Kauft sowas noch jemand zu DEN Preisen? Ich mein, es soll ja nicht geschenkt sein und ich will hier auch keine Shenzen Direktimportpreise vergleichen, aber mit Preis/Leitungsverhältnis hat das nichts mehr zu tun. Einen RP2040 kriegt man für 5 Euro beim Reichelt und das Ding hat DEUTLICH mehr Speicher und CPU-Leistung bei gleichem Formfaktor. Ich hab vor ein paar Monaten den Nano V3 bei RS (Edel-Schnellversand!) für knapp 20 Euro gekauft.
Kauft sowas noch jemand zu DEN Preisen? Ich mein, es soll ja nicht
geschenkt sein und ich will hier auch keine Shenzen Direktimportpreise
vergleichen, aber mit Preis/Leitungsverhältnis hat das nichts mehr zu
tun. Einen RP2040 kriegt man für 5 Euro beim Reichelt und das Ding hat
DEUTLICH mehr Speicher und CPU-Leistung bei gleichem Formfaktor.
Arduino ist der Hype, das lässt man sich was kosten
Arduino ist der Hype, das lässt man sich was kosten
Ja, aber der olle Nano ist ja nun weiß Gott schon leicht ergraut. Es gibt TONNENWEISE Alternativen, die allermeisten haben DEUTLICH mehr Leistung und vor allem eine besseres Preis/Leistungsverhältnis.
Arduino ist der Hype, das lässt man sich was kosten
Ja, aber der olle Nano ist ja nun weiß Gott schon leicht ergraut. Es
gibt TONNENWEISE Alternativen, die allermeisten haben DEUTLICH mehr
Leistung und vor allem eine besseres Preis/Leistungsverhältnis.
Klar, aber wer kennt schon alle (weniger bekannten, günstigen) Alternativen, wenn gefühlt 90% der µC im Netz sich um Arduinos/ESPs drehen
Nanos und Pro-Minis sind oft immer noch attraktiv für einfachere Steueranwendungen.
Aber jene kaufe ich billiger woanders. Einen Pro-Mini kann man leicht für geringste Stromaufnahme (HC-49 Quarz Version) umändern und sind billig. (In einem 4-20mA Sensor Projekt zieht der umgebaute P.M. gerade mal 1mA bei 1.8432Mhz Takt und 2.7V). Mach das Mal mit ESP oder rPi. Nein - die 8-bit Welt hat noch ihre Nischen - auch in 2026. auch Arduino Bords dieser Art lassen sich Bare Metal entwickeln - Man braucht nicht für Alles aus Bequemlichkeit (oder vielleicht Faulheit) externe Bibliotheken.
Die benannten Bords haben also durchaus noch mögliche Nutzen. Ferner besticht ihre relative interne Einfachheit, verglichen mit ihren großen Brüdern wo die Dokumentation gerne viele tausende Seiten übersteigt. Die Welt der Real-Welt Steuerung tickt immer noch in der ms oder s Skala und nicht im ns oder us Bereich. Nicht alle Projekte müssen viel in Gleitkomma rechnen.
Nicht alles muß über WIFI laufen. Für viele Anwendungen sind ESPs oder ähnliche 32-Bitter schlicht Overkill. Natürlich gelten bei Graphik TFT LCD und Touch Anwendungen andere Kriterien.
Was Arduino Preise betrifft, sind sie in der Tat nicht unbedingt angemessen. Ich hatte mit Fernost Klones noch nie Zuverlässigkeitsprobleme. Da kann ich mir für ein Original zehn Klonen bestellen.
Watterott hat übrigens ein Pro-Mini 328PB Derivativ mit allen Pins zugänglich. Der 328PB ist m.M.n. wesentlich besser wie der Vorgänger.
Ich hab mir mal vor 10-15 Jahren 2-3 Originale gekauft, danach Chinaclone. Die Nanos sind für Lochrasterprototypen und Einzelstücke gut geeignet.
Für Kleinserien entwerfe ich lieber ein passendes Board und nehme den µC "bare metal".
Hab noch ein Tray mit etlichen Atmega 168 im TQFP, die ich mal hier im Markt abgestaubt habe. Tiny 85 im SO8 habe ich u.a. mal 50 Stck bei Microchipdirect in England bestellt, kurz bevor sie die EU verlassen haben.
Davon zehre ich noch. Und wenn die Leistung auseichend ist, kann man die ja noch verwenden.
Ja, aber der olle Nano ist ja nun weiß Gott schon leicht ergraut. Es
gibt TONNENWEISE Alternativen, die allermeisten haben DEUTLICH mehr
Leistung und vor allem eine besseres Preis/Leistungsverhältnis.
Du hast da was nicht verstanden.
Speicher und Speed war nicht das Argument für Arduinos.
Sondern Einfachheit in der Benutzung.
Da hat es auch nicht gestört, dass ein digitalOut(12,1) ca. 400 x langsamer war als ein PORTB|=0x10 .
Was willst du da jetzt mit einem uC der 50 x schneller ist ?
Du übersiehst, dass Arduino etwas mehr, als nur das Board ist. Wenn es jemand bewusst zu „DEN Preisen“ kauft, dann um das Projekt (Software (incl. IDE), Doku, Forum, Wiki, Entwicklung neuer Sachen, …) zu unterstützen. Damit ist in meinen Augen nichts verkehrt, wenngleich ich den Preis nicht gar so hoch gesetzt hätte, um mehr Leuten die Möglichkeit zur Unterstützung zu geben.
Muss jeder selbst wissen, ob’s ihm das wert ist – ist ja auch nicht verwerflich, Nachbauten zu nehmen. Bislang war’s auch rechtlich okay – wie’s für künftige Entwicklungen unter Qualcomm aussieht, wird sich zeigen.
Nanos und Pro-Minis sind oft immer noch attraktiv für einfachere
Steueranwendungen.
Aber jene kaufe ich billiger woanders.
Natürlich als China-Clone. Ich weiß nicht, ob Arduino komplett frei wäre, wenn damals die Erfinder den Erfolg erahnt hätten. Wir sollten uns freuen, dass es noch Käufer der Originale gibt, so ganz ohne Kosten wird die Arduino-Organisation nicht auskommen.
Würde China den Nano original mit echten FTDI bauen, müssten sie den Preis mindestens verdoppeln.
Du übersiehst, dass Arduino etwas mehr, als nur das Board ist. Wenn es
jemand bewusst zu „DEN Preisen“ kauft, dann um das Projekt (Software
(incl. IDE), Doku, Forum, Wiki, Entwicklung neuer Sachen, …) zu
unterstützen.
Die benannten Bords haben also durchaus noch mögliche Nutzen
Das ist richtig aber am Thema vorbei. Selbst bei Reichelt kostet ein ATMega328P AU unter 3,-€. Wie kann es dann sein daß ein µC-Board mit wenig mehr drauf auf 27,-€ kommt?
Ich habe gerade mal in mein Mail-Archiv geschaut. 2016 habe ich noch 5x Arduino nano V3 (mit CH340, also Chinaware, bei eBay) für $11,28 gekauft. Das heißt der Preis hätte sich mehr als verzehnfacht!
Die gesamte Arduino-Plattform hat den Vorteil, dass alles aus "einem Guss" war. AVM (?) hatte das auch wohl mal probiert, die hatten aber a) auf das tote Pferd BASCOM gesetzt, und b) standen die sich mit ihrer deutschen Gründlichkeit selbst im Weg. Bein Arduino konnte man sich sofort auf das Wesentliche - das Programmieren - stürzen.
"Da hat es auch nicht gestört, dass ein digitalOut(12,1) ca. 400 x
langsamer war als ein PORTB|=0x10 ." Das wird der begeisterte Laie gar nicht fest gestellt haben, für ihn war ein digitalOut wesentlich einleuchtender als ein PORTB. MMn hat das Arduino-Projekt der Elektronik-Bastelei einen ganz neuen Schub gegeben.
Fachliche "Spezialisten" vergessen das durch den Arduino viele NEUE Bastler geworben werden.
Auch Künstler ohne Elektronikkenntnisse und Ambitionen nutzen
den Ardu als Plattform um eigene Lichtshow zu ihren "Kunstobjekten"
zu gestalten.
Auch alte Knacker natürlich...
MfG
Der alte 81 Jährige
Das ist richtig aber am Thema vorbei. Selbst bei Reichelt kostet ein
ATMega328P AU unter 3,-€. Wie kann es dann sein daß ein µC-Board mit
wenig mehr drauf auf 27,-€ kommt?
Da ist halt der Bootloader mit drauf - und das lassen die sich mittlerweile gut bezahlen
Da gibt es noch ein generelles Problem. Was würde es kosten, wenn ich hier in Deutschland ein Arduino Nano herstellen will, Inklusive der ganzen Regelungen drumherum?
Was kostet es wiederum ein Clone in z.B. China herzustellen und zu vermarkten?
Das ist richtig aber am Thema vorbei. Selbst bei Reichelt kostet ein
ATMega328P AU unter 3,-€. Wie kann es dann sein daß ein µC-Board mit
wenig mehr drauf auf 27,-€ kommt?
Da ist halt der Bootloader mit drauf - und das lassen die sich
mittlerweile gut bezahlen
Muss man nicht - Optiboot lässt sich leicht selber draufmachen und auch bauen nach Mass.
Gerhard O. schrieb:
Nicht alles muß über WIFI laufen. Für viele Anwendungen sind ESPs oder
ähnliche 32-Bitter schlicht Overkill.
wenn es nicht auf die Stromaufnahme ankommt - ESP macht alles deutlich
einfacher, der Preisunterschied ist nicht groß
Weiß ich - im Betrieb arbeite ich ja ohnehin fast nur noch mit großen STM32 und ESP32. Aber für Hobby Anwendungen ziehe ich für die kleinen Projektchen doch lieber irgendwelche 8-Bitter wegen ihrer relativen Einfachheit vor. Da passen die billigen Nanos oder Pro-Minis oft recht gut. Oder klatscht den uC gleich auf die Bord, wenn ohnehin eine LP gefertigt wird.
Ja, der ESP32 ist nicht ganz uninteressant und sicherlich auch sehr leistungsfähig. Aber dann hat er nicht viele I/O Pins. Ohne Port Expansion ist man da leicht an der Grenze. Allerdings passiert das auch mit Arduino. Fast alle meine Projekte mit Arduino kommen ohne IO-Expander oder Shift Register nicht aus. In der Arbeit machte ich was intern mit dem ATMEGA1284P und brauchte noch sieben gepufferte Shift-register und einen IO-Expander für die ganze Peripherie. Ich ziehe eigentlich de-zentralisierte IO Verbreitung den vielbeinigen uC vor, weil man die Expansion der Treiberausgänge leichter an Ort und Stelle lokal Routen kann. Bei 8MHz über SPI gehen die Updates ohnehin recht zügig.
Abgesehen haben auch andere uC Familien ihren Reiz. Besonders gerne mag ich den MSP430. Der ist recht edel. Auch die größeren 16-bit PICs finde ich nicht schlecht. Ich mag sie alle;-)
Da ist halt der Bootloader mit drauf - und das lassen die sich
mittlerweile gut bezahlen
Muss man nicht - Optiboot lässt sich leicht selber draufmachen und auch
bauen nach Mass.
Um den Bootloader aufzuspielen braucht man einen Programmieradapter. Wer in der in der Lage ist, den Bootloader aufzuspielen, braucht ihn eigentlich nicht mehr.
Der Charme von Ardunino ist, das Ding aus der Schachtel heraus an den USB-Port anzustecken und loslegen zu können.
Es gibt ältere Threads, wo Kindchen bei China-Nanos an der Installation des USB-Treibers gescheitert sind, das ist die typische Zielgruppe der Originale - keinen Plan von nichts, aber mit µC spielen.
Da ist halt der Bootloader mit drauf - und das lassen die sich
mittlerweile gut bezahlen
Muss man nicht - Optiboot lässt sich leicht selber draufmachen und auch
bauen nach Mass.
Um den Bootloader aufzuspielen braucht man einen Programmieradapter. Wer
in der in der Lage ist, den Bootloader aufzuspielen, braucht ihn
eigentlich nicht mehr.
Hätte mich deutlicher ausdrücken sollen. Stimmt.
Der Charme von Ardunino ist, das Ding aus der Schachtel heraus an den
USB-Port anzustecken und loslegen zu können.
Genau. Für mich gilt das natürlich nicht so;-)
Es gibt ältere Threads, wo Kindchen bei China-Nanos an der Installation
des USB-Treibers gescheitert sind, das ist die typische Zielgruppe der
Originale - keinen Plan von nichts, aber mit µC spielen.
Jetzt bist Du vielleicht ein wenig zu kritisch. Ich war auch mal jung und musste alles lernen. Genauso ist es mit manchen Kids, die zwar genauso anfangen, aber bald mehr tun wollen und wenn sie das Glück haben, jemanden zu kennen, der sie in die richtige Stellung schubst, dann werden einige vielleicht fähige Ingenieure oder mehr.
Aller Anfang muß gemacht werden und kein Mensch kann voraussagen wie die Reise weitergehen wird. Ja, manche begnügen sich nur mit Erfolgserlebnissen oder wenn es nicht klappen will, schmeissen es in die Ecke, und was auch wichtig ist, für einige ist es der Anfang eines Lebensabenteuers. Wenn das Feuer mal angefacht geht es bei manchen nie mehr aus.
Wenn ich so manchmal höre, was Kids hier in der Schule zustande bringen, dann darf man durchaus hoffen. Manche kriegen für ihre erfolgreiche schulwissenschaftlichen Arbeiten Stipendien. Einige machten sogar wichtige Entdeckungen in der Bio Wissenschaft. Bei Euch in DE ist es bestimmt auch nicht viel anders. Gib den Kids eine Chance - einige stehen bestimmt heraus aus der Allgemeinheit. Sie wissen es manchmal selber nicht, zu was sie fähig sind.
Arduino kann zu verschiedenen Niveaus führen. Kann man nie wissen. Hängt halt vom Individuum ab.
Bei manchen ist das ein Statussymbol. Die kaufen das, weil es teurer ist, um sich vom Mainstream abzuheben. Der Frau kein iphone sondern ein zte zu schenken, sei wie ein Verlobungsantrag mit Ringen aus dem Kaugummiautomat, war schon öfters zu hören gewesen.
Mit CH340 bekommst du sie auch heute und hier viel billiger, auch die Nanos.
Der FTDI alleine ist in der Tat nicht ganz billig, und ansonsten wurde ja schon genannt, mit den Originalen trägt man schätzungsweise ein gutes Stück zur Finanzierung der Software-Infrastruktur bei. Wenn ich das Zeug für eine Firma kaufe, wo die Ingenieurstunde 100+ Euro kostet, dann würde ich das Original allemal bevorzugen (solange ich nicht 100 Stück kaufen muss), denn die Differenz zu den Nachbauten geht im Rauschen unter.
Und entgegen manchen vorgetragenen Meinungen, dass das alles nur für Spielkinder sei, die nicht richtig programmieren können: Fehlanzeige. Die Möglichkeit, die ganzen Arduino-Libs mehr oder weniger legomäßig zusammenstöpseln zu können, kann einem im kommerziellen Umfeld gerade bei einzelnen Lab-Prototypen so viel Zeit (und damit Geld) sparen, dass es lohnenswert sein kann, lieber einen Arduino statt irgendwas anderes zu benutzen. Das ist im Großen und Ganzen in aller Regel plug & play.
Das ist richtig aber am Thema vorbei. Selbst bei Reichelt kostet ein
ATMega328P AU unter 3,-€. Wie kann es dann sein daß ein µC-Board mit
wenig mehr drauf auf 27,-€ kommt?
Da ist halt der Bootloader mit drauf - und das lassen die sich
mittlerweile gut bezahlen
Für DEN Preis? C'mon!
Muss man nicht - Optiboot lässt sich leicht selber draufmachen und auch
bauen nach Mass.
Das macht aber der Normalanwender nicht und ist auch nicht Sinn der Sache. Nur eine Option für die Profis.
Bei Euch in DE ist es bestimmt auch nicht viel anders.
Naja. Das kommt auf lokale Gegebenheiten an, Sympathie und Unterstützung, das braucht's am meisten für Schüler hier. Generell macht uns das Land eher die Tätigkeit schwerer, viel zu viele Dinge die für Grundlagen nötig sind sind extrem reguliert.
Natriumpersulfat um ne Platine zu ätzen zb. Du kannst es kaufen, aber weil's ein Oxidationsmittel ist, steht Quasi das SEK beim Kauf immer zur Hälfte mit auf dem Einkaufszettel.
Ein Bomben Bastler im Landkreis kann dazu führen daß die auch dir Besuch abstatten. Dabei könnten wir bestimmt auch fähige Chemiker gebrauchen.
HF/HV ist auch schwer, Testschaltungen in Betrieb nehmen kann auch Ärger geben.
Es gibt zwar Raum zur "Entfaltung", aber schon zu meinen Jugendzeiten zu wenig davon.
Das ist richtig aber am Thema vorbei. Selbst bei Reichelt kostet ein
ATMega328P AU unter 3,-€. Wie kann es dann sein daß ein µC-Board mit
wenig mehr drauf auf 27,-€ kommt?
Da ist halt der Bootloader mit drauf - und das lassen die sich
mittlerweile gut bezahlen
Das ist natürlich sehr vereinfacht formuliert. Sie lassen sich nicht nur das Aufspielen des Bootloaders bezahlen, sondern auch die Entwicklung desselben. Und die Entwicklung und Bereitstellung der gesamten SW-Infrastruktur. Die Arduino-IDE und die Bibliotheken werden kostenlos bereitgestellt, sind aber kein Hobbyprojekt. Dahinter steckt eine Firma, die ihren Mitarbeitern regelmäßig Gehalt überweisen muss.
Microsoft nimmt auch 100 Euro für Windows, obwohl man sich DVDs für weniger als 30ct pro Stück pressen lassen kann.
Das ist natürlich sehr vereinfacht formuliert. Sie lassen sich nicht nur
das Aufspielen des Bootloaders bezahlen, sondern auch die Entwicklung
desselben. Und die Entwicklung und Bereitstellung der gesamten
SW-Infrastruktur. Die Arduino-IDE und die Bibliotheken werden kostenlos
bereitgestellt, sind aber kein Hobbyprojekt. Dahinter steckt eine Firma,
die ihren Mitarbeitern regelmäßig Gehalt überweisen muss.
Das ist alles verständlich und OK. Die Frage ist aber, wie das im freien Markt funktioniert, zumal ja DEUTLICH billigere Nachbauten ganz legal verkauft werden. Klar werden ein paar Leute der Unterstützung (neudeutsch support) wegen das Original kaufen. Aber ist das eine nennenswerte Menge, um den Laden Arduino über Wasser halten zu können?
UNICEF hält sich auch am Markt. Es scheint also Leute zu geben, die in deren Arbeit einen Sinn sehen. Einen, der über maximale Wirtschaftlichkeit und Kostensenkung hinausgeht.
UNICEF hält sich auch am Markt. Es scheint also Leute zu geben, die in
deren Arbeit einen Sinn sehen. Einen, der über maximale
Wirtschaftlichkeit und Kostensenkung hinausgeht.
Vielleicht bringst du dir mal den Unterschied zwischen öffentlich bezahlten (internationalen) Non-Profit(!!!!) Organisationen und reinen Wirtschaftssubjekten nahe.
Allein der Begriff "Markt" für UNICEF ist ja schon falsch. Die agieren in keinem Markt.
Ich habe gerade mal in mein Mail-Archiv geschaut. 2016 habe ich noch 5x
Arduino nano V3 (mit CH340, also Chinaware, bei eBay) für $11,28
gekauft. Das heißt der Preis hätte sich mehr als verzehnfacht!
Du vergleicht den heutigen Preis eines originalen Arduino mit deinem damaligen Preis irgendwelcher Chinaklons und behauptest dann der Preis des orginalen Arduinos hätte sich verzehnfacht. Ziemlich plump.
Normalerweise kauft man sich eine Fälschung, oder baut sowas günstig selber nach.
Ich vermute die Preise sind einfach so hoch und halten sich, weil Bildungseinrichtungen sich den Kram dann leisten können, weil man hat ja ein Budget da, das aufgebraucht werden muss. Dazu kommt noch wenig Ahnung.
Normalerweise kauft man sich eine Fälschung, oder baut sowas günstig
selber nach.
Richtig.
Mit etwas Suche und Geduld bekommt man die Arduino-Clone nach wie vor für unter 2,-€ und kostenlosen Versand bei Ali vorgeworfen.
az dreht aber durch und bietet die gleichen Klone über 10,-€ an.
Ich vermute die Preise sind einfach so hoch und halten sich, weil
Bildungseinrichtungen sich den Kram dann leisten können, weil man hat ja
ein Budget da, das aufgebraucht werden muss. Dazu kommt noch wenig
Ahnung.
Das halte ich für Unsinn.
"Lehrmittel" wurden immer zu Minimalmengen zu utopischen Preisen gehandelt, aber welche Schule hat nackte arduino-Module in welchen Mengen?
Da wird kaum jemand den Schwund und Zerstörung genehmigen, die Module an die Schüler zu verteilen.
Die meisten Anwender dürften keine Möglichkeit (und Geduld?) haben zu beurteilen, ob ein Problem bei ihnen oder auf dem Board liegt, das Originalprodukt vermittelt eine gewisse Sicherheit.
az dreht aber durch und bietet die gleichen Klone über 10,-€ an.
Gut. Das halte ich jetzt für ein anderes, evtl. verwandtes Problem. Da wird ja jetzt eine offensichtliche Fälschung für einen Preis verkauft, der sich für den Händler scheinbar lohnt. Er geht definitiv auf Idiotenfang.
Das halte ich für Unsinn.
"Lehrmittel" wurden immer zu Minimalmengen zu utopischen Preisen
gehandelt, aber welche Schule hat nackte arduino-Module in welchen
Mengen?
Da wird kaum jemand den Schwund und Zerstörung genehmigen, die Module an
die Schüler zu verteilen.
Ich kenne das von vielen Bildungseinrichtungen, die Gelder bekommen, und dann diese verplempern. Hey, auch staatlich, oder auf kommunaler Ebene.
Mein Bruder, damals Physikstudent, hatte ein Original-Arduinoset von der Uni bekommen.
Ebenso Studenten oder Abteilungen, die dann das Geld zugewiesen bekommen haben. Das wird dann auf den Kopf gehauen. Aber ja, wir spekulieren hier!
Vielleicht kann ja einer hier sagen "Jo, ich bin der und der und habe das gekauft, weil".
az dreht aber durch und bietet die gleichen Klone über 10,-€ an.
Gut. Das halte ich jetzt für ein anderes, evtl. verwandtes Problem. Da
wird ja jetzt eine offensichtliche Fälschung für einen Preis verkauft,
der sich für den Händler scheinbar lohnt. Er geht definitiv auf
Idiotenfang.
Eine Fälschung wäre es nur, wenn ein Chinateil mit dem Arduino-Logo bedruckt wird oder so beworben wird. Die Hardware ist open source und darf von jedermann hergestellt werden.
Man kann Arduino unterstützen, durch Spenden oder durch den Kauf der Produkte, man muss es aber nicht. Nutzen darf man das Zeug auch einfach so, und davon profitieren ebenso.
Vor einiger Zeit wurde Arduino LLC, ehemals ein Uni-Startup, von Broadcom übernommen. Was die nun daraus machen wird sich zeigen.
az dreht aber durch und bietet die gleichen Klone über 10,-€ an.
Gut. Das halte ich jetzt für ein anderes, evtl. verwandtes Problem. Da
wird ja jetzt eine offensichtliche Fälschung für einen Preis verkauft,
der sich für den Händler scheinbar lohnt. Er geht definitiv auf
Idiotenfang.
Klone ≠ Fälschung.
Dennoch geht az in meinen Augen auf Idiotenfang, machen die preiswerten Chinaklonehersteller einen Fehler oder Betrug, schleppt az das idR auch mit.
Und macht mehr Probleme bei Reklamation, als Ali...
Geht ja bei az auch um erheblich mehr Geld. :-)
Aber dafür liefern sie "Kostenlose E-Books", die man meist in der Pfeife rauchen kann und unbrauchbar sind.
Das halte ich für Unsinn.
"Lehrmittel" wurden immer zu Minimalmengen zu utopischen Preisen
gehandelt, aber welche Schule hat nackte arduino-Module in welchen
Mengen?
Da wird kaum jemand den Schwund und Zerstörung genehmigen, die Module an
die Schüler zu verteilen.
Ich kenne das von vielen Bildungseinrichtungen, die Gelder bekommen, und
dann diese verplempern. Hey, auch staatlich, oder auf kommunaler Ebene.
Ein ewiger Mangel, dass staatliche meist nicht sparen dürfen, sondern im Gegenteil dafür bestraft werden.
Aktuelle Gelder verfallen, Folgegelder können gekürzt werden..
Mein Bruder, damals Physikstudent, hatte ein Original-Arduinoset von der
Uni bekommen.
Ebenso Studenten oder Abteilungen, die dann das Geld zugewiesen bekommen
haben. Das wird dann auf den Kopf gehauen. Aber ja, wir spekulieren
hier.
Ich hatte teilweise eine , rege Handelstätigkeit mit meiner ehemaligen Uni, wobei manches exotisches Zeugs bei mir landete, das nur wenige Stunden genutzt wurde, aber sauteuer war.
Aber wer will/soll beurteilen, ob ein angefordertes Gerät z.B. in der Forschung wirklich notwendig ist?
Und wenn man sieht, was Behörden von einem Händler verlangen, wenn der etwas liefern soll, muss man direkt den dreifachen Preis verlangen..
Ich vermute die Preise sind einfach so hoch und halten sich, weil
Bildungseinrichtungen sich den Kram dann leisten können, weil man hat ja
ein Budget da, das aufgebraucht werden muss. Dazu kommt noch wenig
Ahnung.
Ich gebe Dir Recht
Bildungseinrichtungen sind ja auch Firmen mit Lehrlingen
Bei uns in der Firma lag immer viel Original-Zeug rum, jedes Lehrjahr hat jeder eine Uhr mit WS2811-Ring usw gebaut
verstanden haben es die wenigsten, der Ausbilder wohl manchmal auch nicht, aber man hatte eine Uhr....
Es war dann übrigens ein Mega-Krampf die Uhr zu stellen, mit der Zeit ist sie weggedriftet....
Klar werden ein paar Leute der Unterstützung
(neudeutsch support) wegen das Original kaufen. Aber ist das eine
nennenswerte Menge, um den Laden Arduino über Wasser halten zu können?
Ohje, in dem Forum tummeln sich wieder die Arduino-Experten.
Einfach mal die Webseite ansehen und schauen, was Arduino mittlerweile ist:
Und entgegen manchen vorgetragenen Meinungen, dass das alles nur für
Spielkinder sei, die nicht richtig programmieren können: Fehlanzeige.
Die Möglichkeit, die ganzen Arduino-Libs mehr oder weniger legomäßig
zusammenstöpseln zu können, kann einem im kommerziellen Umfeld gerade
bei einzelnen Lab-Prototypen so viel Zeit (und damit Geld) sparen,
Ich habe mal einen Kollegen 'erwischt', als er mit einem Arduino-Uno gespielt hat. Mit seiner Erfahrung könnte er den Bootloader oder andere Dinge von Grund auf selbst schreiben und für C++ und anderes hat er 'richtige' Entwicklungsumgebungen. Da war der Uno einfach eine billige Hardware, an der ein Sensor getestet wurde, der später in eigene Hardware integriert wurde.
Hier kommt unregelmäßg die Elektronik-Praxis (Reklamezeitung) udn ich sehe dort öfter Entwicklungsboards irgendwelcher Peripherie, die sich auf einen Uno stecken lassen.
Ich vermute die Preise sind einfach so hoch und halten sich, weil
Bildungseinrichtungen sich den Kram dann leisten können, weil man hat ja
ein Budget da, das aufgebraucht werden muss. Dazu kommt noch wenig
Ahnung.
Das halte ich für Unsinn.
"Lehrmittel" wurden immer zu Minimalmengen zu utopischen Preisen
gehandelt, aber welche Schule hat nackte arduino-Module in welchen
Mengen?
Da wird kaum jemand den Schwund und Zerstörung genehmigen, die Module an
die Schüler zu verteilen.
Es gibt Projekte mit Arduino an Schulen. Da sind es dann keine Nano, sondern die (mechanisch verunglückten) Uno. Und ja, defekte Teile muß man dabei einkalkulieren.
Klone ≠ Fälschung.
Dennoch geht az in meinen Augen auf Idiotenfang, machen die preiswerten
Chinaklonehersteller einen Fehler oder Betrug, schleppt az das idR auch
mit.
Was macht AZ da anders als andere Händler, die hier China-Module zum mehrfachen Preis anbieten?
Und macht mehr Probleme bei Reklamation, als Ali...
Damit ist ernicht alleine, es gib jede Menge bockiger Internet-Garagenhändler.
Geht ja bei az auch um erheblich mehr Geld. :-)
Aber dafür liefern sie "Kostenlose E-Books", die man meist in der Pfeife
rauchen kann und unbrauchbar sind.
Ich habe mir 2019 von Heise das Sonderheft "make ESP32" mit beigepacktem ESP32-Board gekauft. Das Board war mit Joy-IT gelabelt und unterscheidet sich nicht vom 2,80€-Chinesen! In Betrieb bekommen habe ich es nicht, weil im Sonderheft grundlegende Anweisungen fehlen. Ich musste im Internet recherchieren, die 24,95 € sind herausgeworfenes Geld.
deshalb kauft man da halt das Original - auch wenn es total veraltet ist
Inzwischen kannst du dir die Originale mit allen möglichen auch supermodernen CPUs kaufen. Das Framework sollte das soweit abstrahieren, wenn du nicht untendrunter durch direkt auf die Hardware zugreifst (was ja, wie einst bei MS-DOS, keiner verbietet).
Für viele Anwendungen ist es aber völlig egal, ob das "total veraltet" ist – wenn ich nur ein paar I²C-Sequenzen irgendwohin spielen will, ist es mir völlig schnuppe, welche CPU da drunter liegt. Der Bus klappert mit 400 kHz vor sich hin.
Für viele Anwendungen ist es aber völlig egal, ob das "total veraltet"
ist – wenn ich nur ein paar I²C-Sequenzen irgendwohin spielen will, ist
es mir völlig schnuppe, welche CPU da drunter liegt. Der Bus klappert
mit 400 kHz vor sich hin.
ich stimme Dir zu - aber was sind das im Heimbereich für Anwendungen?
Ja, hier läuft auch irgendwo ein Arduino, Aufgabe: die Stereoanlage im Bad bei Power-on per IR-Signal anzuschalten - läuft seit Jahren problemlos
Aber wenn ich heute ein neues Projekt habe - alleine schon das ständig neue kompilieren nervt mich
ESP8266 oder ESP32, ESPEasy geflasht, per Rule macht er was er soll
Klar macht das für die Massenproduktion keinen Sinn, aber für Heimprojekte ist es angenehm einfach
Wer aufs Geld guckt (ist das "Heimbereich"), kauft sich irgendeinen Nachbau.
Wer das Projekt aktiv unterstützen will, kauft ein Original.
Wem das Geld egal ist (weil 15 Minuten mehr, die der Ingenieur braucht, um den Nachbau zum Laufen zu bringen mehr kosten als die Preisdifferenz), kauft halt auch das Original.
Arduino ist für Leute die nicht ohne können. Die müssen halt zahlen. Was
sollen die machen?
Lernen wie Dinge funktionieren?
Genau das, denn hier bietet Arduino einen hervorragend niederschwelligen Einstieg in die uC- bzw. AVR-Welt und ermöglicht Erfolgserlebnisse, welche dazu ermutigen, weiterzumachen, anstatt sich die Zähne gleich anfangs auszubeissen und frustriert das Handtuch zu werfen.
Lächerlich!
Überhaupt nicht. Arduino hat die Popularität von AVR enorm gesteigert und Atmel einen boom beschert.
Auch nicht, dass das Arduino Framework den Anwender von der HW abstrahiert und fertige libs anbietet.
Nichtmal, dass ein erfahrener Entwickler den Reflex verspüren könnte, die Hände über dem Kopf zusammen zu schlagen, wenn er sieht, dass das eine oder andere viel effizienter gemacht werden könnte (siehe 400 Zyklen für Portpin ändern)
Für mich ist Arduino ein sehr praktisches AVR Board mit USB-Anschluss. Und die 29.- für einen Uno R3 sind schnell vergessen.
eine oder andere viel effizienter gemacht werden könnte (siehe 400
Zyklen für Portpin ändern)
Das ist eines der vielen Märchen vom Laberkopp. Nomen est Omen. Wenn gleich ein digitalWrite() deutlich länger als ein direkter Portzugriff dauert, ist es eher Faktor 100.
Aber was man an den Bildern sieht, wie Leute es schaffen, ein großes Produktsortiment kompakt und übersichtlich darzustellen. Im krassen Gegensatz zu 90% der Onlineshops, wo aberwizige Massen an Bauteilen alle einzeln mit mordmäßig großem Bild und viel Blabla in riesigen Fenstern aufgelistet werden. 1000 volle Einträge für 1000 Widerstände, die am Ende doch alle gleich aussehen und sich nur im Wert unterscheiden. Da könnte die Webdevs noch EINIGES lernen. Aber wenn es keiner einfordert, wird es nicht passieren.
Sicher, es gibt viele Wege, sich dem Thema SW Entwicklung für uC zu nähern und sich mit AVR vertraut zu machen, z.B. ein Board von Microchip oder anderes. Aber auch solche Boards oder Systeme haben ihren Preis.
Und um den Preis ging es ja anfangs. Mein Blick auf das Preisleistungsverhältnis von Arduino bezieht auch den didaktischen Wert der Arduino-Welt mit ein, ebenso die Erfolgsaussichten, dass ein Einsteiger dauerhaft Spaß hat und dabei bleibt und mit zunehmender Erfahrung natürlich die Möglichkeit, die Arduino Welt zu verlassen und in die AVR Programmierung einzutauchen, sich in die Tiefen zu begeben und eigene Wege zu gehen. Und was macht der Mehrpreis nach ein paar Jahren mit viel Freude am Arduino Board dann noch aus?
Das Nette daran ist doch, dass sich eben selbst ein Einsteiger selbst entscheiden kann, ob er nun ein teures Original oder eine preiswerten Nachbau kauft.
Wenn man bei Reichelt "Arduino Nano" als Suche eintippt, kann man problemlos wählen zwischen einem originalen Nano mit ATmega328P für 20 Euro, dessen moderneren Pendants mit entweder ATmega4809 für 14 / 16 Euro (ohne / mit Stiftleisten), eine Variante mit RA4M1 (Renesas ARM) für 14 Euro oder halt einem Joy-It mit ATmega328P für 6,25.
Es gibt Projekte mit Arduino an Schulen. Da sind es dann keine Nano,
sondern die (mechanisch verunglückten) Uno. Und ja, defekte Teile muß
man dabei einkalkulieren.
Die Berufsschule meines Sohnes setzt auf Arduino Nano Klone und Produkte von Funduino.
Ich verwende ja extrem gerne einen Arduino für meine Physikprojekte. Mein allererster war ein originaler UNO, dann folgten eigentlich nur noch Nano-Klone. Von Microcontrollern an sich habe ich sehr wenig Ahnung, umso erfreuter bin ich über den dermaßen einfachen Zugang dank Arduino. Ich verwende ihn quasi als Mittel zum Zweck. Bei mir steht das Physikprojekt im Mittelpunkt. Programmieren macht mir aber eigentlich Spaß und finde es eigentlich immer eine spannende Angelegenheit bis es dann so funktioniert wie man will.
Für die Schule verwende ich auch etliche Nanos, zum Beispiel zusammen mit dem Ultraschallmodul HC-SR04 zur Messung der Schallgeschwindigkeit, oder in Kombination mit Luftdrucksensoren usw. Die Arduinos finanziere ich eigentlich aus eigener Tasche, anstatt mühsam Finanzierungsblätter auszufüllen oder Bittsteller zu sein. Wenn mir etwas wichtig ist, dann finanziere ich es meistens selbst. Umso erfreuter bin ich natürlich, die Nanoklone um ca. 3-4 Euro das Stück zu bekommen...
Als die AVR4089 Nanos neu waren, kaufte ich von Arduino ein Dreier Pack für rund $7 das Stück. Das war sehr kulant.
Aber für schnell gehende Wald und Wiesen Projekte da kaufe ich lieber aus China oder mache mir es selber. Die China Bords müssen ohnehin alle mit OptiBoot versehen werden, weil die geladenen Bootloader sehr alt sind und der Watchdog nicht verwendbar ist.
Was HW Zugang betrifft steht es jedem frei, Arduino Steuerung oder direkter HW Zugriff über die SFRs. Das hat nichts mit Arduino zu tun. Interne kleine Steuerprojekte oder neue ICs testen, mache ich gerne mit Arduino. Geht schnell und unkompliziert. Man muss ja nicht für alles immer nach einer fertigen Library suchen. Kann man, wenn es bequem sein soll. Meine Erfahrung ist, daß eigene HW Treiber oft mit weniger Ressourcen auskommen, weil man für solche Projekte nur das implementiert, was man braucht und Libraries oft etwas überladen sind. Ist Geschmackssache. Mir paßt das Treiber-schreiben vom Datenblatt und macht Spaß.
Aber wenn ich heute ein neues Projekt habe - alleine schon das ständig
neue kompilieren nervt mich
Das ist doch in ein paar Sekunden durch. Und wenn sich am Projekt nichts ändert, sondern du nur mehrere Controller flashen willst, dann speicherst du dir die Binärdatei und flashst die ;-)
Das ist doch in ein paar Sekunden durch. Und wenn sich am Projekt nichts
ändert, sondern du nur mehrere Controller flashen willst, dann
speicherst du dir die Binärdatei und flashst die ;-)
es kommt halt auf den Anwendungsfall an - kompilieren heisst ja auch es zu flashen, also Platine her holen, anstecken usw
Bei mir laufen die meisten Microcontroller als Steuerungen, z.B. Heizstab, Aussenlicht usw - sind somit eh auf Kommunikation angewiesen
Ich habe hier vor vielen Jahren, sorry wenn OT, ESPEasy für mich entdeckt
Da gehe ich dann kurz auf die Webseite, ändere was, reboot, fertig
Ich sehe auch immer was da aktuell drauf ist - nicht aus Versehen doch wieder ein altes File hergenommen...
Ich sehe in der heutigen Zeit keinerlei Grund ein Arduino-Board für 25€ zu kaufen wenn es ein ESP32-Board für 8€ viel besser kann
Aber ja, es gibt Anwendungen wie z.B. geringer Batteriebedarf - da hatte ich früher mit der Arduino IDE direkt per ISP geflasht, ohne das Bootloader-Gekasper