Forum: Fahrzeugelektronik Kerzen-Kombigewinde an Druckschlauch, eure Meinung


von Hans H. (wen_h)


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Hallo,

früher gab es mal zwei Adapter für Druckmessungen am Zylinderkopf über 
das Kerzengewinde 12x1.25 und 14x1.25. Heute gibt es nur noch einen 
Druckschlauch mit einem Kombigewinde für besagte 12 und 14mm. Oben die 
techn. Zeichnung des Herstellers.

Besteht beim Eindrehen in das 12mm Gewinde nicht die Gefahr, dass man 
das 14er Gewinde in das 12mm Gewinde rein manscht? Kernloch von 14x1.25 
wäre 12.8mm.

Wobei es schon reicht, den ersten Gang des 12mm Gewindes einzudrücken, 
damit man eine 12mm Kerze nicht mehr eindeutig eindrehen kann. Und dann 
die Gefahr besteht, dass man die Kerze schief eindreht - mit den 
bekannten Folgen.

Mich würde eure Einschätzung interessieren.

Hans

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von Matthias B. (turboholics)


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Hi!

Mit Gefühl eindrehen... .
Die ein-Gewindw-Adapter gibts auch immer noch, aber halt nicht im 4tlg 
Sortiment zu 8€.

https://ebay.us/m/4vTCK5

VG

von Nick (b620ys)


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Leg halt ggf. beim M12 eine U-Scheibe bei.
Die Gewinde sind ja bescheuert kurz. 0.8 * D ist die Regel für die Länge 
bei Stahl in Stahl. Je nach dem Alu dann bis 2 * D.

Eigentlich ist der O-Ring an der Stelle auch eher jämmerlich. Soll der 
im Gewinde abdichten? Wie oft?
-> Such dir dringend was Anderes.

von Michael L. (nanu)


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Hans H. schrieb:
> Hallo,
>
> früher gab es mal zwei Adapter für Druckmessungen am Zylinderkopf über
> das Kerzengewinde 12x1.25 und 14x1.25. Heute gibt es nur noch einen
> Druckschlauch mit einem Kombigewinde für besagte 12 und 14mm.

Das ist Unsinn. Es gibt auch heute Kompressionsmesser mit 
unterschiedlichen Gewinden, entweder mit Schlauch zum Aufschrauben auf 
die Meßuhr oder als Adapter zum Aufschrauben auf den Schlauch und es 
gibt Aufsätze mit Gummistopfen, die auf mehrere Gewindegrößen passen.

Und früher gab's auch Kompressionsmesser mit Kombigewinde. So einen habe 
ich auch und der ist mindestens 30 Jahre alt.

> Mich würde eure Einschätzung interessieren.

Was hat das überhaupt im Elektronikforum zu suchen? Willst Du mal wieder 
einen für Dich typischen  Narrenthread provozieren.

: Bearbeitet durch User
von Hans H. (wen_h)


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Michael L. schrieb:
> Was hat das überhaupt im Elektronikforum zu suchen?

Das Thema Kombigewinde sollte eigentlich unter Mechanik erscheinen, da 
ist mir ein Fehler unterlaufen. Falls möglich, bitte verschieben.

Michael L. schrieb:
> Das ist Unsinn. Es gibt auch heute Kompressionsmesser mit
> unterschiedlichen Gewinden, entweder mit Schlauch zum Aufschrauben auf
> die Meßuhr ...

Es geht nicht um den billigen Chinakram mit Messuhr.

Nick schrieb:
> -> Such dir dringend was Anderes.

Es handelt sich um Premium-Messwerkzeug aus deutscher Produktion, was in 
JEDER besseren Werkstatt zur Standardausrüstung gehört!

Ich habe jetzt aber nicht vor, ein Hersteller-Bashing zu betreiben und 
möchte auch bitten, dies zu unterlassen. Es geht um die Sinnhaftigkeit 
dieses 12/14mm Kombigewindes, bzw. um das Risiko bei der Anwendung.

: Bearbeitet durch User
von Hans H. (wen_h)


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Nick schrieb:
> Die Gewinde sind ja bescheuert kurz. 0.8 * D ist die Regel für die Länge
> bei Stahl in Stahl. Je nach dem Alu dann bis 2 * D.

Sehe ich ebenso. Nur gibt es 14er Kerzen, die ein rel. kurzes Gewinde 
haben. Die ganze Kombigewindekonstruktion darf also nicht zu lang 
werden, weil sonst das 12er Gewinde auf dem Kolben aufschlagen wird.
Das Kombigewinde soll schließlich universell anwendbar sein.

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Hans H. schrieb:
> Es handelt sich um Premium-Messwerkzeug aus deutscher Produktion, was in
> JEDER besseren Werkstatt zur Standardausrüstung gehört!

Das ist ein Premiumwerkzeug aus Deutschland, da kann nix schiefgehen. 
Mach dir keine Gedanken!

Hans H. schrieb:
> Es geht um die Sinnhaftigkeit
> dieses 12/14mm Kombigewindes,

Das ist ein PREMIUM-Werkzeug aus Deutscher Produktion, sinnvolleres gibt 
es nicht.

von Ralf X. (ralf0815)


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Die Kunst des Handwerkers besteht u.a. darin, vorhandenes Werkzeug 
fachgerecht einzusetzen.
Oder z.B. den Einsatz je nach Faktenlage auch abzulehnen.
Spätestens wenn ein Grobmotoriker das Gewinde im Zylinderkopf oder das 
des Messgerätes beschädigt hat, ist diese Kombi abzulehnen.
Der Gummikegel mit Innenloch sollte dann aber immer noch funktionieren..

von Hans H. (wen_h)


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Nick schrieb:
> Das ist ein Premiumwerkzeug aus Deutschland, da kann nix schiefgehen.
> Mach dir keine Gedanken!

Der Hintergrund wird eher der Preisdruck sein. So ein Druckschlauch 
kostet richtig Geld, wenn man mit einem Kombigewinde einen Schlauch 
einsparen kann, wird man das machen.

von Michael L. (nanu)


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Hans H. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Das ist Unsinn. Es gibt auch heute Kompressionsmesser mit
>> unterschiedlichen Gewinden, entweder mit Schlauch zum Aufschrauben auf
>> die Meßuhr ...
>
> Es geht nicht um den billigen Chinakram mit Messuhr.

So, wie das bei Motometer halt so ist.

Hans H. schrieb:
> Es handelt sich um Premium-Messwerkzeug aus deutscher Produktion, was in
> JEDER besseren Werkstatt zur Standardausrüstung gehört!

War je klar, Andeutungen und Geschwafelm au weia.

von Frank O. (frank_o)


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Früher gab es die Druckmesser mit dem Kartenschreiber oben dran. Diese 
Teile wurden nur ins Loch gedrückt und festgehalten.
Da ist kein großer Gegendruck. Also drehst du nur den Adapter von Hand 
bis du den O-Ring spürst und dann kannst du deine Messung starten.
Mit Hand wirst du niemals das größere Gewinde ins kleinere Gewinde rein 
drehen.

von Nick (b620ys)


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Hans H. schrieb:
> Der Hintergrund wird eher der Preisdruck sein.

Dann hätten sie halt Adapterstücke für größere Gewinde mit dazulegen 
sollen.
Kostet in der Produktion keine 4 € das Stück.

von Hans H. (wen_h)


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Matthias B. schrieb:
> Mit Gefühl eindrehen...

Ralf X. schrieb:
> Spätestens wenn ein Grobmotoriker das Gewinde [...] beschädigt hat

Genau der Punkt. Das Messwerkzeug ist für die Arbeit in der Werkstatt 
gemacht, wo ein Disponent die Arbeitszeiten vorgibt. Da ist oft Stress 
und keine Zeit für Pinselelei.

Ralf X. schrieb:
> Der Gummikegel mit Innenloch sollte dann aber immer noch funktionieren.

So ist es, allerdings musst du dann stets zu zweit sein. Oft ungut.

von Hans H. (wen_h)


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Nick schrieb:
> Dann hätten sie halt Adapterstücke für größere Gewinde mit dazulegen
> sollen.

Schrieb ich ja in meinem 1. Beitrag:

> früher gab es mal zwei Adapter ...

von Ralf X. (ralf0815)


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Hans H. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Der Gummikegel mit Innenloch sollte dann aber immer noch funktionieren.
>
> So ist es, allerdings musst du dann stets zu zweit sein. Oft ungut.

Die Autodocs brauchen immer zwei, der Boschdienst auch..
An sich ist es gerade bei der Kompressionsmessung nützlich, wenn einer 
am Motor steht und der andere auf Zuruf den Starter betätigt.
Alleine geht das natürlich auch mittels Taster, zur Not zwischen 
Zähnen..

Nebenbei existieren dermassen viele mögliche Adaptersätze für verbaute 
Bauräume unter der Motorhaube, dass der Schlauch mit Gummikegel eine 
phantastische Erfindung ist..

von Manfred P. (pruckelfred)


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Hans H. schrieb:
> Der Hintergrund wird eher der Preisdruck sein. So ein Druckschlauch
> kostet richtig Geld,

Wieviele kilobar muß der denn aushalten?

> wenn man mit einem Kombigewinde einen Schlauch
> einsparen kann, wird man das machen.

Na ja ...

Als Eigenbau hatte ich eine Zündkerze ausgeräumt und einen 
Schlauchanschluß eingelötet. Daran ein Stück handelsüblichem 
Festo-Plastikschlauch, das Zeug haben die Kollegen meterweise verbaut.

von Frank O. (frank_o)


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Bei Deutz brauchst du nicht mal mehr einen Kompressionstester.
Da machst du das mit dem Laptop und der serdia Schnittstelle.

von Ralf X. (ralf0815)


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Nur als Leseprobe, was mir auch in früheren Jahren real und vergleichbar 
untergekommen war:

https://www.reddit.com/r/Justrolledintotheshop/comments/c7k9qw/pulling_the_engine_because_the_only_thing_wrong/?tl=de

von Michael L. (nanu)


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Manfred P. schrieb:
>> wenn man mit einem Kombigewinde einen Schlauch
>> einsparen kann, wird man das machen.
>
> Na ja ...
>
> Als Eigenbau hatte ich eine Zündkerze ausgeräumt und einen
> Schlauchanschluß eingelötet. Daran ein Stück handelsüblichem
> Festo-Plastikschlauch, das Zeug haben die Kollegen meterweise verbaut.

Es gibt auch Reduzieradapter mit Innengewinde 12x1,5 und Außengewinde 
14x1,5 für ein paar Euro, die man auf seinen Doppelgewindeanschluß 
aufschrauben könnte.

von Nick (b620ys)


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Hans H. schrieb:
>> früher gab es mal zwei Adapter ...

Es genügt ein Adapter. Am Schlauch M12 x 1.25 und dazu ein Adapter 
M12x1.25 auf M14x1.25. Für die 4 € hats nicht mehr gelangt.

Ist aber ein Deutsches Qualitätsprodukt, hergestellt in Deutschland 
(haha, wer's glaubt). Also alles in Ordnung!

Es gibt übrigens mehr als genug Kompressionsdruckmesser die einen ganzen 
Schwung separater Gewindestücke dabei haben. Ich glaub eher, du hast bei 
Amazon gekauft, nicht mal bei BGS.

von Ralf X. (ralf0815)


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Nick schrieb:
> Hans H. schrieb:
>>> früher gab es mal zwei Adapter ...
>
> Es genügt ein Adapter. Am Schlauch M12 x 1.25 und dazu ein Adapter
> M12x1.25 auf M14x1.25. Für die 4 € hats nicht mehr gelangt.

Alles nur Gefasel..

> Ist aber ein Deutsches Qualitätsprodukt, hergestellt in Deutschland
> (haha, wer's glaubt). Also alles in Ordnung!

So dumm an sich die Frage von Hans auch ist, wo hast Du das jetzt her?

> Es gibt übrigens mehr als genug Kompressionsdruckmesser die einen ganzen
> Schwung separater Gewindestücke dabei haben. Ich glaub eher, du hast bei
> Amazon gekauft, nicht mal bei BGS.

Ja und?
Schon vor 50 Jahren gab es kleine Plastikkisten mit 
Kompressionsmessgerät, Vielfachmessgerät insb. für Schliesswinkel und 
der obligatorischen "Zündzeitpunkpistole", alles fürn paar DM.., in den 
1970ern!
Und?
Das Zeugs funktioniert im Hobbybereich auch heute noch.

von Nick (b620ys)


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Ralf X. schrieb:
>> Es genügt ein Adapter. Am Schlauch M12 x 1.25 und dazu ein Adapter
>> M12x1.25 auf M14x1.25. Für die 4 € hats nicht mehr gelangt.
>
> Alles nur Gefasel..

Was ist daran genau Gefasel?
Ach so, du faselst. Dann zitier mich bitte nicht.

Ralf X. schrieb:
>> Ist aber ein Deutsches Qualitätsprodukt, hergestellt in Deutschland
>> (haha, wer's glaubt). Also alles in Ordnung!
>
> So dumm an sich die Frage von Hans auch ist, wo hast Du das jetzt her?

Hans H. schrieb:
> Es handelt sich um Premium-Messwerkzeug aus deutscher Produktion, was in
> JEDER besseren Werkstatt zur Standardausrüstung gehört!

Kannst Du lesen? Schön! Wer nochmal ist jetzt dumm?

Ralf X. schrieb:
> Ja und?
> Schon vor 50 Jahren gab es kleine Plastikkisten

Ja und? Er will sich was neues kaufen. Oder hat er schon. Was es vor 50 
Jahren gab ist hier nicht gefragt. Du kannst aber gerne im "altes 
Werkzeug"-Thema vom Alten Knacker weiterschreiben.

Egal, es ist nur noch knapp 2 Stunden lang Freitag.

So ganz unter uns:
Ich glaub, du hast einen Beissreflex. Isshaltso, tust mir auch leid. 
Versuch doch aber bitte, zumindest nicht ständig, dich selbst zu 
beissen.

von Michael L. (nanu)


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Michael L. schrieb:
> Es gibt auch Reduzieradapter mit Innengewinde 12x1,5 und Außengewinde
> 14x1,5 für ein paar Euro, die man auf seinen Doppelgewindeanschluß
> aufschrauben könnte.

Sorry, es war natürlich 12x1,25 auf 14x1,25 gemeint.

von Hans H. (wen_h)


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Ralf X. schrieb:
> Die Autodocs brauchen immer zwei, der Boschdienst auch..
> An sich ist es gerade bei der Kompressionsmessung nützlich, wenn einer
> am Motor steht und der andere auf Zuruf den Starter betätigt.

Sicherlich richtig. Dumm nur, wenn dann keine zweite Person greifbar 
ist. Ich schaue aber immer, dass ich meine Arbeiten alleine ausführen 
kann. Außerdem hab eich keinen Bock mehr auf den Spruch: Warum lässt du 
das nicht machen ...

Fand eben ein Bild eines Kombigewindes in der Auführung M14/M18, damit 
käme ich deutlich besser zurecht. Denn da sind 4mm statt 2mm Unterschied 
im Durchmesser.

von Hans H. (wen_h)


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Ralf X. schrieb:
> Spätestens wenn ein Grobmotoriker das Gewinde im Zylinderkopf oder das
> des Messgerätes beschädigt hat, ist diese Kombi abzulehnen.

Sehe ich ebenso. Ich hielte für M12 und M14 zwei Schläuche für die 
bessere Lösung. Billiganbieter machen dies zum Teil so (Bild).

Nick schrieb:
> Ich glaub eher, du hast bei Amazon gekauft, nicht mal bei BGS.

Bisher habe ich noch gar nichts gekauft, denn Rücksendungen sind nervig 
und ich darf zusätzlich eine Menge km fahren.

von Hans H. (wen_h)


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Nick schrieb:
> Eigentlich ist der O-Ring an der Stelle auch eher jämmerlich.
> Soll der im Gewinde abdichten? Wie oft?

Sehe ich ebenso und das missfällt mir gewaltig.

Schon ärgerlich, dass man bei einem Premium-Angebot solche Pferdefüße 
findet. Denn wenn ich schon richtig Kohle ablege (was hier der Fall 
wäre), dann erwarte ich, dass alles perfekt realisiert ist.

: Bearbeitet durch User
von Frank O. (frank_o)


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Hans H. schrieb:
> Fand eben ein Bild eines Kombigewindes in der Auführung M14/M18, damit
> käme ich deutlich besser zurecht. Denn da sind 4mm statt 2mm Unterschied
> im Durchmesser.

Du kannst sehr schön an dem Bild sehen, dass nicht einmal eine 
Schlüsselfläche vorgesehen ist. Deshalb ist es schon unmöglich das 
Gewinde mit dem größeren Gewinde zu versauen.
Einfach mal ausprobieren.
Und wenn du dann immer noch kein Vertrauen in dich selbst hast, dann 
gilt wirklich der Spruch: "Warum lässt du es nicht machen?"

: Bearbeitet durch User
von Hans (ths23)


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Hans H. schrieb:
> Besteht beim Eindrehen in das 12mm Gewinde nicht die Gefahr, dass man
> das 14er Gewinde in das 12mm Gewinde rein manscht? Kernloch von 14x1.25
> wäre 12.8mm.
Ja, gewaltig ist des Mannes Kraft, wenn er mit Verlängerung schafft.

Man merkt schon, wenn man mit dem 12'er Gewinde am Anschlag ist. Wer 
dann das Rohr holt dem ist eh nicht mehr zu helfen. Ein neues 14'er 
Gewinde wird man vermutlich nicht schneiden, da reißt man eher die 
Gewindegänge aus dem Alumotorblock. Das wäre dann fasst noch der 
günstigere Fall, da man jetzt noch 14x1,25 schneiden könnte und dann 
halt eine Kerze mit passenden Gewinde nehmen könnte.
Könnte aber auch sein, daß das kleine Gewindestück einfach abreißt und 
im Motorblock stecken bleibt. Ob man das dann wieder heraus bekommt 
steht auf einem  anderem Blatt.

An den weiteren Zeilen des Posts ist schon zu erkennen, daß dieses 
Werkzeug möglichst nicht in Deine Hände gelangen sollte, Mechanik ist 
ganz offenbar nicht Dein Ding.

von Hans (ths23)


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Nick schrieb:
> Die Gewinde sind ja bescheuert kurz. 0.8 * D ist die Regel für die Länge
> bei Stahl in Stahl. Je nach dem Alu dann bis 2 * D.
Für Konstruktionsschraubverbindungen, also solche die mechanisch was 
zusammen halten sollen, hast Du natürlich recht. Das hier ist allerdings 
ein Messhilfsmittel und da liegen, die Verhältnisse schon etwas anders. 
Für die Übertragung großer Zug- oder Scherkräfte ist das Teil nicht 
gedacht. Wenn ich mich an meine aktive Zeit zurück erinnere, dann waren 
da bei den Druckluftanschlüssen die Gewindelängen oft auch recht kurz, 
nicht mehr als 1xD. und die haben locker über 10Bar ausgehalten, auch 
wenn sie nur zu 75% eingeschraubt waren.
Der Prüfadapter muß auch nicht so arg viel aushalten. Die Bohrung in dem 
Teil wird so um die 5mm Durchmesser haben. Bei einem zu erwartenden 
Kompressiondruck von 20Bar, sind das 40N, die die Schraubverbindung 
halten muß, das schafft die schon.

von Hans (ths23)


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Hans H. schrieb:
> Es geht um die Sinnhaftigkeit
> dieses 12/14mm Kombigewindes, bzw. um das Risiko bei der Anwendung.
Es ist sinnhaft und es funktioniert auch, sofern derjenige der es 
benutzt nicht zwei linke Hände mit 10 Daumen dran und minimales 
mechanisches Verständnis hat.

von Nick (b620ys)


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Hans schrieb:
> nicht mehr als 1xD. und die haben locker über 10Bar ausgehalten, auch
> wenn sie nur zu 75% eingeschraubt waren.

Also dann doch annähernd die 0.8xD. :-)
Man tut sich einfach leichter beim Einfädeln, wenn man noch das Gewinde 
sieht.

> Der Prüfadapter muß auch nicht so arg viel aushalten.

Da hast du völlig recht. Festigkeit ist hier eher nicht das Argument. 
Kurze Gewinde an der Schraube sind einfach fummelig zum einschrauben.

von Hans (ths23)


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Nick schrieb:
> Kurze Gewinde an der Schraube sind einfach fummelig zum einschrauben.
Ja das mag schon sein, aber mit etwas Gefühl und Ruhe bekommt man das 
hin - ist halt nichts für Grobmotoriker, die nur das Verlängerungsrochr 
und den Vorschlaghammer als Werkzeug kennen.

von Udo S. (urschmitt)


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Frank O. schrieb:
> Bei Deutz brauchst du nicht mal mehr einen Kompressionstester.

Auch bei meinem 4006 mit F3L912 Motor?
Ich finde bei Deutz auch keine Kerzenlöcher, weder mit M12, noch mit M14 
Gewinde.

von Nick (b620ys)


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Udo S. schrieb:
> Ich finde bei Deutz auch keine Kerzenlöcher, weder mit M12, noch mit M14
> Gewinde.

Auch keine Glühkerze mit M18 o. M20?

von Frank O. (frank_o)


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Udo S. schrieb:
> Auch bei meinem 4006 mit F3L912 Motor?

😄

von Armin X. (werweiswas)


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Hans H. schrieb:
> Besteht beim Eindrehen in das 12mm Gewinde nicht die Gefahr, dass man
> das 14er Gewinde in das 12mm Gewinde rein manscht?

Das schaffst Du, wenn Du mit Sinn und Verstand da dran gehst, nicht!

Nick schrieb:
> Da hast du völlig recht. Festigkeit ist hier eher nicht das Argument.
> Kurze Gewinde an der Schraube sind einfach fummelig zum einschrauben.

Wenn Du eine Schraube mal einen Gang drin hast passiert nix mehr. Den 
Schaden verursacht man immer schon beim Ansetzen.

Abdichten tut der Adapter nicht indem man ihn mit einem Schlüssel 
anknallt bis der O-Ring sonstwohin gequetscht wird sondern dichten tut 
der O-Ring indem dieser in einer entsprechenden Einhausung Platz findet.

: Bearbeitet durch User
von Thomas R. (thomasr)


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Entweder ganz kurzer Adapter mit hochwertigem Schlauch oder ein Stück 
Rohr. Alternativ noch der eingedrückte Gummikegel direkt an der Uhr.

Sonst bläst der Kompressionsdruck nur den (dünnen/billigen) Schlauch auf 
und man "mißt" Hausnummern. Für einen Zylindervergleich vielleicht noch 
ok, als Absolutwert für die Tonne.

von Rainer W. (rawi)


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Thomas R. schrieb:
> Sonst bläst der Kompressionsdruck nur den (dünnen/billigen) Schlauch auf
> und man "mißt" Hausnummern.

Das kommt auf den Hubraum an, wie groß der Fehler dadurch ist.

von Nick (b620ys)


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Thomas R. schrieb:
> Sonst bläst der Kompressionsdruck nur den (dünnen/billigen) Schlauch auf
> und man "mißt" Hausnummern. Für einen Zylindervergleich vielleicht noch
> ok, als Absolutwert für die Tonne.

Andere kaufen sich was g'scheites mit Rückschlagventil

von Frank O. (frank_o)


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Nick schrieb:
> Andere kaufen sich was g'scheites mit Rückschlagventil

Ich habe noch keins ohne gesehen.
Offenbar äußern sich hier Leute, die noch nie Kompression gemessen 
haben.

von Nick (b620ys)


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Frank O. schrieb:
> Offenbar äußern sich hier Leute, die noch nie Kompression gemessen
> haben.

Hier ist die Plattform, wo sich jeder selbst disqualifizieren kann. 
Manche müssen das sogar, wohl aus einem inneren Zwang. Vergiss das 
nicht.

Warum der TO sich grad µC ausgesucht hat, statt sich z.B. im 
Motortalk-Forum einzulesen ist mir sowieso schleierhaft. War halt wieder 
mal Freitag ...

Beitrag #8026124 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Michael L. (nanu)


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Hans H. schrieb:
> Nick schrieb:
>> Eigentlich ist der O-Ring an der Stelle auch eher jämmerlich.
>> Soll der im Gewinde abdichten? Wie oft?
>
> Sehe ich ebenso und das missfällt mir gewaltig.

Was soll denn daran falsch sein? Man dreht, bis man den Widerstand vom 
O-Ring spürt und dann noch ein wenig. Da passiert wenigstens dem 
vergleichsweise empfindlichen Gewinde nix. Und ist der O-Ring mal 
verschlissen, nimmt man einen neuen Ring aus dem Regal. Ein Soriment 
O-Ringe hat nun wirklich jede Werkstatt.

> Schon ärgerlich, dass man bei einem Premium-Angebot solche Pferdefüße
> findet. Denn wenn ich schon richtig Kohle ablege (was hier der Fall
> wäre), dann erwarte ich, dass alles perfekt realisiert ist.

Wegen Deiner seltsamen Ansichten, wie Dinge, von denen Du Null Ahnung 
hast, meinst, wie die auszusehen haben, sollen die murksen.

Beitrag #8026167 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Nick (b620ys)


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Michael L. schrieb:
> Was soll denn daran falsch sein? Man dreht, bis man den Widerstand vom
> O-Ring spürt und dann noch ein wenig.

Wenn der O-Ring in einem radialen Freistich (so wie bei Gewinden üblich) 
sitzt, wirkt er halt auch radial, also gegen das Gewinde. Der muss 
eigentlich in einem axialen Einstich sitzen um da abzudichten wo auch 
die Kerze abdichtet. Dabei nicht vergessen, dass Gewinde angesenkt sind.

Man kann, oder muss, einen leichten radialen Einstich machen wenn man 
verhindern will, dass der Ring ständig rausfällt. Dann muss aber auch 
der O-Ring ein fettes Teil sein.
Schau dir mal genau die Dichtscheibe von Kerzen an, dann wird klar wo 
das Problem liegt.

von Udo S. (urschmitt)


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Nick schrieb:
> Auch keine Glühkerze mit M18 o. M20?

Ich muss dich enttäuschen, nein.

von Nick (b620ys)


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Udo S. schrieb:
> Auch bei meinem 4006 mit F3L912 Motor?

Udo S. schrieb:
>> Auch keine Glühkerze mit M18 o. M20?
>
> Ich muss dich enttäuschen, nein.

Dann such doch mal nach dem Ding an deinem Motor:
https://fz-agritechnik.de/de/traktor-schlepper/motor/glueh-flammgluehkerzen/deutz/flammgluehkerze-deutz-01161134-01180433
Oder braucht der Zündhütchen oder Glimmpapier?

von Michael L. (nanu)


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Nick schrieb:
> Schau dir mal genau die Dichtscheibe von Kerzen an, dann wird klar wo
> das Problem liegt.

Du bist wirklich ein Schwafler vor dem Herrn. Der TE hat bereits in 
seinen 1. Beitrag ein Schnittbild von Gewinde und O-Ring gehabt. Das 
funktioniert, seit Jahren, hervorragend, bei mir seit locker 30 Jahren 
ohne defekten O-Ring und ohne Meßprobleme.

von Nick (b620ys)


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Michael L. schrieb:
> Du bist wirklich ein Schwafler vor dem Herrn. Der TE hat bereits in
> seinen 1. Beitrag ein Schnittbild von Gewinde und O-Ring gehabt.

Der O-Ring dichtet hier NUR im Gewinde ab. Das kann nicht funktionieren, 
der O-Ring kommt nicht bis zum Gewindegrund und es entsteht ein 
gewendelter Kanal wo das Medium durchkommt. Einfach mal zu Hause 
Dichtungen im Sanitärbereich anschauen. Da sieht man die Konzepte und 
auch, wie auf dem Gewinde gedichtet wird.
Lass ihn mal aus, dann geht es genauso, weil dann an der Planfläche 
abgedichtet wird. Leider halt auch nicht ordentlich.

Sicherlich gibt es Leute die Anderen erklären können, dass ein O-Ring 
gegen ein Gewinde abdichten kann. Deren einziges Argument ist dann, dass 
der Andere ein Schwafler ist. Anders können Schwafler halt auch nicht 
argumentieren, das ist deren Charakterisierungsmerkmal.

von Nick (b620ys)


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Nachtrag:

Michael L. schrieb:
> Der TE hat bereits in
> seinen 1. Beitrag ein Schnittbild von Gewinde und O-Ring gehabt.

Und genau darauf hab ich mich, das war die 2. Antwort überhaupt, 
berufen:

Nick schrieb:
> Eigentlich ist der O-Ring an der Stelle auch eher jämmerlich. Soll der
> im Gewinde abdichten? Wie oft?

Ganz spezifisch auf genau die Zeichnung bezogen. Nicht irgendwelche 
anderen Ansätze oder Ausführungen von irgendwelchen anderen Leuten die 
irgendwas in die Zeichnung reininterpretiren.
Es ist so wie gezeichnet.
Übrigens ist der zweite O-Ring-Einstich anders ausgeführt wie der Erste. 
Jedenfalls kann der besser abdichten als der Erste. Wenn du Probleme 
hast, technische Zeichnungen zu lesen und vor allem zu verstehen, lass 
es dir erklären.

Die Erklärung kannst Du hier nochmal nachlesen:
Beitrag "Re: Kerzen-Kombigewinde an Druckschlauch, eure Meinung"

Ich kann meine Aussagen begründen. Das unterscheidet mich von 
Schwaflern.

von Udo S. (urschmitt)


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Nick schrieb:
> Dann such doch mal nach dem Ding an deinem Motor:
> 
https://fz-agritechnik.de/de/traktor-schlepper/motor/glueh-flammgluehkerzen/deutz/flammgluehkerze-deutz-01161134-01180433
> Oder braucht der Zündhütchen oder Glimmpapier?

Nick, wenn man keine Ahnung von alten Diesel-Motoren hat, dann einfach 
mal die Finger still halten. Der FL912 von Deutz ist ein 
Direkteinspritzer und kein Lanz Glühkopfmotor!
Die Vorglüheinrichtung sitzt bei meinem D4006 im Ansaugtrakt.

Ich möchte auch nochmal daran erinnern, dem TO geht es um einen 
Kombiadapter, der in Zündkerzengewinde eingedreht wird! Also KEIN 
Diesel!

Nick schrieb:
> Dabei nicht vergessen, dass Gewinde angesenkt sind.

Und genau an der Fläche sollte der O-Ring abdichten. Natürlich muss er 
dazu etwas über das Gewinde überstehen.
Es geht hier ja nicht um eine Abdichtung zwischen -40 und +600°C und für 
5000 Betriebsstunden, sondern nur um kurz Kompression zu messen.
Mein altes Kompressionsmessgerät hat einen konischen Gummistopfen und 
wird nur gegengedrückt.
Geht auch, wenn man Platz genug hat um hinzukommen.

: Bearbeitet durch User
von Nick (b620ys)


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Udo S. schrieb:
> Und genau an der Fläche sollte der O-Ring abdichten. Natürlich muss er
> dazu etwas über das Gewinde überstehen.

Ach nee!
Und, kann das der linke O-Ring vom im ersten posting gezeigten Adapter?
Nee.
Damit der O-Ring radial nach aussen gedrückt wird, muss er mindestens 
mit der halben O-Ringdicke über das Gewinde stehen. Ansonsten wird er in 
das Gewinde gedrück.
Der erste Kontaktpunkt ist nämlich auf der inneren Kante der Senkung und 
nicht auf der Kegelfläche der Senkung. Rampe und so weiter. Zeichne es 
dir notfalls auf.

Udo S. schrieb:
> Nick, wenn man keine Ahnung von alten Diesel-Motoren hat, dann einfach
> mal die Finger still halten.

Ach doch, ich glaub schon, dass ich Ahnung von alten Dieselmotoren hab. 
Aber das kann jeder behaupten.
Die Playlist hat irgend jemand anders erstellt, nicht ich. Sind aber 
meine Videos und unvollständig. Und irgendwann geht es hoffentlich 
wieder weiter.
https://www.youtube.com/watch?v=L_Ppd_LJ5tM&list=PLt-s2b9IJl22ubH8NP7m7dO_EZshPFb8e
Eventuell kann man daraus mein Interesse erkennen. Da geht es um einen 
MAN DM 2*100 der in Passau steht. Bj 1906 wimre.


> Der FL912 von Deutz ist ein
> Direkteinspritzer und kein Lanz Glühkopfmotor!

Streng genommen ist ein Glühkopfmotor kein Diesel mehr. Ich hab aber 
auch nie den Begriff Glühkopfmotor verwendet, das warst zuerst du.

> Die Vorglüheinrichtung sitzt bei meinem D4006 im Ansaugtrakt.

Gemischvorheizung kenn ich, daher der Begriff "Gemisch", vom Benziner. 
Passender wäre aber der Begriff 
"Benzinkondensationsverhinderungseinrichtung".

Dass es Diesel gibt, die die Ansaugluft elektrisch vorheizen ist mir 
allerdings wirklich neu. Das gebe ich auch gerne zu.
Das sieht mir auch ehrlich gesagt wie nachträglich hingebastelt aus, 
nachdem es zu viele Klagen gab und man nach einer preisgünstigen Lösung 
suchte.

von Udo S. (urschmitt)


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Nick schrieb:
> Das sieht mir auch ehrlich gesagt wie nachträglich hingebastelt aus,
> nachdem es zu viele Klagen gab und man nach einer preisgünstigen Lösung
> suchte.

Du gibst dich hier echt als nerviger Besserwisser.

Nick schrieb:
> Ich hab aber
> auch nie den Begriff Glühkopfmotor verwendet, das warst zuerst du.

Ach:

Nick schrieb:
> Oder braucht der Zündhütchen oder Glimmpapier?

von Nick (b620ys)


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Udo S. schrieb:
> Nick schrieb:
>> Ich hab aber
>> auch nie den Begriff Glühkopfmotor verwendet, das warst zuerst du.
> Ach:

> Nick schrieb:
>> Oder braucht der Zündhütchen oder Glimmpapier?

Dann braucht also ein Glühkopfmotor Zündhütchen?
Sag mal, wird dir das irgendwann mal selbst auffallen wie absurd du 
argumentierst? Du zitierst mich und liest einfach was Anderes.

Udo S. schrieb:
> Du gibst dich hier echt als nerviger Besserwisser.

Nick schrieb:
> Dass es Diesel gibt, die die Ansaugluft elektrisch vorheizen ist mir
> allerdings wirklich neu. Das gebe ich auch gerne zu.

Das nennst du also Besserwisser.
Zitate entstellend wiedergeben oder einfach absichtlich darin etwas zu 
lesen was ganz offensichtlich nicht da steht ist eine übliche Masche 
hier.
Keine Angst, ich kann solche Leute ganz gut einsortieren.

von Ralf X. (ralf0815)


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Nick schrieb:
> Keine Angst, ich kann solche Leute ganz gut einsortieren.

Ein weiterer Irrtum.

von Nick (b620ys)


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Ralf X. schrieb:
> Ein weiterer Irrtum.

... dass du nicht dazugehörst. :-)

von Frank O. (frank_o)


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Ganz ehrlich?
Das ganze Thema war im Grunde schon von Anfang an eher lächerlich.
Schraub das scheiß Manometer da von Hand vorsichtig rein und guck, ob du 
evtl.  in das andere Gewinde landen könntest.
Dann die Diskussion über die Haltbarkeit von dem Dichtring.
Ich habe beruflich und privat Kompression gemessen.
Aber wie oft? Das ist etwas, das macht man sehr selten.
Bis zum nächsten Mal ist der Dichtring an Alterung gestorben und wird 
dann womöglich immer noch benutzt, weil man nicht dran denkt oder kein 
passender Dichtring da ist.
Und im privaten Bereich? Da machst du vielleicht 2-3 Messungen in deinem 
ganzen Leben.
Das ist die Realität.
Habt ihr doch auch in euren Berufen. Statt den CAN-BUS zu messen tauscht 
du eben erst das Gerät am Ende aus. Wenn das nicht der Fehler war, dann 
wird ein Kabel provisorisch daneben gelegt (ich habe die außen am 
Stapler vorbei gelegt. Erst wenn das alles nichts bringt,  dann fängt 
man an zu messen.
Die letzten 10 Jahre, eher länger,  habe ich keine Diagnose mehr mit dem 
Computer gemacht. Fehlerliste und das Meiste nach Plausibilität 
gewechselt.
Geht vielleicht schneller.

: Bearbeitet durch User
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