso, noch einer der nichts weiß.
Gast
#8005651
genau das hatte ich mit "bessere Streuung" vermutet und das wirds sein bis einer das vGegenteil beweist. Die sonst hier herumhüpfenden Heiopeis, die sich an der mangelhaften Bildauflösung aufgeilen ignoriere ich ab nun die "Haben ja sonst nichts mehr im ihrem armseligen Leben" - (ein Kommentar v. meiner Schwester) Es gibt rechteckige Hohlleiter, es gibt runde Hohlleiter. Das ist nun etwas dazwischen. Was der Vorteil ist, weiß ich leider nicht, aber Bandbreite ist nicht der Grund. Das Magnetron gibt was vor, die Frequenz lässt sich sicher ein bisschen ziehen durch den Blindwiderstand der Last, aber das ist auch wenig. Dann kommt noch die Amplitudenmodulation durch die Spannungserzeugung dazu. Die Bandbreite bleibt klein, vor allem für einen Hohlleiter.
Gast
#8005663
Das braucht Dir niemand zu zeigen, mfG fE Ist wirklich nicht sehr schwer zu finden... Wobei mich interessiert wie genau die Einkopplung vom Magnetron in den Hohlleiter funktioniert: Wodurch wird die genaue Position der Öffnung für die Antenne festgelegt? Wie hoch/weit entfernt von der Antennenspitze muß der Hohlleiter sein? Ich habe mir immer diese Blechstücke aus der Mikrowelle ausgeschnitten und erst weiter entfernt die selbst gebauten Antennen angesetzt (meist Hörner). Seit WLAN gibt es ja zumindest Hinweise im Netz für den Bau von "Richtantennen". Aber in den 80/90ern noch nicht :
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Dann hast du in dieser Zeit nie eine Bibliothek von innen gesehen! In den 70ern hatte ich zuhause! schon den Meinke-Gundlach stehen. Und Rothammels Antennenbuch und diverse Amateurfunkliteratur (UKW-Berichte, ARRL-Literatur und von der RSGB) gab's da auch. Meinen ersten 10GHz-TRX hatte ich in den frühen 70ern mittels Gunndiodenoszillator, Hornantenne und selbstgemachtem Parabolreflektor gebaut. Bei Fehleinstellungen der Frequenz konnte man wunderbar den Radarblitzer um die Ecke auslösen.
Wieso Bibliothek? Dafür gab es doch Fachzeitschriften im Abo, nur stand da nichts über µW Technik drin. Jedenfalls nichts zum Nachbauen. Die Versuche mit µW Betonbauten abzureißen (50kW µW Generator vorne auf der Schaufel des Radladers :o) habe ich mit Interesse gelesen aber das war dann doch etwas zu viel. Anfang der 70er habe ich allerdings als Schüler jeden Sonntag einen ca. 1 Watt UKW Sender nahe der NL Grenze betrieben, angestiftet von Radio Veronika. Wurde uns aber irgendwann doch zu heiß zumal da ein RAF Stützpunkt in der Nähe war. Von Oberwellen keine Ahnung aber daß deren Frequenzen nicht allzu weit entfernt waren.... Und als Elektriker und Maschinenbauer ist µW Technik auch nicht gerade ausbildungsrelevant ;-) :
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Ja was denn nun? Mikrowatt oder Kilowatt? Entscheide dich mal!
Der Repaircafe-Frickler hält seine Wortschöpfung als Abkürzung für "Mikrowelle" wahrscheinlich für genial. Ist das denn so schwer? Die Abkürzung µ ist doch wohl geläufig? Klar kann man auch "Mikrowelle" schreiben oder MW, genauso wie Mikrofarad oder µF. Aber wer Griechisch kann... :
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... der weiß, dass "Welle" nicht griechischen Ursprungs ist. Sonst würde es κύμα heißen. Und MW heißt MegaWatt (SI-Einheit). Was ist mit Martin los? Anmelden, eine Frage stellen und dann wieder abmelden, bzw. der Account existiert nicht mehr. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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