Dieter D. schrieb:
Aus einer Quelle von Monopolen Magnetstreifen sollte sich alle Varianten
zusammenstellen lassen.
Genau - dann kann man damit auch Absolutencoder mit binär kodierten Magnetstreifen bauen. Und ein Nobelpreis würde dabei wohl auch abfallen.
Heinz R. schrieb:
Wir ... machen es mit Leuze Absolutgebern, da wird ein Band mit Barcodes
aufgeklebt
Falls ausreichend Bewegung vorhanden ist, kann man auch mit nur zwei Magnetspuren einen Absolutencoder aufbauen.
https://www.bogen-magnetics.com/eng/products/linear-magnetic-scales/linear-magnetic-scale-absolute-lmsa-prc-pseudo-random-code
Roland E. schrieb:
Thomas schrieb:
...
Warum das nicht mit einem starken Magnetfeld "löschen" und danach mit
einem kräftigen "Tonkopf" genau nach Wunsch neu magnetisieren?
...
Zum Löschen benötigt man ein abklingendes Wechselfeld.
da dürfte es wohl einfacher sein, das mit einer Guillotine/Fallmesser
einen so einen Streifen zu schneiden und die Teile verdreht wieder
zusammen zu setzen.
Wohl kaum.
Früher® hat man mit der Ummagnetisierungstechnik ganze Videofilme auf Magnetband aufgezeichnet. Da saßen keine Heinzelmännchen drin, die magnetische Monopole auseinandergeschnitten und neu zusammengeklebt haben ;-)
Auch in Computermassenspeichern (aka Festplatten/HDD) wird die Ummagnetisierungstechnik verwendet und man kommt lt. Wikipedia auf Aufzeichnungsdichten von 5·10^11 Bit/in². Die geforderte Polbreite von 1 mm ist vergleichsweise harmlos.