Den alten PC kann man komplett virtualisieren, und die virtuelle Maschine auf dem neuen PC nutzen.
Das geht so:
Ausreichend große USB-Festplatte an alten PC anschließen, Programm disk2vhd herunterladen (https://learn.microsoft.com/de-de/sysinternals/downloads/disk2vhd), auf altem PC ausführen und eine vhdx-Datei auf der USB-Festplatte erstellen.
Bei Auswählen der zu sichernden Volumes alle nötigen auswählen (bei GPT-Systemen ist das nicht nur Laufwerk C, sondern auch die EFI- und die Wiederherstellungspartitionen, die werden mit kryptischen \?\Volume-- Namen aufgelistet).
Dann die vhdx-Datei auf den neuen PC kopieren, z.B. in ein dafür anzulegendes Verzeichis c:\hyper-v\vhdx
Auf dem PC Hyper-V zum Laufen bringen (muss gegebenenfalls als Windows-Komponente nachinstalliert werden), Basisverzeichnis für virtuelle Maschinen verstellen auf c:\hyper-v (sonst landet das irgendwo im AppData-Gestrüpp, das ist sinnlos und unübersichtlich).
Neue virtuelle Maschine anlegen mit sinnvoller CPU- und Speichergröße. Auf die passende "Generation" achten; war der alte Rechner ein GPT/UEFI-Rechner, dann Generation 2, sonst Generation 1.
Für die neue virtuelle Maschine keine neue virtuelle Festplatte anlegen, sondern die vorher auf dem alten Notebook erzeugte verwenden.
Das sollte es im wesentlichen schon gewesen sein.
Hyper-V kommt mit einer Konsole für die virtuelle Maschine, besser arbeitet es sich allerdings mit einer RDP-Verbindung, weil dann die Bildschirmauflösung unabhängig von der der VM ist, und weil die Zwischenablage für mehr als nur Texte genutzt werden kann ...