ich wollte hier nur auch mal was posten und zeigen was ich so mache. ich habe an der fernuni-sagen Computersysteme 1/2 bestanden, benotete Prüfung, Informatik, technische Informatik. Hauptbestandteil was computer betrifft, war mips32. ich selber mache auch viel mit atmega8 und lcd hd44780 muss aber noch viel lernen. ich mache jeden tag dieselben uebungen... in Zukunft auch mit GAL16V8 und so weiter. und: ich moechte jetzt langsam zu den timer interrupt uebergehen und auch: AD-wandler. einen ESP32 Board hatte ich, will aber zum Geburtstag ein buch dazu kaufen und ... auch noch mal so ein board, da es verloren ging, musste umziehen...
herzlich Willkommen im Mikrocontroller Forum, dem deutschesten Forum der Welt! Sieht doch schon ganz gut aus Deine Seite, hier und da noch ein klein wenig Verbesserungspotenzial..
Sicherlich ein guter Ansatz. Prüfungsfragen für den Führerschein kann man ja auch auswendiglernen. Ich konnte mal die Messe auswenig auf Lateinisch. Verstanden hab ich aber nix.
Hmmm, entweder Du beziehst Dich klar auf irgendeine vorherige Aussage, am besten mit der Zitat-Funktion, oder wir verallgemeinern das "Keine Ahnung" einfach auf Alles, was so von Dir kommt.
Hi David,
mir geht es ähnlich wie dir. Bin vor einiger Zeit bei den PICs von Microchip eingestiegen; hierzu gibt es im Netz eine super Seite von SPRUT (vom Outfit ähnlich deiner), aber kaum gelesen schon waren sie schon veraltet. Ich weiss eigentlich gar nicht, wie man sich am besten auf den Stand bringt, wenn gefühlt alle paar Wochen ein neuer µC Einzug hält, von Bauteilen für bestimmte Aufgaben, die fast täglich neu auf den Markt geschwemmt werden, mal ganz zu schweigen...
Ich weiss eigentlich gar nicht, wie man sich am besten
auf den Stand bringt, wenn gefühlt alle paar Wochen ein neuer µC Einzug
hält,
Naja, sooo oft ist das nun wieder auch nicht. Bzw. sind Typen wie ATtiny1617 nun schon seit ca. 5 Jahren verfügbar und immer noch als aktuell zu betrachten. Ähnlich die mega0-Familie. Auch 32-bit-Vertreter wie STM32F103 gibt es schon eine ganze Weile.
Aber in den letzten 20 Jahren hat sich halt in der Mikrocontroller-Evolution insgesamt sehr viel getan. Momentan geht es aber gefühlt nicht so schnell weiter wie in den 90ern und 00er-Jahren. Ähnlich wie auch bei PCs.
... und trotzdem muss man sich immer noch mit "programmieren", Algorithmus finden, Programmiersprachen, IDE, Programm auf den µC laden und sonstigen Arbeiten herumärgern. Es gibt immer noch keinen Pferdeflüsterer, sorry meinte, Mikrocontrollerflüsterer, und schon geht all das von selbst wie von Geisterhand.
Es passt schon erstmal mit einem einfacheren µC die ersten Schritte zu machen. Früher wurde auch sehr lange die Grundlagen am 4bit-Prozessor gelernt, obwohl schon 16-Bitter aktuell waren. Aber Du solltest Dich nicht groß in die Besonderheiten des alten µC vertiefen und der nächste µC sollte ein aktueller werden.
Es passt schon erstmal mit einem einfacheren µC die ersten Schritte zu
machen.
Die erwähnten neueren Typen sind nicht wesentlich komplizierter, in einer Weise, die den Einstieg schwieriger machen würde. Zwar ist deren Funktionsumfang größer, aber die Datenblätter sind ja gut gegliedert, sodaß man nicht überfrachtet wird, wenn man sich nur das anschaut, was einen gerade interessiert.
Einige Aspekte sind sogar einfacher geworden. Z.B. gibt es mehr dedizierte Register für verschiedene Dinge; im ATmega8 wurden dagegen noch einige Register mehrfach benutzt, was die Programmierung eher umständlicher bzw. fehleranfälliger machte. Oder man mußte unter Verwendung von Assembler noch den Stapelzeiger manuell initialisieren, was neuere AVRs automatisch machen. Etc. pp.
Mein Einstieg in die µC Welt war der ATtiny13 mit Assembler. Vorteilhaft war dabei, daß das Datenblatt des Tiny von der Seitenzahl noch lesbar ist. Das hatte ich mir sogar ausgedruckt gelesen, Notizen gemacht und so Stückweise verstanden was da passiert.
Daher empfinde ich den mega8 für den Einstieg auch okay, das Datenblatt ist ja auch noch überschaubar.
Klar es gibt inzwischen schneller; billiger; besser... aber wenn das Datenblatt fast die Dimension der Bibel annimmt, schreckt das vom lesen ab. Inzwischen nehmen die IDEs und vorgefertigte Lib`s ja sehr viel Arbeit ab, mit einem Arduino Nano brauch ich kein DB. Ich rufe einfach eine Funktion auf die den ADC ausliest ohne mich um die Details kümmern zu müssen (ohne zu verstehen was im Hintergrund passiert). Will ich von den Nano auf ein anderes Board wechseln schalte ich das einfach um und schere mich nicht um Details wie Datenblätter.
Eigentlich ist das auch irgendwie positiv, es wird ein viel Arbeit abgenommen, aber für den Einstieg empfinde ich solche "Dinosaurier" durchaus gut.
Klar es gibt inzwischen schneller; billiger; besser... aber wenn das
Datenblatt fast die Dimension der Bibel annimmt, schreckt das vom lesen
ab.
Man sollte sich von der Vorstellung lösen, jedes Sach-/Fachbuch, jedes Datenblatt und sonstiges Dokument zwangsweise komplett von vorn bis hinten durchlesen zu müssen.
Ich rufe einfach
eine Funktion auf die den ADC ausliest ohne mich um die Details kümmern
zu müssen (ohne zu verstehen was im Hintergrund passiert).
Bei ganz trivialen Aufgaben mag dieses Vorgehen, fremde Black boxes nach gut Glück zusammenzuschustern ja teilweise noch klappen. Annähernd optimal und zuverlässig wird das aber eher nicht. Und man wird damit auch nie über Anfänger-Bastelniveau hinauskommen.
aber für den Einstieg empfinde ich solche "Dinosaurier"
durchaus gut.
Wie gesagt, auch mit einem "modernen" AVR kann man in Assembler anfangen, die CPU ist im Wesentlichen gleich, dafür hat man viel mehr Speicher, insbesondere auch RAM, was die Programmierung eher einfacher macht.
ich mache jeden tag
dieselben uebungen... in Zukunft auch mit GAL16V8 und so weiter.
Hi, willkommen auch von mir! Eins fehlt mir: Dein Alter. Ich wundere mich halt wie auch schon andere darüber, dass du halt mit ziemlich alten Teilen arbeiten willst. Viel Lernen und Üben ist genau richtig für mich. Aber GAL? Ich habe sie anno 1986 zum ersten mal eingesetzt und war total fasziniert, ein IC selber programmieren zu können, in einer "Hochsprache" ABEL. Bis heute habe ich noch ispLSI1032 aufgehoben, weil man damit ja so tolle Sachen machen kann.... Und? Die werden im Schrott landen, weil moderne uC einfach um Welten überlegen sind. Und das macht auch Spaß.
Also wenn ein Tipp von mir recht ist: Kauf dir ein STM32 Nucleo und übe damit. Es tun sich Welten auf!
Will ich von den Nano auf ein anderes Board wechseln schalte ich das
einfach um und schere mich nicht um Details wie Datenblätter.
Für den Einstieg ist das völlig i.O. Ich sehe auch keinen Grund, warum David sich nicht mit ATmega8 beschäftigen soll, wenn er den zur Verfügung hat. Und wenn er will, kann er den ATmega8 genau wie ein Arduino auch auf einem Uno R3 betreiben.
@Alle: Natürlich gibt es auch andere und neuere uCs. Er will aber mit ATmega8 arbeiten, wie er klar sagt. Und so blöd ist keiner, dass man ihn ständig am Thema vorbei darauf hinweisen und belehren müsste. Das nervt nur.
ich selber mache auch viel mit atmega8
und lcd hd44780 muss aber noch viel lernen
Gerade das Ding ist, direkt angeschlossen, doch ’n dankbares Objekt, bei dem man mit grundlegenden Kenntnissen, dem Datenblatt und etwas Engagement ziemlich schnell zu Ergebnissen kommt.
Er will aber mit
ATmega8 arbeiten, wie er klar sagt.
Naja … „klar“ ist irgendwie gar nix. Und dass er mit dem antiken Ding arbeiten /will/, kann ich nicht rauslesen. Nur, dass er es derzeit macht, aber auch in Richtung anderer Sachen blickt.
Wenn ich heute mit AVR anfangen würde, dann mit den neuen Tinys mit UPDI. Billig, ohne externe Beschaltung nutzbar (abgesehen vom Kondensator, auf den würde ich nicht verzichten), und braucht eben nur einen Pin zum Programmieren.
Die Unterschiede sind immer noch am Besten zu verstehen, wenn man es mal
gemacht hat.
Ich habe ca. 2008 selbst meine ersten µC-Erfahrungen mit ATmega8 und ATtiny2313 gemacht. Nach längerer Abstinenz dann vor ca. drei bis vier Jahren erneut, weil die mir halt schon etwas bekannt waren und vorallem auch wegen des AVR-Tutorials. (Ich hatte seitdem tatsächlich einige Male überlegt, irgendwann mal eine Neuauflage für AVR64[DB|DD|EA]28 zu schreiben, bin mir aber nicht sicher, ob sich das "heutzutage" noch lohnt).
Daher passt das, mit dem älteren Modell anzufangen.
Mal konkret gefragt: Wovon genau profitiert denn ein Anfänger deiner Meinung nach, wenn er sich zuerst mit spezifischen Details eines ATmega8 beschäftigt, statt gleich mit bspw. einem AVR64DB28 anzufangen?
Bzw. welche genauen didaktischen Vorteile bringt es einem, diese "Unterschiede zu verstehen", wenn man eigentlich dann den alten mega8 nie mehr braucht?
Und warum soll man deiner Meinung nach gerade mit einem mega8 anfangen, und nicht schon mit MCS51, oder Z80, oder Intel 4004?
Für den Einstieg ist das völlig i.O. Ich sehe auch keinen Grund, warum
David sich nicht mit ATmega8 beschäftigen soll,
Ich aber: weil er überteuert und veraltet ist. Kann viel weniger als ein AVR64xx28 und kostet momentan bei Mouser knapp das 1,5-fache.
Für jemanden, der nicht gerade von Nostalgie verblendet ist, sind das klare Argumente.
Das ist ja alles schön und gut, aber mir kommt es gerade vor wie im Jahre 1995 als T-Online und die Nutzer das Internet entdeckten. Optisch als auch inhaltlich.
Keiner zwingt Dich dazu, auch nicht zu wollen. Hier musst Du auch nicht zusehen, wie Mitstudenten gehaengt werden, weil sie erwischt wurden die Propaganda des grossen kommunistischen Fuehrers viele Wochen nicht gelesen zu haben.
Jeder hat mal klein mit wenig Designerfahrung eine Homepage angefangen, der das auch fortsetzte. Aber Alzheimer scheint hier bereits zu wueten, weil viele sich nicht mehr erinnern koennen, auch mal so angefangen zu haben.
Keiner zwingt Dich dazu, auch nicht zu wollen. Hier musst Du auch nicht
zusehen, wie Mitstudenten gehaengt werden, weil sie erwischt wurden die
Propaganda des grossen kommunistischen Fuehrers viele Wochen nicht
gelesen zu haben.
klingt, als hättest du nicht mitbekommen, worum es geht.
Es ist eine (mehrfach, auch von anderen geäußerte) Kritik an der Hauptseite seiner Website.
Es macht aber schon sehr den Eindruck so wie Du Dich hier angesprochen gefühlt hast. Falls das ein lustiger Einstieg werden sollte dann war Deine Wortwahl sehr unglücklich.
Wenn ein Anfänger was postet, dann hier das hauen und stechen losgeht,
der Anfänger sich zurückzieht, dann waren alle gut?
Na ja... das sicher nicht. Aber es ist schon Kritik angebracht. Ich habe mich mal bis zur untersten Sole der Webseite vorgearbeitet. Ich würde weder ein Foto meiner Bankkarte, noch einen Screenshot mit Nutzernamen und Passwörtern auf meine Webseite stellen. Aber jeder wie er will.
Da müßte der Kontrast geringer gemacht werden und das Bild etwas heller.
Beim Text müßte auch noch die Schrift vergrößert werden.
Oder einfach das Hintergrundbild weglassen oder einfarbig gestalten.
Mit etwas mehr Mühe (wenn man schon unbedingt eine eigene Website betreiben will) könnte man auch ein Menu anbieten.
Ansonsten gibt es github, wo man auch seine Projekte vorstellen und hosten kann. Die github-Optik ist ja alllgemein anerkannt.
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Vorname David
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Angemeldet seit 10.06.2026 19:52
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Ich glaube, dem User ist es völlig egal, was wir hier schreiben.
Sein Thread war wirr, seine Webseite ist noch wirrer und antworten will er auch nicht. Gehen wir weiter, es gibt nichts zu sehen!
Ich glaube, dem User ist es völlig egal, was wir hier schreiben.
Sein Thread war wirr, seine Webseite ist noch wirrer und antworten will
er auch nicht. Gehen wir weiter, es gibt nichts zu sehen!
Eben. Ich halte das ganze wie schon oben erwähnt für das Ergebnis eines fehlgelaufenen Clawbot. Aber wie man sieht: Die Mehrheit des MC-Netz fällt darauf rein und damit ist gezeigt: der Turing Test ist bestanden (zumindest bezogen auf die MC-Netz Nutzer), wir leben endgültig im Zeitalter der KI.
Eben. Ich halte das ganze wie schon oben erwähnt für das Ergebnis eines
fehlgelaufenen Clawbot. Aber wie man sieht: Die Mehrheit des MC-Netz
fällt darauf rein und damit ist gezeigt: der Turing Test ist bestanden
(zumindest bezogen auf die MC-Netz Nutzer), wir leben endgültig im
Zeitalter der KI.
ja, mit der KI kann man wirklich unerkannt im Forum tolle Threads eröffnen.
Da sammeln sich auch FenBeis...
;--)))
Oder einfach das Hintergrundbild weglassen oder einfarbig gestalten.
Heutzutage könnte man da mit Bordmitteln (CSS) eine gefärbte und geblurrte Fläche mit etwas Transparenz und einem Abstand zu den Rändern drüberlegen, und dann sähe es sogar ziemlich gut aus.
Bist du eigentlich auch ein Chatbot? Meiner Meinung nach ja.
Muss gestehen, dass ich mich das bei dir auch schon an der einen oder anderen Stelle gefragt habe. Zumindest deine Beiträge scheinen ab und zu direkt vom LLM zu stammen …
Ich finde es erstmal sehr nett, wenn sich ein Neuer freundlich vorstellt und Kontakt zu Gleichgesinnten sucht, Unterstützung, oder auch nur Anerkennung oder Kritik. Das klang mir auch sehr menschlich.
Ich gehe auf sowas genauso freundlich ein, aber dann ist gut. Wenn er sich dann nicht mehr meldet, gehe ich davon aus, dass das Gezanke und Genörgele ihn verschreckt hat und er damit raus ist. Das finde ich schon etwas schade. Interessanterweise scheint mir das bei Funkamateuren tatsächlich deutlich anders. Hilfsbereit, höflich, sachlich. Das ist oft die reine Freude da mitzulesen. Aber steht auch so in deren Statuten. Die scheinen das ernts zu nehmen. Oder statistisch einfach eher ältere Leute? Ich weiß es nicht.
Hahaha, das glaubst Du doch hoffentlich selbst nicht! Das haben uns unsere Ordnungshüter schon vor Jahren weiss zumachen versucht. Die Enttäuschung folgt stehenden Fußes...