früher gab es mal zwei Adapter für Druckmessungen am Zylinderkopf über das Kerzengewinde 12x1.25 und 14x1.25. Heute gibt es nur noch einen Druckschlauch mit einem Kombigewinde für besagte 12 und 14mm. Oben die techn. Zeichnung des Herstellers.
Besteht beim Eindrehen in das 12mm Gewinde nicht die Gefahr, dass man das 14er Gewinde in das 12mm Gewinde rein manscht? Kernloch von 14x1.25 wäre 12.8mm.
Wobei es schon reicht, den ersten Gang des 12mm Gewindes einzudrücken, damit man eine 12mm Kerze nicht mehr eindeutig eindrehen kann. Und dann die Gefahr besteht, dass man die Kerze schief eindreht - mit den bekannten Folgen.
Leg halt ggf. beim M12 eine U-Scheibe bei.
Die Gewinde sind ja bescheuert kurz. 0.8 * D ist die Regel für die Länge bei Stahl in Stahl. Je nach dem Alu dann bis 2 * D.
Eigentlich ist der O-Ring an der Stelle auch eher jämmerlich. Soll der im Gewinde abdichten? Wie oft?
-> Such dir dringend was Anderes.
früher gab es mal zwei Adapter für Druckmessungen am Zylinderkopf über
das Kerzengewinde 12x1.25 und 14x1.25. Heute gibt es nur noch einen
Druckschlauch mit einem Kombigewinde für besagte 12 und 14mm.
Das ist Unsinn. Es gibt auch heute Kompressionsmesser mit unterschiedlichen Gewinden, entweder mit Schlauch zum Aufschrauben auf die Meßuhr oder als Adapter zum Aufschrauben auf den Schlauch und es gibt Aufsätze mit Gummistopfen, die auf mehrere Gewindegrößen passen.
Und früher gab's auch Kompressionsmesser mit Kombigewinde. So einen habe ich auch und der ist mindestens 30 Jahre alt.
Mich würde eure Einschätzung interessieren.
Was hat das überhaupt im Elektronikforum zu suchen? Willst Du mal wieder einen für Dich typischen Narrenthread provozieren.
Es handelt sich um Premium-Messwerkzeug aus deutscher Produktion, was in JEDER besseren Werkstatt zur Standardausrüstung gehört!
Ich habe jetzt aber nicht vor, ein Hersteller-Bashing zu betreiben und möchte auch bitten, dies zu unterlassen. Es geht um die Sinnhaftigkeit dieses 12/14mm Kombigewindes, bzw. um das Risiko bei der Anwendung.
Die Gewinde sind ja bescheuert kurz. 0.8 * D ist die Regel für die Länge
bei Stahl in Stahl. Je nach dem Alu dann bis 2 * D.
Sehe ich ebenso. Nur gibt es 14er Kerzen, die ein rel. kurzes Gewinde haben. Die ganze Kombigewindekonstruktion darf also nicht zu lang werden, weil sonst das 12er Gewinde auf dem Kolben aufschlagen wird.
Das Kombigewinde soll schließlich universell anwendbar sein.
Die Kunst des Handwerkers besteht u.a. darin, vorhandenes Werkzeug fachgerecht einzusetzen.
Oder z.B. den Einsatz je nach Faktenlage auch abzulehnen.
Spätestens wenn ein Grobmotoriker das Gewinde im Zylinderkopf oder das des Messgerätes beschädigt hat, ist diese Kombi abzulehnen.
Der Gummikegel mit Innenloch sollte dann aber immer noch funktionieren..
Das ist ein Premiumwerkzeug aus Deutschland, da kann nix schiefgehen.
Mach dir keine Gedanken!
Der Hintergrund wird eher der Preisdruck sein. So ein Druckschlauch kostet richtig Geld, wenn man mit einem Kombigewinde einen Schlauch einsparen kann, wird man das machen.
Früher gab es die Druckmesser mit dem Kartenschreiber oben dran. Diese Teile wurden nur ins Loch gedrückt und festgehalten.
Da ist kein großer Gegendruck. Also drehst du nur den Adapter von Hand bis du den O-Ring spürst und dann kannst du deine Messung starten.
Mit Hand wirst du niemals das größere Gewinde ins kleinere Gewinde rein drehen.
Spätestens wenn ein Grobmotoriker das Gewinde [...] beschädigt hat
Genau der Punkt. Das Messwerkzeug ist für die Arbeit in der Werkstatt gemacht, wo ein Disponent die Arbeitszeiten vorgibt. Da ist oft Stress und keine Zeit für Pinselelei.
Der Gummikegel mit Innenloch sollte dann aber immer noch funktionieren.
So ist es, allerdings musst du dann stets zu zweit sein. Oft ungut.
Die Autodocs brauchen immer zwei, der Boschdienst auch..
An sich ist es gerade bei der Kompressionsmessung nützlich, wenn einer am Motor steht und der andere auf Zuruf den Starter betätigt.
Alleine geht das natürlich auch mittels Taster, zur Not zwischen Zähnen..
Nebenbei existieren dermassen viele mögliche Adaptersätze für verbaute Bauräume unter der Motorhaube, dass der Schlauch mit Gummikegel eine phantastische Erfindung ist..
Der Hintergrund wird eher der Preisdruck sein. So ein Druckschlauch
kostet richtig Geld,
Wieviele kilobar muß der denn aushalten?
wenn man mit einem Kombigewinde einen Schlauch
einsparen kann, wird man das machen.
Na ja ...
Als Eigenbau hatte ich eine Zündkerze ausgeräumt und einen Schlauchanschluß eingelötet. Daran ein Stück handelsüblichem Festo-Plastikschlauch, das Zeug haben die Kollegen meterweise verbaut.
wenn man mit einem Kombigewinde einen Schlauch
einsparen kann, wird man das machen.
Na ja ...
Als Eigenbau hatte ich eine Zündkerze ausgeräumt und einen
Schlauchanschluß eingelötet. Daran ein Stück handelsüblichem
Festo-Plastikschlauch, das Zeug haben die Kollegen meterweise verbaut.
Es gibt auch Reduzieradapter mit Innengewinde 12x1,5 und Außengewinde 14x1,5 für ein paar Euro, die man auf seinen Doppelgewindeanschluß aufschrauben könnte.
Es genügt ein Adapter. Am Schlauch M12 x 1.25 und dazu ein Adapter M12x1.25 auf M14x1.25. Für die 4 € hats nicht mehr gelangt.
Ist aber ein Deutsches Qualitätsprodukt, hergestellt in Deutschland (haha, wer's glaubt). Also alles in Ordnung!
Es gibt übrigens mehr als genug Kompressionsdruckmesser die einen ganzen Schwung separater Gewindestücke dabei haben. Ich glaub eher, du hast bei Amazon gekauft, nicht mal bei BGS.
Es genügt ein Adapter. Am Schlauch M12 x 1.25 und dazu ein Adapter
M12x1.25 auf M14x1.25. Für die 4 € hats nicht mehr gelangt.
Alles nur Gefasel..
Ist aber ein Deutsches Qualitätsprodukt, hergestellt in Deutschland
(haha, wer's glaubt). Also alles in Ordnung!
So dumm an sich die Frage von Hans auch ist, wo hast Du das jetzt her?
Es gibt übrigens mehr als genug Kompressionsdruckmesser die einen ganzen
Schwung separater Gewindestücke dabei haben. Ich glaub eher, du hast bei
Amazon gekauft, nicht mal bei BGS.
Ja und?
Schon vor 50 Jahren gab es kleine Plastikkisten mit Kompressionsmessgerät, Vielfachmessgerät insb. für Schliesswinkel und der obligatorischen "Zündzeitpunkpistole", alles fürn paar DM.., in den 1970ern!
Und?
Das Zeugs funktioniert im Hobbybereich auch heute noch.
Ja und?
Schon vor 50 Jahren gab es kleine Plastikkisten
Ja und? Er will sich was neues kaufen. Oder hat er schon. Was es vor 50 Jahren gab ist hier nicht gefragt. Du kannst aber gerne im "altes Werkzeug"-Thema vom Alten Knacker weiterschreiben.
Egal, es ist nur noch knapp 2 Stunden lang Freitag.
So ganz unter uns:
Ich glaub, du hast einen Beissreflex. Isshaltso, tust mir auch leid. Versuch doch aber bitte, zumindest nicht ständig, dich selbst zu beissen.
Es gibt auch Reduzieradapter mit Innengewinde 12x1,5 und Außengewinde
14x1,5 für ein paar Euro, die man auf seinen Doppelgewindeanschluß
aufschrauben könnte.
Sorry, es war natürlich 12x1,25 auf 14x1,25 gemeint.
Die Autodocs brauchen immer zwei, der Boschdienst auch..
An sich ist es gerade bei der Kompressionsmessung nützlich, wenn einer
am Motor steht und der andere auf Zuruf den Starter betätigt.
Sicherlich richtig. Dumm nur, wenn dann keine zweite Person greifbar ist. Ich schaue aber immer, dass ich meine Arbeiten alleine ausführen kann. Außerdem hab eich keinen Bock mehr auf den Spruch: Warum lässt du das nicht machen ...
Fand eben ein Bild eines Kombigewindes in der Auführung M14/M18, damit käme ich deutlich besser zurecht. Denn da sind 4mm statt 2mm Unterschied im Durchmesser.
Eigentlich ist der O-Ring an der Stelle auch eher jämmerlich.
Soll der im Gewinde abdichten? Wie oft?
Sehe ich ebenso und das missfällt mir gewaltig.
Schon ärgerlich, dass man bei einem Premium-Angebot solche Pferdefüße findet. Denn wenn ich schon richtig Kohle ablege (was hier der Fall wäre), dann erwarte ich, dass alles perfekt realisiert ist.
Fand eben ein Bild eines Kombigewindes in der Auführung M14/M18, damit
käme ich deutlich besser zurecht. Denn da sind 4mm statt 2mm Unterschied
im Durchmesser.
Du kannst sehr schön an dem Bild sehen, dass nicht einmal eine Schlüsselfläche vorgesehen ist. Deshalb ist es schon unmöglich das Gewinde mit dem größeren Gewinde zu versauen.
Einfach mal ausprobieren.
Und wenn du dann immer noch kein Vertrauen in dich selbst hast, dann gilt wirklich der Spruch: "Warum lässt du es nicht machen?"
Besteht beim Eindrehen in das 12mm Gewinde nicht die Gefahr, dass man
das 14er Gewinde in das 12mm Gewinde rein manscht? Kernloch von 14x1.25
wäre 12.8mm.
Ja, gewaltig ist des Mannes Kraft, wenn er mit Verlängerung schafft.
Man merkt schon, wenn man mit dem 12'er Gewinde am Anschlag ist. Wer dann das Rohr holt dem ist eh nicht mehr zu helfen. Ein neues 14'er Gewinde wird man vermutlich nicht schneiden, da reißt man eher die Gewindegänge aus dem Alumotorblock. Das wäre dann fasst noch der günstigere Fall, da man jetzt noch 14x1,25 schneiden könnte und dann halt eine Kerze mit passenden Gewinde nehmen könnte.
Könnte aber auch sein, daß das kleine Gewindestück einfach abreißt und im Motorblock stecken bleibt. Ob man das dann wieder heraus bekommt steht auf einem anderem Blatt.
An den weiteren Zeilen des Posts ist schon zu erkennen, daß dieses Werkzeug möglichst nicht in Deine Hände gelangen sollte, Mechanik ist ganz offenbar nicht Dein Ding.
Die Gewinde sind ja bescheuert kurz. 0.8 * D ist die Regel für die Länge
bei Stahl in Stahl. Je nach dem Alu dann bis 2 * D.
Für Konstruktionsschraubverbindungen, also solche die mechanisch was zusammen halten sollen, hast Du natürlich recht. Das hier ist allerdings ein Messhilfsmittel und da liegen, die Verhältnisse schon etwas anders. Für die Übertragung großer Zug- oder Scherkräfte ist das Teil nicht gedacht. Wenn ich mich an meine aktive Zeit zurück erinnere, dann waren da bei den Druckluftanschlüssen die Gewindelängen oft auch recht kurz, nicht mehr als 1xD. und die haben locker über 10Bar ausgehalten, auch wenn sie nur zu 75% eingeschraubt waren.
Der Prüfadapter muß auch nicht so arg viel aushalten. Die Bohrung in dem Teil wird so um die 5mm Durchmesser haben. Bei einem zu erwartenden Kompressiondruck von 20Bar, sind das 40N, die die Schraubverbindung halten muß, das schafft die schon.
Es geht um die Sinnhaftigkeit
dieses 12/14mm Kombigewindes, bzw. um das Risiko bei der Anwendung.
Es ist sinnhaft und es funktioniert auch, sofern derjenige der es benutzt nicht zwei linke Hände mit 10 Daumen dran und minimales mechanisches Verständnis hat.
Kurze Gewinde an der Schraube sind einfach fummelig zum einschrauben.
Ja das mag schon sein, aber mit etwas Gefühl und Ruhe bekommt man das hin - ist halt nichts für Grobmotoriker, die nur das Verlängerungsrochr und den Vorschlaghammer als Werkzeug kennen.
Da hast du völlig recht. Festigkeit ist hier eher nicht das Argument.
Kurze Gewinde an der Schraube sind einfach fummelig zum einschrauben.
Wenn Du eine Schraube mal einen Gang drin hast passiert nix mehr. Den Schaden verursacht man immer schon beim Ansetzen.
Abdichten tut der Adapter nicht indem man ihn mit einem Schlüssel anknallt bis der O-Ring sonstwohin gequetscht wird sondern dichten tut der O-Ring indem dieser in einer entsprechenden Einhausung Platz findet.
Entweder ganz kurzer Adapter mit hochwertigem Schlauch oder ein Stück Rohr. Alternativ noch der eingedrückte Gummikegel direkt an der Uhr.
Sonst bläst der Kompressionsdruck nur den (dünnen/billigen) Schlauch auf und man "mißt" Hausnummern. Für einen Zylindervergleich vielleicht noch ok, als Absolutwert für die Tonne.
Sonst bläst der Kompressionsdruck nur den (dünnen/billigen) Schlauch auf
und man "mißt" Hausnummern. Für einen Zylindervergleich vielleicht noch
ok, als Absolutwert für die Tonne.
Andere kaufen sich was g'scheites mit Rückschlagventil
Eigentlich ist der O-Ring an der Stelle auch eher jämmerlich.
Soll der im Gewinde abdichten? Wie oft?
Sehe ich ebenso und das missfällt mir gewaltig.
Was soll denn daran falsch sein? Man dreht, bis man den Widerstand vom O-Ring spürt und dann noch ein wenig. Da passiert wenigstens dem vergleichsweise empfindlichen Gewinde nix. Und ist der O-Ring mal verschlissen, nimmt man einen neuen Ring aus dem Regal. Ein Soriment O-Ringe hat nun wirklich jede Werkstatt.
Schon ärgerlich, dass man bei einem Premium-Angebot solche Pferdefüße
findet. Denn wenn ich schon richtig Kohle ablege (was hier der Fall
wäre), dann erwarte ich, dass alles perfekt realisiert ist.
Wegen Deiner seltsamen Ansichten, wie Dinge, von denen Du Null Ahnung hast, meinst, wie die auszusehen haben, sollen die murksen.
Was soll denn daran falsch sein? Man dreht, bis man den Widerstand vom
O-Ring spürt und dann noch ein wenig.
Wenn der O-Ring in einem radialen Freistich (so wie bei Gewinden üblich) sitzt, wirkt er halt auch radial, also gegen das Gewinde. Der muss eigentlich in einem axialen Einstich sitzen um da abzudichten wo auch die Kerze abdichtet. Dabei nicht vergessen, dass Gewinde angesenkt sind.
Man kann, oder muss, einen leichten radialen Einstich machen wenn man verhindern will, dass der Ring ständig rausfällt. Dann muss aber auch der O-Ring ein fettes Teil sein.
Schau dir mal genau die Dichtscheibe von Kerzen an, dann wird klar wo das Problem liegt.
Schau dir mal genau die Dichtscheibe von Kerzen an, dann wird klar wo
das Problem liegt.
Du bist wirklich ein Schwafler vor dem Herrn. Der TE hat bereits in seinen 1. Beitrag ein Schnittbild von Gewinde und O-Ring gehabt. Das funktioniert, seit Jahren, hervorragend, bei mir seit locker 30 Jahren ohne defekten O-Ring und ohne Meßprobleme.
Du bist wirklich ein Schwafler vor dem Herrn. Der TE hat bereits in
seinen 1. Beitrag ein Schnittbild von Gewinde und O-Ring gehabt.
Der O-Ring dichtet hier NUR im Gewinde ab. Das kann nicht funktionieren, der O-Ring kommt nicht bis zum Gewindegrund und es entsteht ein gewendelter Kanal wo das Medium durchkommt. Einfach mal zu Hause Dichtungen im Sanitärbereich anschauen. Da sieht man die Konzepte und auch, wie auf dem Gewinde gedichtet wird.
Lass ihn mal aus, dann geht es genauso, weil dann an der Planfläche abgedichtet wird. Leider halt auch nicht ordentlich.
Sicherlich gibt es Leute die Anderen erklären können, dass ein O-Ring gegen ein Gewinde abdichten kann. Deren einziges Argument ist dann, dass der Andere ein Schwafler ist. Anders können Schwafler halt auch nicht argumentieren, das ist deren Charakterisierungsmerkmal.
Eigentlich ist der O-Ring an der Stelle auch eher jämmerlich. Soll der
im Gewinde abdichten? Wie oft?
Ganz spezifisch auf genau die Zeichnung bezogen. Nicht irgendwelche anderen Ansätze oder Ausführungen von irgendwelchen anderen Leuten die irgendwas in die Zeichnung reininterpretiren.
Es ist so wie gezeichnet.
Übrigens ist der zweite O-Ring-Einstich anders ausgeführt wie der Erste. Jedenfalls kann der besser abdichten als der Erste. Wenn du Probleme hast, technische Zeichnungen zu lesen und vor allem zu verstehen, lass es dir erklären.
Nick, wenn man keine Ahnung von alten Diesel-Motoren hat, dann einfach mal die Finger still halten. Der FL912 von Deutz ist ein Direkteinspritzer und kein Lanz Glühkopfmotor!
Die Vorglüheinrichtung sitzt bei meinem D4006 im Ansaugtrakt.
Ich möchte auch nochmal daran erinnern, dem TO geht es um einen Kombiadapter, der in Zündkerzengewinde eingedreht wird! Also KEIN Diesel!
Dabei nicht vergessen, dass Gewinde angesenkt sind.
Und genau an der Fläche sollte der O-Ring abdichten. Natürlich muss er dazu etwas über das Gewinde überstehen.
Es geht hier ja nicht um eine Abdichtung zwischen -40 und +600°C und für 5000 Betriebsstunden, sondern nur um kurz Kompression zu messen.
Mein altes Kompressionsmessgerät hat einen konischen Gummistopfen und wird nur gegengedrückt.
Geht auch, wenn man Platz genug hat um hinzukommen.
Und genau an der Fläche sollte der O-Ring abdichten. Natürlich muss er
dazu etwas über das Gewinde überstehen.
Ach nee!
Und, kann das der linke O-Ring vom im ersten posting gezeigten Adapter?
Nee.
Damit der O-Ring radial nach aussen gedrückt wird, muss er mindestens mit der halben O-Ringdicke über das Gewinde stehen. Ansonsten wird er in das Gewinde gedrück.
Der erste Kontaktpunkt ist nämlich auf der inneren Kante der Senkung und nicht auf der Kegelfläche der Senkung. Rampe und so weiter. Zeichne es dir notfalls auf.
Nick, wenn man keine Ahnung von alten Diesel-Motoren hat, dann einfach
mal die Finger still halten.
Ach doch, ich glaub schon, dass ich Ahnung von alten Dieselmotoren hab. Aber das kann jeder behaupten.
Die Playlist hat irgend jemand anders erstellt, nicht ich. Sind aber meine Videos und unvollständig. Und irgendwann geht es hoffentlich wieder weiter.
https://www.youtube.com/watch?v=L_Ppd_LJ5tM&list=PLt-s2b9IJl22ubH8NP7m7dO_EZshPFb8e
Eventuell kann man daraus mein Interesse erkennen. Da geht es um einen MAN DM 2*100 der in Passau steht. Bj 1906 wimre.
Der FL912 von Deutz ist ein
Direkteinspritzer und kein Lanz Glühkopfmotor!
Streng genommen ist ein Glühkopfmotor kein Diesel mehr. Ich hab aber auch nie den Begriff Glühkopfmotor verwendet, das warst zuerst du.
Die Vorglüheinrichtung sitzt bei meinem D4006 im Ansaugtrakt.
Gemischvorheizung kenn ich, daher der Begriff "Gemisch", vom Benziner. Passender wäre aber der Begriff "Benzinkondensationsverhinderungseinrichtung".
Dass es Diesel gibt, die die Ansaugluft elektrisch vorheizen ist mir allerdings wirklich neu. Das gebe ich auch gerne zu.
Das sieht mir auch ehrlich gesagt wie nachträglich hingebastelt aus, nachdem es zu viele Klagen gab und man nach einer preisgünstigen Lösung suchte.
Ich hab aber
auch nie den Begriff Glühkopfmotor verwendet, das warst zuerst du.
Ach:
Nick schrieb:
Oder braucht der Zündhütchen oder Glimmpapier?
Dann braucht also ein Glühkopfmotor Zündhütchen?
Sag mal, wird dir das irgendwann mal selbst auffallen wie absurd du argumentierst? Du zitierst mich und liest einfach was Anderes.
Dass es Diesel gibt, die die Ansaugluft elektrisch vorheizen ist mir
allerdings wirklich neu. Das gebe ich auch gerne zu.
Das nennst du also Besserwisser.
Zitate entstellend wiedergeben oder einfach absichtlich darin etwas zu lesen was ganz offensichtlich nicht da steht ist eine übliche Masche hier.
Keine Angst, ich kann solche Leute ganz gut einsortieren.
Ganz ehrlich?
Das ganze Thema war im Grunde schon von Anfang an eher lächerlich.
Schraub das scheiß Manometer da von Hand vorsichtig rein und guck, ob du evtl. in das andere Gewinde landen könntest.
Dann die Diskussion über die Haltbarkeit von dem Dichtring.
Ich habe beruflich und privat Kompression gemessen.
Aber wie oft? Das ist etwas, das macht man sehr selten.
Bis zum nächsten Mal ist der Dichtring an Alterung gestorben und wird dann womöglich immer noch benutzt, weil man nicht dran denkt oder kein passender Dichtring da ist.
Und im privaten Bereich? Da machst du vielleicht 2-3 Messungen in deinem ganzen Leben.
Das ist die Realität.
Habt ihr doch auch in euren Berufen. Statt den CAN-BUS zu messen tauscht du eben erst das Gerät am Ende aus. Wenn das nicht der Fehler war, dann wird ein Kabel provisorisch daneben gelegt (ich habe die außen am Stapler vorbei gelegt. Erst wenn das alles nichts bringt, dann fängt man an zu messen.
Die letzten 10 Jahre, eher länger, habe ich keine Diagnose mehr mit dem Computer gemacht. Fehlerliste und das Meiste nach Plausibilität gewechselt.
Geht vielleicht schneller.