I wanted to share a project I’ve been working on: a custom, TI-84 style graphing calculator that can run directly on your website. Unlike many online calculators, this one is fully open-source, lightweight, and does not rely on any third-party sites. It’s designed to mimic the classic TI-84 interface and functions, making it ideal for students, educators, or hobbyists who want a familiar calculator experience online.
The calculator supports most standard TI-84 operations, including graphing, basic statistics, and variable handling. I focused on making it fast, responsive, and easy to embed in any HTML page.
I’d love to get feedback from the community here, especially from anyone experienced with microcontrollers or educational tools—any suggestions, improvements, or bug reports are very welcome!
Thanks in advance for taking a look, and I hope some of you find it useful.
Wenn du das Projekt für dich selbst gebrauchen kannst: fein.
Ansonsten würde ich das Feld den bekannten Firmen (Casio, Sharp, TI, ...) überlassen. Wer deren Geräte nicht kaufen mag, kann ja eine der vielen verfügbaren Apps benutzen.
Was meiner Meinung nach niemand braucht, ist noch eine neue Anwendung. Wir haben schon genug. Der Markt ist bereits übersättigt.
Ich würde TI um Erlaubnis bitten. Habe mal gelesen, daß sie Wert auf das Copyright für ihre Designkonzepte legen.
Ich vermisse technische Spezifikationen (z.B. bezüglich Genauigkeit und zulässige Bereiche), sowie die Bedienungsanleitung.
Interesting project. Personally, I don't want to use a website to use a calculator. Therefore, I prefer to use traditional calculators for calculations. I also have two calculator apps on my smartphone. Nevertheless, I admire the execution ;-)
Das ist ein mechanisch recht anständig aufgebauter Rechner mit Graphikdisplay, mit einem eigenen Betriebssystem (https://github.com/numworks/epsilon), das auf einem STM32F730 läuft.
Because TO uses mathematical functions of javascript for calculations.
Of course, he choose the easy way, of course this is not what a calculator delivers and what we expect. Transcendental functions are inprecise for sure too.
Aristo M 76 nicht. Dafür hat der Aristo ein schönes VF-Display;-)
Leider hab ich meinen Aristo nicht mehr. Der hatte einen schönen
Schieber. :-)
Gab es auch in rund, nicht von Aristo, Anhang ein Werbegeschenk von Beyschlag.
Der elektronische Rechner ist ein Beispiel, wie eine etablierte Firma gezwungen wurde, sich dem technischen Fortschritt zu stellen. Scheint in diesem Fall nicht geklappt zu haben.
Unhandlich. In der Arbeit nehm ich das Handy her wg. Spezialrechner. Für allgemeine Rechnungen nehme ich einen meiner 4 Taschenrechner her.
Mein Liebling ist der HP-16C. Gibts auch als Nachbau von SwissMicros.
https://www.swissmicros.com/
Überlege schon länger mir den DM42 bzw. DM42n zu kaufen, aber eigentlich mehr aus „haben wollen“;-)
Auf meinem Basteltisch und Schreibtisch liegen verschiedene Sharp, Casio und die sonst üblichen in Reichweite.
Vor ca. 45 Jahren habe ich mal angefangen Taschenrechner zu sammeln, so wie andere Briefmarken. Den Test 1/3*3 könnte ich noch einige Male durchführen;-)
Gebraucht gekauft habe ich mir vor einiger Zeit mal einen Sharp PC1500, mit Basic programmierbar. So etwas gibt es heutzutage leider nicht mehr, jedenfalls ist mir kein Rechner bekannt.
Ich nehme meist meinen ollen Office D-CA200 - so ein großer 5€ Taschenrechner aus dem Schreibwarenladen. Um einen Spannungsteiler zu berechnen u.ä., langt der völlig.
Wenn ich am Bastelplatz bin und zu faul, ins WZ zu laufen, wo der Taschenrechner liegt, greife ich in die Tasche und benutze das Handy (StandardApp, die drauf ist)
Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner?
Nein. Auf allen PCs über eine lange Zeit hinweg ›Qualculate‹.
Aber nun schon seit Jahren – und flink über »Linux-C« erreichbar – nur noch SpeedCrunch.
Und auf'm Wischfernsprecher entweder ›RealCalc‹ oder ›CalcTastic‹.
Meine TI57, TI58 und TI59 (mit Modulen und Magnetkarten) habe ich noch aus nostalgischen Gründen herum liegen. Hatte sogar mal über eine Umrüstung auf LiPO nachgedacht, aber mal ernsthaft, wozu?
Ich nutze noch recht häufig meinen CASIO fx-100D.
Denn dieser hat eine wichtige Funktion, die ich bislang bei anderen Taschenrechner und auch Handyapps vermisse:
Er kann mit 9 unterschiedlichen Einheiten-Prefixes (von femto, µ, milli, kilo, Mega, ...) arbeiten und auch das Ergebnis so anzeigen. Das ist dann sehr einfach die wichtigen elektrotechnischen Rechnungen von MHz und µs, nF und kOhm auszuführen. z.B. wird "1 / 8M" als 125n ausgegeben.
Er kann umrechnen von Dez in Hex und so manche andere praktische Funktion.
Zudem arbeitet er seit 1995 mit einer AA-Batterie zuverlässig.
Leider hat sich die Hülle mit der Zeit verbogen.
Denn dieser hat eine wichtige Funktion, die ich bislang bei anderen
Taschenrechner und auch Handyapps vermisse:
Er kann mit 9 unterschiedlichen Einheiten-Prefixes (von femto, µ, milli,
kilo, Mega, ...) arbeiten und auch das Ergebnis so anzeigen.
Ich habe im Büro meinen HP-28S aus Studienzeiten, und zu Hause einen HP-97 auf dem Tisch und einen Casio FX-602P (den hatte ich auf dem Gymnasium) im Schubfach. Alles sehr schöne Geräte.
Bei mir zeigt er 0.333333333333 an. Das stimmt ziemlich genau. Besser
wäre natürlich ein Rechner, der auch alle weiteren Nachkommastellen
anzeigt. Aber wie groß müsste dafür das Display sein? ;-)
x 3
delivering 0.99999999999
Just no.
Bei mir zeigt er 0.999999999999 an. Das stimmt sogar exakt, denn
0.333333333333×3 ist nun mal 0.999999999999 und nicht 1, wie du es
vielleicht erwartet hast.
Bei 1÷3×3 gibt der Rechner 1 aus, was ebenfalls richtig ist.
Bei mir zeigt er 0.999999999999 an. Das stimmt sogar exakt, denn
0.333333333333×3 ist nun mal 0.999999999999 und nicht 1, wie du es
vielleicht erwartet hast.
Bei 1÷3×3 gibt der Rechner 1 aus, was ebenfalls richtig ist.
Kommt auf die richtige Einstellung an (Calculator und Benutzer)
Hab ihn (nicht den Benutzer) mal auf 50 Stellen eingestellt.
Bein manueller Eingabe:
Zu meinem Analoglaptop (Karoblock + Kugelschreiber) nutze ich selbstverstaendlich auch einen separaten Taschenrechner und kein Tablet, Smartfon oder PC.
...und es kommt darauf an wie man rechnet! Wenn man zuerst 1 durch 3
teilt und das Ergebnis wieder mit 3 multipliziert, dann kommt auch
wieder 1 raus.
Gibt man aber direkt 0,333... ein und multipliziert diese Zahl mit 3
dann kommt natürlich 0,999...raus!
Richtig, ist aber nicht der springende Punkt.
Gibt man mehr als die angezeigte Genauigkeit kann ein, dann wird die interne Verarbeitung für die Rundung sorgen.
Bleibt man unterhalb der angezeigten Genauigkeit mit seiner Eingabe, dann wird nur diese genommen.
Edit:
Und bei 1÷3×3 wird natürlich die 1÷3 mit der maximalen internen Genauigkeit gerechnet, genauso wie die anschließende Multiplikation. Angezeigt wird mindestens eine Stelle weniger als intern genutzt.
WIMRE haben die TI5[789] intern sogar zwei Stellen mehr gerechnet.
also das ist aber schon gewöhnungsbedürftig und langwierig, zuerst hatte ich die Klammern vergessen und dann muss man ja schon ahnen in welcher Größenordnung das Ergebnis liegen könnte und das auch noch mit eingeben. Wenn ich die Anzahl an Tasten und Eingaben summiere für:
"1 / 8M" und Ausgabe in Nano komme ich auf 16.
Taschenrechner:
4 (mit einschalten 5 Tasten)
Zu meinem Analoglaptop (Karoblock + Kugelschreiber) nutze ich
selbstverstaendlich auch einen separaten Taschenrechner und kein Tablet,
Smartfon oder PC.
Dazu gehört kein Taschenrechner, sondern ein Faber Castell. ;-)
Naja, Fließkommazahlen sind schon seit je her problematisch, können furchtbare Bugs erzeugen, und so gibt oder gab es immer wieder mal Bemühungen, dem aus dem Weg zu gehen.
(http://www.xsc.de/)
(Fortran-XSC finde ich z.B. interessant. Sollte aber eigentlich auch in aktuellen Fortran-Versionen gehen)
Ich habe auf dem Handy noch eine Calc-Version von Roar Lauritzen. Auch so ein HP-Stack-Ding in Java-ME, ist/war aber ziemlich gut in Richtung Handy-Bedienbarkeit programmiert.
Naja, Fließkommazahlen sind schon seit je her problematisch, können
furchtbare Bugs erzeugen,
Nicht wenn man sie versteht.
Aber da float nur ~6,92 Stellen darstellen kann und double mit ~15,65 Stellen auch nicht wesentlich besser ist, darf man getrost davon ausgehen, dass Rechner mit einer einstellbaren Genauigkeit von 50 Stellen auf eine andere Art und Weise rechnen.
Selbst auf einem Raspberry Pi PICO Microcontroller kann man völlig problemlos und in überschaubarem Zeitrahmen Pi auf 1500 Nachkomma-Stellen korrekt berechnen.
dc -e '1Sk1SR13591409dSBSP426880dSQ4/3^9*SC[0r-]s-[lkE*1-k10005vlQ*lP/nAan0k]dSox[Lkd1+Skdd1+Sk3^lC*SQ2*1-d3*d*4-*dSR545140134LB+dSB*lk2%0=-SP]dszx[LRLRdLP*LPLQdLQ*SQ*+SP*SR]sc[d1-d0<yd0<yd0=z0=zlcx]sy0[lcxlox1+lyxllx]dslx'
Ganz schlimm finde ich die /Schultaschenrechner/ heute.
In ihrem Bestreben, Divisionen in einen Zähler und einen Nenner zu
separieren, erzeugen sie nach einem / automatisch eine Klammerebene,
und machen aus einem 1/23 ein 1/(23).
Ganz schlimm finde ich die Schultaschenrechner heute.
In ihrem Bestreben, Divisionen in einen Zähler und einen Nenner zu
separieren, erzeugen sie nach einem / automatisch eine Klammerebene,
und machen aus einem 1/23 ein 1/(23).
Heutzutage™ kann man bei vielen Taschenrechnern die Sachen „natürlich“ eingeben: Bruchstriche, Klammern, Symbole, etc. werden so angezeigt, wie es auch auf dem Papier stehen würde, und mit dem Cursorkreuz kann man drin rumfuhrwerken, bis es richtig aussieht.
Gerade so Rechner wie der von Harald erwähnte von Numworks machen es einem da ziemlich einfach. Ausprobieren kann man es unter https://www.numworks.com/simulator/ – mit physischen Tasten geht’s allerdings sehr viel flüssiger. Ich mag den recht gerne.
Ich habe im Büro meinen HP-28S aus Studienzeiten, und zu Hause einen
HP-97 auf dem Tisch
Hallo Tim, bzgl. HP97
Läuft dein Magnetkartenleser noch ? Antwort gerne über PN
Habe den HP97 seit ca. 1978. Das geilste Teil, das mir je untergekommnen ist. Der Drucker geht immer noch, alle Tasten wie am 1. Tag. Das ist (war) HP vom Allerfeinsten! Damit habe ich E-Technik Rechnen gelernt; nur zur Info -> ich bin Apotheker und nur durch mein Amateurfunk Hobby an E-Technik gekommen.
...und -> einmal HP immer HP.
Ich benutze auch einen neueren HP35s und habe noch einen 'jungfräulichen' im Schrank, wenn Krieg kommt... :-)
UPN überlässt die Anwendung der Regeln dem Benutzer.
Genauso wie kein UPN. Man muss sie nur kennen.
Kein UPN kann bei Taschenrechnern alles mögliche bedeuten.
Die beklagten /Schultaschenrechner/ haben da noch eine Variante
hinzugefügt. Ich habe sowohl Taschenrechner mit UPN, mit der
klassischen algebraischen Eingabe, a la TI-5x, und ohne sie, wie
in Commodore SR/PR-Rechnern.
Edit:
…und anwenden… ;-)
Wenn ein Mechanismus nicht wie erwartet reagiert, und /ungefragt/
Eingaben seiner Erwartung anpasst, ist es mit der Anwendung von
Regeln mindestens schwierig.
Ein Klassiker im Ausbildungsbereich, der HP39 tut das ja auch nicht.
Wenn ein Mechanismus nicht wie erwartet reagiert, und ungefragt
Eingaben seiner Erwartung anpasst, ist es mit der Anwendung von
Regeln mindestens schwierig.
Ich widerspreche dir ja gar nicht!
Das von dir zuvor geschilderte Verhalten ist ganz einfach völlig inakzeptabel.
Mir ging es um die drei Zeilen von Yalu welche sehr klaren Richtlinien unterliegen.
Bei mir werkeln HP35s, 42s, 71b, 48sx und verwende Taschenrechner lieber als PC Rechner. Im Smartphone habe ich einen HP42s Emulator. Einen Original HP35 habe ich auch noch. Man fühlt die Qualität der Tasten dort.
Die 42s scheinen sehr gefragt zu sein, wenn man die Gebrauchtpreise verfolgt.
Ich verstehe nicht recht warum RPN so wenig Fuss gefaßt hat. Wenn man komplizierte Gleichungen eingibt, erspart man sich die Klammern Akrobatik. Ich empfinde RPN als viel zweckmäßiger. Auch FORTH ist recht cool.
Heutzutage™ kann man bei vielen Taschenrechnern die Sachen „natürlich“
eingeben: Bruchstriche, Klammern, Symbole, etc. werden so angezeigt, wie
es auch auf dem Papier stehen würde, und mit dem Cursorkreuz kann man
drin rumfuhrwerken, bis es richtig aussieht.
Ich weiß nicht so recht. Wenn ich einen Taschenrechner gemäß seiner
Bezeichnung wirklich als Rechner verwende, möchte ich möglichst
zielgerichtet zum Ergebnis gelangen und nicht erst schöne,
zweidimensionale Formeln malen müssen, die ich nach erfolgter Berechnung
sowieso wieder lösche. Schöne Formeln brauche ich bspw. beim Schreiben
von technischen oder wissenschaftlichen Texten, bei denen mich der
Rechner aber auch nicht unterstützt.
Gerade so Rechner wie der von Harald erwähnte von Numworks machen es
einem da ziemlich einfach. Ausprobieren kann man es unter
https://www.numworks.com/simulator/ – mit physischen Tasten geht’s
allerdings sehr viel flüssiger. Ich mag den recht gerne.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist dieser Rechner schon. Ich habe gerade mal
ganz naiv und ohne groß nachzudenken den Term
1/2 + 1/3 + 1/4 + 1/5
eingegeben und musste feststellen, dass der Rechner daraus einen
Kettenbruch macht :)
Eines muss man diesem Rechner aber lassen: Kaum ein anderer aktueller
Taschenrechner hat ein annähernd so elegantes Design.
Ich verstehe nicht recht warum RPN so wenig Fuss gefaßt hat. Wenn man
komplizierte Gleichungen eingibt, erspart man sich die Klammern
Akrobatik.
Nicht nur das. RPN ist (bezogen auf Taschenrechner) die natürlichste
Eingabemethode, die man sich vorstellen kann. Die Eingabe der
Zahlenwerte und der Operatoren sowie die Ausgabe der Zwischenergebnisse
erfolgt nämlich exakt in derselben Reihenfolge wie wenn man die
Berechnung manuell (im Kopf oder auf einem Blatt Papier) ausführt.
Ich empfinde RPN als viel zweckmäßiger. Auch FORTH ist recht
cool.
RPN ist write-only. Deswegen ist es bestens für Taschenrechner geeignet,
denn dort wird der zu berechnende Term nur geschrieben, muss aber nicht
gelesen werden. Gelesen wird ausschließlich das Rechenergebnis.
Bei Programmiersprachen sieht die Sache ganz anders aus: Dort wird der
Programmtext typischerweise sehr viel öfter gelesen als geschrieben.
Deswegen ist dort für Formeln die algebraische Notation optimal. Daher
konnte ich mich für Forth – obwohl dieses auch einige ziemlich coole
Features bietet – nie so richtig begeistern.
Wenn ich einen Taschenrechner gemäß seiner
Bezeichnung wirklich als Rechner verwende, möchte ich möglichst
zielgerichtet zum Ergebnis gelangen und nicht erst schöne,
zweidimensionale Formeln malen müssen, die ich nach erfolgter Berechnung
sowieso wieder lösche.
So hat jeder seine Präferenzen. Ich mags, wenn ich direkt sehe, wo was steht, und ’ne lange Eingabezeile nicht Stück für Stück durchgehen muss, um einen Fehler zu finden. Dein Bruch-Beispiel illustriert es ja eigentlich auch gut: Man sieht auf’m ersten Blick, wie der Rechner die Eingabe interpretiert, und kann es mit einem Tastendruck anpassen.
Ich muss allerdings gestehen, dass ich meistens schneller ›python‹ in die Shell getippt habe, als den Taschenrechner vorzukramen. Mittlerweile muss man auch nicht mal mehr ›ipython‹ bemühen, um Completion und Syntax-Highlighting und so zu bekommen – das gibt’s heute teils sogar besser von Python selbst. Mit Matplotlib ist’s Ergebnis auch schnell interaktiv visualisiert, wenn das mal gebraucht wird. Der Taschenrechner kommt hier eigentlich fast nur noch zum Einsatz, wenn ich mich auf Papier und Stift beschränke.
Unterwegs ist’s eine App auf dem Telefon, meist Realcalc – ich bin da nicht sehr fixiert.
2+3×4 14 oder 20?
-3^2 -9 oder +9?
6÷2×3 9 oder 1?
Viele Fragen, eine Antwort:
1
UPN
Oder noch besser: AOS (oder wie sich die jeweilige Abart nennt).
Einfach so eintippen wie es geschrieben steht. OK, bei Brüchen sollte man ggf. Klammern verwenden.
UPN mochte ich noch nie so recht. Aber ich muss zugeben, dass mir der HP-41C schon gefallen hat. Ich hatte damals[tm] einen TI-59 mit Drucker.
Weil ich kein UPN mag, mag ich auch kein Forth. :-)
Notfalls kann man sich aber an alles gewöhnen, ausser an den Dativ.
UPN hat auch keine Klammern, d.h. man muss selbst aufpassen, dass man richtig rechnet. Nicht dass ich dafür zu dumm wäre, ich bin nur etwas zu faul.
Ich muss allerdings gestehen, dass ich meistens schneller ›python‹ in
die Shell getippt habe, als den Taschenrechner vorzukramen.
Das geht mir ganz ähnlich:
Wenn ich am PC sitze, nutze ich auch nur noch Python als Taschenrechner.
Mit der Tastenkombination ⊞P wird eine Python-REPL in einem eigenen
Fenster gestartet. Das geht sogar noch eine Spur schneller als "python"
zu tippen ;-)
Wenn ich nicht am PC sitze und gerade das Handy griffbereit habe, nutze
ich die CalcTastic-App (natürlich im UPN-Modus :)).
Wenn ich nicht am PC sitze und das Handy zu weit weg liegt, versuche ich
mich mit Kopfrechnen (das soll auch die Gehirnzellen trainieren :)).
Echte Taschenrechner benutze ich nur noch selten und dann hauptsächlich
zum Vergnügen, bspw. um mal wieder die charakteristische Haptik der
Tasten eines alten HP zu spüren und zu genießen :)
Ich hab' hier noch einen Aristo M27 herumstehen ... der braucht allerdings gleich 5 AA-Zellen (und lutscht die recht flott leer), liegt dafür aber gewichtsmäßig gut in der Hand.
Ich habe in diesem Jahrtausend noch keinmal einen „echten“ Taschenrechner benutzt. Die App auf dem Handy tuts genauso, wenn man mal einen braucht.
Im Schrank liegt noch ein TI59 aus der Bucht, der zu Zeiten, als solche Geräte noch der heißeste Schxxx waren, für mich ein unerfüllbarer Traum war. Da hab ich mir dann mal später einfach einen gekauft.
Letztendlich habe ich den genau einmal eingeschaltet. Inzwischen dürfte der Akku ganz hin sein.
Alles hat seine Zeit, und irgendwann ist die vorbei.
2+3×4 14 oder 20?
-3^2 -9 oder +9?
6÷2×3 9 oder 1?
Viele Fragen, eine Antwort:
UPN
Oder noch besser: AOS (oder wie sich die jeweilige Abart nennt).
Einfach so eintippen wie es geschrieben steht.
Das Ergebnis dürfte jeder kennen: Der TI-30 oder Sharp EL-506 liefern 14 und zweimal 9, die berücksichtigen Punkt vor Strich. Das tut auch der Windows-Rechner in Wissenschaftlicher Ansicht.
Mein Olympia-Simpelteil macht (falsche) 2+3×4=20, ebenso der Windows-Rechner in Standard. 6÷2×3=9 ist unkritisch, -3^2 scheitert an der fehlenden Minuseingabe und/oder nicht vorhandener Quadratfunktion.
Es fahren auch noch ab und an Dampflocks im regulären Güterverkehr.
In welchem Land soll das sein?
In Deutschland gibt es Dampfloks (ohne c) nur noch auf Museumsbahnen.
In Großbritannien hingegen gibt es sogar eine neu gebaute Dampflok*, mit ETCS-Unterstützung. Die aber wird (wie auch die diversen anderen, die auf normalen Strecken fahren dürfen) nur im Personenverkehr eingesetzt.
Mit RealCalc von Hand eingetippte neun Nachkommastellen:
0,333333333 × 3 = 0,999999999 (Korrekt)
Aber, mit zehn signifikanten Stellen:
3,333333333 ÷ 10 = 0,333333333 (eine davon nach der Division nun unsichtbar)
× 3 = 1.0 (korrekt gerundet)
Wegen mehrfacher Nachfrage: Zum Einsatz kam es, weil die geplante
Diesellok nicht zur Verfügung stand. Der Einsatz war somit wirklich
eine Ausnahme und etwas Besonderes.
Den benutz ich noch viel und regelmäßig, waren mal die Schulrechner der Kinder. Ausreichende Anzahl an Grundfunktionen, ordentliche Tasten, gut ablesbares Display.
Brauche ich mehr, habe ich tablet und PC.
Ich persönlich bin damit für den Kleinkram schneller als mit den Apps.
Was hat dieses Gesabbel mit der Überschrift
".. "klassische" herkömmliche Taschenrechner?.."
zu tun?
Du hast noch nie Threads in diesem Forum gesehen, wie?
Und natürlich zitierst Du nicht den Beitrag, der mich zur Antwort gebracht hat, natürlich nicht. Warum nur.
--
Was Taschenrechner betrifft:
Ich hab' hier meinen M27 erwähnt. Und ich habe eine Open-Source-Lösung erwähnt, für die man passable Hardware auch fertig kaufen kann (und die nach Wunsch natürlich auch mit komplett eigener Software, also auch der Nachbildung irgendeines archaischen und exotischen Lieblingsrechner bestücken ausstatten könnte).
Ich, als erklärter Verfechter des "echten Taschenrechners"[tm], muss zugeben, dass ich diesen hier nicht mehr hernehme:
https://www.machine-dro.co.uk/products/calculated-industries-machinist-calc-4089-pro-international
War ja echt ein Nischenprodukt.
Die einzige noch sinnvolle Sonderlocke des Rechners ist das Berechnen des Flankendurchmessers von Gewinden mit der 3-Draht-Messmethode. Gibts online, ist lästig.
Das macht das Handy (bis auf 3-Draht), inzwischen deutlich besser.
Einen fast identischen habe ich auch noch, nämlich den
Aldi-Rex-Dario-Globaltronics D1-2
Das waren mit die letzten Rechner mit dem bei wissenschaftlichen
Rechnern von Mitte der 70er bis Mitte der 90er Jahre üblichen, von
praktisch allen Herstellern außer HP implementierten Eingabeschemas:
Binäre Operatoren als Infix mit Punkt vor Strich und Klammern, unäre
Operatoren als Postfix.
Das war IMHO das nach UPN zweitbeste Eingabeschema, deswegen habe ich
mir damals noch schnell für ein paar Euro so einen Rechner geschnappt.
Seither wurden bei den meisten Rechnern die unären Operatoren von
Postfix auf Präfix umgestellt. Das erfordert in vielen Fällen
zusätzliche Klammern, und ich kann mich auch überhaupt nicht daran
gewöhnen.
Wenn der PC aus und das Handy gerade nicht griffbereit ist, kommt die
Stunde des D1-2: Er ist (trotz fehlendem UPN) recht gut bedienbar und
läuft dank Solarzelle bei ausreichender Umgebungshelligkeit auch ohne
Batterie. Eine solche hat der Rechner schon seit Jahrzehnten nicht mehr
gesehen.
Dafür, dass er No-Name ist und fast nichts gekostet hat, ist der D1-2
von erstaunlich guter Qualität. Selbst seine Tastatur, der ich anfangs
kein allzu langes Leben prophezeite, hat die meines HP 48 überlebt.
Auf dem Android Taschenrechner, siehe Bild. Ich habe einen nSpire CX CAS
daheim, Mal schauen was der bei 3/1*3 macht...
Heute mal meine TI nSpire CX CAS rausgekramt. Der rundet richtig.
Wenn der intern auch mit dem Bruch rechnet ergibt ein Drittel mal 3 richtigerweise 1.
Das es hier tatsächlich User gibt die echte Taschenrechner ablehnen kann ich nicht nachvollziehen. Einen echten Taschenrechner ziehe ich jedem OS vor, egal ob Mac oder Windows. Auf dem Werktisch im Hobbykeller liegen immer 2 Rechner parat. Bis ich die Applikation auf einem PC gestartet habe, um dann über die Maus die Berechnung beginne, habe ich den mit Taschenrechner berechneten Widerstand längst eingelötet;-)
Mein Smartphone hat auf dem Werktisch nichts verloren. Da ist mir die Gefahr einer Beschädigung viel zu groß. Abgesehen davon müsste es auch erst entsperrt werden und dann die Rechner-App gestartet werden. Den Sharp, Casio usw. schalte ich an und los geht’s.
Den TO interessiert das Alles allerdings nicht. Er wollte hier vermutlich nur Werbung machen. Er hat den Thread auch noch in einem anderen Thread verlinkt, das sind seine 2 Kommentare seit der Anmeldung.
Obwohl ich im Smartphone einen HP-42s Emulator habe, nehme ich lieber den 35s oder 42s. Die Haptik ist schöner und msn muss nicht einloggen. Geschmacksache halt. Der 35s kann übrigens algebraische Klammer-Technik und RPN, umschaltbar. Ich bin ein hoffnungsloser RPN Jünger.
Der HP-71b ist übrigens auch ein sehr interessantes Teil. Mit dem konnte man Dank HP-IL und HP-BASIC viel machen. Ich steuerte damit HP-IL und HP-IB Instrumente und über RS232 auch andere externe HW. Auch einen Video Adapter und Floppy Drive gab es. Mit dem FORTH ROM konnte man auch viel machen. Der 71b CPU (Saturn) wurde auch in einigen späteren Handrechern wie der HP-48 eingesetzt. Der Saturn CPU ist übrigens insofern interessant, daß er intern umschaltbar zwischen 64-bit binär- und 64-bit BCD-Arithmetik umschaltbar ist. Datenbus ist 4-bit Serial mit Auto Addressing von Einsteck-Modulen. Man konnte einen Addressenraum von über 1MB damit bestreichen. Eine 1024 Element FFT konnte er in unter einer Sekunde berechnen. Der Exponentbereich ist 10^499 bis 10^500. für den HP71b gab es komplette HW und SW Dokumentation einschließlich der Schaltbilder. In meinen Augen ust der HP-71b einer der interessantesten Rechner. Mittels einer HP-IL ISA Karte konnte man damals alle Dateien auf dem PC zugreifen und den Bildschirm verwenden.
Ich baute mir meine eigenen HP-IL Sachen und erstand die speziellen Steckbuchsen, Datentrafos und den 1LB3 Bus-Controller. Dsmit konnte man sich alles nach Herz bauen. Heutzutage wird die Funktion des 1LB3 in FW gemacht. Der HP-IL Bus hatte wegen der Trafo-Isolation galvanische Trennung der Geräte und für T&M war das echt vorteilhaft.
Die 70/80er Jahre waren in dieser Sparte schon aufregend und interessante Jahre. Auch der 85b war damals ein toller Rechner. Es waren goldene Zeiten der Computer-Entwicklung. Ich las gerne die monatlichen HP Journals. Da gab es etliche lesenswerte Beschreibungen der damals entwickelten Geräte. Da hielt man nicht viel zurück und konnte viel lernen. Eigentlich schade wie später die geschäftliche Entwicklung und Abspaltung von HP verlief. Da wusste man noch wie man dokumentiert.
Ich hab einen TI-nspire CAS (also ohne CX). Der hat solch ein
jämmerliches Display, dass mir die Lust an dem schnell vergangen ist.
Nö, kann ich für meinen nicht sagen. Das Display ist gut, sehr leserlich, klar und hell. Du hast noch den mit dem monochromen LCD richtig?! Alles gut beim CX.
Einzig die Maussteuerung mit dem Touchpad ist nicht so meins, braucht man aber im realen Alltag relativ selten, da auch alles über die Tasten geht.
Mein HP42-S ist von 1993. (Damals ATS 1.987,-)
Als eine Tastaturleiterfolie kaputt wurde hab ich den Emulator für Tel. + PC verwendet und einen HP35s erworben. (Später noch einen zweiten HP35s als Reserve. Beide je ca. EUR 50,-)
In einer aufwändigen Reparaturarbeit konnte ich den HP42-S später doch noch retten.
Der 42-S ist bis heute mein laufend verwendeter Lieblingsrechner.
PS. Irritierende Rundungseffekte gibt's damit keine. Er zeigt bis zu 12 Ziffenstellen aber rechnet intern mit einigen mehr.
Ich verwende nach wie vor meinen geliebten Sharp EL-5103S. Den habe ich als Schüler am Gymnasium ca. 1986 bekommen, war ziemlich teuer. Alle anderen Klassenkollegen hatten einheitlich einen Ti 30 von Texas Instruments. Mit meinen konnte ich bis zu 80 (?) Zeichen in einer Wurst eingeben mit Klammern usw.
Habe aber auch eine Taschenrechner-App am Handy, die ich auch oft benutze...
Den Schwachsinn haben die Tories schon versucht, aber da Großbritannien überwiegend nicht mehr aus senilen Gnattergreisen besteht, haben schon die damit keine Chancen gehabt.
Der Putinpudel mit dem miserablen Gebiss spricht auch nur dieser Randgruppe an.
Eine ›3‹ mehr und die letzte (unsichtbare) Stelle wird gerundet.
Genau, das ist der Trick: "Gute Rechner" rechnen intern mit mehr Stellen, als sie anzeigen. Zusammen mit Rundung kommt dann raus:
1 : 3 x 3 = 1
Aber: Zieh mal 1 vom Ergebnis ab! "Gute Rechner" wechseln dann in die Exponentialschreibweise und zeigen den Fehler dann an der x-ten Stelle doch noch an.
Aber: Zieh mal 1 vom Ergebnis ab! "Gute Rechner" wechseln dann in die
Exponentialschreibweise und zeigen den Fehler dann an der x-ten Stelle
doch noch an.
Ahh, sehr schön. RealCalc liefert da eine -1×10⁻¹⁰
Und SpeedCrunch ist noch etwas genauer, siehe Bild…
PS. Irritierende Rundungseffekte gibt's damit keine. Er zeigt bis zu 12
Ziffenstellen aber rechnet intern mit einigen mehr.
Was verstehst Du unter "Irritierenden Rundungseffekten"?
Der hp 42s gibt bei 3 1/x 1/x 3 aus und bei 1 3 / 3 * und 3 1/x 3 * gibt er 9.99999999999E-1 aus.
Ich benutze diesen hier auf dem Samsung-Handy.
Tut wie erwartet. Das Handy ist immer dabei, der
Original-HP35 oder der HP-41 ist schon seit 45 Jahren
oder so nicht mehr am Gürtel, wiewohl noch
funktionstüchtig. Die HP-35 hat der Vater eines
Klassenkameraden über seine Arbeit besorgt. HP hatte
damals noch keinen Endverbraucher-Vertrieb, das lief
unter Messgeräte.
Wäre eigentlich schön, wenn ein paar schöne Tutorials, Tricks und Zeitmessungen mit im Taschenrechner wären.
Auf diese Weise könnte man die Leute leicht an besserer Rechnerei schrittweise hinführen.
So kann man beispielsweise 16x16 rechnen als
160 + 60 + 36
Oder
26 x 26 als 260+60 x2 + 36
oder eben
25x27 +1 wobei 25x25 schon 3x2 und 25 dranhängen sein können. Dann noch 51 draufzählen, und das war dann.
In einem Mathebuch stand mal, man kann mit einem Taschenrechner zur Hilfe beliebige Genauigkeit erzielen - den Satz hatte ich aber irgendwie nicht verstanden. Weiß jemand, wie das gemeint war?
Im Buch selber gab es keine besondere Erläuterung zu dieser Behauptung.
Da wird Hans-J. Boehm schwer enttäuscht sein, denn solche Probleme hat er damals als er den Entwickelt hat extra so gut es ging gelöst: https://dl.acm.org/doi/epdf/10.1145/2911981
GNU bc liefert bei 1/3*3 auch 0,9 periodisch. Unabhängig wie viele Nachkommastellen. Trotzdem verwende ich ihn hin und wieder. Erst neulich bei einem Versuch zwecks Relativitätstheorie bezüglich Zeitdilatation. Hier hab ich bc verwenden müssen, da die Ergebnisse im Attosekunden Bereich waren und da auch mein TI nspire CX II-T CAS hier zu ungenau war.
Im angehängten Screenshot lediglich mit 1000 (scale=1000) Nachkommastellen.
Für Android verwende ich HiPER Calc. Hier habe ich sogar die Pro Variante (keine Werbung und ein paar zusätzliche Funktionen) um ungefähr ~5€ vor einiger Zeit gekauft.
Ja sicher. Und zwar Korrekterweise.
Denn ›scale‹ legt die Anzahl der Nachkommastellen fest und lässt /dahinter/ keine Rundung zu. Weil's kein /dahinter/ gibt.
1
scale=0
2
1/3*3
ergibt somit 0.
Und zwar präzise und ebenfalls korrekt.
Der arbeitet 12-stellig und gibt 10 Stellen aus;
1/3*3 ergibt auch die Anzeige "1", der interne Fehler ist -natürlich-
genau eine Einheit in der letzten Stelle.
Vor allem:
Er "kann" kplx. direkt mit Komponenten rechnen
(nicht nur via Polarkoordinaten), was mir bei mehreren
Klausuren E-Technik, von vor 45 Jahren sehr geholfen hatte.