2025 ist nun schon etwas rum. Zeit für 2026!
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure 20262025 ist nun schon etwas rum. Zeit für 2026!
0€, da keine Jobs in Aussicht.
Beitrag #7996561 wurde vom Autor gelöscht.
Tendenz fallend, wir brauchen Leute die was machen und nicht rumschlauen. Leider ist hier mittlerweile sehr wenig los. Liegt das an der Registrierungspflicht oder weil schon alle ehemaligen Mitglieder in Rente sind? ;-)
Eingestiegen bin ich 2014 nah an der Technik - Mit noch richtig Spaß am Job. Mittlerweile leider weiter Weg von der operativen Technik, viel Multi-Tasking durch kurzfristige wichtige Aufgaben seitens Management. Das Gehalt ist entsprechend mitgewachsen - Aus der Sicht bin ich mittlerweile durchaus zufrieden, gerade für das Alter. Gerechnet auf den Stundenlohn ist es allerdings (wie vor ein paar Jahren) dann doch nicht mehr so attraktiv. Luft nach oben ist daher noch da, mal sehen was die Zukunft bringt.
Beitrag #8013058 wurde von einem Moderator gelöscht.
Hier zur Zeit auch nichts los. Wir arbeiten auf Sparflamme. Auftragslage ist dünn. Eingestellt wird niemand. Es scheiden seit 2 Jahren nur Mitarbeiter regulär aus Altersgründen aus, werden aber nicht ersetzt. D.h. 8% Schrumpfung der Belegschaft. Die die in Rente gegangen sind, sind gut versorgt und haben ihren Hut gerne genommen. Leider muss ich noch 10 Jahre. Mal schauen ob es nochmal besser wird. Wenn nicht, gehe ich wieder in die Schweiz!
Es gibt viele Ursachen für die Inhaltliche Verödung. Ein starkes Argument für die lange Nicht-Einführung der Registirrpflicht war gerade die Möglichkeit des anonymen Postens von eher sensitiven Daten wie Gehalt und persönliche Leistungsfähiogkeit. Diesen "Schutz" gibt es nun nicht mehr und oben drein gibt es für wahrheitsgemäße Äusserungen noch als "Lesenswert" verbrämte Mobbing-Punkte. IMHO wäre das Unterforum "Ausbildung und Beruf" eine gute Stelle jegliche "Bewertungsfunktion" auszusetzen. Und anbetrachtet der vielen "Quereinsteiger-Hobbyisten" hier ,könnte man die Titelzeile bedenken - "Informatiker/Ingenieure" schliesst viele Anwesende wie Azubi's/Studenten/Handlanger/.. nicht ein, "breit aufgestellte" Natur- und Geisteswissenschaftler auch nicht.
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Ich bin mir ehrlich nicht mehr sicher, welche Zukunft Ingenieure hier erwartet. Es herrscht kompletter Ausverkauf. Der Standort ist nicht mehr kompetitiv und die F&E wandert auch ins günstigere Ausland ab. Da geht viel nach China und Indien. Gleichzeitig holt man Inder her, um die Löhne zu drücken. Der Ingenieur ist hier wohl bald Geschichte. Die Chinesen nehmen uns nun alles weg und das Land verliert die Kontrolle... Die neue Zukunft wird wohl so aussehen, dass die Industrie nach China verschwindet. Jetzt könnte man auf die Idee kommen ins Handwerk zu wechseln. Aber wer kann da überhaupt noch etwas bezahlen, wenn alle arm sind? Die Politik ist leider auch völlig ideenlos. Mehr als Beschönigen kommt nicht. Gleichzeitig explodieren die Staatsausgaben und das Defizit wächst :
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Bisserl was bleibt schon noch aber die Zeiten wie früher sind vorbei.
Musste erst mal genug Sklaven finden die für dich und den üblichen Hungerlohn arbeiten. Wenn du genug Deppen findest und die nicht ständig wegrennen (bischen Grillfest, Freikarten, Pseudoprivilegien, Billiggeschenke, ... sind die schon zufrieden) lohnt sich das immer noch.
B2B Aufträge, mit Privatkunden schlägt man sich nicht freiwillig rum. Man geht dorthin wo das Geld sitzt und nicht wo Peanuts rumliegen.
Gast
#8018534
Da muss ich doch an den Baulöwen Schneider denken, an die vielen Handwerker, die leer ausgingen, nicht wenige pleite hinterher.
Was mich verwundert ist, dass der Staat mittlerweile der lukrativste Arbeitgeber ist. Weiß auch nicht was das hier werden soll.. Weimarer Verhältnisse?
Gast
#8018553
Mittlerweile? Ich kenne das nicht anders, und ich bin ja schon in recht gehobenem Alter.
Naja, der Indische Jungspund kann's und will's, mancher Bio-deutsche mault stattdessen rum statt sich in was Produktivem auszubilden. Und dann ist da noch die Frage, wieviel Ingenieure es in automatisierten Produktionsablaäufen braucht. 5 Jahre Studium braucht es nicht um einen Schaltplan zu zeichnen und eine Leiterkarte zu entflechten, da genügt es einfach mal anzufangen und das Ganze komplett durchzuziehen. Aber da sucht man lieber im Indernet nach was ähnlichem, was man dann auch noch in einer anderen (Massen-)Variante aus China schicken lässt und letzlich verstaubt es in einer Schrankecke - hat ja nix gekostet ... Oder beschwatzt dann einen Fähigen im Ruhestand den nach 25 Jahren ausgefallen Haushaltskram zu reparieren und jammert dann gemeinsam über geplante Obsoleszenz ... :
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Ich mache /dort/ Urlaub, wo andere (für mich) arbeiten
Beitrag #8018706 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8018708 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8018710 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8018716 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8018720 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #8018734 wurde von einem Moderator gelöscht.
Moin,
Was mich an solchen Statements doch immer wieder positiv stimmt, ist, dass ich die ziemlich argumentgetreu auch schon vor >30 Jahren gehoert hab'. Und irgendwie habbich's dann doch geschafft, als Intschnoer hier doch nicht komplett von lauwarmem Wasser leben zu muessen... Gruss WK
Als Handwerker hast du immerhin noch den Vorteil, dass du nicht in der Großstadt wohnen musst, und oft auch ein gutes Netzwerk aus anderen Handwerkern kennst, die dir helfen können Material für das Eigenheim günstig zu kriegen und auch mal aushelfen für nen Kasten Bier. Aber auch da wird die Luft zunehmend dünn aufgrund deutlich schneller steigender Rohstoff- und Immobilienpreise als das Nettogehalt steigt (da tut die Politik ja aktuell auch alles um das zu verhindern).
Logischerweise mindestens die Handwerker. Und solange hier noch massiv Leute im IGM-Tarif hocken kanns nich so schlimm sein.
Und wenn die Programmierer nicht mehr Batzen an Geld dank der IGM bekommen, werden sie eben zum Hammer/Axt ergreifen und es selbst machen, weil: "die Axt im Haus erspart den Zimmermann". https://praxistipps.focus.de/die-axt-im-hause-erspart-den-zimmermann-die-bedeutung-des-sprichworts_184556 Aber für den Handwerker ist es ein Glück, das die wenigsten Informatiker heimwerken können. Die Fachkraft die man nicht selbst ist, muss man halt entsprechend bezahlen. Das gilt ja auch als Begründung für die hohen "IGM-Gehälter". :
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Klar, das ist aber typischer Handwerker (egal ob Informatiker oder auch Elektriker an Santitär-Aufgaben).
...und die wenigsten Handwerker können Informatik, also?
Für Tätigkeiten anderer, die man selbst nicht kann, brauchts andererseits aber selten IGM-Gehälter. Informatiker: entlassen, ersetzt durch Claude + eine Putzfrau die seinen Job jetzt macht.
Ja mei, mehr Sommelière braucht das Land: https://www.heise.de/select/ct/2026/7/2603411432132162114/schlagseite_07_26_sommelier.jpg Studium : B.Sc. Elektrische Energietechnik Alter : 35 Erfahrung : 9 Fachgebiet : Dimensionierung von NetzenAngaben zur Firma: NetzbetreiberFirma : Region : Norddeutschland Mitarbeiter : ca.1000-5000 Erreichbark. : 20min mit den Öffis Angaben zur Stelle: Funktion : Projektierung von Netzen Führung : nein Tätigkeit : Arbeitszeit : 37.5h, reell 20 Ü.-Stunden : keine Urlaub : 30+3 Gehalt : 125k Entwicklung : Einstieg 2017 mit 55k, 2019 Endlohngruppe, seitdem regelmäßige TariferhöhungenZusatzleist. : 100% AG finanzierte BAV, Jobticket, Sportförderung, etc
Handwerk macht ja nur Spaß wenn dir als Meister der Laden gehört. Als Azubi oder Geselle kommst du nicht an IGM Gehälter ran. Und ungemütlich ist das auch noch.
Beitrag #8096312 wurde von einem Moderator gelöscht.
Zumindest wird bald der Azubi als Werkzeugkofferschlepper hinter dem Meister oder Gesellen entlastet werden. Weil es es sowas bereits gibt: "Ein südkoreanischer Flughafen zeigt im Video, wie ein autonomer Roboter das Gepäck der Reisenden bis zum Gate transportiert." Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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