Elektronische Geräte bei einem Blackout vom Netz zu trennen, ist sicherlich eine gute Idee, damit sie beim Wiederanfahren des Netzes vor Überspannung geschützt sind.
Noch besser wäre es, wenn das automatisch geschieht – durch einen selbsthaltenden Schütz, oder was, was die Funktion erfüllt.
Elektronische Geräte bei einem Blackout vom Netz zu trennen, ist
sicherlich eine gute Idee, damit sie beim Wiederanfahren des Netzes vor
Überspannung geschützt sind.
warum hältst Du das für eine gute Idee? Hast Du so oft Stromausfall? Sind Dir nach einem Stromausfall jemals Geräte kaputt gegangen?
Wenn ein Gerät nach Netzunterbrechung nicht mehr anläuft, war das üblicherweise keine Netzüberspannung, sondern ein schon lange vorher defekter Anlaufkondensator, der mangels Neustart nur nicht bemerkt wurde.
Gegen Peaks helfen Varistoren, ggf mit Vorsicherung.
Besonders wertvollen Geräten spendiert man eine passende USV.
Erstmal einen vernünftigen Überspannungsschutz einbauen lassen, entsprechende Komponenten von WAGO und Co. sind nicht besonders teuer. Die Blöcke im Format einer Sicherung haben eine Anzeige, ob sie noch intakt sind. Die Dinger können bei entsprechender Energieaufnahme zerstört werden, was durch eine mechanische Anzeige realisiert wird (gibt auch welche mit Hilfskontakt zur Meldung).
An den empfindlichen Verbrauchern kann man dann noch eine Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz einbauen, dann hat man eine effiziente mehrstufige Absicherung.
Schaltnetzteile haben einen dicken Elko am Eingang, der deutlich mehr als die gleichgerichtete Netzspannung (325V) verträgt. Die billigsten sind für 400V ausgelegt, vertragen in der Praxis jedich noch etwas mehr. Die Elektronik dahinter ist natürlich ebenfalls mindestens für bis zu 400V ausgelegt.
Vor den Kondensator gehört in anständigen Schaltungen ein Widerstand, der den Einschaltstrom begrenzt und einen wunderbaren Tiefpass bildet. Kurze Peaks werden dadurch gut weg gebügelt. Manchmal wird auch der Innenwiderstand der Schmelzsicherung dazu ausgenutzt. Sollte der Peak doch mal zu stark ausfallen, fließt durch den Kondensator oder den Avalanche Effekt des Schalttransistors ein erhöhter Strom, der die Sicherung auslöst. Darüber hinaus haben vernünftige Geräte und aktuelle Sicherungsschränke noch VDR, die erhebliche Überspannung kurz schließen.
Will sagen: Solange man nicht böswillig auf sämtliche Schutzmaßnahmen verzichtet, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, daß ein Schaltnetzteil an einer kurzen Spitze stirbt. Das ist eigentlich nur bei ultra-billig Kram zu erwarten.
Geräte mit Transformator, Glühlampen, Heizungen und Motoren waren eh schon immer unempfindlich gegen kurze Spitzen.
Es gibt so etwas für Geräte, die nach einem Stromausfall nicht wieder anlaufen dürfen.
Aber ich glaube nicht, dass Du damit glücklich wirst. Wenn kurz der Strom ausfällt, alles aus bleibt und Du bist eine oder zwei Wochen weg, was meinst Du was Dich für eine Überraschung im Kühlschrank und Gefrierschrank erwartet?
Oder bei ordentlichen zweistelligen Minusgraden und die Heizung aus bleibt?
Von Brennenstuhl gibt es gelbe FI Schutzschalter als Schuko-Zwischenstecker. Die schalten bei Stromausfall ab, man muss sie manuell wieder einschalten. Für einzelne Steckdosen ist das eine einfache Option.
Die Frage des TO Moriz scheint schon berechtigt, falls mal der Strom weg war. Frage ist bloß, was er sinnvoll wogegen schützen möchte. Nach einer totalen Abschaltung kann man "viel Spaß" und evtl. eine böse Nullpunktverschiebung wegen schlechter Lastverteilung haben. Bei solchen Gelegenheiten sind schon Schaltnetzteile wie die Fliegen gestorben (an Überspannung).
Für manche Maschinen muß natürlich das ungesteuerte Wiederanlaufen verhindert werden. Dazu ist jedoch etwas mehr Wissen vor Ort nötig.
Bei nochmaliger Betrachtung der Frage, dürfte Moritz eher so etwas wie eine Wiedereinschaltverzögerung benötigen. Wobei nicht alles auf einmal eingeschaltet wird, sondern mit unterschiedlichen Zeitverzögerungen in Teilabschnitten.
Aber ich glaube nicht, dass Du damit glücklich wirst. Wenn kurz der
Strom ausfällt, alles aus bleibt und Du bist eine oder zwei Wochen weg,
was meinst Du was Dich für eine Überraschung im Kühlschrank und
Gefrierschrank erwartet?
Oder bei ordentlichen zweistelligen Minusgraden und die Heizung aus
bleibt?
Ich bin ja wirklich nicht oft einer Meinung mit Dieter.
Aber hier hat er völlig recht.
Du bist für ein Wochenende weg oder für ein/zwei Wochen in Urlaub und wenn du heim komnmst läuft die Stinkebrühe aus Kühl und Gefrierschrank, nur weil mal für 2-5 Sekunden der Strom weg war.
Oder nach dem Skiurlaub sind die Wasserleitungen aufgefroren.
Aber ich glaube nicht, dass Du damit glücklich wirst. Wenn kurz der
Strom ausfällt, alles aus bleibt und Du bist eine oder zwei Wochen weg,
was meinst Du was Dich für eine Überraschung im Kühlschrank und
Gefrierschrank erwartet?
Oder bei ordentlichen zweistelligen Minusgraden und die Heizung aus
bleibt?
Bei mir zählen der Kühlschrank und die Tiefkühle nicht zu den elektronischen Geräten…
Klares Denken ist noch immer nicht jedermanns Sache.
Meiner ist mechanisch mit noch Kapillarthermostat.
und die Tiefkühle
Proletensprache, bei mir heißt das Gefrierschrank oder -Truhe.
nicht zu den elektronischen Geräten…
Mein Gefrierschrank ist schon recht alt, der hat für die Temperatureinstellung ein Rändelrad mit LED, die sogar blinken kann und kann zur Warnung piepen - das ist eindeutig elektronisch
Ist der Blackout etwas neumodisches oder das Gleiche wie einer der
vielen bisher überstandenen Stromausfälle?
Googel doch einfach mal "blackout 2025", dann weißt dus…
Ist der große Blackout 2025 nicht auf 2026 verschoben?
Sollten nicht die deutschen Stromnetze bereits mit der AKW-Abschaltung 2023 in sich zusammenbrechen? Bestimmte Menschen habe doch sogar dazu aufgerufen, um Mitternacht alle großen Verbraucher gleichzeitig einzuschalten, um das zu forcieren...
Wie dem auch sein, der TO möge mal Ross und Reiter benennen, woher er seine Informationen hat? Oder traut er sich nicht, Tichy, Eike, Gegenwind und Co. zu benennen?
Sollten nicht die deutschen Stromnetze bereits mit der AKW-Abschaltung
2023 in sich zusammenbrechen?
Dafuer laufen viele andere fossile Kraftwerke in Bereitschaft mit. Das zahlen die Kunden auch mit.
Siemens (Siemens Energy) entwickelte und implementierte bereits erste netzbildende Einspeiseumrichter, die sich wie herkömmliche Synchrongeneratoren verhalten. Diese Technologie wird als "Grid Forming" (netzbildend) bezeichnet und ist essenziell für die Stabilität von Stromnetzen mit hohem Anteil erneuerbarer Energien.
Siemens (Siemens Energy) entwickelte und implementierte bereits erste
netzbildende Einspeiseumrichter, die sich wie herkömmliche
Synchrongeneratoren verhalten.
Das ist meine Entwicklung! Einfach Motor mit einem Generator verbunden. Da habe ich das gleiche Verhalten mit der Schwungmasse wie früher ...
Bei nochmaliger Betrachtung der Frage, dürfte Moritz eher so etwas wie
eine Wiedereinschaltverzögerung benötigen. Wobei nicht alles auf einmal
eingeschaltet wird, sondern mit unterschiedlichen Zeitverzögerungen in
Teilabschnitten.
Nein, das ist nicht mein Ziel. Ich will lediglich verhindern, dass Rechner nebst Peripherie, die gerade mal unbeaufsichtigt laufen, durch das Towuwabou auf dem Netz beim Wiederhochfahren nach einem flächigen Netzausfall Schaden nehmen.
Heute kam das Ding aus China – für nen Appel und ein Ei… Zusammen mit einer 8-fach Steckerleiste mit Überspannungsschutz aber ohne Ausschalter ist das die perfekte Kombination.
Heute kam das Ding aus China – für nen Appel und ein Ei… Zusammen mit
einer 8-fach Steckerleiste mit Überspannungsschutz aber ohne Ausschalter
ist das die perfekte Kombination.
Und du verwendest den auch mit einem vorgeschalteten Typ 2 ÜSA? Sonst explodieren diese "Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz" nämlich gern :-)
Inhaltliche Argumente hast du nicht? Aber den Mist nachplappern, den die Dreckschleuder Wikipedia zu gewissen, politisch belasteten Themen verbreitet…
Ich empfehle:
Geschichten aus Wikihausen
Groteske und postfaktische Inhalte aus der Wikipedia
https://wikihausen.de/
Dort ist ausführlich dokumentiert, mit welchen Methoden die selbsternannten Wahrheitsgötter bei WP arbeiten…
WP ist nur in Mathematik und reinen Naturwissenschaften halbwegs zuverlässig.
Man möge sich selbst ein Urteil über diese Seite bilden:
In ein paar Fallen, wie zum Beispiel diesem, ist Wikipedia durchaus voreingenommen.
Wenn die Zahl der konventionellen Kraftwerke, die die Netzspannung und über
Unter-/Übererregung die Blindleistungsregelung sichern zu gering wird,
wird das Netz instabil. Wenn die Lobby der Erneuerbaren das ignoriert,
sogar dagegen arbeitet (daher die Anlagen fuer die Gegenmassnahmen
fehlen) und zum Blackout kommt, sollen diese nicht Schuld sein?
Dies ist kein Forum für allgemeine gesellschaftliche
2
und politische Diskussionen.
Den Titel "Überspannungsschutz nach Blackout" fand ich anfangs nur taktisch ungeschickt, aber scheinbar ist das böse Absicht. "Netzausfall" hätte besser zum technischen Teil des Problems gepasst. Wie wahrscheinlich ein Ausfall ist und wie viel Aufwand man treiben möchte, ist wieder ein anderes Thema, weil persönliches Bauchgefühl.
Eigentlich sollte ein besserer Überspannungsschutz auch gegen Sternpunktverschiebung schützen. Und zwar auch ohne vorherigen Ausfall. Wie gehen normale Überspannungsableiter damit um? Typ 1 merkt das garnicht und Typ 3 explodiert (wenn man Glück hat) oder brennt langsam ab -- oder?
"Netzausfall" hätte besser zum technischen Teil des Problems gepasst.
Da liegst du falsch. Einfache lokale Netzausfälle haben kaum die Folgen, die ein Blackout, wie im vergangenen Jahr auf der iberischen Halbinsel, hat.
Es ist schon erstaunlich wie hier einige Teilnehmer des zweifellos technisch orientierten Forums nicht zwischen Ideologie und technischen Hintergründen unterscheiden können/wollen.
Es gab mal eine Zeit in D, da wurde eine "deutsche Physik" proklamiert, die sich zum Glück als völliger Fehlschlag erwies. Sind wir etwa schon wieder so weit? Wollt ihr die Kichhoffschen Gesetze novellieren?
Wie war das doch gleich mit den hunderten Geisterfahrern auf der
Autobahn?
Genau Moritz. Für dich sind alles Geisterfahrer
98% aller Wissenschaftler bzgl. Klimawandel.
98% der Immunologen und Ärzte bzgl. Impfen
Robert Koch, Paul Ehrlich und Behring würden sich im Grabe umdrehen wenn sie erleben könnten wie viele Menschen lieber Scharlatanen, kriminellen Ex Veganköchen oder Typen wie Trump glauben, statt Wissenschaftlern.
Und das wo es heutzutage so viel einfacher ist Bildung zu erwerben, als vor 120 Jahren.
Wenn es nach euch Querglaubern ginge, hätten wir heute noch die Pocken und die Pest, Kinderlähmung und Diphterie.
Ach, ich habe eine solide Physik-Ausbildung und kann solche Dinge durchaus durchschauen und die Argumente der verschiedenen Seiten beurteilen.
Spiegelsperger mag etwas reißerisch daher kommen, aber das sind Stilfragen, die jeder für sich selbst entscheiden muss. Zweifellos Recht hat er mit seiner Einschätzung des dünnen Leschbretts i.S. Batteriespeicher – rechnen kann er und von Elektrizität versteht er ohne Zweifel eine ganze Menge.
Was bei den "Kritikern" hier auffällt: sie meiden das inhaltliche Argument, wie der Teufel das Weihwasser und sind sogar bereit, alles über Bord zu werfen, was sie mal an Ideologieinkompatiblem gelernt haben.
Was bei den "Kritikern" hier auffällt: sie meiden das inhaltliche
Argument, wie der Teufel das Weihwasser und sind sogar bereit, alles
über Bord zu werfen, was sie mal an Ideologieinkompatiblem gelernt
haben.
Wenn es richtig wäre, dann wäre die Erde noch eine Scheibe und Sonne und
Gestirne dreht sich darum…
Genau umgekehrt wirds richtig. Kepler und Galilei als Wissenschaftler wurden angefeindet weil die Gläubigen das heliozentrische Weltbild verteufelt haben.
So wie die Querglauber die (Klima)wissenschafter und die Ärzte anfeinden.
Man sieht deutlich wie du in Trumpscher Manier Tatsachen verdrehst. Diskussion ist praktisch unmöglich.
Was bei den "Kritikern" hier auffällt: sie meiden das inhaltliche
Argument, wie der Teufel das Weihwasser und sind sogar bereit, alles
über Bord zu werfen, was sie mal an Ideologieinkompatiblem gelernt
haben.
Was bei den "Kritikern" hier auffällt: sie meiden das inhaltliche
Argument, wie der Teufel das Weihwasser und sind sogar bereit, alles
über Bord zu werfen, was sie mal an Ideologieinkompatiblem gelernt
haben.
Dieses Narrativ ist bekannt.
Einen plumperen Ablenkversuch hast du nicht gefunden?
Wenn es richtig wäre, dann wäre die Erde noch eine Scheibe und Sonne und
Gestirne dreht sich darum…
Genau umgekehrt wirds richtig. Kepler und Galilei als Wissenschaftler
wurden angefeindet weil die Gläubigen das heliozentrische Weltbild
verteufelt haben.
Mir scheint, du verwechselst hier ein bisschen was.
Das geozentrische Weltbild wurde damals von mehr als 98% der Wissenschaftler – allen voran den Theologen – geglaubt. Giordano Bruno wurde von denen sogar auf dem Scheiterhaufen verbrannt, weil sie keine Argumente gegen das heliozentrische Weltbild hatten.
Man sieht deutlich wie du in Trumpscher Manier Tatsachen verdrehst.
Diskussion ist praktisch unmöglich.
Ich warte immer noch auf Argumente, über die man diskutieren kann…
Eigentlich sollte ein besserer Überspannungsschutz auch gegen
Sternpunktverschiebung schützen. Und zwar auch ohne vorherigen Ausfall.
Wie gehen normale Überspannungsableiter damit um? Typ 1 merkt das
garnicht und Typ 3 explodiert (wenn man Glück hat) oder brennt langsam
ab -- oder?
Leider nicht! Die Ansprechspannungen für den Überspannungsschutz liegen viel höher. Hier ein typischer DEHN für 275Volt Nennspannung, Schutzpegel 1,5kV oder 1kV nach dem vollen Ansprechen und schon 5kA Stromfluß (Kennlinie beachten)
Dazu muß man aber erklären daß jedes Endgerät (mit "echtem" CE) auch 1,5kV für diese Zeit aushalten muß. Es geht dabei um die Aufteilung der Energie die dabei zum größten Teil in dem Typ 2 verbraten wird. Damit hat das Endgerät mit dem winzigen Scheibenvaristor eine Überlebenschance. Man achte auch auf die Entfernungsangabe zwischen Typ 2 und Typ 3 :-)
Durch die ebenso winzigen Varistoren in den einschlägigen Steckdosenleisten wird das Schutzniveau nur geringfügig besser (es teilen sich halt zwei kleine Varistoren die Restenergie).
Ist aber kein Typ 2 vorgeschaltet, kann der kleine Typ 3, egal ob im Gerät oder in der Leiste nicht überleben. Hängt alles vom Leitungsnetz und Form/Höhe des Impulses ab.
Interessant: auf Fragen nach Argumenten, über die man diskutieren kann, erhält man als Antwort nur Negativ-Votings. Ihr unterscheidet euch also nicht grundsätzlich vom Mainstream von 1600, als Giordano Bruno verbrannt wurde.
Dass einige gerne weiter gingen, kann man aus solchen Antworten schließen:
Viele Firmen wären froh, wenn deutlich mehr Mitarbeiter wenigstens diese Kenntnisse als Basis für die weitere Ausbildung mitbrächten. Darst Dich von der Realität geschlagen fühlen.
Leider nicht! Die Ansprechspannungen für den Überspannungsschutz liegen
viel höher.
Leider ist das so, wenn man die Kennlinien anschaut. Aus diesem Grunde gibt es auch die Prüfspannungen von 2kV bis 4kV für Spikes bei Geräten. Solche Spitzen sollen diese Überspannungsfilter abschwächen. Die Krux ist, wenn die Filter früher ansprechen würden, bestünde zu häufig die Gefahr, dass diese thermisch und elektrisch durchgehen. Das will auch niemand so gerne haben.
Es gibt natürlich auch Überspannungsfilter, die zusätzliche aktive Hilfsschaltungen integriert haben und somit früher und schärfer auslösen. Diese sitzen hinter den Überspannungsfiltern Typ 1, 2 und 3., aber den Preis wird der TO kaum bezahlen wollen.
Auch wenn es den meisten hier nicht gefällt, der Mensch von Outdoor Chiemgau hat den Bericht richtig ausgewertet. Wobei ich mir im Thread auch nicht ganz sicher bin, ob der Zusammenhang von den Meisten verstanden wurde.
Übrigens die Homogenität der Zeitkonstanten der WR tauchen hier sogar auch auf.
Wenn die Zahl der konventionellen Kraftwerke zur Netzstabilisierung zu gering wird, wird das Netz instabil. Wer die Anlagen für die Gegenmaßnahmen aber als Verschwörung der großen Energielobbys brandmarkt, muss mit den Folgen leben.