Forum: PC Hard- und Software Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner? und ein wenig Kritik


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von E34 L. (nostalgiker)


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Heutzutage hat man den Rechner (auch wissenschaftlich-grafisch) auf dem 
PC/Mac oder Smartphone. Bin ich der einzige, der lieber noch einen 
normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

Eigentlich braucht die keiner mehr, s.o. aber mir ist das so altmodisch 
oft lieber. Erstaunlich ist auch der geringe Enegieverbrauch* mein 
aktuelles Modell ist NoName (Aldi), kann automatisch die Hierarchie der 
Variablen ("punkt vor Strich" hieß es in der Schule) auch ohne Klammern 
und verbraucht gerade einmal 20µA in Betrieb. Hut ab an die, die sowas 
entwickelt haben, derart sparsam rechnen zu können.

*einen alten Casio habe ich, der hat nen Z84XX?? /Z80 Nachfolger als SMD 
drin, und nicht als schwarzen Punkt vergossen (blöd zu beschreiben). 
Frisst aber CR2032 wie irre, und der braucht zwei davon..

Komm eigentlich nur drauf, weil ich meinen alten Rechner aus dem Studium 
wiedergefunden habe. Lag 25 in der Schublade und funktionierte noch, nur 
die Anzeige etwas blass... ein Batteriefach gibt es nicht (WARUM?) also 
Rückwand abgeschraubt und da waren noch die Überreste dessen zu 
erkennen, was scheinbar mal eine Zink-Kohle-Mignon Batterie war 
(Kristalle, Siff, Brühe, keine Form mehr erkennbar), aber der Rechner 
tat noch immer.

Tipp: Mit Wattestäben und Essig lassen sich die Kontakte gut reinigen.

Fast war ich so nativ zu glauben, dass man im Jahre 2023 in der Lage 
wäre, Batterien herzustellen, die nicht auslaufen... ich meine wir haben 
GPS und SAT-Fernsehen, aber eine Batterie die einfach nicht ausläuft 
scheint unmöglich.

Und komm mir bitte keiner mit HP... da wo man "7+ 4-" eingeben muss, um 
3 zu erhalten, weils kein Gleichzeichen gibt. Helft mir mal wie das 
heißt.

Danke und Gruß

von J. T. (chaoskind)


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E34 L. schrieb:
> Und komm mir bitte keiner mit HP... da wo man "7+ 4-" eingeben muss, um
> 3 zu erhalten, weils kein Gleichzeichen gibt. Helft mir mal wie das
> heißt.

UPN, umgekehrt polnische Notation

: Bearbeitet durch User
von Thomas (Gast)


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E34 L. schrieb:
> Bin ich der einzige, der lieber noch einen
> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

Ne, manchmal z.B. in der Küche nehme ich auch lieber das "echte" Modell.

Mich nervt immer dieses Gefummel: Handy entsperren, Rechner-App suchen, 
App starten, Historie löschen, ahh jetzt darf ich was eingeben...
Was stand da noch gleich? Mist, Display hat sich schon gesperrt...

Außerdem scheint mein Gehirn generell lieber haptisch/visuell zu 
funktionieren: Ich weiß dass sämtliche Informationen irgendwo auf dem 
Laptop gespeichert sind, aber die gesuchten Daten fallen mir nie ein.
Aber wenn die Daten auf einem Zettel standen und ich mich grob erinnere 
wo ich den hin gelegt habe, fällt mir meistens auch wieder ein was da 
drauf stand.

von Vn N. (wefwef_s)


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E34 L. schrieb:
> Bin ich der einzige, der lieber noch einen
> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

Natürlich nutz ich ihn lieber, faktisch ist Smartphone oder PC halt 
schneller zur Hand.

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Halber Aufsatz, aber was willst du?

von Harald W. (wilhelms)


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E34 L. schrieb:

> Fast war ich so nativ zu glauben, dass man im Jahre 2023 in der Lage
> wäre, Batterien herzustellen, die nicht auslaufen... ich meine wir haben
> GPS und SAT-Fernsehen, aber eine Batterie die einfach nicht ausläuft
> scheint unmöglich.

M.W. laufen die Lithium-"Münzbatterien" nicht aus.

von E34 L. (nostalgiker)


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J. T. schrieb:
> UPN, umgekehrt polnische Notation

Ah ja stimmt, danke!

Hatte lange einen Tischrechner mit Netzbetrieb und so einer blaugrünen 
Anzeige, da musste man das immer so eingeben.

Frag mich nur warum, das ist doch praxisfremd.

Vn N. schrieb:
> Natürlich nutz ich ihn lieber, faktisch ist Smartphone oder PC halt
> schneller zur Hand.

Stimmt natürlich auch wieder ;)

7-4 kann ich sogar im Kopf ausrechnen, ich Genie ;P

von Doris (Gast)


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Thomas schrieb:
> Mich nervt immer dieses Gefummel: Handy entsperren, Rechner-App suchen,
> App starten, Historie löschen, ahh jetzt darf ich was eingeben...
> Was stand da noch gleich? Mist, Display hat sich schon gesperrt...

Käse. App starten musst du (was für ein Aufwand). Meine Rechner App 
heißt Real Calc, sieht aus wie der Schulrechner, keine Historie, kann 
man konfigurieren das der Bildschirm immer an bleibt. Einmal klicken 
wenn man nix zahlen will. Mir reicht das.

von E34 L. (nostalgiker)


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Hannes J. schrieb:
> Halber Aufsatz, aber was willst du?

- Taschenrechner ohne UPN
- Batterien die nicht auslaufen
- Batteriefach
- mich austauschen über Sinn und Daseinsberechrigung von Taschenrechnern 
in Zeitaltern von smartphones und PC

von Nop (Gast)


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E34 L. schrieb:

> Frag mich nur warum, das ist doch praxisfremd.

Man braucht keine Klammern, weil das eine Stackmaschine ist. Ich nutze 
als Standard-Taschenrechner "Free42", eine Emulation des HP-42SII. 
Gibt's für alle üblichen Betriebssysteme. Einen realen HP42SII in 
Hardware habe ich aber auch noch.

von E34 L. (nostalgiker)


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Nop schrieb:
> Einen realen HP42SII in
> Hardware habe ich aber auch noch.

Dann behüte ihn gut ;)

Danke für den Hinweis!

von Max Mustermann (Gast)


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> Halber Aufsatz, aber was willst du?

Manche schreiben gerne Romane. So wird man in unseren Schulen erzogen. 
Möglichst viel Blabla mit geringer Informationsdichte.

von Nostalgiker ZweitPC uralt (Gast)


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War nur ein kurzer Gedankengang. Diese Frage wird irgendwo im Nirgendwo 
des Forums verschwinden und gut is.

Im Bild hab ich den Rechner meines Rechners ;)

Soweit von mir, danke.

von Manfred (Gast)


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E34 L. schrieb:
> Bin ich der einzige, der lieber noch einen
> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

Das klingt schon etwas nach Trollposting.

Vn N. schrieb:
> Natürlich nutz ich ihn lieber, faktisch ist Smartphone oder PC halt
> schneller zur Hand.

Quark. Selbst, wenn ich am PC sitze und µC-net lese, habe ich den echten 
Taschenrechner in der Hand anstatt auf dem Bildschirm zu Mausen.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Einen HP42S oder HP35S in guter alter gehasster RPN;-)

Richtige Tasten mit dem "Right Touch"

: Bearbeitet durch User
von 🍅🍅 🍅. (tomate)


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Ja, TI89 und HP49, echte Tasten sind erheblich schöner als 
Fingerschmier-Display, ausserdem robuster und schneller in der 
Bedienung.

von Nostalgiker ZweitPC uralt (Gast)


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Manfred schrieb:
> E34 L. schrieb:
>> Bin ich der einzige, der lieber noch einen
>> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?
>
> Das klingt schon etwas nach Trollposting.
>
> Vn N. schrieb:
>> Natürlich nutz ich ihn lieber, faktisch ist Smartphone oder PC halt
>> schneller zur Hand.
>
> Quark. Selbst, wenn ich am PC sitze und µC-net lese, habe ich den echten
> Taschenrechner in der Hand anstatt auf dem Bildschirm zu Mausen.

Hallo Manfred,

Du solltest mich mittlerweile kennen und wissen, dass ich nicht trolle. 
Mir fällt es nur zeitweise schwer -nach einem Schlafanfall- Fragen 
korrekt zu auszudrücken.

Aber wie Du sagst, ich mag auch den echten Taschenrechner lieber, auch 
wenn es eigentlich keinen Grund gibt, der PC das genauso gut kann. Bei 
mir ist eben Gewöhnung, den TR kann ich blind bedienen.

Außer es ist:

von Manfred (Gast)


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Harald W. schrieb:
>> GPS und SAT-Fernsehen, aber eine Batterie die einfach nicht ausläuft
>> scheint unmöglich.

Kollege hat immer gesagt "Zum Mond könn' s'e fliegen, aber einen 
vernünftigen Reißverschluß bekomm' s'e nich' hin"

> M.W. laufen die Lithium-"Münzbatterien" nicht aus.

Mein TI-30 III hatte zwei LR44 per Folienleiterplatte kontaktiert. Die 
haben gesabbert und die Leiterbahnen zerstört. Da passt eine CR1616 LiMn 
mit Wrapdraht hin, ich benutze den Rechner häufig.

von Manfred (Gast)


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Nostalgiker ZweitPC uralt schrieb:
> Hallo Manfred,
> Du solltest mich mittlerweile kennen und wissen, dass ich nicht trolle.

Sei mir nicht böse, ich konnte es mir einfach nicht verkneifen.

von Vn N. (wefwef_s)


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Manfred schrieb:
> Quark. Selbst, wenn ich am PC sitze und µC-net lese, habe ich den echten
> Taschenrechner in der Hand anstatt auf dem Bildschirm zu Mausen.

Ist es jetzt quark dass ich den echten lieber nutze oder dass ich den 
virtuellen immer am zweiten Bildschirm offen habe? Was du so alles 
weißt...

von Nostalgiker ZweitPC uralt (Gast)


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Manfred schrieb:
> Nostalgiker ZweitPC uralt schrieb:
>> Hallo Manfred,
>> Du solltest mich mittlerweile kennen und wissen, dass ich nicht trolle.
>
> Sei mir nicht böse, ich konnte es mir einfach nicht verkneifen.

Schon ok, ich weiß ja dass Du es nicht wirklich böse meinst. Meine 
Gesundheit hat sehr gelitten und ich versteh manchmal meine eigenen 
Fragen nicht.

Aber im Gegensatz zu manch schlauem Maier kann ich Fehler zugeben und 
wenn mein Hirn es erlaubt, auch auf Fachwissen der Vergangenheit 
zurückgreifen.

Zur Frage selbst: Ich bin geschieden, lebe alleine, habe Urlaub und mir 
war langweilig.

Viele Grüße und bald wieder ernstere Themen :)

von PL360 (Gast)


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E34 L. schrieb:
> Bin ich der einzige, der lieber noch einen
> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

nichts genaues weiß man nicht:
https://kurier.at/wissen/kleine-maenner-studie-bestaetigt-napoleon-komplex/400034995

Studierende brauchen bei der Lizenzprüfung eher Funktionsrechner, viel 
änderte sich kaum im Jahrzentlauf:

Beitrag "Welchen Taschenrechner würdet ihr empfehlen"

Beitrag "Suche Wissenschaftlichen Taschenrechner"

Beitrag "Suche Taschenrechner für die Uni!"

Beitrag "Taschenrechner für Elektrotechnikstudium"

Beitrag "Taschenrechner für Elektroniker gesucht"

Einen normalen Taschenrechner brauchts nicht. Normal reicht Aufrunden, 
Kopfrechnen und bei Diskrepanz sofortige Kassenzettelprüfung um dem 
alltäglichen Kassenbeschiss zu entkommen.

von svensson (Gast)


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Ich habe gerade erst wieder einen Taschenrechner gekauft (weil mein 
treuer Sharp 512 aus Mitte der 80er sein Leben ausgehaucht hat). Genauer 
gesagt sogar mehrere bis ich einen gefunden habe, der mir gefällt.

Apps oder Handy sind für mich keine echte Alternative, denn ich habe 
gern die wissenschaftlichen Funktionen im unmittelbaren Zugriff. Und ich 
benötige oft die Darstellung in HEX oder BIN.

Von den aktuellen Modellen ist der Sharp W506X mein Favorit. Von Casio 
der 82DE. Mein Sohn brauchte für die Schule gerade den Casio 991DEX.

Obwohl die modernen Modelle alles mögliche können, vermisste ich doch 
eine Funktion schmerzlich: die FSE-Taste. Das ist die Umschaltung in der 
Darstellung von Flieskomma auf Exponentialdarstellung.
Wenn man nämlich 50k Ohm * 470 uF eingeben möchte, dann ist es viel 
einfacher das als 50 EXP 3 * 470 EXP (+-) 6 einzugeben als die ganzen 
Nullen hinter dem Komma abzuzählen.
Bei den modernen Modellen läßt sich die Darstellung des Ergebnisses nur 
über das Menü relativ umständlich wählen. Ich persönlich finde statt 
0,000002 nämlich 2 x 10^-6 viel angenehmer. (Anscheinend ist die 
Zielgruppe für Taschenrechner eindeutig der Schüler und nicht der 
Wissenschaftler oder Ing. 😉 )

Daher habe ich mir noch einen gebrauchten Sharp EL-546D gekauft, der 
noch eine FSE-Taste hat. Der ist mein Liebling.

Für Spezialaufgaben habe ich auch noch einen TI-89 Titanium, aber der 
ist a) klobig und b) sind nicht alle wissenschaftlichen Funktionen 
direkt über Tasten erreichbar. Und die Eingabelogik ist auch etwas 
umständlich, um die Quadratwurzel zu ziehen, muß man wurzel(25,2) 
eintippen. Allerdings hat er eine höhere Genauigkeit und kann auch mit 
größeren Zahlen umgehen, kann Grafiken zeichnen und hat ein CAS.

von Roland F. (rhf)


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Hallo,
E34 L. schrieb:
> Frag mich nur warum, das ist doch praxisfremd.

Nein, gar nicht. Sobald du etwas kompliziertere Ausdrücke hast, ist 
deren Eingabe per UPN wesentlich einfacher und viel schneller als die 
herkömmliche Methode.
Und wenn du einen programmierbaren UPN-Rechner hast, kann du dir z.B. 
kleine Funktionen schreiben, die wie alle anderen mathematische 
Funktionen aufgerufen werden können.

rhf

von Nostalgiker ZweitPC uralt (Gast)


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Roland F. schrieb:
> Hallo,
> E34 L. schrieb:
>> Frag mich nur warum, das ist doch praxisfremd.
>
> Nein, gar nicht. Sobald du etwas kompliziertere Ausdrücke hast, ist
> deren Eingabe per UPN wesentlich einfacher und viel schneller als die
> herkömmliche Methode.
> Und wenn du einen programmierbaren UPN-Rechner hast, kann du dir z.B.
> kleine Funktionen schreiben, die wie alle anderen mathematische
> Funktionen aufgerufen werden können.
>

Ja das Teil kann auch Drucken. Positive Zahlen in Schwarz, negative in 
Rot.
Konnte man 2010 noch neu kaufen, mit dem schönen VFD. Wirklich rechnen 
tu ich damit aber nicht. Steht eigentlich nur rum und zeigt eine einsame 
Null an.

Meinen Rechner ausm Studium hab ich wieder fit bekommen, nachdem ich die 
Reste einer ehemaligen Batterie entfernt habe. Diese Frage konnte mir 
noch immer keiner beantworten: Warum haben TR kein Batteriefach* und man 
muss immer den ganzen Deckel abschrauben? Natürlich mit 8 Schrauben, für 
die man erst mal so einen kleinen Schraubendreher finden muss :/
Toll in einer Prüfung, wo jede Minute Gold wert ist.

von Nostalgiker ZweitPC uralt (Gast)


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*Casio mit dem Z80 hat ein Batteriefach, weil man die 2x CR2032 sowieso 
alle drei Wochen tauschen muss.

Trotzdem mag ich den Rechner :)

von Nop (Gast)


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E34 L. schrieb:

> - Taschenrechner ohne UPN
> - Batterien die nicht auslaufen
> - Batteriefach

Casio FX82 SolarII, unter 20 Euro. Der hat keine Batterie und wird 
demzufolge nie auslaufen. Funktioniert auch bei relativ schwachem Licht.

von Vn N. (wefwef_s)


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svensson schrieb:
> Mein Sohn brauchte für die Schule gerade den Casio 991DEX.
>
> Obwohl die modernen Modelle alles mögliche können, vermisste ich doch
> eine Funktion schmerzlich: die FSE-Taste. Das ist die Umschaltung in der
> Darstellung von Flieskomma auf Exponentialdarstellung.
> Wenn man nämlich 50k Ohm * 470 uF eingeben möchte, dann ist es viel
> einfacher das als 50 EXP 3 * 470 EXP (+-) 6 einzugeben als die ganzen
> Nullen hinter dem Komma abzuzählen.

Wenn ich es von meinem Casio (irgendein Vorgängermodell von dem) noch 
richtig im Kopf hab müsste er eigentlich eine 10^x-Taste zur Eingabe 
haben. Ausgabe lässt sich über "ENG" ("engineering notation") anpassen. 
Mehrfaches Drücken von ENG schiebt das Komma in die eine, Shift + ENG in 
die andere Richtung.

von Chefpsychiater (Gast)


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Hannes J. schrieb:
> Halber Aufsatz, aber was willst du?

(der e-Röhrenkomiker ist ein problemloser Troll der harmlosen Sorte und 
will vmtl. nichts als harmlose Unterhaltung bzw. mit sinngleichen, 
seinesgleichen und gleichgesinnten - also kommentierte Autobiografien) 
aber auch das kann mitunter spät fruchten - immerhin kam zuletzt ein 
sinnvoller Beitrag in den Kommentaren.9

Der ist vmtl. nur altersverwirrt und stellt sich sinnlose Fragen, die er 
sich in der TE in der Umnachtung um ca.23Uhr25 selbst beantwortete, nur 
merkt ers leider nicht mehr:

Nostalgiker ZweitPC uralt schrieb:
> Diese Frage konnte mir
> noch immer keiner beantworten: Warum haben TR kein Batteriefach*

War in einem Messgerätethread vor kurzem Thema, du liest zu selten 
zuwenig.

Zum Selbstgespräch vom Zweitrechner s.hier:

E34 L. schrieb:
> ein Batteriefach gibt es nicht (WARUM?) also
> Rückwand abgeschraubt und da waren noch die Überreste dessen zu
> erkennen, was scheinbar mal eine Zink-Kohle-Mignon Batterie war
> (Kristalle, Siff, Brühe, keine Form mehr erkennbar), aber der Rechner
> tat noch immer.
>
> Tipp: Mit Wattestäben und Essig lassen sich die Kontakte gut reinigen.

das ist das Batteriefach, dessen Kontakte er fand und reinigte,

gute Besserung!

von Thorsten S. (thosch)


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svensson schrieb:
> Obwohl die modernen Modelle alles mögliche können, vermisste ich doch
> eine Funktion schmerzlich: die FSE-Taste. Das ist die Umschaltung in der
> Darstellung von Flieskomma auf Exponentialdarstellung.
> Wenn man nämlich 50k Ohm * 470 uF eingeben möchte, dann ist es viel
> einfacher das als 50 EXP 3 * 470 EXP (+-) 6 einzugeben als die ganzen
> Nullen hinter dem Komma abzuzählen.

Die App RealCalc für Android haf genau das, sieht aus und bedient sich 
wie ein Casio Taschenrechner aus den 1990er Jahren. Rechnet nur genauer 
und kann mehr, z.B. hat er diverse Umrechnumgsfunktionen für 
physikalische Größen und kennt diverse Konstanten. Diese sind übrigens 
auch erweiterbar, indem man eine XML-Datei bearbeitet...

Der Screenshot ist vom Tablet, auf dem Smartphone ist er etwas 
handlicher. ;-)

von Chefpsychiater (Gast)


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Patient schrieb:

> Tipp: Mit Wattestäben und Essig lassen sich die Kontakte gut reinigen.

Pfusch.

- Korrodierte Kontakte ablöten, komplett entsorgen und ersetzen.

- vorher Elektronik inspizieren und ggf. v. Gehäuse trennen

- letzteres im US-Bad je nach pH-Wert neutralisieren, gut spülen

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Ich werfe mal „Numworks“ in die Runde [1].
Hat einen Akku, hat Infixnotation oder UPN, kann Python, gibt’s als 
Emulator auf dem PC, … macht einfach Spaß …

[1] https://www.numworks.com/

von Thomas F. (igel)


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E34 L. schrieb:
> Bin ich der einzige, der lieber noch einen
> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

Natürlich nicht. Nicht jeder schleppt ständig ein Smartphone mit sich 
rum.
Wissenschaftliche Rechner gibt es bei Ali für 5€:
https://de.aliexpress.com/item/1005005164727056.html

So einer liegt bei mir seit 2 Jahren auf der Werkbank, auch im Dreck und 
Staub und ist immer griffbereit. Da fummelt man doch nicht umständlich 
erst eine Smartphone-App raus.

von Christian M. (likeme)


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Mich nervt beides, der Taschenrechner ist wieder irgendwo... der CALC am 
PC nur mit der Maus vernünftig zu bedienen. Die App findet man auch ned 
wirklich fix... Ich ertappe mich daher immer wieder beim Kopfrechnen:-)

: Bearbeitet durch User
von Christoph Z. (christophz)


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E34 L. schrieb:
> Bin ich der einzige, der lieber noch einen
> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

Ich habe damit aufgehört, da der klassische Taschenrechner kein 
copy&paste zum PC unterstützt. Weil irgendwo muss das Ergebnis am 
Schluss ja hin und spätestens nach dem ersten teureren versehen, weil 
man die Zahl vom Taschenrechner falsch abeschriben hat, sucht man sich 
eine andere Methode.

Am Besten gleich alles in SMath, Junyper oder so dokumentieren und 
rechnen :-)

svensson schrieb:
> Das ist die Umschaltung in der
> Darstellung von Flieskomma auf Exponentialdarstellung.
> Wenn man nämlich 50k Ohm * 470 uF eingeben möchte, dann ist es viel
> einfacher das als 50 EXP 3 * 470 EXP (+-) 6 einzugeben als die ganzen
> Nullen hinter dem Komma abzuzählen.

Bei SpeedCruntch auf dem PC sind die F Tasten quasi deine FSE Taste on 
Steroids. Schnell durchschalten von Binär, Oktal, Ingeniuer, Scientific, 
Hex Darstellung.
Zusammenrechnen kannst du natürlich immer alles, ohne umschalten so wie 
in C/Python etc. (ob ^ oder ** ist ihm auch egal :-)).

E34 L. schrieb:
> Fast war ich so nativ zu glauben, dass man im Jahre 2023 in der Lage
> wäre, Batterien herzustellen, die nicht auslaufen...

Ja, geht, kostet aber mehr...

von Noch eine Meinung (Gast)


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Manfred schrieb:
> Das klingt schon etwas nach Trollposting.

Nein das klingt nach Smalltalk zwischen Leuten die halt etwas "nerdig" 
sind.

Und genau das ist gerade im "Nerdbereich" wo man gerne etwas 
Eigenbrötlerisch und (Mediziner und Betroffene jetzt bitte wegsehen, mir 
ist es bekannt das es dann doch deutlich komplizierter und sehr viel 
vielfältiger ist) oft eine "autistische" Ader haben sehr wichtig und 
gut.
Ein -und besonders technische- Forum muss auch Smalltalk bieten können - 
das ein bedarf besteht zeigt ja wie ausufernd entsprechende Thread meist 
werden.
Wer es nicht mag kann gerne Suchmaschinen und so was wie ChatGPT nutzen:
Emotionslos, klar aber langweilig, keine Gefühle, Emotionen und 
Meinungen...
So bleiben gerade die welche etwas Smalltalk wenigstens in einen Forum 
am ehesten brauchen würden in ihrer Komfortzone - blöd wenn es dann raus 
ins echte Leben geht...

Und ja:
Zum Smalltalk gehören auch Abschweifungen und "Amateurkphilosophische" 
Gedanken

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Thomas F. schrieb:
> Natürlich nicht. Nicht jeder schleppt ständig ein Smartphone mit sich
> rum.
> Wissenschaftliche Rechner gibt es bei Ali für 5€:
> https://de.aliexpress.com/item/1005005164727056.html
>
> So einer liegt bei mir seit 2 Jahren auf der Werkbank, auch im Dreck und
> Staub und ist immer griffbereit. Da fummelt man doch nicht umständlich
> erst eine Smartphone-App raus.

Dasselbe hier: Magnetfolie an die Maschine, kleines Edelstahlblech an 
den Taschenrechner (hier sind das sechs Casio FX-991 ES mit Solarzelle, 
das Stück damals für 5€) und schon hat man überall sofort einen 
Taschenrechner griffbereit. Smartphone/Touch ist oftmals einfach 
umständlich.

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

svensson schrieb:
> Mein Sohn brauchte für die Schule gerade den Casio 991DEX.

Das einzige was ich bei den Casios nicht mag, sind die Produktnamen. 
Mein ehemaliger Schul/Abitaschenrechner duerfte jetzt bald Richtung 40 
Jahre alt sein, heisst Casio fx-991. Geht dank Solarzellen zum Glueck 
immernoch :-)
Weiss nicht wieviele 991 Rechner es bei Casio gibt.

Vom Studium her hab' ich noch einen HP28S, da fangen einzelne Tasten 
langsam an unzuverlaessig zu werden (1x Druecken = 0...n Eingaben), der 
braucht alle paar Jahre einen Satz Batterien und das Batteriefach haelt 
nur noch dank Klebeband.
UPN ist auch ganz nett zum Rechnen und Programmieren, nur bei den 
"Programmen" kann ich sie nach ein paar Jahren/Monaten/Wochen schon 
nicht mehr so recht nachvollziehen; das ist etwas muehsam sich da dann 
immer durchzuklabustern.

Gruss
WK

von Bauform B. (bauformb)


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E34 L. schrieb:
> Fast war ich so nativ zu glauben, dass man im Jahre 2023 in der Lage
> wäre, Batterien herzustellen, die nicht auslaufen...

Umgekehrt, früher konnte man. Ein "MBO Formel II", ca. 1976 für 
weniger als 10DM im Supermarkt gekauft, läuft immer noch mit den alten 
Batterien. Es gab maximal einmal gleich zu Anfang einen neuen Satz, evt. 
sind es sogar noch die Originalen.

OK, ich benutze ihn selten, es gab ja bald darauf einen HP. Allerdings 
funktioniert der schon lange nicht mehr. Jetzt muss der Galculator auf 
dem PC reichen - natürlich ohne ()- und =-Tasten ;)

von J. S. (jojos)


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Wenn ich nicht am PC sitze ist das Smartphone meist in der Nähe, das 
habe ich öfter dabei als einen Taschenrechner, Kamera und Taschenlampe. 
Am PC habe ich gerade wieder die TI-59 Emulation installiert, die hatte 
ich schon vermisst.
Ein echter TI-59 liegt noch in der Schublade. Akkus hatte ich schon mal 
getauscht,  aber das Ladegerät hat auch schon lange schlapp gemacht. Der 
TI ist ein Stromfresser, habe noch nicht nach Umbau auf LiPo gesucht, 
hat jemand einen Tipp?
Und am PC ist für nachvollziehbare Berechnungen auch Excel brauchbar 
wenn man es hat.
Ein einfacher Rechner auf der Werkbank ist auch eine gute Idee, da liegt 
auch noch was ungenutzt in der Schublade.

: Bearbeitet durch User
von Daniel A. (daniel-a)


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Mit meinem modernen TI-Nspire irgendwas Taschenrechner kann mein PC 
nicht mithalten. Es gibt zwar so zeug wie Geogebra, Matlab, etc. Aber 
das Ding ist einfacher zu gebrauchen.

von Klaus (feelfree)


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Dergute W. schrieb:
> Weiss nicht wieviele 991 Rechner es bei Casio gibt.

Kommt halt auch auf die Buchstaben dahinter an, die aber leider keiner 
erkennbaren Systematik folgen.

Was mich an meinem 991ES nervt: der kann doch tatsächlich nur 31 bit 
große Zahlen von dec nach hex umrechnen.

von Elektrokurt (Gast)


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E34 L. schrieb:
> Und komm mir bitte keiner mit HP... da wo man "7+ 4-" eingeben muss, um
> 3 zu erhalten, weils kein Gleichzeichen gibt.

Muss man nicht!

7
ENTER
4
-

einfacher geht es nicht


Der Clou von RPN kommt ja jetzt bei weiterführenden Operationen zB
√

Oder das Handling von komplexen Zahlen im HP 48GX, ein Traum.

von Dergute W. (derguteweka)


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Klaus schrieb:
> Dergute W. schrieb:
>> Weiss nicht wieviele 991 Rechner es bei Casio gibt.
>
> Kommt halt auch auf die Buchstaben dahinter an, die aber leider keiner
> erkennbaren Systematik folgen.

Oder wie bei Meinem garnicht da sind. Weshalb der im www unauffindbar 
ist.

> Was mich an meinem 991ES nervt: der kann doch tatsächlich nur 31 bit
> große Zahlen von dec nach hex umrechnen.

Bin mal reingefallen mit irgendeinem "scientific" Taschenrechner, auch 
von Casio iirc: Der konnte ueberhaupt keine anderen Zahlensysteme. Sonst 
alles, was so ein "Schueler"taschenrechner so braucht, aber keine 
bin/oct/hex. :-(

Gruss
WK

von Stefan M. (derwisch)


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Zu Hause kommt mein alter Casio FX-880P zum Einsatz.
Unterwegs ist es schon angenehm, dass das Phon immer in der Tasche 
griffbereit ist.
Der vorinstallierte Rechner ist dabei völlig ausreichend.

"Taschenrechner" auf dem PC / Laptop nutze ich eigentlich nie.

von rbx (Gast)


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E34 L. schrieb:
> Bin ich der einzige, der lieber noch einen
> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

Nicht ganz. Ich habe (greifbar) noch 2, einen Casio fx-992s (vpam) mit 
Solarhilfe, einen zweiten, der mal ein Werbegeschenk war, auch mit 
Solarhilfe.
Den letzteren hatte ich noch recht oft benutzt. Meistens wohl zum 
Ausrechnen von Prozentzahlen, Spritverbrauch oder ähnlichen 
Verhältnissen.

An beiden haftet aber mehr oder weniger stark "Schulmathe" - 
diesbezüglich ist mir aufgefallen, dass es ganz gut ist, sich selber ein 
paar Gedanken zu machen.
Eine der Schlüsselerkenntnisse diesbezüglich war eine Beobachtung, dass 
sich manche bekannte Fließkommarechnung viel besser oder einfach 
angenehmer mit einfachen Zahlen und Brüchen rechnen lässt.
Auch Parallelrechnereien lassen sich mit Brüchen ganz gut handhaben.

Ich kann mich noch erinnern, als ein Mathelehrer in der 10. Klasse bei 
Fehlern in den Klassenarbeiten meinte, in Wolfenbüttel (an der FH) darf 
einem sowas nicht passieren. Bruchrechnen wurde dort bis zum Erbrechen 
geübt und getestet. Wer da nicht mitkam, hatte dann schon ein größeres 
Problem.
( https://www.ostfalia.de/cms/de )
Von der Übung her nutze ich ein Java-Progamm auf dem Handy von Roar 
Lauritzsen, dass ein bisschen bessere Zufallszahlen kann (und einiges 
mehr..).
( https://midp-calc.sourceforge.net/Calc.html )

von Markus T. (toybaer) Benutzerseite


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Moin.

Dergute W. schrieb:
> Das einzige was ich bei den Casios nicht mag, sind die Produktnamen.
> (...)
> UPN ist auch ganz nett zum Rechnen und Programmieren, nur bei den
> "Programmen" kann ich sie nach ein paar Jahren/Monaten/Wochen schon
> nicht mehr so recht nachvollziehen; das ist etwas muehsam sich da dann
> immer durchzuklabustern.

Indeed.
Aus Schulzeiten habe ich noch 'nen fx85 Hinterkopf. Und einen der 900er 
- ob's auch ein fx991 war? Zumindest konnte der die "Engineering 
notation" schon mit einer(!) Dotmatrix-Stelle. Was war man stolz auf ein 
echtes "µ" im Physikkurs ;)

Während Ausbildung/Studium dann über einen HP48G gestolpert. Einmal 
ausgetauscht gegen den HP49G (besseres Display, grottige Tasten, kein 
IR).

Inzwischen liegen hier 48GX, 49G und 50G rum. Letzterer im fast 
täglichem Einsatz, das größere Display hilft.

In Sachen Design und (vor allem) Haptik bleiben die 48er meine 
Favoriten.

Grüße,
Markus

ps/scnr: https://www.instagram.com/p/CO5RDPHnqgt/

: Bearbeitet durch User
von foobar (Gast)


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Wenn ich sie mir leisten könnte, hätte ich diesen "klassischen" 
Taschenrechner (oder eher Smartwatch?) ;-)

von Elektrofan (Gast)


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> Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner? ...

Ja, ich. Und zwar den:

https://www.thimet.de/CalcCollection/Calculators/Commodore-SR-9190/Contents.htm

von Marco K. (fuerst-rene)


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Ich liebe meinen über alles:
https://de.wikipedia.org/wiki/Voyage_200
Gibt es immer noch günstig zu kaufen und ich brauche die Einheiten bei 
den Berechnungen.
PS ich habe Nachrichtentechnik studiert und mittlerweile über 15 Jahre 
erfahrung im Job aber kopfrechnen konnte ich noch nie.
Zum glück gab es den mals APP fürs Tablet, hat auch spaß gemacht ist 
aber nicht das Gleiche

von Harald W. (wilhelms)


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Chris D. schrieb:

> Magnetfolie an die Maschine, kleines Edelstahlblech an den Taschenrechner.

Edelstahl ist meist unmagnetisch.

von Andreas S. (marais)


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Elektrofan schrieb:
>> Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner? ...

Aber klar doch! Ich habe hier einen Casio FX-602P, für die Bankgeschäfte 
einen HP-12C, im Büro einen HP-15C, im Schrank noch einen selten 
genutzten HP-16C, auf dem Schreibtisch einen HP-97, in der Küche einen 
alten aristo...

von Kernspeicherleiter (Gast)


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Ich habe gerade meinen HP48G rausgeholt und dabei gemerkt, dass einige 
Tasten nur noch funktionieren, wenn ich auf den Bereich unter dem 
Display drücke. Schade, ist noch aus meinem Studium und äußerlich fast 
wie neu. :(

von 888 (Gast)


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E34 L. schrieb:

> Fast war ich so nativ zu glauben, dass man im Jahre 2023 in der Lage
> wäre, Batterien herzustellen, die nicht auslaufen...

Bedank dich bei der EU. Die haben das Quecksilber verboten, das man für 
die Amalgam-Schicht brauchte, mit der der Zinkbecher überzogen war. Die 
verhinderte Lochfraß und diente damit als Auslaufschutz. So kommt es 
dann, dass Batterien von 1970 noch intakt sind und unbenutzte von 2021 
schon in der Packung auslaufen.

Aber dafür kann ein Baby heutzutage eine Monozelle verschlucken, ohne an 
Quecksilbervergiftung zu leiden.

von Michael B. (laberkopp)


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E34 L. schrieb:
> Fast war ich so nativ zu glauben, dass man im Jahre 2023 in der Lage
> wäre, Batterien herzustellen, die nicht auslaufen... ich meine wir haben
> GPS und SAT-Fernsehen, aber eine Batterie die einfach nicht ausläuft
> scheint unmöglich.

Meckern ist leicht, du bist herzlich eingeladen, es besser zu machen, 
oder einfach die Klappe zu halten.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Soul E. schrieb:
> Aber dafür kann ein Baby heutzutage eine Monozelle verschlucken

Aber nur in gefakten YouTube Filmchen. In Echt hat die Monozelle einen 
Durchmesser von 33mm!

von Klaus (feelfree)


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Michael M. schrieb:
> In Echt hat die Monozelle einen Durchmesser von 33mm!

Nein! Doch! Ohh!

Ironie zu erkennen ist nicht jedermanns Gabe....

von Schlaumaier (Gast)


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E34 L. schrieb:
> Bin ich der einzige, der lieber noch einen
> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

NEIN.

Ich benutzte meinen regelmäßig.  Witzigerweise liegt der neben den PC. 
Es ist schneller als wenn ich irgendwelche Software starte.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Klaus schrieb:
> Ironie zu erkennen ist nicht jedermanns Gabe....

Du hast das Ironiezeichen vergessen, mein Michael!

von Harald W. (wilhelms)


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Michael M. schrieb:

>> Ironie zu erkennen ist nicht jedermanns Gabe....
>
> Du hast das Ironiezeichen vergessen, mein Michael!

Ja, bei den Karnevalssitzungen ist man schlauer: Da gibts jedesmal
einen Tusch, damit man weiss, wann man lachen muss

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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foobar schrieb:
> Wenn ich sie mir leisten könnte, hätte ich diesen "klassischen"
> Taschenrechner (oder eher Smartwatch?) ;-)

Nicht ganz so schick, dafür aber mit mehr Funktionen und schon für unter
100€ zu haben:

  https://www.casio.com/de/watches/edifice/product.EF-527D-1AV/

von OldMan (Gast)


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Bei mit ist immer noch ein Casio Taschenrechner im Einsatz. Den habe 
1985 gekauft. Unglaublich war, dass er bis 2022 mit dem originalen Satz 
Knopfzellen funktioniert hat.
Und er tut es immer noch. Der liegt bei mir immer in der Nähe und ist 
mir lieber als der Rechner auf dem Desktop.

von Ralph B. (rberres)


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bei mir ist auch noch ein Casio FX2800P im Einsatz.

an den habe ich mich so gewöhnt, das ich mit einen anderen 
Taschenrechner nur noch schwer zurecht komme.

Was ich viel nutze, das sind die 6 frei zugreifbaren Speicherplätze mit 
den Tasten Kin und Kout. Ich habe bisher keinen anderen Taschenrechner 
gefunden, bei dem der Zugriff zu den Speichern so einfach ist.

Hat jemand vielleicht noch einen Casio FX2800P den er mir abtreten 
möchte?

Ralph Berres

von Scharf (Gast)


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Wir hatten Sharp in der Schule und den mag ich heute noch. Hatte ne 
extra Zeile fuer den Rechenweg. Die Casios, die ich damals kannte, 
hatten das alle nicht, muss aber nichts heissen!

von Manfred (Gast)


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Vn N. schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Quark. Selbst, wenn ich am PC sitze und µC-net lese, habe ich den echten
>> Taschenrechner in der Hand anstatt auf dem Bildschirm zu Mausen.
>
> Ist es jetzt quark dass ich den echten lieber nutze oder dass ich den
> virtuellen immer am zweiten Bildschirm offen habe? Was du so alles
> weißt...

Durch unvollständiges Quoten verdreht:
Vn N. schrieb:
> Natürlich nutz ich ihn lieber, faktisch ist Smartphone oder PC halt
> schneller zur Hand.

Quark im Sinne von Unfug ist "Smartphone oder PC halt schneller zur 
Hand."

Hier liegt am PC direkt neben mir ein Taschenrechner, es liegt einer in 
der Küche und ein weiterer in der Mechanikwerkstatt.

Nop schrieb:
> Casio FX82 SolarII, unter 20 Euro. Der hat keine Batterie und wird
> demzufolge nie auslaufen. Funktioniert auch bei relativ schwachem Licht.

Na hoffentlich. Ich haben einen Simpelrechner "Olympia", der natürlich 
mit der echten Deutschen Firma nichts mehr zu tun hat. Das Ding hat 
Solarzellen, als er nicht mehr lief, aufgemacht und innen eine 
Knopfzelle AG10 gefunden.

Ein Kollege, Hardwareentwickler, hatte eine Solararmbanduhr, die 
irgendwann ausfiel: Da ist ein Kondensator in Bauform einer Knopfzelle 
drin, erzählte er mir.

Thorsten S. schrieb:
> Die App RealCalc für Android haf genau das, sieht aus und bedient sich
> wie ein Casio Taschenrechner aus den 1990er Jahren.

Der ist auf dem Tablet recht nett, da sind auch die virtuellen Tasten 
groß genug.

Christian M. schrieb:
> Mich nervt beides, der Taschenrechner ist wieder irgendwo...

Der Trend geht eindeutig zum Drittrechner :-)
Ich habe sogar mehr als drei, aber eigentlich nur zwei, dieich wirklich 
leiden kann und häufig nutze.

> der CALC am PC nur mit der Maus vernünftig zu bedienen.

Genau deswegen mag ich ihn nicht.

> Die App findet man auch ned wirklich fix...
> Ich ertappe mich daher immer wieder beim Kopfrechnen:-)

Kopfrechnen ist ganz wichtig, erstmal grob überschlagen, ob bzw. bevor 
man den Teschenrechner nimmt.

Harald W. schrieb:
> Chris D. schrieb:
>> Magnetfolie an die Maschine, kleines Edelstahlblech an den Taschenrechner.
> Edelstahl ist meist unmagnetisch.

Beachte 'meist', also ein überflüssuger Kommentar. Chris wird schon 
Stahl mit hinreichendem Magnetismus verwendet haben.

Erinnert mich an Bleistiftanspitzer, die sich notorisch vor mir 
verstecken: Ich habe selbstklebendes Klettband, damit hat ein Paar 
seinen festen Platz am Regal gefunden.

Scharf schrieb:
> Wir hatten Sharp in der Schule und den mag ich heute noch.

Ooops, da hatte ich einen Aristo-Scholar, ganz ohne Elektronik.

von svensson (Gast)


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Thorsten S. schrieb:
> Die App RealCalc für Android haf genau das, sieht aus und bedient sich
> wie ein Casio Taschenrechner aus den 1990er Jahren.

Der sieht dem Sharp 546D zimelich ähnlich.

Trotzdem ist das für mich kein wirklicher Ersatz. Das Klicken mit der 
Maus oder auf dem Dreckpad ist doch einfach viel zu langsam.
Ihr könnt mich ja einen Nerd nennen, aber ich nutze den Taschenrechner 
überall, auf dem Sofa, am PC, in der Küche, in der Garage, im Garten, im 
Auto und manchmal sogar auf der Toilette (keine Sorge ich wasche mir 
vorher die Hände).

Dergute W. schrieb:
> Das einzige was ich bei den Casios nicht mag, sind die Produktnamen.

Das ist bei Sharp aber auch nicht besser. W506X und 506TS sind zwei 
völlig verschiedene Geräte. Wahrscheinlich möchte man damit an die 
bereits bekannten Produkte anknüpfen...

Ralph B. schrieb:
> Was ich viel nutze, das sind die 6 frei zugreifbaren Speicherplätze mit
> den Tasten Kin und Kout. Ich habe bisher keinen anderen Taschenrechner
> gefunden, bei dem der Zugriff zu den Speichern so einfach ist.

Beim Sharp W506X gibt es 8 Speicher A bis F und X, Y neben dem Speicher 
M. Die lassen sich mit zwei Tastendrücken STO + A bzw. RCL + A 
beschreiben und abrufen.

> Bruchrechnen
Das Natural Display bei Casio bzw. WriteView bei Sharp mag ja ganz nett 
sein, aber ich finde das eigentlich überflüssig.
1/2 kann ich auch als 0,5 eingeben oder als 1 durch 2. Auch das jedes 
Wurzelzeichen hingemalt wird wie beim Formeleditor finde ich eher 
nervig.
Aber mir ist natürlich schon bewußt, daß es Vorgaben gibt, wonach die 
Rechner das für den Schulbetrieb haben müssen.

von Robert B. (crolexx)


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E34 L. schrieb:
> Lag 25 in der Schublade und funktionierte noch
> "(Kristalle, Siff, Brühe, keine Form mehr erkennbar)"
> Fast war ich so nativ zu glauben, dass man im Jahre 2023 in der Lage
> wäre, Batterien herzustellen, die nicht auslaufen...


Findest den Fehler selber oder benötigst du dazu einen 
Offline-Taschenrechner?

: Bearbeitet durch User
von Maci M. (maci_mio)


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Kernspeicherleiter schrieb:
> Ich habe gerade meinen HP48G rausgeholt und dabei gemerkt, dass einige
> Tasten nur noch funktionieren, wenn ich auf den Bereich unter dem
> Display drücke. Schade, ist noch aus meinem Studium und äußerlich fast
> wie neu. :(

Kernspeicherleiter schrieb:
> Ich habe gerade meinen HP48G rausgeholt und dabei gemerkt, dass
> einige Tasten nur noch funktionieren, wenn ich auf den Bereich unter dem
> Display drücke. Schade, ist noch aus meinem Studium und äußerlich fast
> wie neu. :(

Ist ein Bekannter Fehler. Hatte ich damals auch selber behoben. Schau 
mal am besten auf YouTube.

Die 48G‘s sind ganz nett aber überhaupt nicht in der Praxis nützlich. 
Der Prozessor ist so langsam, dass alles ziemlich lagt (selbst beim 
eingeben). Naja und der größte Minuspunkt (als Student) ist, dass man 
ihn nicht in Klausuren nutzen darf.

von J. T. (chaoskind)


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Michael B. schrieb:
> Meckern ist leicht, du bist herzlich eingeladen, es besser zu machen,
> oder einfach die Klappe zu halten.

Man muss kein guter Koch sein, um zu erkennen dass das Essen nicht 
schmeckt.

von Nano (Gast)


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E34 L. schrieb:
> Heutzutage hat man den Rechner (auch wissenschaftlich-grafisch) auf dem
> PC/Mac oder Smartphone. Bin ich der einzige, der lieber noch einen
> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

Ich habe zwar ein paar Casio Taschenrechner und davon verschiedene 
Modelle, alle mit Mini PV, darunter auch eines, das ich in der Schule 
benutzt habe, aber nutzen tue ich die extrem selten.

In der Regel ist der PC an und der hat bei mir immer GNU BC und gnuplot, 
sowie KCalc oder CALC.EXE und Libre Calc installiert. Unter Linux kommen 
noch wXMaxima und GNU Octave dazu, wobei ich die bisher noch nicht so 
richtig nutze, da GNU bc meist reicht und schneller gestartet ist und 
ich in den anderen nicht so drin bin.
Python ist natürlich auch drauf.

Das deckt also alles ab was ich brauche.
Sollte der PC aber doch mal aus sein und ich etwas zwischendurch rechnen 
müssen, wofür der Taschenrechner hilfreich wäre, dann nehme ich den 
Taschenrechner meines Handys.

Zu den Casio Taschenrechnern greife ich erst, wenn ich mit dem 
Taschenrechner gezielt mal mehr und ohne PC rechnen will, also sich der 
Aufwand lohnt, den Casio aus der Schublade zu kramen obwohl das Handy 
genauso griffbereit wäre. Aber diese Situation ist halt extrem selten.
Im Sommer auf der Terrasse würde es sich bspw. anbieten, da wäre das 
Display des Notebooks zu dunkel und das Handy hätte auch seine 
Schwierigkeiten und der Akku wäre da zu schnell leer.

D.h. wenn ich es mir so recht überlege, dann ist unter 
Tageslichtbedingungen so ein Casio Taschenrechner der beste 
Einsatzzweck.
Da ich aber, wenn ich mit einem Taschenrechner rechnen will, meist nicht 
mobil sein muss und es mir draußen im Sommer ohnehin zu warm ist, 
erledige ich solche Aufgaben dann ja doch drinnen am PC.

von Nano (Gast)


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Max Mustermann schrieb:
>> Halber Aufsatz, aber was willst du?
>
> Manche schreiben gerne Romane. So wird man in unseren Schulen erzogen.
> Möglichst viel Blabla mit geringer Informationsdichte.

Das gab früher auch bessere Noten, insbesondere in Englisch Aufsätzen.
Weil die Note nach einer Formel berechnet wurde, bei der die Fehler im 
Bezug auf die Anzahl der Wörter standen.

Wenn man die Sätze also mit Wörtern aufblähte oder ganze Sätze 
hinzufügte, deren Schreibweise man 100 % wusste, konnte man eine bessere 
Note ergattern, falls sich irgendwo anders doch Fehler eingeschlichen 
haben sollten.
Natürlich habe ich davon Gebrauch gemacht. Wäre ja auch dumm, wenn 
nicht.

von Nano (Gast)


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Manfred schrieb:
> E34 L. schrieb:
>> Bin ich der einzige, der lieber noch einen
>> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?
>
> Das klingt schon etwas nach Trollposting.

Für mich nicht.

> Vn N. schrieb:
>> Natürlich nutz ich ihn lieber, faktisch ist Smartphone oder PC halt
>> schneller zur Hand.
>
> Quark. Selbst, wenn ich am PC sitze und µC-net lese, habe ich den echten
> Taschenrechner in der Hand anstatt auf dem Bildschirm zu Mausen.

Umständlich. Und wenn du das Ergebnis nach µC-net übertragen willst, 
dann tippst du die Rechnung erst in deinen Taschenrechner und dann das 
Ergebnis nochmal in den PC.
Ich tippe es einmal in den PC und Copy&Paste dann das Ergebnis ins 
Forum.
Das geht bei großen Zahlen mit vielen Ziffern viel schneller.

von Nano (Gast)


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Nostalgiker ZweitPC uralt schrieb:
> Meinen Rechner ausm Studium hab ich wieder fit bekommen, nachdem ich die
> Reste einer ehemaligen Batterie entfernt habe. Diese Frage konnte mir
> noch immer keiner beantworten: Warum haben TR kein Batteriefach* und man
> muss immer den ganzen Deckel abschrauben? Natürlich mit 8 Schrauben, für
> die man erst mal so einen kleinen Schraubendreher finden muss :/

Ich vermute das macht man aus dem gleichen Grund, wie bei 
Funktastaturen. Damit man die Batterien nicht schnell klauen kann. 
Außerdem ist so der Taschenrechner robuster. In der Schule ist so 
mancher nicht programmierbare Taschenrechner auch mal runtergeflogen und 
hat den Sturz überlebt ohne dass die Batterien rausflogen. Den Schrauben 
sei dank.


> Toll in einer Prüfung, wo jede Minute Gold wert ist.

Dafür nimmt man einen zweiten Taschenrechner in Reserve mit und wechselt 
die Batterie vorsorglich zu Beginn des Studiums.

von Nano (Gast)


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Nop schrieb:
> E34 L. schrieb:
>
>> - Taschenrechner ohne UPN
>> - Batterien die nicht auslaufen
>> - Batteriefach
>
> Casio FX82 SolarII, unter 20 Euro. Der hat keine Batterie und wird
> demzufolge nie auslaufen.

Die frühen Casio mit PV hatten auch eine Batterie. Die PV war nur eine 
Unterstützung.

> Funktioniert auch bei relativ schwachem Licht.

In dem Fall wurde auf die Batterie zurückgegriffen.

von Nano (Gast)


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Christian M. schrieb:
> Mich nervt beides, der Taschenrechner ist wieder irgendwo... der CALC am
> PC nur mit der Maus vernünftig zu bedienen. Die App findet man auch ned
> wirklich fix... Ich ertappe mich daher immer wieder beim Kopfrechnen:-)

GNU bc läuft in der Shell und bedient man per Tastatur.

von Zeno (Gast)


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Gerhard O. schrieb:
> Einen HP42S oder HP35S in guter alter gehasster RPN;-)
>
> Richtige Tasten mit dem "Right Touch"
Ja so eine HP35S habe ich auch - schönes Teil den ich gern benutze.

von Nop (Gast)


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Manfred schrieb:

> Nop schrieb:
>> Casio FX82 SolarII, unter 20 Euro. Der hat keine Batterie und wird
>> demzufolge nie auslaufen. Funktioniert auch bei relativ schwachem Licht.
>
> Na hoffentlich. Ich haben einen Simpelrechner "Olympia", der natürlich
> mit der echten Deutschen Firma nichts mehr zu tun hat. Das Ding hat
> Solarzellen, als er nicht mehr lief, aufgemacht und innen eine
> Knopfzelle AG10 gefunden.

Doch doch, denn wenn man die Solarzelle komplett verdeckt, etwa mit dem 
Finger, dann geht nichts mehr. Das wäre anders, wenn eine Knopfzelle 
drin wäre.

Nano schrieb:

> Die frühen Casio mit PV hatten auch eine Batterie. Die PV war nur eine
> Unterstützung.

Ich weiß, ich hatte nämlich so einen FX-85 im letzten Jahrhundert.

> In dem Fall wurde auf die Batterie zurückgegriffen.

Und genau das ist jedenfalls beim halbwegs modernen FX-82 Solar (ohne II 
dahinter) nicht der Fall.

von Sigma (Gast)


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Ich benutze Calculator Infiniti am Smartphone, das habe ich immer zur 
Hand. Vorher hatte ich verschiedene Taschenrechner wo man Rechnungen 
grafisch ähnlich eingeben konnte, aber die haben schnell sehr träge 
reagiert wenn man eine mittellange Rechnung hat. Man musste dann bei 
jedem Zeichen genau aufpassen ob es wirklich eingegeben wurde. Auch mit 
dem Cursor zum Anfang zu springen war sehr mühsam wenn jede Eingabe, 
wenn überhaupt, nur verzögert ausgewertet wird. Außerdem musste man 
immer darauf achten, dass der Rechner nicht ausgeht, weil dann war jede 
Eingabe sofort gelöscht.
Mit der App gibt es solche Probleme nicht.

von Andreas H. (ahz)


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Nop schrieb:
> Einen realen HP42SII in
> Hardware habe ich aber auch noch.

Ich auch. Aber noch lieber ist mir inzwischen der "Nachbau":
https://www.swissmicros.com/product/dm42

Das ist praktisch Free42 in Hardware :)

/regards

von doschi (Gast)


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Andreas H. schrieb:
> Nop schrieb:
>> Einen realen HP42SII in
>> Hardware habe ich aber auch noch.
>
> Ich auch. Aber noch lieber ist mir inzwischen der "Nachbau":
> https://www.swissmicros.com/product/dm42
>
> Das ist praktisch Free42 in Hardware :)
>
> /regards

Der DM42  (und der DM41X, ein großer HP-41CX 
(https://www.swissmicros.com/product/dm41x))  haben großartige Displays, 
und ein fast unkapputbares Gehäuse.
Gerüchteweise kommt im 1. Halbjahr 2023 ein DM32; 
https://www.youtube.com/watch?v=f6EWNOE6BwQ

von Markus W. (dl8mby)


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Na da bin ich doch froh, dass es noch Leute gibt,
die so eine althergebrachte Technik noch zu schätzen
wissen und sie noch einsetzen.

Ich selber habe auf die Schnelle meine vier TR zusammen
getragen, die so in der Wohnung rumliegen.
Mein Sharp 1402E liegt auch noch irgendwo rum.
Hat mir in Studium gute Dienste geleistet und funktioniert
heute noch, wenn man keine Batterien drin vergessen hat.

Der HP 17bII+ ist übrigens noch original verpackt, so zusagen
meine Reserve für die Rente ;-)

Markus

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Markus W. schrieb:
> Der HP 17bII+ ist übrigens noch original verpackt, so zusagen
> meine Reserve für die Rente ;-)

Gerade dann wird Finanzmathematik sehr wichtig!

von Markus W. (dl8mby)


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In meinem Fall nur als Hobby.
Das betreibe ich aber schon die letzten 40 Jahre ;-)

Markus

PS.: Der HP wurde bei der Auflösung von Kautbullinger
in München quasi zum Schleuderpreis von 20 Euro verhökert.
Und ich habe eine gewisse Affinität zu HP Gerätschaften.
Deshalb der Kauf.

: Bearbeitet durch User
von Vn N. (wefwef_s)


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Manfred schrieb:
> Vn N. schrieb:
>> Manfred schrieb:
>>> Quark. Selbst, wenn ich am PC sitze und µC-net lese, habe ich den echten
>>> Taschenrechner in der Hand anstatt auf dem Bildschirm zu Mausen.
>>
>> Ist es jetzt quark dass ich den echten lieber nutze oder dass ich den
>> virtuellen immer am zweiten Bildschirm offen habe? Was du so alles
>> weißt...
>
> Durch unvollständiges Quoten verdreht:
> Vn N. schrieb:
>> Natürlich nutz ich ihn lieber, faktisch ist Smartphone oder PC halt
>> schneller zur Hand.
>
> Quark im Sinne von Unfug ist "Smartphone oder PC halt schneller zur
> Hand."

Da wurde nix verdreht, ich hab deine Aussage schon verstanden. Also 
nochmal, extra langsam getippt: Woher willst du wissen was bei mir 
(und genau darauf bezieht sich meine Aussage, die du als "Quark" 
bezeichnest) schneller zur Hand is? Hellsichtig? Bei mir ist der 
virtuelle nun mal schneller zur Hand weil ständig offen, keine Ahnung 
wie du auf den Idee kommst besser zu wissen was ich schnell zur Hand 
hab.

Manfred schrieb:
> Hier liegt am PC direkt neben mir ein Taschenrechner, es liegt einer in
> der Küche und ein weiterer in der Mechanikwerkstatt.

Schön. Die von dir als "Quark" bezeichnete Aussage bezieht sich aber 
nicht auf deine Werkstatt. Du bist nicht der Mittelpunkt des Universums.

Soul E. schrieb:
> E34 L. schrieb:
>
>> Fast war ich so nativ zu glauben, dass man im Jahre 2023 in der Lage
>> wäre, Batterien herzustellen, die nicht auslaufen...
>
> Bedank dich bei der EU. Die haben das Quecksilber verboten, das man für
> die Amalgam-Schicht brauchte, mit der der Zinkbecher überzogen war.

Der Typ schrieb von einem Taschenrechner der 25 Jahre in der Schublade 
lag, da gabs die RoHS-Richtlinie noch gar nicht (weshalb das Gejammer 
über die bösen 2023er-Batterien auch reichlich sinnbefreit ist). Aber 
manche bleiben halt echt gern in ihrem Traum, dass früher alles besser 
gewesen wär...

Soul E. schrieb:
> So kommt es
> dann, dass Batterien von 1970 noch intakt sind

Stimmt, so wie die im Rechner des OP ausgelaufenen.

Soul E. schrieb:
> Aber dafür kann ein Baby heutzutage eine Monozelle verschlucken, ohne an
> Quecksilbervergiftung zu leiden.

Gratulation, du hast verstanden wofür RoHS da ist. Also eigentlich 
nicht.

von Kernspeicherleiter (Gast)


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Maci M. schrieb:
> Kernspeicherleiter schrieb:
>> Ich habe gerade meinen HP48G rausgeholt und dabei gemerkt, dass einige
>> Tasten nur noch funktionieren, wenn ich auf den Bereich unter dem
>> Display drücke.

> Ist ein Bekannter Fehler. Hatte ich damals auch selber behoben. Schau
> mal am besten auf YouTube.

Danke für die Info, ich werde mal nachschauen.

von rbx (Gast)


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Nano schrieb:
> Sollte der PC aber doch mal aus sein und ich etwas zwischendurch rechnen
> müssen, wofür der Taschenrechner hilfreich wäre, dann nehme ich den
> Taschenrechner meines Handys.

Sofern das aufgeladen ist..

Ich hatte mir heute morgen ein paar Gedanken gemacht, wie man die Wurzel 
von 2 im Kopf ausrechnen kann.
Rechner hatte ich noch keinen gestartet, und der Taschenrechner in 
Griffnähe (zum Überprüfen der Rechnereien) braucht auch nicht dauernd 
aufgeladen zu werden.

von der letzte Neandertaler (Gast)


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Ich nutze einen Taschenrechner aus dem Euro-Shop.
Funzt seit Jahren, und wenn er den Geist aufgibt, hole ich mir einfach 
einen neuen, ist immer noch billiger, als eine neue Batterie.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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der letzte Neandertaler schrieb:
> Ich nutze einen Taschenrechner aus dem Euro-Shop.

Dein Name ist Programm. Der 1 Euro Taschenrechner kann sicher nur Plus, 
Minus, Mal und Geteilt. Das war's.

von Michael W. (Gast)



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Ich liebe alte Taschenrechner - und habe auch eine recht anständige 
Sammlung.

von Michael W. (Gast)


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J. T. schrieb:
> E34 L. schrieb:
>> Und komm mir bitte keiner mit HP... da wo man "7+ 4-" eingeben muss, um
>> 3 zu erhalten, weils kein Gleichzeichen gibt. Helft mir mal wie das
>> heißt.
>
> UPN, umgekehrt polnische Notation

Nein, UPN bedeutet "Umgekehrtes Polemisches Narrativ" :D

von Gerhard O. (gerhard_)


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Michael W. schrieb:
> Ich liebe alte Taschenrechner - und habe auch eine recht
> anständige
> Sammlung.

Schöne Sammlung! Der HP71B ist ein echt tolles, mächtiges Teil. Mit dem 
machte ich in den 80er Jahren extrem viel und mit HP-IL externe 
Steuerungen. Das Teil kann sogar Forth.

Falls es interessiert. Damals schrieb ich ein Programm um über HP-IL, um 
die Anzeige am HP3468B auf linearisierte Temperatur mit einem 
Thermoelement umzustellen. Anstatt uV/mV, Anzeige in DEGC. Hat super 
funktioniert.

von Teo D. (teoderix)


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Michael W. schrieb:
> Ich liebe alte Taschenrechner - und habe auch eine recht anständige
> Sammlung.

Was ein trauriges Schicksal eines Taschenrechners. Nur rumliegen und nie 
genutzt. ... OK, die Sammlung hätt' ich auch gern. :)

Persönlich hab und nutze ich seit ~35J einen fx-115M. Da keine Macken, 
nicht mal nen Batterie Tausch, gabs bisher keinen Grund nen neuen 
anzuschaffen. :)

von Gerhard O. (gerhard_)


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Michael W. schrieb:
> Ich liebe alte Taschenrechner - und habe auch eine recht
> anständige
> Sammlung.

Der HP-15 war auch mal mein Liebling

von Percy N. (vox_bovi)


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Michael W. schrieb:
> Ich liebe alte Taschenrechner - und habe auch eine recht
> anständige Sammlung.

Respekt!
(   und ein wenig Neid ...)

von Nano (Gast)


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rbx schrieb:
> Nano schrieb:
>> Sollte der PC aber doch mal aus sein und ich etwas zwischendurch rechnen
>> müssen, wofür der Taschenrechner hilfreich wäre, dann nehme ich den
>> Taschenrechner meines Handys.
>
> Sofern das aufgeladen ist..
>

Meines muss ich nicht erst aufladen, es genügt, wenn ich es an das 
Ladegerät anschließe. Nach wenigen Sekunden kann ich es dann 
einschalten.

von Michael W. (Gast)


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Es geht doch nichts über echte Tasten. Die US Navy hat alle Glasscheiben 
-Fingerschmier-Wischi-Wurstgeräte Oberflächen in Kampflugzeugen etc. 
verboten. Aus gutem Grund.

Jetzt müsste eigentlich noch einer kommen und sagen dass man heutzutage 
ohnehin ChatGTP statt Rechner benutzt?

von Nano (Gast)


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Michael W. schrieb:
> Jetzt müsste eigentlich noch einer kommen und sagen dass man heutzutage
> ohnehin ChatGTP statt Rechner benutzt?

https://www.youtube.com/watch?v=LkqiDu1BQXY

von Norbert (Gast)


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Michael W. schrieb:
> Tasten. Die US Navy hat alle Glasscheiben
> -Fingerschmier-Wischi-Wurstgeräte Oberflächen in Kampflugzeugen etc.
> verboten.

Und so liebe Kinder kommen wir:

Von Taschenrechnern zu Kampfflugzeugen…

von Teo D. (teoderix)


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Norbert schrieb:
> Und so liebe Kinder kommen wir:
>
> Von Taschenrechnern zu Kampfflugzeugen…

Hauptsache die Kinderlein kommen!
Sonnst lohnt das ganze Leben doch nicht mehr.... Oh, ganz unten 
angekommen!? Wäre dies nicht ein guter Zeitpunkt, das hier "einschlafen" 
zu lassen? :)

von rbx (Gast)


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Norbert schrieb:
> Von Taschenrechnern zu Kampfflugzeugen…

(Karo-)Papier und Bleistift + Zirkel und Geodreieck wäre zu popelig 
rübergekommen.

von Markus W. (dl8mby)


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@rbx

Du hast den Rechenschieber noch vergessen ;-)

von svensson (Gast)


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Pah, viel zu ungenau!

Im Notfall gibt es dafür doch Schülkes Tafeln.

von Peter D. (peda)


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E34 L. schrieb:
> Eigentlich braucht die keiner mehr

So isses, man arbeitet ja eh am PC. C&P von und zum externen 
Taschenrechner geht auch schlecht.

Ich hatte mal Taschenrechner. Mal lassen die Tasten nach und mal fallen 
LCD-Segmente aus. Und es rubbelt sich mit der Zeit die Beschriftung ab. 
Ist eben Massenware mit geringer Haltbarkeit.

von Nano (Gast)


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Peter D. schrieb:
> Ich hatte mal Taschenrechner. Mal lassen die Tasten nach und mal fallen
> LCD-Segmente aus. Und es rubbelt sich mit der Zeit die Beschriftung ab.
> Ist eben Massenware mit geringer Haltbarkeit.

Minderwertig gekauft?

Wer billig kauft, kauft halt zweimal.
Meine Casio Taschenrechner sind immer noch klasse und da ist auch keine 
Beschriftung abgegangen. Nur bei einem älteren ist das PV Display 
gesprungen, aber so habe ich ihn von der Schule geschenkt bekommen und 
da ist der Umgang mit Taschenrechnern halt eher rau.

von Lothar M. (Firma: Titel) (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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J. T. schrieb:
> UPN, umgekehrt polnische Notation
Jo, das bringts.

E34 L. schrieb:
> Bin ich der einzige, der lieber noch einen normalen, klassischen
> Taschenrechner nutzt?
Ich habe immer einen meiner drei HP 28C in greifbarer Nähe.

Und dann noch den legendären SHRAP EL838 Taschenrechner. Das 
Original-Plagiat... ;-)
* 
https://www.njuskalo.hr/image-w920x690/uredska-oprema/digitron-kalkulator-shrap-eislmate-el-838-klon-sharp-elsi-mate-slika-171667871.jpg
* 
https://books.google.de/books?id=p4CFXwzluQUC&pg=PA15&lpg=PA15&dq=SHRAP+plagiat&source=bl&ots=e-51ynRi-K&sig=ACfU3U3RGG8U-GP2hNtE6waxsQDlFtSzDQ&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiTp8unrYj9AhU6R_EDHWoxDv4Q6AF6BAgwEAM#v=onepage&q=SHRAP%20plagiat&f=false

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Nano schrieb:
> Wer billig kauft, kauft halt zweimal.
> Meine Casio Taschenrechner sind immer noch klasse...

Und trotzdem habe ich mir damals zwei Casios gegönnt, einmal den fx-115v 
für die Arbeit und den fx-85v für zu Hause.

von Nano (Gast)


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Michael M. schrieb:
> Nano schrieb:
>> Wer billig kauft, kauft halt zweimal.
>> Meine Casio Taschenrechner sind immer noch klasse...
>
> Und trotzdem habe ich mir damals zwei Casios gegönnt, einmal den fx-115v
> für die Arbeit und den fx-85v für zu Hause.

Textverständnis ist nicht deine Stärke oder?

Peter D. hat keine Casio Rechner gekauft, er hat Billigrechner gekauft, 
bei der die Schrift an den Tasten abging. Wo ist bei deinen Casios bei 
dir die Schrift ab?

Vorschlag:
Trink nen Kaffee

von sd (Gast)


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Alte Taschenrechner sind schon was besonderes. Hier mein neuer 
Lieblingstaschenrechner, lag im Container.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Nano schrieb:
> Wer billig kauft, kauft halt zweimal.

So ist es. Nachdem bei meinem superbilligen HP48G einige Tasten nicht
mehr funktioniert hatten, kaufte ich als Ersatz einen superteuren "Aldi
Dual Power" (Preisunterschied etwa Faktor 30), bei dem bis jetzt
keinerlei Probleme aufgetreten sind. Wäre ich doch nur gleich zu Aldi
gegangen ;-)

Allerdings benutze ich physische Taschenrechner generell nur sehr
selten:

- Wenn ich am PC sitze, sind Python und Wxmaxima meine Freunde.

- Wenn ich unterwegs bin und das Handy dabei habe, benutze ich dieses.

- Wenn ich unterwegs bin und das Handy nicht dabei habe, rechne ich im
  Kopf. Das dauert zwar etwas länger, trainiert aber dafür das Gehirn :)
  Meist ist bei solchen Aktionen eine Genauigkeit von +-10% mehr als
  ausreichend, so dass sich mit ein paar Rechentricks der Aufwand
  signifikant reduzieren lässt.

- Den Taschenrechner benutze ich nur dann, wenn ich zu Hause bin, der PC
  ausgeschaltet ist, eine schnelle, überschlägige Rechnung im Kopf nicht
  möglich oder nicht ausreichend genau ist und Weg zum Taschenrechner
  kürzer als der zum Handy ist.

Ich habe auch noch ein paar nostalgische Rechner, darunter welche von HP
(noch aus der Ära mit den guten Tasten), Commodore und TI. Bei denen
sind aber die Akkus bzw. Batterien ausgebaut, so dass sie sich nicht
schnell mal in Betrieb nehmen lassen. Auch das Batteriefach des
Aldi-Rechners ist leer, aber dank der Solarzelle ist er praktisch immer
betriebsbereit, wenn ich ihn brauche.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Nano schrieb:
> Wo ist bei deinen Casios bei dir die Schrift ab?
> Vorschlag:
> Trink nen Kaffee

Von Schrift ab, habe ich nix geschrieben.

Gegenvorschlag: Trink du mal gleich zwei Kaffee ☕☕

Bei uns gibt's gleich um 16:00 Uhr sowieso Kaffee und Kuchen, da kann 
ich deine beiden Tassen Kaffee gleich für dich mittrinken, dann brauchst 
du die nicht mehr trinken 😄

von Peter K. (chips)


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Gerhard O. schrieb:
> Der HP-15 war auch mal mein Liebling

mit dem konnte man schnell parallel zum Smith-Diagramm rechnen, ob man 
sich verzeichnet hat... hat mir in der Klausur HF-Technik sehr geholfen

von vancouver (Gast)


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Meinen uralten Sharp EL-506P verwende ich täglich. Der kann den ganzen 
Mathematikkram den ich brauche und auch Hex/Oct/Bin. Ja, gibts sicher 
auch fürs Handy, aber das liegt immer irgendwo rum, oder ist 
ausgeschaltet.

Falls der Sharp mal unter einem Stapel Papier nicht auffindbar ist, oder 
für komplizierte Rechnungen, nehme ich Python3 in der Shell, best 
Calculator ever.

von korax (Gast)


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Vn N. schrieb:
> Soul E. schrieb:
>> Aber dafür kann ein Baby heutzutage eine Monozelle verschlucken, ohne an
>> Quecksilbervergiftung zu leiden.
>
> Gratulation, du hast verstanden wofür RoHS da ist. Also eigentlich
> nicht.

Monozellen für den Taschenrechner?

von Norbert (Gast)


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Obwohl in der Schublade ein TI57, ein TI58 und ein TI59 liegen,
nutze ich auf dem Wischfernsprecher nur (im Sinne von ausschließlich) 
RealCalc (besonders angenehme Bedienung) und CalcTastic (für komplexe 
Zahlen)

Und auf den PCs … nun, nachdem ich einmal ein
1
# apt-get install speedcrunch
eingegeben hatte, brauche ich nicht's weiter.

von Norbert (Gast)


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Verdammt, subtrahiert bitte ein Deppen-Apostroph.

von vancouver (Gast)


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korax schrieb:
> Monozellen für den Taschenrechner?

Die Powerbank mit der ich manchmal mein SP auflade, ist auch nicht viel 
kleiner...

von Percy N. (vox_bovi)


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Soul E. schrieb:
> Aber dafür kann ein Baby heutzutage eine Monozelle verschlucken, ohne an
> Quecksilbervergiftung zu leiden.

Wenn Baby mit Begeisterung eine Monozelle schluckt, dann dürfte das das 
Interesse des Staatsanwaltes wecken.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Percy N. schrieb:
> Wenn Baby mit Begeisterung eine Monozelle schluckt, dann dürfte das das
> Interesse des Staatsanwaltes wecken.

Es sei denn die Batterie ist aus Schokolade oder Marzipan. 🔋

von Percy N. (vox_bovi)


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Michael M. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Wenn Baby mit Begeisterung eine Monozelle schluckt, dann dürfte das das
>> Interesse des Staatsanwaltes wecken.
>
> Es sei denn die Batterie ist aus Schokolade oder Marzipan. 🔋

Bei dem Format auch dann. Allerdings nicht exakt deswegen.

von Jack V. (jackv)


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Norbert schrieb:
> Und auf den PCs … nun, nachdem ich einmal ein
>
1
# apt-get install speedcrunch
> eingegeben hatte, brauche ich nicht's weiter.

Danke für den Tipp, das gefällt mir ziemlich gut. Falls es sich noch 
jemand anschauen möchte: 
https://heldercorreia.bitbucket.io/speedcrunch/index.html – läuft wohl 
auch auf so Systemen wie Windows. Bislang hab ich in der Regel eine 
Python-Shell (in Form von ipython – bietet etwas mehr Komfort und sieht 
mit den vielen Farben auch recht hübsch aus) zum Rechnen am Rechner 
benutzt.

Ansonsten: als „richtigen“ Taschenrechner habe ich mich nach einigem 
Umherirren nun bei Numworks N0100 wiedergefunden, und bin bis auf die 
Gehäusefarbe eigentlich soweit ziemlich zufrieden – wenn sie je ein 
schwarzes Gehäuse samt Tasten anbieten, kaufe ich denen das auch noch 
ab. Numworks wurde ja hier schon genannt und verlinkt, Emulator zum 
Angucken und Ausprobieren findet sich unter 
https://www.numworks.com/simulator/

Auf den Android-Devices ist RealCalc immer griffbereit, wenn’s mal etwas 
komplexer werden soll, kommt auch MathAlly 
(https://mathally-graphing-calculator.en.uptodown.com/android) zum 
Einsatz – gerade auf dem Tablet macht das dann doch eine ziemlich gute 
Figur.

Ansonsten starte ich auch immer mal wieder Plus42 (HP-42S-Simulator) und 
versuche, in der RPN einen Vorteil zu sehen – ich finde den SwissMicros 
DM42 von der Hardware her ziemlich gut und würde mir den holen – wenn 
ich mich nur mit dem Eingabestil anfreunden könnte. Ist mir 
zugegebenermaßen aber leider bislang nicht gelungen.

PS: Auf meinem Weg zum N0100 sind hier einige Rechner durchgelaufen, 
davon liegt hier nun noch ein Sharp EL-9650 (mit resistivem Touchscreen) 
rum – gut erhalten und funktionsfähig, incl. Manual. Wenn den jemand 
wollen sollte → PN – gegen Versandkostenerstattung kann er den haben.

: Bearbeitet durch User
von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Von Brinlock gab's mal sprechende Taschenrechner mit einem 3,5mm 
Stereokopfhöreranschluss. Das Ergebnis wurde von einer kleinen netten 
Frau, die im Chip drin saß, in Ziffernfolge ausgesprochen. Die Zahl 7353 
hörte sich dann so an:

Das Ergebnis lautet sieben drei fünf drei

Beim Nachfolgemodel wurde direkt Klartext gesprochen:

Das Ergebnis lautet siebentausenddreihundertdreiundfünfzig

von E34 L. (nostalgiker)


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An den Troll "Oberpsychiater" weiter oben: Man kann auch alles 
absichtlich falsch verstehen :/

Mit Batteriefach meinte ich Fach und nicht Halterung. Werkzeugloser 
Batteriewechsel von Außen, ohne den halben Rechner auseinanderbauen zu 
müssen.

Finds aber gut, dass Taschenrechner noch immer genutzt werden. Auch wenn 
ich mich mit UPN nie anfreunden werde, daher hatte ich nie einen HP. 
Auch wenns der heilige Gral in den 80ern war ;)

von Uwe (Gast)


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E34 L. schrieb:
> Auch wenn
> ich mich mit UPN nie anfreunden werde

UPN ist schon gewöhnungsbedürftig. In meiner Studienzeit Ende der 70 er 
hatte ich einen Import vom großen Bruder. 😊 Funktioniert noch aber die 
NiCd Akkus sind platt.
Heute benutze ich einen No Name wissenschaftlichen Rechner vom 
Discounter.

von Klaus (Gast)


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Sind eigentlich die HP Prime zu empfehlen?

von svensson (Gast)


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MBO de luxe V aus Mitte der 70er.

Angezeigt wird das Ergebnis der Kubikwurzel aus 125 mit 4.999999

Bei komplizierteren Aufgaben kann man erkennen wie das Gerät 
sekundenlang rechnet. Vermutlich mit einem 4-Bit-Prozessor. 😁

von Jörg R. (solar77)


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E34 L. schrieb:
> Bin ich der einzige, der lieber noch einen
> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

Wie kommst Du darauf dass Du der Einzige bist?

Den Rechner auf dem PC nutze ich persönlich nur selten. Es geht doch 
wohl nix über einen richtigen Taschenrechner wenn etwas berechnet werden 
muss. Weit vor dem PC liegt dann bei mir noch der Rechner im Smartphone.

Wenn es nur einfache Aufgaben sind schreie ich hin und wieder auch Siri 
an;-)


Uwe schrieb:
> E34 L. schrieb:
>> Auch wenn
>> ich mich mit UPN nie anfreunden werde
>
> UPN ist schon gewöhnungsbedürftig.

Ja..aber wenn man es einmal drauf hat..


Michael W. schrieb:
> Ich liebe alte Taschenrechner - und habe auch eine recht
> anständige Sammlung.

Bei mir haben sich in den letzten ca. 40 Jahren ungefähr 150 
Taschenrechner angesammelt. Fing irgendwann mal auf einem Flohmarkt an. 
Du hast allerdings einige besonders schöne Stücke. Beneidenswert;-)
Glückwunsch zu der Sammlung👍

: Bearbeitet durch User
von Manfred (Gast)


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Manfred schrieb:
> Ich haben einen Simpelrechner "Olympia", der natürlich
> mit der echten Deutschen Firma nichts mehr zu tun hat.

Jetzt auch mal geknipst, man beachte die Tasten links oben.
Den Euro müssen wir seit 2002 ertragen, etwa zu der Zeit bekam ich den 
(Um)Rechner von einem Büromaschinenhändler geschenkt.

Bei der Gelegenheit fiel mir noch der kleine "SHRAP" in die Finger, mit 
nur 90x55mm kaum bedienbar.

von svensson (Gast)


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Hier mal vier Generationen von Sharp.

Interessanterweise ist beim W506X (zweiter v.r.) das Gelborange für die 
2nd-Funktionen am schlechtesten zu erkennen. Die blaue Schrift kann man 
dafür am 546D (links) nur bei bester Beleuchtung erkennen. Die beste 
Beschriftung hat der W531H (zweiter v.l.). Der neueste (rechts) wirkt 
irgendwie "haptisch billig".

> SHRAP
So einen habe ich damals bei Völkner in der Filiale gekauft - zum 
Schleuderpreis. Das "SHRAP" auf der Hülle war wohl mit einer Art 
"Brenneisen" durchgestrichen worden. Ob das damals eine Fehlproduktion 
war oder vielleicht eine besonders dreiste Produktfälschung?

Die Tasten waren klein und hatten einen miesen Druckpunkt. Damit zu 
rechnen war eine Qual. 🙁

von Manfred (Gast)


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svensson schrieb:
>> SHRAP
> So einen habe ich damals bei Völkner in der Filiale gekauft - zum
> Schleuderpreis.

Erwischt, genau da habe ich den auch her - kommst Du aus der Region BS?

> Das "SHRAP" auf der Hülle war wohl mit einer Art
> "Brenneisen" durchgestrichen worden.

Nochmal knipsen, die Hülle ...

> Ob das damals eine Fehlproduktion
> war oder vielleicht eine besonders dreiste Produktfälschung?

Das wird uns verborgen bleiben. Wenn gefälscht, dann ziemlich perfekt.

> Die Tasten waren klein und hatten einen miesen Druckpunkt. Damit zu
> rechnen war eine Qual. 🙁

Es ist.

Tatsächlich benutzt wird hier ein Texas, neben einem "echten" Sharp 
EL-506P.

von svensson (Gast)


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> kommst Du aus der Region BS?
Nein, damals hatte Völkner auch eine Filiale in Hamburg. Die war 
ziemlich klein und vollgestopft mit Rest- und Sonderposten.

> Es ist.
Ich glaube, daß ich meinen weggeschmissen habe als die Batterien alle 
waren. Der lag lange im Auto für "Notfälle", also wenn man mal was 
rechnen muß.

Noch bedienunfreundlicher war eine Armbanduhr mit Taschenrechner. Die 
hatte winzige schwarze Gummitasten und beherrschte die vier 
Grundrechenarten. Die habe ich verschenkt -> kam sehr gut an. 😁

Einen TI-30 ECO RS habe ich auch. Da fehlt mir aber die Umrechnung in 
binär und hexadezimal.

von svensson (Gast)


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> neben einem "echten" Sharp EL-506P.

Mein EL-515S (oben hatte ich irrtümlicherweise geschrieben, daß es ein 
512 gewesen wäre, aber ich habe noch mal die Modelle verglichen; es muß 
ein 515S gewesen sein) hat leider das Zeitliche gesegnet.
Nach längerer Odyssee nutze ich jetzt einen 546D, der stammt wohl aus 
den 90ern.

von Percy N. (vox_bovi)


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svensson schrieb:
> Nein, damals hatte Völkner auch eine Filiale in Hamburg. Die war
> ziemlich klein und vollgestopft mit Rest- und Sonderposten.

Und Parkplätze gab es in Wandsbek auch nicht; genau wie bei Conrad 
(Geheimtip Elsastraße).

von rbx (Gast)


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Einen echten Sharp hatte ich auch noch - bzw. hatte den meine Schwester, 
und den dann in irgendeiner Schublade liegengelassen.
Der hat aber definitiv gegen die Werbekiste (oder Supermarkt-Snappi, 
nicht ganz klar) mit den großen Solarzelle verloren. Der kann zwar nicht 
soviel, ist aber auch kein Fake, der funktioniert mit etwas Licht 
(Fensterbank) viel besser als mein alter Casio-Schultaschenrechner. Der 
konnte natürlich auch mehr, aber da war es besser, den direkt unter die 
60 bzw. 100W Glühbirne zu halten.
Die Solarhilfe wirkte da nur als Notprogramm zum Überbrücken. Das 
Werbegeschenkteil konnte man schon immer einfach so und unproblematisch 
mit etwas Licht nutzen.
Und das Ding wird ja im Laufe der Zeit auch nicht unsympathischer, so 
energiefreundlich und so robust.

von svensson (Gast)


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Die meisten "Solarrechner" haben eine Stützbatterie oft in Form einer 
Knopfzelle. Wenn die sich schwer tun, dann ist meistens diese 
Stützbatterie leer. (Beispiel auf dem Foto oben haben alle Sharp bis auf 
den W531H eine Stützbatterie.)

Der TI-30 ECO RS hingegen hat nur die Solarzelle. Der hat noch nicht 
einmal einen Ausschalter - man muß einfach das Gehäuse schliessen.

> wird ja im Laufe der Zeit auch nicht unsympathischer, so energiefreundlich

Also wegen der Batteriekosten wird man nicht verhungern. Der W531H 
arbeitet nur mit Batterie, dabei verbraucht er satte 0.11 mW. Mit der 
einen Microzelle schafft er also mehr als 16.000 Betriebsstunden.

> Und Parkplätze gab es in Wandsbek auch nicht
Zur Zeit von Völkner in Wandsbek hatte noch gar kein Auto. 😊 Bei Conrad 
bin ich letztes Jahr noch auf's Dach gebraust.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Heute am Sonntag habe ich nochmal die ganze Wohnung nach Taschenrechnern 
durchsucht, im Keller und Garage sind bestimmt auch noch welche. Es gibt 
immer und überall was zu Rechnen.

Den Rechner links unten gab's mal bei Aldi.

von Percy N. (vox_bovi)


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Michael M. schrieb:
> Den Rechner links unten gab's mal bei Aldi.

Der erinnert mich an einen Rechnerr, der mal unter dem Label 'Olympia' 
verkauft wurde.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Michael M. schrieb:
> Den Rechner links unten gab's mal bei Aldi.

Den gab es bei Aldi mehrere Jahre lang mit jeweils leicht geändertem
Gehäuse. Deiner ist das Urmodell D1-1.

Der von mir oben erwähnte

Yalu X. schrieb:
> "Aldi Dual Power"

ist das erste Facelift (D1-2):

  https://www.ebay.de/itm/134444042075

Mit dem D1-3 gab es noch ein weiteres Facelift:

  https://www.ebay.de/itm/385116321925

Die Tasten, die Funktionen und vermutlich auch die Elektronik sind bei
allen drei Versionen gleich.

Eigentlich ist das ein ziemlich solider Rechner, denn er hat alle
wesentlichen Funktionen (inkl. Hex und Statistik), Probleme mit den
abgenutzten oder prellenden Tastenkontakten hatte ich bisher keine, und
schon bei normaler Raumhelligkeit reicht die Solarzelle als Versorgung
aus, so dass man auf die Knopfzelle komplett verzichten kann. Man hat
damit einen Rechner, der immer einsatzbereit ist, wenn man ihn braucht.

PS: Die obigen Ebay-Angebote sind nicht von mir, ich habe auf die
Schnelle nur keine anderen Bilder gefunden.

von Manfred (Gast)


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svensson schrieb:
> Die meisten "Solarrechner" haben eine Stützbatterie oft in Form einer
> Knopfzelle.

Siehe den:

Manfred schrieb:
> .. Simpelrechner "Olympia"
> Das Ding hat Solarzellen, als er nicht mehr lief,
> aufgemacht und innen eine Knopfzelle AG10 gefunden.

dazu das Bild, steht sogar drauf:

https://www.mikrocontroller.net/attachment/588122/Olympia_Typschild.jpg

Geht auch ohne Batterie, ein kleiner MBO 85x55x4,5mm und leider mit 
Displayaussetzer.

von Marco K. (fuerst-rene)


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Wahnsinn was da alles kommt

von E34 L. (nostalgiker)


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Hallo, hier der TE.

Danke für die vielen Antworten und eigene Beispiele von Rechnern ;)

Solarellen hätten meinem alten Casio sicher gut getan, den hab ich nur 
außer Betrieb genommen, weil er unglaublich viele CR2032 verbraucht. 
Casio fx4800p.

Finds aber toll, dass nicht nur mir so geht. Trotz Rechner in Smartphone 
oder auch wissenschaftlich auf dem PC bleiben viele ihrem Rechner treu.

von Heiko B. (Firma: Biewald-Multimedia) (inmv)


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Ich freue mich, dass ich doch nicht so altmodisch bin. Benutze 
regelmäßig Taschenrechner. Hab aber auch eine Auswahl an 550 Stück aus 
allen Epochen. Das meiste sind Flohmarktfunde. Klasse Threat.

von svensson (Gast)


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Manfred schrieb:
> Geht auch ohne Batterie, ein kleiner MBO 85x55x4,5mm und leider mit
> Displayaussetzer.

Diese Rechner im Scheckkartenformat mit den Folientastaturen waren doch 
fast alle eine Qual. 😁 Und die Variante mit den Gummitasten war auch 
nicht besser...

> Batterieverbrauch

Ich habe einen LCD-Taschenrechner mit Druckwerk und Batterien. Das 
Druckwerk saugt die Mignonzellen im Rekordtempo leer.

> Hab aber auch eine Auswahl an 550 Stück

DAS nenne ich aber 'mal eine Hausnummer! Du hast nicht zufällig einen 
Sharp EL-515S abzugeben? Da würde ich schwach werden...

von Heiko B. (Firma: Biewald-Multimedia) (inmv)


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svensson schrieb:
> DAS nenne ich aber 'mal eine Hausnummer! Du hast nicht zufällig einen
> Sharp EL-515S abzugeben? Da würde ich schwach werden...

Hab leider nur den 512er, den du erwähnt hast. Kann ihn aber nicht 
abgeben, da er ein Einzelstück ist, dafür aber originalverpackt.

von Manfred (Gast)


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Marco K. schrieb:
> Wahnsinn was da alles kommt

Oder eher, was man so ansammelt und kaum bis garnicht benutzt?

svensson schrieb:
>> Geht auch ohne Batterie, ein kleiner MBO 85x55x4,5mm und leider mit
>> Displayaussetzer.

Ich habe gestern den Heat-Seal-Verbinder am Display mit dem Lötkolben 
bei 180°C nachgebügelt, mal schauen, wie lange das hält. Scheint 
Polyimidfolie zu sein, die nicht direkt schmilzt.

> Diese Rechner im Scheckkartenformat mit den Folientastaturen waren doch
> fast alle eine Qual.

Ach ja, da habe ich auch noch was - "Casio Data-Cal". Mit fünf Versuchen 
gelang es gerade nicht, 987654321 einzutippen - unbenutzbar.

> Und die Variante mit den Gummitasten war auch nicht besser...

Mit der bekomme ich wenigstens meistens korrekte Eingaben hin.

-------

Falls jemand den Casio haben will: Der Karton ist etwas lädiert, das 
gedruckte Handbuch einwandfrei - doppeltes Hermes-Porto, also ca. 8 
Euro. Hier hallo rufen, dann melde ich mich per PM.

von Stefan M. (derwisch)


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Leider habe ich ihn nicht mehr, aber ein Taschenrechner war auch 
eingebaut.
https://de.wikipedia.org/wiki/Casio_VL-1

Da Da Da, ich lieb dich nicht, du liebst mich nicht, aha...

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Stefan M. schrieb:
> Da Da Da, ich lieb dich nicht, du liebst mich nicht, aha...

In dem von Stefan M. vorgeschlagenen Link einfach auf Rhythmus klicken 
und das voreingestellte Hörbeispiel (Rock-1) von Trio anklicken.

🎹🎼🎵🔊

: Bearbeitet durch User
von svensson (Gast)


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Wer hätte gedacht, daß Trio den voreingestellten Track benutzt hat. 😂

Meine Taschenrechner sind alle ohne Sound.

von Jack V. (jackv)


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Ich hab, angeregt durch diesen Thread, den Wunsch nach einem 
neuen/weiteren Rechner verspürt, der am Basteltisch verbleiben kann. Der 
sollte eine funktionierende Solarzelle haben und nicht zu teuer sein, 
dabei aber ‘ne ordentliche Ausstattung haben – hab mir dann nach einiger 
Recherche einen Schulrechner namens fx-991DE X von Casio kommen lassen: 
Das Ding ist recht beeindruckend, gerade auch angesichts des Preises. 
Durchdachte Bedienung, ordentliche Tasten, praktische Funktionen und ein 
für diese Klasse ziemlich gutes Display – kann ich so weiterempfehlen.

von svensson (Gast)


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Wenn Du an Deinem Basteltisch nicht gerade Matritzen, Integral und 
Differentialrechnung benötigst, dann hätte auch der CASIO FX-87DEX 
gereicht, denn die haben das gleiche Gehäuse und auch gleiche Tastatur. 
Der ist jedoch billiger.

Ich finde am Sharp besser, daß man die Zahlensysteme DEC/HEX/BIN/OCT mit 
einem Tastendruck erreichen kann.

Wer einen "einfachen wissenschaftlichen" Taschenrechner sucht, dem würde 
ich den TI-30 ECO RS nahelegen. Das Grunddesign ist nahezu 30 Jahre alt 
(TI-30Xa Solar) und der wirkt klar und robust. Zudem läuft er rein mit 
Solarzelle. Wer ein aufwendigeres Display braucht, der kann den TI-30XII 
nehmen oder die TI-30Xpro/plus. Die beiden letzteren sind dann aber 
nicht mehr so klar aufgebaut, haben aber mehr Funktionen.
Vorteil ist, den TI-30 findet man an jeder Ecke, denn der war/ist an 
vielen Schulen üblich und wird gebraucht in rauhen Mengen angeboten, 
manchmal ab 2€.

Und ich hätte noch einen Geheimtip: der CASIO FX-5800P hat auch heute 
noch ein klares, gerades Design und verzichtet auf den ganzen 
Grafik-Schmonzes. Dafür ist er auch noch programmierbar. Lediglich der 
komische Plastikdeckel nervt.

von Percy N. (vox_bovi)


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svensson schrieb:
> Das Grunddesign ist nahezu 30 Jahre alt (

Älter, 1976.

von Manfred (Gast)


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svensson schrieb:
> Wer einen "einfachen wissenschaftlichen" Taschenrechner sucht, dem würde
> ich den TI-30 ECO RS nahelegen. Das Grunddesign ist nahezu 30 Jahre alt

Das Grunddesign ist deutlich älter, mein ursprünglicher TI-30 hatte 
LED-Anzeigen. TI hatte leider ein Serienproblem mit prellenden Tasten.

Oder auch nicht, damals waren Firmen noch um ihren guten Ruf besorgt - 
meinen hat Texas 1985 lange nach Garantieablauf gegen einen TI-30 III 
(LCD) ausgetauscht.

Ich habe ihn weiter vorne gezeigt, wegen ausgelaufener Knopfzellen hat 
er vor ein paar Jahren einen Li-Knopf angelötet bekommen.

von svensson (Gast)


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Ja, das Grunddesign ist älter. Aber zwischen dem original TI-30 mit den 
roten Leds und dem TI-30Xa Solar liegen dann schon ein paar 
Generationen. Vom Funktionsumfang würde ich den TI-30X (1993) als Urahn 
sehen.

Der TI-30Xa Solar sieht dem TI-30 ECO RS jedoch extrem ähnlich, 
eigentlich ist nur der Aufdruck etwas anders. Das meinte ich eigentlich. 
Und den kann man immer noch neu kaufen, wenn auch inzwischen mit leicht 
abgerundeten Tasten.

Aber egal, ein Grunddesign, das es nach fast 50 Jahren immer noch gibt, 
kann ja so schlecht eigentlich nicht gewesen sein.

von Lothar J. (black-bird)


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Jack V. schrieb:
> ... hab mir dann nach einiger
> Recherche einen Schulrechner namens fx-991DE X von Casio kommen lassen:

svensson schrieb:
> Wenn Du an Deinem Basteltisch nicht gerade Matritzen, Integral und
> Differentialrechnung benötigst, ...

Fx-992 wäre dann vielleicht die Alternative?

Blackbird

von Jack V. (jackv)


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svensson schrieb:
> dann hätte auch der CASIO FX-87DEX
> gereicht, denn die haben das gleiche Gehäuse und auch gleiche Tastatur.
> Der ist jedoch billiger.

Ach, den einen Euro mehr hatte ich dann schon noch. Und nein, die 
meisten Sachen braucht man am Basteltisch nicht – der Basteltisch war 
nur der Vorwand für einen weiteren Taschenrechner ;)

von rbx (Gast)


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svensson schrieb:
> Geheimtip

Das weiter oben verlinkte Java-Programm: Hexzahlen mit Komma, 17 Stellen 
(bei mir, anderswo möglicherweise mehr (man kann auch mehr 
eingeben..)(2^56 geht noch so)  für mich sehr angenehmes UI, und 
Programmierbarkeit ist auch gegeben.
Energiesparmodus muss man aber abschalten.
Zufallszahlen sind so eine Sache, erscheinen da aber "zufälliger" als 
beim normalen Taschenrechner.

Das könnte man aber in die Runde fragen: gibt es Taschenrechner mit 
guter Zufallszahlenfunktion?

von Thomas (kosmos)


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für eine Rechnung nehme ich das Handy, zur Not auch der Rechner vom PC 
wenn es aber mehr wird, nehme ich ganz klar einen richtigen 
Taschenrechner.

Auf dem Handy nutze ich HIPER Calc was den Casio Taschenrechnern 
nachempfunden ist.

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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svensson schrieb:
> Und ich hätte noch einen Geheimtip: der CASIO FX-5800P hat auch heute
> noch ein klares, gerades Design und verzichtet auf den ganzen
> Grafik-Schmonzes. Dafür ist er auch noch programmierbar. Lediglich der
> komische Plastikdeckel nervt.

Sharp hatte 1987 den, in Basic programmierbaren, batteriebetriebenen 
Pocket Computer 1403 rausgebracht. Leider auch mit dem lästigen 
Verschiebedeckel.

Aber damit konnte man am Abend vor einer Klausur alle benötigten Formeln 
in Basic vorkonfigurieren und in der Klausur brauchte man nur noch die 
Zahlenwerte einsetzen. Fertig. 😃

Der kostet heute noch gebraucht bei eBay zwischen 55 und 140 Euro.

von svensson (Gast)


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Manfred schrieb:
> mein ursprünglicher TI-30 hatte
> LED-Anzeigen. TI hatte leider ein Serienproblem mit prellenden Tasten.

Da werden Erinnerungen wach. In meiner Schulzeit hatte ein 
Klassenkamerad einen TI mit roten LEDs (der war damals eigentlich schon 
veraltet). Der ist uns auf die Nerven gegangen, weil die Tasten bei 
jedem Druck so ein "Knick-Knack" gemacht haben.

Später hat er dann aufgerüstet mit einem von den in BASIC 
programmierbaren Sharps im Querformat (oben hat Michael W ein paar 
Modelle fotographiert 
https://www.mikrocontroller.net/attachment/587730/20220123_115115.jpg ). 
Da gab es dann bei jeder Klassenarbeit endlose Diskussionen, ob er den 
benutzen darf oder nicht.

Heute würde man sagen, der war wohl ein Nerd - ist dann auch 
Programmierer geworden. 😁

von Torsten (Gast)


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Ich nutze verschiedene PC-Rechner und einen richtigen Taschenrechner.
Auf den will ich auch nicht verzichten.


E34 L. schrieb:
> Fast war ich so nativ zu glauben, dass man im Jahre 2023 in der Lage
> wäre, Batterien herzustellen, die nicht auslaufen... ich meine wir haben
> GPS und SAT-Fernsehen, aber eine Batterie die einfach nicht ausläuft
> scheint unmöglich.

War nicht zufällig eine Ansmann, oder?

https://www.youtube.com/watch?v=H7dPH2vYqY8

von s.c.n.r. (Gast)


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E34 L. schrieb:
> Heutzutage hat man den Rechner (auch wissenschaftlich-grafisch) auf dem
> PC/Mac oder Smartphone. Bin ich der einzige, der lieber noch einen
> normalen, klassischen Taschenrechner nutzt?

Unwahrscheinlich - ich nehme allerdings lieber meinen Rechenschieber.

von Manfred (Gast)


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Torsten schrieb:
> E34 L. schrieb:
>> Fast war ich so nativ zu glauben, dass man im Jahre 2023 in der Lage
>> wäre, Batterien herzustellen, die nicht auslaufen... ich meine wir haben
>> GPS und SAT-Fernsehen, aber eine Batterie die einfach nicht ausläuft
>> scheint unmöglich.

Zum Mond könn'se fliegen, aber einen Reßverschluß bekomm'se nicht hin - 
Zitat eines längst verstorbenen Kollegen.

> War nicht zufällig eine Ansmann, oder?

Über die Jahre betrachtet, ist hier fast jede Marke ausgelaufen.

s.c.n.r. schrieb:
> Unwahrscheinlich - ich nehme allerdings lieber meinen Rechenschieber.

Passend zum Schrauben_dreher_ wollte man mir andressieren, dass das Ding 
Rechen_stab_ heißt.

Habe ich seit Jahren nicht mehr bemüht. Ich muß mal suchen gehen, sowas 
habe ich noch in rund als Rechenscheibe.

von Jörg R. (solar77)


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Michael M. schrieb:
> svensson schrieb:
>> Und ich hätte noch einen Geheimtip: der CASIO FX-5800P hat auch heute
>> noch ein klares, gerades Design und verzichtet auf den ganzen
>> Grafik-Schmonzes. Dafür ist er auch noch programmierbar. Lediglich der
>> komische Plastikdeckel nervt.
>
> Sharp hatte 1987 den, in Basic programmierbaren, batteriebetriebenen
> Pocket Computer 1403 rausgebracht. Leider auch mit dem lästigen
> Verschiebedeckel.
>
> Aber damit konnte man am Abend vor einer Klausur alle benötigten Formeln
> in Basic vorkonfigurieren und in der Klausur brauchte man nur noch die
> Zahlenwerte einsetzen. Fertig. 😃

Basic programmierbare Rechner gibt es neu leider nicht mehr zu kaufen. 
Jedenfalls hat meine Recherche keinen Erfolg gehabt.

> Der kostet heute noch gebraucht bei eBay zwischen 55 und 140 Euro.

Ich würde auf jeden Fall auf Fotos vom Batteriefach bestehen, auch wenn 
der Rechner optisch gut aussieht.

: Bearbeitet durch User
von svensson (Gast)


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Jörg R. schrieb:
> Basic programmierbare Rechner gibt es neu leider nicht mehr zu kaufen.
> Jedenfalls hat meine Recherche keinen Erfolg gehabt.

Bei Sharp hat lediglich der EL-9900 rudimentäre Programmierfunktionen. 
Ist an Basic angelehnt, aber mit geringem Sprachumfang.

Der TI-84 plus CE T ist auch noch in einer Version ohne Python 
erhältlich; der wird in TI-Basic programmiert.

Den Casio-FX5800P kann man auch noch neu kaufen; Programmierung in einer 
Art Basic.

Oder kaufe einen gebrauchten TI-89 Titanium (dann am PC programmieren 
und per USB auf den TR schieben). Oder wenn man wirklich mobil 
programmieren will, dann den TI-200 Voyage - der hat eine 
QWERTY-Tastatur und ein Display mit 240 x 128 Dots. Beide in TI-Basic 
oder Assembler.

> Rechenstab
Da habe ich auch noch einen rumfliegen, aber nie damit umzugehen 
gelernt.

Tatsächlich kann ich noch mit Logarithmen (Schülkes Tafeln) rechnen. Ich 
habe sogar noch welche aus der Oberstufe von meinem Vater aus den 50ern. 
😎

von svensson (Gast)


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Meinte den EL-9950.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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svensson schrieb:
>> Rechenstab
> Da habe ich auch noch einen rumfliegen, aber nie damit umzugehen
> gelernt.
>
> Tatsächlich kann ich noch mit Logarithmen (Schülkes Tafeln) rechnen. Ich
> habe sogar noch welche aus der Oberstufe von meinem Vater aus den 50ern.

Wenn du mit Logarithmentafeln umgehen kannst, kannst du auch einen
Rechenschieber bedienen. Der ist nichts anderes als eine analoge
Logarithmentafel mit reduzierter Auflösung und integriertem (ebenfalls
analogen) Addierer für die Logarithmen. Statt zu blättern musst du
schieben, das ist der einzige wesentliche Unterschied :)

von svensson (Gast)


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> Wenn du mit Logarithmentafeln umgehen kannst
Ja, einiges erschließt sich sofort, aber da gibt es sicherlich noch 
Tricks. Z.B. wie man x^y oder x-te Wurzel aus y berechnet, habe ich 
nicht herausgefunden.
Und die Genauigkeit schien mir auch eher mäßig.

> 17 Stellen, 2^56 geht noch so
Kinderkram. Selbst der MBO von 1975 kann 2^64 in wenigen Sekunden 
berechnen.
Und der TI-89 kann 2^512 vollständig dezimal anzeigen (sind mehr als 150 
Stellen). 😁

Jack V. schrieb:
> Ach, den einen Euro mehr hatte ich dann schon noch. Und nein, die
> meisten Sachen braucht man am Basteltisch nicht – der Basteltisch war
> nur der Vorwand für einen weiteren Taschenrechner ;)

Vorwand: ein Rechner mehr geht immer. 👍
Ich glaube nun doch, daß Du das gut gemacht hast. Der FX-87 wirkt doch 
irgendwie billig. Der 991 meines Sohnes wirkt hochwertiger.

Scheint zumindest bei Casio und Sharp die neueste BWLer-Masche zu sein, 
daß die günstigeren Modelle billiger wirken.
Anscheinend werden auch nur noch Rechner für die Schulen entwickelt, die 
genau die absurden Vorgaben der BMK umsetzen.

von Manfred (Gast)


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svensson schrieb:
> Anscheinend werden auch nur noch Rechner für die Schulen entwickelt, die
> genau die absurden Vorgaben der BMK umsetzen.

Unbestätigten Gerüchten zufolge werden Taschenrechner auch außerhalb 
Deutschlands verkauft. Böse Leute behaupten, dass der Markt sogar 
weitaus mehr Umsatzpotential bietet.

von svensson (Gast)


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Das stimmt, aber vielleicht sind die Vorgaben in anderen Ländern 
ähnlich?

Na, jedenfalls bin ich noch auf der Suche. Das Modell hier überzeugt 
auch nicht so ganz...
https://www.metatechnisches-kabinett.de/rechner/casio/casio-cm-605/

von E34 L. (nostalgiker)


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Hallo, hier der TE mal wieder. Freut mich wirklich, dass Taschenrechner 
noch solch eine Beliebtheit besitzen.

Ich bin eigentlich glücklich mit meinem Casio FX-4800P, den hab ich seit 
dem Studium, wobei Google da Bilder ausgibt, die mit meinem Rechner 
nichts zu tun haben. Mglw hat Casio die Bezeichnung mehrfach vergeben.

Kann mich noch erinnern, dass einen Tag vor den Klausuren alle 
Taschenrechner eingesammelt wurden, dann vom Dozenten resettet. Weil der 
war ja programmierbar und damals durfte jeder einen Rechner seiner Wahl 
besitzen.

Heute nicht mehr, kenne es von meiner Tochter, als die Abi gemacht hat 
und auch vorher mussten alle in der Klasse den gleichen identischen 
Rechner besitzen.

von E34 L. (nostalgiker)


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E34 L. schrieb:
> Ich bin eigentlich glücklich mit meinem Casio FX-4800P, den hab ich seit
> dem Studium,

Nachtrag: Der frisst leider CR2032 Zellen wie sau (Sorry), zwei Stück 
halten etwa einen Monat bei täglicher Nutzung. Daher hab ich ihn außer 
Betrieb genommen und hab jetzt so ein Solar-Teil (wobei die Solarzelle 
auch oft fake ist) spätestens wenn Dual Power draufsteht. Gibt dazu 
Videos in YT.

von Manfred P. (pruckelfred)


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E34 L. schrieb:
> Nachtrag: Der frisst leider CR2032 Zellen wie sau (Sorry), zwei Stück
> halten etwa einen Monat bei täglicher Nutzung.

Die CR2032 von Pollin oder der Postagentur oder auch anständige 
Markenware wie Panasonic oder Renata?

von E34 L. (nostalgiker)


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Manfred P. schrieb:
> Die CR2032 von Pollin oder der Postagentur oder auch anständige
> Markenware wie Panasonic oder Renata?

Eigentlich immer VARTA, und als Bios-Batterie halten die über 10 Jahre. 
Nee, der Rechner ist wirklich so stromhungrig.

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