Sie bieten hier auf einen Profi-Digital-Messschieber der Marke Mitutoyo – den Goldstandard in der Messtechnik.
Es handelt sich um das Modell 551-331-10 (CDN-P30PMX) mit einem Messbereich von 0 bis 300 mm. Dieser Messschieber ist speziell für höchste Präzision in Werkstattumgebungen konzipiert.
Highlights dieses Modells:
IP67 Schutzklasse: Absolut staubdicht und hält sogar zeitweiligem Untertauchen in Wasser oder Kühlmittel stand (Coolant Proof).
ABSOLUTE-System: Einmaliges Einstellen des Ursprungs (Origin), der bis zum nächsten Batteriewechsel gespeichert bleibt – kein ständiges Nullen nötig.
Spezialschnabel: Versetzte Messflächen für Außenmessungen und abgerundete Messflächen für Innenmessungen (Innenmesswert = Display + 10 mm).
Hochwertige Verarbeitung: Gehärteter, rostfreier Stahl und eine extrem flüssige Schieberführung.
Zustand & Lieferumfang:
Zustand: Gebraucht, aber technisch einwandfrei. Das Display ist klar und ohne Pixelfehler, die Mechanik läuft butterweich. Die Messflächen sind sauber und schließen präzise.
Optik: Normale gebrauchsübliche Spuren (siehe Fotos), die die Funktion in keiner Weise beeinträchtigen.
Zubehör: Lieferung erfolgt in der Original Mitutoyo Holzkiste inklusive der originalen Bedienungsanleitung.
Technische Daten kurzgefasst:
Hersteller: Mitutoyo
Code-Nr.: 551-331-10
Messbereich: 0 - 300 mm
Auflösung: 0,01 mm
Schutzart: IP67 (wasser- und staubdicht)
Batterie: SR44 (bereits eingelegt, Gerät ist sofort einsatzbereit)
Rechtlicher Hinweis:
Versand:
Der Versand erfolgt versichert und gut gepolstert.
Preis 330 Euro VB
Hast Recht!
Auf die IP67 kann man verzichten. Mir ist noch kein Messschieber daran gestorben. Ich liebe aber bei den digitalen die von Mahr.
Mechanische mit Nonius von Mitutoyo mit prismatischer Führung und bündiger Skala. Gibt nix besseres ohne Batterien. Aber teuer!
Falls man als Ingenieur in seine Zeichnung eine Toleranz im
Hunderstelbereich angibt, raunzt einen der Produktionsleiter ohnehin an,
Diese Aussage ist definitiv nicht allgemeingültig!
Es kommt immer auf das Produkt, den Prozess und die Summentoleranzen an!
Nen Hundertstel ist unter Umständen ne Menge! Ein Hunderstel zu groß und es passt nicht mehr in die Bohrung!
Im Maschinenbau beispielsweise sind Passungen im Hundertstelbereich
tägliches Brot.
Allerdings wird dann nicht mit Taschenmeßschiebern gemessen und
kontrolliert sondern mit Mikrometerschrauben (z.B. Bügelmeßschrauben)
und Lehren.
Seit Jahrzehnten Stand der Technik
Ein Video eines bekannten Herstellers zur Überprüfung der Meßhacke aus
der heimischen Bastelkiste:
Digitale Meßschieber sind im Hobbybereich eh eher Unsinn. Es wird eine
Genauigkeit vorgetäuscht die nicht real ist. Einen guten, gepflegten
analogen Meßschieber kann man bedenkenlos den Enkeln vererben. Er ist
auch wasserdicht und braucht keine Batterie.
Stellt sich die Frage, ob die Enkel noch in der Lage sind, einen Nonius abzulesen! Es fällt manchen Leuten schon schwer, überhaupt mit einem Messschieber richtig zu messen.
Ich besitze noch den Miutoyo aus meiner Lehrzeit. Verdammt lang her.
Er hat mittlerweile nahezu so viel erlebt wie das Handtuch von Ford
Prefect und funktioniert noch einwandfrei.
Uwe
Toll! Auch ich habe einen Oldtimer auf Rädern, fahre den aber nur noch selten.
Warum? Weil der neue kleine einfach leichter, agiler, leiser, bequemer und besser beleuchtet fährt! Der Rest ist Nostalgie.
Ähnlich mit dem Messchieber… ich habe einen analogen, und einen mit Batterie.
Rate mal, welchen ich benutze wenn ich meine, einen zu benötigen?
Im Maschinenbau beispielsweise sind Passungen im Hundertstelbereich
tägliches Brot.
Allerdings wird dann nicht mit Taschenmeßschiebern gemessen und
kontrolliert sondern mit Mikrometerschrauben (z.B. Bügelmeßschrauben)
und Lehren.
Im Maschienbau ist es wie in der Elektronik. Es wird ein geeignetes Messmittel verwendet. Wenn selbst die Auflösung nur die Toleranz darstellen kann, ist es ungeeignet. Wenn die Messung nicht wiederholbar ist und der Wert von oben bis unten im Toleranzfeld hin und herwackelt ist es ungeeignet.
Da merkt man dann schnell Unterschiede zwischen Mahr Messschiebern und welche von Holex. Ist wie mit Fluke und Fnirsi.
Ich hatte mal, vor langer Zeit, ein Innenmikrometer (mit Schnäbeln) das immer wieder Ärger gemacht hat, nichts hat gepasst. Aber mit dem Kalbrierring (5 mm) stimmt es angeblich. Dann bin ich damit zum Hoffman Werkzeuge gegangen, und hab gefragt ob die mir das mal nachmessen können (ich war da schon bekannt). Der Ring hat gepasst, wohl aufs µ. Nur, die Spindel hatte einen Steigungsfehler. Das Ding ist auf dem Amboss gelandet und hat es "leider" nicht überlebt.
Rate mal, welchen ich benutze wenn ich meine, einen zu benötigen
Ich besitze mehrere (Marken-) Digitalmeßschieber und mehrere (Marken-) Analogmeßschieber.
Rate mal welche ich an der Drehmaschine nutze und welche am Schraubstock und bei der Montage von Maschinenteilen.
Hat das Ding während seiner Lebenszeit überhaupt mal einen Feinmessraum von innen gesehen.
In unserer Maschinenbaufirma werden derartige Messmittel aller 2 Jahre geprüft.
Hat das Ding während seiner Lebenszeit überhaupt mal einen Feinmessraum
von innen gesehen.
In unserer Maschinenbaufirma werden derartige Messmittel aller 2 Jahre
geprüft.
In allen Betriebe die nach der Qualitätsrichtlinie ISO-9000 arbeiten muß es eine Bestimmung geben, in welchen Zeitraum die Messmittel zu prüfen sind. Zwei Jahre sind da üblich.
Neben der fehlenden Möglichkeit zum Vorsteuerabzug ist die fehlende Kalibriermarke ein gewichtiges Argument gegen den Erwerb durch eine Firma/Handwerksbetrieb.
ist die fehlende
Kalibriermarke ein gewichtiges Argument gegen den Erwerb durch eine
Firma/Handwerksbetrieb.
Kann er doch selbst kalibrieren lassen. Einfach beim nächsten mal kalibrieren mit dazugeben wenn er extern kalibriert.
Wenn der Käufer eine Kalibrierung benötigt, genügt der bloße Aufkleber nicht (kann jeder kaufen), er bräuchte einen Nachweis vom Verkäufer. So eine Kalibrierung kostet aber leider etwa 90 €.
Kann er doch selbst kalibrieren lassen. Einfach beim nächsten mal
kalibrieren mit dazugeben wenn er extern kalibriert.
Ja kann man, dann fehlt aber die Info über den Trend, da wird gelegentlich Wert draufgelegt (siehe Anhang).
Bei Neugeräte checkt man gern häufiger, später eher seltener so wie es der (lineare) Trend vermuten lässt.
Wenn der Käufer eine Kalibrierung benötigt, genügt der bloße Aufkleber
nicht (kann jeder kaufen), er bräuchte einen Nachweis vom Verkäufer. So
eine Kalibrierung kostet aber leider etwa 90 €.
Interessant, da hab ich schon von niedrigeren Sätzen (ca.30€/Stk.) gelesen, kann aber sein, das die geringeren Sätze nur für Geräte gilt, die auch dort gekauft werden.
Interessant, da hab ich schon von niedrigeren Sätzen (ca.30€/Stk.)
gelesen, kann aber sein, das die geringeren Sätze nur für Geräte gilt,
die auch dort gekauft werden.
Messchieber und -uhren werden bei uns jährlich kalibriert. Im Endeffekt ist das ein Koffer voll End- und Innenmaße, also kleine Metallklötzchen mit einer exakt definierten Länge, die dann dreimal der Reihe nach vermessen werden. Die Kunst besteht darin, alles auf einer Temperatur zu halten. Also nur mit Handschuhen und möglichst kurz anfassen. Die Messwerte hackt man in die Fluke Metcal-Software, und die rechnet dann Mittelwert und Streuung aus und schreibt pass oder fail drunter.
Auch wenn das eine relativ einfache Prozedur ist, es ist alles Handarbeit. Und damit Zeit, und die kostet. Bei elektronischen Messgeräten läuft die Kalibrierung vollautomatisch ab. GPIB und 5500A anschließen, auf Play klicken, und dann noch 2-3x die Kabel umstecken.
ist die fehlende
Kalibriermarke ein gewichtiges Argument gegen den Erwerb durch eine
Firma/Handwerksbetrieb.
Die Kalibrierung von Messmitteln ist nur notwendig wenn z.B. hoheitliche Aufgaben bearbeitet werden oder der Kunde (z.B. medizinischer Bereich, Automobilindustrie) es verlangt. Es ist auch nicht so daß automatisch alle Messmittel eines Betriebes der Überwachung unterliegen müssen. Oft genügt es auch wenn nur die Messmittel welche zur Qualitätskontrolle genutzt werden kalibriert sind.
Die Kalibrierung von Messmitteln ist nur notwendig wenn z.B. hoheitliche
Aufgaben bearbeitet werden oder der Kunde (z.B. medizinischer Bereich,
Automobilindustrie) es verlangt.
Die ist dann erforderlich, wenn es der Auftraggeber verlangt. Wenn der Auftraggeber ISO 9000 verlangt, dann verlangt er das und in der Zertifizierung stehen die einzelnen Punkte genau aufgeführt. Und wenn ein Audit im 2-Jahres Abstand Teil davon ist, dann ist das halt so.
Und wenn ein Audit im 2-Jahres Abstand Teil davon ist, dann ist das halt
so.
Und die Mehrkosten für diesen DIN ISO 9000 Quatsch trägt letzten Endes der Endkunde!
Man kann sein Messwerkzeug mit dem gesunden Menschenverstand auch im Bedarfsfall selbstständig mit Parallelendmaßen kontrollieren, dann ist man fertig damit!
Und die Mehrkosten für diesen DIN ISO 9000 Quatsch trägt letzten Endes
der Endkunde!
Warum Mehrkosten? In einem ordentlich geführten Betrieb ist (sollte sein...) eine Zertifizierung kein Problem und kann (theoretisch) sogar Geld sparen.
Die kleine "Klitsche" ist da allerdings eher wieder mal außen vor :-(
Man kann sein Messwerkzeug mit dem gesunden Menschenverstand auch im
Bedarfsfall selbstständig mit Parallelendmaßen kontrollieren, dann ist
man fertig damit!
Und die Mehrkosten für diesen DIN ISO 9000 Quatsch trägt letzten Endes
der Endkunde!
Das kann nur vom typischen Ali-Kunden kommen. Jammern über die unzuverlässige Qualität kommt dann, wenn er 10 Platinen im blinden Vertrauen bestückt hat und dann alle wegwirft.
Digitale Meßschieber sind schon etwas feines. Habe da auch noch einen im
Schrank mit leerer Batterie - wird auch so bleiben.
Meinen Mitutoyo CD-S15CK möchte ich nicht missen. Er hat auch das Absolut-Messsystem und braucht gar keine Batterie, da er solar-betrieben ist. Er arbeitet schon bei normaler Werkstattbeleuchtug. So ist er jederzeit sofort betriebsbereit.
Er hat im Jahre 2000 knapp 200 DM gekostet.
Digitale Meßschieber sind schon etwas feines. Habe da auch noch einen im
Schrank mit leerer Batterie - wird auch so bleiben.
Meinen Mitutoyo CD-S15CK möchte ich nicht missen. Er hat auch das
Absolut-Messsystem und braucht gar keine Batterie, da er solar-betrieben
ist. Er arbeitet schon bei normaler Werkstattbeleuchtug. So ist er
jederzeit sofort betriebsbereit.
Er hat im Jahre 2000 knapp 200 DM gekostet.
Yepp, da haben wir etwas gemeinsames. 👍
Aber manchmal im Keller will er in Richtung Beleuchtung gedreht werden.
Ansonsten tolles Teil!