da ich selber in Mobiltelefoniefragen und Smart Phone nicht kompetent bin, frage ich hier nach einer Empfehlung.
Meine Mutter hatte bei einer Nachbarin gesehen, wie schnell man auf einem Tablet Dinge im Internet recherchieren kann.
Da meine Mutter das Haus selten verlässt und schon gar nicht alleine, reicht die WLAN-Verbindung im Haus für die Internetkonnektivität.
Als ich letztens versucht hatte, ihr die Benutzung eines Desktop-Rechners mit Windows nahezubringen, schaffte meine Mutter nicht die Geschwindigkeit für einen Doppelklick aufzubringen.
Gibt es Gründe, die für bzw. gegen die Apple bzw. die Android-Welt sprechen?
Oder sollte es irgendetwas sein, was Windows nutzt?
Letzten Endes wird sie so ein Gerät wohl nur für Internet-Recherchen nutzen.
Ich selber nutze mein SIM-kartenloses Smart Phone eigentlich nur auf Bahnfahrten, für Telefonie habe ich ein Mobiltelefon ohne "SMART"-Funktionen.
Meine Mutter hatte bei einer Nachbarin gesehen, wie schnell man auf
einem Tablet Dinge im Internet recherchieren kann.
Ist die Nachbarin ähnlich alt?
Kann man sie dazu bringen, dass Deine Mutter deren Tablet mal ausprobieren kann?
Als ich letztens versucht hatte, ihr die Benutzung eines
Desktop-Rechners mit Windows nahezubringen, schaffte meine Mutter nicht
die Geschwindigkeit für einen Doppelklick aufzubringen.
Die lässt sich unter Windows verändern, aber zu langsam bringt dann andere Nebeneffekte.
Ich hatte mal ein iPad, danach ein androidPad. Das iPad ist eindeutig bedienerfreundlicher. Aber der Preis ... ein gebrauchtes tut es auch.
Aber irgendwann ist der Support zu Ende, dann gibts keine Updates mehr für den Browser und somit auch nicht für die keys im Browser und dann kann man das Ding nur noch wegwerfen oder als Brotzeitbrett verwenden. Wobei das dann auch dumm rumwackelt.
Gehalten hat mein iPad gefühlt ewig. Wohl so 8 Jahre.
Das androidPad hat einen wirklich leichten Wasserschaden nicht überlebt, das iPad ist mir in die Badewanne gefallen (eingeschlafen:-) ), ging aber nach paar Tagen wieder.
Als ich letztens versucht hatte, ihr die Benutzung eines
Desktop-Rechners mit Windows nahezubringen, schaffte meine Mutter nicht
die Geschwindigkeit für einen Doppelklick aufzubringen.
Man nehme eine Maus mit mehr als zwei Tasten und Software, die eine der überzähligen Tasten auf einen Doppelklick-Links abbildet.
Mit zunehmendem Alter wird das Greifen schwieriger und Tablets hielt ich schon immer für eine Fehlkonstruktion, weil man sie nicht gut halten kann, je größer desto schlimmer. So ein Gerät wäre vielleicht nur für den stationären Einsatz, dauernd auf dem Tisch liegend, brauchbar.
Ich hatte mal ein iPad, danach ein androidPad. Das iPad ist eindeutig
bedienerfreundlicher. Aber der Preis ... ein gebrauchtes tut es auch.
Das „Einsteiger“ iPad kostet regulär ca. 380,- Euro. Bei uns gab es das vor kurzem in einem großen Supermarkt für 300,- Euro. Bei Coolblue gibt es das iPad aktuell für ca. 335,- Euro. Da würde ich nicht unbedingt auf ein gebrauchtes zurückgreifen.
Ich bin iPad-Nutzer der ersten Stunde um möchte nichts anderes haben, möchte mich daher den Empfehlungen zum iPad die hier schon genannt worden sind anschließen.
@TO
Ich würde alle Apps die deine Mutter nicht benötigt löschen. Weiterhin würde ich auf der ersten Seite nur die Apps ablegen die deine Mutter unbedingt benötigt.
Die Nutzung eines Tabletts würde ich noch etwas weiterdenken. Deine Mutter könnte damit auch den ein oder anderen Verbraucher (Licht etc.) über Homekit schalten. Über Kurzbefehle (App in iOS) kann man iCons auf dem Homescreen ablegen..was die Anwendung recht einfach macht.
Als ich letztens versucht hatte, ihr die Benutzung eines
Desktop-Rechners mit Windows nahezubringen, schaffte meine Mutter nicht
die Geschwindigkeit für einen Doppelklick aufzubringen.
Die lässt sich unter Windows verändern, aber zu langsam bringt dann
andere Nebeneffekte.
Müsste der TO mit seiner Mutter ausprobieren. Ich sehe da erstmal kein Problem.
Man nehme eine Maus mit mehr als zwei Tasten und Software, die eine der
überzähligen Tasten auf einen Doppelklick-Links abbildet.
Das halte ich für einen guten Vorschlag.
Was gegen das Tablet spricht: Du kennst Dich damit nicht aus, kannst Ihr also nicht mit der Bedienung helfen.
Bei Tablets werden für viele Dinge Wischgesten, Hamburger-Menus etc. benötigt. Wenn man die dahinterstehenden Bedienkonzepte nicht kennt wird es schwer und man braucht da etwas Übung und Anleitung. Wenn Du die nicht geben kannst wird es schwer.
Wenn Du Dich mit einem Windows-PC auskennst, dann nimm das, denn dessen Bedienung kannst Du erklären. Und es gibt auch gängige Fernwartungsprogramme mit denen Du Ihr helfen kannst.
Per Fernwartungsprogramm auf ein Tablet ist immer etwas mühselig zu machen.
Ich bin iPad-Nutzer der ersten Stunde um möchte nichts anderes haben,
Stimmt, jetzt fällt es mir wieder ein. Ich war grad zufällig in München und dachte mir, dann schau ich mir das Ding mal an. Das war am Tag des Erscheinens. 1/2 Stunde rumgespielt und dann gekauft.
Bei den Preisen würde ich dann aber auch zum Neugerät raten. Ich hab mir die Preise schon lang nicht mehr angeschaut, da ich für ein Tablet keine wirklich sinnvolle Verwendung hab, auch wenn es ganz nett wäre.
Ich bin iPad-Nutzer der ersten Stunde um möchte nichts anderes haben,
Stimmt, jetzt fällt es mir wieder ein. Ich war grad zufällig in München
und dachte mir, dann schau ich mir das Ding mal an. Das war am Tag des
Erscheinens. 1/2 Stunde rumgespielt und dann gekauft.
Ich habe damals die Keynote gesehen und wusste das Teil muss ich haben😀
Bei den Preisen würde ich dann aber auch zum Neugerät raten. Ich hab mir
die Preise schon lang nicht mehr angeschaut, da ich für ein Tablet keine
wirklich sinnvolle Verwendung hab, auch wenn es ganz nett wäre.
Es ist natürlich kein iPad Air oder gar Pro. Es kommt aber auch nicht auf Rechenpower an, jedenfalls nicht wenn man bei dem Anwendungsfall des TO bleibt.
Meine Mutter hatte bei einer Nachbarin gesehen, wie schnell man auf
einem Tablet Dinge im Internet recherchieren kann.
Da besteht die Gefahr, das man sich in Gesundheitsdingen allein vom fragwürdigen Personen im Internet beraten lasst. Da von Anfang an gleich gegensteuern.
Ein Argument pro iPad und contra Android-Tablet ist die deutlich längere Updateversorgung.
Bis das geschilderte "kann man nur noch wegwerfen"-Ereignis eintritt, vergeht beim iPads deutlich mehr Zeit -- sofern man nicht ein altes, gebrauchtes Gerät gekauft hat.
Ein Argument pro Android-Tablet und contra iPad ist die Preisgestaltung -- Android-Tablets bekommt man für deutlich weniger Geld.
Das aber ist dann etwas, was man potentiell nach zwei Jahren entsorgen darf, weil bei günstigen Geräten gar keine Updates ausgeliefert werden, und weil bei günstigen Geräten auch die Hardware (insbesondere der Akku) aufgibt.
Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist die Displaygröße - ältere Menschen haben meist nicht die besten Augen und genießen es sehr, Dinge größer darzustellen. iPads gibt es in zwei Größenklassen - mit den üblichen knapp 10" Diagonale und mit knapp 13" Diagonale.
Letzteres nicht nur als iPad Pro, sondern nicht ganz so irrwitzig teuer auch als iPad Air.
Andereseits: Meine jetzt 83jährige Mutter kommt trotz Makuladegeneration noch ganz gut mit ihrem 10"-iPad zurecht und liest auf diesem die Zeitung und auch ihre eBooks.
Die ist aber generell computeraffin, und hatte schon vor über 30 Jahren einen PC, mit dem sie ihre Arbeit erledigte.
In ihrem Freundes- und Bekanntenkreis ist sie oft diejenige, die für andere Konzertkarten, Flugtickets und ähnliches organisiert -- weil sie damit gut zurechtkommt.
Sie nutzt aber nicht nur ein iPad, sondern hat auch einen stationären PC mit einem 27"-Monitor in für sie geeigneter niedriger Auflösung. Mit dem aber kann sie weder auf ihrem Sessel oder in der Küche sitzen -- das iPad wandert mit ihr mit.
ein android tablet + firefox mobile + ublock + "lass die ganzen cookie banner verschwinden" + was sonst noch an plugins notwendig ist.
grad für technisch ungeübte senioren ist der ganze werbungsschrott egal auf welcher webseite nicht nur ein ärgernis sondern sogar eine gefahr (auf einmal öffnet sich irgendeine andere app, füllt dort warenkörbe, ...).
Bei einer Benutzeroberfläche für alte Leute würde ich aus der Erfahrung heraus ein Augenmerk darauf legen, inwieweit sie direkt auf Grundlage dessen funktioniert, was man auf dem Bildschirm aktuell sieht. Ohne das Gedächtnis arg zu strapazieren. Ohne wissen zu müssen, was man wann tun kann, ohne es aber auf dem Bildschirm zu sehen.
Navigation per Buttons, möglichst ohne kontextabhängige Bedeutung. Keine Notwendigkeit für Gesten jenseits Scroll. Es sollte kein Klick auf irgendwas nötig sein, das nicht nach einem Button aussieht.
Kommt man einfach zurück zur Startseite der Anwendung? Mobilgeräte-Oberflächen sind so gebaut, dass man beim Start der Anwendung aus Home heraus genau da landet, wo man sich darin vorher befand. Wenn das irgendwo tief drin ist, in dem man sich nicht auskennt, kann der Rückweg zur Startseite der Anwendung für manche Leute schwierig sein.
Wenn man bei einem Touchscreen am Rand des Schirms etwas auslösen kann, hat man verloren.
Für Android gibt es Launcher, die die Komplexität zumindest des Startbildschirms drastisch reduzieren. Das führte in einem Fall zu einem eigens dafür programmierten Launcher, der überhaupt nur ein paar Grundfunktionen unterstützte.
Ich hatte mal ein iPhone mit Android verglichen, für einen Senior. Bei Android kam man mit dem "Zurück" Button reproduzierbar auf die Startseite der Anwendung zurück. Beim iPhone war das ein sehr kontextabhängiges Prozedere, für die Person unbeherrschbar. Das ist nun schon lange her, vielleicht ist das nun besser - oder aufgrund des Trends zu magischen wirkenden Gesten auf beiden Typen schlimmer.
Man kann von Apple halten, was man will, aber bei den Tablets
machen sie
schon was richtig. Kauf einfach ein Ipad.
Oder ein brauchbares Samsung mit Android, oder vergleichbares. Es macht
für Nutzer ohne besondere Ansprüche wirklich keinen Unterschied.
Ich habe ein Android-Tablet. Funktioniert gut, für mich überhaupt kein Problem. Aber: Man muss es ordentlich einrichten.
Ein Ipad läuft. Für Poweruser ist das vielleicht etwas zu wenig bastelfreundlich, aber ein Ipad kann man einfach hinstellen und dann funktioniert es. Da ist genau ein Browser drauf und der ist aktuell, die ganze lästige vorinstallierte Bloatware bei den meisten Android-Geräten muss man auch nicht erst deaktivieren. Ich bin beileibe kein Apple-Fan, aber wenn's um Tablets geht, sind sie einfach das, was man kaufen sollte, wenn man "normale" Ansprüche hat und eine Lösung will, die durchdacht ist und funktioniert.
ein android tablet + firefox mobile + ublock + "lass die ganzen cookie
banner verschwinden" + was sonst noch an plugins notwendig ist.
grad für technisch ungeübte senioren ist der ganze werbungsschrott egal
auf welcher webseite nicht nur ein ärgernis sondern sogar eine gefahr
(auf einmal öffnet sich irgendeine andere app, füllt dort warenkörbe,
...).
Das ist aber ein System, das viel Wartung benötigt. Firefox mobile und ublock und die ganzen Plugins machen Webseiten kaputt. Nicht alle, aber ab und zu. Und dann geht's los mit der technischen Unterstützung und Zeug selektiv abschalten und irgendwann ist die Android-Version zu alt für was Aktuelles usw.
Gegen Apps, die über irgendwelche Webseiten gestartet werden und dann Geld verlangen (ist mir noch nie passiert, aber gut, spielen wir mal mit), hilft eine ordentlich eingerichtete Kindersicherung.
Aus eigener Erfahrung, extrem wichtig:
Alle Konfigurationen müssen wirksam gegen Veränderungen gesperrt werden, auch die Anordnung der Icons auf dem Startbildschirm.
Man weiß ja eh nicht, ob das Gerät nicht nächste Woche in der Ecke liegt ("Doch viel zu kompliziert."), und Online-Banking oder Online-Shopping will man einer 90jährigen auch nicht zumuten.
Außerdem hat aktiver Support den Nachteil, dass sich die Bedienoberfläche spontan ändern kann.
Meine Mutter hat auch ein iPad, bei Problemen kann ich sie nicht wirklich gut unterstützen, weil ich selbst nur aandroid Geräte habe und kenne.
Bei Apple ist vieles grundlegend anders gelöst, ich habe mir z.B. im der eMail App einen Wolf nach den Einstellungen gesucht und nix gefunden.
Das scheint von Apple alles in eine extra Einstellungen-App ausgelagert zu sein, auf sowas muß man auch erstmal kommen...
Und ich konnte z.B. keine Möglichkeit finden, einen Block alte eMails zu markieren und zu löschen, ohne jede Mail zuvor einzeln durch Antippen markieren zu müssen.
Fazit: sorge dafür, daß Systeme verwendet werden, die du kennstt, falls du sie ggf. supporten mußt.
Vorausgesetzt, die Person hat ruhige Finger, keinen Alterstremor.
Guter Hinweis. Ich habe stillschweigend vorausgesetzt, dass man vorher weiß, ob die Fingerfertigkeit, mit einem Stift umzugehen, noch vorhanden ist (Kreuzworträtsel).
Mein Smartphone ist 8 Jahre alt, seit 6 Jahren ohne Firmware-Updates.
Noch läuft alles. Ist doch gut, oder?
Leider nein. Aber das kann man Leuten, die sich auf Artikel 3 des rheinischen Grundgesetzes [1] "Et hätt noch emmer joot jejange" berufen, nicht erklären. Nicht einmal unter Bezugnahme auf die Fachleute vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI), die zum Beispiel hier [2] schreiben:
"Viele Angriffe zielen auf Sicherheitslücken in der Software, die erst durch ein Update der Hersteller geschlossen werden – dazu zählen vor allem Fehler im Betriebssystem und in den Anwendungen. Aktivieren Sie die automatische Update-Funktion oder kontrollieren Sie regelmäßig, ob Aktualisierungen verfügbar sind. So sorgen Sie dafür, dass Ihr Gerät immer auf dem neuesten Stand bleibt."
Die Merkbefreitheit solcher Leute ist auch gegenüber eindringlichen Warnungen von Fachleuten aus der Wirtschaft [3] leider vollkommen unempfindlich. Denn sie wissen es ja besser, vor allem das: besser. Bis dann irgendwann ihr Konto leer ist oder die Kripo vor der Türe steht, weil das Gerät als Plattform für kriminelle Aktivitäten mißbraucht wurde. Aber selbst dann sind natürlich nie sie selbst oder ihr Leichtsinn schuld, sondern immer nur die Anderen.
Jedenfalls wünsche ich Dir auch weiterhin viel Glück. Du wirst es brauchen.
Kauf etwas was du verstehst. Denn du bist der Ansprechpartner wenn es Fragen gibt, resp nicht laeuft. Ich wuerd daher ein Samsung kaufen, weil ich schon sowas habe.
Allenfalls .. was hat der Nachbar, oder der Betreuer ?
Eigentlich wollte ich heute nach Sichtung Eurer Kommentare und ein wenig eigener Recherche ein IPad 11 mit 128GB Speicher kaufen.
Als ich eben mit meiner Mutter telefonierte und von meinen Absichten erzählte, wollte sie keins haben!
Ich hoffe, dieses Forenthema kommt zumindest anderen Interessenten zu Gute.
Ich habe meinen aelteren Leuten 2 mal ein Tablets gekauft, die wurden nie eingeschaltet. Plus ein Smartphone. Schon einen Anruf anzunehmen wird als unzuverlaessig betrachtet. SMS senden oder empfangen ist shon weit jenseits der Beduerftnisse. Web - was ?
Das einzige, was benutzt wird ist Duolingo.
Meine Mutter hatte bei einer Nachbarin gesehen, wie schnell man auf
einem Tablet Dinge im Internet recherchieren kann.
Dann sollte sie genau so ein Gerät bekommen, wie es die Nachbarin hat. Es wird immer wieder mal Dinge geben. bei denen die Nachbarin dann gut helfen/beraten kann.
Als ich letztens versucht hatte, ihr die Benutzung eines
Desktop-Rechners mit Windows nahezubringen, schaffte meine Mutter nicht
die Geschwindigkeit für einen Doppelklick aufzubringen.
Bei Windows gibt es schon seit vielen Jahren die "Behinderten-Einstellungen, zwischenzeitlich wurden die in "Erleichterte Bedienung" umbenannt, beim neuesten Windows 11 findet man sie unter "Barrierefreiheit". Da kann man die Doppelklick-Geschwindigkeit und vieles andere einstellen. Wird es wohl auch bei Apple und Android geben.
Nebenbei: Man kann Windows auch so einstellen, dass man keinen Doppelklick braucht. Am besten probierst du das alles mal zusammen mit der Mutter aus.
Statt Tablet würde ich allerdings ein einfaches 12-Zoll-Notebook empfehlen. IMHO ist eine reale Tastatur bedienungsfreundlicher.
Letzten Endes wird sie so ein Gerät wohl nur für Internet-Recherchen
nutzen.
Hab nicht alles gelesen, habe aber eine Idee.
RPi mit Chrome im Kiosk-Modus am Fernseher mit Funktastatur und -maus.
Ich denke das sollte zu 99% Doppelklick-Frei sein.
Das ganze Unterfangen halte ich bei dieser Alterklasse für aussichtslos. Schon alleine wegen der verloren gegangenen Feinmotorik. Diese Leute brauchen große klobige Tasten und echte große Knöpfe, so wie am Herd älterer Bauart beispielsweise.
Die Doppelklickgeschwindigkeit konnte man frühüüher unter den älteren Windows-Versionen an die GEschwindigeit seiner Physiologie anpassen.
Diese Leute brauchen große klobige Tasten und echte große
Knöpfe, so wie am Herd älterer Bauart beispielsweise.
Die sind ja auch alle gleich, sehen gleich aus, und tragen die gleichen dicken Brillen.
Meinde demnächst 84jährige Mutter kommt mir ihrem iPad und auch ihrem iPhone bestens zurecht, auch wenn sie eine ihren Augen geschuldete Schriftgröße verwendet, die ich nicht nutzen wollte.
Nee, die vereinfachende Darstellung, ab 70 oder so ist man nur noch leicht zitterndes Gemüse, die trifft nicht zu.
Nee, die vereinfachende Darstellung, ab 70 oder so ist man nur noch
leicht zitterndes Gemüse, die trifft nicht zu.
Ganz oben war von einer um 20 Jahre weiter fortgeschrittenen Lebensleistung die Rede. Aber egal, mögen manche mit 90 und darüber noch fit und vital geblieben sein.
Aber egal, mögen manche mit 90 und darüber noch
fit und vital geblieben sein.
Genau das gibt es. Mel Brooks wird jetzt 100, und dreht noch Filme.
Der mächtigste geisteskranke der Welt wird demnächst 80 und ist ... äh, geisteskrank. Aber jeden Demenztest besteht er mit "fliegenden Fahnen" (aces it).
Gut, der ist jetzt eher kein gutes Beispiel.
Und andere wiederum treten den geistigen Vorruhestand bereits mit 14 an.
Das ganze Unterfangen halte ich bei dieser Alterklasse für
aussichtslos.
Schon alleine wegen der verloren gegangenen Feinmotorik. Diese Leute
brauchen große klobige Tasten und echte große Knöpfe, so wie am Herd
älterer Bauart beispielsweise.
Meine Eltern können beide noch ziemlich gut vierhändig auf dem Klavier spielen. Da konnte ich bisher noch keine "verloren gegangene Feinmotorik" beobachten.
Manch einer ist bereits vor Erreichen des Rentenalters kaum noch von verkochtem Broccoli zu unterscheiden, andere aber bekommen mit 90 noch mehr hin als andere mit Mitte 30.
Als jemand, der schon bei heftigen Vibrationen hat arbeiten müssen: Indirekt schon. Wenn allein das Treffen von Knöpfen/Schaltflächen eine hohe kognitive Grundlast erzeugt, bleibt weniger Konzentration für die eigentliche Aufgabe übrig.
Als jemand, der schon bei heftigen Vibrationen hat arbeiten müssen:
Indirekt schon. Wenn allein das Treffen von Knöpfen/Schaltflächen eine
hohe kognitive Grundlast erzeugt, bleibt weniger Konzentration für die
eigentliche Aufgabe übrig.